Alles nur eine Systemfrage, dieser schöpferische Erschöpfungsmut in Wut?

Wäre ich der Schöpfer, so würde ich Geduld haben, bis alle, die geistig bewusst werden möchten, von selbst antraben, denn anders sind sie nicht zu haben, die, die die andere Richtung bevorzugen, die möchten sich gern, erschöpft, auf dem Friedhof begraben, um endlich ihre Ruhe zu haben.

Ich bin die Unendlichkeit, doch ihr habt dazu wohl leider keine Zeit

Beitrag Nr. 473

Die Menschen könnten darauf kommen, warum sie als Schöpfer so sehr erschöpft sind, doch die symbolträchtige Geschichte von Adam und Eva zu entschlüsseln, das schmeckt ihnen nicht, zumal es ihnen ja so gut schmeckt, da werden sie sich doch wohl nicht durch irgend eine Klärungsneugier den guten Geschmack verderben lassen, das tut nämlich absolut nicht zu ihrem geschmackvollen Lebenswandel passen. Ob der Schöpfer wohl auch isst? Ich glaube ja, er isst sich wohl selbst auf, wenn es ihm dadurch schmeckt, dass er erschöpft ist. Er sagt sich in diesem Fall: „Man hat ja sonst nichts vom Leben.“ Die Dunkelkräfte sind die, die in der Sebstverdauung begriffen sind, und obwohl sie schon so destrukturiert und hässlich aussehen, es immer noch nicht begriffen haben, dass sie sich da machtgierig und verfressen an ihrer eigenen Erschöpfung, die der hysterischen Weltaufmischung laben, um so viele wie möglich von dieser Welt zu vertilgen und zu begraben. Mit ihrer Erschöpfungsschöpfung haben sie sich nämlich geirrt, sie erkennen dabei nicht, als machtgierige Gäste des ewigen Hungers verzehren sie ihren Wirt.

Wenn sie zu ihm sagt: „Für wen möchtest du wohl noch schön sein?!“ (in Wahrheit sagt sie dabei natürlich in sich: „Wen möchtest du wohl noch schmecken, durch mich bist du ja sowieso schon kurz vor dem Verrecken.“) In diesem Fall sagt er sich: „Das ist natürlich wahr, sie ist eben doch unfehlbar.“ Aber sie rennt nun jedes Wochenende zum Gottesdienst, denn sie ist davon überzeugt, der Schöpfer ist dazu bereit, und nimmt sie ins Himmelreich auf, samt ihrer erschöpfenden und erschöpften Hässlichkeit, die sich dank, ihres unfehlbaren Programmierspruchs, jetzt auch bei ihm macht breit, denn es greift dadurch bei ihm immer mehr, gegenüber sich selbst, die Gleichgültigkeit. Ja sie ist eine Art Schöpferin, und diese Art der Erschöpfungszeugung (durch ihr ungezügeltes Mundwerk) gibt ihrem Leben einen höheren Richter-Urteilssinn, und genau dadurch ist für sie auch viel materieller Gewinn drin.

Wenn es ihm schlecht geht, so ist das etwas, was sie als ihre Aufgabe voll und ganz versteht. Doch wehe es geht ihm zu gut, dann gerät sie (professionell) in Wut, denn was gäbe es in diesem Fall wohl noch für vernünftige Sachen, die sie gern für ihn tut (= Geht sie dann wohl noch hinein, ihre verdrehende Neckischkeit, in sein Blut?)? Wenn es einem Mann in dieser Welt zu gut geht, dann hat er, nach ihrer Auffassung, seine Aufgabe in dieser Welt verfehlt, denn das zeugt von seinem Mangel an Vertrauen zu den Frauen (sie sagen sich nämlich in diesem Fall: „Das wäre ja noch schöner, würde er plötzlich mein vorgefertigtes Gedankengebäude durchschauen!“), weil ihn dann nichts mehr Vernünftiges quält, welches sie für ihn (als Test bis hin zu seinem Testament), hat auserwählt. Nein, der heutige Mann hat nicht mehr so viel Mut, der seine Frau oder Mutter dazu nötigen würde zu sagen: „Dir geht es wohl zu gut!“ Als professionelle Trostspenderin (die da Angst hat um ihren Job) gerät sie dann nämlich in Wut.

Was ist Spaß? Er ist, es sich erlauben zu können, etwas in neckischer Schadenfreude zu zerstören (= sich die Untergangshysterie aller anderen genüsslich rein zu ziehen), um hinterher (falls er doch einmal bei seiner Machenschaft erwischt und entlarvt wird) sagen zu können: „Das war doch nicht Ernst gemeint, versteht ihr etwa keinen Spaß?“ So ist eben das System veranlagt, in dem wir existieren, um uns vor den Schadenfreudigen zu blamierten.

Das System bestimmt und bewertet den IQ eines Menschen als sehr hoch, wenn er durch seine hörigen Kopiegedanken dazu in der Lage ist, das System sehr gut am Laufen zu halten und systemgerecht zu verwalten. Welches System? Das System der Menschenverarbeitung und Menschenverwertung, welches die Menschen in den Tod und den Wiedergeburtsprozess (den der immer minderwertigeren Erbanlagenausschüttung und Einschüttung) hinein recycelt.

Der Mensch ist so viel Wert, wie er zwischenmenschlich klärende Information, die der logische Art, in sich vereint. Deswegen empfinden sich nun aber so viele Menschen auf Erden selbst als sehr minderwertig, weswegen sie materiell vorweisbare Dinge brauchen. Um sich darüber vor allen anderen aufzuwerten. Mit denen sie geistig nichts, in informativer Weise (= aus ihrem Wissen heraus), klären können.

Die Frau ist nicht mehr herzlich nährend, der Mann ist nicht mehr geistig logisch klärend, also gibt es auf Erden keine zweipolige Ergänzungsenergie, die alles belebt, es gibt auf ihr momentan nur monopolare Energie der Machterhebung und Monopolstellung, und dieses gegeneinander hochschaukeln der Monopolbesessenen, bringt Männer wie Frauen über ihren heimlichen bis unheimlichen Geschlechterkampf in den tödlichen Untergangsschwung.

Wenn ich liebe was ich kenne, dann liebe ich nur was ich scanne, und hasse somit alles was ich nicht kenne. Ja so ist es mit den Oberflächlichen, sie formieren alles zum Skandal, was da nicht ist von ihrer geschmackvollen Kennerwahl. Ja sie verdrängen, um ihr Bewusstsein in hysterischster Weise einzuengen.

Unsere menschlich materiellen Körper sind eine Konstruktion Satans, er hat über diese unsere Ausstrahlung gefangen genommen und kanalisiert, hin zum unbewussten Fortpflanzungstrieb. Da unsere Ausstrahlung nun aber (vom ursprünglichen Schöpfer her) nicht zur Fortpflanzung im satanischen Sinne angedacht ist, deswegen ist uns bei der sexuellen Vereinigung auch nicht bewusst, dass wir uns darüber fortpflanzen wollen (eigentlich wollen wir dadurch ja nur eine innig schöpferische und bewusste Vereinigung erreichen), weil das so, unserem Ursprungswillen gar nicht entspricht.

Wenn ein Mann seinen Trieb nicht logisch geklärt hat, so hasst er sich, wegen seines diesbezüglich unbewussten Aktionsdranges, er versucht diesen dann ins Unbewusste hinein zu verdrängen, indem er immer hastiger (= erst versuchend handeln und möglichst nicht darüber nachdenken) wird in seinem Übermut, denn solch eine Art sich vor allen anderen angeberisch zu profilieren hält er für gut. Und wenn sie ihn dann wegen seiner so gearteten Dummheit hasst, dann verdoppelt sich sein Selbsthass, und mit verdoppelter Energie zieht er dann, zumeist als potenzieller Held, in den Krieg und beißt dort ins Gras.

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Durch Suggestion bindet sie ihn an das, was sie interessiert, und er kann diesen Fesseln nicht entfliehen, da er ja etwas von ihr möchte (das womit sie fast schon berechnend geizt und ihn somit mächtig anheizt) und er ihr somit, durch viel entgegengebrachtes Vertrauen, glauben machen muss, dass er sie liebt. Sie fesselt ihn über ihren muttersprachlich eingespeisten Zeitgeist, unter welchen er dann immer handlungsunfähiger werdend vergreist, wobei die Welt dann immer mehr babylonische Züge aufweist.

Männer die untergehen möchten, die lassen sich bequem ins Auffangbecken der materialisierend entweiblichenden Mutterschaft (die der verfressenen Neutrumzeugung) hineinfallen. Solch ein Mann reicht dann niemals über ihr Auffangbecken hinaus, deswegen schaltet sie auch in verpfichtender Weise seinen praktischen Nutzen an, und ihr Herz schaltet sie ihm gegenüber aus.

Wenn du die vergesellschafteten Systemroboter mit logischen Themen konfrontierst, die nicht in ihre Systemschiene passen, so beginnen sie dich zu hassen. Sie geben sich in diesem Fall dann sehr betont, um zum Ausdruck zu bringen: „Wir sind das nicht gewohnt, und deswegen bestehen wir darauf, dass man uns mit solchen Sachen verschont, da so etwas sich für uns überhaupt nicht lohnt.“ Ja ich verstehe, denn solch ein logischer Systemkurzschluss, der ist für ihre Art Strömlinge überhaupt kein Genuss.

Wenn man den Menschen all ihre Spielzeuge fortnehmen würde, so wäre ihr Zeitgeist ausgeschaltet und sie wüssten nicht mehr, in dieser Zeitlosigkeit, miteinander anzufangen. Ich wäre einmal gespannt, was sie genau dann vom Leben verlangen.

Siegelbruch

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176 Gedanken zu „Alles nur eine Systemfrage, dieser schöpferische Erschöpfungsmut in Wut?

      1. Sabine

        und ups ein Ende Aller Kriege . uops wo sind sie hin die vielen Kriege ?
        haben wir alle verloren ?
        😯

  1. Sabine

    Das Bedingungslose ABGABEN Grundeinkommen (BGE) ist ein sozialpolitisches Finanztransferkonzept, nach dem jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche – vom Staat ausgezahlte GEFORDERTE – finanzielle Zuwendung ABZUG erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen ZU ERHALTEN zu müssen (Transferleistung). Es wird in Finanztransfermodellen meist als Finanzleistung diskutiert, die ohne weitere Einkommen oder bedingte Sozialhilfe existenzsichernd ZERSTÖREND wäre.

    Antwort
  2. Sabine

    wie heisst denn der film in dem die eine Frau ihr Gedächtnis verliert und jeden Morgen aufwacht und alles vergessen hat und jeden Tag ihre Welt neu kennenlernt ?

    Antwort
    1. Fluß

      Weißt, alleine schon das wORT „Dekade*nz… wORTe verlieren ihre m8 😕

      https://denkeandersblog.wordpress.com/2016/02/19/neue-kraefte-moeglichkeiten-und-dna-upgrades/

      ♫ ❤ Neue Kräfte, Möglichkeiten und DNA-Upgrades ❤ ♫
      19. Februar 2016 niluxx Ein Kommentar

      Ich betrachte mich selbst als ein Lebewesen ‘in einer Schleife.’ Jetzt ist es das Zeitalter des Wassermanns und was einst unmöglich war, wird nun Wirklichkeit. Diese Verschiebung wird stark sein, und es wird das Leben vieler Menschen verändern.

      Seit dem 21. Dezember 2012 befindet sich unser Planet und Sonnensystem in einem neuen Bereich des Weltraums. Wir sind jetzt in einem Photonen-Gürtel und er ist voller Energie, die für uns völlig neu ist. Dies ist Gamma-Strahlung von der zentralen Sonne kommend.

      Für Menschen, die in den letzten 2 Jahren in der Nähe von diesem 5.D Resonanzfeld mitgeschwungen sind, trat eine Verbesserung Ihres Lebensstils und Erleuchtung in Kraft. Dennoch ist die ganze Welt dabei, bald sehr verschieden zu sein und ich spreche nicht vom Weltuntergang!
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      Ihr neues Bewusstsein wird so aufgelegt sein, dass es sich mit anderen Wirklichkeiten / parallelen Welten verschmelzen wird und Sie werden neue geistige Anlagen entwickeln. Dies passiert jetzt aktuell, erinnern Sie sich daran, was z.B. gerade jetzt in ihrem Unterbewusstsein stattfindet.

      Wir erfahren zurzeit eine unveränderliche Glockenkurve in Gammalicht-Frequenzzunahme. Sowie wir uns in den intensivsten Teil des Photonengürtels bewegen, so werden wir seine Auswirkungen auf den Körper, Geist und Emotionen in den nächsten Wochen spüren, und auch das permanente Bombardement mit negativen Nachrichten über die Mattscheiben dieser Welt kann daran nichts ändern, und wird sich selbst sehr bald ad absurdum führen!
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      Es ist nachweislich, dass Gamma-Licht die DNA von jeder Spezies in eine höhere Form entwickeln kann. Sie entwickeln sich buchstäblich in eine höhere Form von sich selbst.

      Es folgt eine Liste einiger Fähigkeiten, die Sie bereits haben oder beginnen sie zu entwickeln. Es macht Spass einmal darüber nachzudenken.

      Mit Tieren sprechen – telepathische Kommunikation mit Tieren.
      Erhöhte Empathie – das Beeinflussen und der Empfang höherer Energie.
      Zwischendimensionale Wahrnehmung – das Sehen in andere Dimensionen der Wirklichkeit.
      Hellfühlen
      Levitation – Fähigkeit, sich selbst in die Luft zu heben. (hier mehr dazu)
      Dreamwalking – das Gehen in andere Personen-Träume mit Ihrem Astralkörper.
      Vorahnungen – Visionen von zukünftigen Ereignissen
      Astral Projektion (hier mehr dazu)
      Gedankenübertragung – psychische Kommunikation. (hier mehr dazu)
      IQ – mehr Gehirnmacht.
      Präkognitives Träumen – Träumen von zukünftigen Ereignissen. (hier mehr dazu)
      Ewige Jugend – Körper scheinen nicht mehr zu altern.
      Fernsicht – Visualisierung von Ereignissen, die überall passieren.
      Cryokinesis – Fähigkeit, Eis zu kontrollieren.
      Pyrokinesis – Fähigkeit, Feuer zu kontrollieren.
      Hydrokinesis – Fähigkeit, Wasser zu steuern.
      Elektrokinese – Fähigkeit, Elektrizität zu steuern.
      Chronokinesis – Fähigkeit, Wahrnehmung der Zeit zu ändern.
      Nichtgreifbarkeit – Fähigkeit, feste Gegenstände zu überwinden.
      Kraft-Feld – Fähigkeit, die Aura für die Verteidigung und Schutz zu verwenden. (hier mehr dazu)
      Biokinesis – Fähigkeit, Gene im Körper zu kontrollieren.
      Psychometrie – Informationen zu erlangen, durch das Berühren von Objekten.
      Telekinese – Fähigkeit, Dinge mit deinem Geist zu bewegen.
      Bi-Position – Fähigkeit an zwei Plätzen gleichzeitig zu sein.
      Teleportation
      Gedankenlesen (hier mehr dazu)
      Fliegen – erreichbar durch die Fähigkeit der Levitation.
      Heilung – Ihre Rate der Heilung wird zunehmen.

      Es gibt viele andere geistige Anlagen, die ich nicht erwähnt habe. Grundsätzlich entwickeln wir uns, denn wir erhalten neue Energie vom Raum. Diese Bewusstseinsentwicklung findet schon seit langem statt, tatsächlich ist es ein fortlaufender Prozess und jetzt könnte endlich alles zum Tragen kommen. Umarmen Sie diese Änderungen in sich selbst! Kyle Croft

      Antwort
  3. Sabine

    John Woodson sieht sein Leben an einem Scheideweg. Seine Stelle als Geschichtslehrer am örtlichen Gymnasium wurde ihm gekündigt. Nun liegt seine Zukunft gar nicht mehr so klar vor ihm, wie er immer dachte. Ernüchtert, enttäuscht und zeitweilig orientierungslos stellt er fest: Irgendetwas muss geschehen.

    In dieser Phase erhält John einen Anruf von seiner guten Freundin Charlene, ihres Zeichens Journalistin, die sich gerade auf einem kurzen Zwischenstopp in der Stadt aufhält. Sie treffen sich zu einem gemeinsamen Abendessen und sie erzählt, dass sie auf dem Weg nach Peru ist, wo sie eine außergewöhnliche Geschichte verfolgen will. Sie berichtet auch vom Besuch eines wunderschönen Retreats namens Viciente, das sie an John erinnert hatte. In dieser Anlage sei eine engagierte Gruppe von Leuten mit dem Studium besonderer, antiker Manuskripte beschäftigt und sie hätte dort einen Priester namens Vater Jose getroffen. Der Priester weihte sie in die Geheimnisse ihrer Arbeit ein und erzählte, diese Schriften enthielten eine Prophezeiung, die vor Christi Geburt niedergeschrieben wurde und aus neun Erkenntnissen bestünden. Vorhergesehen wird darin, dass es eine Zeit geben würde, in welcher die Gewalttätigkeit und Unrast in der Welt zu einem neuen Erwachen führt. Dieses Erwachen würde aus allen religiösen Traditionen kommen und zu mehr Menschlichkeit und tiefer Spiritualität führen. Es würde eine Umorientierung in den Kulturen und Menschen des 21. Jahrhunderts bewirken. Und diese Zeit wäre JETZT. Charlene erzählt ihm weiter, dass sie aus irgendeinem Grund das Gefühl hätte, dass er nach Peru gehen sollte, um sich selber davon zu überzeugen. Zunächst gibt er sich zynisch angesichts solcher Märchen, ist dann aber doch amüsiert, als er später einen Reiseprospekt über Peru in seinem Briefkasten findet. Er ruft spontan ein Reisebüro an und bucht einen Platz für den Flug am nächsten Tag.

    Im Flugzeug trifft er auf einen Professor, der ebenfalls von Vater Jose und den besagten Manuskripten weiß. Dieser Professor ist auch in die Beurkundung der Echtheit dieser Schriften involviert. Wahrscheinlich im 5. oder 6. Jahrhundert vor Christus verfasst, wurden sie in einer Holztruhe des frühen 16. Jahrhunderts gefunden. Er erzählt John, er glaube, jemand aus der frühen Franziskaner-Kirche hätte diese auf Anlass von Papst Coelestinus V. vergraben. Acht der Manuskripte seien bisher entdeckt worden. Das neunte fehle noch.

    Das Flugzeug landet und ihre Wege trennen sich. Noch während John an die schöne Frau zurückdenkt, die er am Flughafen gesehen hat, checkt er bereits in seinem Hotel ein.

    Ein wenig später will er sich bei einem Spaziergang in den Straßen von Lima die Beine vertreten, als er zufällig auf Vater Jose trifft. Ihre kurze Unterhaltung wird jäh unterbrochen, als bewaffnete Männer wie aus dem Nichts auftauchen. Der Priester befiehlt John zu gehen, die Männer kommen näher. Robert Jensen, ein hochrangiger Agent, will von Vater Jose wissen, wo das Manuskript der neunten Erkenntnis ist. Als John flieht, um Hilfe zu holen, sieht er noch, wie eine Pistole auf den Priester gerichtet wird.

    In Begleitung des Professors, den er im Flugzeug kennengelernt hat, kehrt er an den Ort der Auseinandersetzung zurück. Nicht die geringste Spur einer Gewalttat, nur noch ein Bettlermädchen sitzt am Straßenrand. Etwas betreten sehen sie sich um und während sie noch überlegen, was zu tun sei, wird der Professor ergriffen und vor Johns Augen von Agenten verschleppt.

    Polizeisirenen erschallen, und wieder wie durch Zufall wird John von einem Fremden in Sicherheit gebracht. Wilson „Wil“ James, der Führer von Vater Jose, erklärt ihm den Ernst der Situation. Er könne nicht zurück ins Hotel und die amerikanische Botschaft würde ihm auch nicht helfen, im Gegenteil müsse er Wil nach Viciente begleiten – der Ort von dem schon Charlene erzählt hatte. Sprachlos angesichts der vielen Zufälle auf seiner Reise willigt John ein, besteht aber darauf, mehr über die Manuskripte und die darin enthaltenen Erkenntnisse zu erfahren. Wil versucht John zu erläutern, dass dieser derzeit die Manifestation der ersten spirituellen Erkenntnis erfährt. Sie beschreibe, wie Menschen realisieren, dass bestimmte Begebenheiten ihr Leben formen und sie in eine bestimmte Richtung führen. Nichts sei ohne Sinn. John beginnt zu begreifen, dass jeder einzelne Schritt in seinem Leben ihn genau hierher geführt hat, dass es einen Sinn ergeben wird, den er bisher noch nicht versteht.

    Er schläft unruhig auf ihrer Reise nach Viciente, seine Träume sind auf einmal ganz real: Bilder von einem kleinen Mädchen und von Ruinen längst vergessener Zeiten kommen ihm seltsam bekannt vor, als wäre da sein Zuhause oder zumindest eine vertraute Gegend. Auf ihrem Weg kommen Wil und John auf einen Gipfel, der ein atemberaubendes Panorama bietet und eine ungeheure Ähnlichkeit zu Johns Träumen aufweist: die Ruinen von Celestine, der Platz, an dem die ersten der neun Manuskripte gefunden wurde. Im Tal befindet sich die von Kardinal Sebastian erbaute Mission. Dieser ist höchstrangiges Kirchenmitglied in einem Land, wo Staat und Kirche um die Herrschaft ringen und Rebellen die Berge unsicher machen.

    Die Gefährten reisen abseits der befahrenen Wege und erreichen bald darauf die mystische Oase von Viciente. Hier heißt sie Miguel willkommen, und eine gute Freundin von Wil wird John vorgestellt, ihr Name: Julia. Sie erzählt den beiden aufgeregt, dass die neunte Erkenntnis wahrscheinlich gar nicht in einem der Manuskripte festgehalten wurde. Die Erkenntnis würde in einem verheißungsvollen Augenblick einfach zu ihnen stoßen. Und John ist in einem solchen Moment einfach aufgetaucht. Der ehemalige Geschichtslehrer erkundet im Weiteren die Gegend um Viciente, während Julia ganz klar ist, dass er hier ist, um zu helfen. Sie bittet ihn, schnellstmöglich die ersten Erkenntnisse zu lernen und damit die Synchronizität der Ereignisse anzunehmen, die ihn genau hierher geführt haben. Damit ist sie nicht die Erste, die John rät, sich für die höhere Wahrnehmung zu öffnen.

    Unterdessen hat John Marjorie bemerkt, die schöne Frau, die er bereits am Flughafen von Lima gesehen hatte. Sie erklärt ihm, wie der Energiefluss eines Menschen funktioniert und dass der von John kontrollierend wirkt. Er muss im Gegenzug aufhören, andere kontrollieren zu wollen. Nur dann sei es möglich, dass sich sein Schicksal in Viciente erfüllt.

    Der Friede in Viciente ist nicht von langer Dauer: Zur Flucht gezwungen, nehmen Julia und Marjorie zwar die Manuskripte an sich, werden aber von John und Wil getrennt. Auf Umwegen finden sie einander wieder, um kurz darauf gleich im Kreuzfeuer militärischer und aufständischer Gruppen zu landen. Auf dem Gipfel aller Verzweiflung und des Alleinseins, als John sich von Wil getrennt sieht und vom Militär verfolgt, trifft ihn die Erkenntnis wie ein Schlag: Er muss sich der neuen Wahrnehmung und Schönheit öffnen, welche in der Prophezeiung beschrieben ist. Und sein Schicksal ist das Auffinden der neunten Erkenntnis.

    Im dramatischen Ende trifft John auf das Mädchen aus seinen Träumen. Sie führt ihn und seine Freunde zurück zu den Ruinen von Celestine. Hier wird ihnen in einem Schwall von Licht und Farben die Zukunft der Menschheit enthüllt.

    Antwort
      1. Sabine

        die erde schwankt wieder . ich hab das 2012 auch extrem gespürt , das ist nicht wie Erdbeben mehr wie erdschwanken , wie auf wellen mit Luftmatratze und eigentlich ganz angenehm 🙂

      2. Sabine

        aber dieses „Laser-ding“ das wie ein Strahl ist , das kann einen schon irgendwie angst machen . es vibriert und kann auch erstarrend wirken , aber es hört immmmmmeru wieder auf . und heiltl.

      1. Fluß

        http://www.soul-body-mind.de/tagesbotschaften.html

        Für Freitag, den 19.2.:

        Dieser Tag hat Pfeffer, er lässt euch rennen. Ihr habt euch erkannt und seid bereit euch zu leben. Euer Alltag hat sich geändert, ihr geht zielstrebig voran. Euer Geist ist rege und euer Körper entspannt. Ihr liebt euer Leben und spielt euch durch den Tag. Euer Gesicht schaut in die Sonne und strahlt. Ihr seid voller Vertrauen und Zuversicht, euer Weg wird breiter und ihr geht in voller Gelassenheit. Euer Ziel ist der Weg geworden, ihr seid angekommen.

        >3 ⭐ ♫

  4. Fluß

    bei „denkeanders“ gefunden 🙂

    Linux Hacker
    19. Februar 2016 um 1:11

    Das ist sehr interessant, ich kenne das Prinzip aus der Informatik. In der 3D Berechnung zum Beispiel bei Spielen werden Objekte nur dann berechnet wenn sie für den Spieler sichtbar sind, also im sichtfeld, blickwinkel des Bildschirmanzeige sind. Alles außerhalb des Sichtfeldes wird nicht berechnet (gerendert) um Rechenkapazität zu sparen.

    Die “Virtuelle Realität” existiert als nur wenn sie jemand beobachtet. Die Programmierer die sich das ausgedacht haben verstehen nun natürlich nichts von Quantenphysik sondern haben nur den einfachsten Weg gewählt um begrenzte Resourcen möglichst effizient zu nutzen. Dennoch sind die Parallelen der Logik doch interessant.

    Wenn sich das Universum, die Quantenphysik nun aber so verhält wie ein Computerspiel. Wäre es dann nicht eine logische Möglichkeit anzunehmen das unsere gesamte Existenz nur virtuell stattfindet, ein großes Computerspiel ist dessen code eben nur dann laufen muss wenn jemand hinschaut und ansonsten eben stillsteht, so wie in der Informatik ?

    Antwort
    1. Sabine

      Kommt Buben spielt 🙂
      Ich sehe das aber nicht so wie ein Computerspiel, viel mehr wie einen gespielten Witz , wie ein riesengrosse Theaterbühne und irgend so ein (soooorrryyyyy) volldemp de regiseur stellt sich seine Figuren auf und hin wo er will . und ob die wollen oder nicht und rumhampelt und rumpstrampeln …. das dem Wurscht . und dann steht man da wie ein begossener Pudel .

      Antwort
      1. Fluß

        Geisteskrank und gefährlich
        Rainer Werner Fassbinders Fernseh-Sciencefiction-Film
        ›Welt am Draht‹ als restaurierte Fassung auf DVD
        Roger Behrens

        Cogito ergo sum
        ‹ – »Ich denke, also bin ich«. Mit diesem Satz definierte
        René Descartes vor gut dreihundertfünfzig Jahren den Beginn
        neuzeitlichen Denkens als rationale, d. i. nachgerade
        rationalistische
        Subjektphilosophie, indem er die Existenz eines autonomen Ichs aus
        sich
        selbst heraus zu begründen ersuchte. »Ich denke, also bin ich« – das ist
        nach Descartes der erste unbezweifelbare Satz. Doch der Zweifel
        blieb,
        zumal die Wirklichkeit des
        Denkens im
        Verlauf der
        Jahrhunderte
        immer
        mehr infrage geriet. Bis in der
        Gegenwart manchen, die
        offenbar vom
        schlechten Idealismus als billiger Weltanschauung nicht lassen wo
        llen,
        jede materielle und materiale Existenz des Daseins grundsätzlich
        bestreitbar scheint:
        Cogito ergo sum
        ist in
        der als
        Informationszeitalter
        technizistisch verklärten Welt nun nicht mehr Ende des
        Zweifels,
        sondern Anfang. Keine
        materiell-materiale
        Gewissheit soll es
        darüber
        geben, ob das »Ich denke« nicht
        vielleicht
        bloß eine kybernetische
        Simulation so genannter
        künstlicher
        Intelligenz sei. Das
        rührt indes an
        einem tatsächlichen Problem der cartesianischen Formel: Das »Ich« vom
        cogito
        muss nicht identisch sein mit dem »Ich« des
        sum
        . Als Problem ist
        das aber nur dem Materialismus zugänglich, dem die Welt nichts
        Unheimliches ist, sondern praktisch wirklich.
        In der Variante des bisweilen
        kitschigen, aber
        stets überzeugenden
        Hollywood-Materialismus haben das die Wachowski-Brüder mit ihrer
        ›Matrix‹-Trilogie vorgeführt: Je scheinhafter,
        trügerischer die angeblich
        wirkliche Welt ist, desto authentischer, echter, »uriger« die
        wirklich-
        wirkliche
        Welt – sie ist unter
        der Oberfläche, erdig,
        wild, die
        Unterwelt
        als verlorene Natur und
        gelobtes Land
        (Zion) gleichermaßen;
        anders als
        d u r c h d e n R ü c k f a l l i n d e n M y t h o s ( d i e V o r z e i t : die
        Maschinendinosaurier, die Überlebenden als
        Urhorde mit
        animalischen
        Tanzeinlagen etc.) ist Aufklärung hier nicht zu haben. Dieses Modell
        simulativer Weltverwechselung hat bereits Platon mit seinem so
        genannten Höhlengleichnis skizziert; im
        zwanzigsten
        Jahrhundert
        ist es
        Welt am Draht – 2
        allerdings die Sciencefiction,
        die die
        literarische Vorlage
        liefert. Am
        bekanntesten dürfte der Roman ›Simulacron-3‹
        von Daniel
        F. Galouye
        sein, einmal
        durch die von
        Roland Emmerich
        produzierte
        Verfilmung
        ›The 13th Floor – Bist du was
        du denkst?‹
        (1999; R: Josef Rusnak),
        dann
        aber vor allem durch Rainer
        Werner Fassbinders
        zweiteiligen
        Fernsehfilm
        ›Welt am Draht‹
        (1973),
        der
        jetzt in
        restaurierter
        Fassung auf DVD
        erhältlich ist.

      2. Fluß

        »Kannst du dich erinnern«, fragt Henry Vollmer seinen Kollegen beim
        Institut für Kybernetik
        und Zukunftsforschung
        zu Beginn, »als Kind
        hast du doch auch dieses Spiel gespielt ›Ich sehe etwas, was du nicht
        siehst, – Günther, ich weiß etwas, was du
        nicht
        weißt. Und
        was auch
        niemand wissen darf – weil es das Ende dieser Welt wäre.« Wenig
        später
        ist Vollmer tot, ermordet; und
        kurz darauf
        verschwindet Günther
        Lause,
        spurlos und ohne dass sich jemand
        an ihn
        überhaupt erinnern
        könnte –
        außer Fred Stiller, der
        nicht nur
        Vollmers Posten im
        Institut
        übernimmt,
        sondern auch, nach und nach, hinter Vollmers Geheimnis kommt: Die
        von dem Großrechner ›Simulacron-I‹ erzeugte »lebendige Welt in einem
        elektrischen Kasten« – das Forschungsprojekt des Instituts – ist nicht die
        einzige virtuelle Realität; vielmehr sind
        das Projekt,
        das Institut, die
        Stadt, die Menschen
        und eben
        auch
        Stiller
        selber
        Teile –
        »Simulationseinheiten« – einer weiteren computergenerierten Welt.
        Fassbinder – der sich ein Jahr
        später, 1974, mit
        dem
        Bühnenstück
        ›Der
        Müll, die Stadt und
        der Tod‹ durch
        antisemitische
        Ressentiments
        diskreditiert – entwirft seine Dystopie weder als Essayfilm (wie etwa
        Chris Markers ›Sans Soleil‹) noch als Actionfilm (das
        einzige,
        was hier an
        Martial Arts zu sehen ist, ist eine harmlose Schlägerei in der
        Werkskantine des
        Instituts),
        sondern
        als Psychogramm;
        deutsch
        wird
        der Film indes darin, dass er die psychologischen Motive ins
        Existenzialontologische verschiebt: die Frage nach der
        Realität
        wird zur
        Frage nach dem Sinn des Seins
        – beantwortet wird
        sie mit
        Innerlichkeit,
        nicht mit gesellschaftlicher Praxis. Zwar ist die Handlung – anders als
        etwa bei ›Matrix‹ – in
        der
        kapitalistischen Gegenwart situiert,
        doch
        bleiben Staat, Polizei,
        Firmen, Gewerkschaften
        und
        Betriebsräte
        etc.
        letztendlich Kulisse einer immer schon idealistisch, oder besser
        solipsistisch verstandenen Welt. Simulacron
        ist »ein winziges
        Universum
        unserer selbst«,
        und
        dieses Selbst ist
        niemals ein
        kollektives. Der
        Fluchtpunkt ist der Wahnsinn, »weil
        es keiner aushält,
        künstlich zu
        sein
        Welt am Draht – 3
        und darüber Bescheid zu wissen«. So hat der von Klaus Löwitsch
        gespielte Stiller also eine »künstliche Macke«, die sich vor allem als
        Angst
        manifestiert (man muss hinzusetzen:
        Angst im
        Heideggerschen
        Sinne;
        bemerkenswert zudem, dass etwa bei
        ›Matrix‹ Angst nicht vorkommt).
        Hilfe findet Stiller,
        der
        nunmehr
        als
        geisteskrank und
        gefährlich
        gilt, bei
        Vollmers Tochter Eva, eine apathisch-erotisch anmutende
        Schönheit,
        dargestellt von Mascha Rabben
        (bekannt aus
        ›Schulmädchen-Report‹,
        1970; ging noch 1973 in einen
        Ashram nach
        Indien). Sie stellt sich
        schließlich als Verbindung
        zur wirklichen,
        »oberen«
        Welt heraus, und
        rettet Stiller, wobei auch die Liebe
        zwischen den beiden
        nicht zu
        einem
        wirklich erlösenden Wir führt, sondern Stiller
        – der Name dürfte mit
        Bedacht als Anspielung auf Max Frischs Roman gewählt sein –
        lediglich
        auf das cartesianische
        Cogito ergo sum
        zurückwirft; dem
        entsprechend
        sind die letzten Worte eines schließlich auch nur scheinbar in der
        endgültigen Wirklichkeit angekommenen und
        nun wohl
        vollends
        verrückten Fred Stiller: »Ich bin!«

      3. Sabine

        ist das irgendwie so das die jungk DNA je ein „wurmloch“ „verbindungsfaden“ zu jeder anderen art ist zu pflanzen Tieren und anderen swesen ?

  5. Fluß

    Liebe Freunde,

    vor etwa einer Woche hatte ich – wieder einmal – ein außerordentlich spannendes Gespräch mit Giuliana Conforto1,2. Die sympathische Astrophysikerin wirkte in beiden meiner Dokumentarfilme3 mit. Sicherlich erinnert Ihr Euch an Ihre Aussagen wie: „Unsere innere Wahrnehmung macht eine dramatische Entwicklung durch – völlig unabhängig von unseren fünf Sinnen.“

    und

    „Tatsache ist: Wir sind quasi blind. Und was passieren wird, ist – meiner Meinung nach – dass wir diese Blindheit überwinden. Das ist ein drastischer Einschnitt für unsere Wahrnehmung – Mit einer Zerstörung der Welt hat das nichts zu tun. Unser Verstand, der an das elektromagnetische Feld gekoppelt ist und Wissenschaftler haben das bewiesen – wird zusammenbrechen.“

    In meinem persönlichen Gespräch mit Giuliana Corforto befassten wir uns im Schwerpunkt mit der außerordentlichen Bedeutung des letzten Satzes „Unser Verstand, der an das elektromagnetische Feld gekoppelt ist und Wissenschaftler haben das bewiesen – wird zusammenbrechen“.

    Giuliana leitet aus ihren langjährigen astro- und geophysikalischen Forschungen eine fundamentale Wandlung unserer Welt ab. Ihrer Ansicht nach geht diese Wandlung von unserem Erdkern aus. Hierbei spricht sie den Magnetfeldern und der Gravitation (unter Vernachlässigung der elektromagnetischen Felder) eine herausragende Bedeutung zu. Die uns betreffenden Spender dieser Magnetfelder (und der Gravitation) sind unser Erdkern und unsere Sonne. Ihren Berechnungen nach besteht zwischen Erde und Sonne eine unmittelbare Verbindung. Wenn die elektromagnetischen Signale der Sonne etwa 8 Minuten zu uns brauchen, so sind Sonne und Erde durch gravitative Einflüsse unmittelbar miteinander verbunden. Was das genau für uns bedeutet wird sie uns später selber erklären.

    Wesentlicher Bestandteil unseres Gespräches war die auffällige Abnahme des Erdmagnetfeldes und ihre Wirkungen auf den menschlichen Verstand. Bevor wir uns mit den Basisinformationen befassten, einigten wir uns über unser jeweiliges Verständnis über das „Bewusstsein“.

    Generationen von Naturwissenschaftlern und Philosophen haben sich am Rätsel des Bewusstseins die Zähne ausgebissen. Ist nun das Bewusstsein ein Produkt des Gehirns, und wenn ja, wo entsteht es? Oder gibt es einen körperlosen „reinen Geist“, der letztendlich unerklärbar bleibt? Auch immer bessere bildgebende Verfahren und neue, computergestützte Methoden der Hirnforschung können diese Frage der Fragen nicht beantworten. Was meinen wir eigentlich, wenn wir nach dem Sitz des Bewusstseins suchen? Was zur Beantwortung dieser Frage zunächst geklärt werden sollte, ist das, was wir eigentlich mit Bewusstsein meinen. Eine unüberschaubare Anzahl an Definitionen und Antworten erscheinen eher widersprüchlich und unzureichend. Um es mit den Worten des Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger4 auszudrücken: Die „Brücke zum Bewusstsein ist eine völlig offene Frage.“

    Ähnlich wie in meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ einigten Giuliana Conforto und ich auf die Basis, auf die sich das Attribut bewusst bezieht – Bewusst im Sein. Bewusst ist per Definition5: „das man die Realität und die Konsequenzen von etwas erkennt.“ (Beispiel: „Sie war sich dieser Gefahr durchaus bewusst.“). Auf einer Webseite der Neurologen und Psychiater 6 steht zu Lesen:

    „In seiner engsten Definition beschreibt der Begriff „Bewusstsein“ die Fähigkeit des Menschen zur Wahrnehmung des eigenen Ichs. Diese Selbsterkennung als eigenständiges Individuum ist das wesentliche Merkmal, das Menschen von anderen Tieren – mit Ausnahme einiger Menschenaffen – unterscheidet. Forscher gehen davon aus, dass das Phänomen Bewusstsein auf der Basis von Hirnfunktionen entsteht und somit für die Entwicklung des Bewusstseins bestimmte Leistungen des Gehirns notwendig waren. Diese wiederum sind eng mit der Architektur des Gehirns verknüpft.“

    Ich gebe jedoch zu Bedenken: Das Gehirn kann nicht der Sitz des Bewusstseins sein. Die Naturwissenschaft selbst hat es mehrfach bewiesen. Beispielsweise durch Nahtod-Erlebnisse von Menschen, die im Koma lagen. Bekanntlich spricht man von Nahtod, wenn das Herz nicht mehr schlägt, die Atmung aussetzt und das Hirn keinerlei Neuronenaktivität mehr zeigt. Die Neurowissenschaft lehrt nun aber, dass der Mensch keinerlei Erfahrungen machen kann, wenn das Gehirn nicht mehr arbeitet. Neuropsychiater Peter Fenwick7: „Kann sich jemand erinnern, obwohl sein Gedächtnis außer Kraft gesetzt worden ist, dann müsste man davon ausgehen, dass die Information erst außerhalb des Gehirns gespeichert und später im Erinnerungssystem verankert wird.“

    Für mein Gespräch mit Giuliana Conforto einigten wir uns auf das Verständnis über Bewusstsein: „Eine wahrnehmenden Instanz, die sich ihres Seins bewusst ist“. Ich klärte mit Giuliana den Unterschied zwischen den beiden grundsätzlichen Instanzen, dem Selbst und dem Ego, also dem Verstand. (Ich verstehe, sagt der Verstand, ich weiß es, sagt das Selbst). Grundsätzlich weiß ich aus der Erfahrung aus meiner universitären Forschung, wie wichtig ein einheitliches Verständnis über Begriffe ist. Auf einem neurologischen Kongress konnte ich erleben, wie viele unterschiedliche Vorstellungen zum Thema Bewusstsein existieren. Wenn Giuliana Conforto also darüber berichtet, dass unser Verstand zusammenbrechen könnte, sollte zunächst Einigkeit darüber bestehen, was wir unter dem Begriff Verstand zu verstehen haben.

    Im Falle der Neuigkeiten von Prof. Conforto sind es die Magnetfelder der Erde (und der Gravitation), die unseren Verstand beeinflussen. Nach meiner Überzeugung sind es besonders die immer schwächer werdenden Magnetfelder, die unser Verstandesbewusstsein in einer Art und Weise „beruhigen“, dass es möglich wird, dass sich unser „göttliches“ Selbst in den Vordergrund schiebt. Ein Erwachen bedeutet demzufolge das Aufleben des Selbst, welches bisher von dem Verstand unterdrückt wurde. Einfach ausgedrückt, würde sich dann der Verstand in die zweite Reihe stellen und dem Selbst beratend zur Seite zu stehen.

    Daher liegt ein ganz besonderer Augenmerk auf die immer schwächer werdenden Erdmagnetfelder. Die Forschungsergebnisse von Prof. Alexander Trofimov8 weisen eindeutig die Zusammenhänge zwischen nahezu vollständig abgeschirmten Erdmagnetfelder und Bewusstseinsveränderungen nach9. In meinem folgenden Artikel – den ich in der kommenden Woche veröffentlichen werde – werde ich Euch eine Veröffentlichung von Giuliana Conforto vorstellen, in der sie ihre Sichtweise zu diesem außerordentlich bedeutsamen Thema darlegt.

    Den neusten Forschungsergebnissen zufolge vollzieht sich die Abnahme der Erdmagnetfeldes wesentlich rascher als gedacht. Zwar ist man sich in der konservativen Wissenschaft einig, dass eine Polumkehrung unvermeidlich ist – ein Vorgang, den unsere Erde bereits mehrfach vollzogen hat -, doch versetzte man das Datum einer vollständigen Umkehrung in den Bereich der weit entfernten Zukunft und geht von etwa 1000 Jahren aus. Dieser komfortable Zeitraum hat sich offenbar als falsch erwiesen. Neueren Messungen nach könnte dieses Ereignis wesentlich eher eintreten. So berichtete u.a. „Livescience“10 bereits im Juli 2014: „Earth’s magnetic field weakening ten times faster than thought“ – grob übersetzt: Erdmagnetfeld schwächen zehnmal schneller als gedacht.

    Liebe Freunde,

    an dieser Stelle möchte ich meine Fortsetzung zum Thema „Die Abnahme des Erdmagnetfeldes und ihre Auswirkung auf das menschliche Gehirn“11 zunächst beenden. Wie ich bereits sagte, werde ich nächste Woche einen vertiefenden Artikel von Giuliana Conforto auf meine Webseite stellen (Giuliana gab den kommenden Artikel die Überschrift: Epochale Veränderungen).

    Me Agape

    Euer

    Dieter Broershttp://wirsindeins.org/2016/02/19/gegenwaertiger-wandlungsprozess/

    Antwort
      1. Laubfrosch

        ja und deshalb funktioniert auch die Fernheilung, weil man da mit dem Bewußtsein und auch mit den gedanken verbunden ist, dann kommt etwas trennung, man spürt die Emotionen noch aber sie sind getrennt und dann die Energien und der Körper, die kann man nicht mehr verbinden, nicht so daß man wirklich zusammen ist…

      2. Sabine

        nicht so daß man wirklich zusammen ist…
        fuluss , so das man nie wirklich getrennt ist meinst du oder ?

      3. Fluß

        … wenn das Bewußtsein Eins ist, dann ist es er-in-nert. Wach und Schlaf als Kreis.
        Wach = außen / Schlaf = innen. Verstand außen / Gefühl/Intuition innen.

      1. Sabine

        drüben ist die kleine weise , aber die wird immer überall verjagt , die ist fast immer auf der flucht

      2. Sabine

        die spinnen die Hühner !!! jetzt geb ich lili meine haferflocken , kommen die roten Hühner die schlimmer als Aasgeier sind und schlimmer als krapprtroren und verjagen einen HUND vom Futter !! und die wehrt sich nicht mal . ich hab mit den roten Hühnern echt Stress , oooooft ,
        und lili werde ich sagen sie soll sich wehren . wenn nötig . . . .

  6. Der kleine Hunger

    Keine Panik das sind nur die „heiligen drei Könige“ also die Echten, ungesalbten, wenn deren Schiffe andocken rumst das immer ein bissl. Ist wie beim Billard *lach*

    Antwort
    1. Der kleine Hunger

      Dumpfbacke, weder war Religion verpönt noch wurde auschliesslich die russische Sprache gelehrt. Neben einen wesentlich besseren Deutschunterricht als anderen Ortes, gab es auch Englisch/Französisch als 2te Fremdsprache an den Schulen (POS). Auf die EOS sind auch nicht nur Parteikinder gekommen. Irgendwo sind die Vorstellungen vom „Osten“ im „Westen“ die eines Hinderw(a)el(t(d)ler´s.

      „Einst warf auch Zarathustra seinen Wahn jenseits des Menschen, gleich allen Hinterweltlern. Eines leidenden und zerquälten Gottes Werk schien mir da die Welt.
      Traum schien mir da die Welt, und Dichtung eines Gottes; farbiger Rauch vor den Augen eines göttlich Unzufriednen.
      Gut und Böse und Lust und Leid und Ich und Du – farbiger Rauch dünkte mich’s vor schöpferischen Augen. Wegsehn wollte der Schöpfer von sich – da schuf er die Welt.“
      http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Also+sprach+Zarathustra/Die+Reden+Zarathustras/Von+den+Hinterweltlern

      Antwort
      1. Der kleine Hunger

        Kleiner Religionsunterricht: Kurz und knapp, dafür reicht die Pause

        „Vom Himmel hoch, da komm’ ich her.
        Ich bring’ euch gute neue Mär,
        Der guten Mär bring’ ich so viel,
        Davon ich sing’n und sagen will.“
        (Jesu Christi im Wort Martin Luther)

        mittelhochdeutsch mære, althochdeutsch māri, zu mittelhochdeutsch mæren, althochdeutsch māren = verkünden, rühmen

        kurz: AufschneiderIN

        Mär: Erzählung, seltsame Geschichte, unglaubwürdiger oder unwahrer Bericht

        Das Mär vom Klapperstorch………………………..

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