Die Menschheit und ihre stillschweigende Übereinkunft, dies Unbewusste wird doch ständig von Mord und Totschlag übertrumpft

Wäre ich der Schöpfer, so würde ich Geduld haben, bis alle, die geistig bewusst werden möchten, von selbst antraben, denn anders sind sie nicht zu haben, die, die die andere Richtung bevorzugen, die möchten sich gern, erschöpft, auf dem Friedhof begraben, um endlich ihre Ruhe zu haben.

Ich bin die Unendlichkeit, doch ihr habt dazu wohl leider keine Zeit

Beitrag Nr. 457

Stillschweigend03

Wer mich und somit meine logisch dem Wort folgenden Gedanken angreifen möchte, der müsste sich auch die Frage von mir gefallen lassen, die da lautet: „Welche Position beziehst du zu dem, was man Sexualität nennt?“ Doch diese Frage passt nicht in die stillschweigende Übereinkunft dieser ganzen Menschheit, der er sich untergeordnet hat, und genau deswegen fürchtet er diese Frage mehr als den Tod, denn wer möchte schon dastehen als vollkommen logisch entlarvter Idiot.

Die unbewusste und affektgeladene Sexualität ist gleichzusetzen mit dem Tod im Geist, deswegen wird sie, nach und nach, als immer tierischer und ekelhafter empfunden, und die Geilheit ist dann nichts anderes als die Ekelüberwindung dabei, über die der Mensch immer mehr entgleist, weil es die diesbezüglich Steigerungssüchtigen immer tiefer hinabreißt, in die eigene Moralhölle der unberechenbaren Affektreaktionen hinein. Mit einem Auge schielen sie nämlich dort aufs Geile, und mit dem anderen vermitteln sie dir: „Moral muss sein!“ Und somit sagen sich viele, durch den höllischen Zwiespalt ihrer Männer, resignierende Frauen, bei denen die Hoffnung zuletzt stirbt: „Mein Macker ist in seiner geistigen Umnachtung stockend doof, doch ich kann nichts dagegen machen, denn ständig will er nur mit mir pennen, und nicht etwa mal erwachen.“ Ja die Unwissenheit ist für ihren Macker ein Segen, denn in seiner coolen Art, da möchte er sich nicht unnötig gedanklich erregen. Nein, den universellen Geist führt niemand hinters Licht, auch er nicht. Die Männer solchen Kalibers, die meinen natürlich zu mir und meiner geistigen Auffassung: Da du noch niemals unsere Beziehungserfahrungen der harmonischen Art gemacht hast, deswegen bist du mit deiner Auffassung zur Geschlechterbeziehung, für uns, schon einmal ganz schön eingelullt und verschrullt, selbst Schuld.“ Nun werde ich aber später einmal sehen, wer da im Altenheim einlullt, und dann sage ich zu diesem: „Ich hatte es dir gesagt, drum bin ich aber jetzt auch Schuld.“ Was will ein Mann sich auch geistig verbindend bewegen, ist doch nur die Unwissenheit für ihn ein absoluter Segen. Vor der Wahrheit des Lebens, da flüchten die Männer lieber, Hals über Kopf, in eine Beziehung hinein, und in dieser soll dann ihre mütterlich angebetete Siegesgöttin ihr Wahrheitsengel sein. Ja, mit ihrer Wahrheit des modischen Geschmacks der ständig wechselnden Art, da bekommt sie ihn kurz und klein, denn schließlich möchte er ja ihr Einlaufmodell sein.

Warum sagt man beim Eheschluss (nein, natürlich beim Eheanfang): „Bis dass der Tod euch scheidet.“ Deswegen: Als Protestante, da testet sie ihn ein Leben lang und wartet dabei sehnlichst, bei ihm, auf einen geistig logisch aufblitzenden und einleuchtend belebenden Protest, der dann aber leider auch noch auf dem Friedhof, zwei Meter unter der Erde, auf sich warten lässt (als Protestverweigerer hat er nämlich durchschnittlich eine um sieben Jahre geringere Lebenserwartung als eine Frau, sein Protestosteronspiegel nimmt dadurch nämlich sehr stark ab und bringt ihn somit ins Grab). Letztendlich (diesen Langweiler überhaupt nicht mehr beachtend) geht es ihr ja dann auch nur noch um seine Lebensversicherung und um sein hinterlassenes Testament, und weil es ihm so wie allen seiner Begattungsbrüder um nichts weiter ging, deswegen gibt es auch keine Protestonkels, sondern nur Protest-Tanten. Von Onkels Testament, die Protesttante dann aber auch nichts trennt, weil sie keine andere Möglichkeit, den Protest (der ihn geistsymbolisch als Vertreter seiner Gattung markierte) für sich aus der Welt zu schaffen, kennt. Um sich übers Leben hinwegzutrösten, da ging er dann zu Lebzeiten, auch ab und zu, um Trost zu suchen, zu einer Dame, die sich so ganz allgemein für alle Trost suchenden Männer protest-tituierte, vor der er sich dann aber auch meistens, in seiner Impotenz, glänzend blamierte. Und genau dieser Test, der gab ihm dann auch den vollständigen Rest.

Wie ist das Geschlechtsorgan des Mannes geistsymbolisch belegt, in gesellschaftlichen Systemwelt? Er hat da eine gewisse Blockbelegung bzw. Blockadebelegung, die sich so zusammensetzt: Scham, Ekel, Geilheit (= Ekelüberwindungsstreben) hin zum Waffenträgergefühl, um es über diese Waffe jemanden zu zeigen, im Sinne der erregt hervorgebrachten Potenz (regt sie ihn nun aber harmonisch ab, so geht er schnell ins Grab). Alle diese markierenden Begriffsdarlegungen gebündelt, die bilden im Manne einen affektgeladenen Gefühlskomplex (= Angriff oder Flucht), den er dann versucht zu tarnen bzw. zu verdrängen (mit intellektuellen Nichtigkeiten und Floskeln zu überspielen), das eine Mal um die Frauen nicht zu verschrecken, das andere Mal, um sich nicht, verschämt vor ihnen die Flucht ergreifend, lächerlich zu machen. Der moderne Mann tut heutzutage zumeist nett, harmonisch und unschuldig süß, um die Frau durch seine geschlechtlichen Belegungsgefühle des Zwiespaltes nicht irritierend zu verschrecken, und was danach (in einer lustigen Versuchung) laufen sollte, ist dann ja alles nur, nicht ernst zu nehmender Spaß, wonach dann jeder sich selbst, über die Stillschweigende Vereinbarung, sagt: „Wisch und weg, ungeschehen sei dieser schmutzige Dreck, es war ja nur eine Notdurft, die spaßeshalber raus musste.“ Als Frau soll sie das alles nicht so klar entdecken, was sich da eigentlich in ihm, als Wechselbad der aktionsblockierenden Gefühle, abspielt, wegen seiner Geschlechtlichen Belegung. Doch solange wie des Mannes Geschlechtsorgan genau so geistsymbolisch belegt ist, ist die wahre Selbstliebe ein Ding der Unmöglichkeit für ihn, er bleibt also in seinem Selbsthass und seinem dementsprechenden Minderwertigkeitskomplex hängen, sein Aufwertungsmittel zum Zweck der Geltung ist dann zumeist das Geld. Ja nun weiß jeder, warum sich, durch den Mangel an Geld, überall die große Wertigkeitskatastrophe einstellt.

Liebe ist die Befähigung dazu in anderen eine klärende Selbsterkenntnis, übers logisch erfassende Wort, anzuregen, das kann man aber nur, wenn man sich selbst liebt, da man sich über seine logische Selbsterkenntnis in seinen Trieben und seinen dementsprechend ausgestatteten Körper erkannt hat, wobei man dann den für die Masse der Menschen üblichen Todestrieb verlässt und ganz bewusst in den veredelnden Lebenstrieb der körperlichen und geistigen Verbindung (eben vor allem zwischen Mann und Frau) eintritt.

Und irgendwann werden alle sagen: Das hätte ich ja nicht gedacht, ach du meine Fresse, das Leben ist ja wirklich fortschreitendes Interesse, und ich habe immer gedacht, ein voller Bauch tut es auch.“

Gewalt? Aber ja, denn sie ist als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme fürs Rote Kreuz da. Das Rote Kreuz? Aber ja, denn die durch dieses Zusammengeflickten sind als Kanonenfutter für die Gewalt, alsbald wieder da. Ja, so ist das System für die, die die Selbsterkenntnis verweigern beschaffen, sie sind dann im Recyclingsystem Kanonenfutter als Waffen.

Siegelbruch

Advertisements

34 Gedanken zu „Die Menschheit und ihre stillschweigende Übereinkunft, dies Unbewusste wird doch ständig von Mord und Totschlag übertrumpft

  1. siegelbruch Autor

    Krankheit ist es, wenn der Mensch lebt, ohne dass er ans Leben glaubt, und genau so gesund werden möchte. Ja er vergisst eines, glauben kann man nur durch einleuchtend logisch angeeignetes Wissen, wenn nicht, so ist er, durch seine ihn zum Tode Verurteilende Krankheit, ganz schön angeschissen.

    Antwort
    1. Fluß

      http://www.pentaolon.de/html/die_einzelnen_prinzipien.html

      „““

      Anhang: Übersicht über die einzelnen Prinzipien
      Übersicht HEROS-Prinzip
      Aspekte:

      Tatkraft, zielgerichtete, zukunftsorientierte Aktion, Aktivität, Handlung; Impuls, Energie, Kraft, Stärke, Leidenschaft; Eroberung, Macht, Dominanz; Individualität, Autonomie, Freiheit, Selbstverantwortung; Initiative, Leistung, Erfolg, Wille, Zielorientiertheit, Disziplin, Konzentration, Beharrlichkeit; Lernen, Übung, Training; Neugier, Angstüberwindung, Mut; Trennung, Unterscheidung, Auseinandersetzung; Wettkampf, Rivalität, Angriff, Aggression, Kampf, Siegeswillen, die große Suche, das große Abenteuer; Eingriff, Operation
      Symbole:

      Pfeil nach rechts oben, Phallus; das aufstrahlende Licht, die aufsteigende Sonne; Feuer, Explosion, (Atom-)Bombe; Werkzeuge, Waffen (insbesondere Messer, Schwert, Pfeil und Bogen, Pistole und Gewehr), Maschinen; Sich-Aufrichtendes, Eindringendes, Vorantreibendes, Ausdehnendes; Adler, Löwe, Raubtiere; Suche, Weg, Wanderung, Reise; Fahrzeuge (insbesondere Auto), Flugzeuge, Raketen; Hindernis, Widersacher, Kampf (Drachenkampf), Schlacht; Sieg, Hebung des Schatzes, Befreiung der Gefangenen
      Literarische Gestaltungen:

      z.B. Ares/Mars, Athene, Artemis/Diana, Amazone, Herakles, Odysseus, König Arthur und die Ritter der Tafelrunde, Siegfried, Jeanne D’Arc, Parzifal, Superman, James Bond
      Transpersonale Aspekte:

      Schöpferische Tat; der Kampf für das Wahre, Gute und Schöne, die Freiheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit; Flow – Im Tun aufgehen und sich selbst vergessen; den Tod wagen und neu geboren werden
      Beziehungsformen:

      Führer-Geführte, Freund/Gegner, Begleiter, Beschützer, Trainer
      Berufsfelder:

      Trainer, Couch, Manager, Sportler, Mechaniker, Techniker, Ingenieure, Handwerker, Militär, Polizei, Jäger, Abenteurer, Entdecker, Pioniere, Weltenbummler
      Schattenseiten:

      Egozentrismus, Machtmissbrauch, Zwang, Gewalttätigkeit, blinder Aktionismus, Zerstörungslust, Vergewaltigung, Missbrauch des Körpers, Zwang zur „Dauerpotenz“, Willens-, Arbeits,- Leistungs- und Erfolgssucht, Größenwahn, Panzerung, Abwehr von Regression und Unbewusstem, von „weichen“ Gefühlen und Beziehungsaspekten, Dickköpfigkeit, Herrschsucht, Rechthaberei, Rachsucht, Streitsucht, Alkoholismus, zwanghafte, schizoide und paranoide Elemente, Soziopathie
      Konflikte:

      Individualität- Natur, Gesellschaft, Normen, anderen Menschen; Autonomie-Beziehung; Kontrolle-Hingabe; Distanz-Nähe; Freiheit-Bindung; Differenzierung, Abgrenzung-Vereinigung, Integration
      Verhaltensweisen, Lernziele und Methoden:

      Aufrichten, Vordringen, Eindringen
      Kooperation auf ein gemeinsames Ziel hin
      Ich-stützend, progressiv, aktivierend, motivierend, ermutigend, herausfordernd, realitätsbezogen
      Anerkennung, Bestätigung, Verstärkung
      Kontrolle, Korrektur, Konfrontation, Bestrafung
      Konfrontation mit problematischen Einstellungen und Verhaltensweisen
      Lernen, experimentieren, probieren, trainieren, handeln in Phantasie und Realität
      Informationen und Erklärungen von Zusammenhängen vermitteln, Rat geben
      Ermutigung zur Neugier, Experimentierlust, Risikobereitschaft, Angstüberwindung
      Aufbau konstruktiver Bewältigungsmechanismen
      Einüben von Autonomie, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbstverantwortung, konstruktive Aggression
      Lernen, Konflikte, Rivalität, Aggression und Feindseligkeit auszuhalten
      Einüben des Willens, von konstruktiver Disziplin, Selbstkontrolle, Selbstmanagement

      Selbsterfahrungs- und Therapieformen:

      Verhaltens-, lern- und übungsorientierte Verfahren, aber auch bestimmte Formen analytischer Therapie, in denen eine Ich-Stützung und Verbesserung der Realitätsfunktion des Klienten angestrebt werden; pädagogische Methoden, Trainings, Coaching, Motivationstrainings, NLP

      Übersicht EROS-Prinzip
      Aspekte:

      Eros, Liebe, Güte, Mitgefühl; Anziehung, Sympathie, Verbindung; Beziehung und Bezogenheit zu Mensch, Natur, Leben; Kommunikation, Kommunion; Streben nach Harmonie, Ausgleich, Homöostase, Gerechtigkeit; Sehnsucht nach Einheit; Verlangen, Begehren, Streben; Sinnlichkeit, Sexualität, Vereinigung, Verschmelzung; Offenheit, Hingabe; das Positive, das Gute, Schöne und Wahre; Ästhetik, Glanz, Kunst, Humor; Charme, Eleganz, Luxus; Gefühle, Freude, Lust, Leidenschaft, Ekstase, Fülle, Reichtum; Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit, Anpassungsfähigkeit; Geselligkeit, Vergnügung, Spiel
      Symbole:

      Herz, Blut; das Runde, Weiche, Geschwungene, Fließende; Symbole der Liebesbeziehung, der Sexualität; der nackte Körper, erogene Zonen und Körperteile, z.B. Haut, Haare, Augen, Lippen, Hals, Brust, Arme und Hände, Haut, Gesäß, Geschlechtsorgane, Beine) die Liebesbeziehung, Vereinigungssymbole; Kunstwerke, Symbole des Schönen, des Harmonischen, Symmetrischen; erotische Kleidung, Farben, Musik, Blumen, Blüten (Rose, Lilie), süße Früchte (Apfel, Erdbeere, Kirsche, Pflaume); Blut, Feuer (Leidenschaft); Wasser (Erfrischung); Duft (Parfüm); Strahlendes, Glänzendes, Glitzerndes, Funkelndes, Fließendes; Symbole der Fülle, des Reichtums und des Luxus, Schmuck, Geld, Kleidung, schöner Besitz
      Literarische Gestaltungen:

      z.B. Eros/Amor, Aphrodite/Venus, Dionysos, Shiva und Shakti, Eva und Adam; Amor und Psyche, Romeo und Julia, Tristan und Isolde, Don Juan, Casanova, Tannhäuser, Carmen
      Transpersonale Aspekte:

      Universale Liebe, Unio Mystica, Mystische Hochzeit, All-Verbundenheit, Einheitserfahrung, Barmherzigkeit, Glücks- und Ekstaseerfahrung, Tantra, das Kunstwerk
      Beziehungsformen:

      Liebesbeziehung, Partnerschaft, Sexualität und Leidenschaft; der Geliebte, die Geliebte; die offene, partnerschaftliche dialogische Beziehung; die gegenseitige inspirative Förderung; die heilende Liebesbegegnung
      Berufsfelder:

      Berufe, die in Verbindung mit Kunst, Ästhetik, Unterhaltung und Vergnügung stehen, Künstler, Schauspieler, Kosmetik und Wellness, Animation, Mode, Schmuck, Dekoration und Design; Diplomaten, Vermittler, Richter und Rechtsanwälte, Berater (z.B. Partnerschaft, Ehe- und Sexualberatung)
      Schattenseiten:

      Beziehungssucht, Abhängigkeit, Hörigkeit, Unterwerfung, Masochismus, Ich- und Autonomie-Schwäche; Eitelkeit, Launenhaftigkeit, Empfindlichkeit, Kränkbarkeit, Somatisierung, Verführbarkeit, Bequemlichkeit, Zügellosigkeit, Verschwendung, Schwärmerei, Emotionalisierung, Dramatisierung, Eifersucht, Klatsch, Intrigen; Promiskuität, Sexualisierung, Nymphomanie, Hysterie, Flüchtigkeit, Oberflächlichkeit, Geschmacklosigkeit, Unechtheit, Schein, Schauspielerei, Leichtsinn, mangelnde Zentrierung, Sucht, Pornografie, Chaos
      Konflikte:

      Beziehung-Autonomie, Gemeinschaft-Individuum, Lust-Kontrolle, Diplomatie-Wahrhaftig-keit; Harmonie-Konflikt; Emotionalität-Sachlichkeit; Idealismus-Realismus; Dreiecksbeziehungen, ödipale Konstellationen
      Verhaltensweisen, Lernziele und Methoden:

      Herstellung einer vertrauensvollen, konstruktiven Beziehung
      Begegnung mit „Herz“: Echtheit, Authentizität, Wärme; Einfühlung, Empathie, Mitgefühl; Wertschätzung, Akzeptanz, Bestätigung, Liebe
      Auf die Sprache des Herzens achten lernen: für körperliche Reaktionen und Empfindungen, Gefühle, Phantasien sensibel werden und sie zum Ausdruck bringen
      Fähigkeit zu guter, offener und direkter Kommunikation
      Thematisierung der menschlichen Beziehungsaspekte und -probleme (Thematisierung des „zentralen Beziehungskonflikts“, von Übertragungs/Gegenübertragungsphantasien, aber auch den Aspekten der realen Beziehung)
      Hinarbeiten auf Selbstliebe und positive Einstellungen, auf Selbstakzeptanz, Liebe, Freude und Ekstase
      Förderung von Entspannung, Vertrauen und Hingabe
      Hinarbeiten auf die Fähigkeit, den Eros, die Schönheit, die Fülle, den Glanz des Lebens wahrzunehmen und in Freude und Lust zum Ausdruck zu bringen
      Entwicklung von Achtsamkeit und Dankbarkeit
      Körperbewusstsein, Atem, Tanz, Musik, kreative Gestaltungsübungen

      Selbsterfahrungs- und Therapieformen:

      Tiefenpsychologische Richtungen, Gruppentherapien, humanistische Verfahren, Gesprächspsychotherapie, Encounter, Kunst- und Gestaltungstherapien, Partnerschafts- und Kommunikationstrainings.

      Übersicht BIOS-Prinzip
      Aspekte:

      Das Umfassende, Enthaltende, Ursprung, Evolution, Erde, Heimat, Materielle Basis unserer Existenz, Matrix; Leben, Körper, Vitalität, Instinkt, Triebe, Emotionen, Selbstregulation; Fruchtbarkeit, Fortpflanzung, Schwangerschaft, Wachstum, Reifung, Sterben; Nahrung, Stabilität, Sicherheit, Verwurzelung, Schutz, Wärme, Geborgenheit, Pflege, Fürsorge; Regression, das Unbewusste; Gründlichkeit, Stetigkeit, Wirklichkeitssinn, Konservatismus, Tradititionsbewusstsein, Treue, Pflichtgefühl, Ordnung, Sparsamkeit
      Symbole:

      Erde, Umfassendes, Enthaltendes, Universum, Uroborus, Mond, Meer, Nacht, das Untere, das Gefäß, Tor, Unterwelt; das Organische, das Körperliche, Brust, Bauch, Vagina, Uterus, auch jede Raum- und Hohlform wie z.B. das Tal, das Loch, die Höhle, das Nest, das Haus, die Kirche, die Stadt, das Schiff, die Kirche, der Brunnen, das Taufbecken, das Gefäß, der Kelch, das Zimmer; Orte der Regeneration, Entspannung, insbes. das Schlafzimmer, das Bett, das Bad; die Küche, der Backofen; Natur-, Pflanzen- und Tiersymbole, z.B. der Acker, der Garten, die Wiese, der Bach, der Wald, der Fels, die Höhle, der Baum, die Quelle, die Blume und Blüte (Rose und Lotus), Nahrungsmittel, insbes. Wasser, Brot, Milch, Honig, verschiedenste Tiere, insbesondere Säugetiere, z.B. die Kuh, die Katze, die Bärin, aber auch Schlange, Drache
      Literarische Gestaltungen:

      Z.B. Göttin, Große Mutter, die Königin, Ischtar, Gaja, Demeter, Hera, Hekate, Pan; Frau Holle, die drei Federn, Hänsel und Gretel
      Transpersonale Aspekte:

      Intensive Lebendigkeit, Tanz, Trance, Ekstase, Rausch der Sinne, Rückkehr zum Ursprung, im Einklang mit der Natur und ihren Rhythmen leben, der Körper als Tempel des Göttlichen, das Wunder von Schwangerschaft und Geburt, globales, ökologisches Bewusstein, Tao, Kundalini, Hexenkult
      Beziehungsformen:

      Mutter-Kind/Tochter/Sohn-Beziehungsverhältnis; Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung; Kranken- und Pflegedienst; Familie und Gruppe, Therapeut-Klient
      Berufsfelder:

      Mutter, Vater, Bauer, Gärtner, Bäcker, Koch, Handwerk, Lebensmittelhandel, Hotelgewerbe; Geburtshelferin, Amme, soziale, pädagogische, pflegerische und therapeutische Berufe
      Schattenseiten:

      Materielle Bindungen und Abhängigkeiten, Trägheit, Schwere, Desinteresse, Depressivität, Zwanghaftigkeit, Einengung, Gewohnheit, alltägliche Routine, Gefangensetzung, Unbewusstheit, Massenbewegung, Kollektivierung, Depressivität, Krankheit, Kastration, Zerstörung, Tod
      Konflikte:

      Materie-Energie; Körper-Geist; Stabilität-Flexibilität; Trieb -Kontrolle; Realismus-Idealismus
      Verhaltensweisen, Lernziele und Methoden:

      Heilenden Raum ermöglichen, Zeit lassen
      Wertschätzung, Akzeptanz, Bestätigung, Spiegelung, Einfühlung
      Wärme, Schutz, Entspannung, Regressionsförderung
      „Holding“, „containing“, annehmen, bewahren, tragen, hegen, pflegen, nähren, trösten, schützen, warten, verwandeln, zurückgeben
      Sich-infizieren-lassen, mitleiden und gemeinsam ausheilen
      Das innere Kind ansprechen
      Bezogenheit zum Unbewussten und zur unbewussten Selbstregulation entwickeln
      Der inneren Natur, den Zyklen und Rhythmen der Natur und des Lebens folgen
      Guten, lustvollen Umgang mit dem Körper, den körperlichen Grundbedürfnissen, Trieben und Instinkten entwickeln
      Achtsamkeit auf körperliche Empfindungen und Wahrnehmungen; Körperarbeit, Körperbewegung, Tanz, Spiel, Gestalten
      Achtsamkeit auf Natur und Umwelt; Umweltbewusstsein entwickeln

      Therapieformen:

      Tiefenpsychologische Richtungen; Gesprächspsychotherapie; Methoden, die mit starken Regressionen verbunden sind; Psychosomatik; körperorientierte Verfahren; pädagogische, soziale Heil- und Pflegedienste; therapeutische Arbeit mit Hilfe von Tieren

      Übersicht LOGOS-Prinzip
      Aspekte:

      Logos, Geist, Bewusstsein, Sinn, Intelligenz, Vernunft, Erkenntnis, Objektivität, Wahrheit, Denken, Wort, Zahl, Sprache, Messen, Berechnen, Klären, Analysieren, Unterscheiden, Reduzieren; Distanz, Struktur, Ordnung, Gesetz; Übersicht, Überpersönliches, Über-Ich, Ethik, Moral, Strenge; die Stimme des Gewissens; der innere Zeuge
      Symbole:

      Sonne, Himmel, Licht, Auge; Luft, Atem, Hauch, das Oben, der Tag, Flügel, Fliegendes, Vögel; Berg, Turm, Wolkenkratzer; Schwert, Zepter; klare Strukturen, Sprache, Zahlen, Zeichen, Formeln, Worte, Schemata, Buch; Messgeräte, Uhr, Erkenntnisinstrumente, wie z.B. Brille, Lupe, Fernglas, Mikroskop, Radar; Fotoapparat, Kamera, „intelligente“ technische Geräte wie Rechenmaschinen und Computer
      Literarische Gestaltungen:

      Die geistigen Gestalten aus Mythen, Märchen, Erzählungen, Dramen, Filmen, z.B. Gott, Großer Vater, König, die/der „Alte Weise“, Sophia, Zeus, Helios, Apollon, Magier und Wissenschaftler, z.B. Faust
      Transpersonale Aspekte:

      Befreiung durch Einsicht, Erleuchtung, Wahrheit, Weisheit, Meditation, Kontemplation, philosophische Betrachtung
      Beziehungsformen:

      Wissender-Unwissender; Vater – Sohn/Tochter/Kind; Meister/Guru/Lehrer – Schüler; Beratender-Ratsuchender, Priester-Glaubender
      Berufsfelder:

      Weise und Wissende, Forscher, Wissenschaftler, Gelehrte, Mathematiker, Philosophen, Theologen, Lehrer, Richter, Kritiker, Buchhalter, Archivare, Detektive
      Schattenseiten:

      Kälte, unpersönliche Distanz, Lebensferne, Lebensfeindlichkeit, autoritäre Persönlichkeit, Strenge, Prinzipienreiterei, Formalismus, Wahrheitsfanatismus, geistige Gefangenschaft in Theorien, Normen und Idealvorstellungen, Bewusstseinskrampf, Bitterkeit, Verachtung, Einsamkeit, Nekrophilie, Selbstentfremdung, schizoide und zwanghafte Aspekte
      Konflikte:

      Oben-Unten; Himmel-Erde, Geist-Körper; Theorie – Praxis; Über-Ich und Es, Moral und Trieb; Eindeutigkeit-Komplexität
      Verhaltensweisen, Lernziele und Methoden:

      Bemühen um Objektivität, Klarheit, Wahrheit
      Distanz, Abstinenz, Neutralität, Denk- und Vernunftsorientierung
      Setzen klarer, eindeutiger Strukturen
      Vermittlung von Einsicht, Erkenntnis, Verständnis, Orientierung, Sinn; Belehrung
      Analysieren: Klären und Verstehen von bisher unbekannten, unbewussten Zusammenhängen, Konflikten; Zerlegung in Teilkomponenten; Interpretation, Deutung, Rekonstruktion der aktuellen Situation vor dem Hintergrund kausaler, biografischer Zusammenhänge
      Vermittlung von Einsichten zu überpersönlichen, kollektiven Vorgängen und Gesetzmäßigkeiten, Amplifikation
      Vermittlung von Moral und Ethik, von Glaubenssätzen
      Beichte, Sühne und Vergebung
      Opfer, Askese, Exerzitien
      Aufforderungen und Übungen zum Selbstverzicht und zur Egoüberwindung
      Kontemplation und Meditation

      Therapieformen:

      Tiefenpsychologische, psychoanalytische Verfahren; kognitive Therapieformen; Beratung; Seelsorge

      Übersicht MYSTOS-Prinzip
      Aspekte:

      Mysterium, Wunder, Zentrum, Einheit, Ganzheit; das Eine, das Allumfassende, der Kosmos, das Universum, Mikro-Makro-Kosmos, Schöpfung, Energie, höchste Intelligenz, Ursprung und Ziel; das Schöpferische, Grenzen überschreiten, Vermittlung, Vereinigung von Gegensätzen, transzendente Funktion; Fülle, Vielfältigkeit, Chaos; Ambivalenz, Paradoxität; Spontanität, Offenheit; parapsychologische Phänomene, Synchronizität
      Symbole:

      Mandala, Zentrum und Umfang, Schloss, Park/Garten, göttliche Gestalten, Daimones, Gott-Teufel, der Anthropos, die innere Stimme, Stein der Weisen, Gold, Diamant, Edelstein, Perle, Blüte, schwer erreichbare Kostbarkeit; gegensatzvereinigende Symbole, mystische Hochzeit; Magisches, Zauberhaftes, Sich-Verwandelndes
      Literarische Gestaltungen:

      Gott-Göttin, Engel und Boten der Transzendenz, religiöse Führer, der „Alte Weise“, die „Alte Weise“; Hermes-Mercurius; das göttliche Kind, die Hexe, der Magier
      Transpersonale Aspekte:

      Erleben von Ganzheit, Einheit, Inspiration, Kreativität, Synchronizität, Befreiung, Freiheit, Frieden, Ekstase, Erleuchtung, kosmisches Bewusstsein
      Beziehungsformen:

      Lehrer, Weiser, Meister, Guru – Jünger, Schüler, Gläubiger; Magier und Zauberschüler; magische Behandlung und magische Heilung, z. B. Schamanismus
      Berufsfelder:

      Religiöse Führer, Weisheitslehrer, Mystiker, Priester, spirituelle Medien, Sensitive, Heiler, Künstler, Zauberkünstler; Nachrichten- und Informationsvermittler, Werbefachleute, Lehrer, Psychologen, Psychotherapeuten; Grenzgänger, Hochstapler, Betrüger
      Schattenseiten:

      Unverbindlichkeit, Unzuverlässigkeit, Widersprüchlichkeit, vieldeutige Begrifflichkeit, Oberflächlichkeit, Täuschung, Realitätsverlust, Verwechslung von Innen und Außen, von Symbolischem und Konkretem, Aberglauben, Wundergläubigkeit, magisches Denken, Dissoziation, Borderline, Größenwahn, Manie, Psychose; Dogmatismus, Radikalität, Totalitarismus, Absolutismus
      Konflikte:

      Paradoxität-Eindeutigkeit; Fülle-Ordnung; Ganzheit-Einseitigkeit; innere Realität-äußere Realität; Transzendenz und Alltag; Größenphantasie und Minderwertigkeit; symbolisches Denken-rationales Denken
      Verhaltensweisen, Lernziele und Methoden:

      Offenheit, Spontanität
      Interventionen, die auf das Selbst und eine Beziehungsherstellung zwischen dem Ich-Bewusstsein und dem Unbewussten abzielen
      Anregung zu freier Assoziation, Phantasie, Intuition, Kreativität, Spiel
      Traum- und Symbolarbeit, Imagination
      Spirituelle Übungen und Exerzitien; Meditation, Kontemplation
      Atemtechniken
      Körpertechniken
      Paradoxe Interventionen, Überraschungen, Verhaltensverschreibungen
      Humor, Witz, Ironie, Umdeutungen, List
      Achten auf synchronistische Ereignisse
      Magische, schamanistische Praktiken

      Therapieformen:

      Integrative Therapie, Analytische Psychologie, Humanistische und Transpersonale Therapieformen, Kreative und imaginative Verfahren „““

      Antwort
  2. Sandra

    Es gibt keinen, der sich nicht erfüllenden Sex wünscht. Mit Männern und Frauen, die Sex als funktionelles Ablaßventil ansehen, ist dies leider nicht zu machen.

    Antwort
  3. Sandra

    Ich denke, die meisten wissen überhaupt nicht, was Sex eigentlich ist und worum es geht. Umfassendes inhalieren des Anderen – einen anderen in sich aufnehmen. Dies ist auf viele Weisen möglich. Vor Übernahmen muß man sich leider schützen. Daher kann man nur mit frei belassenden Menschen echten Sex haben.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Sandra, es geht dabei nur um das Übernehmen von Anregungen zur eigenen Veredelung und Bewusstseinserweiterung bzw. „Lebenslustseinserweiterung“. Die, die sich nicht klären und somit an sich selbst scheitern, die können auch bei keinem etwas veredeln und erweitern.

      Antwort
  4. Fluß

    https://www.sein.de/die-sieben-bewusstseinsstufen/

    Ist von 2007 🙂

    „““ Krieg oder Frieden – eine Frage des Bewusstseins

    Bewusstsein ist eine Reflexion der Seelenidentität. Die Seele ist die gespeicherte Evolution des Individuellen Selbstes: die KAUSALSEELE. Raum und Zeit sind die Plattform, auf der die sich entwickelnde Kausalseele Form annimmt und in reflexiver Wahrnehmung erkennbar wird. Bewusstsein kommt zum Ausdruck in einer drittdimensionalen Wert- und Weltanschauung und daraus folgt ein entsprechendes Verhalten.

    Wenn auch der Bewusstseinsprozess fließend ist, lässt sich doch eine siebenfältige „Kategorisierung“ und Zuordnung feststellen. Wobei in jedem Individuum eine Art von Zerrbild existiert. Fast immer läuft der Mentalkörper voraus. Die Gedankenfelder sind besonders bei Bewusst-Werdenden oft schon in der siebenten Bewusstseinsstufe, während andere Seelenteile des Kausalkörpers noch in der fünften oder sechsten Ebene dominant dem Wesen seine Prägung geben.
    Am stärksten bekommt die Seelenreife in einer ethisch-moralischen Qualität ihre Ausdrucksrealität. Hier wird Bewusstsein zum Tun und damit Wirklichkeit. Im Tun – der Manifestation des Bewusstseins – liegt somit der wirkliche Reifezustand, wobei Schwankungen natürlich sind und nicht traurig stimmen sollten. Es kommt bei fast jedem von uns Bewusst-Werdenden immer auch noch zu Verhaltensmustern, die einer niedrigeren Bewusstseinsstufe entsprechen. Betrachte solche Rückkoppelungen als Reste eines Herauspendelns in eine niedrigere Entwicklungsphase.

    Der Begriff der „Geistigen Sphären“ entspricht – aus dem Buddhistischen kommend – einer solchen siebenfältigen Hierarchie der Bewusstseinsstufen. Wenn nun im Folgenden hierarchische Ebenen gezeigt werden, so soll es damit nicht zu einer „Wertordnung“ kommen, die an Menschen unseres Umfeldes als soziale Rangordnung eingesetzt wird, sondern in erster Linie als ein Spiegel für jeden selbst, um sich in seinem Entwicklungszustand erkennen zu können.
    Es ist mit diesem “Raster” natürlich auch möglich, den Stand der Weiterentwicklung eines uns umgebenden Personenkreises zu erkennen und damit entsprechende Verhaltensweisen leichter zu verstehen. Gerade solch tiefes Erfassen kann zu hoher Toleranz und zum Verständnis gegenüber seiner Umgebung beitragen.
    1. Bewusstseinsstufe:
    Der Mensch lebt unbewusst – schicksalsbezogen

    Die Antriebe des Lebens kommen aus dem „tierischen“ Motivationsfeld, triebbedingt, egobezogen. Es existiert kein komplexes Verstehen von größeren Zusammenhängen und Langzeitwirkungen. Vordergründig oberflächliche Prioritäten bestimmen die Verhaltensmuster. „Gut ist das, was im Moment nützt!“ Primitive, hedonistische Lebenshaltung spiegelt sich hier alltäglich. Wahllose, augenblickliche Bedürfnisbefriedigung ist das signifikante Kennzeichen einer solchen Bewusstseinsstufe.
    In der Partnerschaftsreflexion zeigt sich solches Bewusstsein äußerst instrumentell: Der Partner hat „meinen“ Gelüsten und Bedürfnissen zu entsprechen und zu dienen!
    2. Bewusstseinsstufe:
    Dämmerungszustand – das Verhalten wird beginnend hinterfragt

    Der Lebensvollzug wird zwar noch vorwiegend in einem gesellschaftlichen Ablauf verstanden, dem man sich nicht entziehen darf und kann. Höchste Form von Fremdbestimmung und Unterordnung. Andere geben an, was ich zu tun habe. „Gottgefälligkeit“. Immer noch bestimmen materialistische, egobezogene Prioritäten den individuellen Lebenslauf. Was das Kollektivbewusstsein vorgibt, ist „richtig“! Man darf nicht anders sein.
    Durch das Milieu bedingte Muster haben Vorgabecharakter. Man ordnet sich kritiklos ein und unter. In der Partnerschaftsreflexion zeigt ein solcher Bewusstseinszustand eine Ausrichtung nach funktioneller Ergänzung. Die „räumliche“ materielle Maske des Partners bekommt besonderes Gewicht. Trotzdem bleibt der instrumentelle Bezug zum Partner im Vordergrund.
    3. Bewusstseinsstufe:
    Bewusstwerdung im Gefühlsleben – der emotionelle Aspekt tritt in den Vordergrund

    Das primäre Ego entdeckt seine soziale Resonanz. Das Geltungsbedürfnis gesellschaftlicher Rangordnungen wird entscheidend. Jemand zu sein, wird wichtig. Damit werden die kollektiven mnemischen Muster besonders einflussreich. Abstammungsbezogene soziale Wertperspektiven haben Dominanz. Kleinbürgerliche, städtische wie dörfliche Denkschienen werden zu einem hohen Prinzip. Hinter solcher Scheinwelt bricht das individuelle Ego oft aus und schafft sich im Geheimen versteckte Verhaltensmuster. Man fühlt sich aber weitgehend dabei schuldig. Karriere, beruflicher Erfolg, „Ansehen”… werden zum Antriebsgenerator. Solche lokalen kollektiven Vorstellungen werden zu Automatismen und kaum noch hinterfragt. In der Partnerschaftsprojektion tritt das emotionale Bezugsfeld in den Vordergrund. Emotionale Resonanz und Übereinstimmung bestimmen vorrangig die Partnerwahl und damit auch eine überstarke Anbindung und Fixierung. Diese kann oft kippen und sich in ihr Gegenteil umkehren, was sich bis zu aggressivem Hass steigern kann.
    4. Bewusstseinsstufe:
    Bewusstwerdung auf der Mentalebene

    Mentale Neugier, Wissensdurst und Erkenntnisdrang treten in den Vordergrund. Nicht mehr das Materielle, sondern das „Geistige“ (wenn auch noch im Mentalbereich) wird wichtig. Das Hinterfragen seiner ideologischen Programme setzt ein. Kritische Distanz zum kollektiven Bewusstsein eröffnet einen Abnabe- lungsprozess. Oft aber noch Polaritätskämpfe: „Wer hat recht? Ich oder die anderen!“ Beginn eines autarken ethischen Gefühls – unabhängig von äußeren Normen. Hinter-sich-Lassen familiärer Muster, religiöser Zwänge, ideologischer Okkupation, kollektiver, mnemischer Muster Aufmerksamkeit gegenüber individuellen Resonanzen, Entdecken des Karmaprinzips. Im Partnerbezug tritt Geistigkeit in den Vordergrund. Mentale Übereinstimmung wird zum entscheidenden Faktor, hohe Trennungsbereitschaft. Intelligenzübereinstimmung spielt eine große Rolle. Partner, die einander wertfrei zuhören können und tolerant zueinander sind, ziehen sich gewaltig an.
    5. Bewusstseinsstufe:
    Erwachen der metaphysischen, mythischen Kräfte

    Die Geistschöpfungskraft wird wahrgenommen und allmählich begonnen, sie umzusetzen. Das Präkognitive des menschlichen Wesens wird erfasst: „Ich erschaffe bewusst meine Realitäten durch Gedanken- und Bewusstseinskraft!“ Das Erkennen der Wirkmacht auf sein Umfeld, letztlich, im morphisch planetaren Sinn, auf den ganzen Planeten. Kontrolle über die Kräfte seines Niederen Selbstes – Gefühlsreflexionen, Mentalreflexionen, Eigensinn – wird zum Persönlichkeits-prinzip.
    Ausscheiden aus Vereinigungen traditioneller, vereinsmäßiger politischer und religiöser Anbindung ist ein häufiges Zeichen. Wertfreiheit gegenüber allen Strömungen. Die große „Entbindungsstation“ von alten Ketten. Oft auch ein vorübergehender Weg in das Alleinsein („All-Eine”). Offenes philosophisches Denken: auf der Suche nach tiefer liegender Wahrheit und echter Erkenntnis.
    Karma-Bewusstsein wird zum angewandten Verhaltensregulativ: „Was ich säe, ernte ich!“
    Äußeres Zeichen ist spiritueller Vegetarismus, das Seelengeschwister Tier wird bedingungslos respektiert. Echte Moralität übernimmt den Lebensfahrplan. Ausklinken aus passiver karmischer Abhängigkeit und Kausalität. Der Beginn der Souveränität ist erreicht. In der Partnerschaft wird höchste Übereinstimmung auf geistiger Stufe gesucht; frühere Prioritäten lösen sich als Gewichtigkeiten auf. Nur noch wenige Menschen im Umfeld können eine solche Partnerrolle erfüllen.
    6. Bewusstseinsstufe:
    Universelle Liebe

    Das Wesen auf dieser Stufe wird zu einer „priesterlichen“, geistigen Instanz. Sein Strahlungsfeld erreicht überdimensionales Gewicht. Sein „Da-Sein“ ist wichtiger als sein Tun. Der Mensch auf dieser Stufe hört auf zu kämpfen, er lässt zu! Sein Ego wird auf die dritt-dimensionale primäre Lebensbereichsebene zurückgerufen. Die Trennung zwischen dem Höheren und Niederen Selbst wird aufgehoben und allmählich EINS! Die Seeleninstanz tritt die Autorität im Leben an (wird zugelassen!).
    Das Eins-Sein mit allem, was IST, tritt vom wissenden in den erfühl- und erfahrbaren Bereich. Kommunikationsfähigkeit mit Tier, Pflanze und Kristall wird wahrgenommen. Die dritt-dimensionalen Barrieren und Grenzen beginnen sich aufzulösen: „Alles wird möglich!“ Das Geistwesen wird als Chefinstanz installiert. Die materiellen Kräfte und die drittdimensionalen Bereiche strukturieren sich nach dem Geisteswillen. Das ist der Punkt (Übergangszone), wo die Göttliche Quelle wachsend in einem individuellen Wesen in Erscheinung tritt.
    Auf dieser Stufe eines menschlichen Bewusstseins wird der zwangsgesteuerte Reinkarnationszyklus beendet. Die Frequenzstruktur einer solchen Wesenheit wird “all-vernetzbar“ und beginnt mit hohen Wesenheiten bewusst in telepathische Kommunikation zu treten. Sie beendet ihre Reife in Raum und Zeit und schließt einen solchen Lernzyklus ab. Die Erde bietet im Moment eine optimale Rahmenbedingung an: ein Gnadengeschenk, in kürzester Zeit durchs Ziel von Raum und ZEIT zu laufen.
    Die Partnerschaft bekommt eine neue Dimension. Jede Form von „Besitz“ oder „Verpflichtetheit“ wird überwunden. Der ganze Reichtum einer dritt-dimensionalen Partnerschaft kann gelebt und erfahren werden, ohne dass daraus Zwänge und Abhängigkeit erwachsen. Alle untergeordneten Bereiche einer Partnerschaft in Raum und Zeit werden in „himmlischer“ Freiheit gegenseitig geschenkt und erlebt: eine Spiegelung des Muttergott-Vatergott-Prinzips.
    7. Bewusstseinsebene:
    Unio Mystica

    Das in der sechsten Stufe In-Gang-Kommen des All-Eins-Seins tritt in volle Verwirklichung. Damit ist ein „Gott“ geboren! Göttliches Bewusstsein, das sich in der sechsten Stufe immer stärker in den Vordergrund gerückt hat, wird zur Manifestation. Hierher gehört auch der Begriff des „Aufgestiegenen Meisters“. Alle Aus- und Eingrenzungen zwischen der äußeren und inneren Welt lösen sich auf. Die Materiegesetze verlieren ihre Wirkung auf das Wesen. Das Wandern zwischen der Außen- und der Innenwelt benötigt keine Inkarnation mehr.
    Die Polarität ist gemeistert und braucht nicht mehr in einer dichten Form angenommen zu werden. Es ist dem Wesen überlassen, ob, wann, wo und durch wen es möglicherweise als Avatar in einer polaren, dichten Welt inkarniert. Diese siebente Stufe ist auf dem Planeten nur in Promillegröße vorhanden, wobei aber im Zieleinlauf der ZEIT des JETZT eine große Schar ankommen wird. Alle jene Zeitgenossen, die sich in der sechsten Bewusstseinsstufe bewegen, können damit rechnen, dass sie im ZEIT-Zieleinlauf unseres Zyklusses bis 2012 diesen Zustand erreicht haben werden.
    Was die Partnerschaft betrifft, werden die bis zur sechsten Stufe relevanten polaren Partnerschaften hinfällig. Man kann wohl annehmen, dass eine solche Seelenharmonie, die sich in der sechsten Stufe schon zeigt, in der siebenten nochmals erhöht wird und als eine Art von schöpferischer Mutter-Vater-Gott-Einheit höchste Strahlungs- und Reflexionswirkung erzielt.
    Und nun?

    Die meisten von uns werden sich gleichzeitig in zwei oder sogar in drei Bewusstseinsfeldern gespiegelt erkennen. Was besonders den dynamischen, aber auch den sich intensiv verändernden Bewusstseinszustand jedes Einzelnen von uns in der heißen Transformationszeit des JETZT zeigt.

    Im Moment befinden sich auf dem Planeten Erde nachfolgende strukturelle Zuordnung der 6 Milliarden individueller Menschen zu diesen sieben Bewussseinsebenen.

    Knapp 95 Prozent würden sich von der ersten bis zur vierten Stufe befinden, wobei die dritte Stufe mit knapp 2/3 Anteil der ganzen Menschheit absolut dominant mit vier Milliarden menschlicher Individuen das Hauptgewicht ausmacht. Wenn man davon ausgeht, dass der Planet Erde ein viert-dimensionaler Planet ist, sich dort aber nur 7,5 Prozent bewusstseinsmäßig befinden, lässt sich wohl seine Mangelentwicklung mehr als deutlich erkennen.

    Nur knapp 450 Millionen Menschen befinden sich somit in dieser vierten Bewusstseinsebene.

    Erfreulich allerdings ist, dass bereits 3,5 % der Erdbevölkerung die fünfte Bewusstseinsstufe erreicht haben und mit mehr als 200 Millionen Individuen ein beachtliches Heer von Geistwesen herangereift ist. Auch die sechste Stufe, die Prophetische Stufe, soll schon 1,8 % der Erdbevölkerung, das sind bereits 106 Millionen Personen, erfüllen. Wenn sich auch nur ein Promille der Erdbevölkerung auf und in der siebenten Stufe befindet, nach diesen Angaben, sind das immerhin schon mehr als eine halbe Million menschlicher Individuen. Wenn wir davon ausgehen können, dass noch von den unteren Gruppen viele Individuen nachrücken werden, hat sich wohl die Erde als Entwicklungsplanet gelohnt! „““

    Antwort
  5. sabine

    „Taoistische Schlafzimmer Geheimnisse“ hat ein Bamberger geschrieben und der beschreibt die Veredelung in blumiger chinesischer Art und weise. Wer praktiziert das eigentlich bzw wer hat das jemals getan, ausser ein paar wenige tantrika und St. Germain ?
    Siegmund praktiziert du das ? Wer hat die Freude ?
    Muss man dann echt nichts mehr essen ?
    Wustenbewohner können au h von einer Dattel am Tag leben.

    Antwort
    1. sabine

      Wunderschön ❤
      Sich millionenfach gespiegelt und kopert ❤
      (Das schöner als die Kopien der Klagemauer)
      Petra christfluss ❤

      Antwort
    1. Fluß

      Schau mal hier, mit Körper 🙂

      http://www.rainbow-spirit.de/SEITEN/Beitraege/Barnett_sex.html

      Sexuelle Energie ist nicht nur der erste Ausdruck der ursprünglichen Energie, sie ist auch die feinste und zarteste Energie, die es gibt.

      Wenn du dich beim Liebemachen der kosmischen Energie öffnest, wird jede daraus entstehende Sexualität von erlesener Natur sein. Sie wird nicht derb, nicht verkrampft, nicht aggressiv sein. Und sie wird frei sein von Angst.
      Menschen verhalten sich beim Sex oft ausgespruehen grob. Diese Rohheit entsteht, wenn die sexuelle Energie vom Verstand benutzt und ausgebeutet wird. Aber wenn die Energie für sich allein steht – ohne jegliche Einmischung oder Kontrolle – ist sie so exquisit, da§ du sie annehmen wirst wie sie ist, ohne auch nur auf die Idee zu kommen, daß sie anders sein sollte.
      Wenn du in den Armen deiner Geliebten oder deines Geliebten liegst und ihr seid in der kosmischen Energie vereint, dann ist dein ganzes System erotisiert, und du kannst an jeder Stelle deines Körpers genauso erregt sein wie in deinem Genitalbereich. Und wenn das ganze System erotisiert ist, könnt ihr Männer so viele Orgasmen haben wie ihr wollt, ohne dabei Samen zu verlieren. Die Bewegung der sexuellen Energie ist dieselbe wie bei einem normalen Orgasmus, nur kannst du sie wiederholen, so oft du willst und dich dabei fŸhlen wie neugeboren. Du kannst Orgasmen im Nacken haben, am Rücken, in deiner Schulter – einfach berall. Für Frauen, denen es sowieso mšglich ist mehrere genitale Orgasmen zu haben, bedeutet das zusŠtzlichen Genuss. Ich spreche nicht von einem schšnen Gefühl oder davon, Zärtlich keiten zu genießen. Ich spreche von der gesamten Explosion, die bei einem Orgasmus stattfindet. Dann gibt es keine Erschöpfung mehr. Die sexuelle Energie hat sich mit der ursprünglichen Energie verbunden, deren Quelle nie versiegt.
      Jeder Teil deines Körpers kann eine erogene Zone sein. Man kann aber diese den Kšrper betreffende Erkenntnis noch erweitern. Die kosmische sexuelle Energie, die durch dein ganzes System fliesst, bewirkt, dass alles in deinem Leben erotisch wird. In der Freude an allem, was du tust, wird ein Hauch von Erotik sein.
      Zusammenfassend sage ich: Erst aus dem Zustand der universellen Verbundenheit heraus kannst du wirklich mit Sexualität umgehen – ob du nun Probleme damit hast oder nicht. Die Schönheit deiner Sexualität wird dadurch so viel Tiefe bekommen, da§ sie immer ekstatisch sein wird.

      Aus: Göttlicher Sex von Michael Barnett

      Antwort
      1. sabine

        Schöne Seite ❤
        Shit in baden baden hatte ich auch Verwandtschaft , mia die sah aus wie Maria schell.
        Danke Fluss

  6. sabine

    Petra goggle mal mornas , das ist nahe orange im Languedoc und bei roqueMaure
    Dort ist schon Frühling und der ginstern blüht gelb. Paar km weiter ist pertus . ich war hier schon paarmal, sehr schön da und bei pertus ist roses und los Angeles und die rue dela Menhire .
    Wunderschön.

    Antwort
    1. Fluß

      Aha. Aktuelles kann ich nich nachschaun 😉
      Hab grad mit ner Freundin telefoniert, sie verschanzt sich mal wieder, weil der Typ das Wort „Trennung“ nich kapiert. 😦 Hoffentlich klappt es diesmal. Was ich damals miterlebte *kopfschüttel*

      Antwort
  7. sabine

    Ich muss heute andauernd an lila denken.
    Mia s Schwester sah aus wie Greta Garbo und ihr sohn Reinhard lebt da noch, hat sich aber vor Jahrzehnten schon von der Familie verabschiedet. Ich hab den nur einmal gesehen , da war ich 8 und der 18.
    Seine Mutter konnte1945 nicht mit aus Danzig fliehen, weil sie keine Kind hatte und wurde nach Russland verschleppt . sie kam erst Mitte der fünfziger heim und starb früh. Sie wurde dort sicherlich nich t sehr höflich behandelt. Fritz ein alter Mann den ich kenne hat immer gesagt was aus dem Osten kommt ist nie gut, selbst der Wind ist eiskalt. Der war auch so lange in Gefangenschaft und musste sich ubers s essen keine Gedanken machen dort. Der wurde aber steinalt und war der einzige der locker über den Krieg gesprochen hat. Der hatte mit 90 noch mehrere Freundinnen 🙂
    Trennungen sind immer hart. Versteh deine Freundin.

    Antwort
    1. Fluß

      Neee, sie ist jünger und sie ist so brav und lieb und er aufdringlich und arbeitet teilweise mit ihr. Sie kann ihm nicht ständig aus dem Weg gehen. Und er ist DEUTSCHER!
      Deutsche Männer denken manchmal Frauen seien Besitz. Aber dieses Mal wird sie es schaffen, ich kenn es ja nur seit ner kurzen Zeit. Geht schon viel zu lange.

      Antwort
  8. Fluß

    Yelli, aus einer PDF

    In einer kühlen Nacht wurden die Startvorbereitungen getroffen. Am Horizont schimmerte feuriges
    Rot. Es war kein Morgenrot, es war der Widerschein brennenden Landes. Geschützdonner der
    näherrückenden Fronten grollte herbei. Die Anlagen des Vril-Geländes waren zur Sprengung
    vorbereitet, alles verkabelt zur gleichzeitigen Selbstzerstörung. Dann hob sich das über 45-Meter
    Durchmesser große Raumschiff aus seinem zu etwa zwei Dritteln in die Erde versenkten Hangar. Es
    ließ sich nicht auf dem gemauerten Startring nieder, sondern verweilte im Schwebeflug dicht über
    dem Boden. Die Besatzung befand sich schon vollzählig an Bord. Für diejenigen, die zurückblieben,
    gab es ein letztes Zuwinken. Dann zog Vril „0din“ in den Himmel – schnell war es den Blicken der Vril-
    Bodentruppe entschwunden. Hier würden in wenigen Minuten die Sprengungen erfolgen, so gut wie
    100
    nichts würde übrigbleiben von den Werkstätten jahrelanger Arbeit. Immer näher rückte die feindliche
    Front…
    Die Besatzung von Vril „Odin“ sah nicht mehr, wie der Heimathort in Flammen aufging. Das
    Raumschiff hatte die unmittelbare Erdnähe bereits verlassen und steuerte auf den vorberechneten
    „Sturzpunkt“ in den Dimensionskanal zu, vorbei am Erdtrabanten Mond, vorüber an anscheinend still
    im All stehenden Meteoritenschwärmen. Die unsagbar beruhigende dunkle Weite des
    sternenflimmernden Kosmos lag vor ihnen. Aber noch sahen sie deutlich ihre Erde, den Stern der
    Heimat, über die jetzt die Schrecken alliierter Gewalttat kamen. Und sie, die sie mit Vril „0din“ dem
    größten Abenteuer der Menschheitsgeschichte entgegenflogen, konnten nichts tun – konnten jetzt, in
    diesem Moment, nichts tun…
    Dann kam der „Sturzpunkt“ in den Dimensionskanal. War die angestellte Berechnung auch nur um
    geringes falsch, so müßte es den Tod der Besatzung bedeuten. Doch keiner an Bord von Vril „0din“
    fürchtete das Sterben, einjeder lebte in der festen Glaubensgewißheit des persönlichen Weiterlebens
    in den Welten des Jenseits, sie alle wußten: Es gibt keinen Tod. Und im übrigen war die
    Unternehmung des Vril „0din“ ohnehin eine SO – Selbstopfer – Unternehmung. Wenn sie aber jetzt
    starben, falls der Sturz durch den Dimensionskanal nicht gelang, dann könnten sie auch der Heimat
    keine Hilfe bringen…
    Der kritische Punkt kam: Die Auflösung und Umformung der Eigenmaterie bei Eintritt in den Diesseits-
    Jenseits-Dimensionskanal! – Der Rechner war geschaltet – die Besatzung legte sich nieder. Denn der
    Sturz in den Dimensionskanal begann mit tiefem Schlaf…
    Als sie erwachten, erfüllte ein grüner Lichtschleier das Raumschiff. Doch bald hatten sich die Augen so
    an dieses grünschimmernde Licht gewöhnt, daß es nicht mehr wahrgenommen wurde. Vor den
    Fenstern des Raumschiffs aber lag ein anderer Kosmos, ein dunkelgrüner mit anderen Gestirnen,
    anderen Welten… Merkwürdige Gebilde zogen vor den Fenstern von Vril „0din“ vorüber, Dinge, die
    wohl kein irdisch lebender Mensch je gesehen hatte: Die Sphären des Jenseits – die Reiche der
    jenseitigen Wesen und deren Gefährte…
    Und es schien, als stehe die Zeit still…
    Dann kam der Austritt aus dem Dimensionskanal und der Rücksturz in der diesseitigen Kosmos! Und
    trotz seiner Sterne erschien er der Vril-Besatzung ungeheuer dunkel – dieser ihr Kosmos, dem auch die
    Erdenwelt angehörte…
    Unweit des vorberechnet gewesenen Austrittspunkts näherten zwei orangefarben leuchtende Körper.
    Sie wurden größer, deutlicher, nahmen greifbare Konturen an: Die aldebaranischen Raumkreuzer! Wie
    vereinbart warteten sie schon..!
    MEDIALE TRÄUME ODER WIRKLICHKEIT?

    Antwort
  9. sabine

    Wirklichkeit.
    Mediale träume und Wirklichkeit sind dasselbe.
    Aber das mit vril Odin ist real so gewesen. Das weiss ich und die sind an einem Ort wo ihnen die Zeit nichts anhaben kann. Das weiss ich von einem nichtdeutschen . und habe selbst medial sehr viel davon gesehen .
    Sehr viel.
    Es gibt im Languedoc den air florensac in der nahe der Grotte de mademoiselle, nahe Mont blanc.
    Fluss, vlt bist du ja ein von dieser Mannschaft . ?
    Mir hat mal einer seelische Ähnlichkeit mit Maria orsic nachgesagt. Ich habe mich zu wenig damit befasst.
    Ich hoffe dem Highlander geht es gut .
    Ich kenne einen der malt alles in vril Farbe und formen .

    Antwort
    1. Fluß

      Aha. Hmmm. Keine Ahnung.
      Ich vermute aber, daß mir die Aldebaraner Entspannungs-Energie schicken. Und ich geb die Teilweise weiter. Hab das doch von dem einen Mann eingestellt, der bestrahlt wurde und ganz entspannt war. Hat vielleicht was mit Gehirnwellen-Frequenzen zu tun.
      Ich hab eher das Gefühl, als werde ich gelenkt durch Ideen, aber Mannschafts-Mitglied?
      Diese Vril-Frauen sind ja sehr groß, mein ich.
      Schön, wenn du sowas siehst. Solange es schöne Erlebnisse sind 😉

      Antwort
      1. sabine

        Also entspannend bist du ja schon immer ❤ und beruhigend ❤
        Mein Mann hat dieses riesen UFO real gesehen . vlt war das Odin .
        Die Bilder die ich gesehen habe waren etwas hektisch, so wie ich.
        Komisch das ich seit tagen an den but£und feegtag denke.

      2. Fluß

        Yelli, ich seh ja aufs Feld – hier ist einiges los. Es wäre aber noch mehr los, wenn die Flugzeuge ne andere Linie nehmen würden, denn die, die hier generell ihre Rundflüge machen, waren früher da und flogen auch schon näher ans Fenster. Jetzt halten sie Abstand. Ich vermute aber, daß vieles eh über ne andere Frequenz zu sehen ist und ansich zeigen sie sich als Muster/Lichter.
        Als ich einzog hatte ich noch keine Vorhänge und lag im Bett und schaute raus. War da ein Licht und beobachtete mich. Ich schaute trotzig zurück, war eher telepathisch, es verschwand dann. (Ich kannte sowas aber von vorher garnicht, also nicht bewußt). Was als Kind aber viel in der Natur, vielleicht gibts da ja vergessenes.
        Hier ist schon einiges geschehen, auch zeitmäßig. Einmal hatte ich ne Verletzung die nur meine Tochter sah und ich natürlich und die tat noch nicht einmal weh.
        Wenn man so manches erlebt hat, wird man mit der Zeit sehr ruhig.
        Anfangs gabs hier auch Geräusche, als würde etwas vom Himmel fallen und als würde es im freien Fall gestoppt werden. Und nachts gabs mal ein Erdbeben, das erste, was ich mitbekam – hatte Stunden vorher was bestimmtes ins Netz geschrieben.
        Ich beobachte das Ganze einfach und mache mich nicht verrückt. Wie gesagt, egal wie es mir geht, ich fühl mich hier entspannt und nicht alleine.

        lieben Gruß 🙂

  10. sabine

    Bei uns im Dorf haben die alliierten AUSVErsehen bombardiert, weil sie uns mit Schweinfurt verwechselt haben, wahrscheinlich mit sax Kugellager. Dabei sind wir 100 km entfernt. Das heißt jetzt Schweinfurter Grund. An einer anderen stelle liegt noch eine Bombe, ich war mal dort, ech t gruselig dort. Hab oft geträumt das bei uns im Dorf allien sind , dort gibt es extrem viele Fledermäuse und die Kinder sind viel krank dort. Der Mann hat Augen die sieht man kaum so eng sind die. Ist nahe dem Judenfriedhof.
    Der putz£ soll verschwinden , von allen die mir lieb sind . das TT weh…. Unrein . der soll bei sich bleiben!

    Antwort
    1. Fluß

      … ja, ich lag wach und auf einmal knallte es als würde etwas am Haus vorbeischallen. Es wackelte, aber nix fiel um. Und im Haus blieb es ruhig. Ich dacht, die haben nen Knall. Dauerte auch nicht lang. Gab später nen leichteres Nachbeben, aber da schlief ich dann halb. Und es meldeten sich viele drauf, aber hier im Haus, nööö.

      Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s