Auf was wir hoffen? Etwa auf den teuer begehrten Experten als feinen Feind, der es gut mit uns meint?

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 573

Zielgerichtete Menschen sind immer einen Schritt schneller, weil sie dort, wo sie zügig ankommen wollen, auf ihren Frieden hoffen. Ja sie sind Menschen des Fortschritts im ständigen Geschwindigkeitsrausch, und das zumeist auch noch besoffen.

Die Männer müssen sich in den Frauen ein anspornend reizendes Feindbild suchen (also ein Ziel, ganz in ihrem Stil), um über ihre Testosteron (= Test o Stern Ronde) Mehrung eroberungstüchtig zu sein. Und was tun dabei die Frauen? Weil sie diese Masche schon langweilt, deswegen geben sie sich (vorausgesetzt dass sie nicht gleich vor solchen Langweilern die Flucht ergreifen, unter dem Motto: „Nicht schon wieder!“) anspruchsvoll und fein (nicht feindlich, sondern freundlich wollen sie ja schließlich in ihrem Reinheitsgebot, vor ihm, sein), wollen sie doch vom Manne teuer begehrt sein, die dankbare Hingabe an solch einen Traumtänzer, die wäre ihnen jedoch zu unrein. Solch eine Frau will ihn nun einmal in seiner Kämpfernatur und als eingebildeter Herzensbrecher nicht enttäuschen, deswegen möchte sie nun auch nicht immer eine Spielverderberin (vor allem wenn sie sich auch schon in die fortgeschrittenen Jahre gekommen glaubt) sein, dass seine Hoffnung zuletzt stirbt, dass sieht er ja dann schon irgendwann ein.

Bei ihm ist es so, dass er so lange bei ihr Spaß macht, bis es bei ihr dann laut kracht, damit er endlich aus seinen lächerlichen Annäherungsträumen erwacht (steht er doch genau diesbezüglich bei ihr im Unwissenheitsverdacht). Und das, was sie Verflucht, das ist dann auch das, was ihn umbucht (er wird plötzlich bescheiden, sodass er als eigentlicher Eroberer nur noch den Frieden mit ihr sucht), unter dem Motto: „Aus Spaß wird Ernst, damit du als Mann es von der Selbstbeherrschungsseite her, mit viel Sitte und Anstand, lernst.“

Der Tod resultiert für Mann und Frau aus ihrem (übererregt da unwissend) verdrängten Ergänzungspotenzial, und Verdrängungsmittel ist dabei, ihre noch niemals logisch hinterfragte und durchleuchtete Moral, ihre immer mehr schwindende Logik, sodass sie keinen Sinn mehr in jeglichen ihrer Lebenshandlungen sehen, ist also die Ursache ihrer Todeswahl, die oftmals dann sogar ausartet in eine mächtige Todesqual, und das nur, wegen der in ihnen fest eingebrannten und implantierten Dogmas der Moral. Zum Schrecken aller Moralapostel ist nun aber die Moral ganz einfach zu definieren, ich hoffe nur, dass jetzt hier nicht alle gleich ihr moralisches Weltbild verliere, denn schließlich möchte sich ja niemand als logisch erkannter Dummbatz blamieren. Und nun zur Definition: Moralisch ist das, was sich so gehört, und unmoralisch ist das, was sich nicht gehört, also das, was sich niemand zu sagen traut, weil er es noch nie gehört hat. Um moralisch zu sein, da braucht man also gute Ohren (ich frage mich nun aber warum heutzutage so viele Menschen schwerhörig werden), um das perfekt aus sich heraus reflektieren zu können, was andere zu einer gewissen Sache sagen. Wer? Z. B, die, die da staatlich geprüfte und anerkannte (S)Experten des Systems sind, und die für ihre Moralverbreitung gut bezahlt werden, unter dem Motto: „Geld spielt keine Rolle, nennen sie ihren Expertenpreis, um dafür den Menschen das vorzubraten, was wir vom Systemstrickmuster für richtig halten.“ Wie können wir diese moralische Welt nun aber umgestalten, damit wir uns letztendlich nicht noch, als die scheinbar letzte Rettung, mit dem Strick ums Genick entfalten.

Nippel-Galgen01d

Hier nun aber ein Einblick ins Umgestalten und Entfalten (Die-Gluecksehe-03): In dieser Welt wird immer wieder die moralische Frage aufgeworfen: „Für oder wider dem Fleische?“ Ich würde da einmal sagen: „Sowohl als auch.“ Unter dem Motto: Denen die saftigen Früchte dieser Welt, die gern (in ihrem Fleische), für ihrem dualen Gegenüber, appetitlich erscheinen, und sich selbst wollen, für ihn, als Genussmittel verstehen. Und somit dem das Fleisch, der sich von diesem angezogen fühlt, da es vor seinem Auge anschwellend appetitlich und reizend sein möchte, weil es nun einmal aus seiner fleischigen Überfüllung heraus ist, absondernd Eiweißreich, denn der Genuss der vielen reinen und exotischen Fruchte dieser Welt, hat sie über ihre Brüste, um ihm etwas von sich geben zu können, darauf eingestellt. Und somit hat sich die für oder wider Fleischdiskussion erledigt in dieser Welt, unter dem Motto: „Für sie die herrlichsten Früchte, die sie ihm dann, über ihre verfeinstofflichende Genusskanalisation (die ihrer genüsslichen Körpergefühle), zur Verfügung stellt. Also die Bausteine von ihr, die er in seinen logischen Schöpferbauplan dann integrierend gebunden hält. Sie ist die Aufbereiterin der Bausteine neuer Welten, wieso möchte sie ihn also, wegen seiner Fleischeslust, als scheinbar unmoralischsten Barbaren der Schöpfung, schelten? Den Schöpfer, der über ihren Überfluss an Welten-Bausteinen, erschafft neue Milchstraßen und, für sie, neue Genusswelten.

Saugkraft03a

Ja, sind Mann und Frau erst einmal bei ihrem logisch erfassten Lebenstrieb angekommen, so brauchen sie auch niemals mehr ein eheliches Abkommen (der eine hätte dabei nämlich gern etwas, ganz nach seinem Geschmack, vom anderen genommen, doch des Anstand wegen soll er davon abkommen), wobei es dann nur noch ums Aufkommen geht, weil sich das ja wohl gesellschaftsmoralisch von selbst versteht.

Siegelbruch

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21 Gedanken zu „Auf was wir hoffen? Etwa auf den teuer begehrten Experten als feinen Feind, der es gut mit uns meint?

  1. siegelbruch Autor

    Ohne geistig logische Reife, da wird es für einen Mann niemals etwas mit der Körperverbindung, hin zu einer Frau, denn unwissende Drecksäcke macht die Damen der Gesellschaft, ohne Umschweife, zur Sau. Mein Lob gehört euch Frauen, die noch gewillt sind der Blödmännern das Leben zu versauen.

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  2. tulacelinastonebridge

    Infantile Intelligenz

    Infantil-Intelligente bei der Balz
    Als infantile Intelligenz (lat.: intelligentia infans) bezeichnet der stupide Neurohpsychologe die Unterentwicklung der Intelligenz des Menschen ab dem zehnten Lebensjahr aufwärts. Bestimmt wird dies anhand der Denk- und Handlungsmuster des Patienten und seiner Ausdrucksweise (insbesondere die der Zitronen).

    Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
    1 Psychologisches Grundprinzip
    2 Symptomatik
    3 Statistiken
    4 Literatur

    Psychologisches Grundprinzip[Bearbeiten]

    In der infantilen Intelligenz spielt die Psychologie des Patienten eine meist entscheidende Rolle. Um infantile Intelligenz zu erlangen, gehen in der Regel psychische Einschränkungen, etwa Aufmerksamkeitssucht, schwere, juvenile Demenz (SJD) oder eine schwere Kindheit voraus. Teilweise tritt infantile Intelligenz auch mit den zuvor genannten Krankheiten gemischt auf. In manchen Fällen lässt sich infantile Intelligenz im Voraus verhindern, wenn man Gelegenheiten zur Erkrankung frühzeitig erkennt und sie verhindert. Zu beachten ist dabei, dass Freunde, Familie und Verwandte des Betroffenen nicht auch schon Anzeichen aufweisen dürfen. In dieser Situation ist es ratsam, den Einfluss Derjenigen auf das Individuum größtenteils zu verhindern oder doch zumindest zu minimieren.

    Weitere Besonderheiten psychischer Art von Infantil-Intelligenten sind öfters früh entwickelte Sexualität, zu starke Willenskraft sowie ablehnende Haltung gegenüber andersdenkendem Gedankengut.

    Symptomatik[Bearbeiten]

    Die Symptome für infantile Intelligenz sind neben dem typischen Unwissen im Einzelnen:
    prinzipiell falsche Weltanschauung,
    das Begehen zahlreicher Fehler im Handeln,
    Verkomplizieren oder Vereinfachen von Tatsachen,
    niedriges Sprachvermögen
    und
    falsches Denkmuster.

    Anhand der Symptome darf die Diagnose nur von speziellen Fachkräften gestellt werden, als Bescheinigung wird hier mindestens eine bestätigte Einweisung in die Psychiatrie, ein nachweislicher Aufenthalt in einem Arbeitslager Nordkoreas oder ein aktives Benutzerkonto der Stupidedia benötigt. Alternativ darf jeder ausgebildete Durchschnittsmediziner für oder mit Haarausfall die Diagnose stellen, sofern sein erstes Wort in seinem aktuellen Leben fehlerfrei „Psychosomatische Kleptomanie“ lautete.

    Infantile Intelligenz macht sich unterschiedlich bemerkbar, sodass ungebildete Personen die Anzeichen nicht immer erkennen können. Beispielsweise neigen Infantil-Intelligente dazu, Probleme nicht zu bekämpfen, sondern zu umgehen. Angenommen, eine normale Person hätte das alltägliche Problem, eine Straße zu überqueren, jedoch leuchtet die Fußgängerampel rot. Sie würde verschiedene Möglichkeiten haben, das Hindernis zu bekämpfen: entweder, sie wendet sich an den nächsten Baumarkt und besorgt sich einen grünen Farbstoff, mit dessen Hilfe sie umgehend die Ampel grün anstreicht, oder sie konsultiert – sollte sie nicht im Besitz so eines Werkzeuges sein – den selben Baumarkt, um eine Motorsäge zu erwerben, um anschließend diese Ampel nach dem Vorbild des Mann im Waldes zu fällen. Hingegen kann es bei einem Infantil-Intelligenten dazu führen, dass er an der Ampel stehen bleibt und im Glauben, die Ampel würde von alleine grün werden, auf ein grünes Licht wartet. Bei diesem Beispiel lassen sich zwei Merkmale der infantilen Intelligenz erkennen: zum Einen weigert sich ein Erkrankter, selbst aktiv zu werden, Probleme zu lösen und zum Anderen ist seine Intelligenz nicht einmal soweit fortgeschritten, um sich der Tatsache bewusst zu sein, dass sich von alleine absolut nichts verändern kann.
    Eine weitere Möglichkeit im Ampelkonflikt ist die theoretische Handlung eines Erkrankten, nicht an dem Platz zu verweilen, sondern an der selben Straßenseite seinen Weg fortzusetzen, in der Hoffnung, eine andere Ampel zu finden, die bereits grün sei. Abgesehen davon, dass es überflüssiger Energieverbrauch wäre (insbesondere bei der aktuellen Problematik des übermäßigen Energieverbrauches), ist es absolut unnötig, da es für eine gesunde Person schwer vorstellbar ist, dass unter den selben, physischen Umständen zwei Ampeln unterschiedliche Farben anzeigen könnten. Daher tritt hier das Phänomen des falschen Denkmusters auf – das mit den physischen Gegebenheiten des Universums nicht kompatibel ist.

    In der Ausdrucksweise zeichnen sich Infantil-Intelligente durch mangelnde Sprachkenntnisse aus. Ihnen sind Fachausdrücke absolut fremd und grenzen sich so eindeutig von der gehobenen Gesellschaft ab. Sie sind sich meist nicht im Klaren darüber, dass Säugetiere wissenschaftlich „Mammalia“ genannt werden und können mit dem Wort „Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz“ nichts anfangen – dies liegt nur zum kleinen Teil daran, dass ihnen Gesetze generell nicht viel bedeuten. Das Vokabular Infantil-Intelligenter basiert meist auf einem niedrigen Niveau. Ausdrücke wie „Alta“, „Behindert“, „Fuck“ und das deutsche Synonym „Ficken“ gehören bei Infantil-Intelligenten zum Alltag und ihre wirkliche Bedeutung wird meist nicht verstanden.

    Statistiken[Bearbeiten]

    Statistiken belegen einen zunehmenden Anstieg an Erkrankten im deutschsprachigen sowie europaweiten Raum. Infantile Intelligenz lassen sich vermutlich bei 80% der Unter-25-Jährigen diagnostizieren. In der Bundesrepublik Deutschland liegt dieser Wert bei 75%. Dr. Sommer stellte 2012 fest, dass die Anzahl der Erkrankten steigt, um so jünger die ermittelte Zielgruppe ist. Weiterhin stellte er fest, dass nur jeder zehnte Infantil-Intelligenter über die Fähigkeit der ungeschlechtlichen Fortpflanzung verfügt. Dies ist zwar einerseits positiv, da bei Ermangelung der Fortpflanzung die Ausbreitung der Krankheit eingeschränkt wird, andererseits auch umso negativer, da die Methode der geschlechtlichen Fortpflanzung zunehmend gewählt wird.

    In der Bundesrepublik ist bei den Über-25-Jährigen eine steigende Anzahl an Erkrankten zu verzeichnen, sofern es sich um ehemalige DDR-Bürger handelt. Die Sozialforschung ergab, dass die Anzahl an Infantil-Intelligenten fast mit die der Hauptschüler, Hartz-IV-Empfänger, Emos, RTL-Zuschauer, Brandenburger, NPD-Wähler und Fußballfans identisch ist.

    Weitere Studien ergaben, dass Personen mit Spinnenphobie unmittelbar an infantiler Intelligenz leiden, da sie den hohen Nutzungswert von gesponnenen Materialien nicht begreifen – wobei sie selber zu den Spinnern gehören.

    Literatur[Bearbeiten]
    Sigmund Freud: Infantile Dinge. Von der Sexualität bis zur Intelligenz. Dr.-Sommer-Verlag & Bravo, 1933, ISBN 987-6-5432-1123-4.

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    1. siegelbruch Autor

      Also Tula, sie nannten mich Spinne, weil ich für sie spinne (und noch dazu komme ich aus der ehemalig infantilen DDR), bin ich nun aber infantil intelligent? Ich würde gern einmal dein Urteil hören, genau so wie es sich gehört, natürlich vorausgesetzt, dass es dich nicht stört.

      Antwort
      1. tulacelinastonebridge

        Guten Morgen Siegelbruch, ich glaube das hier so einige die infantile Intelligenzia und noch viel ekligere Krankheiten haben.
        Ob Du dazu gehörst? weiß ich nicht. Für Deine Fata Morganas muss man noch einen Namen finden, denn wenn deine Halluzinationen einen Namen haben, dann kann man auch drüber diskutieren oder die Fachwelt kann sich dann deiner annehmen.

      2. siegelbruch Autor

        Also Tula, in welches Fach möchte die Fachwelt mein geistig klärendes Universum dann ablegen, damit sie immer wissen wo sie es wieder finden, wenn sie sich mal dran erinnert? Mit der Alzheimer wird das dann natürlich für sie immer schwieriger.

  3. Fricke

    Hinter all diesen Schwierigkeiten steht das Grundproblem, dass Männer
    viel zu viel Zeit damit verbringen, die Stimmungen und vor allem das Gerede
    von (ihrer) Frauen mit männlicher Logik zu interpretieren. Hör auf, das Verhalten
    von Frauen nach männlich-logischen Standards zu interpretieren, hör
    am besten auf, es überhaupt zu interpretieren! Das ist ein sicherer Quell
    des Kummers und der Missverständnisse! Gewöhne dich daran, dass Frauen
    mit ihren Emotionen nicht hinter dem Berg halten und ihre Stimmungen
    ungefiltert auf ihre Umwelt übertragen. Solange sie nicht blutend über den
    Boden robbt und ihren Kopf sucht, hat sie Spaß dabei.
    Es ist deine Aufgabe als Mann, sie nicht ernst zu nehmen. Entspann dich.

    Weibliches Drama ist die unkontrollierte, überhitzte Variante der Manipulation. Der jammernde
    Appell, zärtlich und liebevoll (also asexuell!) zu sein, ist die letzte Verteidigungslinie gegen ihre Überhand nehmende sexuelle Lust.
    Ständiges Drama ist charakteristisch für Frauen mit geringem Selbstwertgefühl, aber großem Sexhunger.
    Frauen mit geringem Selbstbewusstsein sind genauso wie Nice Guys sexuell dissoziiert und haben ein problematisches Distanzverhältnis zu bestimmten Teilen ihres Erlebens.

    Fast immer ist davon auch ihre sexuelle Identität betroffen.

    Merk dir das: Ein Mensch, der sich selbst für Abschaum hält, kann
    die Lust, die sein eigener Körper ihm bereitet, als integralen Bestandteil seines
    Erlebens ebenso wenig akzeptieren und genießen wie dauerhafte Harmonie
    und Zuneigung eines anderen Menschen.

    Hast du dich je gefragt, warum Frauen so gerne quasseln? Frauen reden, um anderen und
    vor allem sich selbst Gefühle zu verschaffen und sie genießen zu können!

    Höre einmal genauer hin und zähle, wie oft stark gefühlsbesetzte Worte wie
    „wunderbar!“, „schrecklich!“ oder „einfach furchtbar!“ im Gespräch zwischen
    Frauen fallen.
    Ein Nachbar schlägt seine Ehefrau? Ein knappes „Den sollte man einsperren!“
    wird ein Mann seinem Tennispartner übers Netz zurufen, ehe er damit
    fortfährt, auf Bälle einzuschlagen. Für Frauen aber wird dieser Nachbar
    zum Gesprächsstoff für potentiell viele Monate oder sogar Jahre werden.
    Immer neue Details und Enthüllungen werden sie zu Tage bringen, um sich
    halb flüsternd zwischen Tür und Angel, Esstisch und Wohnzimmercouch,
    Bürosessel und Raucherhof darüber empören zu können. Der Grund? Diese
    Story bietet schier unendliche Möglichkeiten, an wundervoll neue und erregende
    Emotionen zu gelangen!
    Männer neigen dazu, das was Frauen sagen, für bare Münze zu nehmen.
    „Frauen wollen Männer, die zuhören können“ ist vielleicht die subtilste
    gesellschaftsfähig gewordene Manipulation der Political Correctness. Männer,
    die zuhören und das gesprochene Wort von Frauen für bare
    Münze nehmen, sind Wachs in den Händen der Frau. Nicht zuzuhören war
    die evolutionäre Antwort des Mannes auf das betaisierende Gerede der Frau,
    das ihn verwirrte, manipulierte und von der Tat abhielt. Lass es mich betont
    unsanft ausdrücken: Männer tun gut daran, ihren Frauen nicht zuzuhören!
    Männer tun gut daran, das Verhalten ihrer Frauen nicht interpretieren
    zu wollen! Das ewig quälende „Warum?“ und die Suche nach
    dem Sinn und Zweck weiblichen Handelns wird schlagartig überflüssig, wenn
    man begriffen hat, dass das weibliche Erleben sich in einer Welt abspielt,
    in der Emotionen eine weitaus bedeutendere Rolle spielen als logische
    Verknüpfungen. Im Umgang mit Frauen und bei der Interpretation ihres
    Verhaltens ist männliche Logik bedeutungslos. Stimmungen und
    Gefühle beherrschen das Handeln einer Frau in weitaus größerem
    Umfang als jenes der Männer.

    Ja, es ist wahr, auch wenn die Nice Guys da draußen es nicht glauben wollen.
    Sex ist auch für Frauen ein elementares menschliches Grundbedürfnis,
    vielleicht sogar wichtiger als Essen, Trinken und Schlafen. Frauen wollen
    und brauchen Sex mindestens ebenso sehr wie Männer. Wenn ich mich
    an das Verhalten mancher Frauen in höchster sexueller Erregung erinnere,
    bin ich sogar geneigt anzunehmen, dass das sexuelle Bedürfnis der Frau ein
    weitaus größeres ist als unseres. Die Sexualität der Frau ist von Natur aus passiver, geduldiger, selektiver, reaktiver als jene des Mannes. Viele Nice Guys lassen sich davon täuschen, dass eine Frau ihre sexuellen Bedürfnisse selten offen kundtut. Die (natürlich männlichlogische) falsche Schlussfolgerung: Frauen scheinen Sex weniger stark zu
    brauchen als Männer. Was für ein Trugschluss!

    Das Alltagserleben der Frau ist in hohem Maße von Gefühlen bestimmt, die auch zur Entscheidungsfindung herangezogen werden. Eine Frau handelt danach, wie SIE sich fühlt.

    Der MANN ist ein Mystiker der Sexualität und der Liebe. Er lässt sich nicht knechten von den wortgewordenen Irrungen seiner Eltern, Lehrer oder Freunde. Er beforscht seine eigenen Gefühle und Leidenschaften und richtet sich nach ihnen.

    Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Nein Fricke, ich sollte dein Bild nicht herausnehmen, denn der schmerzsüchtige Masochismus ist heutzutage groß, du hast schon auf deine Weise recht, doch nun sind wir Männer dazu aufgerufen die wahre und logische Wortführung zu übernehmen, entgegen den muttersprachlich perfekten Regelextremen, die uns Männer, über ihr Reinheitsgebot, schon die Luft zum Atmen nehmen.

    1. siegelbruch Autor

      Weil wir doch hier für Abrüstung sind, und deswegen nicht gern sehen, wie masochistische Menschen ihre Einschusslöcher gern zu Verfügung stellen, die bei einer Geburt Ausschusslöcher sind. Damit möchte ich aber natürlich nicht sagen, dass sie Ausschuss entbinden.

      Antwort
  4. Fricke

    Die Menschen (Mischwesen extra und intrazellulärer Art) sind längst vom evolutionären Gang als schwach und als für die Fortpflanzung ungeeignet klassifiziert. Das ist kein Geheimnis und u.a. im instinktiven Unbewussten (das Reich der genetisch fixierten Triebe und Instinkte). Es spielt keine Rolle mehr wer sich noch mit wem paart und Nachwuchs zeugt. Der evolutionäre Zug ist längst in eine andere Richtung abgefahren. Die Beschleunigung des Verfalles wird sich immer schneller einstellen. Jede Frau weiß dies instinktiv. Lediglich ihre eigene Gleichgültigkeit gepaart mit ihrem wenigen Verstand (statt ihrem rationalen Selbst, das Reich des Verstandes und der freien Entscheidungen) lässt sie noch ihre Restbestände austragen und zu den zählen eben genauso die Restbestände der samenspendenden Betaisierten, sie sind nämlich nichts anderes als die Frau selbst.
    Ihr Schicksal allerdings ist längst besiegelt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Schick sie in einen festlichen Saal, und sie schicken sich an, in sehr geschickter Weise schick zu sein. Ja für ihn heißt das dann: „Zahl, denn ich bin dein Schicksal!“ Sie sagt das aber ohne ein schlechtes Gewissen, ist doch auf ihrer Seite die Moral, da sie sich sagt: „Er ist selbst Schuld, er hätte mich doch nicht dort hin schicken brauchen, er wollte nur wieder mit mir vor all den anderen angeben, doch da ich mich nun den anderen zuwende geht das für ihn gründlich daneben.“

      Antwort
      1. Fricke

        Alles Timing @siegelbruch, alles Timing.

        Das was als liebe wahrnehmbar war, war das Ergebnis einer komplexen Wechselwirkung zwischen im Instinkt fußenden Gefühlen und den Gedanken des bewussten Selbst.
        Frauen wurden durch ihr evolutionäres Programm dazu gezwungen, sich dem Alpha einerseits sexuell hinzugeben,andererseits ihn vollständig an sich binden zu wollen, ehe am Ende
        ihr sexuelles Interesse an ihm erlischt. Der Organsimus konnte es sich nicht leisten, dass Mann und Frau einander gleichgültig gegenüber stehen und den gemeinsamen Nachwuchs vernachlässigen, wann immer es ihnen so passt. Deshalb hat er sich die Fähigkeit zu lieben in
        die Gene geschrieben. Nichts weiter als einen wirksamen Mechanismus um weiter fortzuschreiten. Dabei ist es vollkommen unerheblich welche Masse dabei ausgestossen wird, oder welcher Qualität diese entspricht. Die eigentliche Vollendung vollzieht der Organismus unabhängig jeglicher Beinflussbarkeit, im eigentlichen Sinne, aus sich heraus.

      2. Fricke

        Männer strebten nach der möglichst weit reichenden Verbreitung ihrer Gene, sind aber von Natur aus anfällig gegenüber den Bindungsversuchen der Frauen.
        Der rauschhafte Drang, deine Geliebte zu beschützen, für sie da zu sein, sie zärtlich
        zu behandeln, dein Leben mit ihr zu verbringen und Kinder mit ihr zu haben; das alles ist das Werk des Verführers und tief in deinem Instinkt verwurzelt.
        Diese faszinierend schöne und zweckmäßige Anlage stellte über die Jahrtausende hinweg ein Gleichgewicht der Kräfte zwischen den Geschlechtern her. Männer verfügten über die größeren körperlichen Kräfte, Frauen über eine effektive psychologische Bewaffnung. Dann kam eine Welt, in der nicht nur der Vorteil der körperlichen Kraft des Mannes abgeschafft wurde, sondern auch die patriarchalen Herrschaftsstrukturen, mit denen man diesen
        Vorteil einst ersetzte. (In Urzeiten ebenso wie unter restriktiven patriarchalen Systemen riskierte eine Frau, die ihren Mann nicht einschätzen und binden konnte, ihr Leben).
        Heute hat die Bewohnerin eines demokratischen Staates westlicher Prägung gar nichts zu fürchten, im Gegenteil, dem Verführer kam es höchst gelegen, dass Frauen im privaten Bereich normalerweise einen großen Vorteil im Kampf der Geschlechter hatten. Das gab ihm die Gelegenheit einen entscheidenden Schritt voraus zu sein. Fakt ist, dass sie sich an die neuen Bedingungen nicht mehr anpassen können.

      3. siegelbruch Autor

        Ich sage ja Fricke, Mann und Frau haben sich durch ihre Kinder, in unbewusster Weise, unbewusstes Spaltmaterial gezeugt, denn unbewusst haben sie es nicht besser gewusst. Und es heißt dann auch weiterhin, heraus aus ihrem zunehmenden Spaltungsfrust, völlig unbewusst: „Es ist nun einmal so, dass du eines Tages den Löffel abgeben musst.“ Und was du somit durch deine geistige Verdrängung in den Dreck geworfen hast, über viel Frust, das ist dann das, was du in der nächsten Inkarnation, als gezeugtes und geborenes Spaltmaterial, ausbaden musst. Kein Mensch braucht sich dann wundern, über seiner Eltern Schauspielerei zur Verdeckung von Frust.

      4. siegelbruch Autor

        Ja Fricke, die Frauen können sich an die heutige Bedingung, dass Männer nur noch vorzeitig aufgeblasene Riesenbabys sind, nicht mehr anpassen, deswegen bekämpfen sie diese über ihr Emanzipationsbestrebungen, oder eben über diverse Rechtsstreitigkeiten, bei denen sie als geschlechtlichen Genossinnen von Justitia, sehr bevorteilt sind.

  5. Fricke

    LSE (low selfesteem, zu Deutsch: Niedriges Selbstwertgefühl).bedeutet eine schwerwiegende Störung der gesamten Persönlichkeit.
    Eine solche Frau, ein solcher Nice Guy können bestimmte Aspekte ihres Erlebens nicht in ihr Selbstbild integrieren (siehe: dissoziativen Aspekt). Das Problem im Detail analysieren zu können, ist für mich unwichtig. Das können „wir“ getrost den Experten überlassen.
    Hilfreich ist es lediglich, bestimmte allgemeine Warnsignale zu erkennen und richtig deuten zu
    können. (Denn LSE zieht LSE an, und aller Wahrscheinlichkeit nach hast du deshalb selbst ein Problem. Beziehungen derer Art haben den Charakter einer „Herrchen-Hund-Beziehung“).

    Viele irreführende Vorstellungen sind im Umlauf darüber, wie sich geringes Selbstwertgefühl äußert. LSE steht beispielsweise entgegen aller Gerüchte in keinerlei Zusammenhang mit Schüchternheit.

    Ein paar charakteristischste Symptome

    Die Unfähigkeit, gute Behandlung durch einen anderen Menschen ertragen zu können
    (äussert sich in einer gespielten, aufgesetzten Freundlichkeit mit Hang zur Übertreibung- Diffusion)
    Die Unfähigkeit, auf lange Sicht Ruhe, Harmonie und Glück ertragen zu können
    (äussert sich im Hang zur Lithargie und Gleichgültigkeit, insbesondere auch im aktiven Drang nach entsprechenden Methoden (Yoga, Fitness, etc.)

    Die Unfähigkeit, anderen Menschen Gutes zu tun
    (äussert sich in einem überbetonten Interesse an Nachbarn, Passanten etc.)
    Gesprächsstoff (In Wirklichkeit versteckte und fortgesetzte Feindseligkeiten gegenüber Mitmenschen um sich selbst aufzuwerten)

    Das ständige Bedürfnis nach Anerkennung, Aufmerksamkeit und Bestätigung
    (äussert sich im Hang zur Ver-kleidung, und gekünselter Artikulation)

    Diese Attitüden sind ihre Verkleidung und sie werden darauf bedacht sein, dass niemand sie durchschaut. Deshalb ist übrigens das Internet ein denkbar günstiger Ort für Jene.
    jeder dahergelaufenen hat dort die Chance, ein geglättetes Wunschbild der eigenen Person zu vermitteln. Socialmedia, Partnerbörsen im Internet mit ihren Profilseiten voller Glitter, Glamour und Bildern sind ein bevorzugter Tummelplatz von mental Gestörten, die es genießen, täglich fünfzig Sabber-Mails abzulassen oder „gefällt mir Buttons“ sammeln. Das lenkt hervorragend von eigenen Wertlosigkeit ab.

    Psychotisches Selbstwertgefühl. Unerfahrene Menschen attestieren meistens gerade den schlimmsten LSE-Fällen ein hohes Selbstwertgefühl. Das liegt daran, dass sich LSE gegen die
    Wertlosigkeit mit einer nach außen zur Schau getragenen Überbetonung der eigenen Person schützen. Du kannst LSE´s beispielsweise dabei beobachten, stundenlang nur von den eigenen
    Leistungen zu sprechen. Paradox aber wahr: Viele LSE´s erkennt man besonders gut an den Versuchen, ihre mentalen Probleme zu kaschieren.

    Sexuell inaktiv und gestörtes Verhältnis, nach aussen allerdings gesteigertes Interesse an Sex-themen.
    Lass dich nicht täuschen! Viele LSE´s -Frauen geben sich sexuell aufgeschlossen, um Andere (aber vor allem sich selbst) zu täuschen. Tatsächlich haben sie keine Ahnung, wie man das Ding zwischen ihren Beinen richtig benutzt bzw. können nicht zulassen, es für pure sexuelle Lust
    einzusetzen. (Oft auch gestörtes Verhältnis zum eigenen Geschlechts-teil)

    Emotionale Leere / Ständig auf der Suche nach Emotionen
    (Brauchen emotionale Kicks. Ihr Alltag ist nicht dazu geeignet, ihnen starke Gefühle zu verschaffen, deshalb erzeugen sie selbst Situationen, in denen das gelingen kann. (Rücksichtnahme auf andere Menschen wird dabei nicht eben groß geschrieben)
    Dann gilt: Lauf so schnell du kannst!

    Passiv-aggressives Verhalten
    (oft subtiles möchlichst unauffälliges provokantes Verhalten), insbesondere bei Zweierkonstellationen, mit Partner, Begleitung etc.)

    Der Umgang mit LSE*s HD-Frauen in aller Kürze:

    Nimm sie nicht ernst, sondern bring sie durcheinander . Mit anderen Worten, verwandle ihr Drama in Lächerlichkeit. Keinerlei Förmlichkeiten oder guter Behandlung, von Zuneigung ganz zu schweigen.
    Vergiss Rapport, Harmonie und jegliche Illusionen vom „lieben miteinander“.
    Genauso gut kannst du versuchen, in der Hölle Weihwasser als Longdrink zu bestellen.
    Es wird nicht funktionieren.

    Fazit: Keine wie auch immer geartete Beziehung. Jene haben in deinem Leben keinen Platz: Punkt, Ende.
    Ich gehe davon aus, dass kein MENSCH auf dieser Welt lebenslange Dauerkarten für ihr mieses Theater haben möchte. Sei darauf vorbereitet, für jedes gute Wort die Rechnung präsentiert zu bekommen.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Sehr gut zum Ausdruck gebracht Fricke, mangelndes Selbstwertgefühl ist nach meiner Auffassung eine getarnte Verzweiflung, mangels Wissen um die eigene Existenz, wodurch solch ein Mensch in sich die Todesangst mit der Lebensangst vereinigt, das bedeutet nun aber für ihn (durch die Paarung dieser beiden Aspekte) eine zunehmend depressive Handlungsunfähigkeit und Erstarrung in psychosomatischer (= seelisch-körperlicher) Hinsicht. Desto mehr ihm also das wahre Wissen um die zwischenmenschliche Interaktion fehlt (vor allem bezogen auf die Interaktion zwischen Mann und Frau), desto weniger wird er mit Menschen in eine körperlich Interaktion der aufbauenden Art hinein gehen können, sodass sein Körper nach und nach erstarrt, oder sich eben in seiner Versauerung selbst zersetzt (er verdaut sich selbst in seinen guten Geschmack), das nennt man dann einen natürlichen Alterungsprozess. Mich z. B. schätzen alle 20 bis 25 Jahre Jünger als ich wirklich bin. Es ist doch nun einmal so, Mann und Frau haben eine unterschiedlichen Körperbau, der irgendwie den Menschen (Mann bzw. Frau) aus dem Unbewussten heraus zu einer ergänzenden Körperinteraktion anreizt. Nun ist es aber so, dass kein Mensch das Wissen hat, wie Mann und Frau dies eigentlich anstellen sollte, sodass in bewusster Weise etwas Sinnvolles (außer eben ein unbewusstes Kind als Verkehrsunfall und Spaltmaterial) dabei heraus kommt. Das bedeutet nun aber, dass Mann und Frau, in ihrer Jugendzeit, aus ihrer Überreizung heraus, ihre Körper gemeinsam als wildes Experimentierfeld auskosten, bis dies alles förmlich nur noch (im fortgeschrittenem Alter, wo vor allem die Frauen ihre Interessen, doch mehr hin verlagern zum Essen) ein verkrampfen lassender Kampf (= ein Kampf und Krampf der unaussprechlichen Art) ist und diese Situation für sie unhaltbar wird (= die Reste ihres Selbstwertgefühls brechen zusammen), was plötzlich dazu führt, dass sie da moralische Werte wieder hoch halten und in einer scheinbaren Harmonie (die der Gleichgültigkeit dem Partner gegenüber, aber diese immer getarnt durch eine gespielte Freundlichkeit) nebeneinander her leben. Sie wissen mangels Wissen also nichts mehr, mit ihren doch eigentlich zusammenpassenden Körpern anzufangen, also können sie diese Körper, die unter ihrer Blockade immer hässlicher werden, auch gleich über ihren körperlichen Tod aufgeben. Das Essen um ihre Situation zu vergessen, ist nämlich irgendwann auch nicht mehr, das, was ihnen Auftrieb gibt hin zum Leben. Ich gebe nun aber Mann und Frau das Wissen dazu, dass sie den Sinn ihrer körperlichen Interaktion vom aufbauenden Sinn her wieder begreifen bzw. sie diese Interaktion logisch erfassen können, sodass sie nicht mehr zum verunsicherten Krampf und Kampf hin mutieren, dies wird ihr Selbstwertgefühl steigern, und dafür sorgen, dass sie ihre Lebensängste verlieren, und wo dies so ist, da wird dann auch nicht mehr der Tod regieren, weil Mann und Frau sich, als eigenes Lebenserhaltungssystem, förmlich berauscht im kosmisch aufbauenden Orgasmus verlieren und dabei Schöpfermacht präsentieren.

      Antwort
      1. Fricke

        „Neue“ Generationen kommen längst nicht mehr in den Genuß einer individuellen Sicht ihrer Selbst. Sie werden vielmehr in hinreichender Weise nicht erst -seit den 80er Jahren – automatisiert. Seit den 80igern werden systematisch alle Wissenschaftsbereiche kurzgeschalten um ihre reformuniversitären Ansätze auszuschalten. Universitäten sind nur noch dem Anschein nach optischer Ausdruck einer Vernetzung.

        An Universitäten zeigt sich die „Neurophorie“ an einer dementsprechenden Schwerpunktsetzung in Biologie, Chemie, Psychologie und Pharmakologie. Doch auch andere WissenschaftsvertreterInnen haben angedockt und nennen sich beispielsweise NeuropädagogInnen, NeuroökonomInnen, NeuroästhetikerInnen und NeurosoziologInnen.
        Gesellschaftlich, auch international, sind die Neurowissenschaften als die „Verkünder der Wahrheit“ anerkannt.

        Das neurowissenschaftliche Menschenbild sollte zum Stocken veranlassen (doch tut es das?): vom Menschen als einer Person, deren psychische Abläufe auf bloße Reflexe neurochemischer Abläufe reduziert werden, deren „psychische Beschädigungen“ durch pharmakologische oder neurologische Eingriffe beseitigt werden sollen und dessen Subjektivität im spezifischen Erleben und bezüglich der bedeutungsschaffenden Lebensgeschichte vernachlässigt wird.

        Dass das neurowissenschaftliche ein so starkes Paradigma ist, dazu tragen auch wirtschaftliche Interessen bei, insofern als dass die „Wissenschaften des Gehirns“ mit ihrem kostspieligen Technikbedarf für die Geräteindustrie und mit dem Zuarbeiten für die Pharmaindustrie oder für Institutionen wie Krankenkassen eine lukrative Sache sind.

        In „Fachkreisen“ ist diese Schieflage seit langen bekannt, doch schweigt man seit Jahrzehnten (vorsorglich beruft man sich auf die Angst bei kritischem Äusserungen keine institutionellen Finanzierungen mehr zu erhalten).

        Somit ist der Weg zur Szenerie den der Film „Equilibrium“* von Kurt Wimmer aus dem Jahr 2002 entwirft (lief ja erst gestern wieder im TV) längst bereitet.

        *(Der Schauplatz der fiktionalen Geschichte ist die Stadt Libria, in der Gefühle als Auslöser für Gewalttätigkeit und damit als Gefährdung für das reibungslose Funktionieren der Gesellschaft angesehen werden. Daher ist jede(r) BürgerIn gesetzlich verpflichtet, das Medikament „Prozium II“ zu nehmen, das jegliche affektive Regung auf ein Minimum reduziert.)

        Ein Bombengeschäft für die Pharmaindustrie (schon heute) und in großen Mengen noch bombastischer. Noch ist es nicht so weit allerdings ist die Gesellschaft darauf gut vorbereitet und auf dem besten Wege dahin.

        In diesem Sinne checke einfach mal die reale Lage und nicht diesen altersmüten esoterischen Schamützel.

        Alles Gute.

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