Zur Geheimdiensttätigkeit, durch das große Mysterium der Sexualität bereit, vernünftig und gescheit

Wer Zweifel an der Unendlichkeit hat, der folge meinem Blog, denn diese unendliche Geschichte wird für ihn sicherlich ein mächtiger Schock. Viele werden sagen: „Nein, nein, darauf haben wir absolut keinen Bock!“

Wer diesen Blog studiert hat, der ist danach, entgegen der regelförmlichen Vergesellschaftung, ein Mensch der anderen Sorte, einer der selbstbewussten Worte, über seine neu geborene Art, da bringt er sodann seinen höherdimensionalen Aufstieg in Fahrt.

Beitrag Nr. 361

Abschaffung02

Warum die irdische Frau in ihrer hysterischen Art wohl einen Mann braucht, da es ihr nicht so sehr auf die Sexualität ankommt, würde sie sich doch ohne ihn viele lästige (taktlose) und auf seine Ungeschicklichkeit zurückzuführende negative Erregung ersparen, also viel ruhiger in ihrem Leben fahren. Aber nein, sie braucht ihn, damit sie auf jemand heimlich bis unheimlich sauer sein kann (zumeist mit guter Miene zum bösen Antestspiel, was ist dabei ihr Ziel?), denn wenn sie nicht sauer wird, so schmeckt ihr das Leben nicht mehr. Eben wegen der Magensäurebildung, sie hält ihren guten Erregungsverdrängungsgeschmack in Schwung, dass es ihr dabei unter die Haut geht, das sieht man dann an ihrem Fettansatz, der dort zu Buche steht. Ja, richtig nett und fett sein ist besser als Krieg, oder gehört etwa dem verbrennenden und abspeckend in Falten gelegten Hausdrachen der Sieg? Dieser schreit sich nämlich immer (in übersäuerter Weise) die Seele aus dem Hals, im Geschlechterkrieg.

Die Sexualität (als heimlicher bis unheimlicher Dreh- und Angelpunkt, bezüglich des Krieges der Geschlechter) ist die Grundlage aller Geheimhaltung, deswegen versuchen alle Geheimdienste um diesen heißen Brei herumzureden, um die, durch diese Art der Kommunikativkunst der Perfektion, beeindruckten Probanden dort hin zu bekommen, wo sie sie hin haben wollen. Der Geheimdienst kann ja schließlich nicht sagen: „Ich ficke euch alle!“ Denn wie würde sich das anhören, und außerdem, wegen Sitte und Moral gehört sich solche Äußerung nun einmal absolut nicht, wegen solch eines Mangels an Perfektion, da machten dann ja alle Probanden gleich, vor dem, was nicht mehr geheim ist, dicht. Ja, wegen Anstand, Sitte und Moral, da muss Mann schon einmal sehr vernünftig, immer um den heißen Brei herumreden, solange bis er alle Hoffnung, durch ihre hysterischen Reaktionen (von denen sie noch nicht einmal selbst so richtig weiß, wo die plötzlich herkommen und die aus ihr immer sehr affektgeladen herausschießen [sie wird eben von ihrer Geistesebene der jenseitigen Welt, wie eine Marionette geführt]), verloren hat, und er bei so viel Muttersprachgewalt ihrerseits, impotent wird. Sein Notventil? Er gründet Geheimgesellschaften, über die er dann in die Globalisierungsmacht und in die Neue-Weltordnung hinein abirrt, damit es mit seinem Machtergreifungsmotto: „Ich ficke euch alle!“ noch einmal etwas wird.

Warum dient der Geheimdienst nun aber der nationalen Sicherheit, weiß darüber jemand Bescheid? Wer auf Sicherheit pocht, für den kann es nur noch Verbrecher auf dieser Welt geben. Woher die kommen? Sie entspringen seiner verbrecherischen Vorstellung (die Vorstellung, die dann irgendwann zur Verbrechensplanung über geht). Was soll man nun aber tun, wenn einige Menschen es sich anmaßen, alle anderen von ihren gut gemeinten Sicherheitsmaßnahmen zu überzeugen, denn umsonst gibt es nichts, deswegen zahlen dabei nun einmal immer alle drauf. Die, die ihnen das zumuten, sind die etwa darauf bedacht, alle im Namen der Sicherheit auszubluten?

Der Krieg ist eine Dauerablochung bzw. eine Dauerpervoration und Penetration, für alle Männer, die aus ihrer Ohnmacht heraus (in Friedenszeiten) bei den Frauen sexuell nicht mehr zum Zuge kommen. In diesem Fall haben sie nämlich nur noch die Wahl depressiv (psychosomatisch gebeutelt) zugrunde zu gehen, oder eben kriegführend um sich zu schlagen (in diesem Fall ist ihnen dann jeder, der ihnen die Möglichkeit zu einem Krieg anbietet und diesen finanziert, recht), um sich zum ernstzunehmenden Helden zu küren, und somit nicht mehr als Mann zu versagen. Warum sie sich dann einen Krieg gönnen? Weil sie ihr Ohnmachtproblem einfach nicht logisch erfassen und aussprechen können, eben das, was sie wollen, denn sie fürchten, dass die Frauen sie dann auslachen und die Macht über sie ergreifen (wer lacht hat Macht), doch diese Männer übersehen dabei (als die Männer, denen es gefällt, die Frauen zum Lachen zu bringen), dass die Frauen schon längst die muttersprachliche Macht über sie haben, denn schließlich haben sie ja die Männer über ihre muttersprachliche Regelform perfekt programmiert und infiltriert, sodass kein Mann sich mehr als ein eigenständig handlungsfähiger Mann vor den Frauen erkennt und kapiert. Na solch ein Mist, dass nun aber kein Mann mehr aus dem freien Wort heraus zum Denken und Handeln befähigt ist, wodurch er auch seinen Trieb nicht logisch fassbar (ernstzunehmend) klären kann, und somit bleibt er für jede Frau der lachhaft lächerliche Mann, den sie einfach nicht mehr für voll nehmen kann. Verinnerlicht sie diese ihre Haltung ihm gegenüber (seine Lächerlichkeit wird für sie zur langweiligen Gewohnheitssache, sie steht ihm immer gleichgültiger gegenüber, wenn sie ihn nicht gerade mit ihren hysterischen Reaktionen zuschüttet), so knüpft genau an diesem Punkt seine Depression an, vor der er nirgendwo hin fliehen kann. Worum geht es also beim Kampf zwischen Licht und Dunkelheit (yin und yang)? Es geht um die alles zum Lächerlichen hin umgestaltende Regelform, also die Norm, und die aus dem Wort heraus ernstzunehmende Wahrheit, die Regelbesessenen sind aber, wegen ihrer allergischen Reaktion darauf, nicht zu dieser bereit. Die heutigen Männer, entgegen der Wahrheit, da halten sie das Anpassen an die vorgegebene Regelform (in der Hoffnung die Frauen dadurch ruhig zu stellen) für sehr gescheit. Die Frauen haben diesbezüglich ein leichtes Spiel, denn sie sagen einfach: „Seid bereit!“ und die Männer antworten daraufhin: „Immer bereit! denn nur das ist für uns gescheit.“ Sie sagen das natürlich nicht so direkt, aber wenn die Frauen ihre anspruchsvollen Wünsche an sie herantragen, so werden sie höflich und voller Anstand sagen: „Aber natürlich, keine Frage, das ist doch wohl selbstverständlich.“ Sie sagen dies Sprüchlein, dann bis in den Sag hinein, solange wie es ein kopflose Ehrenmann eben kann. Ich frage mich: Wo fängt eigentlich für die Hirnverbrannten die Sklaverei an?

Geist ist klärende Umorientierung (hin zum Schöpfer der materiellen Form und weg vom kopflos verschleißenden Verbrauch dieser, in Unersättlichkeit), doch leider suchen die meisten Menschen die intellektuelle Dummorientierung. In diesem Fall braucht dann aber auch niemand fragen: Warum halten sie sich für schlau, und den Geist, der (zeitlos) über den materiellen Zugewinn hinweg schaut, für dumm?

Die gängige esoterische Auffassung, dass wir gedankenlos schneller in der höheren Bewusstseinsdimension des Schöpfers ankommen, die finde ich wirklich logisch, das leuchten mir, mit Licht und Liebe, sofort ein, das ist alles so leicht, ich glaube, ich werde mal lieber einer von Eso-Erwachen sein, wer nämlich Geist bezogen denkt, der ist doch nur mehr Schein als Sein.

Wenn der sich vergeistigende Mensch die neckische Schadenfreude als Lebensmotivation verliert, dann fühlt er sich erst einmal wie orientierungslos angekommen im Niemandsland, hat er doch seine ursprünglichen intellektuellen Richtlinien verloren (den Reiz des neckischen Kalkulierens, zum Zweck der Säure bildenden Neidzeugung, hat er verloren). Er wird sich dann womöglich erst einmal darüber beklagen, dass ihm nichts mehr in dieser Welt schmeckt (saft- und kraftlos), und vielleicht sogar äußert: „Bevor ich diese Reizlosigkeit ohne Geschmacksempfindung hier auskoste, da wäre ich doch lieber gleich verreckt.“

Wonach sich jeder sehnt, das kann weder Mann noch Frau aussprechen, denn das wäre eine Lächerlichkeitsoffenbarung und förmlich ein perverses Triebverbrechen. Und somit haben sie das, was sie eigentlich möchten, in sich begraben, als übersäuernder Gärungskatalysator, hat dieser, immer unbewusster werdender Verdrängungsaspekt jedoch etwas mit ihnen vor, er gärt nämlich und braut immer mehr unter ihrer Haut, der Mensch sich dabei den Alterungsprozess macht und sich selbst in seinem Säurebad verdaut. Und bei all dem leiden sie dann, nebeneinander her stinkend aus allen Poren, an der Einsamkeit zu zweit, denn der eine stellt für den anderen nur noch, aus dem Gewohnheitsaffekt heraus, eine gleichgültig kraftlose Echoinformation bereit, für die Alzheimer-Krankheit ist es nun aber die allerhöchste Zeit.

Männer wissen nicht, was sie aus ihrem Trieb heraus tun, doch da die Frauen nun einmal wissbegierig sind, werden sie gegenüber dem männlichen Trieb immer mehr immun.

Es ist so, dass er die Frauen zu bestechen versucht, er, der gesellschaftskonforme Systemmann, und sie sagen sich dann, wenn er so blöd ist und nicht merkt, dass wir es fühlen wollen, durch ihn aufrichtig genossen zu werden (unseren inneren Überdruck, den er durch sein klärendes Wissen hin zur aufsteigenden Genießbarkeit umgestalten muss, sonst ist es nämlich gleich mit unserer weiblichen Geduld Schluss), dann unterstellen wir diese seine Bestechungsversuche, der ehemals freiwilligen Art (die, um uns für seine Abreaktionszwecke der sich erdenden Niedertracht herumzukriegen), einfach unserer Anspruchshaltung und sehen die Erfüllung unserer Ansprüche (die mit einem nachdrücklichem Muss) als Liebesbeweis an, sodass er uns jeden Tag seine Liebe beweisen darf und aus dieser Nummer nicht mehr raus kann. Armer Mann, er ist dumm, und an dieser Dummheit krepiert er dann, weil er unter der Anspruchshaltung (welche ein Aspekt ihrer Rache ist) der sich nicht genossen fühlenden Frauen, nur zugrunde gehen kann (zum ungenießbaren Hausdrachen mutieren sie zumeist sodann). Und ungenossen, da bleibt sie dann auch unten, wegen Überfüllung, für ihn, dauerhaft geschlossen. Zumeist schafft sich solch eine Frau dann aber ein Kind an, denn, wenn er dazu zu blöd ist, dann wird sie wenigstens noch einmal von diesem Kind in die innerlich aufsteigende Energierichtung hineingeführt und mit vollen Zügen genossen. In Anbetracht ihrer aussichtslosen Lage, da haben die meisten Männer sich nun aber, ganz im Stillen und in vollen Zügen, zum Zigarettenrauchen entschlossen. Ohne diesen Saugreflex, da bekommen sie nämlich schneller eine Depression, solche Männer wissen nämlich nicht, dass Männer und Frauen, durch ihren gegenseitigen Genuss (Körperenergieaustausch) motiviert, zum Zweck der gegenseitigen Veredelung und Lebenserhaltung leben, deswegen wollen sie ihre Existenz nun einmal lieber über die Vergiftung und Kontraktionsunfähigmachung ihrer Lunge aufgeben. Es findet also keine Energieabgleichung zwischen Mann und Frau statt, und ihr fortschreitender Alterungsprozess beweist es dann, sie haben sich gegenseitig und auch das Leben satt. Weil man nun aber niemand vor dem Kopf stoßen möchte und so redet, wie es sich gesellschaftskonform gehört, ist das natürlich etwas, was man öffentlich nicht zu sagen hat.

Der ganz normale Wahnsinn des Geschlechterkonfliktes, wo sitzt der? Er sitzt in der Kneipe, träumend beim überschäumend bitteren Bier, und das, was sie eigentlich von sich an ihm verschenken wollte, das versauert und gärt währenddessen (welcher Umstand ihren schnell fortschreitenden Alterungsprozess beding), bis hin zur Regeldruckzeugung und Ungenießbarkeit, in ihr. Welches (zumeist unbewusste bis halb bewusste) überschäumende Verbitterungsproblem hat er nun aber, dass er es ständig in der Kneipe herunterspülen muss mit bitterem Bier? Es lautet so: Daheim hat er immer das Erregungsproblem, wegen ihrer ihn in die Augen (die, die an ihr Saugen) springenden Titten, doch als potenter Mann kann er sie ja wohl nicht um das, was einem Kleinkind gehört (welches ihre mütterliche Würde heraufbeschwört), bitten, wegen der Moral und guten Sitten. Er malt sich förmlich aus, wie solch eine Bittstellerfrage sie unter Schock setzen würde, diese könnte sogar, zwischen ihm und ihr aufbauen eine unüberwindliche Distanzhürde, verstoßen währe er dann womöglich sogar von ihr, weil er sie haben möchte wie eine dumme Kuh, und das verletzt ihre Menschenwürde. Doch für was sorgt sie nun genau, mit dieser gesellschaftskonformen Affektreaktion, und den da herausresultierenden Entrüstungston, der einer der kategorischen Zurückweisung ist, sodass er sich gleich, um einen ganzen Meter vor ihr zusammengeschrumpfend, verpisst? Für alle vor der Mutterwürde und Muttermacht unbewusst zusammenschrumpfenden Männer (im Anbetracht des Umstandes, dass sie wieder wachsen wollen), der Rinder-Nährwert weiterhin den Weg über den Schlachthof erfährt, weil der dürstende Mann das Milch produzierende Fruchtfleisch anders nicht intensiv genug genießen kann, und wegen der Ballaststoffe darin, hängt da hinterher für ihn auch noch so viel stinkende Scheiße dran. Aber laut seiner leckeren Frau, da geht die Liebe nun einmal durch den Magen, deswegen möchte er auch nicht klagen.
Der Mann muss sich bezüglich seines Triebes logisch selbsthinterfragend klären, sodass eine geklärte Frau es genießt, ihn mit ihren geklärten Inhaltsstoffen aufbauend zu nähren, als nicht versiegende Quelle wird sie sich somit bewähren.

Siegelbruch

Advertisements

170 Gedanken zu „Zur Geheimdiensttätigkeit, durch das große Mysterium der Sexualität bereit, vernünftig und gescheit

  1. Laubfrosch

    Die Schnecken-Laufbahn

    Die Schnecke hat es weit gebracht.
    Im Schleimen war sie stets die Beste.
    Sie hat geweint, geliebt, gelacht.
    Zur Schau trug sie die weiße Weste.

    Zu jedem war sie hilfsbereit.
    Sie kannte keine Starallüren.
    Sie nahm sich immer sehr viel Zeit,
    um Traurigkeiten nachzuspüren.

    Natürlich lief auch manches krumm.
    Kein guter Grund sich zu begeistern.
    Oft plagte sie ein Vakuum,
    sie musste manchmal scheibenkleistern.

    Sie ist beliebt bei alt und jung.
    war zweite bei der Langlaufstrecke.
    So kam es zum Karrieresprung.
    Nun ist sie eine Weinbergschnecke.

    © Roman Herberth

    Antwort
  2. Laubfrosch

    Die Schnecken

    Rötlich dämmert es im Westen,
    Und der laute Tag verklingt,
    Nur daß auf den höchsten Ästen
    Lieblich noch die Drossel singt.

    Jetzt in dichtbelaubten Hecken,
    Wo es still verborgen blieb,
    Rüstet sich das Volk der Schnecken
    Für den nächtlichen Betrieb.

    Tastend streckt sich ihr Gehörne.
    Schwach nur ist das Augenlicht.
    Dennoch schon aus weiter Ferne
    Wittern sie ihr Leibgericht.

    Schleimig, säumig, aber stete,
    Immer auf dem nächsten Pfad,
    Finden sie die Gartenbeete
    Mit dem schönsten Kopfsalat.

    Hier vereint zu ernsten Dingen,
    Bis zum Morgensonnenschein,
    Nagen sie geheim und dringen
    Tief ins grüne Herz hinein.

    Darum braucht die Köchin Jettchen
    Dieses Kraut nie ohne Arg.
    Sorgsam prüft sie jedes Blättchen,
    Ob sich nichts darin verbarg.

    Sie hat Furcht, den Zorn zu wecken
    Ihres lieben gnädgen Herrn.
    Kopfsalat, vermischt mit Schnecken,
    Mag der alte Kerl nicht gern.

    Wilhelm Busch

    Antwort
      1. Laubfrosch

        und die Moral von der Geschicht, in einer Welt voller Moorleichen kann man kein Mensch sein, noch nicht mal ein Gespenst…

  3. siegelbruch Autor

    Beziehungen in der 5. Dimension
    (Durchgegeben von Tio durch Silvie Katz)
    Gibt es Sex in der fünften Dimension? Da könnt ihr sicher sein. Sexualität wird sehr frei sein und sehr intensiv. Die meisten Erdenmenschen haben nicht einmal andeutungsweise erfahren, was Sexualität sein kann. Auf Erden ist sie gekoppelt worden mit Energien von Angst, Macht, Besitz und rein biologischen Fortpflanzungsfunktionen. In manchen alten Religionen hatte Sex noch eine spirituelle Dimension. Durch die Erfahrung des Getrenntseins, ist diese Dimension fast überall verschüttet worden. Aber nicht mehr lange! In der fünften Dimension werden Männer und Frauen erkennen, dass sie männliche und weibliche Aspekte der Quelle sind, und nicht Träger sozialer Rollen. Sie werden Gebende und Empfangende zugleich sein. Sie werden sich selbst und den Menschen, mit dem sie sich vereinigen, eben als dieses göttliche Element erkennen.
    Jede sexuelle Begegnung wird von Achtung, Liebe, Staunen und tiefer Freude und Dankbarkeit getragen sein. Worte und Handlungen wie Verführen, Erobern, Herumkriegen, Habenwollen, meine Frau, mein Mann, du allein, etc. werden keinerlei Bedeutung mehr haben. Es wird keine Eifersucht geben, keine Angst, kein Anklammern und kein Distanzgehabe. Aber es wird Liebe geben, Verehrung und ein grundsätzlich anderes und tieferes körperliches Empfinden. Eine sexuelle Begegnung ist immer auf vielen Ebenen fruchtbar. Es findet ein Energieaustausch statt, der sehr viel intensiver ist als in einer nichtsexuellen Begegnung, und du kannst Energien deines Geliebten integrieren, so wie du auch deine Energien ihm zur Integration anbietest. Das ist Fruchtbarkeit auf energetischer Ebene. Es entsteht immer etwas Neues. Das war immer so,vorausgesetzt, die Sexualität ist von ihrer ausschließlichen Funktion der körperlichen Vermehrung befreit.
    Dieser energetische Austausch und Schöpfungsprozess war ein fünftdimensionaler Aspekt in einer dreidimensionalen Welt. Sexualität ist derart kosmisch, dass es nie gelungen ist, ihr diesen Austausch- und Wachstumsaspekt vollständig zu wegzunehmen. In der fünften Dimension wird Sexualität eine wunderbare Ausdrucksform gegenseitiger Liebe, Wertschätzung und Faszination über die Vielfältigkeit der Quelle sein!
    Und wenn jemand in der fünften Dimension asexuell leben will…? Dann kann er das natürlich tun!
    Wie verhält es sich mit den „Zwillingsflammen“? Hat sich eines jeden Menschen Seele tatsächlich in einen männlichen und einen weiblichen Aspekt geteilt, und werden diese Aspekte wieder vereint? Jede Seele hat männliche und weibliche Inkarnationen, aber sie muss sich dafür nicht zweiteilen. Die Geschichte mit den Zwillingsflammen hat einen anderen Grund. Es ist ein uralter menschlicher Wunsch, der aus der Erfahrung der Getrenntheit entspringt, eben diese Getrenntheit durch die Vereinigung mit der „anderen Hälfte seiner Seele“ ein für allemal zu überwinden. Dennoch sei vorweg gesagt: Wenn jemand sich eine intensive Zweisamkeit mit einer nah verwandten Energie wünscht, dann wird er sie bekommen. Aber diese Zweisamkeit ist nicht zwingend erforderlich, und es ist überhaupt kein Defizit, wenn man sie nicht wünscht und demnach auch nicht erhält. Es ist auch anderes, ebenso Erfüllendes möglich.
    Nach dem, was ich sehe, gibt es nicht den einen oder die eine, der oder die als Seelenpartner fungiert. Allerdings gibt es die Freiheit, jemanden als einen solchen auszuwählen. Aber ursprünglich gibt es diese Ausschließlichkeit nicht. Seelen interagieren auf andere Weise. jede Seele besitzt ein dichtes „Gewebe“ von energetischen Fäden, die sie in Liebe mit anderen Seelen verbindet. Jedem dieser Fäden entspricht ein Mensch, der einem in Inkarnationen begegnet und eine bestimmte Information übermittelt. Ein solcher „Fadenträger“ kann mehrmals auf den Plan treten, wenn die Information nicht beim ersten Mal integriert wurde. Wenn es schwierig ist, nennt man solche Begegnungen auf Erden „karmisch“.
    Die Informationen, die vermittelt werden, dienen immer der Vervollständigung der jeweils anderen Seele. Die Erfahrungen können hart sein, aber eines ist immer gleich: alle diese Begegnungen werden – auf der Ebene der Seelen – in Liebe beschlossen und in Liebe absolviert. Gerade, wenn eine Erfahrung hart ist, benötigt die Seele sehr viel Liebe, um sie zu transportieren. Der jeweilige Mensch allerdings kann sich in Hass jenem „Fadenträger“ verbinden. Während ihr allmählich in die fünfte Dimension wandert, erkennt ihr nach und nach, dass Hassbeziehungen eine sehr wichtige Information für euch tragen, und ihr erkennt, dass sehr viel Liebe der Seele dahinter steckt, sie überhaupt vermitteln zu wollen.
    Zunächst lernt ihr, der betreffenden Person zu verzeihen. Dies aber ist nur ein Zwischenschritt. In einem weiteren Erkenntnisprozess lernt ihr, dass jene Person euch eine wichtige Lektion vermittelt hat, die zu eurer Ganzwerdung diente. Nun liebt ihr diese Person. Es ist nicht nötig, dass ihr mit ihr zusammenlebt; ihr könnt sie sogar meiden, wenn ihr der Ansicht seid, dass eure Energien nicht zueinander passen aber ihr könnt nun sehen, was eigentlich damit gemeint war, und ihr habt Frieden. So werden die „Liebesfäden“ zwischen den Seelen gereinigt.
    Nach und nach reinigt ihr die Beziehungen zu immer mehr Personen, und immer mehr Liebesfäden fangen an zu leuchten. Und diejenigen, die niemals problematisch waren, kommen hinzu. Diejenigen Seelen, die euch geholfen und euch unterstützt haben, oder ihr sie, brauchtet ihr ja niemals abzulehnen, hier war die Liebe schon immer sichtbar, und sie werden nach und nach in euer Leben treten. Ihr nennt das „Wiederbegegnung mit einer Seele, mit der euch kein Karma verbindet“.
    Es treten immer mehr geliebte Menschen in euer Leben. Und normalerweise werden viele von ihnen in der fünften Dimension eure Geliebten sein. Und neue werden hinzukommen, denn ihr werdet fasziniert sein von der Vielfalt der Quelle, die sich in den unterschiedlichsten Menschen offenbart. Natürlich werdet ihr auch Menschen begegnen, denen ihr euch nicht eng verbinden wollt, denn die Getrenntheit ist noch nicht ganz aufgehoben. Jedoch ist sie wesentlich entschärft, und dies versetzt euch in die Lage, in den Menschen, denen ihr nicht so nahe sein wollt, ebenfallsrespektable und respektierte Aspekte der Quelle zu sehen – ohne jede Wertung.
    Es spricht also einiges dafür, dass Liebesbeziehungen in der fünften Dimension nicht mehr auf Ausschließlichkeit beruhen werden. Vielleicht macht euch das jetzt noch Angst, aber ich kann euch zweierlei versichern: erstens kommt die Angst noch von alten irdischen Mustern der Verlustangst und der Verlorenheit in der Getrenntheit, und das wird sich auflösen. Und zweitens wird in der fünften Dimension niemand zu einem Leben oder einer Beziehungsform gezwungen werden, die er nicht wünscht.
    Die Liebesfäden zwischen den Seelen sind unterschiedlich intensiv. Manche sind schwach: das sind dann die flüchtigeren Bekannten. Eine große Intensität entsteht entweder durch viele liebevolle Begegnungen oder durch die besonders nachdrückliche Vermittlung einer sehr wichtigen Information. Je intensiver der Liebesfaden ist, desto größer ist die Anziehung zwischen zwei Personen, die durch ihn verbunden sind. Sexuelle Anziehung tut ein übriges, um die Intensität noch mehr zu verstärken. Wenn also die Intensität der Liebesfäden sehr stark und die Seelenstruktur außerdem ähnlich (oder komplementär) ist, definiert man den jeweils Anderen dann gern als „Seelenzwilling“ oder „Zwillingsflamme“. Die Definitionen in der Literatur sind uneinheitlich.
    Wenn ein Liebesfaden sehr viel stärker ist als die anderen Fäden, dann mag es so erscheinen, als sei der Träger dieses Fadens der oder die Auserwählte. Wenn nun ein Mensch in der fünften Dimension nun sehr viel Intensität mit diesem besonderen Geliebten teilen möchte, dann steht dem nichts im Wege. Die Beziehung mag am Anfang Andere ausschließen, aber nicht in einer drittdimensionalen Art, wie zum Beispiel durch Angst, Besitzdenken und Eifersucht, sondern einfach dadurch, dass das Interesse an anderen möglichen Geliebten nicht vorhanden ist. Dieses Interesse, andere Aspekte der Quelle ebenfalls kennenzulernen, wird später von allein wach werden.
    Nicht alle so definierten „Zwillingsflammen“ sind Männer und Frauen. Manchmal ist die Anziehungskraft nicht sexuell. Oft genug sind sie auch gleichgeschlechtlich. In der fünften Dimension wird sich ohnehin niemand mehr über Homosexualität aufregen; diese wird ein legitimer Ausdruck der Liebe sein wie Heterosexualität auch. Und das ist sie auch immer gewesen. Sie ist nur durch soziokulturelle Normen und durch zeitweilige Fixierung der Sexualität auf Fortpflanzung zu einem Exotikum geworden, das zumindest in eurer Kultur nicht das beste Ansehen genoss.
    Was ich nicht bestätigen kann, ist, dass jemals eine Teilung der Seele in eine männliche und eine weibliche Physis stattgefunden hätte. Sie alle machen Erfahrungen in männlichen und weiblichen Körpern, und letztendlich geht es um die Integration beider Energien in demselben Bewusstsein.
    Also glaubst du, dass Beziehungen in der fünften Dimension eher polygam als monogam sein werden? Auf ausschließlich freiwilliger Basis, ja. Die Tendenz dazu ist deutlich sichtbar, und außerdem liegt es in der Natur der fünften Dimension, sich nicht mehr ab- oder auszuschließen. Zumindest in eurer Kultur war Monogamie lange Zeit ein Dogma, d.h. eine Überzeugung, die nicht hinterfragt werden darf. Dies hatte eine Fülle von biologischen, kulturellen, soziologischen, psychologischen und sogar spirituellen Gründen, und ich gehe soweit zu behaupten, dass dieses Dogma seine Berechtigung hatte.
    Nun aber weicht seine Gültigkeit immer mehr auf. War es noch zu Anfang dieses Jahrhunderts üblich, nur einen Liebespartner im Leben zu haben, ist es inzwischen ein verbreitetes Muster, nur einen zur gleichen Zeit zu haben. Der Lebensgefährte wird immer öfter zum Lebensabschnittsgefährten, und wenn die Menschen schon begriffen hätten, dass Trennung nicht das Ende der Liebe bedeutet, sondern nur ein Weiterschreiten auf dem Weg in gegenseitigem Respekt, dann wäre es in Ordnung.
    Nun, das wird sicherlich der nächste kollektive Entwicklungsschritt in die fünfte Dimension sein. Und allmählich beginnen einige mutige Revolutionäre, ihre bisher ausschließlichen Zweierbeziehungen für andere Geliebte zu öffnen. Das ist zur Zeit noch sehr schwer, weil man die Energie des kollektiven Unbewussten (noch) gegen sich hat, wenn man sich dem Gedanken öffnet, dass man mehrere Menschen gleichzeitig lieben kann. Diese Entwicklung wird in sehr viel freiere fünftdimensionale Beziehungsstrukturen einmünden.

    Antwort
    1. Dr. Quantum

      Genau so ist es … eben nicht.

      So schön es ja vielleicht wäre, es kann und wird nicht so sein, denn die obigen Ausführungen sind nichts anderes als Wunschdenken. Genau wie eine fünfte Dimension für den Menschen, sowie für sein „Bewusstsein“ nicht zugänglich sein wird, ebenso wenig wird sich eine solche Sexualität einstellen. Sexualität, die von Fortpflanzung abgekoppelt ist und einer, wie auch immer garteten, „Ganzwerdung“ dienlich sein soll, ist das Konstrukt eines unentwickelten, bzw. gestörten Geistes, der sich, eben genau aus dieser Pathologie heraus, nicht bereits jetzt, als „Ganz“ und „fließend im Sein“ empfindet.

      Solchen Leuten kann man nur „gute Besserung“ wünschen.

      Tja, tut mir ja auch leid, aber in zwanzig bis dreißig weiteren verträumten Jahren, der Eine oder Andere ist dann vielleicht noch hier, könnt ihr gern noch mal an meine Worte denken und erkennen, dass solches Wunschdenken, bestenfalls „für die Katz“ war. 🙂

      Falls sich die Menschheit bis dahin vernichtet hat, was aber leider anzunehmen ist, könnt´ ihr euch das natürlich sparen. 😉

      Und tüss für Heute

      P.S.:

      Ich bin kein Klugscheißer, ich weiß es wirklich besser. *lach*

      Antwort
      1. Stonebridge

        “fließend im Sein”

        eine sehr interessante Aussage ……….und wie meinst du das jetzt genau?

      2. Dr. Quantum

        @ Stony

        Damit meine ich, sich als Bestandteil, als vollumfänglich integriert und somit als ganzheitlich, der Welt zugehörig und in der Rückkoppelung als konvergent, also übereinstimmend und kohärent, also widerspruchsfrei in der eigenen Erlebniswelt zu empfinden.

        Seelisch gesunde Menschen tun dies im Allgemeinen, wobei anzumerken wäre, dass „Gesundheit“ in diesem Zusammenhang, einen Idealzustand kennzeichnet, der im modernen medizinisch-klinisch-diagnostischen Sinne, bedingt durch Hyperklassifizierung, nicht mehr realistisch erreichbar sein kann.

        Ausführungen, wie die Obige, von mir kritisierte, lassen mich, weil darin, wie auch in den meisten anderen „Aufstiegs-Bessere-Welt und überhöhte Liebe mit Verschmelzungsphantasien – Lektüren, vielmehr an „Ich-Störungen“ und Komorbitäten aus dem Borderlinespektrum gedacht werden sollte. Solche Traumwelten sind nur zu oft die späte Folge einer traumatisierenden Kindheit. Phantasien und Träumereien, die der Realität zuwiderlaufen sind zwar ein tröstliches Balsam, jedoch keine wirkliche Medizin. Hier sollte eine geeignete Therapie angestrebt werden, die den Teil des Eisberges, der unter Wasser liegt, zur Kenntnis genommen werden, statt sich auf seiner, im Wasser wankenden Spitze, eine kleine Palmeninsel einzurichten, die beim Abschmelzen, mit der Zeit, unaufhaltsam im Meer untergeht.

        Sorry, ich weiß, ich bin ein unromantischer „Zerstörer“. Leider habe ich trotzdem Recht. 😦

      3. Dr. Quantum

        Korrektur:

        Hier sollte eine geeignete Therapie angestrebt werden, die den Teil des Eisberges, der unter Wasser liegt, zur Tage fördert, statt sich auf seiner, im Wasser wankenden Spitze, eine kleine Palmeninsel einzurichten, die beim Abschmelzen, mit der Zeit, unaufhaltsam im Meer untergeht.

      4. Dr. Quantum

        P.S.:

        Vielleicht sollte ich meine Bandwurmsätze mal lesen, bevor ich sie veröffentliche. Ich hoffe, man kann den Sinn trotzdem erkennen, so hermeneutisch. 😉

        Ich spare mir weitere Verbesserungen des Satzbaues, die eigentlich dringend notwendig wären.

        Boahhhh, is´ das heiß hier.

      5. Dr. Quantum

        „Es ist ein uralter menschlicher Wunsch, der aus der Erfahrung der Getrenntheit entspringt, eben diese Getrenntheit durch die Vereinigung mit der “anderen Hälfte seiner Seele” ein für allemal zu überwinden.“

        Was für ein Unsinn.

        Da wird einfach was behauptet, was nicht stimmt. Das ist doch nur eine Projektion. Der Schreiberling behauptet, seine eigene Empfindung müsse die der gesamten Menschheit entsprechen und folgert eine solche Verkenntnis aus dem Sexualtrieb, der uns zur Korpulation drängt, die wiederum eine temporäre „Erfüllung“ und ein ebenso temporäres Verschmelzungsgefühl suggeriert. Hiermit verfolg die Natur einen Zweck. Der Zweck ist Vermehrung zum Fortbestand der Species.

        Alles andere ist romantische Verklärung, also Traumtänzerei. Hier werden hedonistische Freuden zum Selbstzweck erhoben und das eigentlich „substanzielle, primäre Ziel als „akzendent“ und sekundär verdreht, ja gar als unzugehörig.

        Dieses Denken hat aber auch gar nichts mit höheren Schwingungen, Aufstieg oder Weiterentwicklung zu tun, es ist vielmehr snobistisch, narzisstisch, egozentrisch, vergnügungsorientiert und kindisch. In einem Wort: Weltfremd!

        Guten Tag. 🙂

      6. Stonebridge

        Hallo Doc´,

        …….Boahhhh, is´ das heiß hier……

        ja, ich bin auch grad völlig tot. 😯

        …..Leider habe ich trotzdem Recht. 😦 ….

        nanana, wie hast du mich letztens genannt????? , also wer ist hier der Weise.

        So zu deinem Kommentar, ich finde das du wahnsinnig anstrengend bist bei der Hitze und zweitens finde ich, das deine Auffassung aus deinem jetzigen „Sein“ sich mitteilt und drittens finde ich, das Sivies Katz Text sich aus dem „fliesendem Sein“ sich mitteilt, also ist dein Text irgendwie wiedersprüchlich.

        Und dein letztes Kommentar 10.56 inkl. kopiertes Text, bezogen……Was is los????? 🙄 😯

      7. Dr. Quantum

        P.S.:

        Dieses ganze „höherschwingende“ Lichtergesindel besteht nur aus Versagern und Vollpfosten, die ihr brüchiges Selbstbild damit aufwerten, dass sie meinen, sie seien etwas Besonderes. Schimpfen auf die „Kabale“ und glauben von „Archonten“ gesteuert zu werden, die einem Science Fiction Roman entrissen wurden, der sich auf die Nag Hammadhi Indicies bezieht, in deren Original, nichts, aber auch gar nichts, auf solche „Entitäten“ schließen lässt.

        Die böse feindliche Verschwörungswelt und die abgelehnten Systemlinge, die euer Hartz IV bezahlen dürfen, die sind der Feind. Beißt die Hand, die euch füttert. – Erbärmlich!

        Heut´ kotzt ihr mich besonders an.

        Wer sich angesprochen fühlt, wird wissen warum. 😉

      8. Dr. Quantum

        @ Stony
        Wir sind eben manchmal unterschiedlicher Meinung und vertreten unterschiedliche Standpunkte. Das muss man so hinnehmen. 🙂

      9. Stonebridge

        😯 war das jetzt deine Antwort.
        Vielleicht solltest du bei der Hitze mal ein bisschen kneipen oder überhaupt im kühlen Nass untertauchen, so gaaaaaanz lang.
        Du könntest auch tauchen lernen oder dich unter die kalte Dusche stellen, auf jeden Fall viel kaltes Wassser, in allen Varianten. 😉

      10. Dr. Quantum

        @ Stony

        Oh ja, das ist eine gute Idee, werde gleich mal in meinen Pool springen und anschließend eine köstliche Erfrischung mixen. Mir scheint, Du könntest auch eine gebrauchen. Hoffentlich nicht wegen mir. 😉

      11. Dr. Quantum

        Komisch. Da stänkert man mal ein wenig herum, und schon wollen sie dass man sich ertränkt. Wie undankbar. 😦

      12. Stonebridge

        Danke, ich werde mich jetzt in der Wassertonne versenken, alle Pools sind Kabalen-Pools und in sowas würd ich nie reinspringen. 😉

        Für mich bitte ein Glas Wasser´.

      13. Dr. Quantum

        Tja, da Dir mein Pool nicht gut genug ist, bekommst´e auch kein Wasser. Ich könnte es Dir ja ohnehin nicht „reichen“, deswegen, sorry. 😉

      14. Jam-y

        „könnte es Dir ja ohnehin nicht “reichen”, deswegen, sorry. ;-)“

        „gereicht“ hast es ihr doch, aber so als „nar(r)zissenkönigin“, ist es ihr einfach nicht möglch zu „fassen“ :mrgreen:
        dieser stonebridge brocken ist tatsächlich zum kotzen!!!

      15. Stonebridge

        Sorry Doc, wir haben grad ein ideales Lüftchen, der See ruft…….“freu“

        Bis später 🙂

      16. Dr. Quantum

        @ Stony

        Ja, geh´ nur. Nutze das Lüftchen. 🙂

        Ich hatte auch schon überlegt, ob ich in der See Schwimmen sollte, aber ich bleib lieber beim Pool, hier auf der Yacht. Ich bin nicht sicher, ob die Kabale in diesen Gewässern Haie ausgesetzt haben, außerdem trauen sich die Damen vom Escort nicht von Bord, aus Angst vor Quallen. Irgendwas is´ aber auch immer. *lach*

      17. Dr. Quantum

        @ Laubfrosch

        Ich weiß, deswegen habe ich dem auch nicht widersprochen, sondern fand es „qual(l)ifiziert. 😉

      18. Dr. Quantum

        „Quantenqualifikationsquotient“

        Habe ich gerade erfunden das Wort. Ich find´s klasse, mir gefällt´s.

        Und überhaupt, ich erfinde ja ständig irgendwas, und ich provoziere gern ein wenig, genau wie die Archonten. Die erfinden auch stets neue Welten und verstricken dann die Menschen in den Konstrukten. Die tun das, um zu prüfen, wer sich provozieren lässt und wer nicht. Nur wer in seiner Mitte bleibt, friedlich im Herzen und gleichmütig und unerregt, gegenüber dem Lieblosen, der wird „freigeschaltet“ für ein höheres Bewusstsein. (Fünfte Dimension und so)

        Hast´e das gewusst? 🙂

      19. Dr. Quantum

        Die „Mitte“, das ist da, wo die Liebe ist. Also die echte Liebe, nicht diese sexuellen Begehrlichkeiten und/oder Egoismen, die nur dazu da sind, um das Ego auszuagieren.

        Die Liebe, die ohne Motiv ist, die aus der Erkenntnis kommt. Das was übrig bleibt, wenn man sich ausgestrampelt hat, wenn man alle Flüche ausgestoßen und alle Hörner abgestoßen, die Krallen zerrieben und die Zähne stumpf geworden sind. Wenn Du erkannt hast, dass Du mit einem Spiegelbild gerungen hast, wenn dir hinter der Müdigkeit das versöhnliche Lächeln, der eigenen, gereichten Hand, wieder auf die Beine hilft. Also, jenseits des Zornes und hinter der kindlichen Wut, da wo die fünfte Dimension verborgen ist.

        Verstehst´ e? 🙂

      20. Dr. Quantum

        Ach, und dann noch dieser Jesus, von dem ihr alle nicht wisst, wo ihr ihn suchen sollt, den ihr immer und immer wieder ans Kreuz nagelt, der wohnt da auch und freut sich, wenn du aufhörst die Brille auf deiner Nase zu suchen. Es ist schon ein Kreuz mit der fünften Dimension. Alle wollen hin und alle laufen davor weg. Die bösen Archonten und die Kabale … böse … böse … böse … die sind schuldig, haben Schuld – es sind immer die anderen, – bis man erwacht.

      21. Dr. Quantum

        Das Geld mehrt sich auf den Konten der Archonten.
        Das Fatale, auch du bist die Kabale. *lach*

      22. Laubfrosch

        du bist ja voller Energie heute, da fühl ich mich gleich noch schwächer, kann da nicht mehr mithalten, am besten ist laß mich einsargen…

      23. Dr. Quantum

        Außer dir selbst verlangt doch niemand das Du mithältst. 🙂

        Archonten wie ich, die laufen mit Duracell. Da kommt keiner mit. *lach*

      24. Dr. Quantum

        Warum also gleich einsargen?

        Zurücklehnen und den Doktor der Archontologie einfach schwatzen lassen, bis er keine Lust mehr hat, die Puste ausgeht oder die Batterien alle sind. 🙂

      25. luna

        2012 hätte ich den Text von Silvie Katz wahrscheinlich gut gefunden, heute finde ich ihn eher erheiternd, echt witzig, an was man so alles glauben kann… 🙂

        Ich seh’s wie der Doc, reines Wunschdenken, und wer meint „Ganzwerden“ zu müssen, dem ist sowieso nicht zu helfen.

    2. Dr. Quantum

      „Und allmählich beginnen einige mutige Revolutionäre, ihre bisher ausschließlichen Zweierbeziehungen für andere Geliebte zu öffnen.“

      Ja sicher. – Rainer Langhans und Uschi Obermeier waren erst der Anfang. *lach*

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        P.S.:

        Aber bitte benutzt Kondome, denn … „wer fischt schon gern im Trüben?“ *gröhl*

      2. Dr. Quantum

        P.P.S.:

        Bei der hohen Durchseuchung mit Herpes, hoffe ich, dass euer Immunsystem jetzt nicht dekompensiert und es auf euren Erdbeermündern Blüten treibt. 🙂

      3. Laubfrosch

        wärs nicht besser du stellst mal was von Konfuzius rein, dann kann man wenigstens bephilosopht sterben…

      4. Der kleine Hunger

        nur mal am rande und nur eines von vielen *lach*

        „hohe Durchseuchung“ ist ja noch milde formuliert

        Durchseuchung der Bevölkerung mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 1: 95 %

      1. Laubfrosch

        frei bin ich doch erst wenn ich gestorben bin, weil der Intellekt sich immer langweilt wenns nichts zu machen gibt… sterben ist vielleicht wie schlafen, da merkt man auch nichts…

      2. siegelbruch Autor

        Also Laubfrosch, wenn das Sterben so ist, dann hast du wirklich noch nichts begriffen, vielleicht hast du ja, im Zuge des Vergessens, schon zu oft den Arsch zugekniffen.

        Siegelbruch

      3. Laubfrosch

        warum denn, weiß gar nicht wieso mich alle wie einen Meuterer behandeln… bin ich doch gar nicht, hab immer brav gemacht was das System verlangt hat…

  4. Laubfrosch

    Der innere Sterbeprozess
    Im finalen Sterben des Menschen beginnt die Waage zwischen Leben und Tod zu schwingen, weil sich die Seele langsam vom Körper zu lösen beginnt. Der Sterbende erlebt einen Zustand erweiterten Bewusstseins. Dadurch treten die Bilder seines Lebens an die Oberfläche des Bewusstseins. So mancher wird mit den unerledigten Dingen seines Lebens konfrontiert. Deswegen versuchen Sterbende, mit sich ins Reine zu kommen oder sehnen sich noch in den letzten Tagen nach Aussöhnung. So mancher kann nicht eher sterben, bis ein verstoßener Sohn oder Freund ans Sterbebett geholt wird. Je mehr Unerledigtes vorhanden ist, desto schwieriger gestaltet sich der Sterbeprozess. Wir schauen der eigenen Wahrheit ins Gesicht und alle verdrängten Gefühle und nicht gelebten Dinge des Lebens werden bewusst.

    Durch die sich verstärkende Loslösung der Seele vom Körper hebt sich der Schleier zwischen dieser und der anderen Welt. Das ist der Grund dafür, dass der Sterbende vorangegangene Verstorbene oder Lichtwesen sehen kann. Er fühlt sich geliebt und angenommen und kann in Frieden loslassen. Diese Sterbebettvisionen sind keine Halluzinationen oder Verwirrtheitszustände, sondern ein integraler Bestandteil des Sterbeprozesses. Eine Frau berichtet: »Als ich das Zimmer meines Vaters betrat, strahlten seine Augen Seligkeit aus. Er streckte seine Hand aus und sagte: ›Da ist meine Mutter. Ich habe so lange auf sie gewartet.‹ Kurz darauf starb er friedlich.«
    Sterbende bekommen alles mit, was in ihrem Umfeld geschieht, selbst wenn sie bewusstlos sind. Durch die Bewusstseinserweiterung spüren sie verstärkt den Kummer und den Schmerz der anwesenden Angehörigen. Wenn diese nicht loslassen können oder zu sehr klammern, kann sich das Sterben hinziehen. Ein Sterbender kann offenbar im finalen Sterbeprozess den Moment des Übergangs wählen. Viele gehen zu einem Zeitpunkt, wenn die Angehörigen den Raum nur kurz verlassen haben. Deswegen ist es für begleitende Angehörige überaus wichtig, dass sie den einfachen Satz sprechen: »Du darfst jetzt gehen.«

    In der nächsten Phase wird das letzte Aufgebot der physischen Reserven erlebt. Der Sterbende nimmt normalerweise keine feste Nahrung mehr zu sich. Wenn jetzt künstlich in den Sterbeprozess eingegriffen wird, kann das zu Lasten des Sterbenden den Sterbeprozess qualvoll verlängern.
    Im Augenblick des Todes zerreißt die Silberschnur, die Seele und Körper miteinander verbindet. Wenn das geschehen ist, kann die Seele nicht mehr in den Körper zurückkehren. Die Hinterbliebenen bemerken, dass sie dann nur noch eine leere Hülle vor sich haben. Der Verstorbene selbst ist körperlos, und für ihn existiert keine Raum-Zeit-Begrenzung mehr.
    http://sterbeforschung.de/de/der-innere-sterbeprozess-des-menschen/

    Antwort
  5. Laubfrosch

    möcht mal wissen, wieso sich niemand für das sterben interessiert, ist doch interessant was aus uns mal wird, und dann ist man nur noch eine Leiche, finde das sehr erholsam sich darüber Gedanken zu machen, dann braucht mich alles hier in dieser Welt nicht mehr interessieren…
    http://www.puramaryam.de/todsterben.html

    Antwort
    1. Der kleine Hunger

      Eine Leiche bist ja schon, das umfallen, daran habert+s. Dafür hängst dann doch zu sehr am Leben. Fall einfach um.

      Antwort
      1. Laubfrosch

        oh guter Tipp aber weiß einfach nicht wie, bin zu blöd zum sterben, wach immer wieder auf…

    1. Laubfrosch

      wieso ich muß mich nicht entscheiden, kann machen was ich will… kann mich mit dem sterben auseinandersetzen und wenns nicht klappt, dann mach ich halt yoga oder vedische Mantren rezitieren aber entscheiden muß ich mich überhaupt nie, ist jeden Tag anders……… wie ein Blatt im Wind ist dieses Leben hier, kann morgen schon alles ganz anders sein………..

      Antwort
  6. Laubfrosch

    Die sieben Bewusstseinszustände

    Es gibt sieben verschiedene Bewußtseinszustände, denen sieben unterschiedliche Erfahrungswelten entsprechen: Wachen, Schlafen, Träumen, Transzendentales Bewußtsein, Kosmisches Bewußtsein, Gottesbewußtsein, Einheitsbewußtsein.

    Transzendentales Bewußtsein
    Neben den drei relativen, sich verändernden Bewußtseinszuständen – Wachen, Schlafen und Träumen gibt es einen absoluten, sich nicht verändernden Bewusstseinszustand, das Transzendentales Bewußtsein. Dieses Transzendentale Bewußtsein, der vierte Bewußtseinszustand, wird erfahren, wenn der Geist den subtilsten Bereich des Denkens transzendiert (überschreitet) und in Stille ruht, während er gleichzeitig in sich wach bleibt. Es ist ein Zustand reinen, auf sich selbst bezogenen Bewußtseins – ruhevolle Wachheit, in dem das Bewußtsein nur sich selbst kennt und der Geist direkten Kontakt mit dem Sein aufnimmt.
    (Mit der TM wird die transzendentale Bewusstseinsebene gefestigt. Die weitere Entwicklung erfolgt durch Yogisches Fliegen, eine Fortgeschrittenentechnik . Anmerkung H. Strinkau)

    Kosmisches Bewußtsein
    Im Zustand Kosmischen Bewußtseins geht die tiefe Stille des Transzendentalen Bewußtseins nie mehr verloren, weder im Wachen, noch im Träumen, noch im Tiefschlaf. Ständig im Transzendentalen Sein gegründet lebt man in ewiger Freiheit, Tag und Nacht erfüllt von der unbegrenzten Freude der Unendlichkeit.

    Gottesbewußtsein
    Ein Mensch im Kosmischen Bewusstsein empfindet grenzenlose, überfließende Liebe gegenüber allem. Wenn sich diese uneingeschränkte Liebe mit der Hingabe an Gott verbindet, dann drückt sich die Vielfalt des Lebens ewig und absolut als kosmisch universelle Liebe, Glück und Erfüllung aus. Dies bedeutet Gottesbewußtsein. Der Mensch im Gottesbewußtsein ist von Liebe und Hingabe an Gott erfüllt. Er ist überwältigt von der Schönheit und Pracht der Schöpfung Gottes, die sich von der grobstofflichen äußeren Ebene bis hin zum innersten, unendlich feinen Bereich ausbreitet, wo das Licht Gottes ewig leuchtet. „Sie sehen, doch sehen sie den Glanz Gottes, sie hören, doch hören sie die Musik der Natur, sie sprechen, doch sie sprechen die Worte des ewigen Seins – ihr Leben wird zum Fluß kosmischen Seins.“

    Einheitsbewußtsein
    Diese höchste Ebene menschlichen Bewußtseins wird in einem Vers des Rik Veda wie folgt beschrieben: Dure drisham grihapatim atharyum – (Rik Veda 8.1.1.)
    Das Licht Gottes, wie es im Inneren des eigenen Transzendentalen Bewußtseins erfahren wurde, erleuchtet die gesamte Schöpfung bis hin in die fernsten Fernen.
    Ein Mensch im Einheitsbewußtsein erfährt jedes Teilchen der Schöpfung, selbst den entferntesten Punkt im Universum, als eine Welle im unbegrenzten Ozean Transzendentalen Bewußtseins, der nichts anderes ist als sein eigenes Selbst. Alles im Universum wird zur Widerspiegelung meines eigenen Selbst, meiner eigenen unbegrenzten Bewußtheit. Der gesamte Existenzbereich vom groben manifesten Universum bis zur unendlichen Feinheit des göttlichen Lichts offenbart sich im Einheitsbewußtsein als ein einziger grenzenloser Ozean kosmischen Seins.
    Und die höchste Erkenntnis erwacht: „Ich bin Das – ich bin jene Ganzheit, jene Gesamtheit, die alles von der unbegrenzten Aktivität des Universums bis hin zur unendlichen Stille der Quelle des Seins umfaßt“. Hier enthüllt sich die Erfahrung von – „Ich bin die Gesamtheit“.
    Ein Mensch im Einheitsbewußtsein gewinnt umfassende Meisterschaft über das Naturgesetz und lebt ein Leben aller Möglichkeiten. Dies bedeutet Vollendung des Lebens: ein Leben, das auf der Ebene höchster Einheit allen Lebens gelebt wird. Der individuelle Lebensstrom wird dann zu einer Flutwelle im ewigen Ozean kosmischen Seins, einer Welle, die in sich selbst den gesamten Ozean kosmischen Lebens enthält. Wenn viele solcher erleuchteter Menschen auf der Erde leben, ist dies höchst vorteilhaft für die Welt, und ein himmlisches Zeitalter beginnt. In diesem Erwachen höchsten Bewußtseins der Menschen, die in Einheitsbewußtsein leben, liegt Hoffnung für die ganze Menschheit.
    (In dieser Form erstmals formuliert von Maharishi Mahesh Yogi)

    (Pressekonferenz, 8.SEPT.2004) Frage: Wenn ein Student Ihr System der im Bewußtsein gegründeten Erziehung mit Abschluß verlässt und in Erleuchtung und Erfüllung lebt, was sollte er in seinem Erwachsenen-Leben auswählen zu tun?

    MAHARISHI: „Dann beginnt das Leben. Was immer er möchte, wird für ihn wahr werden. Er wird einen roten Teppich in jede Richtung finden, die er gehen möchte, für alles, was er erreichen möchte. Er wird fähig sein, den Lauf des Lebens zu steuern, wie er möchte. Wo immer er auf der anderen Seite landen will, wird er landen können. Er wird fähig sein, das Leben zu leben wie er mag, ohne Sorgen, ohne Probleme, ohne Spannungen, ohne Leiden. Dann beginnt das Leben erst richtig (in richtigem Ernst).“

    „Entspannen”
    Raja-Kongress, MERU, Vlodrop, 28.11.07
    MAHARISHI: “… (Was wir lehren, sind die sieben Bewusstseinszustände – drei auf dieser Seite (Wachen, Träumen und Schlafen) und drei auf der anderen Seite (Kosmisches, Gottes- und Einheitsbewusstsein), und ein transzendentaler Bewusstseinszustand – Setun Sthara, die ‚Brücke’“).

    Dann lassen wir sie die sieben Bewusstseinszustände erfahren. Drei werden schon erfahren – Wachen, Träumen und Schlafen. Diese müssen sie nicht üben.

    Den vierten müssen sie ohne Anstrengung kommen lassen. Genauso anstrengungslos wie (der Übergang) vom Wachen zum Träumen. Es ist eine andere Sache, aber man bemüht sich nicht darum. Man entspannt sich einfach, und es kommt. Und dann entspannt man sich, und tiefer Schlaf kommt. Also kommt man durch Entspannung zu all diesen vier Bewusstseinszuständen.

    Indem man sich noch mehr entspannt, kommt man zum fünften Zustand, und durch mehr Entspannung kommt man zum sechsten. Noch mehr entspannen, vollkommen ohne Anstrengung: Erinnerungsbewusstsein (memory consciousness). Da finden wir all die Devatas, voller Erinnerung (full of memory). … (Anmerkung: Devatas – kreative Intelligenzimpulse der Natur)

    Das ist der Weg, um mühelos, von einem zum anderen, die sieben Bewusstseinszustände zu erfahren. …

    … Und wenn wir unsere Bewusstheit zusammenbringen (gather together) können, ist es ein Einheitszustand – das ist Brahman-Bewusstsein. Darin, auf vollkommen entspannte Weise, auf die vollkommen natürlichste Weise, stehen wir in einem Feld aller Möglichkeiten. Darum üben wir Entspannung (relaxing). Transzendentale Meditation ist Entspannung üben.

    …Es gibt keine intellektuelle Angelegenheit, dass man die Sprache verstehen muss und verstehen muss, was sie ist. Da ist Klang, und was ist der Klang – nichts. Es ist entspannend. Und Entspannen bedeutet Zustand der Einheit. Und Einheit von was? Von Unzählbarer, zahlloser Vielfalt. Unzählbare, zahllose Vielfalt wird also wie die Tropfen von Wasser, und all die Tropfen werden zum Ozean.

    Also ist es unser Bemühen, den höchst entspannenden, natürlichsten, all umfassenden, all vereinenden, jede Art von Aktivität vereinenden Zustand zu besitzen: Brahman-Bewusstsein. Das ist unsere Welt.“ …

    http://www.tm-information.de/docs/kurzinformation.html

    Antwort
    1. Dr. Quantum

      @ Laubfrosch

      Wer hätte das gedacht, dass es so viele unterschiedliche Bewusstseine gibt?

      Ich werd´ das mal beim nächsten Lobotomisten-Treffen ansprechen.
      Mal sehen, was der Kollege Dr. W. Freeman, genannt „der Highroller“ dazu sagt. *lach

      Naja, wie auch immer, ich lass das mal einsickern und denke später nochmal darüber nach.

      Mit dem Sterben mach` Dir keine Sorgen, das hat bisher noch jeder geschafft, damit muß man sich nicht beeilen. Die Langeweile bis dahin kann prima damit füllen, indem man kleine Papierkügelchen rollt und sie wiederholt, nacheinander, von einem auf ein anderes Häufchen schiebt. Das ist meditativ, entspannt und sorgt für einen klaren, friedlichen Geist. (Brahman-Bewusstsein) Außerdem gibt es einem das Gefühl etwas vollbracht zu haben.

      Wird einem das irgendwann zu langweilig, kann man farbige Kügelchen verwenden und entsprechend zu Häufchen sortieren. Ist aber eher was für Fortgeschrittene. Wohin die geschritten sind weiß ich aber nicht, weil sie nicht mehr da sind.

      Es ist so heiß hier … vor allem aber gar nicht mal so kalt dabei.

      Grüsschen
      Doc

      Antwort
      1. Laubfrosch

        ach da fällt mir ein, hab ich als Kind immer gemacht, mir eine große packung smarties gekauft, alle nach Farben geordnet und aufgeschrieben wieviele es von jeder farbe waren, hatte eine ganz schöne liste meiner Statistik zusammen…

      2. Dr. Quantum

        Ja, Fröschlein, ich mach´das heute noch. Ist normal mit Asperger. Allerdings schreib´ ich mir die Ergebnisse nicht auf, sondern addiere sie Kopf, errechne daraus die Quersumme und dividiere dann durch Pi. Wenn das aufgeht macht mich das glücklich, wenn nicht, hab´ ich immer dieses schreckliche Gefühl der Leere und vor meinem geistigen Auge erscheint dann das Bild einer komplizierten Splitterfraktur. Außerdem fühlt sich das rauh an und verursacht so ein ekeliges Gefühl von Wundsein. – Schlimm! 😦

      3. Laubfrosch

        und weißte was, mir gehts genauso wenn ich meine Smilies seh und die nicht funktionieren, da hab ich schon ein paarmal welche beim Siegelbruch umtauschen lassen wenn sie nicht gehn…

      4. Dr. Quantum

        Was auch sehr viel Spaß macht ist das Multiplizieren der Zahl auf dem Nummernschild eines Fahrzeugs mit der Postleitzahl der Ortskennung. Das Ergebnis ersetzt Du dann einfach mit den entsprechenden Buchstaben des Alphabetes und erhälts somit den kosmischen Namen des Fahrzeughalters. Bei kosmischen Namen, die eine Buchstabenfolge mit drei F, also „FFF“ haben, handelt es sich um Archonten, da ist Vorsicht geboten. Zum Beispiel bei „Sauerstoffflasche“ oder „Sufffresse“ oder „Kifffuzzi“. 🙂

      5. Dr. Quantum

        Und weil wir gerade bei höherer Mathematik sind, hier zur Nacht noch ein schönes Lied für unsere lieben Freunde der Esoterik. 🙂

      6. Laubfrosch

        das mir zu schwierig, ich kann nicht multiplizieren, ich kann nur schauen und staunen… aber das kommt ja bei dir auch immer im Nachhinein, ist dann wohl das kosmische Bewußtsein………….

      7. Dr. Quantum

        So ist es. Bei mir dauert das auch immer endlos. Hängt alles in der Warteschleife und wird dann nach und nach, wie durch ´nen Tropf, in kleinen Paketen, einsortiert. (Amöben-Bewusstsein)
        Aber ich kann warten, ich hab´ Zeit … und am Ende, da weiß ich dann Bescheid.

        Gut´s Nächtle. 😉

      8. siegelbruch Autor

        Also tochterdersonne, wie heißt es? Jeder heißt irgendwie. Wie heißt du? Bist du deswegen heiß, z. B. wie die Sonne. Schrödingers Katze ist unscharf, denn die weiß: „Über die Schärfung und Einschärfung begreife ich nichts.“

        Siegelbruch

    2. luna

      @ Laubfrosch

      Zu dem TM-Text:

      Bei dem „transzendentalen Bewusstsein“ kann ich noch halbwegs mitgehen, aber das, was da als Gottes- bzw. Einheitsbewusstsein beschrieben wird sind vorübergehende Erleuchtungszustände (ich würde eher sagen Zustände von Wahnsinn), immerwährende Glückseligkeit gibt es nicht, für niemanden, wer sowas behaupt, der lügt.

      Abgesehen davon, dass ich das gar nicht für erstrebenswert halte; grundlose andauernde Glückseligkeit ist ein unnatürlicher Zustand und hat mit Leben m.E. nichts zu tun.

      „“MAHARISHI: „Dann beginnt das Leben. Was immer er möchte, wird für ihn wahr werden. Er wird einen roten Teppich in jede Richtung finden, die er gehen möchte, für alles, was er erreichen möchte. Er wird fähig sein, den Lauf des Lebens zu steuern, wie er möchte. Wo immer er auf der anderen Seite landen will, wird er landen können. Er wird fähig sein, das Leben zu leben wie er mag, ohne Sorgen, ohne Probleme, ohne Spannungen, ohne Leiden. Dann beginnt das Leben erst richtig (in richtigem Ernst).“““

      Sag‘ ich doch, alles gelogen, wie vermutlich der Großteil von dem was dieser zwielichtige Sektenguru so verzapft hat (zu der Sache mit dem „yogischen Fliegen“ will ich mich erst gar nicht äußern). Unfassbar, dass sich unzählige Leute mit solchen Versprechungen Unmengen Geld aus der Tasche ziehen lassen.

      Antwort
      1. Dr. Quantum

        Tja, Luna, da hast Du aber leider etwas verpasst.

        Sieh doch mal, welche Blüten es schon getrieben hat. Sollte man sich Sorgen machen? – Aber nein, sage ich, man sollte sich vielmehr damit abfinden – wir sind verloren. 🙂

        Na und? – Ist doch nicht so schlimm. Ich z.B. stelle mir einfach vor, ich hätte psychedelische Pilze gegessen, bevor ich Medien konsumiere. Seit einiger Zeit schäme ich mich nicht mal mehr dafür, wenn ein bizarres Kichern aus mir hervordringt.

        Da, wo früher noch eine innere Stimme laut wurde, die mir sagte; Nein, nein, nein – das darf alles nicht wahr sein, bitte lieber Gott, an den ich nicht glaube, bitte laß mich aufwachen aus diesem surrealen Irrsinn, der sich täglich potenziert, bitte laß mich hochschrecken in meinem Bett, laß mich das alles nur geträumt haben, da kichere ich heut´ nur noch, manchmal sabbere ich auch etwas dabei, jedenfalls ist meine Grundstimmung positiv und ich lächle sogar im Schlaf, wurde mir gesagt.

        Du scheinst mir etwas „unangepasst“ zu sein, in Deiner nüchternen Besonnenheit. Macht das nicht einsam? – Ich finde, Du solltest vielleicht nicht länger dagegen ankämpfen und Dich einfach der allgemeinen Verblödung unterordnen. Es fühlt sich gut an, liebe Luna, und es ist so gewollt, – von den Archonten und der Kabale. Dein subversives Anhaften an die Vernunft und Logik ist wirklich bedenklich. Sag, sprüht man keine Chemtrails in Deiner Gegend? Meidest Du etwa Genfood und Biokost? Wohl möglich ernährst Du dich auch nicht vegan und hast aufgehört vergifteten Tabak zu rauchen?
        Ich hoffe, Du sprichst wenigstens dem Alkohol zu und konsumierst trendige Energie-Drinks.

        Naja, wie auch immer. Am Ende kriegen „wir“ Dich mit HAARP. Du siehst, es gibt kein Entrinnen, also lasse Dich endlich fallen, in den Sog des Wahnsinns. „Wir“ meinen es doch nur gut mit Dir.

        Alles klar? 😉

      2. luna

        @ Doc

        „“Tja, Luna, da hast Du aber leider etwas verpasst.

        Sieh doch mal, welche Blüten es schon getrieben hat.““

        Ich weiß schon, das ist ja auch nur ein Versuch evtl. 1-2 Leute zur Vernunft zu bringen. Der ist zwar vermutlich sinnlos, aber ab und zu sag‘ ich halt mal was.

        „“Dein subversives Anhaften an die Vernunft und Logik ist wirklich bedenklich.““

        Ja das finde ich auch. Vor allem wenn man bedenkt, dass es in Berlin bestimmt jede Menge Chemtrails gibt (ich achte da nicht mehr drauf, es interessiert mich nicht), ich überhaupt keine Art von Food meide, genauso wenig wie Tabak, Alkohol oder Energy Drinks. Noch nicht einmal der jahrelange übermäßige Konsum von Trash-TV konnte daran was ändern (ja, ich habe brav das unsägliche Sommer- #ibes geguckt (heute Finale!) und freue mich schon sehr auf den Beginn von #promibigbrother).

        Vermutlich bin ich gegen alles immun.
        Macht aber nix, der Wahnsinn stört mich nicht mehr besonders. Einfach zusehen und schweigend (oder twitternd) den Kopf schütteln.

      3. Laubfrosch

        luna, es ist alles wahr, es gibt glückselige Zustände, es gibt die Möglichkeit zu fliegen, es gibt transzentente Zustände, es gibt alles, womöglich nicht selber kontrollierbar im moment aber schließlich geht es wohl in diese Richtung… ab und zu passieren einem solche Zustände und man hofft auf mehr aber wie gesagt ich meine es wird irgendwann so sein, daß man machen kann wie man es will… ich kann mich feinstofflich dann bewegen und bin nicht mehr beschränkt durch die Materie……

      4. luna

        @ Laubfrosch

        Also das mit dem Fliegen wage ich jetzt mal zu bezweifeln, bisher hat es ja wohl noch niemand hinbekommen.

        Gegen diese Glückseligkeitszustände habe ich gar nichts gesagt, sicher gibt es die, aber sie sind nicht dauerhaft.

        Ich hab‘ das ja selbst mal über mehrere Wochen erlebt. Allerdings wünsche ich mir diesen Zustand nicht zurück, im Nachhinein empfinde ich das als sehr unnatürlich, als wäre man wochenlang auf irgendeiner Droge hängengeblieben oder so. Außerdem vergeht er wie gesagt wieder.

        Dauerhaft ist nur der nonduale Bewusstseinszustand (hat mit oben beschriebenen „Einheitszustand“ zwar inhaltlich zu tun, allerdings klingt mir das da oben eher nach einem übersteigerten Ego, als nach einem, dass kapiert hat, dass es nicht existiert).

        Da gibt’s zwar keine Höhenflüge, aber dieser Zustand ist stabil. Mir ist das lieber.

        „“ich meine es wird irgendwann so sein, daß man machen kann wie man es will… ich kann mich feinstofflich dann bewegen und bin nicht mehr beschränkt durch die Materie……““

        Davon träumt die Menschheit vermutlich schon genauso lange wie vom Weltfrieden und Goldenen Zeitalter etc., bisher ist nichts davon eingetreten.

        Und weil Du immer auf den Tod spekulierst:

        Nach dem Tod ist m.E. gar nichts, auch keine Feinstofflichkeit, denn da existierst Du schlicht nicht mehr (als Bewusstsein natürlich schon, aber nicht als „Du“).

      5. Laubfrosch

        ach also dieses Bewußtsein, das ich dann nicht mehr bin, hat mit mir dann gar nichts mehr zu tun und wo ist das dann jetzt da in mir?…

      6. luna

        „“ach also dieses Bewußtsein, das ich dann nicht mehr bin, hat mit mir dann gar nichts mehr zu tun““

        Meinst Du nach dem Tod?

        Also das Bewusstsein bist Du noch, aber das Bewusstsein ist nicht mehr Du, und hat insofern mit Dir (als Person) nichts mehr zu tun.

        „“und wo ist das dann jetzt da in mir?…““

        Die Frage verstehe ich jetzt nicht ganz.

      7. Laubfrosch

        aha also ich sag dir was, ich mache das so wie es mir gefällt… also bei manchen ist ja vielleicht wirklich nichts mehr nach dem Tod und bei manchen gehts ins Himmelreich und manche verschwinden auf anderen Planeten oder Dimensionen, manche wandeln als Geist und manche versuchen sich als Bewußtsein ohne konkrete Gestalt…

        also wahrscheinlich kann es sich jeder machen wie es ihm gefällt, ist so wie der free sagt, man soll sich nicht verkleben mit Vorstellungen… und vielleicht ist ja das Bewußtsein ohne Vorstellungen dann in der Lage die Wirklichkeit zu entdecken…

  7. Laubfrosch

    ich war immer folgsam, genügsam, höflich, hilfreich, unbeugsam, unliebsam, unzerstörbar, unvermittelt und heftig……… ui hab ich da jetzt was durcheinander gebracht, also eigentlich ist es so, daß ich gar nicht weiß wie ich bin, weil alle immer was anderes behaupten, also wie soll ich denn dann sein, wenn mir jeder was anderes erzählt……… 🙄

    Antwort
    1. Laubfrosch

      wie kann ich frei sein, wenn ich mich nicht frei fühle… also da müßte ich doch dann wesentlich glücklicher sein und friedvoller und liebevoller und gütiger und herzensallerliebster oder meinst ned, oder ist einer der frei ist so unglücklich, aber bedingt nicht das schon das unfrei sein… aber vielleicht vergißt man das auch ziemlich schnell dann… hmmmm

      Antwort
    2. free

      wenn du an keiner vorstellung kleben musst, bist du automatisch „frei“,
      da auch die vorstellung von frei oder unfrei wieder nur eine klebende vorstellung ist.

      Antwort
      1. free

        sein ist ja schon, das kannst doch nicht machen!!!!
        alsbald du sein machst, hast schon wieder den „wunder-super-haft-kleber “ benutzt!!!

      2. Laubfrosch

        nö des mach ich ja nicht, da denk ich mir einfach Geschichten aus, da bin ich einfach, da pflaster ich den Blog voll und hinterher freu ich mich, daß es so schön bunt ist aber gemacht hab ich das nicht, ich war einfach…

  8. Laubfrosch

    heut hat mich meine Seele schon geschimpft, wußte gar nicht, daß sie sowas tut aber sie hat mir deutlich zu verstehen gegeben, daß sie meine Gedanken so nicht will… ui aber eigentlich bin ich die Seele ja selber oder vielleicht ist sie mich auch… aber wie kann sie mich dann schimpfen oder ist sie das was einem immer so das schlechte Gewissen eingibt…..

    Antwort
    1. free

      du scheinst ja wirklich noch so an manchen vorstellungen zu kleben?
      ok, dann hat halt die freiheit, die freiheit an vorstellungen zu kleben.

      Antwort
      1. Laubfrosch

        naja da sagst schon was rechtes, ich hab mir immer die Freiheit genommen unfrei zu sein… aber eigentlich wollte ich das gar nicht, hat mich ja geplagt aber die Seele hat auch nicht mit sich reden lassen… und außerdem hat man immer irgendwas oder irgendwen an der Backe die einen gängeln oder einengen… die wollen ja nicht daß man frei ist und macht was man will und glücklich ist, keiner will das und so bin ich halt unglücklich….. aber schließlich kann ich ja noch von der Freiheit träumen, solange ich kein Pflaster oder einen gepflasterten Weg finde, gestern hab ich mir ja das mit den Mantras ausgedacht, also nachdem ich sterben wollte, das war nachdem ich im Morast versinken wollte… ui ist ja mein halbes Leben hier schon gepostet… zeit wirds für einen neuen Beitrag, da kann ich mich wieder neu erfinden (das letzte war vom Doc geklaut, aber das hat mir so gut gefallen, also das sich erfinden)…

      2. free

        ja schön, du kannst erneut auf klebematerial warten, oder immer wieder aufs neue in der suche hängenbleiben,….das ist was es bedeutet frei zu sein.

      3. Laubfrosch

        aha, na dann bin ich ja frei in meinem ganzen unfrei sein… also mit dir ist lustig zum unterhalten, da komm ich mir hinterher immer ganz schlau vor… 😀

      1. Dr. Quantum

        Also wenn ich solche „Sensationen“ erleben würde, ohne Drogen konsumiert zu haben, würde ich zunächst mal darüber nachdenken, ob ich nicht, ohne es zu wissen mit halluzinogenen Substanzen in Berührung gekommen bin. (Freundeskreis, Arbeitsplatz, Diskothek, Urlaub) Wie man weiß, sind bereits unsichtbare Spuren ausreichend, um schwere Rauschzustände auszulösen.

        Wenn ich das alles ausschließen kann, würde ich einen Neurologen konsultieren und abklären lassen, woher das kommt. Sicher ist, es kommt nicht von ungefähr, sondern hat eine „weltliche“ Ursache.

        Diese Erlebnisse von „Alles-ist-eins“, wie sie bei LSD, Mescalin, Psilocybin, MDMA und ähnlichen Substanzen erlebt werden können, sind im Übrigen keine Bewusstseinserweiterung, wie gern fälschlich propagiert, sondern sie sind eine „Einengung“ des Bewusstseins, basierend auf einer gestörten Gehirnchemie. Diesen verblüffenden Täuschungen sind schon Viele auf den Leim gegangen. Wenn man sich die einschlägigen Namen der „Befürworter“ mal anschaut, entdeckt man so manchen Akademiker darunter. Wer glaubt er hätte die „wirkliche Wirklichkeit“ gesehen ist bereits Opfer der Substanz.

        Um hinter den Schleier zu schauen bedarf es mehr, so leicht lässt sich der „Schöpfer“ nicht in die Karten schauen. Nützlich kann eine solche Erfahrung allerdings dennoch sein, um überhaupt erstmalig eine Idee zu bekommen, von der letzten allumfassenden Instanz, aus der sich die „duale Welt“ generiert.

      2. Stonebridge

        Guten Morgen und vielen Dank liebe Petra, vielen Dank liebe Maya und auch vielen Dank lieber Doc.

        So, heute mal was Neues von der Maya……

        Zum ersten Mal wirklich geliebt

        34 – … J. / Echtzeit, Klarheit 8. August 2015 Hinterlasse einen Kommentar

        Für Josua

        Es ist
        nicht so,
        dass ich vor dir
        noch nie geliebt habe.
        Ich war nur einfach
        noch nicht ganz
        ich selbst, bis
        du kamst.

        So bist du
        meine erste Liebe,
        die ich begierig trank
        und doch völlig bedürfnislos war.
        Ich wollte mehr mehr von dir,
        denn du schmecktest so
        so sehr nach mir,
        nach dem, was
        wirklich
        ist.

        © Maya
        August 2015

        Sharen mit:

        Na dieses Gedicht sagt doch das gleiche wie „Silvie Katz“ aus, meine Rede 🙂

        Jedenfalls macht das Gedicht Lust auf mehr, ich finde es ganz ganz toll…..ich werde nun auch mal meine dichterische Ader begutachten.

        Alles Liebe

        Tula

      3. Laubfrosch

        die Liebe kommt und nimmt…
        sie sagt ich gebe aber sie stirbt…
        sie sagt ich lebe aber sie verdirbt…
        sie sagt verflucht aber hauptsache verrucht…
        sie sagt du bist dumm aber nimms mir nicht krumm…

        hoffentlich bleibst du hier…
        ja wo denn fragt sie, nichtsahnend und nichtswissend, sie hat ja genug mit Chips knabbern zu tun…
        ja versuchs mal mit der Fernbedienung, dann hab ich keine Arbeit…
        ja verflucht, ich wollte doch daß du da bist, aber du bist ja gar keine Liebe…
        ja sieh mal an, jetzt weißt Bescheid…

        (gewidmet tula)

      4. Stonebridge

        Die Liebe!

        die Liebe, die Liebe, die Liebe…
        die Liebe,
        die Liebe, die Liebe,,,
        die Liebe, die Liebe, die Liebe, die Liebe,
        die Liebe…… 🙂

        gewidmet, der Liebe! „Herzchen“ und „viele Herzchen“

      5. Laubfrosch

        also so ein langweiliges Gedicht hab ich ja noch nie gehört…. tssssss da fehlt ja wirklich jede Kreativität……..

      6. Stonebridge

        Das war ja auch erst mein erstes Gedicht, bin noch Anfänger muss mich erst warm dichten. 😉

      7. Laubfrosch

        ahso ja gut, wenns das erste war… aber mir scheint, da ist nicht viel Talent vorhanden… 🙂

  9. Laubfrosch

    also ich muß dir sagen, ich fühle mich jetzt schon wesentlich freier, das liegt ja vielleicht an deinem Namen, ich sollte mich auch mal wieder umtaufen, vielleicht in glücklich, man wird ja zu dem so wie man sich nennt…

    Antwort
      1. Laubfrosch

        na da bin ich aber froh, dann kann ich ja der Laubfrosch bleiben… außerdem solltest du dir nicht soviele Sorgen um den Klebstoff machen… kuck wie bunt es schon ist hier… 🙂

      2. free

        oh, ich mach mir große sorgen um den klebstoff, da er sehr oft benutzt wird um freiheit
        „vor zu gaukeln“ ……ja…… „freiheit ist unermesslich“

      3. Laubfrosch

        ja zwischen Freiheit erleben und frei sein und sich das so auszudenken ist bestimmt ein himmelweiter Unterscheid… aber man muß mit dem zufrieden sein was man hat, das heißt man hat ja keine Wahl, es ist ein ewiges sich hindurchwinden durch diese Weltlichkeit oder wie ich auch schon mal vermerkte schöde Welt… wenn ich mir aufliste was ich schon alles probiert hab, da wird mir schwindlig aber es ist doch so etwas wie ein immerwährendes Vorwärtsschreiten, ja das mir irgendwie so wie soll ich sagen deutlich… kein alter Mensch ist mehr so wie er als junger war und selbst wenn es der verbohrteste überhaupt sein sollte… irgenwie sägt der Zahn der Zeit oder auch die Schicksalhaftigkeit an jedem… und selbst wenn es nur die Falten sind, die ihm deutlich machen, ich bin nicht mehr der junge Bursch… deshalb find ich das ja so tragisch mit dem immerwährenden Inkarnieren, wie soll sich da etwas entwickeln oder kommt man schneller an die Öffnung der erarbeiteten Dinge, dann wäre ja ein darübernachdenken wie schlimm das ist auch wieder ein sich unfrei machen… ja vielleicht bedeutet ja sich frei machen in allem und jedem noch etwas zu finden und wenn es nur der Lernzweck ist, obwohl ich ja eher der Gramtyp bin der ewig hadert mit dem System aber schließlich kann ich es mir ja als Abschreckmittel bewahren, so daß ich nie wieder mich in so ein System hineinbegebe…

      4. free

        Denke nicht, dass du am Ende frei sein wirst – dass es ein letzter Schritt gibt. Wenn du frei sein willst, dann werde beim ersten Schritt frei.

        kein ahnung wer das mal schrieb;-)

      5. Laubfrosch

        war bestimmt Konfuzius aber ich steh eh nicht auf Koans, die machen mich wahnsinnig, ich steh auf gut durchführbare Mittel und Wege… wer zeigt mir wie ich fliegen kann, huiiiii da komm ich kucken………

      6. free

        du kannst doch fliegen!
        klettere aufs nächstgelegene hoch haus, spring runter,
        du wirst sehen dass du fliegen kannst.
        zwar wird dieser flug höchstwahrscheinlich nicht allzulange dauern,
        aber du kannst jetzt schon fliegen!

      7. Laubfrosch

        aha, ja dann kann ja nix mehr schiefgehn…….. obwohl ich da schon ziemlich freimütig und offenherzig bin, da hat mich mal einer zum fliegen eingeladen auf terragermania, von den Externsteinen aber ich hab gar nix davon gemerkt, er hat gemeint ich hätte so zögerlich da gestanden und mich ned getraut, naja vielleicht wars ja mein Überich… also irgendwie will ich fliegen und es dann auch mitkriegen…. ja genauso……….

      1. Laubfrosch

        aber die Vergangenheit hat man nicht verloren, es geht nur drum, daß einen die unerledigten oder nicht gemachten Dinge so plagen und dann quält man sich im Jenseits rum und denkt als Geist, hätt ich doch das noch gemacht oder jenes aber schließlich hätte man es gemacht, hätte man sich vielleicht sogar gewünscht es nicht gemacht zu haben aber das weiß man ja nicht…
        ist eine ewige Plage mit den Entscheidungen und schließlich kann man ja vielleicht so etwas wie eine Schau beantragen und da sich einspielen lassen, was passiert wäre wenn man dies und jenes gemacht hätte oder dieses und jenes anders gemacht und entschieden hätte… sowas hab ich oft durchgespielt in Gedanken, hab mir gedacht, hätte ich eine andere Berufswahl getroffen, dann wäre mein leben völlig anders verlaufen aber man kann wohl nicht zurück auch wenn es durch diese Thematik der Zeitlinien so scheint…
        und schließlich glaub ich sogar, daß wenn man sich an bestimmten Pfaden anders entschieden hätte, es einen sowieso in die beabsichtigten Wege geführt hätte… obwohl ich es nicht sicher weiß aber durch dieses in Berührung kommen mit den Palmblättern wo anscheinend das gesamte Leben bereits für jeden aufgeschrieben ist, da bin ich irgendwie nicht mehr sicher was alles festgelegt ist und was entschieden werden kann… 🙄

      2. free

        ja die freiheit ist wirklich ein traum, die tut immer das was du machst.
        ohne wiederstand , ja die freiheit ist wirklich frei,
        doch wer drückt der freiheit immer diese klebrigen vorstellungen rein,…
        ja, das ist auch diese freie freiheit, aber halt als klebrige vorstellung getarnt,
        um der ohnehin schon freien freiheit, reinzudrücken frei werden zu können.
        jaja,…so frei ist die freiheit!
        just free;-)

      3. siegelbruch Autor

        Ja free, aber was steht denn gerade so, wenn es gerade mal so ansteht, besser ist es, wenn es hängt, dann wird es einem nicht so schnell zum Verhängnis, deswegen sage ich doch gleich mal: „Mann o Mann, denn anstandshalber stehen da, von denen, die aufs Verhängnis warten, viel zu viel an.“

        Siegelbruch

      4. Laubfrosch

        also vielleicht sollte man ganz genau wissen was frei ist und sich dann darauf hinbewegen… 🙄

  10. Laubfrosch

    vielleicht gibt es ja für jeden mehrere Palmblätter und so kann einer der eigentlich schon gestorben sein müßte aber es sich irgendwie anders eingerichtet hat auf ein anderes Blatt zugreifen, würde mich echt mal interessieren wie die das dann aussuchen…

    Antwort
  11. tochterdersonne

    @ siegelbruch,

    ach wie gut das niemand weiß….

    Nach Sonnenuntergang ist mit baldiger Dunkelheit zu rechnen.

    Schönen Gruß von Herrn Schrödinger: Diese verdammte Quantenspringerei beunruhigt mich immer mehr.

    Antwort
  12. Dr. Quantum

    Zu Schrödingers Katze möchte ich mich hier lieber nicht äußern. Ich erinnere mich noch verstört daran, dass ich mal was vom „Pawlowschen Hund“ geschrieben hatte und in Folge davon als Tier- und Menschenquäler denunziert wurde. Zwar kam diese Kritik lediglich von Seiten des „Nematoden-Bewusstseins“, aber man will ja trotzdem seinen Frieden. *lach*

    Soviel darf ich aber sagen, ich glaube, ich hab´ Schrödingesrs Katze gerade noch miauen hören – es dürfte folglich alles gut sein – vielleicht – oder auch – oder eben beides. *lach*

    Antwort
    1. Dr. Quantum

      Schrödingers katze. lebt ´se oder lebt´se nicht? Das ist hier die Frage.

      Lasst euch von den frendlichen Menschen, die sich hier zu einem aufklärerischen Liedergut zusammengefunden haben, inspirieren und zieht eure Schlüsse selbst:

      Antwort
  13. acheredon

    Einfach nur krank das Bild. Ein Symptom der pornokratischen Zustände in Europa. Der Mensch soll als Tier vorgeführt werden. Das was rein einst war, ist nun unten und das was schmutzig ist, steht nun oben. Das sind die Werte der westlichen Kultur. Sie spiegeln die Dysfunktion der momentanen Herrschaftsstrukturen wider.

    Antwort
  14. petra

    @ laubfrosch, in überlichtgeschwindigkeit, grins.
    also genau lichtgeschwindigkeit bleiben die uhren stehen ?
    deswegen is also alles „relativ“.

    Antwort
    1. Laubfrosch

      aha, ja und krieg ich da was mit so in überlichtgeschwindigkeit das lieben, das geht womöglich so schnell, daß ichs verpaße….

      Antwort
    1. Laubfrosch

      nö verpaßen, weil das ja so schnell geht aber vielleicht kann ichs ja dann auch alles so wieder wahrnehmen…

      Antwort
      1. petra

        in überlichtgeschwindigkeit biste einfach größer als körper (weniger gravitation/schwerkraft=ausdehnung), aber die gefühle sind trotzdem da. hast immer 7 körper.
        kannst also dich und andere nich verpassen, höchstens verschmelzen.
        alles feinstoffliche kann verschmelzen, ist dann wie ein wohliges gefühl – geborgenheit.

  15. petra

    … also es fällt dir zu weil du es ja wie schrödingers katze beobachtest und dein geist, oder ein gruppengeist, erst das ergebnis bestimmt. also der glaube macht es wahr bzw. willig.
    also es wird aus dem hyperraum rausgeholt (antimaterie/plasma), damit es lebendig wird. was man damit macht – das sind dann die aspekte der liebe/materie.

    Antwort
    1. Laubfrosch

      etwas wird aus dem Hyperraum geholt, ja wer macht das, kann da jeder was rausholen… mir scheint da sind die Schöpfer am Werk…. 🙄

      Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s