Er ist in euch, der Terror, hat er etwa in euren Magen ein genüssliches Stoffwechsel-Attentat vor?

Zur Ernte scheide ich nun die Spreu vom Weizen: Wer die Wahrheit über die Sexualität wissen möchte, um sie zu verinnerlichen, der will leben, wer dagegen seinen Stoffwechsel in abschaltender Weise genießen möchte, der will sterben. Ihr seit nun geschieden, auch wenn ihr zuvor noch gemeinsam in einem Bett lagt, denn diese Scheidung ist allumfassend, da hilft auch kein amtlich beglaubigter Trauschein. Die Lebenden den Lebenden, die Toten den Toten. Eure Entscheidung liegt in diesem Blog, für alle Vielfraße ist dieser ein zu großer Allergieschock, sie haben darauf keinen Bock.

Ihr seid nun selbst euer jüngstes Gericht. Oder etwa nicht?

Beitrag Nr. 447

Habt ihr als Friedfertige ein Terrorproblem, dann verstoffwechselt euch einmal nicht so genüsslich, hinein in euer Selbstabschaltunsextrem. Denn in diesem Fall habt ihr nur eines vor, einen gegen euch selbst gerichteten Genussterror. Ach so, wo dieser endet, das war ja das, was alle verdrängen, und worüber ich deswegen (als Verdränger) noch gar kein Wort verlor.

Aus ihrem Selbsthass heraus greifen Terroristen ihre Opfer an, aber eben zumeist die, bei denen sie , dass Gefühl haben, dass diese genau so gestrickt sind, wie sie selbst (auch wenn diese es aus ihrer ohnmächtigen Opferlage heraus momentan nicht zugeben können und wollen), oder eben wie ihre den Terrorismus finanzierenden Auftraggeber, die ihnen den Auftrag erteilten auf ihre potenziellen Spiegelbilder loszugehen.

Schauspieler sind Marionetten ihres Drehbuches, genau wie die Menschen dieser ganzen Welt, nur wissen sie noch nicht einmal, wer dies Gesellschaftsdrehbuch für sie hat erstellt, derjenige setzt sie über dieses nämlich schachmatt, da er sie über diesen Buch-Dreh schwach und matt gemacht hat. Und diese Schwachmatten, die möchte er jetzt natürlich, um keinen Verdacht zu erregen, so schnell wie möglich, anonym, bestatten. Bestattet auf dem Schlachtfeld? Ja, das ist eine gute Idee, vor allem ist das ein einträgliches Geschäft und kostet am wenigsten Geld.

Krieg ist nicht für die Bevölkerung, sondern immer nur für die Entvölkerung. Immer wenn einer sich in seiner angeberischen und abschalten wollenden Genussverblödung vom anderen isoliert (und genau dies massenwirksam wird), dann wird erst einmal wieder eine Entvölkerung inszeniert, es gibt dann nämlich keinen anderen Denkanstoß, durch den noch jemand etwas kapiert.

Das Vorbild als Erzeugnis im Neid, dieses gilt heutzutage als gescheit, deswegen gibt es nun aber so viel Frustration, aus dem künstlich gezeugten Gefühl des nicht mithalten Könnens (= dadurch bei allen anderen nicht angesehen zu sein) heraus, und dem damit verbundenen Durchsetzungsleid. Ja sie gebrauchen ausgeklügelte und verschaukelnde Gewalt, denn geduldig auf ihre mächtige Autoren- und Autoritätsmacht zu warten, dazu fehlt ihnen wohl die nötige Zeit, sie sind für den Gewinn der absoluten Macht über alle, zu allem bereit.

Wenn die Menschen sich über ihre Blutdrucksteigerung, entgegen ihrem inneren Willen (möglichst gesellschaftskonform), zu allem Möglichen aufraffen, so erfinden sie auch alsbald Angriffswaffen, um durch Ausblutung ihren Raffer-Blutdrucks sich selbst aus der Welt zu schaffen. Werden sie es wohl noch einmal raffen, oder sind sie doch nur affektgeladene Affen, die da trachten nach dem Land der Schlaraffen, in dem nur noch verstoffwechselt wird und konsumiert, sodass ihr Blutdruck, auf der Stelle, explodiert?

Ein Zusammenstoß ist immer künstlich provoziert, durch einen Mangel an geistiger Differenzierung bzw. Aufschlüsselung. Dieser Mangel bedeutet nämlich Verhärtung und Zusammenstoß, um Bruchstücke zu erzeugen, ganz entsprechend dem beliebten Prinzip: „Teile und herrsche.“

Was ist ein Mangel an geistiger Differenzierung bzw. Aufschlüsselung, sodass des Menschen Struktur dadurch spröde wird und zerbröckelt? Der Mensch den dies betrifft, ist in etwa so eingestellt: Er hat einige Schlagzeilen und Schlagworte als Lebensmotto (z. B. Nazi, Verschwörungstheoretiker, nie wieder Krieg, Solidarität über alles, fremdenfeindliches Pack, Rechtsextremisten raus, und so weiter und so fort, Wort für Wort…,) ansonsten ist er jedoch nur am Rechnen und Kalkulieren (in die eigene Tasche hinein), und genau das wirkt auf ihn selbst erschlagend. Dieser Mensch ist ein gut programmierter Bioroboter, der schnell verschleißt und vergreist. Ja, unsere momentane Welt der Bioroboter geht auf Logik nicht mehr ein, denn es soll für sie eine Welt der Schlag-Worte und Schlag-Zeilen sein.

Die Situation, in der sie leben, die können viele Menschen einfach nicht mehr in Frage stellen, denn sie wäre unhaltbar, und das Dahinterschauen schlüge somit, scheinbar, zu hohe Untergangswellen.

Du solltest es verstehen, das, was dir da könnte unter die Haut gehen, doch du wirst lieber davon absehen und somit den körperlichen Symptomen, die du plötzlich zeigst, entgegen gehen, natürlich nur, weil dir in einer Solidargemeinschaft nette Sterbehilfeärzte zur Seite stehen.

Wenn ich ein ganzes Leben hindurch nur immer Nahrung zerkleinere, dann werde ich dadurch zum Narren, aber ganz bestimmt nicht größer. Wer bringt dich nun aber, der du bist ein geistiger Zwerg, über deinen eigenen Verstoffwechslungsberg?

 

Bemerkung: Etwa jeden zweiten bis dritten Tag erscheint hier ein neuer Blogbeitrag, um den Leuten meine Unerschöpflichkeit, aus dem klärenden Wort heraus, darzulegen, vielleicht bringt mein Wort ja einige dazu, dass sie sich aus ihrer Erschöpfung und Ohnmacht hinaus bewegen, indem sie bewusstwerdend überlegen.

Wer mir seine spezielle Gedanken zur Sache übermitteln möchte, der wende sich über die obere Linkleiste an mich persönlich.

Siegelbruch

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148 Gedanken zu „Er ist in euch, der Terror, hat er etwa in euren Magen ein genüssliches Stoffwechsel-Attentat vor?

  1. Sabine Yelli

    „Die Göttin, die die Seele der Erde, des Himmels, des lebendigen Wesens ist, in deren Leib wir Zellen sind, war einmal in uns wach, und alle kannten sie und ehrten sie in Frauen und Männern, in der Natur, im Wechsel der Jahreszeiten und in den Veränderungen unseres Lebens, in den Werken, die wir mit unserem Geist und unseren Händen schufen, in den Pflanzen und Tieren, in Mond, Sonne und Meer, in Baum und Stein und im komplexen Tanz, den alle Lebewesen miteinander tanzen. Wir lebten auf der Erde im Gleichgewicht. Frauen waren frei, und Männer auch, denn wir hatten noch nicht gelernt, uns gegenseitig zu unterdrücken“ (Starhawk 1991, S. 381).

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