Fährt sie erst einmal, mangels seines Wissens, auf ihrem Reinheitsgebot ab, dann wird das mit seinem Leben, mächtig knapp

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 593

REIN oder RAUS01b

Die muttersprachliche Gesellschaftsinformation lautet ganz einfach: „Die Liebe geht durch den Magen.“ Da dieser nun aber einmal nicht gern studiert, tut es also ein voller Bauch auch. Ja er wird zur Gewohnheit und zum guten Brauch, eben genau der Mann, der kein Krüppel ist, wegen seinem übervollen Bauch. Jede Frau hatte einmal einen Traum, aber von solch einen Mann, da träumte sie, in diesem, wohl kaum.

Der heimliche Traum in ihrem noch unverdorbenen Leben jugendlicher Art: Sie spürt dabei als Fräulein etwas in sich Druck Machendes, von dem sie glaubt, dass es berauschend für sie wäre, es einem, nach ihr dürstenden Traumprinz, als Genuss zu geben. Doch merkt sie dann (gesellschaftskonform eingebunden), dass das alles nicht so klappt, weil die Blockaden verhindern, dass man das, was man wünscht, so einfach aussprechen kann. Aber genau bei dieser Erkenntnis, dann fängt ihre massive Traumverdrängung über den allgemeinen Moralaspekt (sehr gesellschaftskonform) an. „Das wäre nun aber wirklich zu schön um wahr zu sein!“ Genau unter diesem Motto geht sie dann über den moralischen Vernunftaspekt in ihre Verdrängung hinein, und dabei ist sie plötzlich von der festen Überzeugung, alles, was dem entgegen läuft (weil es zu schön wäre) ist absolut unrein.

Durch ihre Anspruchsinformation (die des Reinheitsgebotes) zeugen die Frauen im Mann Erregungsstress, unter dem Motto: „Du kannst mir niemals etwas geben, was mich jemals stillen würde.“ Aber warum? Dazu müsste er der Frau etwas nehmen, doch sie lässt das nur zu, wenn er logisch folgernd wüsste was, warum und wie (ach wie gut dass er nicht weiß, dass sie Rumpelstilzchen heißt), andernfalls erfährt er das, was sie will, nie. Und wenn die Männer dann der Auffassung sind, dass die Frauen nicht wissen, was sie wollen, dann bestimmen die Frauen einfach wie die Männer für sie richtige Männer sein sollen, da sie auch mal, über die Verarschten und sich dabei immer lächerlicher gebärdenden Männer, stillschweigend und heimlich, in sich hineinlachen wollen. Warum? Weil das so lustig ist, wenn die Männer (die von Orden des tierischen Ernstes, also die Karnevals-Schießbudenfiguren) immer gerade so tun als ob sie, im vollen Ernst, wüssten was sie wollen, und dabei immer nur das tun, was sie (in vernünftigster Weise und völlig dem Reinheitsgebot entsprechend) sollen.

Ich wende mich in selbstzerstörerischer Weise der Welt zu (wobei ich unbewusst danach trachte sie über meine Zuwendung zu zerstören), als Mann, wenn ich des lieben Friedens wegen, nur noch langweilige Gewohnheiten in einer Beziehung zu einer muttersprachlich lenkenden (und vor allem Distanz haltenden) Frau leben kann, ich flüchte sodann. Wenn ich in der Beziehung zu einer ununterbrochen suggestiv auf mich einwirkenden Frau nichts mehr Interessantes finden bzw. empfinden kann (immer die gleiche Schallplatte, die ihrer Bauart, in meinen Ohren, entweder es ekelt mich an, oder ich ekle mich immer mehr vor mir selbst, denn ich gewöhne mich daran, und somit fängt die Zitterpartie meiner zunehmenden Unbewusstheit und Vergreisung an), so bin ich erlahmend dran. Als Mann sehe ich dann auf meinen alten Tagen zu, dass ich in der Beziehung zu ihr, um noch das Beste draus zu machen, ja nichts mehr Störendes oder Anstößiges empfinde, denn es beherrscht mich die unterschwellige Angst, dass ich dadurch womöglich noch etwas Unberechenbares in meiner Beziehung zu ihr entfessele bzw. entbinde, und dann keine Sekunde der Ruhe mehr finde.

Das wahre Wissen um die Sexualität nimmt aus ihr die blinde Versuchungsüberreizung bzw. ihren Neckischkeitsaspekt heraus (= die beiden Aspekte ein und der selben Art, die den unwissenden Mann, nach und nach, immer mehr verunsichert, und dann irgendwann total blockiert, ihn in ihrem Reinheitsgebot förmlich einfriert), eben die, in der sie selbst rein sein will, damit er raus ist. Durch das Wissen um die künstlich gezeugte Illusion ihres Reinheitsgebotes, tätigen Mann und Frau sie sodann im Bewusstsein, dass die etwas andere Sexualität (die Geklärte und vom beschmutzenden Reinheitsgebot befreite) für beide ein konstruktiver Aufbauprozess ist, über den ergänzenden Austausch ihrer, dabei verstärkt generierten Körperflüssigkeiten, der abschmelzenden Art, hin zur verfeinstofflichend plasmatischen Himmelfahrt.

Siegelbruch

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3 Gedanken zu „Fährt sie erst einmal, mangels seines Wissens, auf ihrem Reinheitsgebot ab, dann wird das mit seinem Leben, mächtig knapp

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