Lust auf den zu belebenden Körper, und dessen Unwissenheitskastration. Hatten wir das schon?

Wer Zweifel an der Unendlichkeit hat, der folge meinem Blog, denn diese unendliche Geschichte wird für ihn sicherlich ein mächtiger Schock. Viele werden sagen: „Nein, nein, darauf haben wir absolut keinen Bock!“

Wer diesen Blog studiert hat, der ist danach, entgegen der regelförmlichen Vergesellschaftung, ein Mensch der anderen Sorte, einer der selbstbewussten Worte, über seine neu geborene Art, da bringt er sodann seinen höherdimensionalen Aufstieg in Fahrt.

Der klärende Geist aus der geistigen Welt, ist das Wort, die geregelte Muttersprache, als Programmierung aus der niederen Astralwelt, trug es fort.

Beitrag Nr. 383

GotMilkGirl02

Wo ist nun aber das Portal zum Auswandern, denn diese Welt gehört nun den ander’n.

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Ohne wörtliche Selbstfindung, da ist der Mensch plötzlich nur noch Katastrophenschutz, denn Lust zur körperlichen Verbindung ist für ihn, in diesem Fall, der größte Schmutz. Ohne des Mannes Selbstfindung, da ist die Frau nämlich ständig bei der Entbindung.

Die Lust dazu, verkörpert, in verbindender Weise, miteinander zu leben, müssen wir sie, mangels körperlicher Motivation, durch die Trennung, die im muttersprachlichen Regeltrend liegt, aufgeben?

Die Menschen leben so, wie sie es hassen, nämlich in der Art sich lässig bis gehässig (= selbstgehässig bis hin zur Vergrämtheit im Alter) gehen zu lassen, durch gezielte Informationsverdrehung kann leider niemand einen aufbauenden Gedanken fassen, deswegen ist es nun aber so, dass die Menschen, in ihrer zunehmenden Handlungsunfähigkeit (durch gegenläufige Informationen zu ein und der selben Sache) lieber altern und sich sterben lassen. Ihre Lust die sie mit hinein brachten ins Leben, die beginnen sie sehr schnell, durch alle möglichen Verdrehungen, zu hassen, also gibt es für sie nur noch eine Möglichkeit, nämlich das Leben zu lassen, sie fangen somit an alzheimerisch zu schweigen, weil sie alle Verdrehungsäußerungen plötzlich abgrundtief hassen.

Du musst als Mann gut aussehen und ein nicht ernstzunehmender Spaßvogel sein, dann fallen die Frauen über ihren Mutterinstinkt (der dem Hilflosen Hilfe bietet) auf dich rein, nur gut aussehen das reicht nicht, du musst schon lächerlich sein, sonst gehen die Frauen nicht auf dich ein.

Gesellschaftskonforme Frauen möchten als Mann eine übliche Kopie, die sie (aus Erfahrung) schon kennen, sie möchten also als Mann kein geistiges Original, denn ein Mann der ihnen etwas gedankenträchtiges sagen könnte, ist nicht ihre Wahl, das wäre nämlich völlig gegen ihre Moral. Ihre Moral, die darauf fußt, dass ein Mann immer etwas zu tun haben muss damit er nicht auf dumme Gedanken kommt, und somit haben die Männer dann dank ihrer Frauen eine Arbeitsmoral ihrer Wahl.

Wie kann ich als Mann etwas vom Leben haben, wenn die Frauen sich immer mehr in ihrem guten Geschmack bzw. in der Liebe, die durch ihren Magen geht, begraben? Und als Mann, da muss ich ihnen dann auch zeigen, dass mir das, was sie mir auftischen, schmeckt, denn schließlich haben sie ja dies Rezept mal wieder nur aus Liebe entdeckt. Doch die dadurch entstehenden Kosten (unter dem Motto: „Mann kann doch mal kosten.“), die bringen mich dann als Träger der Kosten, im Konkurrenzkampf um den besseren Geschmack, übersäuert zum Durchrosten. Ja früher wollte sie mal von ihm vernascht werden, heute hat er dagegen nur noch Kosten und die kann er immer voll auskosten.

Sind Männer in dieser Welt zurückhaltend und bescheiden, so werden sie den Tod durch den Mangel an Lebensmotivation (die Lebensmotivation, die sie durch den erfüllenden Körperkontakt zu einer Frau gewinnen möchten) erleiden. Und somit kennen die Frauen dann nur die sich anbiedernde und aufdringliche Sorte (eben typisch Mann) und diese Sorte Mann wollen sie dann über kurz oder lang (da nur Heißluft bei diesen Männern kommt) meiden (oftmals können sie sich aber auch, weil sie das Zusammenleben mit solch einem Mann nun schon so lange gewöhnt sind, nicht mehr zu einer Trennung entscheiden), weswegen alle Männer bei ihnen nur noch eine neckisch schadenfrohe Abblockung erleiden. Ja sie hat es ihm mal wieder gezeigt, damit er schockiert schweigt. Doch was macht nun der zurückhaltende Mann, der sich einfach nicht so lächerlich, wie sie sich ihn wünscht, vor einer Frau geben kann? Er fängt zumeist eine militärische Karriere an, weil er sich im Ausnahmezustand eines Krieges, in ernst genommener Weise, gegenüber den Frauen besser durchsetzen kann. Mann o Mann, das Leben ist ein echter Spaß, wer setzte dazu das Maß? Ja, alle geben dabei Vollgas.

Siegelbruch

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8 Gedanken zu „Lust auf den zu belebenden Körper, und dessen Unwissenheitskastration. Hatten wir das schon?

    1. siegelbruch Autor

      Also MURAT O, jetzt ist es endlich aus mit: MUT RATEN und „O!“, denn durch die Wahrheit gehen natürlich einige k.o., doch dieser Umstand machte sie ja schon immer froh. Als treuer Reblogger, da holst du sicherlich auch einige vom Hocker, denn sie sitzen auf diesen viel zu locker, und glauben dabei, sie wären mächtige Schocker.

      Siegelbruch

      Antwort
  1. siegelbruch Autor

    Wenn die Frauen ihre aufsteigende Weisheit jetzt nicht aus ihrer Brust heraus fördern, dann bleiben die Männer ein Klan von blutigen Mördern, die gern in den Frauen und in ihrem Becken, das weibliche Blut nach unten pumpend verrecken, damit sie danach, über das Blutgepumpe, ein neues Materialisierungsleben, für sich, auf diesem Planeten, wieder erwecken, und als Milchpumpe dann sogar einen kurzzeitigen Aufstieg der Herzensweisheit in ihren Müttern erwecken, doch dann geht es wieder für sie hinein ins nächste Verrecken, wollen sie doch nicht ewig in den Kinderschuhen eines, von der weiblichen Ei-Weisheit abhängigen, Säuglings stecken.

    Siegelbruch

    Antwort
  2. Fluffi

    Leben im Lichtraum:

    Wie kann man sich das Leben im Lichtraum vorstellen? Diese Frage hat mich lange Zeit beschäftigt. Sind die Lichtwesen dort zum Nichtstun „verdammt“? Meditieren sie dort nur vor sich hin und genießen ihre Energien, erleben aber nichts mehr? Wird es dort nicht furchtbar langweilig sein?

    Nichts von alledem trifft zu. Glücklicherweise.

    Im Kapitel Geistwesen habe ich schon ausgeführt, dass das Leben dort zeit- und raumlos ist. Alles geschieht immer im JETZT und ohne irgendeine räumliche Begrenzung. So auch im Lichtraum. Das bedeutet aber nicht, dass man ständig nur dasselbe erleben würde. Das Gegenteil ist der Fall: Man erlebt immer etwas Neues. Es wird im JETZT als etwas ganz Neues, „Aufregendes“ und Wunderschönes erlebt. Das Erlebte ist immer das Beste, Allerschönste und Allerliebste, was erlebt werden kann. Es ist immer das Optimum – die maximale Glückseligkeit. Auch was man im Jetzt fühlt und denkt, ist immer vollkommen. Mehr Glück und Freude geht nicht. In unseren Träumen und Visionen sehnen wir uns nach einer solchen Welt voller Harmonie. In vielen Liedern wird sie besungen und herbeigesehnt. Und diese „Welt“ gibt es wirklich. Unsere Sehnsucht wird dort vollkommen erfüllt.

    Alle Erinnerungen aller vorausgegangenen Leben in anderen Schwingungs-Körpern sind vorhanden – aber nicht als zeitliche Aufeinanderfolge, sondern wie in einem Gemälde, das alle Details aufeinmal präsentiert.

    Das Leben im Lichtraum unterscheidet sich noch einmal sehr von dem des Geistraums. Das Leben im Geistraum ist voller Glück, Frieden und unglaublicher Aktivität und Schaffensfreude. Aber dort fehlt die Liebe als einzige Motivation für alle Impulse und Schöpfungen. Im Lichtraum ist das ganze Leben durchdrungen von innigster Liebe. Das ist vollkommene Liebe ohne den Hauch eines Schattens. Jeder erkennt den anderen bis in den letzten Winkel seines Wesens und wird gleichermaßen auch völlig erkannt. Alles liegt offen und bloß. Und alles – aber auch restlos alles – ist vollkommen liebenswert.

    Alle Lichtwesen haben Beziehungen mit allen anderen. Und diese Beziehungen führen zu Verschmelzungen, aus denen neue Geistwesen geboren werden. Dort gibt es also keine Monogamie und auch keine Geschlechtlichkeit, die eine „Zeugung“ nur auf eine bestimmte Sorte von Lichtwesen begrenzen würde. Jedes Lichtwesen kann mit dem anderen verschmelzen. Denn in jedem Lichtwesen sind alle Aspekte des Lebens in absoluter Vollkommenheit vereinigt. Nur die Astralwesen und schließlich auch die Inkarnierten empfinden ihre jeweiligen „Eltern“ als singuläres Paar. Denn alle unsere Vorstellungen sind von der Polarität geprägt.

    Dieses Leben ist unser aller Ziel – und wir alle werden es irgendwann einmal erreichen, wenn wir alles erfahren haben, was wir erfahren wollten.

    Das Ursprungs-Hologramm:

    Alles was man im Lichtraum erleben kann, ist Bewusstseinsenergie, die jeden Augenblick etwas Neues erschafft. Und alles, was wir hier lieben, ist dort in Perfektion und absoluter Vollkommenheit. Ein Baum z.B. ist dort vollkommene Bewusstseins-Energie. Diese Energie drückt das Wesen des Baumes in Vollkommenheit aus. Schöner und vollkommener kann ein Baum nicht sein. Alles was ich hier auf der Erde schon geliebt habe, erscheint mir im Lichtraum als vollkommenes Urbild. Ich verstehe, dass alle Erscheinungen in den virtuellen Räumen nur verzerrte Abbilder und Bruchstücke dieser vollkommenen Ursprungs-Energien sind. Alles, was unten ist, ist auch oben, nur in höchster Vollkommenheit und Vollendung. Alle Erscheinungen in den virtuellen Räumen haben hier ihren Usprung und können in den polaren Hologrammen nur schlecht kopiert und ausgedrückt werden. Wir erinnern uns an das Hologramm, das in jedem Bruchstück noch dasselbe Bild zeigt, wenn auch in immer schlechterer Qualität. So weisen alle holographischen Erscheinungen und alle Bruchstücke auf das wahre, vollkommene Wesen dieser Erscheinung im Lichtraum hin und lassen in uns eine Ahnung und Sehnsucht nach dieser Vollkommenheit entstehen. Diese Sehnsucht ist es, die uns immer weiter antreibt, bis wir wieder im Lichtraum aufwachen. (oriano-lichtmeditation.de)

    Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Runa wurde über ihren Herzraum gestillt, warum passt das nun aber überhaupt nicht ins erregte Männerbild, sind diese Männer noch kriegerisch ungestillt? Rund und nah, und schon war die Welle der ungeregelten Stille, in Druck entlastender Weise, in ihr da. Nun bereitet ihr die Zahl der großen Nummer auch nicht mehr den geringsten Rechnungskummer.

    Textauszug: Ich fühlte mich geborgen und das obgleich ich immer tiefer eintauchte, obgleich da wirklich kein Gedanke und keine Emotionen mehr waren. Alles wurde zu einem gleichmäßig wiegenden Ozean der lautlosen Endlosigkeit. Ich hörte meinen Atem nicht mehr, aber ich spürte das Ausdehnen meines Brustkorbs als gleichzeitiges Ausdehnen dieser Stille, die in mir her über alle Grenzen waberte. Ein Impuls erwischte mich: „Licht“. Und mit einem schlag wurde es hell. Golden und hell wurde es. Dieses Licht kannte ich bereits, wenn auch nicht so und hier in mir oder ich war mir nicht bewusst, dass es in mir war. Alles war zugleich und prompt. So wie in mir, so um mich herum. Wie innen, so außen. Ich fühlte mich daheim und tatsächlich waren da keine Fragen mehr, es war einfach leer und still. Ich weiß nicht, wie viele Ewigkeiten verstrichen, während einfach alles still war.

    https://nebadonia.wordpress.com/2015/09/14/runa-und-ein-schlaftrunkener-morgen-14-09-2015/#more-29509

    Siegelbruch

    Antwort
  4. siegelbruch Autor

    Was einen Mann kastriert? Sein fester Glaube daran, dass er sich blamiert. Und dann? Dann macht er einen auf Märtyrer und Asket, der aufs göttliche Reinheitsgebot steht.

    Siegelbruch

    Antwort

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