Wo waren wir stehen geblieben? Natürlich bei dem, was wir, um dran zu glauben, geschmackvoll lieben

Wer die Sexualität der Menschen nicht logisch klärt, das ist genau der, der sich durch Mord und Totschlag, in dieser Welt, nährt. Ich fordere diesbezüglich alle Religionen und Weltführer heraus, wenn sie nicht reagieren, so lasse ich es zusammenstürzen, ihr Kartenhaus.

Beitrag Nr. 497

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Sie bringt ihn durch ihre ständigen Anforderungen und Extrawünsche zum Rasen, und plötzlich ist er dann, alles herunter schluckend, wie ein Ochsenfrosch aufgeblasen. Ja, er einverleibt sich die ganze Welt, damit er sich dann so, seiner erregenden Siegesgöttin, mit absoluter Machtpotenz, zur Verfügung stellt.

Ich kann nur dran glauben, wenn es mir auch etwas bietet, was mir schmeckt. Glaub mir, auch du wirst eines Tages dran glauben müssen. So, und nun etwas zur Glaubenssache, die uns schmeckt: Der gute Geschmack entspringt der sauren Negativerregung, um diese ins Positive hinein zu wandeln, unter dem Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben, da möchte ich doch wenigstens meiner gestauten Säure etwas zur fühlbar schönen (= genüsslichen) Zersetzung geben. Das heißt also so viel wie: Essen, um das, was einen sauer macht, positiv gestimmt zu vergessen. Man könnte diesen Umstand die Geburtsstunde der Harmonie in Selbstzersetzung nennen, denn das eine ist vom anderen, dabei, nicht zu trennen. Ja, der Mensch kann eben nur an etwas glauben, was ihm auch einen guten Geschmack verspricht, also glaubt er fest an die saure Negativerregung (z. B. die, die da verbreitet wird über die Medien der Massen, und die da, in ihrer Erregungswirkung, alle bringen zum Hassen), um somit in wandelbarer Weise, über seine Befähigung gut zu schmecken, eben auch gut drauf zu sein (= die Welt stinkt eben penetranter als ein sich selbst zersetzender Bauernkäse, in dem schon die Maden baden, aber schmecken tut sie doch, also, immer rein ins geschmackvolle Loch). Was frisst der Mensch dazu nur alles in sich hinein, um somit nur noch vom Schlamm seiner Schlemmereien zu sein? Er ernährt sich dabei sicherlich gesund, denn schließlich hat er ja, wenn ich mich nicht irre, einen Überlebensgrund. Wenn er als ihr Macker positiv drauf ist, dann kann sie nur negativ geladen sein, denn ehe sie an seine geschmacklosen Auffassungen glaubt, da sagt sie lieber: „Das verbitte ich mir, danke, NEIN! So etwas muss ja wohl nicht sein, das sind ja schon fast Schweinerein!“ Ja, Männer, die immer nur das Eine wollen, die machen die Frauen mächtig sauer, und das auf Dauer. Genau deswegen braucht eine Frau ihn nun aber unbedingt, zur Anregung ihres guten Geschmacks, ohne Säure geht da nämlich, diesbezüglich, bei ihr nichts. Sie braucht ihn eben, um noch das Beste aus ihrem Leben zu machen, und dabei muss sie darüber, dass er ihren guten Geschmack großzügig finanziert, peinlichst (verhaftet in ihrer kritikfähigen Negativerregung) wachen, wenn er nämlich diesbezüglich nicht putzmunter bleibt sonder einfach entschläft, dann hat seine Frau nichts mehr zu lachen, damit er nicht auf dumme und geschmacklose Gedanken kommt, deswegen muss er nämlich schon etwas, entsprechend ihrer Kritikpunkte machen, dabei kann sie nämlich, suchend nach neuen Kritikpunkten, über ihn wachen.

Für die, die nicht wissen, was in dieser Welt läuft, ist diese Welt letztendlich nur noch eine Wartestation auf den Tod. Wobei die, die zwar auch nicht so recht wissen, was läuft, aber dabei genau wissen was sie wollen, ununterbrochen damit beschäftigt sind sehr raffinierte Mordinstrumente zu entwickeln, denn schließlich setzen sie ja das, genau darüber, in Szene, was in dieser Welt los ist. Ja, man soll es gar nicht für möglich halten, da ergänzen sich doch dieser beiden Polaritäten vollkommen perfekt, diesen Umstand hat doch sicherlich noch niemand entdeckt. Desto mehr nämlich die, die in ihrer Unwissenheit nicht wissen, was sie wollen, und somit vom Leben enttäuscht sind, den Tod herbeisehnend erwarten, desto intensiver arbeiten die, die wissen, was sie wollen, an der perfekt in die Gesellschaft zu integrierende Tötungsmethode, um dem sehnsüchtigen Bedürfnis der dummen Masse Rechnung zu tragen. Und sie als Herrscherrasse verzeihen sich dabei auch keinerlei Versagen, wer in diesem Planungssystem schlapp macht, der wird alsbald selbst zum Friedhof getragen. Aber Gott sei Dank ist das ja alles nur ein Planspiel im irdischen Stil. Doch mit welchem Göttlichen Ziel? Bleibt doch Unbewusst, bei der nicht mehr wollend masochistischen und der aufgegeilt wollenden Polarität, nur noch der Todestrieb und die schadenfreudig belebende Tötungslust.

Der Geheimdienst ist heutzutage so sehr mächtig und geheim, dass ohne ihn überhaupt kein Attentat stattfinden könnte, braucht er doch schließlich auch einmal etwas, um es ganz groß aufzudecken, aber nur, um sich dahinter perfekt zu verstecken. Also geh nun Heim und mach dir darauf deinen Reim.

Desto perfekter du funktionierst, entsprechend dem Systemschein, desto geringer deine Motivation seelisch kreativ zu sein, du gehst also ein am Schein, der Geldschein und die darüber gewonnene Geltung wird das alles Beherrschende für dich sein, dieser Umstand trimmt dich voll und ganz aufs rechnende und kalkulierende Bioroboterdasein, innerlich zerfressender Hass und Hässlichkeit sind dein.

Wer hässlich ist und hasst, weil er das hastige Geldverdienen, wie besessen, ins Auge fasst, genau der muss dafür in bestechender Weise Zahlen, dass er auch einmal etwas vom Schönen abbekommt (und das Schöne sagt sich dann in seiner bestochenen Art: „Aus einer schönen Schüssel kann man nicht essen.“ Dass sie sich ihm als leckere Schüssel zur Verfügung stellt, das kann er also gleich vergessen.). Und somit wird das einst Schöne, immer hässlicher und Hass besessen, immer wenn es unersättlich mehr einfordert, und dabei sieht, aus was für einer ekelhaften Schüssel es dabei soll essen.

Nach langem Studium der Szene, und vor allem der Textergüsse, die sie hervorbrachte, bin ich nun zur Definition der Esoterik gekommen, ganz aus meiner logischen Wissensart heraus. Die Esoterik ist also für mich das gut gemeinte Weichspülprogramm der Worte, die der geregelten und regelnden Muttersprache, schon seit Babylon, viel zu nahe stehen. Im besten Fall hat sie eine Veränderung, in sehr vernebelter Art und Weise, angedeutet, aber mehr nicht. Die babylonische Sprachverwirrung wurde nämlich, bis zum heutigen Tage, noch von keinem in logisch folgernder Art aufgehoben, also macht somit genau dieser Umstand, alles, was bisher als geistige Erkenntnis deklariert wurde, zu Nichte.

Siegelbruch

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