Zunehmende Schwäche, die intelligente Energie folgt ihr nicht, denn der Schwache vereinnahmt für sich das jüngste Gericht

Zur Ernte scheide ich nun die Spreu vom Weizen: Wer die Wahrheit über die Sexualität wissen möchte, um sie zu verinnerlichen, der will leben, wer dagegen seinen Stoffwechsel in abschaltender Weise genießen möchte, der will sterben. Ihr seit nun geschieden, auch wenn ihr zuvor noch gemeinsam in einem Bett lagt, denn diese Scheidung ist allumfassend, da hilft auch kein amtlich beglaubigter Trauschein. Die Lebenden den Lebenden, die Toten den Toten. Eure Entscheidung liegt in diesem Blog, für alle Vielfraße ist dieser ein zu großer Allergieschock, sie haben darauf keinen Bock.

Ihr seid nun selbst euer jüngstes Gericht. Oder etwa nicht?

Beitrag Nr. 432

Str.verkehr06

Also ihr Männer, was ist Liebe? Natürlich ihr niemals den belebenden Wind aus den Segeln zu nehmen, sonst wird es Winter, und ihr zum alten Greis aus Eis. Habt ihr Männer also keinen windigen Geist, der sich in allen Lebenslagen logisch klärend windet, so seid ihr die Vergreisenden, die sie möglichst schnell zum Friedhof hin entbindet.

Der unwissende Mensch glaubt, man würde ihm alle Aufmerksamkeit zukommen lassen und ihm helfen, wenn er hilflos und schwach wird, und somit werden Mann und Frau miteinander immer schwächer, da sie sich (in ihrem System der abwechslungsreichen Zerstreuung) nicht mehr zu helfen wissen (sie schauen dann nur noch in die Welt hinein, konzentriert auf das, was die Gesellschaft um sie herum so tut, um zu leben, die Verblödung in der geregelten Vergesellschaftung ist dann ihr kräftezehrendes Überleben, entsprechend gesellschaftlicher Zwänge und Erwartungshaltungen, in der Gesellschaft der hilflosen Helfer). Man nennt diesen Werdegang, den Mann und Frau dann gemeinsam gehen, auch Alterungsprozess, er entsteht heraus aus ihrem gegenseitigen (heimlichen bis unheimlichen) Anödungsstress. Ja, die heutige Ehe ist ein erschöpfendes Zusammenfallsystem, in dem es Mann und Frau gefällt, dass sie nichts gemeinsam mit sich anzufangen wissen, denn ihr diesbezügliches Lebensmotto, welches sie da blockiert, lautet: „Die Unwissenheit ist ein Segen, geht es doch um die Beziehungsharmonie, denn schließlich möchte sich ja niemand (was im schlimmsten Fall bis hin zum Orgasmus führen könnte) übermäßig erregen. Unter diesen unschöpferischen und lustlosen Umständen, die aber von ihnen erwünscht sind, möchten sie sich dann nur noch abregen (z. B. unter dem Motto: „Nur nicht explodieren, wegen der inneren Werte.“ Die heimliche Erregung des Herzens geht dabei oftmals bis hin zum Schlag-Anfall, denn des guten Tons wegen, darf man ja nicht zuschlagen.), um sich dann eines Tages erschöpft auf dem Friedhof nieder zu legen.

Und wenn man ihnen diesbezüglich einmal auf den Zahn fühlt (ihrer Verdrängung die sie nicht in Betracht ziehen möchten und die da lautet: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“) dann sagen sie: „Ja so ist nun einmal das Leben, es war schon immer so, das mit dem letztendlichen K.o.“

Wie es mit der Motivation zum Leben bei den Menschen aussieht, das erkennt man an ihrem Motto, welches da lautet: „Es ist ja alles nur geborgt.“ Ja sie borgen sich überall etwas, unter dem Motto: „Es lohnt sich ja sowieso nicht, es dem rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben, denn ich sterbe sowieso bald und bin somit entsorgt.“ Welch Katastrophe, wenn solch ein Mensch hinterher feststellt, das Leben ist ja doch nicht geborgt. Mann o Mann, das Leben ist ja ein Geschenk, und er wollte es sich schenken, indem er jede Gelegenheit nutzte, die ihm ermöglichte nicht zu denken, die, die für einen denken, die kann man ja schließlich durch genügend Geld (entsprechen des eigenen Geschmacks) lenken.

Intelligente Energie folgt dem wahren Gedanken der klärenden Weisheit. Welcher Umstand verstärkt diese Energie also? Es ist der Umstand der Logik, die auf den festen Geist der Wahrheit und auf dem Felsen der Weisheit baut. Als eiskalter Geschäftsmann (= als Geschäftsmann des kalkulierten Entzugs zum Zweck des materiellen Gewinns), da ziehe ich nun aber keine intelligente Energie (die sich, mit viel Lust, verschenken möchte) in meinen Bann. Nein, ich weise jede intelligente Energie, unter dem größten Geheimhaltungsaufwand, peinlichst zurück, denn meine Rechnung sagt mir, dass sie (wenn sie sich freizügig verschenkt) meinen materiellen Gewinn gefährdet, und dieser Umstand entspricht nun einmal nicht meinem schadenfroh übers Ohr hauenden Prinzip und somit auch nicht meinem neckischen Glück (= List und darauf bauende Schadenfreude als Lebensenergie die ausmergelt = aus, mehr Geld). Es ist der Gewinn, den ich von anderen her beziehe, die von ihrem scheinbaren Mangel getrieben sind und denen ich dann durch meine gebotene Ware Stoffwechselenergie gebe, die ich ihnen in Rechnung stellte. Sie müssen sich also ständig über ihren Kalkulationsintellekt verstoffwechseln (= die dumme Energie der Explosionskraft, in sich ankurbeln, die sie ausbrennt) um die Ware vom Geschäftsmann erwerben zu können, die dann nicht mehr nur ihren nötigsten (scheinbaren) Mangel deckt, sondern die sie auch vor anderen zum Angeber macht, woraus sie (dumm energetisiert und neckisch) ihre Lebenskraft ziehen (= „Wer angibt hat mehr vom Leben,“). Doch wo bliebe nun der Geschäftsmann und Angeber, wenn die intelligente Energie (die sich allumfassend verschenkt) plötzlich jeden Mangel aus der Welt verbannen würde? In dieser Situation müssten die Menschen die Weisheit und klärende Logik wieder als den wahren Wert anerkennen, denn der Geldschein wird dann null und nichtig sein. Es kann sich somit niemand mehr an die Spitze der Gesellschaft setzen durch den Verstoffwechslungsschein, denn alle werden es wissen: „Nur wer den wahren Weg der geistig klärenden Logik geht, der wird aufbauend energetisiert, durch intelligente Energie, und ist somit rein.“ Ja jeder wird dann das Prinzip des Geschäftsmannes durchschauen, der da kalkuliert und somit fördert den Stress der materiellen Verdichtung, hinein in die Selbstvernichtung. Es ist die Hass fördernde Reibungsverdichtung, diese schaltet er durch sein Geschäftsprinzip an, sodass keine intelligente Energie mehr durch die verdichtete Zellstruktur des Menschen fließen kann, der Mensch fängt somit zu stinken an.

Intelligente Energie folgt dem wahren Gedanken der logischen Klärung, der geistlose (der muttersprachlich regelprogrammierte) Mann, er folgt jedoch dem nach Sicherheit dürstenden Speicherprinzip der Mutter und Frau (die, in ihrer Unwissenheit, immer Angst davor hat, dass es ihr an etwas mangelt), und somit läuft er in den Stau seiner zunehmenden Materieverdichtung und explosiven Selbstvernichtung, ja der Schlaganfall, er zeugt davon überall.

Folgt der Mann der Frau, so fehlt ihm der erkennende Gedanke, dem die intelligente Energie (die da in jeder Frau stillschweigend ruht) wissbegierig folgen würde. Folgt die intelligente Energie der Frau, dem logisch weisen Mann, so wird sie ihm alles von sich, in hemmungslosester Weise, geben, und somit steht für ihn kein Mangel (der ihn triebhaft treiben könnt) an.

Keshe mit seiner Plasmazeugung, er tut etwas ganz Simples, er bringt den Menschen das Prinzip der Sexualität als Schöpferkraft nahe, damit alle es als „GANZ“ und ergänzend erkennen, und es nicht mehr als pervers ansehen, weil sie es nun sogar über einen wissenschaftlichen Hintergrund verstehen. Wer also das Prinzip der Sexualität nicht logisch erfassen will (GANZ als diesbezüglicher Gefühlsträger der Schöpferkraft), für den wird die ganze Plasmazeugungssache auch irgendwann eine Grenze aufweisen. Plasmazeugung ist nun einmal in der Milchstraße ansässig, diese Straße heißt nicht umsonst so. Ja, nur wer das Bedürfnis hat zu geben, der wird in der höheren Dimension froh.

Ich kann hier nicht alle Leserbeiträge studieren, wer mir also eine speziellen Gedankengang übermitteln möchte, der findet hier im Blog, wenn er etwas aufmerksamer schaut (weiter oben), auch meine E-Mail Verbindung.

Siegelbruch

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431 Gedanken zu „Zunehmende Schwäche, die intelligente Energie folgt ihr nicht, denn der Schwache vereinnahmt für sich das jüngste Gericht

  1. Frau

    Schön Hallo, bist heute morgen auch ein bisschen später dran. Hab nachher den Friseurtermin mit meiner Oma. Sage Mal was wünscht Du Dir zum Geburtstag?

    Antwort
      1. Frau

        Na liegt halt immer am eigenen Standpunkt, Blickwinkel und Betrachtungsweise.
        Auch welche und vor allem wie Feste gefeiert werden.

  2. Mann

    ich hab zur zeit eh kein Zeitgefühl und datums sind mir egal und ich esse seit ein paar tagen Ostereier und weihnachtsplätzchen , aber mir war die Osterdeko schon immer lieber als die weihnachtsdeko . die weihnachtsdeko hat immer so was ehrfurchtsvolles und so bedrückend besinnlich und Geschenke will ich keine , ich verschenke heuer auch nichts . ich mag schon lange keine Geschenke mehr zu bestimmten Anlässen verschenken. wenn ich was verschenken will, dann verschenke ich es an dem tag wo es mir einfällt . immer diese scheiss warterei , die war schon als kind voll nervtötend. Vorfreude ist genauso ätzend wie schadenfreude . vor allem wenn es sich zieht wie Kaugummi .

    Antwort
    1. Mann

      aber ich hätte das alles lieber aus hannffasern . weil der Kunststoff von den fatboys der ist einbisschen unangenehm. da chischitsch schwitzt man sofort wenn man auf dem drauflegt , wenn er aus Kunstfaser ist . und die Lampen und so auch , auch aus hanffasern . bitte . danke.

      Antwort
      1. Frau

        Ja und weißt was ich mir wünsche! Ein Pony für meine Tochter….aber die ist so groß geworden, weiß gar nicht warum die so riesig ist, das ist so ein richtiges Elefantenbaby, da wäre ein größeres Pferd schon nicht schlecht, weil das Pony würde wahrscheinlich zusammenbrechen, wenn die da einmal drauf sitzt. Kein Witz, ist mein voller Ernst. Und die ist ja noch nicht mal ausgewachsen.

  3. Frau

    😀 Ja und manchmal kommt es einem so vor, die Vorfreude wolle gar nicht enden.
    Da denk ich immer an den Esel mit der Karotte vor der Nase. Also, wenn der Eseltreiber vor hat, nach getaner Arbeit, dem Esel die Karotte zu geben, dann ist ja o.k. sollte er das nie vorgehabt haben dann halte ich das schon für sehr verwerflich.

    Antwort
    1. Frau

      Guck da haben es die Hasen doch gut, die kann man zu nix gebrauchen und bekommen trotzdem ihre Karotten und liebe. Aber die haben auch keine Aufgabe…Ja also so nur zum Spaß da. Früher wurden nur Schlachthasen gehalten. Und im Grunde genommen wollte ich immer Hühner, die legen wenigsten Eier. Also und Hunde sind Freunde und bewachen Haus und Hof, Katzen jagen ungebetene Gäste wie Mäuse usw. Aber Hasen?, die sich nicht mal streicheln lassen? Macht das Sinn?

      Antwort
      1. Frau

        Ja und die Schildis genau das Gleiche. Ja und trotzdem habe ich meine Freude an ihnen. Aber wenn ich ein gutes und sicheres Plätzchen für die wüßte, dann würde ich die sofort in die Freiheit entlassen. Aber wenn ich das so emotional mal durchspiele, dann hätte ich voll die Sorge, dass denen was passieren könnte, dass sie es nicht schaffen und ich habe doch die Verantwortung für die.

      2. Frau

        Ja und den Siggi hab ich mit Hand aufgezogen, und im Endeffekt haben alle Tiere hier bereits in „Gefangenschaft“ gelebt und ich hab sie „nur“ übernommen und versuche ihnen eine einigermaßen Artgerechte Haltung zu ermöglich.

      3. Frau

        Ja aber das führt jetzt alles zu weit. Ich denke da nur an die Hasenplage in Australien, da werden gnadenlos gejagt. Es ist halt dumm, wenn eine „Tierart“ Artfremd in einem Gebiet ist und keine natürlich Feinde hat. Das hat man zu spät gemerkt, aber heute ist der Mensch klüger

      4. Mann

        ich mag den Siggi, aber ich verstehe ihn nicht t.
        immer noch nicht !!
        ich weiss nur , das er ein schlechtes Bild von sich durch ein noch schlechteres ersetzt hat .
        ich würde ihn gerne mal in natura sehen . mit einem lächeln im Gesicht t.

      5. Mann

        die australier spinnen so wie so . die setzen fische gegen frösche ein und Ameisen gegen fliegen. und überall schafe und kein platz für Känguru und so weiter ….
        kein wunder das die ein Ozonloch haben .

      6. Mann

        das gut an Australien ist, das sie keine bienen mehr importieren , so dass dort die bienen nicht mit der varroa zu tun haben . und denk mal an die muschelplagen , muscheln aus Asien die hier ganze schiffe und Docks kaputtmachen .

      7. Frau

        Ja das sind halt alles Folgen der Globalisierung. Das Problem ist doch, wieso man nicht mit dem zufrieden ist, was man hat? Was suchen die. Naja manchmal muß man erst Erfahrungen sammeln, damit man weiß, was man hatte und wie gut es war.

  4. Mann

    ja. das mit den Hasen ohne Aufgabe macht absolut sinn. absolut . weil ich will sowieso einen Zoo, also kleinzoo . und da soll auch ein Esel dabei sein und hasen auch , auf alle fälle hasen , und die dürfen dann da einfach rumhoppeln und müssen keine Aufgabe übernehmen.
    schildkröten machen ja dann auch keinen sinn, wenn man keine schildkrötensuppe mag .
    und Schildkröten will ich auch ! und es macht sowieso oft mehr sinn keinen sinn zu haben als immerzu einen sinn haben zu müssen, oder Aufgabe . also ich kann auch auf aufgaben verzichten !!! OOHHJAAA !!! ich bin im Grunde ein stinkfauler mensch ! und auch zu NICHTS wirklich zu gebrauchen !!! zu NICHTS ! ich weiss nichtmal wie man richtig abspült !!!

    Antwort
  5. Frau

    Ne eben nicht! Aber weißt welche Geschichte mich total überrascht hat und die ich nie vergessen werde und zwar, ich weiß nicht wo genau dass war, da kam aus dem „Nichts“ und trampelte einen Golfspieler tot. Also das ist so krass, weil das muss man sich mal vorstellen. Da denke ich gerade an Avatar,als Eywa gebeten wird zu helfen um sich selbst zu schützen und die Tiere zur Hilfe kamen.

    Antwort
    1. Frau

      Oder der Film als sich plötzlich das Pflanzenreich gegen die Menschen wendete und Du hast doch gestern auch was mit der Zusammensetzung der Luft eingestellt.

      Antwort
  6. Mann

    du meinst die luftzusammensetzung verändert sich und uns ?
    ja da kommt ja auch so viel aus dem Kosmos und jeder neue Gedanke hat ja seine Wirkung in den Elementen . ist aber alles Neuland für mich und viel verstehe ich um ehrlich zu sein nicht .
    gefühlt ja , gedacht nein .

    Antwort
  7. Mann

    jedenfalls habe ich mir ein sehr schönes Bild gekauft mit meinem kleinen zusammen und auf dem Bild ist eine grossstadt die bereits von pflanzen „besetzt“ ist und ein Reh steht alleine dort auf einer Strasse . ein sehr schönes Bild ❤

    Antwort
  8. Mann

    das les ich jetzt mal , ist bestimmt anstrengend !!!

    Isais-Offenbarung
    In den Jahren 1226 bis 1238 erschien Isais deutschen Rittern am Ettenberg im Berchtesgadener Land. Die Isais-Offenbarung, fassbares Ergebnis dieses Geschehens, wird hier in der Neuübersetzung von 2005 wiedergegeben.

    Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
    1 Text der Neuübersetzung
    2 Die alte Übersetzung der Isais-Offenbarung
    3 Revelation of Isais (English Version)
    4 Quellen
    Text der Neuübersetzung

    (1) Wahr sprech‘ ich – euch zum Gehör. Bild geb‘ ich – euch zum Gesicht; rede Kenntnis und Weisheit, allumspannend, von Voranfang bis Endesend,
    (2) rede nicht Gleichnis noch Sinnbild, nicht umwegend‘ Wort, klar geb‘ ich kund, was war, was ist, und was möge sein.
    (3) Menschenwesen, da erdverbunden, dem Sterben geweiht – und unsterblich zugleich; Gestirnenkinder, himmlisch gebor’ne – vieltausendfach älter als da hier diese Welt.
    (4) Lichtmachtsöhne und Töchter des Glanzes, Himmelsbewohner, sich im Dunkel Verlor’ne, lichtlebendig – und doch dem Schatten erlegen; ewiglich – und doch vom Sterben nicht frei.
    (5) Wanderer über den Graten der Welten, neu diesseitsgeboren – wieder jenseitsbestimmt. Götterkinder, doch göttergleich nicht. Noch vielsagend mehr gibt es über die Menschen: alt ist ihr Geschlecht – jung ist ihre Welt.
    (6) Ungeboren ist das Menschenwesen, seit Voranfang da – es wird immerzu sein.
    (7) Voranfang war, da aus Vorewigkeit alles gegeben; nicht Raum war noch Zeit. Bewusstseinslos, ohne Leben, lagen die Wesen da alle, ehe Allvater sich ihrer erbarmte, schuf messbare Zeit, erschuf auch Räume, durchwanderbare: Die ewigen Himmelswelten.
    (8) Dort hinein sanken die Samen aller Wesen; Ewigkeit war geworden aus Vorewigkeit, Anfang dem Voranfange entsprossen.
    (9) Herabneigte sich Allvater, der Wesen zu sorgen, Lebenskraft spendend, seelentfachend, geisterweckend. Wach ward da der neuen Himmelwelt Leben und Weben. Die Wesen erkannten sich nach ihrer Art:
    (10) Da waren solche, wie später Menschen wurden, es waren solche, wie wurden Getier, waren solche wie grünes Gewächs, und es waren Dämongeister.
    (11) Und alles doch nicht, wie heut‘ die Erde es kennt, was den Himmelswelten einst ist entfallen – jenem ähnlich und unähnlich zugleich.
    (12) Es ist ja dem Himmelreiche entsprungen, was nun im Irdischen lebt, geflohenhabend einst Allvaters Licht, gesuchthabend fremde Schatten – irrend und ahnungslos.
    (13) Denn ein Schattenfürst sich erhob wider die Welten des Himmels, Allvater zu trotzen. Ein Schattenreich sich dieser Schattenfürst hat errichtet – ferne den Himmeln: die finstere Höll.
    (14) Leerenendlosigkeit dehnt dazwischen – keiner, der dort könnte versöhnen.
    (15) Auf der Mitte indes, zwischen Dunkel und Licht, mächtige Geister sich Walhall erbauten. Dort leben Allvaters sanfte Göttinnen und kühne Götter.
    (16) Immerzu herrscht Kampf zwischen ihnen und Höll.
    (17) Abfielen aber aus den Himmelswelten zahlreiche Wesen. Ahnungslos wollten sie anschauen die Höll. Später aus diesen wurden die Menschen.
    (18) Solche alle sind da in Ohnmacht versunken, vergaßen des eigenen Namens, vergaßen Allens, was war.
    (19) Für diese Gefall’nen Allvater frisch erschuf neue Weltenheit: Des Erdenreichs Diesseits mit dem Firmament der Gestirne; damit möglich werde die Abergeburt den verlorenen Scharen, ihnen geboten sei ein Wanderweg bis ans irdische Sterben, und danach eine Pforte zur himmlischen Heimkehr.
    (20) Den weiten Bogen der Jenseitswelten gab Allvater hinzu, allen dem Menschsein Verfall’nen; die Brücke für eine glückliche Wiederkehr.
    (21) Die Weltenheiten nenn‘ ich euch nun alle, wohlerschaffen, von Allvater gefügt: Zu oberst die Himmelswelt ewigen Lichts, Allvaters Reich, aller Wesen ursprüngliche Heimstatt.
    (22) Das allumschließende Gründland nenn’ ich als nächstes – keine Weltenheit gibt’s, die es nicht umspannte, diesseits wie jenseits des großen Spiegels, wie die Grenze dazwischen geheißen. Auch die Höll ist darin, die finstere, grause; blutbrennend, Ekel endloser Qual. Inmitten Grünlands, Walhall hat seinen Ort; starke Feste, herrliche Burg.
    (23) Auch die Diesseitsweltenheit schwebt im Grünen Land, mit der Erde und den leuchtend Gestirnen.
    (24) Ebenso sich spannt da der Jenseitswelten vielfarbiger Bogen – von himmelnahe bis nieder zur Höll. Gar zahlreich sind die Welten dort drüben, zu durchwandern von den Menschen nach irdischem Sterben.
    (25) An Grünlands Rand, unsäglich fern, ein unheimliches Reiche ist gelegen: Die graue Gracht der Dämonen; oft fürchterlich, doch auch still.
    (26) Die Schlafwelten gibt es in Grünland mehr –
    (27) und auch der Versunkenen schweigendes Tal. Die Erdenbewohner kommen von dort, keimlingsgleich erst, diese Welt zu durchstreifen, schließlich Heimkehr zu gewinnen.
    (28) Wahr sprech‘ ich, rede Kenntnis und Weisheit, lehre Wissen und Weg euch mit klarem Wort: Im Himmelreich wohnt Allvater mit seinen Getreuen. In der Höll aber haust der finstere Schattenfürst, der Verworfene, der Verderber: Schaddain ist sein Name. In Walhall herrschen die heiteren Helden, die Götter mit ihren Frauen.
    (29) Gastrecht bei ihnen Istara hat, Allvaters Botin. Die Einherier gehen dort ein und aus, die doppelt Unsterblichen. Manche von diesen nenn’ ich meine Geschwister.
    (30) In das Diesseits alle Menschen gelangen, mit ihnen Getier und Gewächs, um das Erdensein zu durchwandern. Der Jenseitswelten weiter Bogen ihnen den Heimweg ins Himmelreich öffnet nach ihrem irdischem Sterben; ein jeder wählt sich da seine Bahn.
    (31) In Gründlands Gefilden können alle sich treffen: Gute und Böse, jedwede Art. Isais, die euch belehrt, hat dort ihr Amt.
    (32) Nächtens im Schlaf hebt sich euer Geist oft aus dem Leibe, um zu durchschweifen die Schlummerwelten. Gar manches begegnet sich da, tauscht mitunter sich aus auch auf Zeit.
    (33) Hochauf strebt mancher Geist auch hellichten Tags. Schwingung vom Jenseits her mag zu ihm sprechen, Botschaft zu geben. Doch warn ich: Oft solches ist Trug.
    (34) Aufmerkt, Menschenwesen, Erdnachgeborene! Und schaut: Nicht hier liegt der Anfang. Hört! Wahr sprech‘ ich euch und in deutlichem Ton, gebe euch Rat.
    (35) Krieg ist im Reigen der Zeitenläufe, unablässig, seit der Schaddain sich wider Allvater aufwarf. Platz findet, Raum greifet, wo des Helden Schwert wird gebraucht, wo nach kühner Tat ist verlangt.
    (36) Den Platz kennet, welcher der eure ist. Wer zögert, der duldet – wer duldet lässt obsiegen die Mächte der Höll.
    (37) Sanft biete Gruß dem Sanftmütigen, doch Schlachtruf schleudre entgegen dem Argen. Kenne Liebe an ihrem Platz – wie die Stunde des Speers.
    (38) Mitleidvoll fühle, wo Notkrallen rissen ein Leid. Hart aber blicke ins Auge dessen, der dies wollte missbrauchen.
    (39) Hole zum Schlag aus – zaudere nicht – wo eine finstere Wolke sich niedersenkt. Krieger sei, wo Kriegeswut vorherrscht. Liebender sei am heimischen Herd.
    (40) Zwiegeteilt ist das Erdenwandern, wie hell ist der Tag und dunkel die Nacht. Nie wähne, eines von beidem nur sei.
    (41) Wahr sprech‘ ich, will weiter euch weisen, will euch zeigen, was ist: heimsucht Schaddain der Erdenwelt Städte und Länder, Meere und Schluchten, Wüsten und Wälder, Auen und Berge. Er bricht auf die Quellen der Qual, durchtränkt die Geschichte der Völker mit Blut, dabei als ein Gott sich gebärdend.
    (42) Vielgesichtig ist die Fratze des Bösen, die aus den Fugen der Erde allerorts gafft, vielhäuptig sind seine reißenden Rachen. Kein Schwertstreich allein taugt, alle zu spalten.
    (43) Flammenmeere werden tosen über den Ländern noch manche Zeiteinheit, ehe der Wurm vergeht. Arglist nähret des Unwesens Wanst, macht mächtig den Werfer der Schatten.
    (44) Wer wollte da Einhalt gebieten dem Grausen, so lang nicht sich auftut der Krug des klärenden Wassers? Ausharret darum! Bereitstehen sollt ihr durch alle Zeiten, bis erfüllt sich die Stunde siegreichen Schwerts. Hoch wehen dann wird die Fahne im Sturme der endsiegenden Schlacht, wenn des Wasserkrugs Strahl netzt die Erdenwelt.
    (45) Fern ist noch der Tag, ist die Stunde des Sieges. Fegende Wolken türmen herbei, um Blitze zu speien.
    (46) Lichtreich, o Lichtreich, dem Schiff bricht der Kiel, Trümmer nur landen am Harmstrand. Lest auf die Stücke, sorgsam hütet sie für ein neues Werk: Siegschiff da einst. Wenn der Strahl bläht das Segel – vom Jenseits er kommt durch Ilu’s Sonne, unsichtbar – dann ist die Zeit.
    (47) Späht durch die Sternenwelt, schaut auf zum Haupte des Stiers. Er bringt die Lanze. Messt aus der Sterne Maß: Vom Haupte des Stiers bis zum Wasserkrug. Unterm Mittel verberget den schwarzlila Stein.
    (48) Schwarzer Stein, wirkmächtig Kraft. Isais einst barg ihn aus des Höllenpfuhls grauser Stätte, überlistend den Fürsten der Schatten, der ihn aus Walhall hatte lassen rauben.
    (49) Dazu Isais benutzte die List, schnitt vom Haupthaar sich ab Ellenlängen und legte an Knabenkleidung, um Schaddains Wächter zu täuschen. So drang sie ein in der Hölle finsteren Pfuhl, um zu retten den schwarzlila Stein:
    (50) Machtvoll ist seine Kraft, rufet herbei des Wasserkrugs Licht. Heil den Wissenden! Heil den Weisen, die befolgen, was ist angeraten. Wirkmächtig werden sie sein.
    (51) So Frauenhaar bindet magische Kraft. Jenseitsschwingungen fängt es ein im Diesseits. Je länger es da wallet in Ebenmaß, umso mehr lichte Kraft vermag es zu gewinnen. Doch bleibt es nicht unbedroht in finsterer Zeit, weil Schaddain danach lechzt Schaden zu stiften.
    (52) Strömende Geister, magische Schwingungskraft, wählt der Maiden lang‘ Haar sich mitunter zum Hort. Ist gut zumeist, spendet gar viel, gibt Vermögen zu wirken durch Wollen. Die im Hof und am Herd, alle im Licht, halten sich’s lang, wahrlich sehr lang.
    (53) Doch welche offen wider die Finsternis streiten, mögen’s besser sich kürzen, wie Isais es hat zur Höllreis getan.
    (54) Wo der Finsternis Schwingung herrscht vor, da nistet von solcher leicht manches sich ein bei magisch werktätigen Frauen in den Haaren, wenn diese länger als nötig sind; notwendig aber ist das Maß einer halben Elle.
    (55) Machtvoll der Mann ist im Kampf mit dem Schwert und kraft seines Willens – magisch jedoch wirkt das Weib.
    (56) Erkennen euch geben am Himmel die Zeichen. Der Beruf’ne erfühlt’s, die Erwählten begreifen’s, Sie rufen (oder denken) mir zu:
    Aus dem Lichte des Mondes,

    aus dem Dunkel der Nacht,

    kommst du herbei, Schwester Isai’,

    die du immer mich gesehen,

    die du stets hast mein gedacht.

    (57) Schwarz erscheint der Stein – und ist doch licht. Urstoffteil – unsagbar stark. Manneskraft führt ihn, Weibesart jüngt ihn, macht wirksam da werden Walhalls Heer.
    (58) Seiner Heimstatt Volk, Sieg er verleiht, tausendjährig andauernd gewiss. In Wodins Berg ruht ja die Macht. Stimmenklang vernimmt er, der Erwählten Zunge, Fremdes mag er nicht leiden. Ist nicht sich bewusst – und doch tatengleich; ist schwarzlila Gestein – doch hell‘ Lebensmacht. Ich, Isais, die Maid, die ich euch erkoren, die ich zu euch rede, gebe den Stein eurem Stamm.
    (59) Wer Isais küsst Mund, Nacken und Haar, der wird wiedergeküsst werden von Isais‘ Geist. Die Wahren erhör‘ ich – die Falschen aber schlägt meine Kralle.
    (60) So zeige ich mich euch, damit ein Bild ihr könnt formen – sei’s aus Holz, Erz oder Stein. In ein solches ziehe ich ein, um als Schwester unter den Wahren zu walten.
    (61) Doch den Falschen komm’ ich als Pantherin.
    (62) Bin nahe euch, bin mit eurem Stamm – auf Jahr, Stunde und Tag – bis die Zeit sich erfüllt.
    (63) Wenn Istara wird aufgetan haben des Wasserkrugs gläsernen Deckel und wirksam strahlt schon junges Licht – dann naht der Wandel herbei. Dann hat Isais ihr Werk vollbracht für die Zeit; Istara erfüllt fortan das Amt.
    (64) Dann sollt ihr Istaren küssen Mund, Augen und Haar, der Lichtmächtigen sollt ihr zum Zwecke dienen, doch nicht vergessen Isaiens.
    (65) Einige aber, welche die Tapfersten sind, die mögen an meiner Seite verbleiben.
    (66) Aus dem Scheine des Mondlichts ruf‘ ich sie mir. Aus dem Lichte des Mondes, so rufen sie mich. Solche sollen’s sein, die das Schlimmste nicht fürchten und das Schwerste nicht scheuen, die verzichten auf Frieden und Seligkeit, weil in Grünland der Kampf noch nicht endet. Ihnen will ich nicht mehr Schwester bloß sein, sondern Braut und Gemahlin.
    (67) Erst wenn erfüllt ist, was Allvater will, wenn gold’ne Zeit aufgeht über den Ländern der Erde und in aller Völker Herzen, erst dann gelt‘ den Menschen Allvaters Zeichen allein. Fern ist diese Stunde, weit ist der Weg. Noch lange herrscht vor die Nacht der Verwüstung, und ungefesselt brüllt der Schaddain.
    (68) Sternentöchter und Himmelssöhne, Allvaters Freunde, Schattenmachts Pein: Hoch steigt der Wille, so Erkenntnis da webt. Bestimmt ist der Sieger seit ewiger Zeit. Aus dem Haupte des Stiers, Hilfe euch kommt in Drangsal und Not, der Artgleichen Waffe.
    (69) Kinder des Stiers, Isais‘ Schwestern und Brüder, die Besten der Stämme da hier: Fern haltet euch von fremdem Blute, rein bleibe der Stamm, den Isais und Istara lieben, der vorbestimmt ist aus Allvaters Wort.
    (70) Himmlisch‘ Lichtströme das Land allhier durchwirken; gerufen, gekommen, gehalten, gebunden durch des schwarzen Steins Band.
    (71) Am Fuße dieses Bergs, tief verborgen im Fels, soll er ruhen bis zur Stunde der Zeit, bis Wodin Wort und Tat da ergreift.
    (72) Drum sollt ihr Isais‘ Kuss weiterreichen durch alle Geschlechter des geheiligten Stamms; nichts zerteile das Bündnis. Ich spreche euch dies in deutlichen Worten, meine nicht Sinnbild, sage genau: Treu bleibt der Kindschaft in Allvater stets und der Geschwisterschaft mein.
    (73) Und beachtet auch den Bruder im Stier. In Grünlands Weiten, Walhall nahe, Malok, der kühne, breitet aus seine Schwingen. Er ist Isaiens treulicher Kämpe, der bei der gefahrvollen Reise in die Burgen der Hölle herbeigeeilte Beschützer, der mich bewahrt hat vor dem Schlimmsten, der Rettung mir brachte vor Schaddains Häschern.
    (74) Doch warn ich, zu rufen Malok allein in höchster Not, und nicht anders als in meinem Namen, denn fürchterlich ist er sonst leicht. Ich sag’s jetzt euch, weil dem Stierhaupt er gleicht, der geflügelte Krieger, der starke, der kühne, der weithin gewaltige – und der doch alleine sich gilt.
    (75) Keiner soll ein Standbild dem Malok errichten, ohne auch das der Isais. Sonst kann anders er kommen, als ihr ihn rufen wollt. Gezügelt, Maloks Wut wird zum Rechten geleitet, verlanget in meinem Namen und Bild.
    (76) Viele Brüder hat Malok und manche Schwestern, machtvolle Wesen, die das Jenseits durchstreifen, Zauberkunst wirkend und mitlenkend Kampfesgeschicke. Völkerstämme nennen sie oft ihre Götter, oder aber Dämonen.
    (77) Eure Göttin aber Istara heiße, Allvaters strahlende Botin; und eure heimlich Gefährtin: Isais. Sie werdet ihr sehen, wenn die Siegschlacht geschlagen, zur Feier mit langwogendem Haupteshaar, eh ich’s zum Weiterkampf abermals kürze. Dies sprech‘ ich, weil ihr’s wissen müsst, mein Bild stets zu kennen. Wie ihr es denkt – so erkenne ich mich.
    (78) Denn alle Gedanken sind in Grünland zu sehen, wohlverständliche Botschaft, deutlich zu erkennende Bilder.
    (79) Und beachtet erneut, dass Malok kann werden zu wilder Gewalt, falls Isais‘ Zügel sollt reißen durch unbedacht Menschenhandeln. Ehre geben mögt ihr ihm immer, dem einsamen Recken – stets war er treu – doch wisset: Menschengefühle kann Malok nicht kennen. Drum der Irrufer verschuldet die Irre sich selbst.
    (80) Ich spreche zu euch, was zu wissen euch nottut. Merk alles wohl! Nichts ist zu versäumen: Drei Flammen lasst brennen zu jeder Zeit, wo vielleicht ein Bildnis des Malok steht nächst dem meinen.
    (81) Des Speers und des Spiegels hohes Geheimnis habe ich euch schon gegeben. Ihr sollt es behalten, nie aber niederlegen in einer Schrift, im Kopfe behaltet’s.
    (82) Ihr wandelt nun zwischen den Weltenheiten, zwischen Grünland und der festen Erde, gleich mir. Weit web ich, bin das Band eures Strebens. Unsichtbar meistens – doch stets an eurer Seite.
    (83) Altvordere wussten, ritzten die Runen, hielten Allvaters Wort. Bis fremde Winde den Giftstaub da bliesen hinein in die Gedanken der Menschen, bis Übelsaat aufging überall unter den Völkern.
    (84) Erweckt das Erinnern, das lang lag wie schlafend, neuer Strahl alte Sonne lässt leuchten: innere Sonne, inwendig Licht. Altüberliefert, doch ewiglich jung: Hohen Geschlechts aufragender Geist. Die Ahnen blicken von drüben.
    (85) Altvordere wussten, ritzten die Runen, gaben wohl kund, kenntnisreich überbringend von vielem was war, was gewesen vor langer Zeit:
    (86) Drei Völkerstämme zu dem Volke sich einten: Landgebor’ne, Seegebor’ne, Luftgebor’ne da waren. Die ersten dem alten Boden entsprossen, die zweiten von ferne gesegelt über das Meer, die dritten aus dem Sonnland gekommen, vom hohen Turme nahe den Wolken. Alle sie einte in früher Zeit schon Thale, die heilige Insel. Des sich besinnend, sie vereinten sich neu, von Allvater geleitet.
    (86) Viele vergaßen’s, manche durchblickten es nicht: Ein Volk war es immer gewesen, seit uralter Zeit: schicksalzerteilt – geschickhaft wieder vereint.
    (87) Erst teilend Geschick war ein rasendes Feuer – allüberall, verbrennend die Erde, versengend das Gras, verdunstend die frischen Gewässer, aufzehrend der Völker Mark.
    (88) Zweit teilend Geschick war stürzende Flut – allüberall überschüttend, strudelreißend, wogenschäumend, hervorbrechend aus den Wolken, herbeitobend aus Flüssen und Meeren, länderversenkend, völkerverschlingend.
    (89) Dritt teilend Geschick kam mit eisigem Griff: grollende Riesen ohne Erbarmen; fliehen mussten die Menschen.
    (90) Drei teilend’ Geschicke teilten ein Volk in drei. Auseinander sie gingen – wieder sie sich gefunden.
    (91) Gesandt war zu ihnen – auf Allvaters Geheiß – Istara, um wieder zu einen, neu zu bilden der Mitternacht Volk, die Urherren der heiligen Insel.
    (92) Weil des Wasserkrugs Licht braucht tragende Stärke, wenn es unsichtbar sich wird ergießen über die Menschengeschlechter.
    (93) Da sollen die Bestimmten wieder vereint sein in goldener Zeit, tausendjährig gewiss, damit sie umwandeln des Wasserkrugs Licht in innerlich Gold.
    (94) Istara und Isais sind darum geheißen aus Allvaters Wort beide, eine jede in ihrer Weise, die Helden liebend zu leiten.
    (95) Wahr sprech‘ ich, Isais, den Wissensdurst euch zu stillen aus der Erkenntnis Brunnen: Weise schickte hinab zu den Menschen Allvater manches mal: sandte Istara auch einst in des Großkönigs Reich, der die Erde beherrschte von allen Winden. Bel hieß sein Land.
    (96) Aufschreiben ließ er, der hochmächtige König, wie ward wiedergegeben aus einer Seherin Mund. Hoch bis nach Thale, zur heiligen Insel, der Großkönig kundbracht‘ die Botschaft der Göttin in den Zeitenheiten goldenen Wissens.
    (97) In den Zeiten darauf der Finsternis Fluch sich nahte den Menschen, als der Schaddain grausame Diener sich kürte und diese ihn nahmen zu ihrem Gott. Hasswolkenfinsternis verdunkelte die Sterne, Blutrausch erwachte, zum Entsetzen der Völker. Finsterniszeit, Arglist des Trachtens, Bosheit der Tat: Des Schaddains Brut breitete sich weithin aus und gewann Raum. Zu Blutrinnen wurden die Furchen der Erde; kaum einer mehr liebte den andren.
    (98) Geschlachtet ward gar Allvater selbst als lebendige Botschaft durch die Knechte des finsteren Grauens.
    (99) Denn Allvater als Allkrist selbst war’s gewesen. Der Finsternis Hass wütete wider Ihn.
    (100) Lichtmacht gemartert, die Wahrheit zerstampft, die Befreier gebunden – eine schreckliche Zeit.
    (101) Isais hielt Ausschau, von Grünland her, nach unbeugsamen wackeren Helden. Prüfend sie sah den bestimmten Stamm, zu dessen Besten sie sich bekennt.
    (102) Wenige sind’s, auf das Ganze gesehen, und auch daraus geringe an Zahl.
    (103) Jene, die ich erkannte durch den grünländ’schen Spiegel: die heilige Schar, ihr gilt mein Herz. Zu euch ist’s gesprochen. Hoch haltet die Wahl, nicht missachtet die Kür.
    (104) Kein andres Geschlecht eures Dienstes könnt walten. Erkenntnis gewonnen hat der schwebende Adler, einsam über den Wolkenhöhen.
    (105) Schweigend betrachten, stille begreifen, wissend vorangehen: so tut der Weise. Fragen des Tages nächtens finden sich Antwort, wenn eingelegt’ Ahnen ruhig aufsteigt dem Geiste.
    (106) Mannesschwert, zum Kampfe erhoben, ist zweierlei: außen das Erz und innen der Wille. Nie der Berufne, der Kluge und Reife säumt, der Geschicke Bahn schon von fern zu erspähen.
    (107) Wer sich selbst erkennt, kennt auch des Geschickes Verlauf, erkennt seine eig’ne Bestimmung. Leicht dagegen der Nichtkennende strauchelt.
    (108) Arbeitsschaffen ist hohen Sinns Tat, ob klein oder groß. Gedeihen sehend das Werk, ihr euch in ihm erkennt, schöpft Freude daraus und immer neu Kraft.
    (109) Aufmerkt! Vieles sag ich euch nicht alleine aus mir, stehe in Allvaters Pflicht, zuoberst gelte sein Wort, danach erst das Trachten mein.
    (110) Gewiesen ist, dass auch Istara ihr hört. Botin ist sie zu Ihm. Drum gebt ihr Ehre, Bildnis und Platz in euren Herzen. In den Tagen vor der Zeit der Erfüllung sie selber mag zu euch noch sprechen, falls Allvater es will. Drum freihaltet ihr den angemessenen Raum.
    (111) Der Istara schafft dann eine heilige Säule, hoch aufgerichtet gen Himmel, wenn des Wasserkrugs Zeit ist schon nahe; wenn die letzte Schlacht ist siegreich geschlagen und das Schlachtfeld von allen Spuren des Grauens gesäubert.
    (112) Dann gehe über von mir auf Istara das Band, dann küsset Istara Augen, Lippen und Scheitel. Ihr mildes Licht leuchtet dem kommenden Frieden – wie zuvor dem heißen Kampf Isaiens Glut.
    (113) Was euch wird gesagt aus Isaiens Mund: euch gilt’s, nicht allen Menschen, wie nicht allen Völkerschaften. Wägt selbst, was davon zu wissen ist allen: Allvaters Überschauen des Weltenheitengeschehens, Allvaters Sorge, Allvaters in allem da wirkendes Wesen.
    (114) Istara und Isais: Sie gelten sonderlich euch. Nicht jeder könnt fassen, was hier ist verlangt. Nicht lasset danach greifen die Schwachen.
    (115) Verschieden sind die Bewohner der Erde, unterschiedlich ist, was ihnen frommt, was ihres Amtes kann sein, in welcher Weise ihr Werk. Erkennen helft einem jeden, zu finden das seine; denn jeglicher hat Sinn und Ort nach seiner Art.
    (116) Verwirren will des Schaddains blutdampfende Klaue. Lug ist ihm zueigen, Missgunst lehrt er, schürt den Neid vom einen zum andren.
    (117) Lauscht aller Stimmen, jedes Zeichens habet Acht. Falschheit werfen in die Welt Schaddains Diener. Vorsicht übt, vergesst nicht: unrein ist die Menge der Menschen da hier, abgefallen aus Allvaters Heim.
    (118) Groß ist das Übel, ehe des Wasserkrugs Strahl hat geklärt; Hinterlist mannigfach, Verrat häufig, Tücke bewohnt zahlreich diese Welt.
    (119) Unschuldig allein sind die Tiere der Erde, die Fische des Wassers, die Vögel der Luft und alles, was da kräucht, springt und läuft. Unschuldig sind auch die grünend Gewächse. Diese alle sind darum geheiligt.
    (120) Isais, mir, steht nahe die Katzenheit, groß und klein. Solche weiland standen im Kampfe mir bei gegen die Mächte des Bösen an Grünlands Gestaden. Im Katzengeschlecht ehrt ihr auch Isaiens Art, verwandt sind die Schwingungen beider Geister.
    (121) Wer ist der mutigste unter den Helden? Jener ist’s, der da zieht durch das Jenseits, durch Grünlands Gefilde, in Allvaters Kraft, im treulichen Glauben, den inneren Blick gerichtet zum himmlischen Reiche.
    (122) Ewiges Leben ist da versprochen und ist wahrhaftig unverbrüchlich gegeben. Merket es wohl: Es gibt keinen Tod! Sterben heißt Anfang, erneutes Wandern durch andere Weltengefüge. Nichts schrecke euch, nichts bereite euch Furcht.
    (123) Das Licht leuchtet ewig, es ist lebendiges Licht; und ein Anteil davon ist fest in euch alle gesenkt.
    (124) Was Mensch ist auf Erden, oder Getier und auch grün Gewächs: ewiglich lebt’s immerfort. Bewahret dies selige Wissen.
    (125) Heilig sich werden finden am Berg der Versammlung hohe Fürsten, um weise zu walten. Schutz bieten ihnen dazu Göttinnen und Götter, wie diese Geister einst wurden von den Menschen genannt; sie sind aber Engelswesen Wahrheit.
    (126) Unter des Weltenbergs heimlichem Schirm, unsichtbar für die Augen der Menschen und nicht gebunden an einen einzigen Platz, steht der sichtbare Berg aus fassbarem Fels, den Menschen als heilige Stätte bereitet. Wo dieser bestimmte Berg sich zu den Wolken erhebt, da begegnet ihr mir, der Isais.
    (127) Und da hier soll der zweite Lapis … (verschollener Vers)
    (128) Aufragt von da des Weltenbaums Wipfel: keiner sieht ihn mit irdischem Auge – und doch ist er da.
    (129) Heilige Stätten, heilige Haine, walllose Tempel: Allvaters Atem dort anhaucht den Besucher. Da wird der Suchende finden, wird erfühlen der Himmel Hauch.
    (130) Das ist das Ende, wenn die Welt der Erde mit samt dem weiten Firmament der Gestirne vergeht – allein Himmelreich und Höllenpfuhl bleiben bestehen. Und keiner wechselt mehr seinen Ort.
    (131) Das ist das Ende: wenn heimgekehrt ist alles zum Anfang. Das ist das Ende: wenn erfüllt sind alle Wanderwege, wenn ein jeder und eine jede durchschritten hat das Tor, wenn vollbracht worden ist jedes Werk.
    (132) Seligen Friedens erfreut sich dann alles, fern aller Leiden, entronnen jeglicher Qual; getrocknet sind alle Tränen, alles hat glücklich wiedergewonnen das Heimrecht in Allvaters Reich.
    (133) Das ist das Ende – der wahre Anfang erneut. Da erstrahlt allen Wesen das Licht aus dem Lichte – aller Wege Erfüllung. Noch fern ist die Zeit.
    (134) Dies sprach euch Isais, ich, Grünlands Maid. Die Erwählten vermögen’s zu fassen.
    Die alte Übersetzung der Isais-Offenbarung

    Der alte Übersetzungstext ist nicht so detailliert und manchmal etwas unklarer. Trotzdem soll er für Vergleichszwecke weiter zugänglich sein.
    Alte Übersetzung der Isais-Offenbarung
    Revelation of Isais (English Version)

    Revelation of Isais
    Quellen

    Causa Nostra
    Literatur: Freundeskreis Causa Nostra (2005), Arcanorum. Causum Nostrum.

    Antwort
    1. Frau

      Na siehst Du, da redet sie ja Tacheles. Ja und diese Offenbarung, ob die Ritter das wohl gleich an die große Glocke gehängt haben? Und wenn nicht, warum?

      Antwort
      1. Mann

        warum ? weil sie keine großen glocken haben !
        wahrscheinlich nur so blingblingglöckchen !!
        und wahrscheinlich weil es MEMMEN sind !

      2. Frau

        So! Ja hab mich schon immer gefragt warum diese phantastisch Playboytussi diesen typen erschienen ist. Ich mein sie hat sich nicht Rechtschaffenen „geoffenbart“, die anständig zuhause Familie, Haus und Hof schützten und sich an die Gebote hielten, sondern typen, die nichts besseres zutun hatten, als :

        Ja und dann hab ich mich gefragt, wie die wohl reagiert hätten, wenn z.B ich da aufgekreuzt wäre?
        Na die hätten mich vermutlich schon gesteinigt bevor es soweit gekommen wäre. Ja da wären wir wieder bei dem Thema Gott oder Schwanzgelenkt. Hach die „Männchen“ wenn die nur Fatamorgana´s vergöttern können. Ja genau und das sind die, die in gestohlenen und ergaunerten materiellen Reichtümern sitzen und mit erhobenen Zeigefinger die in Mammon verhaftete Gesellschaft kritisieren, die sie kräftig durch ihr erschaffenes Bankensystem förderten, wo nicht mehr der Hände Arbeit zählte, sondern wie viele Scheine in der Tasche steckten. Ja das kann man auch humanitäre Errungenschaft nennen, denn nicht nicht nur körperlich Behinderte haben das Recht auf Fürsorge sondern natürlich auch missratene Taugenichtse. Ja die Royals ganz vorne dran…….Hach was soll ich da noch sagen? Gottes Werk? und des Teufels Beitrag?
        Also wer denkt, Gottes Werk zu tun, indem er der Mensch, die Weichen der Menschheit systematisch falsch stellt, sorry da fehlt mir dazu die Logik! Oder ich bin einfach zu dumm dafür. Aber im Grunde genommen auch wieder nicht, denn wer so dumm ist und sich selbst vernichtet, der tut Gott mit Sicherheit ein riesigen Gefallen. Und so sind wir wieder beim Ausgangspunkt, Gott ist allmächtig und unfehlbar. Seine Wege sind unergründlich aber stets zielführend. So denkt die Heike 🙂 zu diesem Thema.

      3. Frau

        Ja meine Oma, hab extra zu ihr gesagt ich will kein Geld von ihr, weil ich das gerne mache was ich mache und das es in meiner Situation auch keinen Sinn machen würde mir Geld zu geben, weil das bei mir ist wie ein „schwarzes Loch“. Ja aber das hat sie sich nicht nehmen lassen und hat mir wieder ihr Geld in die Hand gedrückt. Ich hatte ausdrücklich gesagt ich will KEIN GELD. Und trotzdem hat sie nicht aufgehört bis ich es endlich genommen hab. Ja hab es genommen und damit die arme Seele ihre Ruhe hat eingesteckt. 30EUR in der Hosentasche. Die hab ich gerade auf den Tisch gelegt.

      4. Frau

        Ja genau der Raab hat gestern auch noch seine Witze gemacht über den Berliner Flughafen. Er hat gemeint als er vor 16 Jahren mit seiner Sendung TV TOTAL anfing wurde da gebaut und ja jetzt hatte er gestern seine letzte Sendung und meinte ja…da gibt es nichts mehr zu reden.
        Das ist das gleiche Desaster wie Stuttgart 21. Tja der Mensch denkt und Gott lenkt. Lächerlich, völlig lächerlich.

  9. Frau

    Ich trinke heut meinen Kaffee aus der Elefantentasse, die ich eigentlich für meinen Sohn gedacht hab. Aber jetzt ist es halt so, er hat sie nicht mitgenommen und hat ihr auch sonst keinerlei Beachtung noch Aufmerksamkeit geschenkt. Ja traurig aber wahr, es stellte für ihn keinen Wert dar.

    Antwort
  10. Frau

    So nu, ich mach mich jetzt dann mal fertig.
    Geh doch jetzt meine Oma zum Friseur bringen. 😀
    Da hab ich dann nachher bestimmt viel zu erzählen. 😀

    Antwort
    1. Mann

      sag deiner Oma mal liebe grüsse . wie heisst die denn ? wie alt ? wie groß?
      meine ist fast 100 1,45 gross und war mal 1,50 breit . aber jetzt nur noch so 80 breit

      Antwort
  11. Mann

    jedenfalls stimmt EINS auf alle fälle ! bitte mit grosser Vorsicht behandeln !
    den Marok meine ich . ja, dem würde ich nicht in die quere kommen !

    Antwort
  12. Mann

    da kann man ja einer Mutter die ihre Kinder alleingelassen hat , ihren mann verlassen , ihren Hund verloren, alle kater verloren, immer auf dem Sprung ist mehr vertrauen, als einem der mit seiner OMA zum friseur geht !!! WIRKLICH !!

    Antwort
  13. Mann

    weil wenn ICH von hasen und Hühnern spreche dann spreche ich von hasen und hühnern !
    von WAS DER spricht , das weiss der nicht mal selbst !!!!!

    Antwort
  14. Mann

    der weiss auch bestimmt nicht wo er ist ! nein ! und wenn er irgendwo ist , dann weiss er nichtmal wo er ist ! 0,0 Orientierung und Plan ! und von WANN gar nicht zu reden .

    Antwort
    1. Frau

      Ja genau, also das geht mir gerade auch nicht aus dem Kopf, das beschäftigt mich schon seit ein paar Tagen. Jeden Abend bei RTL Explosiv kommt dieser Sebastian und Maria die aus Deutschland nach LA (Leck (mich am) Arsch :D) ausgewandert bzw. wohl eher geflüchtet sind. Jeden Abend seh ich mir diesen Waschlappen und sein Barby an und denk, was zum Teufel hat der für Drogen genommen? Hat er sich nicht gestern eine Villa angeschaut mit seiner Barby und sein größtes Problem „Superman´s“ ( das ist so abgefahren und geil) war ob er bei seinen Partys da ohne Probleme mit einem „Elefanten“ einreiten könne, weil er machen würde was er wolle und sich nichts verbieten lassen würde und deswegen sollte DAS GENAU DAS VORHER KLAR SEIN, also ob er da mit dem Elefanten auf der Straße reiten dürfe. HILFE was hat der geraucht? Also die beiden, sind wohl völlig sinnentleert, weil ansonsten könnten die niemals so ein Ding hier abziehen.

      Antwort
      1. Frau

        Also ich kenne zwei Sebastians. Der eine aus meiner Schulzeit, der hatte zwei kleine Schwestern, seine Mutter geschiedene Kindergärtnerin und ist heute Mediziner in den USA.
        Ja und der andere ist war ein Freund meines Jüngsten aus dem KIGA und dem seine Mutter treffe ich öfters beim Training. Das war auch die, die mich gestern fragte ob ich nicht noch zum Black Roll bleiben wolle und ich ablehnte, weil ich dazu keine Lust mehr hatte.
        Ja und der erstere Sebastian, den fand ich eigentlich früher ganz nett genauso wie den T., bis er sich mit dem T. befreundet hatte und die angefangen haben mich zu mobben….ja das eine super interessante Geschichte mit den beiden, mir und einer anderen Heike um die sie sich plötzlich hingabevollst kümmerten. Ja der Sebastian wie gesagt ist in die USA ausgewandert und der T. eine Zeit lang nach Afrika……grübel… mir fällt gerade auf, dass die alle ausgewandert sind. Ja und der T. der hat mir zu verstehen gegeben, dass er mich hasst. Keine Ahnung weshalb, hab nie was mit dem gehabt. Also der M. als Pastor in die USA, der J. als Entwickler in die USA, der U. nach China….. Also ganz komisch, ja und die waren bzw. sind alle voll „erfolgreich“ also von denen hat keiner Geldsorgen. Ja und mit dem D. mit dem ich lange zusammen war, der hatte nie Geld als wir noch zusammen waren und als er sich von mir getrennt hat ist der in die Solarbranche gerutscht und hatte dann sechsstelliges Jahreseinkommen….Ja und der andere J. bekam ein Stipendium in Harward und dann war mit mir auch Schluß. Und der R.dem sein Jugendschwarm trennte sich plötzlich von ihrem jahrelangen Freund und wollte plötzlich was vom R. Dann war mit mir auch Schluß…..und mein jetzt Ex meinte, dass er bereits in einem Penthouse wohnen könne, wenn er mich nicht an der Backe gehabt hätte….so. Super. So eine Kacke. Mit mir kommt man zu nichts.

      2. Frau

        Ja aber das mir schon länger klar, dass da was mit „meinen“ Männern nicht stimmt oder jemand da seine Finger im Spiel hat, weil immer wenn es Ernst wurde, dann waren die so schnell weg vom Fenster so schnell konnte ich gar nicht gucken. Ja genau, der Danny vom Training der wäre fast gestorben vor ca .3 Wochen. Seit dem der mich kennt hatte der immer über Schulterschmerzen geklagt und war sogar deswegen beim Arzt und der meinte es sei eine Verzerrung. Ja und vor drei Wochen hatte der einen Herzinfarkt und wenn er nicht sofort ins Krankenhaus gekommen wäre, wäre er jetzt wahrscheinlich tot.

      3. Frau

        So Mann! Und wo bischt Du?
        Ach genau vorher wurde erzählt, dass es eine Fehlannahme sei, dass das sogenannte „Hochdeutsch“ das wahre Deutsch wäre, da dies Schwäbisch sei. Das war aber kein Scherz oder Witz.

  15. Mann

    nur eine RIESEN LUFTBLASE in deinem kopf !!
    oder ein Hydrozephalus !! Wasserkopf „! und den ARSCH OFFEN ! bis RAUF !
    spina bifida !“ bis zum Hirn !

    Antwort
  16. Frau

    So bin wieder da, aber bitte mit Sahne 🙂
    Ja jetzt kommt gerade Coldplay im Radio, das passt.
    So und jetzt geh ich gleich nochmal nach oben, hab da noch mal ein Wörtchen dazu zu sagen.

    Antwort
  17. Frau

    Ja aber ich wollte ja noch was ganz anderes schreiben, ach genau, das da oben mit dem Golfspieler, das war ein Elefant, hab ich da vergessen zu erwähnen. Und da war noch was….hab ich jetzt doch glatt vergessen.

    Antwort
    1. Zuckerpuppe

      wolltes du nicht die Telefonbuch Rückwärtssuche einstellen 🙄

      „Adressen-Suche über Telefonnummer mit der Inverssuche

      Mit der Telefonbuch Rückwärtssuche können Sie ganz einfach unter Angabe einer Telefonnummer nach einem Namen bzw. der Adresse suchen. Geben Sie für diese „Rückwärtssuche“ die Telefonnummer einfach in das Suchfeld der Telefonbuch Inverssuche ein – mit Vorwahl. Dabei können Sie die Rufnummer mit oder ohne Leerzeichen, mit oder ohne Bindestriche bzw. Schrägstriche angeben. Nur mit der Invers-Suche über eine Telefonnummer mit Platzhaltern, wie *, werden Sie nicht fündig. Achten Sie bitte darauf, dass die Telefonnummer vollständig ist.

      So können Sie Festnetz-, Mobil- oder Sonder-Rufnummern eingeben:
      Das Telefonbuch Deutschland ermöglicht die Rückwärts-Suche über Telefonnummern (Invers-Suche) mit folgenden Schreibweisen:

      0123 45 67 89
      123456789
      0123 – 45 67 89
      +49123456789
      0123 456789
      0123-45 67 89
      0123/45 67 89
      0049123456789

      Die Nutzung von Platzhaltern wie 0123-45* ist nicht zulässig.“

      Antwort
      1. Mann

        ja ok ich hätte kein Konto anlegen sollen 😦 aber das Gefühl von Sicherheit und ich will ja ein haus kaufen , und ohne geld fällt mir das schwer . aber wenn du meinst machen wir ein Lagerfeuer daraus. aus dem geld. mir egal . ja ist mir sogar recht ❤

  18. Frau

    Jetzt reg ich mich gerade auf. Wollte jetzt noch vom Optikerbesuch von mir und meiner Oma erzählen und bin mal wieder auf eine Taste gekommen und da hat es mir jetzt den Kommentar raus gehauen. Na ja sie klagte über Sehschwierigkeiten. Es wurden Messungen gemacht und jetzt bekommt sie sauteure neue (lach, jetzt wollte ich gerade Glasscheiben schreiben 😀 ) Brillengläser damit sie wieder eine Sehstärke von 80% erreicht. Ja und der Optiker war echt ein Seggel. Na der hat sie auf „grauen Star“ gecheckt und meinte dann „ja also… grauer Star“…dann machte er eine Pause und ich dachte „oh nein!“ und dann fuhr er fort „….ist es nicht“. Echt wie bei diesen TV Shows wo so eine künstliche Spannung aufgebaut wird. Hab ihm das auch gesagt und da meinte er lachend, dass es doch aber so rum besser sei als andersrum….Ja aber! man könnte es ja auch ganz sein lassen. (Ah jetzt hat gerade wieder ein Auto gehupt 🙂 ) . Der Optiker war eh der Knaller! Meinte der nicht zu meiner Oma sie solle sich schon mal auf den elektrischen Stuhl setzen… wie hört sich dass denn an.

    Antwort
  19. Frau

    Ja und vorher dachte ich noch bei einem Kommentar „Leg Dich nicht mit Zohan an“
    Aber das Video oder den Trailer tue ich hier nicht rein. Weil das mir weh tut. Ja und der Adam Sandler wurde kürzlich nicht umsonst mit der „golden Himbeere“ für den schlechtesten Film ausgezeichnet. Also als Regisseur taugt der gar nix….ja bei dem ersten Film bei dem er mitgespielt hat war ja der „Satan Junior“… diese Filme tun mir weh, weil die so pervers dumm sind.

    Antwort
    1. Frau

      Ja genauso wenig wie die Helene. Wer ist Helene?
      Übrigens hieß der Sebastian mit Nachname Gaiser 🙂 Und mei hat der gestunken als der in die Pubertät kam, dass konnte man nicht aushalten! Jetzt mal ohne Scheiß.

      Antwort

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