Der Genussplan, wird er als moralisches Element, der Geschmacklosigkeit gegenüber aufgetan?

Wer Zweifel an der Unendlichkeit hat, der folge meinem Blog, denn diese unendliche Geschichte wird für ihn sicherlich ein mächtiger Schock. Viele werden sagen: „Nein, nein, darauf haben wir absolut keinen Bock!“

Wer diesen Blog studiert hat, der ist danach, entgegen der regelförmlichen Vergesellschaftung, ein Mensch der anderen Sorte, einer der selbstbewussten Worte, über seine neu geborene Art, da bringt er sodann seinen höherdimensionalen Aufstieg in Fahrt.

Der klärende Geist aus der geistigen Welt, ist das Wort, die geregelte Muttersprache, als Programmierung aus der niederen Astralwelt, trug es fort.

Beitrag Nr. 388

Gesundheitssex05

Die Sexualität ist in der gesellschaftskonformen Ehe (in der er und sie, unter ihrer Wort führenden Anleitung, noch, geschmacklich, das Beste aus dem Rest ihres Lebens machen wollen), so gut wie kein Thema mehr, weil sie die Themen bestimmt (er sich also benimmt), die besprochen werden, und diese müssen dann schon in ihren Genussplan hineinpassen, doch genau dadurch empfindet sie ihn dann, wegen seines mangelnden Interesses daran, irgendwann nur noch als ungenießbar. Und er sagt dann noch nicht einmal, was er hat, doch seine gierig geilen Blicke dabei, die hat sie nun absolut satt. Wenn sie aber somit immer wieder, hyperaktiv und vollbeschäftigt (im Namen des guten Geschmacks), einen großen Bogen um ihn macht, so fragt er sich ständig: „Was sie nur hat, hat sie mich satt?!“

Galle bitter (im Selbstverdauungssaft, der einen zittrig erschlafft) wird jemand in seiner Verbitterung, wenn er um alles bitten muss, um so seine Abhängigkeit zu bekunden. Warum alte Männer in ihrer starrsinnigen Art und Störrischkeit wohl immer so zittern? Einfach nur deswegen, weil sie (unter dem Motto: „Stör ich!?“) verbittern. Wenn jeder weiß, was der andere braucht, dann möchte er es ihm unbedingt geben, denn er weiß auch, das ist die einzige Möglichkeit um sich, über seinen eigenen Lebenstrieb orgiastischer Art, selbst zu beleben, in diesem Fall gibt es dann auch kein Bitten und Danken mehr im beidseitig genossenen Austauschverkehr.

In einer Art meditativen Ruhe, da kanalisiert sich unsere Fantasie (= Energie) hin zu dem, nach was wir uns von unserer Grundlage her bzw. von unserem Lebenstrieb her sehnen. Doch was ist nun mit denen, die sich in moralischer Weise von ihrem verbindenden Lebenstrieb (= die körperliche Verbindung von Mann und Frau) distanziert haben (sie empfinden diesen nämlich plötzlich als geschmacklos), sodass dieser Verbindungstrieb immer mehr der absoluten Verdrängung unterliegt. Diese Menschen werden sich ihres guten Geschmacks wegen immer mehr, oral, mit den hervorgebrachten Früchten der Mutter Erde verbinden und sich dann auch nur noch mit deren Zubereitung beschäftigen, um ihren guten Geschmack noch zu bekräftigen (über die Liebe, die da geht durch den Magen, bis hin zum Herzversagen). Über diese Beschäftigungsebene verdrängen sie nun aber komplett ihren einstigen Hunger nach einer körperlich erfüllenden Verbindung zwischen Mann und Frau, sie ersetzen das eine im Prinzip durch das anderen. Sie wenden sich also der oralen Befriedigung zu, zum Zweck einer ständige Magenfülle, wobei bei ihnen der unwiderstehliche Genuss erst dann wirklich anfängt zu greifen (im Zuge des totalen abtrünnig Werdens von einer sexuellen Verbindungssehnsucht), wenn das womit sie ihren Magen füllen auf ihren substanziellen Strukturkörper zugreift, also die Nahrung nicht mehr vom Menschen verdaut wird, sondern die Nahrung den Genussmenschen verdaut. In diesem Fall wird dem Menschen seine ästhetische Körperstruktur gleichgültig (denn er tut ja essen, um so etwas und Ähnliches zu vergessen), weil nur noch sein guter Selbstverdauungsgeschmack für ihn zählt (er hat also für sich die Zersetzung und den Tod gewählt), unter dem Motto: „Das Auge isst mit.“ Ein schöner Mensch in seiner wohl strukturierten Gestalt könnte solch einen Menschen also kaum noch einen optischen Anreiz bieten, dagegen würde ein Stück Sahnetorte oder ähnliches auf ihn einen viel größeren optischen Eindruck machen (solche Menschen sind von der Art, dass sie nur glauben was sie sehen, um es als ihren Geschmack zu verstehen). Doch durch den Verlust der Grundlage ihres Lebens (= ihren Lebenstrieb bzw. ihren körperlichen Verbindungstriebes zwischen Mann und Frau), unter der fortschreitenden Zunahme ihrer Selbstverdauung im guten Geschmack, da zeigen solche Menschen plötzlich Krankheitssymptome, die auf eine entzündliche Breitverteilung der Verdauungssäure in ihrem Körper hinweisen (= der übersäuerte Mensch), und somit rosten sie dann wie ein altes Stück Eisen. Das ist natürlich ein schmerzlicher Zersetzungsprozess, wobei der Arztbesuch für sie zur Gewohnheit wird, und die von ihm verschriebene Wunderpille der Schmerzbetäubung, über sie, Macht gewinnt, damit die restlichen Jahre ihres Lebens von ihnen noch, ungestört, oral zu genießen sind.

Nein der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein, es muss auch die bewusstseinsmäßig strukturbildende Sexualität sein, entwickelt er dazu nicht das Bewusstsein, so geht er kläglich und jämmerlich ein, denn nur, gewusst wie, können Mann und Frau von der gegenseitigen Veredelung und Selbsterhaltung sein. Ich weiß aber nun eines, viele von euch werden dazu sagen, ganz strikt: „NEIN!“ Unter dem Motto: „Das würde ja eine echte Zumutung der absoluten Unmoral für uns sein, da gehen wir doch lieber kläglich ein.“ Das ist somit eure Reaktion heraus aus dem geistlosen Affekt, der in eurer diesbezüglichen Äußerung dann steckt. Der Mensch, der lieber elend, im unbewusst gehaltenen Selbstekel, verreckt.

Der Kern der Sache wird ab Seite 27 aufgedeckt: Die-Gluecksehe-03

Ergänzendes Buch: Unsterblichkeitssexualitaet3

Nein ich bin nicht der Retter eines einzelnen Menschen oder der Menschheit, der Retter ist ihr eigener Gedanke, den sich die Menschheit zu einem von mir logisch angedachten Konzept der Zwischenmenschlichkeit von Mann und Frau, machen, ohne dabei herumspottend zu sein und lächerlich machend zu lachen, weil sie sich dadurch selbst die Schlinge um den Hals legen und sie des Genusses wegen immer enger machen.

Ist der Mensch der Schöpfer, der seine Organe erschöpft? Ein Leben lang wissen die Menschen scheinbar nicht, aus dem Umstand heraus, dass sie durch ihre Moralblockade, ihres verbindenden Lebenstriebes abtrünnig sind, was sie wollen, doch wenn sie eines ihrer Organe dadurch erschöpft haben, dann wissen sie genau, dass die Ärzte ihnen ein neues Spenderorgan verpassen sollen, sie möchten also etwas haben, was sie wieder genüsslich erschöpfen wollen. Und somit wissen sie doch, was andere sollen, und sie wollen. Die Menschen ihnen alles das geben sollen, worüber sie sich selbst erschöpfen wollen.

Siegelbruch

Advertisements

6 Gedanken zu „Der Genussplan, wird er als moralisches Element, der Geschmacklosigkeit gegenüber aufgetan?

  1. siegelbruch Autor

    Lieber dem Partner schon einmal vorher etwas, über den sexuellen Einflussrahmen, ein Ergänzungsmitte von den eigenen Organen her spenden, denn er soll ja mal nicht, durch seine Organ-Mangelerscheinungen in der Organspendebedürftigkeit (durch den Mangel an orgiastischer bzw. Organ belebender Lebensart) enden. Ich wurde nämlich heute wieder darauf aufmerksam gemacht, unter dem Motto: „Wenn ich schon sonst nichts habe vom Leben, dann sollte ich doch wenigstens meine Organe zur Spende frei geben, die Krankenkasse, die dafür kassiert, die möchte schließlich auch noch ein bisschen leben.“ Ja, da ich nun aber (der fortgeschrittenen Moral aller Frauen wegen) keine Partnerin habe, um ihr meine Organisation zu geben, da frage ich mich, in wem werden meine Organe nun, im Falle einer Spende, weiter leben? Sicherlich in jemand, der es sich, im Zuge der Moral strikt abgewöhnt hat, sich dem sexuellen Ergänzungsaustausch, zum Zweck der Organisationserneuerung, hinzugeben.

    Siegelbruch

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Wir sind sehr viele Menschen auf dieser Welt, in dieser ist nun aber der Sexualkonflikt nicht geklärt, weswegen sich so gut wie jeder für einen Verkehrsunfall hält. Ja die ganze Welt wird durch Verkehrsunfälle überbevölkert, denn würden Mann und Frau ihr materielles Dasein geistig einleuchtend verstehen, so könnten sie den unbewussten Verkehrsunfällen, bewusst schöpferisch, aus dem Weg gehen.

    Siegelbruch

    Antwort
  3. Sandra

    Was denkst du, warum so viele kein Fleisch mehr essen? Es bekommt ihnen nicht. Alles hat Ursachen. Wer sein eigen Fleisch verrät…
    Alles bleibt wie eh und je. Mache deine Rechnung nie ohne den Wirt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, es gibt in dieser Gesellschaft Menschen, die unter guten materiellen Rahmenbedingungen auf einen Menschen eine allergische Reaktion entwickeln, und sich dabei in tröstender Weise sagen: „Was soll’s, es dauert ja nur noch solange, bis dass der Tod uns scheidet.“ Und was haben dann genau die? Womöglich eine Pollenallergie.

      Siegelbruch

      Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s