Soll ich euch einmal auflisten, wie einige hier auf Erden, das, was sie Leben nennen, am liebsten fristen?

Zur Ernte scheide ich nun die Spreu vom Weizen: Wer die Wahrheit über die Sexualität wissen möchte, um sie zu verinnerlichen, der will leben, wer dagegen seinen Stoffwechsel in abschaltender Weise genießen möchte, der will sterben. Ihr seit nun geschieden, auch wenn ihr zuvor noch gemeinsam in einem Bett lagt, denn diese Scheidung ist allumfassend, da hilft auch kein amtlich beglaubigter Trauschein. Die Lebenden den Lebenden, die Toten den Toten. Eure Entscheidung liegt in diesem Blog, für alle Vielfraße ist dieser ein zu großer Allergieschock, sie haben darauf keinen Bock.

Ihr seid nun selbst euer jüngstes Gericht. Oder etwa nicht?

Beitrag Nr. 436

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Sie berät ihn, wie sie sich am Besten, gemeinsam, das Leben schön machen, und er erbringt ihr dann diesbezüglich den schönsten Liebesbeweis, denn im Zuge ihrer ununterbrochenen Beratungstätigkeit (die seine unaufhaltsame Karriere vorantreibt), da hat sie ihn schon lange nicht mehr an sich herangelassen und somit ist er auf sie sehr heiß, er glaubt, es läuft jetzt besser mit ihr, durch diesen schönsten, ihr viel Komfort bietenden, Beweis. Doch er irrt, denn sie möchte ihn nicht zahlen, diesen körperlichen Hingabepreis, in diesem Fall ihres körperlichen Bezahlens, da würde sie ja glatt, vor ihm, wie eine Dienstleistungshure dastehen, nein, so etwas ist ihr nun wirklich nicht angenehm, sie möchte ihn deswegen lieber in selbstloser Liebe ganz nach ihren Ratschlägen und Wünschen handeln sehen. Doch ohne irgendeine körperlich motivierende Energetisierung, da wird es nun aber sehr rasant mit ihm psychosomatisch Berg ab gehen, dort hin, wo die Steinplatten und Kreuze, die jeder Mann ein Leben lang zu tragen hat (wenn er sich von den Frauen aufs Kreuz gelegt fühlt) auf den Gräbern stehen.

Ja, die Menschen scheuen sich Ekel behaftet davor, das, was in ihnen verschüttet ist hervorzuholen, denn in ihrer verdrängenden Art der Verstoffwechslung (= die Verstoffwechslung ihrer eigenen Substanz über ihren guten Geschmack) ist da zu viel anhaftende Scheiße drauf abgelegt, sodass dieser ekelhafte Umstand keinen zum Wegräumen bewegt. Über den Spruch: „Da scheiße ich doch drauf“, baute sich diese Verschüttung einstmals auf. In diesem Fall der Unbewusstheit und des Abschaltens, da kann die von ihnen verdrängte Sexualität natürlich nicht rein sein, denn über die Art ihrer versauernden Selbstverdauung, da fallen sie nun einmal, als Ganzes, in ihre eigene Scheiße hinein, was soll in diesem Fall wohl noch an Verschüttetem aus ihnen hervorzuholen sein. Solange wie er für sie ein Arsch bzw. ein Arschloch ist, da stinkt ihr seine Scheiße, denn das, was er wissen sollte, ist in ihm verschüttet, deswegen motiviert sie ihn nun aber, in antestender Weise, dazu, ihr am Arsch zu lecken, denn er soll die Erotik mit ihr dadurch ganz neu entdecken, und bei so viel von seiner hirnlosen Hörigkeit, da sagt sie sich dann: „Hoffentlich wird er dabei alsbald verrecken.“ Doch erschüttert stellt sie fest: „Das gibt es doch nicht, es scheint ihm sogar noch zu schmecken!“

Egal wo sie nun mit ihm hin in den Urlaub fährt, überall fühlt sie sich, in seinem Beisein, wie am Arsch der Welt, sie fragt sich wirklich schon, was sie noch bei ihm hält, womöglich der Umstand, dass er die Urlaubskasse zur Verfügung stellt.

Was wird in einem Menschen verschüttet? Alles das, was er in sich sauer hineinfrisst, und dann plötzlich, nach einer Zeit der Gewöhnung, für ihn vom guten Geschmack ist. Dass sie ihn, indirekt bis direkt, körperlich, zurückweist, das ist das, was er sauer in sich hineinfrisst (bis er sich immer öfter, in gleichgültiger Weise sagt: „Da scheiße ich doch drauf.“ Er kann ja schließlich nichts dagegen tun, denn sie trägt den weiblichen Status: „Immun!“). Doch irgendwann ist dann dieser missliche Umstand, durch ihre nette Art der Verstoffwechslungsanheizung vom guten Geschmack, in ihm so sehr verschüttet, dass er ihre Körperdistanzmoral übernimmt, und diese dann auch von seinem guten Geschmack ist. Ja sie hat ihn somit, durch ihre Beharrlichkeit, überstimmt, sodass er sich ganz ihren Distanzwünschen entsprechend benimmt, und dabei sogar, auf jede schmutzige Unmoral in dieser Welt, einen Angriffskurs nimmt und dabei die saubere Richtung der Moral bestimmt.

In ihrer nichts mehr merkenden Selbstironie, die da geboren wurde aus ihrer Kompromissbereitschaft eines Unwissenden, da gehen die umnachteten Männer, vor den Frauen, in lächerlichster Weise zugrunde, die allgemeine Bewusstlosigkeit macht somit in dieser Welt die Runde.

Für alle noch Unwissenden empfiehlt es sich in Vorbereitung auf das Nachfolgende, die anschließende PDF-Datei ab Seite 27 (eben für die, die es vom Begreifen her eilig haben) zu lesen: Die-Gluecksehe-03

Für die einstig unwissende Frau war ihre Brust nur eine Männer geil machende Last, sie hat sie sogar deswegen, in verdrängender Weise, gehasst, doch desto wissender sie wird, desto mehr masturbiert sie nun, sehr einfühlsam und in Fülle anregender Art und Weise (ihr Bindegewebe dadurch straffend), ihre Mast, weil deren dadurch zunehmende Endladungsträchtigkeit, in ihr neues, die Regel abschaltendes, Entspannungs- und Entkrampfungsbild, passt. Die Hässlichkeit der heutigen Frauen ist sodann rückläufig, weil keine mehr von ihnen ihren Körper, den sie als wissende Frau zum Genusskörper, durch ihre neue von Herzen her gebende Lust (die da voll bewusst in ihrer Brust) umstrukturieren möchte, hasst. Die Frauen, die ihrer Moral wegen, bezüglich der neuen weiblichen Lust unbewusst bleiben möchten, die werden jedoch weiterhin ihren Körper hassen, und somit ihren inneren Fülleaufstieg verpassen, denn Gott kann nur die in die höheren Dimensionen aufnehmen, die ihren Aggregatzustand vom Festen zum verflüssigt Aufsteigenden, bewusst, hin mutieren, wodurch sie immer mehr an Schwerkraft verlieren. Im Mann wird dabei dann die zunehmende Verflüssigung völlig bewusst hinabsteigen, um über die Blutbahn der Frau eine aufwärts gerichtete Zellveredelung einzuleiten und anzuzeigen, wodurch die Frauen dann immer mehr zur ausschüttenden Herzanschwellung neigen, um den bewussten Männern ihre genießbarste Seite aufzuzeigen.

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Wann setzten sich wohl die Frauen, durch ihre überwältigend Brustentladungsfantasie und die dementsprechende Erregung, mit, nachträglich, bewusst logischer Überlegung, hin zu den Männern des Wissens, in Bewegung, eben hin zur Stillungsbehandlung ihrer unter Druck setzenden Überflusserregung. Bemerken sie doch immer intensiver, den ihre Brustwarzen direkt ansteuernden Rückstau, in ihren Brüsten schon ganz genau, und erhoffen sich, über den dortigen Durchbruchserguss, den absoluten Aufstiegsorgasmus einer Herz zentrierten Frau, mit immer mehr freien Fluss und immer weniger (verklemmten) Rückstau.

Noch ehe es in abgestandener Weise sauer wird, wollen die Frauen den wahren Männern, demnächst, etwas Berauschendes von ihren inneren Werten, in energetisierender Weise, geben, um dadurch, zur Traumfrau mutierend, verflüssigungsberauscht aufzuleben.

Die neu erkannte und neu definierte Sexualität der logischen Folgerung, die verflüssigt sie, in ergänzender Aufstiegsweise, und wenn es dann ins Gasförmige übergeht, dann entsteht ein Meer von plasmatisch freier Energie, und in diesem Schwimmen sie, dieses Leben wird dann jeden durch jeden nähren und in inniger Verbindung miteinander Energie geben. Das bewusste Mehr (= Meer) an ergänzender Sexualität, setzt also niemand auf Diät, so wie es uns die heutige Geheimhaltung (in Szene gesetzt von allen Geheimdiensten bzw. von ihren Dienstherren) rät. Um dem Geheimdienst Wirkkraft zu geben, errichteten einst die Freimaurer (die, die uns befreien wollten), um uns herum, vier Schutzwände, und durch unsere diesbezügliche Isolation verkrüppelten sie uns, hin zum Feindeshass und setzten somit dem freien und nährenden (= klärenden) Informationsaustausch, durch das Wachstum der feststofflichen Materialisierungsauffassung (= der gewinnträchtigen Hortung von materiellen Gütern, hinter den vier Wänden) eines jeden, ein Ende. Die Mensch, vor allem Mann und Frau (in ihrer angeberischen Art und Weise) sind heutzutage so weit, sie können sich, aus ihrem stinkenden Selbstsuchtekel heraus, schon nicht mehr gegenseitig berühren (nur über eine starken Selbstzwang der Ekelverdrängung, z. B. durch einen lohnenswerten materiellen Anreiz, ist das noch möglich, welche Verdrängung dann später umkippt und in einer sehr strengen Distanzmoral endet), denn das könnte zu schlimmen Folgen, sowie zu Allergieanfällen führen. Eine Ekelüberwindung, hin zur sexuellen Feststoffkollision (denn das mit Fett gespickte und mit Haut überzogene Knochengerüst ist dazu meisten noch rüstig genug) zweier schon zum größten Teil innerlich ausgebrannter und verstoffwechselter Körper, die nennt man heutzutage Geilheit. In diesem masochistischen Geilheitskampf ist dann jeder zum Durchkneten des anderen, bis hin zur Schmerzgrenze, bereit, in seine Spaß haben wollenden Schadenfreudigkeit. An diesen so orientierten und stinkenden Auswurf kann ich nicht mehr teilnehmen, es tut mir Leid, denn alle die dies über ihre Versuchung versuchen, die landen danach, in ihrem Selbsthass und Selbstekel gefangen, in einer höchst moralisch benommenen Zeit, die des schmerzlichen Alterungsprozesses und der Sterblichkeit.

Seid ihr nun aber alle zu diesem fortschreitenden Hass und der begleitenden Hässlichkeit bereit? Denn euer verdrängtes Wissen bringt über eurer damit einhergehende Geheimhaltung, euren zwischenmenschlichen Hass hervor, und dieser stellt euch eure Hässlichkeit vor Augen, sodass diese alles, was noch Schönheit in sich birgt aggressiv aussaugen und auslaugen, unter dem Motto: „Du sollst einer von uns sein, drum gehe zum Zeichen der Solidarisierung mit uns, in den Hass und die Hässlichkeit aller Zombies und Systemleichen ein, wenn nicht, so wirst du auf immer und ewig ein Ausgestoßener sein, dein Leben wird somit zum Spießrutenlauf, bis hin zum letzten Atemzug, und dann gibst du es auf.

Was tut der Mensch wenn er auf Erden sein tristes Leben fristet? Er frisst, sodass er das ist, was er isst, wenn er sich überfrisst, weil er sich innerlich leer fühlt und trostlos vereinsamt ist. Wer möchte auch schon mit jemand in den näheren Kontakt treten, der nur noch, um seine innere Leere zu füllen, frisst. Ja er ist nun einmal so wie er isst.

Bemerkung: Etwa jeden zweiten bis dritten Tag erscheint hier ein neuer Blogbeitrag, um den Leuten meine Unerschöpflichkeit, aus dem klärenden Wort heraus, darzulegen, vielleicht bringt mein Wort ja einige dazu, dass sie sich aus ihrer Erschöpfung und Ohnmacht hinaus bewegen, indem sie bewusstwerdend überlegen.

Wer mir seine spezielle Gedanken zur Sache übermitteln möchte, der wende sich über die obere Linkleiste an mich persönlich.

Siegelbruch

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159 Gedanken zu „Soll ich euch einmal auflisten, wie einige hier auf Erden, das, was sie Leben nennen, am liebsten fristen?

      1. Frau

        Ja jetzt ist gerade der Topfdeckel in der Küche von allein auf dem Topf verrutscht, kein Witz.
        Ich denke, wenn Essen in einem Topf ohne Deckel rumsteht, das lockt doch hungrige „Mitesser“. Wie in der Wüste, wenn die Wasserlöcher rar werden und zuletzt nur noch eine Wasserstelle zur Verfügung steht. Da ist was los.

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