Seid ihr aus dem Schneider, mit eurer schönen Liebe, bezüglich des Kaisers neue Kleider?

Wer Zweifel an der Unendlichkeit hat, der folge meinem Blog, denn diese unendliche Geschichte wird für ihn sicherlich ein mächtiger Schock. Viele werden sagen: „Nein, nein, darauf haben wir absolut keinen Bock!“

Beitrag Nr. 483

Kaiser01

Nichts wird ernst genommen, auch wenn die dadurch hervorgerufenen Folgen noch so katastrophal sind, in dieser Welt. Warum? Weil da gewissen Menschen die harmonisierende Schönmalerei, der Liebe wegen, so sehr gefällt.

Für die heutigen Frauen ist die Liebe eine reine Gewohnheitssache (also manchmal ganz schön fordernd und stressig anstrengend um harmonisch, wie gewohnt, zu bleiben), sie kennen es ja auch nicht anders, dieser Umstand zieht sich nämlich schon, wie ein roter Faden, durch alle Generationen ihrer Vorfahren. Und wenn der Mann neben ihnen dabei immer der Gleiche ist, so müssen sie eben ihn und seine Entwicklung (die durch ihr Trost spendendes Schönen in Gang gesetzt wurde), die ihn körperlich, geistig und seelisch ergreift, wobei er sich völlig auf diese versteift (= sein Abfall, hinein in immer tiefgreifendere Verblödungszustände, die ihn dann, von der ganzen, dementsprechenden, Körperstruktur immer blöder und lächerlicher aussehen lassen, er wird sich wohl deswegen, in nicht zugegebener Weise, schon selbst hassen) schönen. Nein, das ist nicht etwa ein Verhöhnen, die Frauen müssen nämlich (zwangsneurotisch), um keinem Selbstzweifel zu unterliegen, ununterbrochen (gebetsmühlenartig), über ihr Mundwerk, so ertönen. Doch wenn sie ihn, als Mann ihres Werdeganges (= Mister-WICHTIG, der lächerliche Wicht), dann überhaupt nicht mehr, ohne sich vor Ekel zu übergeben, anschauen können, weil er (als überhaupt nichts mehr Merkender) das Endprodukt ihrer schönenden Suggestion ist, also nur noch verschissener Mist, dann ist solch eine Frau nicht dumm, und orientiert sich einfach in die schöne Welt hinaus um. Ja sie möchte dann dort (um von ihrem Brechreiz ihm gegenüber los zu kommen) immer mehr Schönenswertes entdecken, im Zuges ihrer Zwangsneurose, die sie dazu zwingt, scheinbar etwas Neues (= man kann das Fahrrad wirklich hundert Mal vom Neuen erfinden, wenn nicht sogar öfter, und es ist immer wieder schön) zu schönen, um sich so ans Verrecken zu gewöhnen. Das alles ist nötig um den Schein ihrer Liebe (manchmal ist es auch der Geldschein) zu erhalten, über diese Gewöhnung können sich die Frauen dieser Welt nämlich, gedankenlos schnell (so schnell wie eben der Gedanke ist), in die entspannende Art der Langeweile hinein entfalten. Doch genau dann geht es erst einmal richtig los, denn schließlich gehören solch eine Frau ja noch lange nicht zu den Alten. Wenn sie sich dann nämlich nur noch nach draußen orientieren, und viele der schönen und abwechslungsreichen Sachen (sich genüsslich dabei zerstreuend) probieren, um sich in dieser Wechselhaftigkeit selbst zu verlieren (wegen der Erträglichkeit, bezüglich der Mutation, hinein in ihre eigene Zerfallserscheinung und Hässlichkeit), dann ist sie auch schon in ihren Wechseljahren mitten drin, und diese Art der regellosen Selbstzersetzung (die der hitzig wallenden Art), ist, so wie sie ist, für sie ein echter Gewinn, hängen sie doch jetzt wenigstens nicht mehr in ihrer monatlichen Entgiftungsblutung drin. Einige Frauen, die lassen dann aber (im Zuge ihres Regelausfalls) auch nichts mehr aus, in ihrer torschlusspanischen Art (als liebeserfahrene Frauen) zu probieren, ja, sie werden sich dann auch schon einmal (nach Möglichkeit) in den Sexualakt mit einem reizenden Jüngling, ohne jegliches Schwangerschaftsrisiko (unter welchem Risiko sie damals immer verkrampften) orgiastisch verlieren. Sie kannten ein Leben lang keinen, bei ihnen nach unten hin (ins Grab hinein) abgehenden Orgasmus, siehe an, da kommt er doch noch zum Schluss. Solch ein Jüngling, der darf dann das, was niemand als Mann in ihrem Leben durfte, nämlich sie einmal richtig schön durchstiften, und sie tut ihn dann, zum Dank, schon einmal, in Vorbereitung auf seine spätere Ehefrau der harmonisierenden Art (die komischerweise immer dann, wenn er, als erfahrener Mann, der es mit einer erfahrenen Frau doch sehr gut kann, ankommt, sehr harmonisch stiften geht, was er nun überhaupt nicht versteht), über ihre Schönfärberei, die ihr (entgegen dem Aufstieg in Die-Gluecksehe-03) nach unten abgeht, vergiften. Die Spuren ihrer Art sich selbst zu vergiften, die lassen diese Frauen dann, beim schönenden Schönheitschirurgen, weg liften.

Ja, stöhnt nun mal nicht herum, ich bedaure es ja auch, leider, aber ich muss euch immer wieder das gleiche Märchen erzählen, nämlich dies, vom Kaisers neue Kleider.

Siegelbruch

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