Mehr Regelmüll geht nicht rein, denn wer möchte schon unrein sein?

Zur Ernte scheide ich nun die Spreu vom Weizen: Wer die Wahrheit über die Sexualität wissen möchte, um sie zu verinnerlichen, der will leben, wer dagegen seinen Stoffwechsel in abschaltender Weise genießen möchte, der will sterben. Ihr seit nun geschieden, auch wenn ihr zuvor noch gemeinsam in einem Bett lagt, denn diese Scheidung ist allumfassend, da hilft auch kein amtlich beglaubigter Trauschein. Die Lebenden den Lebenden, die Toten den Toten. Eure Entscheidung liegt in diesem Blog, für alle Vielfraße ist dieser ein zu großer Allergieschock, sie haben darauf keinen Bock.

Ihr seid nun selbst euer jüngstes Gericht. Oder etwa nicht?

Beitrag Nr. 408

Ein unwissender Mann, der ständig um eine Frau herumhängt, der ist für sie, wie ein ständiges Einatmen, denn er will von ihr (so ganz natürlich, wie er nun einmal ist) geschluckt werden, sodass sie ihn erst einmal schlucken muss. Und er ist dann für sie nur noch Luft, die unter ihrem überfüllungsbedingten Regelwerk, welches ihn auch einmal weg regeln soll von ihrem Rockzipfel, verpufft. Es ist kaum zu fassen, wie können einige Frauen vor ihren Beatmungsmännern eigentlich immer wieder mal in solch einer hysterischen Weise Dampf ablassen, um per Einatmung (da sie doch so gut zueinander passen) hinterher wieder neuen Mut zu fassen? Ja als Luftspeiche, da sollte sie auch einmal ab und zu Heißluft ablassen, so in etwa unter dem Motto: Da muss sie doch erst einmal tief Luft holen, sonst platzt ihr noch etwas heraus, aber nein, er bekommt danach von ihr doch den gewohnten Applaus. Und so entsteht dann in ihr der Druck, denn sie Monat für Monat weg regelt, ohne Aufsehen dadurch zu erregen und ruck zuck. Das hat sicherlich alles seinen Grund, und ist für sie, bis zu den Wechseljahren hin, bei denen ihr dieser Einatmungsdruck als Hitzewallung unter die Haut geht, sehr gesund, und nach dieser Wallung hat ihre Haut dann einen Einfaltungsgrund, sie fühlt sich dann zwar ausgebrannt, aber in ihrem ständigen Ausatmen, der Art des Zusammenschrumpfens, doch noch recht gesund, das gibt ihr den Kaffeefahrtengrund.

Die Menschen verkümmern über ihr eingeimpftes Programm, welches da lautet: „Kümmere dich um deine Gesundheit.“ Diese Einimpfung wurde ihnen verpasst unter der vorausgegangenen und vorbereitenden religiösen Suggestionslehre, unter dem Motto: „ Du Mensch, nimm Abstand von deiner fleischlichen Begierde bzw. Sexualität, da es bei dieser Schändlichkeit einfach nichts zu begreifen gibt, und sie dich über Risiken und Nebenwirkungen, in ihrer Verwirrung stiftenden Art, nur krank macht. Doch um diese Beschäftigungsebene zu verlassen, da brauchte der Mensch nun einen Ausgleich, und der wurde ihm gegeben (unter den Motto: „Der Mensch braucht immer etwas zu tun, damit er nicht auf dumme Gedanken und Fantasien kommt, und diese womöglich nachher noch zu einem immer stärkeren Wunschtraum werden.“), ihm wurden dazu von höchster irdischen Ebene der einträgliche Stoffwechselverkehr des guten Geschmacks angedacht, der die Menschen dann über ein sich ständig steigerndes Genussstreben, in die Vermüllung hat hineingebracht. Dies war dann insofern günstig, da man ihm beibringen konnte, was ihn als angesammelter Müllhaufen der Selbstzersetzung, schmerzfrei und scheinbar wieder gesund macht, dabei wurde jedoch nur, in beschleunigender Weise (= Risiken und Nebenwirkungen) sein reibungsloser Sterbeprozess teuer überwacht. Und in solch einer besorgten Gesellschaft war dann auch für jeden eine pünktliche Vorsorge und ein stetiges Kümmern um die Gesundheit angebracht (es gab somit niemand mehr, der sich dumme Gedanken, die ihm vielleicht Lebenslustperspektiven über die Krankheit hinaus, hätten gebracht, macht). Bist du nun schon ein sich kümmernder Müllhaufen verkümmernder Art, oder bist du ein sich im sexuellen Ergänzungsaustausch der bewussten Lebenslust entschlackender Mensch, der durch diese Art der gegenseitigen Belebung, den Tod, einfach nicht mehr betrachtet, als sein Müllberge heilendes Reinheitsgebot.

Nur durch wahres Wissen kann eine koordinierte Bewegung (innerlich wie äußerlich) geschaffen werden, welche dem Übel an die Wurzel geht, und zwar so, dass es jeder logisch versteht, wenn er die muttersprachlich regelerstarrten Worte einmal etwas hin und her wendet und dreht, damit die Verzerrungskraft der Matrix durch die Geburt des freien Geistes zugrunde geht. Es gibt dann natürlich einige, die auf dieses Zugrundegehen erst einmal niederträchtig und herablassend reagieren, denn sie wollen ihre Systemmacht, so wie sie sich über die festgelegte Regel gehört, nicht verlieren, in ihrer dabei offenbarten Dummheit würden sie sich ja dann vor allen kreativ Regellosen lächerlich machen und bis auf die Knochen blamieren, torschlusspanisch präsentieren sie dann (Kraft ihrer Wassersuppe) nur noch Schlagworte und protestieren.

Siegelbruch

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239 Gedanken zu „Mehr Regelmüll geht nicht rein, denn wer möchte schon unrein sein?

  1. Sabine

    SonnenKind ❤
    bella don
    na

    O’ sole mio!
    Che bella cosa na jurnata 'e sole,
    N'aria serena doppo a na tempesta!
    Pe' ll'aria fresca pare giá na festa,
    Che bella cosa na jurnata 'e sole!

    Ma n'atu sole
    cchiù bello, oje né',
    'o sole mio,
    sta 'nfronte a te…
    'O sole,
    'o sole mio,
    sta 'nfronte a te…
    sta 'nfronte a te!

    Lùceno 'e llastre d''a fenesta toja;
    na lavannara canta e se ne vanta
    e pe' tramente torce, spanne e canta,
    lùceno 'e llastre d''a fenesta toja

    Ma n'atu sole
    cchiù bello, oje né',
    [refrain ……….]

    Quanno fa notte e 'o sole se ne scenne,
    mme vène quase na malincunia…
    sott''a fenesta toja restarría,
    quanno fa notte e 'o sole se ne scenne.

    Ma n'atu sole
    cchiù bello, oje né',
    [refrain ……….]

    Meine Sonne
    Wie schön ist ein sonniger Tag,
    Die klare Luft nach einem Sturm.
    Durch die frische Brise scheint alles ein Fest zu sein,
    Wie schön ist ein sonniger Tag!

    Doch eine andere Sonne,
    die noch viel schöner ist,
    meine Sonne,
    strahlt aus deinem Gesicht
    Die Sonne,
    meine Sonne,
    strahlt aus deinem Gesicht,
    strahlt aus deinem Gesicht!

    Die Scheiben deines Fensters leuchten;
    eine Waschfrau singt und rühmt sich.
    Sie wringt, hängt die Wäsche auf und singt.
    Die Scheiben deines Fensters leuchten!

    Doch eine andere Sonne
    noch viel schöner,
    [refrain ……….]

    Wenn es Nacht wird und die Sonne untergeht,
    überkommt mich fast eine Schwermut
    unter deinem Fenster möchte ich bleiben,
    wenn es Nacht wird und die Sonne untergeht…

    Doch eine andere Sonne
    noch viel schöner,

    Antwort
    1. Fluß

      War heut mal bei Roßmann und da gabs CD´s, da meine weg waren und ich nich wieder alle extra kaufen kann, überlaß ich es dem Zufall. Hab nun Udo Lindenberg und Pur für insg. 16 Euro gekauft.

      Antwort
  2. Sabine

    wie viele Horse thoruse braucht man um ein universum zu persunivizieren ?
    zu peru informieren ? so das allen guten gut get ?
    ein hand voll ? 5 ?
    wenn die freauen feeen sind dann ist ihre Primzahl 5
    und menner elfen ihre Primzahl 11
    ein elferrat herren und ein fenfey damen ?

    Antwort
  3. Fluß

    Tula, du brauchst den Wunsch nich, das Betriebssysthem runterfahren zu lassen.
    Gaja prescht grad wie mit Gummiband voran. Und durch ❤

    Antwort
      1. Stonebridge

        »Jede Wirklichkeit, jedes Universum ist
        durch eine spezifische Schwingung definiert
        und so gelangen alle Menschen am Ende der
        Tage exakt auf diese Welt die sie durch ihre Schwingung anziehen.
        Resonanz wirkt, Entscheidungen zeitigen Konsequenzen und Heimat ist dort, wo sich
        ein Wesen unter seinesgleichen selbst erkennt.«

        ASANA MAHATARI

        Eingestellt von LICHTWELT VERLAG um 30.10.15
        Labels: PERLEN

  4. siegelbruch Autor

    Das ist ja komisch, Russland wird plötzlich zum gelobten Land, wo bleibt da Amerika, als Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Loben die Menschen etwa nicht mehr ihre unbegrenzten Möglichkeiten, die darin bestehen unterzugehen?

    Siegelbruch

    Antwort
    1. SS SA BIN ADA

      ja siegelbruch, es gibt tatsächlich grenzen die befreien . oh ja . es ist keine Schönheit zu finden in einem way of life der unbegrenzten Möglichkeiten, nur Chaos und Stress, Angst und Untergang.
      Die Russen sind uns geistig-seelisch, spirituell, weit voraus und wissenschaftlich auch . sehr weit voraus und Mütterchen Russland wird wohl jetzt ihren Siegeszug antreten und das ist gut so, nein sehr gut . Das wird moralisch und ethisch sehr erleichternd sein für alle Menschen . Denn Mütterchen Rex hat sich als nicht mehr tragbar erwiesen und hat jetzt eh anderes zu tun und ihr Spiegel wird ihr nicht Schönheit zeigen können .

      Antwort
      1. SS SA BIN ADA

        das habe ich übrigens schon vor vielen Jahren geträumt und auch das das Wirtschaftssystem in dem Augenblick eine extremste grosse Wandlung vollzieht sobald der alte Heiler in Russland erscheint. und er ist ja da . in diesem Traum sagte er zu mir „da kann man nichts mehr machen“ und tot war ES .

  5. siegelbruch Autor

    Ich bin zu sehr in bewusst Weise sexuell fixiert, und genau dieser Umstand nimmt mir die Möglichkeit, unter all den aggressiv sexuell unbewusst Fixierten, etwas zu werden, denn sie würden mich sofort, durch Mord und einen affektgeladenen Totschlag, auf dem Friedhof erden. Man darf eben auf keinem Fall, dem Lebenstrieb gegenüber (aus dem Wort heraus klärend) bewusst sein, denn dann geht man, durch Mord und Totschlag, der unbewussten Dunkelkräfte, die ganz offiziell zu den Moralpredigern zählen, in erschlagender Weise, ein.

    Siegelbruch

    Antwort
  6. Sabine

    das ihr so wert auf gravatare legt …
    ich habe meinen noch nicht mal angeschaut, jetzt aber schon …. und ?
    Fluss das du nicht Petra heisst weiss ich, du heisst CHRIS . Tine oder Tiane und Tian …. (?)
    ist auch egal, du hast so oder so eine sehr beruhigende art und weise .
    dein Grave ist von lila auf gold geändert , suchst du dir den selbst aus ?
    von 4 auf 5 punkte geändert .
    hatte ich bei charlotte den gleichen Gravi wie hier ? ich habe da nie draufgemerkt .
    ich habe oft von Flüssen und Wasser geträumt und oft von Pferden , ist aber sehr lange her, ich träume nicht mehr, wenn ich schlafe dann schlafe ich wie ein stein und neben mir könnten bomben hochgehen und ich bemerke es nicht . aber ich schlafe wenig .
    wegen dem tome hanke … den kenn ich nicht 🙂 , hab aber mal gegoogelt, der ist ja riesig :))
    so wie diese Rasse der Friesen, die ich als so ziemlich die schönsten Pferde ansehe .
    früher waren es Araberpferde die mich fasziniert haben, wegen ihrer Schönheit und Grazie , ich habe ja alle BLITZ-Bücher gelesen, wo ein kleiner Junge mit einem schwarzen Hengst befreundet ist, wow ich habe diese Bücher geliebt, die habe ich heute noch :)))
    zuletzt bin ich auf einem Apaloosa geritten, auf zwei, auf Pegasus :))) ja so hiess diese Mähre, die nur mir gefallen hat,sie hatte keinen Schweif ! Unfall .
    und dann auf einem , das ist waaaaahr, auf einem Weltmeister-apalossa , aber das hat mir üüüüüberhaupt nicht behagt !!!!!
    meistens bin ich auf Haflingern geritten, weil ich ja nie geld hatte . das war Liesl :))
    vor einem Jahr habe ich sie besucht und sie war schon fast 30 Jahre alt und hat ziemlich knochig ausgesehen, aber war noch jung in den Augen und vital. morgen schau ich mal ob sie immernoch lebt :)) freuuuu :))))
    eine weile bin ich auf auf hexe geritten immer mit einem shetland im Schlepptau :))) iltschi, das war auch schön , aber hexe war ein störrrisches Pferd wie auch liesl sehr störrisch war .
    ich werde mir wohl in der kommenden zeit ein Pferd kaufen, weiss noch nicht genau , aber ich würde mir wohl kein Rassepferd kaufen . wohl eher so ein kompaktes, stabiles, robustes Pferd, vlt Isländer oder vlt ein mongolenpony , irgendeines das überall zurecht kommt und mit allem.
    oder Mustang … ??? :)))
    jedenfalls ein ruhiges und vernünftiges, vlt auch schon älteres , so für rentner geeignet .
    ich habe so das Gefühl, dass GAJA gummibänder nicht wirklich leiden kann und auch nicht was zur zeit hier so vor sich geht, auf erde und im internet und intranet . ich glaube, wenn sie könnte, würde sie dem ganzen ein ende setzen . aber dafür ist sie wohl zu doof und zu bescheuert gutmütig. tussi .
    wenn ich sie wäre, würde ich
    tja was würde ich ?
    mit einem megaevent alles vernichten ?
    sie kann ja nicht selektieren .
    wenn sie agiert, dann agiert sie und es trifft alle .
    sie tut mir leid .
    die menschlichen HOHLKÖPFE und SCHRUMPFHIRNE werden aber noch Jahrhunderte benötigen um ein bisschen Checkung zu bekommen ! um licht von Dunkelheit unterscheiden zu können !
    aber Jahrhunderte hält GAJA das NICHT mehr aus !
    und auch nicht die lichtvollen menschen .
    nur die dunklen fühlen sich derzeit Suppi duppi alles priiiimmaaaa oder meinen „ach des passt scho “
    jeder normale mensch müsste jedoch erkennen das NICHTS passt im moment .
    aber was ist schon normal .
    ich habe heute mal mohammed wikipediat :)) seine Himmelfahrt .
    die moslems sind ebenso gestört wie die christen !
    die begreifen ja gaaaar nichts !!!!!
    also die Schriften meine ich jetzt .
    die suren sind wie die Gleichnisse von jesus, einfach immer nur Gleichnisse und niemals mit dem schrumpfhirn zu verstehen, aber das verstehen die ja nicht .
    ich fange zudem an jerusalem zu HASSEN .
    was für eine furchtbare Stadt !
    dort herrscht immer nur krieg, Zerstörung, Kreuzigung, Klagemauer, hass, zorn, angst !
    kreuzzüge, Kreuzgänge, Kreuzigungen jedes Jahr aufs neue ! vlt sogar täglich und stündlich .
    ja wahrscheinlich sekündlich .
    mohammed soll gesagt haben, Jerusalem sei heiliger als Damaskus ?
    glaub ich nicht .
    wahrscheinlich ist Kaiouran in Tunesien heiliger als jerusalem .
    und medina kenn ich nicht .
    ich glaube jeder Ort der Welt ist heiliger als jerusalem .
    wahrscheinlich sogar die BRONX .
    von jerusalem geht und ging NIE gutes aus .
    ich bin für DAMASKUS , davon habe ich als kind geträumt . gerte
    dieser doofe see gene zzar ratt
    der trocknet eh grad aus .
    soll er .
    und der Tempelberg soll doch brechen wie der halfdome im zionpark in USA.
    pflupppp isser nur noch ein halber berg ! boing !
    stört dann wenigstens nicht mehr .
    jeder berg ist wohl heiliger als der Tempelberg, wahrscheinlich sogar die Pyramide von Gizeh, die ja nur ein kunstprodukt ist !
    ein zirkonia, so ein falscher Diamant .
    oder so eine Kunstperle , die gar keine echte perle ist .
    ich mag keinen unechten schmuck .
    wieso glaubten die Ägypter sie können mit DINGEN macht haben ?
    mit gebäuden, anks, gold und Glamour …. ?????
    obelix hat recht:
    die spinnen die Römer und die Ägypter und die alle ……
    der Himmel soll ihnen auf den kopf fallen, das tut denen nicht mal weh, denn sie haben eh nur Schrumpfköpfe !
    und tun ja UNS weh, und ich MAAG nicht mehr das mir jemand weh tut und irgendjemand irgendeinem anderen weh tut ! ich mmmmmmmmmMMMMMMMMMMMaaag nicht mehr !!!
    jaha !
    fuck you nananaannnaaaaaa fuck you lalalalllaaaa …….

    Antwort
  7. Sabine

    falls ich jemals lesbische gefühle entwickeln würde, was ich nicht glaube, dann würde ich NUR Lily Allen erwählen .
    😀
    schwule männer mag ich Seehr gerne. das ist dann so unkompliziert alles für mich .
    so einfach und frei und freundschaftlich und das mag ich .

    Schau mal rein
    Schau in deinen winzigen Kopf
    Und jetzt schau genauer hin
    Denn wir sind so uninspiriert
    Du machst uns müde und krank mit dem Hass,
    den du in dir hast.

    Also du sagst,
    es sei nicht okay, homosexuell zu sein
    Also ich denke du bist einfach nur böse
    Du bist einfach nur ein Rassist, der mir nicht das Wasser reichen kann
    Dein Standpunkt ist mittelalterlich

    Fick dich (fick dich)
    Fick dich richtig, richtig doll
    Denn wir hassen, was du tust
    Und wir hassen deine ganze Clique
    Also bitte brich den Kontakt ab

    Fick dich (fick dich)
    Fick dich richtig, richtig doll
    Denn deine Worte kommen nicht richtig an
    Und es wird auch schon ziemlich spät
    Also bitte brich den Kontakt ab

    Gibt es dir
    Gibt es dir einen Kick so engstirnig zu sein?
    Du willst sein wie dein Vater
    Du hechelst nach Bestätigung
    Aber so bekommst du sie nicht

    Genießt du
    Genießt du deine Leben voll von Hass
    Denn da ist ein Loch, wo deine Seele sein sollte
    Du verlierst ein bisschen die Kontrolle
    Und das ist wirklich geschmacklos

    Fick dich (fick dich)
    Fick dich richtig, richtig doll
    Denn wir hassen, was du tust
    Und wir hassen deine ganze Clique
    Also bitte brich den Kontakt ab

    Fick dich (fick dich)
    Fick dich richtig, richtig doll
    Denn deine Worte kommen nicht richtig an
    Und es wird auch schon ziemlich spät
    Also bitte brich den Kontakt ab

    Fick dich, fick dich, fick dich
    Fick dich, fick dich, fick dich
    Fick dich …

    Du sagst
    Du denkst wir müssten in den Krieg ziehen
    Naja, du steckst mitten in einem drin
    Denn Leute wie du müssen umgebracht werden
    Keiner will deine Meinung hören

    Fick dich (fick dich)
    Fick dich richtig, richtig doll
    Denn wir hassen, was du tust
    Und wir hassen deine ganze Clique
    Also bitte brich den Kontakt ab

    Fick dich (fick dich)
    Fick dich richtig, richtig doll
    Denn deine Worte kommen nicht richtig an
    Und es wird auch schon ziemlich spät
    Also bitte brich den Kontakt ab

    Fick dich (fick dich)
    Fick dich (fick dich)
    Fick dich (fick dich)

    Fick dich (fick dich)
    Fick dich (fick dich)

    Antwort
  8. Sabine

    loooooogischerweise gibt es DAS auf Deutsch nicht 😀
    wie hiess dieser sterbehilfearzt den ich so hoch schätze ?
    ich liebe Sterbehilfe !!! OH JA !

    De la Wikipedia, enciclopedia liberă
    Eutanasia (din greacă εὐθανασία, unde εὖ, eu înseamnă „bine“, iar θάνατος, thanatos „moarte“) este acțiunea prin care se suprimă, în mod nedureros, viața unui om sau unui animal, a cărui suferință este greu de suportat și însoțește o moarte iminentă și inevitabilă.

    În țările în care aceasta este permisă, se procedează la eutanasie atunci când pacientul suferă de dureri intense, boala sa se află într-o fază terminală și are consimțământul și alege de bunăvoie acest mod de renunțare la viață.

    În Lituania[modificare | modificare sursă]
    În august 2014, ministrul sănătății, Rimantė Šalaševičiūtė, a declarat că eutanasierea ar putea fi necesară pentru oamenii care sunt bolnavi și nu au acces la îngrijiri paleative.[1]

    Antwort
  9. Sabine

    es lebe

    Karl-Heinz Julius Hackethal (* 6. November 1921 in Reinholterode, Kreis Heiligenstadt, heute Landkreis Eichsfeld; † 17. Oktober 1997 in Bernau am Chiemsee) war ein Chirurg, Befürworter der Sterbehilfe und Autor vieler standeskritischer Bücher. Er warf seinen Ärztekollegen zahlreiche Kunstfehler vor.

    Antwort
  10. Sabine

    warum scheisst ihr Schreiberlinge hier euch so in die Hosen euren Namen zu zeigen ?
    schwachköpfe ! Feiglinge !
    wenn es auch nur EINER wagen sollte meinem Haus in Reichmannsdorf auch nur zu nahe zu kommen dem haue ich die Rübe ab !

    Der Sage nach ist Rübezahl ein launischer Riese oder Berggeist. Schon der erste Sammler von Rübezahl-Sagen, Johannes Praetorius (s. u.), beschrieb Rübezahl als charakterlich sehr ambivalenten „Widerspruchsgeist“, der in einem Moment gerecht und hilfsbereit, im nächsten arglistig und launenhaft auftreten könne. Musäus charakterisierte ihn folgendermaßen:

    „Rübezahl, sollt ihr wissen, ist geartet wie ein Kraftgenie, launisch, ungestüm, sonderbar, bengelhaft, roh, unbescheiden, stolz, eitel, wankelmütig, heute der wärmste Freund, morgen fremd und kalt; … schalkhaft und bieder, störrisch und beugsam …“

    – vgl. Musäus, 1783
    Der Berggeist erscheint den Menschen in verschiedenster Gestalt. Insbesondere zeigt er sich als Mönch in aschgrauer Kutte (vergleichbar Wodan im Wolkenmantel), aber auch als Bergmann, Junker, Handwerker und in ähnlicher Gestalt und Verkleidung, aber auch in Tiergestalt oder als Gegenstand (Baumstumpf, Stein, Wolke). Rübezahl ist der Wetterherr des Riesengebirges und ähnelt so dem Wilden Jäger. Unerwartet sendet er Blitz und Donner, Nebel, Regen und Schnee vom Berg nieder, während eben noch alles im Sonnenglanz lag. Gegen gute Menschen ist er im Allgemeinen freundlich, lehrt sie Heilmittel und beschenkt insbesondere Arme; wenn man ihn aber verspottet, rächt er sich schwer, etwa durch Unwetter. Bisweilen werden Wanderer von ihm in die Irre geleitet. Er soll einen Garten mit Wunderkräutern besitzen, den er gegen Eindringlinge verteidigt. Sich bescheiden ausnehmende Geschenke des Berggeistes wie Äpfel oder Laub können durch seine Macht zu Gold werden, wie er umgekehrt gelegentlich von ihm bezahltes Geld in eine wertlose Währung verwandelt.

    Die Rübezahl-Sagen spielen jeweils im Riesengebirge und der unmittelbaren Umgebung. Einzelne Sagen benennen als Ort der Handlung konkrete Dörfer und Städte des Gebirges. So spielen Der lügenhafte Tuchscherer in Giersdorf, Rübezahl als Holzhauer in Hirschberg im Riesengebirge, Meister Zwirbel in Landeshut, Schön Suschen in Lomnitz, Der ungeschliffene Gastwirt in Marschendorf und Der Wunderstab und Rübezahl führt ein Konzert auf in Schmiedeberg im Riesengebirge.[2]

    Antwort
  11. Sabine

    Hallo ! Been !
    das eu ton asia programm ….
    also, mein ramadan geht bis 10.11.2015
    weil mein Vater hat am 11.11. Geburtstag und da werde ich Wein oder Bier trinken !
    und ich habe am 12.11. Geburtstag und da werde ich auch Wein und Bier trinken !
    OK ? !

    Antwort
  12. Sabine

    😀
    und jeder der mir hier seinen NAMEN nennt, den lade ich zu meinem 1. Geburtstag ein 😀
    und wenn nicht feiere ich halt alleine, das ist auch ok 😀
    bzw mit meinen alten freunden und Familie, die sowieso eingeladen sind .
    wobei ich nichtmal weiss ob da jemand kommen wird ….. und wer …..

    Antwort
  13. Sabine

    Fluss würdest du als 10jähriges zu einem 1jährigen Geburtstag kommen ?
    ich fahre übrigens einen Turanus VW den ich sehr liebe ❤ und der immer besser statt schlechter wird :)) immer schneller wird er , er ist in Spanien und Frankreich 180 gefahren ! das hat der noch nie geschafft !! aber als ich wieder in Deutschland war ist er wieder langsamer geworden .
    hier muss er sich durch so ZÄHES durchbewegen und das behindert ihn sehr . ja sehr sehr ZÄH hier alles und fest und wie einzementiert . wie einbetoniert in hohle köpfe und leere herzen .
    sehr spürbar ! nicht angenehm ! nichtmal für autos !

    Antwort
  14. Sabine

    Wortbedeutung und biblischer Sprachgebrauch[Bearbeiten]
    Agape ist ein griechisches Wort für Liebe, welches durch das Neue Testament auch außerhalb des Griechischen zum festen Begriff geworden ist. Es bezeichnet eine göttliche oder von Gott inspirierte uneigennützige Liebe. Im Gegensatz dazu werden für menschliche Liebe oft die Wörter Eros, Storge und Philia gebraucht. Von diesen dreien kommt allerdings nur letzteres im Neuen Testament vor, so dass diese feine Unterscheidung nicht unmittelbar biblisch ist.

    Im hebräischen Alten Testament gibt es nur eine Wortwurzel, ahab (hebr. אהב), für sehr verschiedene Arten von Liebe. Sie wird gleichermaßen für die Liebe Gottes (Jer 31,3 EU), die Liebe zu Gott (Dtn 6,5 EU), die Liebe zum Mitmenschen (Lev 19,18 EU), die Freundesliebe (2 Sam 1,26 EU), die Liebe zwischen den Geschlechtern (Gen 29,20 EU), die Sexualität (Spr 7,18 EU), die Liebe zum Geld (Koh 5,9 EU) und die Liebe zur Nichtigkeit (Ps 4,3 EU) verwendet. In der Septuaginta, der griechischen Übersetzung des Alten Testamentes, wird ahab in den meisten Fällen mit Agape übersetzt. Agape deckt dort also einen breiten Bereich von Bedeutungen ab, darunter auch solche, die im Kontext eindeutig missbilligt werden.

    Das griechische Neue Testament übernimmt den Sprachgebrauch der Septuaginta. So ist auch dort die Wortwurzel Agape (als Verb oder Substantiv) die weitaus häufigste für Liebe; deutlich seltener findet man Philia (als Verb oder in Zusammensetzungen, jedoch nur einmal als alleinstehendes Substantiv). Der Unterschied zwischen den Wurzeln Agape und Philia ist nicht immer deutlich: So werden die Christen davor gewarnt, die Welt zu lieben (1 Joh 2,15 EU; agapao), und für die Liebe Gottes, des Vaters, zum Sohn (Joh 5,20 EU) wird das Verb phileo benutzt. Uneinheitlich ist der Wortgebrauch bei der Wiedereinsetzung des Petrus ins Hirtenamt (Joh 21,15–19 EU), wo Jesus dreimal fragt, ob Petrus ihn liebe (zweimal agapao, einmal phileo) und Petrus das dreimal bejaht (dreimal phileo), ohne dass der Eindruck entsteht, die Antworten hätten nicht zur Frage gepasst. Augustinus schließt daraus auf die weitgehende Gleichwertigkeit der beiden Begriffe.[1] Dabei benutzt er den lateinischen Sprachgebrauch der Vulgata, für Agape das lateinische Verb diligere und die Substantive caritas und dilectio; für Philia meist amare/amor.

    Ein weiterer Unterschied zwischen Agape und Philia liegt darin, dass Agape eine willentliche Entscheidung aus der Wertschätzung heraus ist, die jedem gebührt, während Philia sich auf Menschen richtet, mit denen man besonders verbunden sein möchte. Deswegen kann zu Agape (Liebe zum Mitmenschen wie zu sich selbst und zu Gott) aufgefordert werden, zu Philia nicht. Der Wechsel der Bezeichnung im Gespräch Jesu mit Petrus wäre dann, nachdem das Thema Agape geklärt ist, eine Steigerung und nicht eine Abschwächung, wie es zunächst den Anschein hat.[2]

    Agape als Gottesliebe[Bearbeiten]
    Im Alten Testament existiert auch schon das Motiv der Liebe, aber noch nicht im Sinne der Agape: Sie befindet sich gleichsam in einem entstehenden Stadium. Die Liebe Gottes erscheint in der Gestalt einer schenkenden Güte (1 Chr 16,34 EU), gegenseitigen Treue (Mi 7,20 EU), nachsichtigen Barmherzigkeit (Jes 54,10 EU) und wohlwollenden Gnade (Ps 86,15 EU).[3]

    Im Neuen Testament vermittelt das Wort Agape − mit Ausnahme des Wortes als Synonym für die Liebesmahlfeier − Gottes reine Liebe: Agape ist eine bedingungslose, einseitige, befreiende und auf andere zentrierte Liebe. Es ist ein Offenbarungswort: Ein verschlossenes und heiliges Wort (verbum arcanum), das − durch den Heiligen Geist geprägt − sich allein im Glauben erschließen kann.[4] In seinem Brief an die Epheser schreibt Paulus von Tarsus († 65), dass die Agape Christi die Erkenntnis übertrifft (Eph 3,19 EU).

    Liebe ist nach Paulus die höchste der drei christlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe (1 Kor 13,13 EU). Agape ist jedoch die interessenlose Liebe, die sogar ihre Feinde liebt. Man vergleiche dazu die Worte Jesu am Kreuz: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ In 1 Kor 13,1−13 LUT, dem Hohenlied der Liebe, gibt Paulus eine ausführliche Charakterisierung der Agape.

    Der griechische Philosoph Plotin (205−270) verwendete den Begriff Agape für die herabsteigende Liebe: Ein vom Subjekt ausgehendes freies Tun, wodurch das Geringere erhöht wird, während die emporstrebende Liebe als Eros ein Zustand des Bestimmtseins ist durch etwas, was nicht vom Subjekt ausgeht, und der Drang nach diesem etwas.[5]

    Agape bedeutet nicht jene Art der Liebe, die im deutschen Sprachgebrauch üblicherweise mit dem Begriff Liebe verbunden wird, sondern vielmehr eine spirituelle und metaphysische Verbindung zwischen Menschen. Bei Agape handelt es sich nicht um (exklusive) partnerschaftliche Liebe, sondern um eine (inklusive) gemeinschaftliche Liebe. Diese Liebe kann auch die brüderliche Zurechtweisung beinhalten, zu der die Gläubigen nach römisch-katholischem Verständnis verpflichtet sind.[6] Für den emeritierten Papst Benedikt XVI. ist Agape auch eine Bezeichnung für das Sakrament der Heiligen Eucharistie. Benedikt XVI. beschäftigt sich in seiner ersten Enzyklika Deus Caritas est eingehend mit dem Thema einer selbstlosen Liebe.

    Agape als Liebesmahlfeier[Bearbeiten]
    Agape war ein brüderliches Mahl mit liturgischem Charakter. Im Verlauf der Liebesmahlfeier wurde die Eucharistie zelebriert. Dieser Brauch soll schon im 1. Jahrhundert bestanden haben; er wird im Brief des Judas genannt (Judas 12 EU). Entwickelt hatte sich die Liebesmahlfeier aus den Festmahlen der Christen in Korinth. Erwähnung findet das gemeinsame Mahl schon in der Apostelgeschichte des Lukas bei der Beschreibung der Urgemeinde in Jerusalem (Apg 2,46 EU).[4]

    In der frühen Kirche war die Agape ein Synonym für die Eucharistie. Hierbei brachten die Christen Lebensmittel und Wein mit, die gesegnet und dann gemeinsam verzehrt wurden. Damit erfüllte die Agape neben dem Ritus auch eine karitative Aufgabe.

    So kritisierte Paulus im 1. Brief an die Korinther deren Gewohnheit, dass die Mitglieder der Gemeinde zur Liebesmahlfeier nur noch selbst mitgebrachte Lebensmittel aßen und nicht mehr teilten (1 Kor 11,20-22 EU). Dadurch wurden Unterschiede zwischen den eigentlich gleichen Gemeindemitgliedern sichtbar: Die Gemeinde sah sich ursprünglich in der Agape und Eucharistie als ein Fleisch, weil sie von dem einen Brot, dem Leib Jesu Christi, gekostet hatten. Gleichwohl ist die Liebesmahlfeier − im Gegensatz zum Opfermahl − keine Urform der Eucharistie. Weil das Mahl häufig ausartete (2 Petr 2,13 EU), kam es im 4. Jahrhundert zu einem Verbot dieser Feierlichkeit.[4]

    Zeitgenössisch bezeichnet Agape weiterhin das Letzte Abendmahl (Liebesmahl), das Jesus am Vorabend seines Kreuzestodes mit den Jüngern feierte und dessen wiederholten Vollzug zu seinem Gedenken er der Nachwelt aufgetragen hat. In katholischen und evangelischen Pfarrgemeinden ist Agape deshalb die Bezeichnung eines gemeinsamen Mahles in einem Gottesdienst. In der orthodoxen Kirche heißt eine ähnliche Feier Artoklasia.

    Antwort
  15. Sabine

    also wenn dann die teutonasia abgeschlossen ist , dann will ich am 12.11.2015 euch a christi feiern, ein Liebesmahl, in Aschbee , da sind 4 betten für übernachtungsgäste und Lumas hab ich auch und Isomatten . ist wohl für 10 – 16 Personen schlafplatz da , ist aber etwas eng dann, ist aber egal. und das Badezimmer ist rrroooossssaaaa ! da gibt es dann Frankenwein in der nähe des dreifrankenstein und gutes fränkisches bier und chili mit sojaschrot , hab ich mit oli schon ausgemacht und eine leckere Suppe mit Hokkaido Kartoffel Spinat oder Moringa und Kokosmilch

    Antwort
  16. Sabine

    ist ja LUSTIG ! haha ! jetzt Ises DA !
    SIEG BEI TEUTATES !
    ich bin treu ich tat es
    ich für mich und nur für mich

    Euthanasie (griechisch εὐθανασία, von eu~: gut, richtig, leicht, schön; und thánatos: der Tod) steht für:

    einen Euphemismus aus der Zeit des Nationalsozialismus: die systematischen Morde insbesondere an körperlich und geistig beeinträchtigten Menschen zur Zeit des Nationalsozialismus als Teil der sogenannten nationalsozialistischen „Rassenhygiene“
    Kinder-„Euthanasie“, Ermordung von Kindern in Krankenhäusern in sogenannten „Kinderfachabteilungen“
    Aktion T4, Erwachsenen-„Euthanasie“, Ermordung von Psychiatriepatienten und Behinderten 1940/1941 in Tötungsanstalten
    Aktion 14f13, Ermordung von KZ-Häftlingen in den Tötungsanstalten der Aktion T4
    Aktion Brandt, Ermordung von Psychiatriepatienten und Behinderten in Krankenhäusern ab 1943
    in der Bedeutung von Sterbehilfe, die von einem Menschen bewusst gewollte Unterstützung durch eine andere Person bei der Herbeiführung des eigenen Todes, ein in Folge der NS-Geschichte des Wortes mittlerweile ungebräuchlicher Begriff
    Euthanasie an Tieren, siehe Einschläferung

    Siehe auch:

    Geschichte der Euthanasie
    Wiktionary: Euthanasie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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  17. BINA

    Chabad (Hebräisch: חב“ד) oder Lubawitsch (Jiddisch: ליובאוויטש, Ljubawitsch) ist eine chassidische Gruppierung oder Dynastie innerhalb des orthodoxen Judentums, die von Rabbi Schneur Salman von Ljadi (1745–1812) im späten 18. Jahrhundert begründet wurde. Anhänger der Bewegung werden als Lubawitscher- oder Chabad‑Chassidim bezeichnet.

    Benannt ist die Dynastie nach dem Ort Ljubawitschi (russisch Любавичи), einem Dorf nahe Smolensk im äußersten Westen Russlands, historisch im Großfürstentum Litauen gelegen, das von 1813, als sich der zweite Rebbe der Chabad-Dynastie Dov Ber dort niederließ, bis zur Evakuierung 1915 in den Wirren des Ersten Weltkrieges das Zentrum der Bewegung bildete. Ihr heutiges Zentrum liegt im Wohnviertel Crown Heights im Stadtteil Brooklyn, New York.

    Als „Chabad“, ein Akronym aus hebräisch Chochma (חכמה, „Weisheit“), Bina (בינה, „Erkenntnis, Verständnis“) und Daat (דעת, „Wissen“), bezeichnen sich chassidische Gruppen, für die diese drei Begriffe (Sephiroth) aus der Kabbala von zentraler Bedeutung sind.

    Chabad Lubawitsch ist mit seinen Institutionen und Emissären (Schluchim) in rund 70 Ländern vertreten. Die Zahl der Anhänger ist nicht bekannt, wird jedoch oft auf etwa 200.000 geschätzt.

    Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
    1 Grundlegendes
    2 Das Buch Tanja
    3 Bräuche von Chabad
    4 Chabad und das Land Israel
    5 Chabad-Häuser
    5.1 Allgemein
    5.2 Chabad im deutschsprachigen Raum heute
    5.2.1 Wichtige Einrichtungen
    6 Buchverlag
    7 Liste der Rebben
    8 Rabbi Schneor Salman von Ljadi
    8.1 Leben und Wirken
    8.2 Gegnerschaft zu R. Schneor Salman und seiner Philosophie
    9 Rabbi Dowber von Lubawitsch
    10 Rabbi Menachem Mendel Schneersohn von Lubawitsch, genannt Zemach Zedek
    11 Rabbi Yosef Yitzchak Schneersohn von Lubawitsch
    12 Rabbi Menachem Mendel Schneerson
    12.1 Leben und Wirken
    12.2 Die Messias-Kontroverse
    12.2.1 Meschichismus
    13 Werke
    13.1 Rabbi Menachem Mendel Schneersohn (Zemach Zedek)
    13.2 Rabbi Yosef Yitzchak Schneersohn
    13.3 Rabbi Menachem Mendel Schneerson
    14 Siehe auch
    15 Literatur
    15.1 Kommentarbände zum Buch Tanja
    16 Weblinks
    17 Einzelnachweise
    Grundlegendes[Bearbeiten]
    Die einzelnen Gruppen des Chassidismus unterscheiden sich traditionell in der Betonung verschiedener Bereiche im Dienst Gottes. Chabad betont besonders das kontemplative Gebet[1] und das intensive, systematische Studium der chassidischen Lehre.[2] Seit Rabbi Menachem Mendel Schneerson werden außerdem erhebliche Anstrengungen unternommen, die Tora‑Lehre auch nicht-observanten Juden näher zu bringen.[3]

    Gemeinsam mit anderen chassidischen Gruppen betont die Chabad-Philosophie den Dienst Gottes mit Freude (hebr. Simcha) und die Aufgabe des Menschen, durch den Gebrauch von materiellen Gütern die innewohnenden göttlichen Funken (hebr. Nitzotzot) zu befreien (dieser Vorgang heißt im Hebräischen Tiqqun Olam).

    Der Hauptsitz von Chabad lag unter Schneur Salman in Ljady, unter seinem Sohn und Nachfolger R. Dowber wurde der Sitz nach Lubawitsch verlegt. Nach der Evakuierung von Lubawitsch während des Ersten Weltkrieges lebten die Chabad-Rebbes in Rostow am Don, Riga und Warschau, bis Rabbi Yosef Yitzchak Schneersohn 1940 in die USA floh. Er ließ sich im New Yorker Stadtteil Crown Heights (Brooklyn) nieder, wo auch sein Nachfolger Rabbi Menachem Mendel Schneerson bis zu seinem Tode wohnte.

    Die zentrale Chabad-Synagoge, die ebenfalls in Crown Heights liegt, wird nach ihrer Adresse „770 Eastern Parkway“ auch 770 genannt.

    Verlässliche Angaben zur Mitgliederzahl der Chabad-Bewegung liegen nicht vor.[4]

    Das Buch Tanja[Bearbeiten]
    Das Buch Tanja von Schneur Salman ist das zentrale Werk des Chabad-Chassidismus. Es erschien erstmals 1797 in Slawita.[5] Der Name „Tanja“ geht auf die zu Beginn des Buches zitierte Talmudstelle zurück, die mit dem Wort Tanja („wir haben gelernt“) beginnt. Das Buch Tanja umfasst in den heutigen Druckausgaben fünf getrennte Teile:

    Likkutej Amarim, auch Tanja oder Sefer Schel Bejnonim („Das Buch der Durchschnittsmenschen“) genannt.
    Schaar HaJichud WeHaEmuna („Tor der Einheit und des Glaubens“)
    Iggeret HaTeschuva („Brief über die Rückkehr“)
    Iggeret HaKodesch („Heiliger Brief“)
    Kuntres Acharon („Letzte Abhandlung“)
    Mit dem Namen Tanja wird heute das gesamte Buch, und nicht nur Teil I, bezeichnet.

    In Teil I (53 Kapitel) ist, wie im Untertitel „Das Buch der Durchschnittsmenschen“ angedeutet, der Durchschnittsmensch (hebr. Bejnoni) und sein spirituelles Potenzial Hauptthema. Nach R. Schneor Salman gelingt es dem Bejnoni, weder in Gedanke, Wort noch Tat zu sündigen. Der äußerlichen Kontrolle über diese Bereiche zum Trotz ist aber beim Bejnoni das Potenzial zum Bösen weiterhin in vollem Ausmaß vorhanden und erfordert ständige Wachsamkeit und Bekämpfung. R. Schneor Salman zufolge ist die Persönlichkeit des Bejnoni nicht bloßes Ideal, sondern von Jedem praktisch erreichbar.
    Grundlage für Teil II Schaar HaJichud WeHaEmuna (12 Kapitel) ist eine der Hauptthesen von R. Schneor Salman: Dass Glauben und Wissen notwendige Ergänzungen sind, um Gott richtig dienen zu können. Der Mensch muss bis an die Grenzen der eigenen intellektuellen Fähigkeiten um ein Verständnis von Göttlichkeit ringen und erst jenseits dieser Grenze den Glauben anwenden. Teil II behandelt u. A. die Themen „Schöpfung aus dem Nichts“, göttliche Essenz und Emanation, und Tzimtzum (hebr. „Verringerung“, „Verdichtung“).
    Teil III, Iggeret HaTeschuva (12 Kapitel), behandelt das Thema der Teschuva (hebr. „Umkehr“, „Rückkehr“). Bei R. Schneor Salman erhält der Begriff Teschuva eine facettenreiche Deutung: Von der Abkehr von augenscheinlich Bösem bis hin zur spirituellen Weiterentwicklung von Gutem.
    Teil IV, Iggeret HaKodesch, wurde postum von den Söhnen des Verfassers hinzugefügt und enthält 32 Briefe, die inhaltlich keinen Zusammenhang aufweisen. Manche der Briefe verweisen auf Themen in Teil I des Tanja. Das Gebot der Mildtätigkeit (hebr. Zedaka) ist ein dominierendes Thema. Darüber hinaus werden die Notwendigkeit des Studiums der mystischen Dimension der Tora und eine ausführliche Begründung der chassidischen Lehre angesprochen.
    Teil V, Kuntres Acharon (9 Abhandlungen), wurde ebenfalls postum von den Söhnen des Verfassers herausgegeben. Die Abhandlungen dieses Teils stehen untereinander in keinem inhaltlichen Zusammenhang und behandeln größtenteils komplexe Theorien der Kabbala. Die letzten zwei Abhandlungen (Nr. 8 und 9) enthalten jedoch praktische Anweisungen für das tägliche Gebet, die Anweisung, jeden Schabbat die Halachot (hebr. „Gesetze“) des Sabbat zu lernen und gleichzeitig den Sabbat nicht nur dem Gesetz nach, sondern auch in seiner inneren Dimension zu hüten.
    Das Studium des Chassidismus im Allgemeinen und des „Buch Tanja“ im Besonderen ist für Chabad-Chassidim ein wichtiger Teil des Tora-Studiums. Eine deutsche Übersetzung aller fünf Teile des „Buch Tanja“ erschien im Jahr 2000 in Wien.[6]

    Bräuche von Chabad[Bearbeiten]
    Chabad hat auf manchen Gebieten gruppenspezifische Minhagim (hebr. „Bräuche“), die u. a. in den Büchern Sefer Ha-Minhagim Chabad und dem mehrbändigen Schaare Halacha u-Minhag dargelegt und begründet werden. So hat Chabad einen eigenen Gebetsritus (hebr. Nussach), der dem Ritus von Rabbi Isaak Luria folgt und vom Chabad-Gründer Rabbi Schneor Salman von Ljadi erstmals 1803 publiziert wurde. Anders als die Gebetbücher nach dem lurianischen Ritus, die bis dahin gedruckt wurden, war die von R. Schneor Salman redigierte Ausgabe nicht als Präsentation mystischer Kawanot (Intentionen), sondern als Gebetbuch für die Praxis gedacht und konnte ohne jede Vorkenntniss der Kabbala benutzt werden. Aus diesem Grund druckte R. Schneor Salman nur den tatsächlichen Text der Gebete, ohne Kawanot. Die Liturgie folgt jedoch in jedem Detail der lurianischen Kabbala.[7] R. Schneor Salman soll sechzig verschiedene Versionen der Liturgie kritisch überprüft haben, um die korrekte Version des liturgischen Textes festzustellen, die sowohl mit der Halacha als auch der Kabbala übereinstimmt.[8] Ursprünglich unter dem Titel Siddur Tora Or publiziert, wurde das Gebetbuch später in einer erweiterten Fassung unter dem Titel Siddur Tehillat Hashem verlegt.

    Chabad und das Land Israel[Bearbeiten]
    Im Jahr 1823 gründeten Anhänger von Rabbi Dowber, dem zweiten Rebben der Chabad-Dynastie, auf dessen Anraten eine chassidische Gemeinde in Hebron. Unter den Gründungsmitgliedern waren auch die Familie Kuli und Menucha Rachel Slonim, die eine Tochter von Rabbi Dowber war. Im Zuge des Hebron-Massakers von 1929 flüchteten die in der Stadt ansässigen Chabad-Chassidim mit den übrigen jüdischen Einwohnern.

    Dem überwiegend säkular ausgerichteten politischen Zionismus der Neuzeit standen Rabbiner Schalom Dowber und Rabbiner Yosef Yitzchak von Lubawitsch ablehnend gegenüber; seit der Gründung des Staates Israel beteiligt sich die Chabad-Bewegung jedoch aktiv am Aufbau des Staates. 1948 gründete Anhänger von R. Yosef Yitzchak Schneersohn auf dessen Anraten das Dorf Kfar Chabad, das in der Nähe von Tel Aviv liegt. Ursprünglich arbeiteten die Einwohner vor Ort in eigenen landwirtschaftlichen Betrieben. Heute zählt das Dorf rund 2000 Einwohner. Außerdem befindet sich dort die Jeschiwa Tomche Tmimim mit rund 250 Studenten, ein Bet Sefer Le-Melacha für handwerkliche Berufe mit rund 100 Schülern und die berufsbildende Schule Bet Rivka (für Frauen) mit rund 1000 Schülerinnen.

    Rabbi Menachem M. Schneerson lehnte jeden territorialen Verzicht auf Teile des biblischen Landes Israel ab, das seiner Meinung nach dem jüdischen Volk zugesprochen ist. Er sah in territorialen Kompromissen aber auch eine lebensbedrohende Gefahr (halachischer Fachbegriff Pikuach Nefesch) für die jüdische Bevölkerung und begründete auch damit seine Ablehnung.[9]

    Zu den israelischen Wahlen 1996, als das Oslo-Abkommen und damit die Möglichkeit territorialer Zugeständnisse zur Diskussion standen, initiierte der australische Millionär und Chabad-Anhänger Yosef Gutnick eine private Unterstützungskampagne für Benjamin Netanjahu und trug zu Netanjahus Wahlerfolg bei.

    Chabad-Häuser[Bearbeiten]
    Allgemein[Bearbeiten]
    Unter der Führung von R. Menachem M. Schneerson ab 1951 schickte die Chabad-Bewegung Ehepaare als sogenannte Schluchim (hebr. „Gesandte“, Sgl. Schliach) in jüdische Gemeinden, um diese zu unterstützen.

    Die Niederlassungen der weltweit rund 3000 Gesandten werden oft Chabad-Haus genannt. Ihre Tätigkeit ist je nach Standort verschieden. Viele Gesandten sind als Rabbiner oder Lehrer in der Schul- bzw. Erwachsenenbildung tätig.

    Die Struktur der Chabad-Häuser ist stark dezentralisiert, die jeweiligen Niederlassungen werden weitgehend unabhängig geführt und erhalten von der Chabad-Führung in New York keine finanzielle Unterstützung. Die Shluchim Office mit Sitz in New York unterstützt Mitglieder mit Handlungswissen (Know-how).

    Um möglichst hohe öffentliche Aufmerksamkeit für ihre Projekte zu erreichen, bedienen sich Chabad-Niederlassungen oft Radio- und TV-Sendungen, Plakatwerbung, öffentlichem Chanukkia-Zünden und Seiten im Internet.

    Chabad im deutschsprachigen Raum heute[Bearbeiten]

    Von Chabad in Karlsruhe aufgestellter Chanukkaleuchter
    Das erste Chabad-Haus im deutschsprachigen Raum eröffnete 1980 Rabbiner Jacob Biderman in Wien. In der Schweiz eröffnete 1982 Rabbiner Mendel Rosenfeld das erste Chabad-Haus in Zürich. 1989 folgte in München das erste Chabad-Haus in Deutschland unter Rabbiner Israel Diskin. Im deutschsprachigen Raum unterhält Chabad zum Teil eigene Synagogen, alle Einrichtungen arbeiten jedoch unter dem Dach der jüdischen Gemeinde des jeweiligen Ortes. Teilweise sind die Schluchim auch als Gemeinde-Rabbiner tätig. In Deutschland finden sich Chabad-Niederlassungen in 14 Städten, das größte Zentrum befindet sich in Berlin, weitere in Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Gießen, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, München, Nürnberg, Offenbach am Main, Potsdam und Ulm. In der Schweiz gibt es neben Zürich auch in Basel, Luzern und Genf Niederlassungen. Chabad versteht sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Teil der Einheitsgemeinde.

    Chabad-Rabbiner unterhalten in Deutschland eine eigene Rabbinerkonferenz, den Deutschen Rabbinerrat,[10] und gehören somit nicht der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland (ORD) – ein Organ des Zentralrats der Juden in Deutschland[11] – an, können aber als Gäste an ihren Tagungen teilnehmen. Seit 2011 besteht das ständige Chabad Beth Din („Haus des Gerichtes“, hebräisch: Gerichtshof) Machsikei Hadat in Berlin.[12]

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  18. chi hatschi

    der Fluss Acheron ist ein sehr sehr schöner Fluss um stromaufwärts bis an die Quelle und den Eingang des Hades zu gelangen . wirklich ein sehr sehr schönes canioning ❤ dafür muss es aber echt schön warm sein, weil das Wasser ist so kalt wie das vom manavgat .

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  19. SS SA BIN A

    roman.

    stimmt siegheil viel mehr Rededuell null Müll geht nicht .

    nur ein noch in PALMAS wird heute der GONOZID und PEC15 gestoppt und WHO is W.H.O.?
    und der T-REX war ein KANNIBALE .

    Antwort
  20. SS SA BIN A

    und Obsdes glaubst oder ned … WOW !!
    eine kleine graue taube ist vor mein auto geflogen von hinten kommend kurz vor der Windschutzscheibe und hat sich ein paar mal im Flug gedreht und sich dann auf den Boden gesetzt und ich war dann da gestanden und habe gedacht wow

    Antwort
  21. SS SA BIN A

    ich habe vor gestern wohl keine ufos gesehen sondern KÜRBIS den kommenden Kometen der nur 480000 km von der erde entfernt ist. SO NA ❤ 400 metherr ist er gross und nur 1/3 so weit weg wie da Mond ❤

    Antwort

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