Wollen Männer und Frau sich nicht gegenseitig heilen, so müssen sie sich miteinander zu Tode langweilen

Ich sage euch eines, auf diesen Blog der geistigen Klärung werden viele kommen und wieder gehen, und das letztendlich nur, um irgendwann wieder zu kommen, um einzusehen, denn es gibt leider keine andere Möglichkeit die Menschenwelt zu verstehen. Und möchte jemand die Welt und sich selbst nicht verstehen, so wird er elend zugrunde gehen, denn er zeigt kein Einsehen, und will somit in die Dunkelwelt eingehen.

Beitrag Nr. 554

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Mann und Frau könnten sich gegenseitig heilen, doch da es ihnen, aus ihrer Bewusstlosigkeit heraus peinlich ist, müssen sie sich eben, wegen ihres Beerdigungstriebes, beeilen.

Die Ursache des menschlichen Todes ist die (peinlich) unbewusste Sexualität, die der Mensch irgendwann nur noch ungeschehen machen möchte bzw. aus seinem Kopf streichen will. Vor allem bei einem Mann (der immer wieder gerne seinen Spaß haben möchte, da er den Ernst der Sache nicht erkennt) ist es ja diesbezüglich so, dass er die Chance, jemals wieder von seiner Frau ernst genommen zu werden, genau dadurch schnell verspielt hat. Und Lachnummern wie solche Männer, die gehören dann schnell zum alten Eisen, da sie säuerlich zerfressen rasant vergreisen.

Entweder man ist sich dessen bewusst, dass die Sexualität, über eine gewisse Art der Praktizierung, eine Art medizinische Infusionsbehandlung der ergänzenden Art ist, oder sie ist eben für den unbewussten Menschen ein Spaß, und aus Spaß wird Ernst, damit du es lernst.

Die weibliche Brust, als Objekt ihrer weiblichen Macht, vor ihr fallen, und das auch noch sehr getarnt und ohne Erregung von Verdacht, die überwältigten Männer reihenweise in Ohnmacht, bis diese dann vor ihnen, als frisch inkarnierten Säuglinge, wieder erwacht. Und mit zunehmender Muttersprachprogrammierung (in der die Tabuzonen der Frau überhaupt nicht vorkommen, sodass sie von der geistig klärenden Wahrnehmung her tabu sind), da fallen sie dann wieder in verdrängender Weise in Ohnmacht. Eigentlich strebt der Mensch über seinen Trieb und Lebenstrieb immer das an, was logischen Sinn macht, da es seiner Veredelung entgegenkommt, bis dann durch seinen Mangel an klärendem Geisteswissen alles Verständnis abflacht, und er nur noch fällt, am laufenden Bande (vor dem worauf sein Lebenstrieb fixiert ist) in Ohnmacht.

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Wenn ein wissender Mann nicht mehr drumherum redet um den zu klärenden heißen Brei, dann schrumpft die Welt auf Erbsengröße zusammen, weil sie sich einfach nicht mehr eitel aufblasen kann, denn sie weiß plötzlich, durch diese ihre expansive Innendrucksteigerung fängt ihre Platzangst an, die sie dann, in ständigen Intervallen, weg regeln kann.

Der Kampf über den klärenden Geist, ist der härteste Kampf den ich jemals als Mann bestehen muss, denn schließlich soll dieser ja die Frauen innerlich ins fließen bringen und erweichen, und das tat noch kein einziger Mann auf dieser Welt erreichen, ging er auch dafür, über noch so viele Leichen.

Das, was den Menschen zum Leben motiviert sowie ihn, beim wahren Verständnis dieser Sache, regenerierend aufbaut und ihn im inneren Gleichgewicht hält, wurde von allen Menschen des gesellschaftlichen Reinheitsgebotes zum Abzuwehrenden, suggestiv, hingeführt und wurde somit zum indirekten Beschwerdenaspekt gemacht, sodass es sich in der öffentlichen Gesellschaft nicht offenbaren darf, sonst reagieren alle Moralapostel sehr scharf. Es wurde also ein körperliches Nähebedürfnis, vor allem auch deswegen als pervertierte Einstellung gewertet, weil der menschliche Körper in seiner geschlechtlichen Ausformung und wahren Funktionalität ein Tabuthema ist, und jede körperliche Annäherung somit als Schock erlebt wird, der in die hilflose Erstarrung, und dann zumeist hinein in eine affektgeladenen Zurückweisung ausufert, wobei der sich Annähernde dann (vor allen eben der antestend Testosteron gesteuerte Mann) zum perversen Schwein degradiert wird (will er doch, durch seine Unfähigkeit im Erkennen, das Risiko ihrer Schwangerschaft, als potenzielle Mutterwerdungskrankheit der entzündlich aufblähenden Art, einfach nicht in Betracht ziehen). Denn schließlich hat Muttern ihn zum diesbezüglich öffentlichen Ärgernis auserkoren, und ihn genau zu diesem Zweck geboren, hat sie doch nur wegen ihrer materialistischen Unterhaltssicherung ihre Unschuld, an irgend solch einen von der körperlichen Annäherung, verloren, und schon wurde der nächste von dieser Sorte durch sie geboren. Ja, weil nun aber der Körper von Mann und Frau ein Tabuthema ist, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass solch Mütter produzierende Verkehrsunfälle an der Tagesordnung sind, sie gehen dadurch beide den Weg der Selbstzerstörung (= den Weg der kümmernden Verkümmerung um die Kinder herum, in Selbstverlorenheit, da dumm), denn wegen der Unkenntnis bezüglich ihres Körpers, der für sie ein Tabu ist, sind sie für den Aufbauenden Weg der Ergänzung und gegenseitigen Erhaltung in Jugendlichkeit, blind.

Eine Frau die sich dessen bewusst ist, dass sie einen Körper hat, dessen Inhalt, als Fluss der Liebe, ein Mann immer wieder gern schmeckt, die wird sicherlich nicht unter Druck geraten, und dem Mann (wegen seiner Annäherung an ihr), schon allein aus ihrem automatisierten Programmaffekt heraus, einen perverse Handlungswillen in vorhaltender Weise vor braten, wird sie doch, durch seine Art ihr den Druck aus ihrem Körpersystem zu nehmen, niemals in den ausbrennenden Alterungsprozess und in den Selbstzersetzungsfrust der schmerzhaften Regelwut, hineingeraten.

Empfindet der menschliche Körper nicht, dadurch eine berauschende Lebensmotivation (die der Bewusstheit), dass er dem Partner bzw. der Partnerin etwas Belebendes von sich geben kann, so altert er und stirbt, jeder Mensch von diesem Tabuthema Körper, ist genau der, der so seinen körperlichen Tod, in seelischer Verelendung, erwirbt.

Siegelbruch

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21 Gedanken zu „Wollen Männer und Frau sich nicht gegenseitig heilen, so müssen sie sich miteinander zu Tode langweilen

  1. siegelbruch Autor

    Die gängige Art der manipulierten Sexualität (die der unbewussten Zeugung) bringt selbstzerstörerische Energiebeweissucht in sich, auf beiden Seiten, doch die bewusste Sexualität, wird vom wahren Ergänzungsaspekt, den von Körper Geist und Seele, getragen, sie fährt den Menschen nach und nach, dematerialisierend, zur Nullpunktenergie zurück, also in den reinen Geist und hinein ins Glück.

    Antwort
  2. silbermeruvianer

    BEXIT – GRINS
    Kommt so wie es kommen soll .
    Dumpfes Bodengrollen heute in Rheinland Pfalz – aus tiefsten Erdschichten – passend derzeit zu den Bodenbewegungen vom San Andreas Graben .
    Michel de Angelo – das letzte Abendmahl – Sea of Death – San Andreas .

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja gluck, die Männer starren nur so auf die unantastbaren Frauen, wie auf einen unerreichbaren Stern am Firmament (damit es nicht so auffällt haben sie dabei ganz unruhig hin und her hastende Augen, diese vermitteln nämlich den Eindruck dass sie sich an nichts festsaugen) und erstarren dann förmlich dabei, und um sich dann panisch aus dieser Erstarrung zu befreien, da poltern sie dann fuchtig auf irgend etwas los, nein sie fürchten dann noch nicht einmal mehr einen tödlichen Zusammenstoß, denn ihr Traum ist für sie ja sowieso unerreichbar, da er sie nur handlungsunfähig erstarren lässt, und somit steht für sie nur noch ihr Tötungs- und Selbsttötungstrieb fest, hyperaktiv und rücksichtslos geben sie sich selbst und allen anderen (über die sie die Macht ergreifen können, das sie vor ihnen nicht beeindruckt erstarren) den Rest.

      Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Flüssigkeit kann zum selbstzerstörerischen Überdruck führen, sie kann aber auch fließen, um so, im ewigen Fluss verankert, die Unsterblichkeit zu genießen.

      Antwort
    2. siegelbruch Autor

      Es kommt auf die Frage an, doch durch seine Programmierung ist der Mensch nun so weit, dass er sich keine Frage mehr stellen kann, Die Frage ist Motivation zum Leben, durch seine Unfähigkeit, genau dazu, stirbt er daran.

      Antwort
    3. siegelbruch Autor

      Ich bin zurückhaltend, wegen dem Vorwurf der Befleckung, dieser führt mich nämlich nur hin, psychosomatisch, zur elenden Verreckung, denn der Richter vollzieht über mich die Vollstreckung. Also nichts mit richterlicher Vernunfterweckung.

      Antwort
    4. siegelbruch Autor

      Ja aber wenn ich niemand betrüge, dann ist es so, dass ich ihm keine Lebensmotivation der aggressiven Art hinzufüge, und dann hat er nur noch Sterbens-Langweiliges in seinem abgeregten Gefüge.
      Der Überreizende Betrug ist eine verschleißende Lebensmotivation, wusstest ihr das denn nicht schon?

      Antwort
    5. siegelbruch Autor

      Mit guter Miene zum bösen Spiel, da ekelt er sich dann zwar erst einmal vor mir, aber daraufhin trinkt man dann eben schon einmal, in neutralisierender Weise, ein bitteres Bier, oder vielleicht sogar drei oder vier.

      Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Wir sehnen uns alle nach unserem Dual, doch natürlich ganz ohne „per-Verse“ Körperlichkeit, denn nur das ist für alle vernünftigen Menschen gescheit.

    Antwort
      1. Doris

        Hallo Siegelbruch,

        ich bringe das jetzt mal hier ein:

        Sollte der sogenannte „Doc“, der Dr.Hamer, einschließl. mich bis auf’s Gröbste verunglimpfte, hier noch mitlesen, sei dies für ihn!

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