Raus aus dem Eiweißbaustoff des Matrixschleiers, oder rein? Ja aber vom Reinheitsgebot muss es dabei schon sein

Die Religion ist eine geistige Versklavung, damit Körper und Seele keine Verbindung zueinander finden. Genau deswegen gibt es nun aber auch keine Religionsfreiheit, sondern nur gespaltene Menschen, die sich fanatisch zu ihrer Selbstversklavung bekennen, und dabei an Freiheit glauben, die für einige Frauen in der Kopf betuchten Verschleierungstechnik besteht und für einige Männer übers offizielle Zölibat geht. Und somit sind sie dann der parasitären Auffassung, dass nur das Essen, als Liebe, die durch den Magen geht, Leib und Seele zusammenhält, in dieser Welt. Es ist der religiöse Mensch, der sich gegen jede klärende Vergeistigung stellt, und sein Körper somit immer mehr in die Verkrüpplung hineinfällt.

Beitrag Nr. 561

Spiegelei02

Und verliert die Frau durch den erkannten Sog-Effekt ihr Eiweiß, erst dann ist sie (durch freien Raum den sie dadurch in sich erschafft) dazu befähigt, das aufzunehmen, was der Mann weiß. Ist sie nämlich überfüllt damit (= ist sie wegen Überfüllung geschlossen), dann macht ihn das immer ohnmächtig heiß, sodass er vor Erregung gar nichts (plötzlich an Wortfindungsstörungen leidend) zu sagen weiß. Welchen Vorteil hat nun aber ein Mann von einer (mündlich über den Sog-Effekt) selbst recycelten Frau, hinaus aus ihrem Eiweißstau? Sie macht ihn danach (da Druck entlastet) niemals mehr, hysterisch, zur Sau. Ja aber wie ist dagegen die unter Druck stehende Frau? Unter dem Motto: „Du verstehst mich einfach nicht!“, macht sie den diesbezüglich begriffsstutzigen Mann, hysterisch, zur Sau. Jede seiner körperlichen Annäherungen ist für sie nur noch eine riesige Sauerei, und das ist dann für sie, hin bis zu dem Zeitpunkt, dass der Tod sie scheidet, ihr erster und ihr letzter Schrei.

Ihr Eiweiß: Sie weiß dass ihr etwas genau so und so gefällt. Woher sie das weiß, das weiß sie natürlich nicht mehr, es ist da nur solch ein Gefühl in ihr, welches ihr sagt dass es so und so sein muss, damit es schön ist und ihr gefällt, doch wehe wenn sich dem jemand in den Weg stellt, denn sie setzt alles daran, dass es genau so wird hin geregelt, bis zu dem Punkt, wo sich die monatliche Regel zum Zweck der Eiweißentgiftung bzw. Eiweißabsonderung einstellt. Ja, sie als fremdgesteuerte Systemmarionette weiß so viel wie ein Ei weiß, und tut das dann, was sie weiß, auch, denn schließlich ist das für sie ein guter Brauch, und bei dem, der in diesen nicht hineinpasst, da könnte sie gleich aus der Haut fahren, um ihre schöne Ordnung zu bewahren, wenn er nämlich nichts, in ihrem Sinne, merkt, so wird er einfach, fast wie aus heiterem Himmel, von ihr hysterisch mit einem riesigen Donnerwetter überfahren. Ja so bahnt es sich an, dass sie alles das, was ein Ei weiß geregelt kriegt, sie wird dabei nur kurzzeitig von der schmerzlichen Blutung ihrer Regel besiegt. Natürlich nicht dann, wenn sie, durch seine triebhaft unbewusste Muttermachtzeugung, über ihn siegt, denn schließlich ist sie ja dann die, die für ihn seine Kinder mit ihrem Eiweißgehalt kriegt, sodass er plötzlich in versklavter Weise den Vaterpflichten unterliegt, so wie es ihr gefällt, und eben so, wie sie es für das Beste hält, wenn das, was das Ei weiß, sich wieder voll in ihr einstellt.

Frischlingsmütter nehmen sich immer ihren hilflos unbewussten Feind kräftig zur Brust, ihnen ist das aber, in ihrem zunehmenden Muttermachtgefühl, nicht bewusst, und natürlich auch nicht dessen aggressive Lust, die er als verdurstend Darbender, in seinem Vorleben, in sich anstaute (da sich da scheinbar, in ihr, nichts für ihn Genießbares zusammenbraute), da ihm in diesem immer wieder suggeriert wurde: „Die gute Sitte, Moral und der Anstand gebietet dir, dass du von meinem Überflussspeichern Abstand halten musst, du sollst nämlich nach und nach zugrunde gehen, durch deinen sich ständig steigernden Durst und deine sich dabei reduzierende Lebenslust, damit du eines Tages wieder geboren werden musst, um ihr genüge zu tun, deiner aggressiv aussaugenden Rachelust, damit du wachsen kannst und nicht schon als Säugling verdursten musst.“

Wenn sie ihre Weiblichkeit schon wieder entdeckt hätte, so wäre sie sicherlich schon auf Mittel und Wege gestoßen, um es erotisch zu genießen, ihren Eiweißüberfluss genüsslich abzusondern, mit immer intensiverer Einfühlsamkeit (sogar logisch nachvollziehbar), und in diesem Fühlmodus würde sie erkennen, dass sich ihre Seele ständig mehr mit ihrem Körper verbindet und dieser somit eine immer attraktivere Formgebung findet. In diesem Fall könnte sie natürlich auch etwas essen, aber im Zuge des erotischen Genusses (der, der alles übertrifft) und der dabei erhebenden Logik, die da dran hängt, würde sie den Energie raubenden Selbstverzehr immer mehr vergessen.

Menschliche Schönheit (aus der Seele heraus empfunden) entspringt dem magnetisierenden Schöpferaspekt, sie soll nämlich der Frau sowie dem Mann einen Anreiz bieten zur gemeinsamen Körperverbindung der ergänzenden Art und Weise (= Schönheit fühlen und erleben, entdecken und schmecken, entsprechend dem seelischen Streben). Keiner der noch halbwegs mit dem Streben seiner Seele verbunden ist, traut sich jedoch heutzutage noch, eine ihm gegenüberstehende Dualschönheit merkbar würdigend Beachtung zu schenken, aus der Angst heraus, dass es die anderen, die dies mitbekommen (aus ihrer Missgunst und ihrem Neid heraus) gleich in den Dreck ihrer Perversion hineinziehen und lächerlich machend ausschlachten. Welche Verbindung streben nun aber die vielen verkrüppelt hässlichen Menschen in dieser Welt an, deren große Klappe zumeist niemand mehr ausbremsen kann. Ja wie sieht es nun aber aus mit den Weltmenschen und all ihren verbindenden Beziehungssachen, wollen doch momentan alle geistschöpferisch erwachen?

Ja wenn nun aber alle Kandidaten des Erwachens glauben, sie seien die personifizierte Liebe, dann muss ich ihnen sagen, dass ich selbst mich zur Liebe noch nicht so recht befähigt fühle, alle anderen (= die Person infizierten vom Personal) sind mir also sehr weit voraus. Jedoch bin ich heutzutage befähigt zur Darlegung der klärenden Wahrheit, die einen über die damit verbundene Bewusstseinserweiterung zur mitfühlenden Liebe, nach und nach, immer mehr befähigt. Die heutige Heuchelei bezüglich der Liebe möchte ich einmal durch ein Beispiel veranschaulichen. Jemand sagt zu dem, der von ihm gefragt ist: „Gib mir doch bitte das, was du hast (= hasst) mit warmen Händen.“ Und der Gefragte sagt dann zu mir: „Gib du ihm doch bitte, denn da du hast, tut dir das doch nicht so weh.“ Und da ich nicht hasse sage ich dann kurzerhand (so schnell dass meine Hände erst gar nicht warm werden können): „okay.“

Im neuen Zeitalter (dem der auslaufenden Kalkulationen und den dementsprechenden Regeln die zur Nichtigkeit verurteilt sind) kommen wir nun aber mit der Vernunft keinen liebenden Schritt weiter, in dieser Welt, denn die klärende Logik entspricht der Vernunft absolut nicht. Ist genau das etwa das Jüngste Gericht? Und alle Menschen sind somit, genau dabei, geplagt von einem großen Kummer, der da lautet: „Immer schön vernünftig bleiben, um nur nicht zu werden, zur lächerlich großen Lachnummer.“

Wie reagiert eigentlich ein Schwarmfisch aus dem Fischezeitalter, der plötzlich im Wassermannzeitalter den Faden verloren hat? Er beißt einfach (als sehnender Fadenfisch) an der Angel an. Aber der kluge Angler sollte wissen: „Immer blöder, das ist im Wassermannzeitalter nicht mehr der umschwärmte Köder.“ Und hat der weise Angler dann einen großen Fisch an der von diesen ersehnten Angelsehne hängen, so ist er nicht dumm und gibt erst einmal großzügig Schnur, denn das irritiert den Fisch, und bringt ihn, wegen seiner Angst vor dem Desinteresse des Anglers und seiner eventueller Ablehnungshaltung, auf Annäherungstour. Ja wenn der Fisch auch nicht direkt den Faden findet dann nimmt er zur Not auch die Schnur, denn da er schmackhaft sein möchte, deswegen bleibt er durch den Sehnenzug, zu dem hin, der ihn schmecken möchte, in der Spur.

Die Sexualität ist für den heutigen Mann, nur wie ein Kurzschluss, wobei sich Rauch entwickelt, über die rettende Zigarette danach. Deswegen können nun aber die Frauen seinen Gestank nicht mehr ertragen, und werden ihm den Kurzschluss immer mehr versagen.

Siegelbruch

 

 

 

 

 

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7 Gedanken zu „Raus aus dem Eiweißbaustoff des Matrixschleiers, oder rein? Ja aber vom Reinheitsgebot muss es dabei schon sein

  1. siegelbruch Autor

    Ist die Kirche ein Werbegag der Kerzenindustrie, diese wäre nämlich schon lange abgebrannt, hätte sie die Nützlichkeit der Kirchenerschaffung nicht erkannt.
    Kerzen von Herzen, Herzen aus Wachs, sie wollen noch wachsen, wenn ihnen etwas auf den Docht geht und das Herz plötzlich dahinschmelzend in Flammen steht. Die Kirche ist sicherlich ein dahinschmelzendes Wachstumsunternehmen, sie wird, wie eine entzündete Kerze, jetzt endlich einmal erwachsen, nein, als immer mehr sich erwärmendes Wachs, da leistet sie sich sicherlich nicht mehr lange diesem Werbegag mit den Weltverarschungsfaxen. Der neue Geist heizt der Kirche ein, und durch ihre angesammelte Kohle wird sie dann ein sich selbst auslöschender Scheiterhaufen sein, denn in ihrem Sinne, immer gescheiter, so geht es einfach nicht weiter. Und in diesem Fall studiert sie dann die neue Masche, wie Phönix aus der eigenen Asche.
    Wenn die Kirche nämlich nicht mehr als ein Ei weiß, so ist das für sie ganz schön heiß.

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  2. siegelbruch Autor

    Ein kleiner Tipp für alle: Man sollte sein Bewusstsein erweitern, indem man die von den Archonten muttersprachlich geregelt zerstreuten Worte, anhand ihrer logischen Ähnlichkeitsbezüge, mit Vorstellungskraft, zusammenfügt, sodass man wieder eine geistige Einheit wird, die unfehlbar ist und sich nicht irrt.

    Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Bin ich ein Serienkiller? Denn jemand der den Menschen ihr Eiweiß abschaltend nimmt, der nimmt ihnen somit das, was ein Ei weiß, und somit ihr sogenanntes Leben. Doch sollte jemand dabei sein, der mehr weiß als ein Ei weiß, so töte ich ihn nicht, denn er hat Individualität und verdient das Leben als Sonderpreis, denn nur die Einbildung und Dummheit eines Menschen macht mich aufs Töten ganz heiß.

    Aber keine Angst, ich bringe alle nur über meinen logischen Geist, und nicht etwa körperlich um, denn das, was ein Ei weiß, das ist mir an ihnen einfach viel zu eingebildet und dumm, und da sie ihre Dummheit einsehen, deswegen nehmen sie mir diesen mörderischen Akt auch nicht krumm.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Warum sind einige Frauen eingebildet und in aggressiver Weise dumm? Sie provozieren einfach nur, unter dem Motto: „Wenn ihr schlauer seid als wir, dann bringt uns doch um, oder seid ihr dazu auch zu dumm?“

      Antwort
      1. Laubfrosch

        aha, hast mein Video doch noch geschaut, war schon interessant was der Mörder zu erzählen wußte… 🙂

        ich mein man sollte schon sich anhören, was solche Leute, die absolut nichts mit der gesellschaftlichen Programmierung zu tun haben wollen so zu sagen wissen, da steckt nämlich viel Wahrheit dahinter… sie haben es meiner Meinung nach absolut satt, sich von der Gesellschaft und somit dem Wahn dieser Programmierer die die Fäden in der Hand halten unterzuordnen…

        für mich sind diese verlogenen Leute, die immer so freundlich tun und doch so idiotenhaft verblödet sind tausend mal schlimmer als die Serienmörder… allen voran die dikterischen Mütter, die Kinder psychologisch schänden und sie erst zu Serienmördern machen… die Frauen die machtergreifend herrschen und dabei noch freundlich lächeln, obwohl sie einem schon langst das Grab schaufeln…

        und ja ich kann mit Siegelbruchs Berichten konform gehen, seh das genauso…

        und vor allem kotzt mich diese verlogene heuchlerische Gesellschaftshöflichkeit an… Menschen sind verblödet, hypnotisiert und verdummt… und ja ein Serienmörder schaut meines Erachtens hinter diese ganze hypnotische verblödungshysterie oder vielmehr er drückt es aus in Taten… und das find ich gut, es muß aufgezeigt werden was in dieser Welt los ist…
        vor allem, da wird ein solches Brimborium dann gemacht und untersuchungen und Schnickschnack, alles pinibelst untersucht am Mordschauplatz aber anderswo werden Millionen abgemurkst, stört keinen, ja aber das sieht die Gesellschaft gar nicht… die Menschen werden vergiftet und verstrahlt, interessiert niemand aber wenn ein Mörder zuschlägt, oh ja das dann unerhört… find ich zum piepen… das zeigt mir, das keiner mehr richtig denken kann… blöd blöder Menscheit…

  4. Laubfrosch

    ja ich glaub der Siegelbruch und ich, wir ergänzen uns schon irgendwo, obwohl ich glaub sogar, daß ich die brutalere Seite bin, ja die Höflichkeit die liegt mir ja nicht so und was ich früher so über Kinder und das Geborenwerden geschrieben habe, das mag manch einem noch in Erinnerung geblieben sein… die mamies und papies die da entsetzt da aufgeschrieen hatten und vermeinten wie kann man sowas tun…

    aber irgendwie scheint es doch tatsächlich niemand in dieser Welt zu raffen, was die eigentlich mit einem machen… ich mein, allein diese Tortur, was man wegen seinem Lebensunterhalt sich vergewaltigen lassen muß vom System und die Leute finden das sogar richtig, die es so meinen man solle sich integrieren und schön brav sein…

    ich finde das alles abartig, ist ein menschenverachtendes System und die Serienmörder, die sitzen und nichts mehr zu verlieren haben, die erzählen wie sie dazu kamen, wie entsetzlich diese emotionale Vergiftung und Tortur sie erlitten von diesen ihren Erziehern… ist ja so manchen vergönnt und man meint es wird ja nicht jeder zum Mörder aber mancher kann halt nicht noch läger lügen und stillhalten… ich finde Mörder ok… tötet das System… tötet alle die Erziehungsmacht über Kinder haben… es muß jedes Wesen absolut frei sein und sich niemals jemand anmassen über ein Wesen zu bestimmen…

    Antwort
  5. siegelbruch Autor

    Der suggerierende Botschafter des guten Geschmacks ist für den Stoffwechsel zuständig, der dann in allen Neid besessen Übersäuerten den Hunger zeugt, denn schließlich wollen sie, wie er sein, so reich, dass sie sich den guten Geschmack, den er in diese Welt gebracht hat, leisten können, denn leben heißt plötzlich für sie, sich in seinem angeberischen Sinne etwas zu gönnen. Ja er wird ihnen dann das Geld mit dem entsprechenden Zins dafür zur Verfügung stellen können, damit sie unter den steigenden Zinszahlungen besser verhungern, er tut ihnen das gönnen. Er ist ein Diktat fürs Ohr. Habe ich nun aber auch so etwas vor?

    Antwort

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