Ganz schön kompliziert, deswegen ziert euch mal nicht so, oder wird euer Komplize dadurch froh?

Zur Ernte scheide ich nun die Spreu vom Weizen: Wer die Wahrheit über die Sexualität wissen möchte, um sie zu verinnerlichen, der will leben, wer dagegen seinen Stoffwechsel in abschaltender Weise genießen möchte, der will sterben. Ihr seit nun geschieden, auch wenn ihr zuvor noch gemeinsam in einem Bett lagt, denn diese Scheidung ist allumfassend, da hilft auch kein amtlich beglaubigter Trauschein. Die Lebenden den Lebenden, die Toten den Toten. Eure Entscheidung liegt in diesem Blog, für alle Vielfraße ist dieser ein zu großer Allergieschock, sie haben darauf keinen Bock.

Ihr seid nun selbst euer jüngstes Gericht. Oder etwa nicht?

Beitrag Nr. 417

007Paarrade02

Warum wohl ein muttersprachlich gedrillter Mann, in den Augen einer Frau, niemals etwas richtig machen kann? Weil eine Frau sich für einen Mann, der nicht dazu befähigt ist etwas geistig logisch zu klären, auch nicht begeistern kann. Wie ein unlogisch Getriebener hängt er ihr dann höchstens an, und diese seine Anhängerschaft, die raubt ihr dann viel Kraft. Aber zumeist sagt sie sich, dass sie das schon, bis dass der Tod sie scheidet, durchhält und schafft. Der Mann ist sein klares Wort, die Frau ist ein regulär eingesetztes Wörterbuch, wenn er nun aber das Wortbezogene nicht ist, so wird die Frau, als intellektuelle Speise, für ihn zum Regelfluch. Aber für fast alle Männer ist heutzutage solch eine Frau nun einmal ihr Gesuch.

Die Frauen leiden an einer Wortblockade, durch eine harmonische Fließsprache, so wie es sich gehört, denn das Wort als klärender Geist sie in unmoralischer Weise stört, sie reagieren bei diesem allergisch empört. Die Goldwaage fürs Wort, die ist bei ihr fort.

Er suchte sich als cooler Bursche eine Frau zum Ficken, die schon lange nichts gehabt hat und deswegen mächtig heiß war auf seinen Einfühler, für sie als Schenkelkühler, doch plötzlich empfand sie diesen nur noch als einen sie einfrieren lassender Eiszapfen, und sie plante sodann den ausgeklügelten Plan vom Zapfenstreich, es wurde für ihn somit immer weniger, doch er wurde dabei immer heißer, nein er begriff seine anderen Umstände gar nicht sogleich, hat sie doch immer gesagt wie toll er im Bett ist, ja ihre Sexualität war doch so umfangreich, und jetzt alles auf einmal sogleich, gestrichen von ihr auf einem Streich. Doch sie war nun im Zuge dessen dabei, sich gesellschaftsmoralisch anzupassen, deswegen tat sie auch immer mehr die empörte Auffassung ihrer Kaffeekränzchenfreundinnen, die diese Auffassung des typischen Mannes wegen vertraten, in sich zuzulassen, denn schließlich hatten diese ja noch im Schrank, alle Tassen. Und so sagte sie sich, ich muss ihm seinen mich immer wieder einfrieren lassenden Wahn des Einlochens (den, den ich ihm ständig noch an seinen bohrenden Blicken ansehe) abtrainieren, durch meinen zunehmenden Zeitmangel (= zunehmende materielle Bewegung durch den Raum zum Zweck des anspruchsvollen materiellen Zugewinns), da muss er es doch wohl endlich kapieren. Um seine Erregung zu stillen, da werde ich ihm jetzt einfach predigen, dass die Liebe durch den Magen geht und ihn gut bekochen, vor allem brauch er dann auch kein dummes Zeug mehr erzählen, denn dann hat er ja immer etwas mündlich einzulochen, am besten ununterbrochen (abgespeist, sodass er schneller in seinem Stoffwechsel vergreist). Unter diesen Umständen, und wie auch schon zuvor, findet er natürlich keine Argumente dafür, also solche, die für eine rege Sexualität sprechen, denn da ihm (nach der ständigen Infiltrierung ihrer regelnden Muttersprache) diesbezüglich die geistig logischen Worte fehlen, würde er sich bei einem solchen Versuch nur, in lächerlichster Weise, die Zunge abbrechen. Und somit kann er eben nur noch ihren Ansprüche (die sie aus ihrem Mangel an Zeit heraus erhebt), die er natürlich aus bedingungsloser Liebe zu ihr erfüllt, entsprechen, und wenn sie sich erst einmal daran gewöhnt hat, dann wäre sowieso, jede seiner Handlungen, die nicht in die Erfüllung ihrer Ansprüche, direkt oder indirekt, einfließt, für sie ein Verbrechen. Und somit ist sie dann sein persönlicher Anspruchserfüllungswachdienst, mit dem er, da dieser ja immer wachsam sein muss, nicht mehr gemeinsam schlafen kann, denn Männer die danach trachten ihren Wachdienst schläfrig zu machen, um mit ihm zu schlafen, die wird dieser sofort bestrafen.

Was macht mager? Natürlich der Magen, wenn die Liebe nicht mehr durch geht. Was mag er, etwa dass die Liebe nicht mehr durch den Magen geht, da dieser ja dazu auf eine ständige Zersetzungssäurefülle besteht? Doch wo soll die Liebe dann durchgehen? „Nein, nein, nur das nicht, das würde ja jeder als pervers verstehen!“ Ohne Säure zum Selbstverzehr, da geht es wohl für alle diese moralischen Menschen überhaupt nicht mehr?

Es kann absolut nichts mehr gehen, wenn Männer und Frauen übersäuert nebeneinanderher stinken und gemeinsam in ihren Verwesungsgenuss der Verstoffwechslung, unter Leichengiftbildung, versinken, weil sie sich, der Verdrängung wegen, nur noch mit dem guten Geschmack verlinken.

Ja sie sind wirklich alle zu bedauern, doch ich kann sie durch meine geistig erfassende Verständnisebene nur in dem Sinne lieben, indem ich die Unwilligen in ihrem Schlamassel untergehen lasse (Liebe = die geistige Entwicklung aus dem logisch verbindenden Wort heraus, um mit einem erweiterten Bewusstsein daraus hervorzugehen = die immer stärkere Befähigung zum logischen Erfassen und somit zur Liebe die Klärendes erfasst), da ein solcher Mensch des sich sperrenden Unwillens auf biegen und brechen zugrunde gehen will, es ist sein persönlicher Selbstekeldrill, der das in vergrämter Weise und unabwendbar so will, genau dies Jüngste Gericht, sieht er für sich als eine masochistische (= schmerzsüchtige) Lösungsaussicht, der Schmerz ist die einzige Befriedigung, die er noch für sich (zum Zweck der Selbstbestrafung) hat, er bekommt ihn nicht satt, vor allem, wenn diesen Schmerz (an dem er sich ergötzt und der somit seiner Schadenfreude Auftrieb gibt) erst einmal ein anderer hat. Ja, wer auf Schadenfreude baut (z. B. indem er glaubt, dass ein anderer diesen Schaden, den er ihm aktiv zuführt, wegen seiner Dummheit, verdient hätte), der schreit dann verzweifelt am Ende seiner Tage, wenn er sich selbst schmerzsüchtig richtet (da alle seine Gewaltfantasien ihn plötzlich selbst, als Hilflosen, überfallen), laut, weil er plötzlich auf das (in selbstgerechter Weise), was er verdient hat, baut. Man kann das natürlich alles als ein mächtiges Chaos ansehen, bei dem so gut wie alle k. o. gehen, um unter ihrem ständig zunehmenden Schmerz nicht durchzudrehen.

Die Ordnung aus dem Chaos ist gar nicht einmal so falsch bzw. verkehrt, doch es kommt dabei auf der Initiatoren angestrebtes Ziel an, wollen sie ihre genüssliche Selbstzerstörung und ihre heimliche Schadenfreude dadurch gesichert sehen, sodass sie übersäuert und somit durch einen guten Hunger gesegnet zugrunde gehen. Das Chaos würde natürlich anders ausgehen, wenn die Menschen bestrebt wären ihre geschlechtliche Verbindung zueinander logisch zu verstehen, um somit nicht mehr in die neckisch schadenfrohe Übersäuerung hineinzugehen, um in dieser unter Depressionsdruck zu stehen.

Wir sind als Menschen auf dieser Erde, um uns in vielfältiger Weise zum Ausdruck zu bringen, doch seitdem das Erdmagnetfeld und somit der Druck abnimmt, da werden wir nun einfältig. Und was tun deswegen die Dunkelkräfte (die der Vervielfältigung des Drucks)? Sie rufen uns in panischster Art und Weise dazu auf vernünftig zu bleiben, wenn nicht, so müssten sie uns nämlich abtreiben. Ihnen wird da wohl nichts weiter als der dritte Weltkrieg übrig bleiben.

Siegelbruch

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36 Gedanken zu „Ganz schön kompliziert, deswegen ziert euch mal nicht so, oder wird euer Komplize dadurch froh?

  1. Stonebridge

    Bye, ich will mich auch schön langsam verabschieden. Mich freut es hier nicht mehr wirklich und drum geh ich….. werd aber öfters auf einen Kaffee vorbei schaun, die Zeit nehm ich mir……. so long. ❤ ❤ ❤ ……………..

    Antwort
    1. Laubfröschin

      man wie mich diese Verabschiedungsarien ankotzen, naja wenigstens der Siegelbruch will ewig leben und immer seine Beiträge schreiben… 🙂 ❤

      Antwort
    2. James Bond

      die wahrheit um dich kannst du nicht hören, ist mir schon klar. du lebst lieber als phantom, verkleidet und erzählst geschichten die nichts mit deinem wahrem leben zu tun haben.
      glückwunsch, du hast sicher keinen Spiegel daheim, du würtest erschricken was du für einen lügner siehst, wenn du rein schaust.

      Antwort
  2. Laubfröschin

    hallo kuckuck… keiner hier ja wer hat hier was zu erzählen… naja muß mal wieder bissl aufräumen… aber bin sowieso hier … als frosch… bussi……. ❤

    Antwort
  3. Laubfröschin

    halloooo Siegelbruch … willst du ewig leben…. ich auch …. aber bin sowieso ein Lichtwesen und kuck hier rum wos was zu tun gibt … halllooooo bussiiii….. ❤

    Antwort
  4. Laubfröschin

    ui die tula ist so gemein … aber das hat sie vom Doc gelernt diese Arien … nein also sowas… dafür schmort sie in der Hölle … für jede Verabschiedungsarie schmort man ein Jahr in der Hölle … 😦

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Laubfröschin, da du gerade von der Hölle sprichst, im Buch Anastasia Band 3 Seite 56, da führt Anastasias Schutzgeist den Wissenschaftsgangstern, die sie aus der Taiga entführen wollten, gerade mal die Hölle vor, und was sagt uns das? Natürlich dass wir da mitten drin sitzen. Aber lies selbst:

      DIE HÖLLE
      „Die alten Bilder mit den Sündern, die sich auf den heißen
      Bratpfannen krümmen, oder die modernen Ungeheuer
      der Horrorfilme sind nicht zu vergleichen mit unseren
      Erlebnissen im Wald. Die menschliche Fantasie beschränkt
      sich auf verschiedene Darstellungen der körperlichen Qual.“
      „Was kann denn noch furchtbarer sein?“, fragte ich Alexander
      ungeduldig.
      „Als uns der rauchähnliche braune Nebel bedeckte, wurden
      unsere Körper in zwei Teile geteilt. Ja, stell dir vor, ich
      bestand aus zwei Hälften: Die erste Hälfte war mein Leib
      mit einer durchsichtig gewordenen Haut, durch die ich
      meine inneren Organe erkannte und mein Blut fließen sah.
      Die andere Hälfte war unsichtbar, sie bestand aus meinen
      Gefühlen, meinen Gedanken, meinen Wünschen und meinen
      Empfindungen.“
      „Und was war daran so besonders schrecklich? Wenn
      auch in zwei Hälften geteilt und mit durchsichtiger Haut,
      bist du doch du selbst geblieben.“
      „Der Unterschied war gravierend und er bestand darin,
      dass unsere Leiber selbständig zu leben anfingen. Wir konnten
      sie dabei beobachten, wir konnten durch unsere unsichtbaren
      Hälften ihre Lust und ihren Schmerz empfinden, doch
      etwas am Leben unserer Leiber zu ändern, lag nicht in unserer
      Macht.“
      „Als wäret ihr stark betrunken?“
      „Die Betrunkenen verlieren gerade die Fähigkeit, sich
      selbst als Außenstehende zu betrachten. Wir aber sahen und
      spürten alles ganz genau, unsere Wahrnehmung war sogar
      präziser geworden. Ich sah die schönen Gräser und Blumen
      um mich wachsen, sah das Wasser im Fluss und hörte den
      Bach plätschern. Ich hörte die Vögel zwitschern und spürte,
      wie rein die Luft und wie warm die Sonnenstrahlen waren.
      Aber unsere Leiber… So wie wir vorhin nebeneinander
      gestanden hatten, bildeten auch unsere durchsichtigen Leiber
      eine Gruppe. Diese Gruppe geriet plötzlich in Bewegung
      und lief zum Bach hinunter.
      Der Bach bildete dort eine flache Bucht. In ihrem reinen
      Wasser schwammen kleine Fische, auf dem Boden unter
      ihnen lagen kleine bunte Steine im Sand. Unsere Leiber
      stürzten in dieses still stehende Wasser. Sie planschten darin,
      sie entleerten sich in den Bach, und schon bald wurde
      das Wasser trüb und dreckig. Sie aber tranken dieses Wasser,
      und ich sah das dreckige, stinkende Wasser durch meine
      Gedärme fließen. Ein Gefühl des Entsetzens, mit einem
      Brechreiz verbunden, plagte mich.
      Eine Veränderung trat ein. Unter einem Baum am Bach
      sahen wir jetzt zwei nackte weibliche Leiber liegen, ihre
      Haut war genauso durchsichtig wie unsere. Sie reckten sich
      und genossen die Sonnenwärme. Der Leib des Wachtruppkommandeurs
      und mein Leib liefen zu den Frauenleibern.
      Mein Leib begann den Leib der Frau zu streicheln, und ihr
      Leib erwiderte meine Liebkosungen. Unsere Leiber begannen
      sich zu vereinigen. Der andere männliche Leib stieß auf
      Ablehnung und begann den weiblichen Leib zu vergewaltigen.
      Indessen rannte der Leib eines Wachtruppsoldaten
      zum Baum und schlug meinen Leib am Rücken und am Kopf
      mit einem Stein. Dabei erlitt nicht mein physischer Leib,
      sondern mein unsichtbares Ich unerträgliche Schmerzen.
      Der Leib des Soldaten griff meinen Leib an den Beinen,
      schleppte ihn zur Seite und drang mit Gewalt in den Leib
      der Frau ein.
      Unsere Leiber alterten sehr schnell, sie lebten in einem
      anderen, beschleunigten Tempo. Die vergewaltigte Frau wurde
      schwanger, ihre durchsichtige Haut ließ uns die Entstehung
      und die Entwicklung des Fötus beobachten. Der Leib unseres
      Wissenschaftlers Boris Moissejewitsch ging zu dem schwangeren
      Frauenleib und betrachtete aufmerksam den wachsenden
      Fötus. Nach einer Weile drang seine Hand in die Frau
      hinein und fing an, den Fötus aus ihr herauszureißen.
      Der Leib von Stanislav beschäftigte sich in der Zeit mit
      dem Bau einer Art Hütte, er trug schnell Steine zu einem
      Haufen, riss wütend kleine Bäume aus dem Boden und verwendete
      alles aus seiner Umgebung als Baumaterial. Mein
      Leib begann seinem zu helfen. Als die Arbeit fast fertig war,
      versuchte mein Leib seinen Leib aus der Hütte zu verjagen.
      Unsere Leiber schlugen aufeinander ein. Jedes Mal, wenn
      er meinen Leib traf, tat es mir, dem Unsichtbaren, weh.
      Durch unsere Schlägerei angelockt kamen die anderen Leiber
      auf uns zu. Sie warfen uns aus der Hütte hinaus und
      begannen selbst eine Schlägerei um die Hütte.
      Mein Leib ist inzwischen sehr schwach geworden, und
      ich sah, wie er reglos unter einem Strauch lag und einen
      starken Verwesungsgestank verbreitete. Mein eigener Leib
      verweste vor meinen Augen! Ich sah Würmer an mir herumkriechen,
      ich sah sie in meine Innereien eindringen, ich
      sah sie mich fressen. Ich sah es alles deutlich, verspürte eine
      unerträgliche Qual und hoffte nur, dass die endgültige Verwesung
      meines Leibes meiner Qual bald ein Ende setzen
      würde.
      Plötzlich fiel aus dem Bauch der zweiten vergewaltigten
      Frau ein Baby heraus, wuchs vor meinen Augen, richtete
      sich auf, versuchte zu laufen und fiel auf seinen Po… Den
      Schmerz von diesem Fallen spürte ich in mir und begriff
      mit Schrecken, dass dieses Baby mein neuer Leib ist und
      dass somit mein neues Leben anfängt, ein Leben unter diesen
      widerlichen Geschöpfen, die ohne jeglichen Verstand
      alles um sich herum und auch einander schänden. Mir wurde
      klar, dass mein unsichtbarer Anteil zur Rolle eines ewigen
      Betrachters verdammt ist, der bei vollem Bewusstsein
      und unter physischen und viel schlimmeren seelischen
      Schmerzen in das entsetzliche Geschehen nicht einzugreifen
      vermag.
      Das Gleiche geschah mit den anderen. Ihre Leiber starben,
      verwesten, entstanden aufs Neue. Von Leben zu Leben
      wechselten die Leiber nur ihre Rollen in dem unverändert
      seinen Lauf nehmenden Spiel. Allmählich verschwanden
      aus unserer Umgebung die Pflanzen. An ihrer Stelle
      standen hässliche Bauten. Die einst saubere Bucht wurde
      zur stinkenden Pfütze…“
      Alexander hörte auf zu sprechen. Ich spürte kein Mitleid
      mit ihm, um so mehr widerte mich das Erzählte an.
      „Natürlich ist es euch schlecht ergangen“, sagte ich. „Ihr
      Schweine seid aber selbst daran Schuld. Anastasia lebt allein
      in der Taiga, sie hat keinem von euch etwas getan, sie
      braucht von keinem etwas, weder Wohnung noch Geld.
      Warum wollt ihr sie nicht in Ruhe lassen?“
      Offensichtlich hatten Alexander meine Worte nicht verletzt.
      Er seufzte nur und sagte: „Schlecht ergangen“,
      meintest du. „Weißt du… Es ist schwer vorstellbar, aber es
      ergeht mir so, als wäre ich halb noch dort geblieben. Und
      ich denke, den anderen aus der Gruppe ergeht es nicht anders.“

      Antwort
  5. Laubfröschin

    ja der Siebelbruch hats gut, so viele Leute die sich um ihn kümmern … ja wo das wohl herkommt… hicks… bussiiiiii…………. ❤

    Antwort
    1. Laubfröschin

      ui etz hat mir einer den Buchstaben umgedreht … also ich wars nicht … ich schwörs … halloooo kuckuck Siegelbruch … halloooooooooo also irgendwie vermiß ich dich … ❤

      Antwort
  6. Laubfröschin

    ui gehts mir gut … hab heut schon mit der Merkel gefrühstückt … hihi … ist echt lustig diese Frau … naja geht so… 😀 :mrgreen:

    Antwort
  7. siegelbruch Autor

    Da sie (z. B. die Archonten, die hinter sich ihre verarschenden Archontinnen haben) uns Männer manipulieren, deswegen muss ich uns nun einmal, als Geschlechtergattung, über eine diesbezügliche Klärung blamieren. Was ist also die Manipulation = Man-ni-pul-lat-ion = Mann nie Puller-Latte Ion = Mann nie, Pullerlatte, Ion = Was sagt sich sie: „Mann o Mann, nie! Verpiss dich (aber immer volle Pulle) mit deinem Lattenschuss, mit einem elektrisch geladenen Masseteilchen (= Ion), wie du es bist, ist jetzt für mich Schluss.“ Ja genau das ist die atmosphärische Stimmung, die sie um ihn verbreitet, während sie ihn lecker richtet und vernichtet, indem sie ihm ein geschmackvoll verstoffwechselndes Gericht, welches manipulativ, als Liebe durch seinen Magen geht, bereitet. Was also niemand wissen kann, die Manipulation fing bei Adam und Eva an. Und seitdem sind die Männer für die Frauen Arschlöcher, die ihnen (in herbei manipulierter Weise) stinken, weil sie immer wieder in die Liebe, die durch ihren Magen geht, hinein versinken. Aber wie gesagt, die Frauen, die da von den Männern verlangen Vertrauen, die meinen es doch nur gut, eben so, wie es sich gehört, wenn es eine von ihnen der Vernunft wegen tut.

    Das war ein Gedanke zu diesem Blog-Beitrag (ein gutes Gericht von Tanja Richter): http://www.blog.seelen-t-raum.de/de/manipulation-na-und/

    Siegelbruch

    Antwort
  8. sabine

    Zwei meiner syrischen freunde waren da, es.war alles seeehr sehr seltsam und wie iunwirklich. Wie „schräg“. Wale ist nicht gekommen, er kann nicht zu feiern gehen, aber er kann auch so mit niemandem. Nicht mal mit seiner Familie, die wirklich wirklich unglaublich lieb ist. Er ist immer nur für sich, sagen alle über ihn und niemand versteht ihn und er lacht niemals sagen sie. Er hat einen der besten Schulabschlüsse in seinem Jahrgang in syria. Er ist jonasmuslime und jetzt will er studieren ich glaube Wirtschaft.
    Ali ist ursprünglich nicht aus syria sondern , und das ist ihm wichtig, von palastina , gebürtig aus Betlehem.
    Sie sagen Jesus ist in Malula geboren und die jesussprache ist „sirian“. Sirian Y ist wohl die ursprünglich Sprache der palastiner . wenn ich gut zugehört habe . es war nicht ganz einfach heute abend meine „Feier“.
    Aber gut.
    Palastina war in grossem Frieden, mit allen religiösen Gruppen und Menschen, bis Napoléon kam und alle Christen mit nach Frankreich nahm und später die Engländer unter bellfort den Rest erledigten.
    Den Krieg in syria begannen 11jaehrige Kinder als sie auf Wände schrieben „wir wollen eine bessere Zukunft“ und dann wurden sie alle erschossen, die Kinder und dann wurden die Menschen sauer.
    All das Öl und Geld ist nur für assats & co der König von syria. Das nicht OK meinen meine Freunde .

    Antwort
  9. sabine

    Die beiden meinten ich solle aufhören mein leben zu zerstören . sie sagen ich soll aufhören ihnen zu helfen und auf meinen Mann hören. Ich soll zurück zu meinem Mann weil geschiedene Familien schlecht sind und schlecht für die Kinder. Sie haben ganz schön auf mich eingeredet, bis ich fast geheult habe, die deppen !!
    Zu meinen Eltern habe sie gesagt das Menschen wie ich :((( whiteheart heißen in Palastina. Meine mum hat gesagt ich weiss.
    Ich hasse heulen also hasse ich mich heute .
    Sehr !!!!!!
    Nur eine einzige meiner Freundinnen ist eiseskalt geblieben gestern und stahlhart :).
    Und das freut mich sehr und tief.
    Ich habe gute Freundinnen , auch wenn sie mich nicht verstehen können , mögen sie mich dennoch und stehen zu mir , ohne ein Urteil zu fällen . sie mögen halt die ganze Familie. Und dafür liebe ich sie. ❤
    Sehr !

    Antwort
  10. sabine

    Anastasia Bücher werde ich jetzt lesen sidebruch.
    Anastasia s Wesenheiten war eingesperrt und gefangen auf der Krim bis vor einigen Monaten, so glaube ich. Ihr Leib fast tot ihr Geist gefesselt . gefangen und gefoltert. Täglich.
    Wie ein andres Wesen es in Brüssel war.
    Jetzt frei !
    Eines in Zaire … iGITT. !!
    DAS WILL KEINER WISSEN was da geschah !!!!!
    Es ist unerträglich und unaussprechlich .

    Antwort
  11. sabine

    Ja ich zerstöre grad aaaalllless. !!!!!
    Ich habe den größeren dachschaden als alles was ich kenne .
    Gestern hab ich mich selbst anzeigen müssen, weil ich in ein Haus eingebrochen bin. Die Polizei hat gesagt
    Tja wenn da ne Leiche drin gewesen wäre wäre es gut was sie getan haben, jetzt haben sie aber Hausfriedensbruch und Sachbeschädigungen getan .
    Jo mei so is das leben …..
    Von hohlkoepgen .

    Antwort
  12. sabine

    Der verlobte von alis Tochter wollte jetzt nach Deutschland komme , wurde aber gestern mit 9 Kugeln in den bauch erschossen. Sie ist mehr als verzweifelt .

    Antwort
  13. sabine

    Ich hasse sie diese hurensoehne !

    Aber es gibt auch was lustiges
    Dieser schwarze 2,20 Mann mit den 1,50 breiten schultern , der mit der Stimme eines loeven und dem Gehabe eines slberrueckens …. Sein name ist HORSE, Mr. Horse :))))
    Ich hab mich weg geschmissen vor lachen :)))
    WeggeschmISsen auch IS !!!
    Mitten rein in die Höhle des loeven !!!!!

    Antwort
  14. sabine

    Bin heut auf kerwa in meinem neuen Heimatort eingeladen von dem Besitzer des Wildgeheges :)))))))))
    Heute gab es schfumpfbratwurscht so minifuzzi wuerschtlas zum essen und Wurzelgemüsepfanne mit zartan bei mir. Ist etwas zu s harf geraten …. Jomei.
    Sonntag gibt es kuulasch mit leis.
    Und was machst du so ?

    Antwort

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