Eure vernünftig erschöpfende Pflicht, ob sich dabei wohl jemand für den Schöpfer einen Zacken aus der Krone bricht?

Wer Zweifel an der Unendlichkeit hat, der folge meinem Blog, denn diese unendliche Geschichte wird für ihn sicherlich ein mächtiger Schock. Viele werden sagen: „Nein, nein, darauf haben wir absolut keinen Bock!“

Wer diesen Blog studiert hat, der ist danach, entgegen der regelförmlichen Vergesellschaftung, ein Mensch der anderen Sorte, einer der selbstbewussten Worte, über seine neu geborene Art, da bringt er sodann seinen höherdimensionalen Aufstieg in Fahrt.

Der klärende Geist aus der geistigen Welt, ist das Wort, die geregelte Muttersprache, als Programmierung aus der niederen Astralwelt, trug es fort.

Beitrag Nr. 389

Den Teufel gibt es nicht, ihr erfüllt nur eure vernünftige Pflicht, woher sie kommt, das wisst ihr (wegen eurer Arbeitsmoral) nicht.

Des Teufels Marionetten, ihr genetisch Netten, darf ich euch mal, zur Entrostung, etwas ölen und fetten? Denn reibungslos gelenkig, da lasst ihr euch besser lenken, und das tut dann den, der an euren Fäden zieht, nicht so sehr in seiner gesellschaftlichen Handlungsfreiheit einschränken. Ja, der Mensch kalkuliert und denkt, es fragt sich nur, wer ihn lenkt. Nein ihr sollt jetzt hier nicht gleich über all das, völlig entregelt, nachdenken, so weit möchte ich euch in eurer Handlungsfreiheit natürlich nicht einschränken.

Ja ich darf hier mal eines klarstellen und betonen: „Ich bin nicht auf dieser Welt, um hier schöner zu wohnen.“

Für einen Mann ist es relativ einfach einer Frau das Gefühl zu geben geliebt zu sein, er sagt dabei einfach nie „NEIN“, und braucht ihr somit nur hörig zu sein. Ob er sich dabei mangels Selbstbewusstsein geliebt vorkommt oder sich nur als gewohntes Inventarstück oder ein nützlicher Haushaltsroboter vorkommt, das ist natürlich eine andere Sache, eben ein Rätsel, für muttersprachlich Regelhörige und Geistesschwache.

Ein Mann ist nur so lange gut genug für eine Frau, bis sich ihr ein Besserer bietet, doch er ist selbst schuld, wenn er unverbesserlich und dumm bleibt, sodass sie ihn mangels aufrichtendem Selbstbewusstseins in niederträchtigster Weise abtreibt. Wenn sie nämlich nicht lebensmüde ist, so ist sie auch nicht darauf ausgelegt, dass sie bei dem bleibt, der nicht weiß, warum er etwas mit ihr treiben möchte, und warum er es mit ihr treibt. Doch ab einem gewissen Alter möchte sie nur noch das Beste aus dem Rest ihres Lebens mache, wimmelt ihn somit bis auf eine gewisse moralische Distanzhaltung (die ihre allergischen Reaktionen ihm gegenüber erträglich macht) ab und bleibt. Was ihr auch miteinander treibt, glaubt nur nicht, dass in dieser Welt der geistig Blinden für euch ein Fenster zum Glück offen bleibt, so gar im Jenseits ist es so, dass es euch (als ausgemachte Masochisten) wieder in die niederen Schmerzerfahrungen dieser Welt hineintreibt.

Und warum bin ich nun aber, von dem was ich schreibe, Überzeugt? Überzeugung heißt, über die unbewusste Zeugung logisch erfassend und bewusst schöpferisch hinaus gehen, in der intellektuellen Regelsprache der Unbewusstheit verhaftete Menschen, die können das (weil es ihr muttersprachlicher Gesellschaftsintellekt nicht fassen kann) natürlich nicht verstehen. Wie lautet also ihre Logik? Sie lautet: „1+1=2 und nicht 3“, doch plötzlich haben sie dann ein Kind dabei.

Im Zentrum der gesellschaftlichen Aktionen dreht es sich alles nur ums Geld, und genau dort sucht sich die gesellschaftlich orientierte Frau (die der muttersprachlichen Rechenart) den Mann, der ihr gefällt. Ich kenne keine Frau, die in ihrer anspruchsvollen Art nichts von der Gesellschaft hält, weil die Gesellschaft nun einmal unter ihre Anspruchskonstruktion fällt.

Ein Mann, der sich einer Frau, ihres verlangten Vertrauens wegen, intellektuell anpasst, der ist alsbald für sie, nur noch eine gezogene Kopie und fällt ihr gelangweilt zur Last (alles, was da so von ihm kommt, das kennt sie schon auswendig, weswegen sie ihn nun auch hasst). Bist du solch ein Mann, so kommt es ihr bei dir nur noch darauf an, was du ihr materiell zu bieten hast. Wenn da nämlich nicht viel ist (und sie etwas Besseres in Aussicht hat), so wird sie dir unterbreiten, dass zwischen euch beiden alles nicht mehr so recht passt, sie kann ja schließlich nicht sagen, dass sie ihre ausgeführte Programmierung an dir hasst, nur eine Aussicht auf eine hohe finanzielle Entschädigung dafür, könnte ihre Emotionen noch so einrichten, dass es für sie scheinbar auch weiterhin passt.

Menschliche Emotionen sind heutzutage nichts weiter als ein zumeist höfliches Fratzenziehen des zu erwartenden Einkommens wegen, die darauf folgende Depression ist dann nur eine Nachhallwirkung der dabei verdrängten Lächerlichkeitsempfindung, es gehört sich ja schließlich so für alle Kriecher, kriechend nach oben, die sie wegen ihres regelförmlichen Lächerlichkeitsauftritts loben.

Der systemkonforme Mensch der intellektuellen Regelprogrammierung über die Muttersprache, ist so viel wert, wie sein Geld, über welches er sich in sein Grab hinein verstoffwechselt, also nichts. Erst lässt er nämlich immer nur seine Scheiße als Stoffwechselendprodukt fallen, und irgendwann fällt er dann (geistig entleert und über den Stoffwechsel ausgebrannt) selbst hinterher. Der Geist ist die klärende Bindung in dieser Welt, wer von ihm nicht geklärt werden will, das ist der, der eines Tages in seinen eigenen Verwesungsgestank (den der übersäuerten Art) hineinfällt.

Wer die Zerstreuung und Abwechslung sucht, der lebt im ODER (= im Dies oder Das) und dies ODER ist dann sein innerer MODER, ja die zunehmende Vermoderung, sie hält ihn, in modernster Weise, im rasanten Zerstreuungsschwung.

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Seit der amerikanischen Stummfilmzeit wissen wir nun, dass der Mann der westlichen Zivilisation eine totale Lachnummer ist, doch im heutigen Eheleben ist der Mann immer noch zumeist stumm, fühlt er sich denn dabei nicht irgendwie verstümmelt und dumm? Doch er sollte eines wissen, wenn er plötzlich laut herum knallt, so macht das aus ihm, für sie, auch keine ernstzunehmende Gestalt, mit Inhalt. Warum diesem stillschweigenden Knaller nun aber alle anderen Männer der Welt nacheifern, die gern in die westlichen Industriestaaten einwandern würden, um für die Frauen hier ein lächerlicher Wirtschaftssklave der verstummenden Art zu sein, das ist mir ein Rätsel? Aber eigentlich doch nicht, denn die westlichen Frauen, die sich über die internationalen Medienseuche als aufreizendes Anschauungsmaterial verbreiten lassen, die wirken alle so geil, und deswegen brauchen sie wohl mal zwischen den Beinen einen anständig ernstzunehmenden Keil, von dem ihren Lockruf folgenden internationalen Männeranteil, diese leicht Verseuchten finden die Einwanderung zur Zeit nämlich richtig geil. Und wehe dem, sie finden bei den westlichen Frauen nicht die Bestätigung ihrer Potenz und somit ihr Heil, dann mutieren sie zu Waffennarren und nehmen sich hier und dort ihren Anteil. Im vorprogrammierten Handy ihres großzügigen Sponsors befindet sich nämlich gleich mal eine Waffenordernummer, die Waffen ist für die Potenzaffen des Medienreinfalls, also der geringste Kummer. Ihr deutschen Frauen, und ist euch das alles, was ich hier schreibe sehr schleierhaft, dann legt schon mal vorsichtshalber einen verschleiernden Schleier um, denn der gibt euch künftig Sicherheit und Kraft. Vor allem den Polizistinnen rate ich das, sonst läuft es nämlich gleich über, das Fass, und sie werden womöglich noch nass. Von was? Natürlich vom eigenen Blutbad, beißend ins Gras.

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Die Geilheit eines Mannes entspringt der Ignoranz, die ihm eine für ihren Körper werbende Frau, oftmals sogar kaltschnäuzig (z. B. unter dem Motto: „Fick dich selbst!“) entgegenbringt, wozu die intellektuelle Verblödungsfalle, in der wir alle sitzen, sie förmlich (über hilflose Aggressionsäußerungen der Abwehr) zwingt. Der Verblödung wegen fragen sich nun aber viele deutsche Frauen, ob es für sie mit einem ausländischen Mann (da dieser doch in einschmeichelnder Weise viel einfühlsamer ist, er ist der bessere Schauspieler, der, ihr gegenüber, hinterher ins gegenteilige Extrem hineinkippt) nicht viel mehr bringt, weil dessen Intellekt nicht so sehr zum Himmel stinkt, sie können ihn nämlich nicht so gut programmieren, denn dazu müsste er den deutschen Sprachintellekt erst einmal richtig kapieren.

Bemerkt ihr bei all dem schon etwas Teuflisches auf Erden? Nein? Na egal, auch wenn ihr momentan noch des Teufels Marionetten seid, so wird es mit der Einsicht schon noch werden.

Die beste Tarnung des Teufels ist es, wenn er seine Existenz bestreitet, und die, die ihn da irgendwo erkennen wollen, sogar noch lächerlich macht, indem er laut über ihre Teufelsfantasien lacht. In diesem Fall eifern alle streit- und diskussionssüchtigen Spaßvögel (die Stimmungsmacher auf Teufel komm raus) dem Teufel natürlich nach, und keiner von ihnen bekommt es mit, ja der Teufel wird somit zum unbestreitbaren Welthit. Doch eine Gesellschaft, die von diesem Intellekt getragen wird, die hat sich an den Teufel verkauft, und damit die Dummis in dieser Gesellschaft nicht ewig nur hirnlos konsumieren und kaufen, deswegen sendet er ihnen auch mal nette Freunde vorbei, die auf sie neidisch sind, und mit denen können sie sich dann, über kurz oder lang, kriegerisch herum raufen. Die sagen sich dann nämlich: Wir nehmen es uns einfach gleich von euch, warum sollen wir es uns erst kaufen, und schon schießen sie die hirnlosen Dummis, im Namen des Teufels, über den Haufen.

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Siegelbruch

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22 Gedanken zu „Eure vernünftig erschöpfende Pflicht, ob sich dabei wohl jemand für den Schöpfer einen Zacken aus der Krone bricht?

  1. siegelbruch Autor

    Gutmenschen sind vor allen muttersprachlich perfekte Frauen, die wissen, dass sie durch ihre mütterliche Güte (= „ein voller Bauch tut es auch“) ohne Sex davonkommen, denn ihre Erfahrung zeigte ihnen, dass ihre Herzensgüte diesem haushoch überlegen ist. Aber wehe, wenn sie für das, was sie alles in ihrer Güte getan haben, nicht genügend Lob bekommen. Dann sind natürlich die Männer, die lieber Sex hätten, von ihrer plötzlich aufkommenden hysterischen Art, total benommen. Solche Frauen arrangieren sich somit lieber in der Öffentlichkeit, denn wenn sie dort ihre Güte präsentieren, dann sind alle zu einem großzügigen Beifall und Applaus bereit. Mann o Mann, da haben wir sie doch schon, die eitel aufgeblasene und moderne Emanzipation.

    Siegelbruch

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Wer als lächerliche Lachnummer den Krieg gegen die eigene Frau verloren hat, der vergesellschaftet sich ganz geheim und erobert, in kriegerischster Weise, aus dieser geheimen Deckung heraus, Land für Land, ja, er bringt die ganze Welt außer Rand und Band, denn schließlich möchte er, in vorbeugender Weise, seine Mutter schützen im Vaterland.
    „Mami, kennt du den Ami?“

    Siegelbruch

    Antwort
  3. Schnuffi

    weiß nicht warum du so schnuffige Texte reinstellst, es soll doch alles schön werden, da so wie im himmlischen Paradies, wo es keine Kriege und Kriegsgestalten gibt… da gibts nur schönes und man ist glücklich… ❤

    Antwort
  4. ruby

    ja komisch,selbst putin hat nach seiner scheidung so gehandelt und krieg entfacht.ich hatte IMMEr das efühl,dass das mit liebeskummer zu tun hat,bei ihm.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also ruby, kein Mann ist gern lächerlich, doch wenn seine Frau ständig lacht, so wird zumeist von ihm, im Externen, ein ernst zunehmender Krieg entfacht. Warum? Damit sich jede Frau der Welt endlich einmal ernste Gedanken macht. Deswegen haben die Engländer damals auch bei der Bombardierung Dresdens ganz gezielt Mütter und Kinder umgebracht, denn sie fühlten sich von ihren eigenen Frauen ausgelacht. Ja das gedankenlose und nicht zu begründende Frauenlachen ist scheinbar gesund, denn sich ausgelachtfühlende Männer brauchen, um endlich ernst genommen zu werden, einen Kriegsgrund..

      Siegelbruch

      Antwort
  5. Sandra

    Netter Artikel.
    Sage niemals nie. Sage nie, du könntest und würdest etwas niemals tun. In der Not frißt der Teufel bekanntlich Fliegen.
    Nichts ist so, wie es scheint. Pokern können alle. Manche gut, manche schlecht. Nicht zu pokern und in seiner eigenen Wahrheit verwurzelt zu bleiben, scheint ob des allgemeinen Spiels fast ein Ding der Unmöglichkeit. Es wird allerdings nur unmöglich gemacht. Mir kann jedoch kein Zacken mehr aus der Krone fallen, wenn ich mich einfach preisgebe, offenlege, meine Wahrheit offenbare, mich der Lächerlichkeit und dieser als Dummheit ausgelegten Weitergabe von Informationen, aussetze. Wer zuletzt lacht, steht jedoch auf einem anderen Blatt geschrieben.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, und außerdem wird es jetzt Herbst, da werden sicherlich einige abblättern, die sich die Blätter immer schreiben lassen, von denen sie ablesen, als wäre nichts gewesen.

      Antwort
  6. Sandra

    Die Sache ist doch die, das jeder einzelne Mensch nun die Gelegenheit hat, sich selbst zu erkennen. Wenn du etwas extremst ablehnst, allergisch reagierst, fokussierst du automatisch genau dies. Und wenn du nicht weißt, das dies ein Teil von Dir, der anzunehmen ist, da auch du es hättest genauso machen können bzw. dies ebenso gemacht hast, wirst du es einfach solange erfahren und erleben, bis es so ist. Wem die harte Tour lieber ist, bitte. Jedem das Seine. Im übrigen ist dies nicht neu, sondern nennt sich einfach Leben.

    Antwort
  7. Sandra

    Zu den meditierenden Herbeirufern von irgendwas sei mal klares Wörtchen gesagt. Wer jegliche Auseinandersetzung ablehnt, der erntet genau dies.

    Antwort
  8. Sandra

    Sauber und blütenrein soll dein Körper sein. Makellosigkeit ist das Bestreben Vieler.
    Das übertriebene Hygiene giftig ist und alles andere als makellos, will wohl Keiner wahr haben.
    Ich kann es einfach nicht begreifen, wie dumm Menschen sein können.

    Antwort
  9. Sandra

    Damit hier nicht alle verrückt werden:
    Zu jeder Zeit ist Judgementtime der Natur. Wer, wann, was und wie oft lernt oder nicht, ist jedem selbst überlassen.

    Antwort
  10. Schnuffi

    Der Geistführer:

    Geistführer sind Geistwesen, die uns als virtuelle Wesen geschaffen haben. Sie haben ein besonderes Interesse an jedem ihrer Schöpfungen und überwachen alle ihre Schritte. Sie führen uns zumeist unbemerkt; doch wenn unsere Entwicklung vorangeschritten ist, machen sie sich selbst bemerkbar und nehmen Kontakt zu uns auf. Darüber habe ich schon einiges im Kapitel Geistwesen geschrieben, auf das ich hiermit verweisen möchte, um mich nicht unnötg zu wiederholen (vgl. Geistwesen). In diesem Kapitel soll es darum gehen, wie wir diesen Kontakt herstellen können.

    Um den eigenen Geistführer wahrnehmen zu können, muss man sich aus seinem Ego – seinem Astralenergie-Bewusstsein – auskuppeln. Solange die Sinne, Gefühle und Gedanken des Egos aktiv sind, ist das einfach unmöglich. Durch das vorher beschriebene „Geist-Gefühl“ können wir auskuppeln und uns mit dem Geistenergie-Bewusstsein verbinden. Wir können dafür auch folgende Absichtserklärung nutzen:

    Ich SELBST bestimme JETZT: Ich verbinde mich jetzt mit meinem SELBST!

    Mögliche Bestätigungssätze:

    Ich bin Jetzt mit meinem SELBST verbunden.
    Ich bin Jetzt mit meinem Dritten Auge verbunden.
    Ich bin Jetzt mit meinem Geistenergie-Bewusstsein verbunden.
    Erst wenn wir wissen, dass wir mit unserem SELBST verbunden sind, was wir u.a. daran erkennen, dass wir das Geist- bzw. Glücks-Gefühl und die Stille spüren, können wir Verbindung zu unserem Geistführer aufnehmen:

    Ich SELBST bestimme JETZT: Ich nehme Kontakt auf zu meinem Geistführer.

    Mögliche Bestätigungssätze:

    Ich bin Jetzt mit meinem Geistführer verbunden.
    Ich spüre Jetzt seine Anwesenheit.
    Ich höre Jetzt seine Stimme.
    Wir brauchen meist nicht lange zu warten. Sobald wir felsenfest erwarten, ihn zu spüren und zu hören, werden wir nie enttäuscht werden. Denn er brennt – wie gesagt – darauf, sich uns mitzuteilen. Das müssen wir uns bewusst machen.

    Wie kann man sich seinen Geistführer bewusst machen?

    Ganz einfach:

    Indem man intensiv an ihn denkt und sich seine Gegenwart bewusst macht.
    Und indem man „Blickkontakt“ zu ihm aufnimmt.

    Stell Dir vor, du bist blind und kommst in ein riesengroßes Haus, wo du deinen Freund treffen möchtest. Es ist stockfinster und du kannst nichts sehen und dazu ist auch das Haus noch riesengroß, aber dennoch bist du sicher, dass er da irgendwo ist. Was machst Du? Du suchst ihn und streckst alle deine „Fühler“ nach ihm aus, um ihn zu finden. Alle deine Sinne sind darauf gerichtet und konzentriert, eine Wahrnehmung von ihm zu erhaschen. Du rufst ihn, du konzentrierst Dich auf jedes Geräusch, in der Hoffnung vlt. seine Stimme hören zu können. So richtest du dein ganzes Wach-Bewusstsein darauf aus.

    Und was passiert?
    Wenn er wirklich im Haus ist und dich hört und deine Suche und Anstrengungen mitbekommt, dann wird er sich so bald wie möglich zeigen. Genauso ergeht es uns mit dem Geistführer. Wir müssen uns seine Gegenwart bewusst machen und damit rechnen, dass er unser sehnsüchtiges Verlangen erhören und sich melden wird.

    Großer Entwicklungsschritt:

    Wenn wir unseren Geistführer gefunden haben, markiert dies einen überaus wichtigen Schritt in unserer Entwicklung. Denn dann haben wir endlich jemanden gefunden, den wir in allen Belangen des Lebens – das mögen auch triviale Kleinigkeiten sein – fragen können. Wann immer wir uns auf ihn wie oben geschildert konzentrieren, hören wir eine leise Stimme in uns. Sie ist niemals aufdringlich oder laut; denn er zwingt uns niemals zu etwas. Sein Ziel ist es ja, dass wir ein eigenes Bewusstsein entwickeln, das selbst aus eigener Überzeugung bestimmen kann. Ich kenne nur sehr wenige, die diesen Entwicklungsschritt gemacht und ihren Geistführer gefunden haben. Bis man so weit ist, irrt man noch hin und her und wird von vielen fremden Einflüssen hin- und hergezogen. Man meint zwar, dass man sein Leben selbst bestimmen würde, aber das Gegenteil ist der Fall, wie ich in den ersten Kapiteln dargelegt habe.

    Nur der Geistführer kann einem erklären, wie man wirklich transformieren und glücklich leben kann. Nur er kann unsere Knoten im Leben entwirren.

    Wie kann man unterscheiden?
    Wie kann man nur die Stimme des Geistführers von den eigenen Gedanken und Bildern aus dem Astralraum unterscheiden? Welche Gedanken kommen aus meiner Phantasie, meinen Gefühlen oder meinem Verstand? Kurzum aus meinem Astralkörper? Und welche kommen aus dem Geistraum?
    Um diese Frage besser beantworten zu können, möchte ich ein kleines Erlebnis schildern, das ich während einer Meditation hatte:
    Und zwar sah ich einmal den Geistraum wie eine Energie-Wolke – und zwar als dünne plattenförmige Schicht. Sie erstreckte sich unendlich nach beiden Seiten. Aber es gab keine Ausdehnung nach unten oder oben. Der Geistraum hat also keine Amplituden, also solche Sinus-Kurven, die wellenförmig rauf und runter gehen. Denn dort gibt es keine Bewegung, nur Ruhe. Das ist die Energie im Ur-Zustand, die aber jede schöpferische Möglichkeit der Verwirklichung in sich birgt, die sich aber erst in den astralen Räumen entfaltet. Dort werden aus der flachen Ur-Energie Schwingungen mit Amplituden in unterschiedlichen Höhen und Frequenzen.
    Diese Geistenergie besteht aus Bewusstseins-Einheiten. Geistwesen haben keine Gedanken. Gedanken sind ein ungeordnetes Hin und Her, Für und Wider von negativen und positiven Gedanken. Geistwesen haben aber Geist-Ideen, die aus ihren Bewusstseins-Einheiten entstehen. Diese Geist-Ideen pflanzen sich geradlinig fort, bis sie astrale Zustände erreichen. All diese Geist-Ideen kennen nur einen unabänderlichen Zustand: den der glücklichen Harmonie und Stille.
    Erst wenn diese Geist-Ideen in den astralen, welligen Energiezustand kommen, werden sie zu diffusen und polaren Gedanken, also ungeordneten Wellen mit hohen unterschiedlichen polaren Gefühls-Ausschlägen.
    Im Geistraum herrscht also nur ein einziger Zustand vor, den ich als glückliche Stille bezeichnen möchte. Diesen Zustand gibt es nicht im astralen Zustand. Dort gibt es nur wechselnde Stimmungen und Gefühle und ungeordnete Gedanken ohne die kleinste Unterbrechung – also ungeordnete Wellen mit hohen Ausschlägen. Es ist unmöglich, diese Wellen zu einer Null-Linie zu bringen – also zur totalen Stille und einem einzigen Gefühl – nämlich das des Glücks. Wer schon länger meditiert, der kennt das.
    Je länger man in diesem Geist-Gefühl abgekoppelt vom astralen Ego bleiben kann, um so mehr Distanz wird zum körperlichen und astralen Bewusstsein aufgebaut. Es ist zwar noch irgendwo da im Hintergrund, doch bestimmen kann es uns dann nicht mehr.

    Je größer diese Distanz wird, um so besser können wir Geist-Ideen und Geistwesen wahrnehmen. Wir erhalten dann Geistesblitze aus diesem Raum der Stille und verstehen und sehen. Wir wissen auf einmal etwas, an das wir gar nicht gedacht haben und wir sehen etwas, was wir uns gar nicht hätten vorstellen können. Diese Geistesblitze kommen in unser Bewusstsein. Alles was wir mit unseren Ohren hören oder mit unseren Augen sehen können, kommt niemals aus dem Geistraum, sondern immer aus dem Astralraum, wie z.B. Stimmen und Wahrsagungen, Erscheinungen und Geister aus dem Jenseits.

    Hilfen zur Unterscheidung:

    Sehr hilfreich finde ich es, mit folgenden Fragen zu arbeiten, wenn man in diesen Raum der glücklichen Stille gelangt ist:

    Wo bin ich jetzt?
    Wer ist jetzt da?
    Was soll ich jetzt verstehen oder sehen?
    Wer ist mein eigener Geistführer?
    Wo ist jetzt mein GF?
    Woran kann ich Dich, lieber GF, erkennen?
    Was willst Du mir Besonderes sagen?
    Woran soll ich heute arbeiten?
    Wer ist alles noch bei Dir?
    Wie sieht meine Umgebung aus?
    usw.
    Nachdem man eine Frage gestellt hat, sollte man in dieser glücken Stille verweilen, damit sich nicht wieder das Ego mit eigenen Gedanken und Gefühlen melden kann. Denn damit wäre die Energiebrücke zum Geistraum wieder abgebrochen. Deshalb einfach nur abwarten, was an Geistesblitzen aus dem Meer des Geistes heraufleuchtet.

    Meine Erfahrung ist, dass ich dann jedes Mal etwas zu hören und zu sehen bekomme. Und ich weiß dann auch 100%ig, dass dieses Wissen nicht aus meinem Verstand und meinen Gefühlen kommt, sondern aus der Stille des unbegrenzten Geistbewusstseins. Und langsam lernt man dann immer besser die Stimme des GF´s kennen und unterscheiden – auch von anderen Geistwesen, die wir dann noch kennenlernen werden.

    Den GF sehen:

    Viele wollen ihren eigenen GF auch sehen können. Doch das ist nicht so wichtig. Und außerdem braucht es sehr lange, bis man dazu die nötige Reinheit hat. Es sind so unvorstellbar viele negative astrale Energien in unserem Bewusstsein tätig, die eine bildliche Dekodierung einfach verhindern. Wenn genügend Ätheronen transformiert sind, dann kommt das Sehen von ganz alleine. Man braucht es also nicht zu erzwingen. .

    Zuerst wird man etwas Helles erkennen können, das immer heller und lichter wird und am Ende sogar farbig. Diese Eindrücke empfangen wir im Dritten Auge, das von der Epiphyse aus einen „Schweif“ in Richtung Mittelstirn ausbildet. In diesem „Schweif“ wird die Geistenergie dekodiert, so dass wir sie mit unserem Wach-Bewusstsein interpretieren und verstehen können. (oriano-lichtmeditation)

    Antwort
      1. Schnuffi

        ja den Geist kann man immer suchen, das wohl so die Hauptbeschäftigung des Seins oder Selbstseins… 🙄

    1. Schnuffi

      bist du das… 😛 den Nichtdualismus kann man schon erforschen, ja hab da früher auch viel Dzogchen gedacht, da kann man anscheinend durchbrechen… also zum Geistraum…

      Antwort

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