Eure Wahl: Erschlafft, oder die Geisteskraft, die in euch schöpferische Lebensspannung erschafft?

Wer diesen Blog studiert hat, der ist danach, entgegen der regelförmlichen Vergesellschaftung, ein Mensch der anderen Sorte, einer der selbstbewussten Worte, über seine neu geborene Art, da bringt er sodann seinen höherdimensionalen Aufstieg in Fahrt.

Beitrag Nr. 335

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Beim vergeistigenden Ergänzungsmann, da kommt der befruchtende Same aus seiner Kraft, welcher dann nach seiner inhaltlichen Vorstellung formt und erschafft. Und somit kommt für sie die veredelnde Kraft aus seinem Saft, wobei sie für seinen, sich in ihr entfaltenden Bauplan, die gebende Fülle erschafft. Sein belebender Saft, ihre Zellen auffrischt und allen Überfluss in ihr veredelnd und für ihn schöpferisch nutzbar, über ihre Brüstung, aus ihr herausschafft, unter dem Sog seiner formenden Vergeistigungskraft, der ihren kontraktiven Beckenbodensog, herum um sein, in ihr stabilisierend ruhendes Einfühlungsglied erschafft, sodass sie zum gelichteten Spannungsbogen wird, der niemals wieder in die Schwerkraft hinein erschlafft, da sie seinem Samen, über ihre freigelegte Blutbahn, den Aufstieg verschafft, und somit wird sie zu einer Zeugung seiner künstlerischen Vorstellungskraft, die Traumfrau, die er erschafft.

Was ist nun aber mit dem Mann, ohne Selbsterkenntnis und somit ohne klärende Geisteskraft? Er schleudert seine begrenzte Menge an Sperma (versauert erregt) aus sich heraus, gegen welches die Frauen sich immer mehr, im Ekel verhaftet und Kondom gerüstet, sperren (ja so ist es, meine Herren), und erschlafft, hat er doch (muttersprachlich regelgeprägt) keine höhere Vorstellung in sich, die da angeschlossen ist an der unendlichen Geisteskraft.

Ja, es ist nun einmal so, wenn zwei Männer dasselbe tun, so ist es noch lange nicht das Gleiche, denn der eine belebt und strukturiert geistig, und für den anderen geht es unter ihrem selbstzerstörerischen Sperrsystem über seine Leiche, sie stellt nämlich dazu, in geregelter Weise, die Weiche. Sie will in diesem Fall nur noch so viel wie möglich (über diverse Liebesbeweise) abgreifen und einstreichen, damit die Männer plötzlich, durch ihre Erregungsangst getrieben, vor ihrer Unersättlichkeit weichen. Doch zur Flucht fehlt den Männern, durch die Liebe zu ihrer orgiastisch immer stärker werdenden Erregungsangst (du als Mann im übererregenden Todestrieb verhaftet verlangst), die Kraft, und somit entwickeln sie sich vergreisend zu ausgelaugten Leichen, durch ihren Willen zur Unbewusstheit wollten sie unbedingt dies Ziel erreichen. Alle ausgelaugten Leichenseelen, mit viel Lust, über die Reinkarnation zurück zur Fülle gebenden Mutterbrust, unter dem Motto: „Wiederholte Sterblichkeit oder ergänzungsbewusst zur unendlichen Ausweitung der Lebenslust.“

Ihr fragt nach dem Paradies auf Erden? Na es wird schon werden.

Der Trieb ist für Mann und Frau der Denkanstoß dafür, sich zu ergänzen, wer das triebklärende Wort findet, der wird den Tod und die Wiedergeburt für sich ausgrenzen.

Es ist im Prinzip nur die prall gefüllte Brust, die den Mann an der Frau interessiert, denn wenn er diese orgiastisch zum Überfließen bringt, so wird alles von ihr, was er ihr gibt, in ihre Blutbahn und in ihr Gehirn infiltriert, sie wird entgegen dem Alterungsprozess von innen her erneuert und regeneriert. Hat er jedoch nicht den nötigen Klärungsgeist dazu, so wird alles von ihr nach unten reguliert, wobei sie zusieht, dass sie es in ihrem monatlichen Regelprozess einfriert, wodurch er über ihre unterschwellig harte Regel viel an Lebenskraft verliert, und natürlich noch mehr davon, wenn sie sich erst einmal, regelrecht vermännlichend, emanzipiert.

Betrachten wir es doch einmal so, wenn wir von der Weltherrschaft sprechen: Es werden alle von dem beherrscht, worüber niemand spricht, und deutet es sich bei einem Mann, durch etwas, worauf er hypnotisch magnetisiert ist, an, so fragt sie ihn, ob er sich nicht mal beherrschen kann, das ist nämlich nichts für einen erwachsenen Mann. Und somit sieht er zu, dass sein Entzugsleben (indem sie ihm etwas von sich entzieht) nicht so lang ist (z. B. abschaltend unter einem ständigen Drogenkonsum), sodass er schnellstmöglich wiedergeboren werden kann, sonst kommt er ja dort, an das, was (laut der Frauen der Muttermacht) nichts für erwachsene Männer ist, niemals ran. Mann o Mann, das hätte ich wirklich nicht gedacht, dass die Frau den Wiedergeburtskreislauf aufrechterhalten und beherrschen kann, ist ihre Art der bevorzugten Regel schuld daran?

Wie schränkt der eine den anderen, in einer Beziehung, immer mehr in seinen Handlungsmöglichkeiten ein? Indem man über vieles immer weniger spricht, weil man Angst davor hat, dass an der daran gekoppelten Erregung die Beziehung zerbricht, der schnelle Alterungsprozess und die Erstarrung bekommen für solche Menschen ein erdrückendes Gewicht.

Der automatische Mensch: Ein Auto braucht der, der, überall wo er gerade ist, mit sich selbst nicht klarkommt, er will mit anderen klarkommen, und benimmt sich deswegen bei ihnen sehr nett und benommen, doch da bei dieser Selbstverdrängung schnell Langeweile aufkommt, muss er auch schnell seine Rundreise fortsetzen, um beim Nächsten, der vielleicht heute interessanter ist als letztens, anzukommen. Der muttersprachlich programmierte Robotermensch, er ist so sehr benommen, wie kann er seinem Gegenüber nun aber menschlich näher kommen, beim zunehmenden Einrosten (über das Wasser des Regelintellektes) wird ihm nämlich ganz beklommen.

Siegelbruch

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28 Gedanken zu „Eure Wahl: Erschlafft, oder die Geisteskraft, die in euch schöpferische Lebensspannung erschafft?

  1. Stonebridge

    Feiere dein Unglück!

    Du kannst die Einstellung finden, sogar dein Unglück zu feiern. Zum Beispiel: Du bist traurig – identifiziere dich nicht mit dieser Traurigkeit. Werde Zeuge und genieße die Momente der Traurigkeit, denn sie haben ihre eigene Schönheit. Das hast du nie beobachtet; du hast dich so sehr damit identifiziert, dass du nie in die Schönheit eines traurigen Moments eingetaucht bist. Wenn du es beobachtest, wirst du überrascht sein, welche Schätze dir entgangen sind.

    Schau hin – wenn du glücklich bist, hast du nicht die Tiefe, die du in deiner Traurigkeit hast.

    Traurigkeit hat Tiefe, Glück ist dagegen flach. Schau dir glückliche Menschen an, die sogenannten glücklichen Menschen, die Playboys und Playgirls – du findest sie in Clubs, in Hotels, in Theatern –– sie lächeln immer und sprudeln vor Fröhlichkeit. Du wirst sie flach und oberflächlich finden. Sie haben keine Tiefe. Glück ist wie Wellen an der Oberfläche, du lebst ein flaches Leben. Aber Traurigkeit hat Tiefe. Wenn du traurig bist, sind es nicht nur Wellen an der Oberfläche, es ist die Tiefe des Pazifischen Ozeans, Meilen um Meilen tief.

    Begib dich in diese Tiefe, beobachte es. Glück ist laut, Traurigkeit hat ihre eigene Stille. Glück mag wie der Tag sein, Traurigkeit ist wie die Nacht. Glück mag wie das Licht sein, Traurigkeit ist wie die Dunkelheit. Licht kommt und geht, Dunkelheit bleibt,– sie ist ewig. Licht ist manchmal da, Dunkelheit ist immer da. Wenn du in deine Traurigkeit hineingehst, kannst du all diese Dinge spüren. Plötzlich wird dir bewusst, dass die Traurigkeit wie ein Objekt ist, das du betrachtest und beobachtest, und dann wirst du dich auf einmal glücklich fühlen.

    Solch schöne Traurigkeit – –eine Blume der Dunkelheit, eine Blume von ewiger Tiefe.

    Wie eine bodenlose Tiefe, so still, so wohlklingend; es gibt überhaupt keinen Lärm, keine Störung. Man kann endlos weiter und weiter fallen, und man kann völlig verjüngt daraus hervorkommen. Es ist eine Erholungspause.

    Es kommt auf die Einstellung an. Wenn du traurig bist, denkst du, dass dir etwas Schlimmes widerfahren ist. Das ist nur eine Interpretation, dass dir etwas Schlimmes widerfahren ist, und dann fängst du an, davor wegzulaufen. Du meditierst nicht darüber. Du möchtest irgendwohin gehen: zu einer Party, in einen Club, du machst den Fernseher an oder das Radio, oder du fängst an, Zeitung zu lesen – irgendetwas, damit du vergessen kannst. Das ist eine falsche Einstellung, die dir mitgegeben wurde,– dass Traurigkeit falsch ist. Nichts ist falsch damit. Sie ist eine andere Polarität des Lebens.

    Glück ist ein Pol, Traurigkeit ist ein anderer. Glückseligkeit ist ein Pol, Unglück ist ein anderer. Das Leben besteht aus beidem, und da beide dazugehören, ist das Leben ein Ritual. Ein Leben, das nur aus Glückseligkeit besteht, hat Weite. Ein Leben, das nur aus Traurigkeit besteht, hat Tiefe, aber es hat keine Weite. Ein Leben aus beidem, Glückseligkeit und Traurigkeit, ist multidimensional; es bewegt sich gleichzeitig in alle Richtungen. Schau dir eine Buddhastatue an, oder schau manchmal in meine Augen, da wirst du beides gleichzeitig finden,– eine Glückseligkeit, einen Frieden und auch Traurigkeit. Du findest Glückseligkeit, die auch Traurigkeit enthält, diese Traurigkeit gibt ihnen Tiefe. Schau dir Buddhas Statue an – glückselig, aber auch traurig. Das Wort „traurig“ an sich vermittelt dir eine falsche Bedeutung, dass etwas nicht in Ordnung ist. Das ist deine Interpretation.

    Was mich angeht, ist das Leben als Ganzes gut. Und nur wenn du das Leben als Ganzes verstehst, kannst du es feiern, anders nicht. Feiern bedeutet: was auch immer geschieht,– ich werde es feiern. Das Fest ist nicht von bestimmten Dingen abhängig: „Wenn ich glücklich bin, feiere ich“ – „wenn ich unglücklich bin, feiere ich nicht.“

    Feiern ist nicht abhängig von Bedingungen.

    Es macht mich unglücklich – gut, ich feiere es. Es macht mich glücklich – gut, ich feiere es. Zu feiern ist meine Einstellung, unabhängig davon, was das Leben mir bringt.

    Aber es taucht ein Problem auf, denn immer wenn ich Worte benutze, bringt dein Verstand eine Bedeutung hinein. Wenn ich sage „feiere“, dann denkst du, man sollte glücklich sein. Wie kann man feiern, wenn man traurig ist? Ich sage nicht, dass man glücklich sein muss um zu feiern. Feiern ist Dankbarkeit für alles, was das Leben dir gibt. Zu feiern heißt dankbar sein für alles, was die Existenz dir gibt; es ist Dankbarkeit.

    Osho, Yoga: The Alpha and the Omega, Vol. 4, Talk #10

    Antwort
    1. Laubfrosch

      geht grad ned, weil mein Stickvolumen schon wieder alle ist, kann erst im nächsten Monat wieder Videos kucken…

      Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Doc, das ist ja toll, da können wir uns die Hand reichen. Ich hatte vor etlichen Jahren mal solch einen Schrotthaufen, bis ich mir sagte: „Was soll ich den Frauen hinterherfahren, ich tue ihnen doch noch nicht einmal mehr nachlaufen.“

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        Poeten und Schöngeister, wie wir, benötigen eben keine Vehikel für unsere Testikel. Unser Keim geht auch so auf. Fruchtbaren Boden hat es doch genug. 🙂

    1. siegelbruch Autor

      Also Laubfrosch, leider habe ich hier in dieser Welt noch keine Frischzelle entdeckt, denn für die Damen fällt der Samen, weil sie keine Beziehung dazu haben, zu sehr aus dem Beziehungsrahmen, denn es gibt für sie nur Sperma, vor dem sie sich sperren, denn diese sind ihnen alle zu dämlich, diese Spenderherren.

      Siegelbruch

      Antwort
      1. Laubfrosch

        die Herren die sich sperren ihren Samen nicht erkennen… eigentlich müßte es den Herren der Schöpfung ja klar sein, daß sie etwas schöpferisches da in sich haben, weil den Damen ist es ja auch klar, was sie in sich haben, sie wollen erfüllen den Wunsch der Herren und sich verwandeln… 🙂

  2. Dr. Quantum

    @ Siegelbruch

    Dennoch sollte man erwähnen, dass nicht jeder schöpferisch erschlafft oder sich in Drogen flüchtet. Nicht jeder lässt sich „unterkriegen“.

    Hier ein Beispiel:

    Antwort
    1. sirion7

      Ich wusste, dass ich die Lektion noch nicht beendet habe und Du Doc, nun ausgerechnet mit Westernmusik daherkommst, um mich daran zu erinnern. Nun im folgenden Song singt Dean Martin auch: My three good companyons,

      Dies bezieht sich auf den vorherigen thread, indem Du ein Video von Pavarotti einstelltest.
      Pavarotti hatte Pankreas-CA und starb innerhalb kurzer Zeit nach der Diagnose. Seltsamerweise las ich, mittlerweile gestern im Paralleluniversum Nebadonia, dass da auch jemand kurz nach der Diagnose starb. Es war kein user, sondern einfach nur erwähnt.
      Zu den drei Tenören gehört auch Jose Carreras, der in den 80-iger Jahren an akuter Leukämie erkrankte. Er überlebte (dank der Schulmedizin?) oder hätte die Spontanheilung auch von selbst eingesetzt? Und er singt heute immer noch, wie ich auf wiki gelesen habe. Und aus Dankbarkeit für seine Heilung gründete er die Leukämiestiftung zugunsten der weiteren Forschung in der Schulmedizin. Ich finde, dass er den richtigen Weg gegangen ist, denn die Wissenschaftler sind schließlich auch nicht blöde und erkennen immer mehr die Zusammenhänge .

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        Ich kann mich noch gut erinnern, es war Weihnachten 1995, da verstarb der gute, alte Dean Martin. Ich saß gerade am Kaminfeuer einer kleinen Pension in Flims, in der Schweiz, als die Meldung im Radio kam. Ich hatte gerade eine Flasche Rotwein aufgemacht, und ich und ein paar Freunde stießen auf ihn an und wünschten ihm „eine gute Reise“.

        Tja, Menschen sterben nunmal, ob nun mit vorheriger Diagnose, oder ohne.

        Ich wurde mal zu einem Notfall gerufen, Sonntags, in einem mehrstöckigen Haus. Eine alte Dame war gestürzt und hatte sich den Oberschenkel gebrochen. Die große Arterie war verletzt und Blut überall. Wir taten also was man tun konnte und sie wurde in ein KH verbracht.
        Einige Jahre später, ich besuchte meine Mutter in ihrem Garten. Sie hatte Besuch. Es war die alte Dame, der ich einst geholfen hatte. Noch bevor man uns einander vorstellte, sprach die Frau: „Sie sind doch dieser Kerl, wegen dem ich beinahe gestorben wäre. Ich habe im Treppenhaus so sehr gefroren, dass ich mir eine Lungenentzündung zugezogen hatte.“

        So sind die Menschen, sie hatte vergessen, dass sie ohne fremde Hilfe verblutet wäre. Die Kälte kam vom Schock, die Lungenentzündung ist eine Komplikation, wie sie leider vorkommt.

        „Lektionen“ – ja, das ganze Leben ist eine Lektion, – für uns alle. Ob nun Kryon oder wer auch immer, ein wenig Gottvertrauen sollte man schon haben und nicht überall den Feind vermuten. Das vergiftet einem nur das Leben und man ist geneigt, den Bumerang ins All zu schleudern. Das der zurück kommt ist doch klar. Manchmal, wenn er in die Nähe einer Singularität geworfen wird, kommt er stark beschleunigt zurück, und manchen haut´s dann weg.

        „Gottvertrauen“ und sein „Schicksal annehmen“, das ist der Schlüssel. Wer das zu umgehen sucht, fliegt höchstens über das Kuckucksnest.

        Das Lied ist sehr schön, sehr gefühlvoll dargebracht. Danke dafür.

        Doc

      2. sirion7

        @ DR. Quantum
        Ich finde Die Darstellung Deines Textes sehr berührend.
        Was den Boomerang angeht, hast Du auch recht – ich wollte es nur nicht so direkt schreiben.

        Bestimmt kennst Du noch den Little Joe aus Bonanza. Ich bin der Meinung, dass er auch ein Kapuzineräffchen ist bzw. war. Schon allein sein Pferd spricht dafür. Es ist schwarzweiss. Licht und Schatten.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Landon

        Auszug:
        Die Idee zu Ein Engel auf Erden hatte Landon, als eines seiner Kinder schwer erkrankte. Als gläubiger Mensch legte er das Gelübde ab, im Falle der Heilung eine Serie zu drehen, in der er zeigen würde, was Gott zu tun in der Lage sei.

        Doch 1989 starb Michael Landon`s „Erdbegleiterengel“ Victor French, der nebenbei bemerkt irgendwie eine Ähnlichkeit mit Pavarotti hat.
        Zwei Jahre später bekam Michael Landon den Befund: Pankreas-CA. Und er lebte nicht mal mehr ein halbes Jahr daraufhin.
        Tja… vielleicht haben sie einfach ihren Auftrag auf der Erde erfüllt, dachte ich mir so. Aber so ganz einfach scheint mir das auch wieder nicht zu sein.
        Handlung
        Die Serie handelt von dem verstorbenen und als Engel auf die Erde zurückgekehrten Jonathan Smith und seinem menschlichen Partner Mark Gordon, die im Auftrag Gottes auf dem Weg durch die USA sind und immer dort Halt machen, wo ihre Hilfe gebraucht wird.
        Um den Menschen, zu denen Gott sie schickt, helfen zu können, nehmen sie in fast jeder Folge einen Job in deren Umfeld an. Während Jonathan dabei Kenntnisse der verschiedensten Berufe unter Beweis stellt, stellt sich Mark meistens sehr unbeholfen an. Sofern es mit dem göttlichen Auftrag zu tun hat, besitzt Jonathan auch magische Fähigkeiten und weiß, was andere Menschen denken. Verbunden mit seiner einfühlsamen Art sind es aber meistens seine Worte, die überzeugen und die Dinge zum Guten wenden.
        In der Pilotfolge (Doppelfolge) lernt man Mark, der 15 Jahre lang als Polizist in Oakland (dieser Ort wird genannt in Folge 86, „Veränderungen“, Staffel 4) gearbeitet hat, als alkoholsüchtig und arbeitslos kennen. Hier lebt er noch bei seiner vereinsamten Schwester Leslie, die in einem Altenheim arbeitet, das von Jonathan vor der Schließung gerettet wird. Mark hält Jonathan zunächst für einen Betrüger, lässt sich aber davon überzeugen, dass dieser ein Engel ist. Am Ende der Folge zieht er bei seiner Schwester, die einen Mann kennenlernt, aus und schließt sich Jonathan an, um ebenfalls für Gott zu arbeiten.
        Wie man in Folge 39 („Bis dass der Tod euch scheidet“, Staffel 2) erfährt, lebte Jonathan vom 7. September 1917 bis 21. März 1948 als Arthur Thompson auf der Erde. In dieser Folge kehrt Jonathan nach fast 40 Jahren in seine Heimatstadt zurück und begegnet an seinem Grab seiner damaligen Ehefrau Jane. Weil Gottes Auftrag diesmal sie betrifft, ziehen er und Mark für eine Weile als Untermieter bei Jane ein. Jonathan erfährt, dass seine Frau nicht wieder geheiratet hat und begegnet auch seiner Tochter, deren Mann und seinen beiden Enkeln. Jane erkennt ihren einstigen Mann nicht, weil dieser in veränderter Gestalt auf der Erde wandelt. Dass er eigentlich ein „Engel auf Bewährung“ ist, erfährt man in Folge 63 („In Liebe, deine Tochter“, Staffel 3), als Jonathan von einem Engel-Kontrolleur geprüft wird. Diese Prüfung besteht er zwar und würde, sozusagen als Beförderung, in den Himmel kommen – da Jonathan aber laut Aussage des Kontrolleurs die beste Arbeit unter all den Engeln leiste, soll er auf der Erde bleiben.
        In den Folgen 87 und 88 („Eine große Liebe“, Doppelfolge) wiederum trifft Jonathan, ohne es zu wissen, auf seine Ehefrau. Kurz zuvor steht er an deren Sterbebett und wird wütend auf Gott, weil der ihn – anders als Jonathan erwartet – nicht zu seiner Frau in den Himmel holt. Daraufhin verliert Jonathan seine Kräfte, trennt sich von Mark und rettet, stark alkoholisiert, einer Frau namens Jennifer das Leben. Jennifer nimmt Jonathan bei sich auf, und es entwickelt sich eine zwei Monate andauernde Romanze. Als Jennifer schließlich verschwindet, liest Jonathan in deren Abschiedsbrief, dass Jennifer eigentlich Jane war, die nun ebenfalls als Engel auf der Erde eingesetzt wird. Sie verspricht, dass sie irgendwann im Himmel wieder vereint sein werden.
        Im Verlauf der Serie treffen Jonathan und Mark auf einige weitere Engel – beispielsweise in Folge 52 („Liebe auf den zweiten Blick“, Staffel 3) auf Ted. Auch Ted begegnet auf Erden seiner einstigen Ehefrau (wie Jonathan in Folge 39), die im Altersheim lebt und die er mit einem anderen Heimbewohner verkuppeln soll. Ted überkommt jedoch die Eifersucht und verdirbt diesen Auftrag beinahe, so dass Jonathan eingreifen muss.
        In Folge 56 („Ein Himmelsbote im Senat“, Staffel 3) kehren Mark und Jonathan zu Marks Schwester zurück (dargestellt von Mary McCusker, die Leslie schon in der Pilotfolge gespielt hatte), um ihren zukünftigen Ehemann kennenzulernen. Aus der traurigen, einsamen Frau, die sie am Anfang war, ist nun ein lebensfroher Mensch geworden.

      3. Dr. Quantum

        @ Sirion 7

        Michael Landon mag der „Berufung“ gefolgt sein. Es sieht sehr danach aus, und er hat der „Welt“ versucht etwas „Gutes“ zu hinterlassen. Hoffnung, Sanftmut, Barmherzigkeit, wer sich dem verschreibt, den führen wahrlich die Engel. Das Du ihn heut´ hier erwähnst, zeigt, dass sein Bemühen nicht vergeblich war, er lebt in vielen Herzen weiter, sowie auch die anderen Schauspieler, die an dieser Serie Teil hatten.

        Leider gibt es viele, deren Herzen erkaltet sind. Sieh´ nur die Zyniker, die hier in Abständen auftauchen und anderen „Nematodenbefall“ unterstellen, erniedrigen und zu Demütigen versuchen. Dabei vergessen sie leichtfertig, was denn „Zynismus“ eigentlich heißt, ich meine, im etymologischen Sinne. Wüssten sie es, dann wären sie eventuell vorsichtiger, gerad´ mit Würmern zu assoziieren. Neulich fragte hier jemand in solchem Zusammenhang: „Haben Sie einen Hund?“ Da musste ich doch sehr lachen. Aber Witzigkeit kennt eben keine Grenzen, dass postulierte schon Hape Kerkeling. 🙂 Die, die sich mit Härte, mit Kälte und mit Arroganz ins Licht zu drängen versuchen, die sind am Ehesten vergessen. Was sie hinterlassen ist Staub.

        Tja, „Engel auf Erden“ … die mag es geben … und die, welche am Ende die Posaune blasen, wenn die „Siegel brechen“, beziehen nun alsbald die Stellung.

        „Kapuzineräffchen“, dass sind die, die das mit einem „Scharmützel“ verwechseln. Solche Komparsen dürfen gern schon mal am Schwefel riechen, können´s halt nicht abwarten. Wer aber die Welt im Blick hat, der sieht mehr, der kann erdeuten, hier und Jetzt, am Ende der Zeit, was nun kommt. Ein Scharmützel wird das nicht sein.

        Vertrauen in Gott – es gibt keinen Anfang und kein Ende. Alles ist Immer und Leben ist Liebe. Licht und Dunkel, die beiden Seiten derselben Münze.

        Doc

  3. Laubfrosch

    irgendwie glaub ich, das sehr relativ ist was man als schön empfindet und ich hab da mal ein Video gesehen von einem Mädchen das sehr entstellt war aber ihre Eltern und ihr Umfeld empfanden das gar nicht… und du hast auch schon oft diese riesen Busen reingestellt, die ich eigentlich nicht wirklich als schön empfinde aber irgendwie ist mir da die Relativität bewußt geworden… und viele Wesen im Universum schauen auch ja ganz anders aus wie Menschen, ich glaube es ist tatsächlich ein inneres Wissen das schön macht oder eben eine Einstellung dazu…

    Antwort
      1. Laubfrosch

        ja, ich glaub auch oder man hat eine innere Entwicklung und dann ist irgendwie mit jedem auszukommen, das heißt man weiß dann wie es funktioniert das Leben…

      2. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        So sieht´s aus, Fröschlein.

        Mit „Jedem“ kommt man vielleicht nicht aus, aber mit der richtigen Einstellung, – mit den Meisten.

        Ein paar gibt´s immer, denen kannst´ es nicht recht machen, die haften sich an dich und wollen dich anstechen, wie Zecken, die lassen nicht ab. Da hilft natürlich keine „noch so friedfertige und wohlwollende“ Einstellung, die kann man nur „operativ entfernen“.

        Zum Glück sind die in der Minderheit und sterben auch bald aus. 🙂

        Gut´s Nächtle
        Doc

      3. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        P.S.:

        Was ich meinte ist: “ Für Jeden die richtige Medizin.“ 🙂

        Schön ist immer, wenn man keine braucht.
        Doc

      4. Laubfrosch

        an Herrn Doc,
        ja mit auskommen hab ich auch noch gemeint, man kann sich dann distanzieren, sich sozusagen wenn nötig jemanden von sich fernhalten, „das heißt man weiß wie es funktioniert“, konnte ich gestern nicht mehr genau erklären, war zu müde aber ich bin wirklich baff ob deiner Kommentare, das zeugt von erstaunlicher Intelligenz und Lebenserfahrung und wie du das erklären kannst, da kann ich soviel von dir lernen… ich freu mich echt, daß du hier schreibst… ❤

      5. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        Danke, liebes Fröschlein. 🙂
        Machst mich ein wenig verlegen.

        Ein Feuer löscht man am Besten, indem man es nicht nährt. „Distanzierung“ bedeutet ja nichts anderes. Du weißt, dass die Angriffe nicht aufhören werden. Vermutlich werden sie sogar noch schlimmer. Wichtig ist, dass man dieses Verhalten als das sieht, was es ist, ein Zeichen von Selbsthass und Minderwertigkeitskomplexen. Da kann man „drüberstehen“, ohne Arroganz, ohne Trotz, ohne auch nur die geringste innere Regung. Man darf sich nicht kompromittieren lassen. Ist doch nur Schmutz auf der Rückseite Deines Bildschirms, geworfen von unausgebildeten Narren. – Was Du „reinlässt“ entscheidest Du selbst. 🙂

        Liebes Grüsschen
        Doc

      6. Laubfrosch

        ja stimmt, das muß ich mir echt kopieren und dann lesen, wenn wieder so eine Invasion kommt… danke…

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