Hässlichkeit oder Schönheit? Nein das konstruktiv Aufbauende wäre für die Menschen nicht gescheit, denn Geld ist für sie Zeit

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 597

Kampf01b

Wer nicht möchte, dass sich der wahre Geist in dieser Welt entwickelt, der verurteilt die Menschen einfach wegen zu wenig Herzlichkeit, weil der Verurteiler nämlich genau damit rechnen kann, deswegen hat er nun aber zu etwas anderem auch nicht mehr die nötige Zeit, denn Zeit ist Geld, sodass ihn plötzlich der geregelte Zeitgeist (= als regelnde Muttersprache) genau auf diesen Weg einstellt, sein wahrer Geist dabei in einen tiefen Abgrund der Unbewusstheit hineinfällt. Ja es ermangelt ihm somit immer mehr an Schönheit und Kraft, sodass er die erregend anstößige Hässlichkeit (die sich über alles Ersichtliche an ihm veräußert), als Hass, in sich erschafft.

Schönheit ist Lebenskraft, es ist jedoch die Hässlichkeit, wohin unser Auge auch schaut, genau die, die wir als Menschen des guten Geschmacks verdrängen (über Geschmack lässt es sich ja schließlich streiten), die unsere Seele schafft (unsere Seele, die nicht gern unter zunehmender Hässlichkeit verliert an Kraft). Unsere Seele flieht somit unserer Körperlichkeit immer mehr und nimmt dabei unserem Körper die Lebenskraft, die Seelenflucht nun aber unsere Hässlichkeit erschafft, diesbezüglich ist nun aber unser Werdegang: Immer hastiger, Hass und Hässlichkeit“, eben alles das, was wir (als Menschen des guten Übersäuerungsgeschmacks der Selbstzersetzung) halten für gescheit.

Wer hässlich ist und in gestresster Weise hasst, der muss Schönheit aufzehren, wegen der ihn dadurch belebenden Schadenfreude, Schönheit ist nämlich ein Stück Lebenskraft, die in ihm undefinierte Erregungen erschafft, denn sie steht noch, von der Grundlage ihres wahren Ursprungsgeistes harmonisiert, im eigenen Saft der des wahrhaftigen Geistes bezogenen Kraft. Heutzutage sagen sich deswegen nun aber viele Menschen: „Da bin ich doch lieber gleich hässlich, denn besser ist es wohl zur Gemeinschaft der über den Säurefraß Aufzehrenden zu gehören (also zu denen, bei denen die Liebe nur noch geht durch den Magen, bis hin zum Herzversagen), als selbst schmerzlich ihrem (der Angreifer) Verzehr zu unterliegen, der dann die Schönheit sowieso immer rasanter und hastiger abschafft, sodass auf dieser Welt nur noch (unter hastigen Gasdruck stehend) aufgeblähte oder vertrocknete Figuren herumlaufen, ohne Saft und Kraft, in der Art eines Zombies total erschlafft, und die dann auch noch jedem, der Ansätze der kraftvollen und aufrichtigen Schönheit zeigt, unterstellen, er hätte perverses Gedankengut mit in diese Welt hinein gebracht, ansonsten hätte er die Hässlichen vom Hassgefühl nämlich nicht so geil auf sich gemach. Ja die Hässlichkeit, sie lebt niemals direkt vom veredelnden und wahren Geist, sondern immer nur indirekt (so wie es ihr schmeckt), von der aufgezehrten Schönheit, die da noch offen war und zur geistigen Veredelung ist bereit, genau deswegen berauschen sich nun aber die Dunkelkräfte, trunken, am Blut der von ihnen geschlachteten Kinder, denn es muss noch rein sein, was da geht in ihnen hinein, und vor allem muss es dabei, in verzweifelter Weise, laut schrein, unter dem Motto der Dunkelkräfte: „Siehe nur an, Gott, der uns gegenüber ohnmächtig ist, ist gemein, hört er doch, als angeblicher Erretter, noch nicht einmal seiner Lieblinge Schrein! Ja dieses Schreien, herrührend von den Unschuldigen, das wird ihm niemand verzeihen.“

Und somit ist auch die heutzutage gesellschaftlich anerkannte Systemkunst, der Wegweiser hin zur zunehmenden Hässlichkeit. Hört mir also auf mit dem Spruch: „Über Geschmack lässt es sich streiten.“ Ich sage dazu nur: „Nein, es lässt sich nicht über irgendetwas, in versauernder Weise, streiten, denn es gibt eine objektive und aus der geistigen Veredelung hervorgehende Schönheit, ganz ohne einen hin und her Streit, und diese kommt aus des Schöpfers Einheit.“ In dieser Welt, da mutiert jedoch diese Schönheit, durch gesellschaftliche Verführungsangebote und den dadurch hervorgerufenen gesellschaftlichen Zwängen (= durch die persönliche Verführbarkeit, da hält man die gesellschaftlichen Regeln plötzlich für gescheit), die der Stress zeugenden Art, hin zur Hässlichkeit.

Zur pfiffigen Hässlichkeit bereit: Wen jemand pfiffig ist, dann treibt er völlig unmerklich und mit Hinterlist (so wie einige Geister der jenseitigen Ebene es, in neckischer Weise, wobei sie die Mücke zu Elefanten aufblasen, mit den Menschen tun), einen psychologischen Keil zwischen Mann und Frau (z. B. wenn sie mal wieder außer sich ist vor hysterischer Wut über ihn, obwohl es immer nur Kleinigkeiten sind, die sie maßlos an ihm aufregen, worüber sie sich hinterher dann immer selbst wundert), sodass dieser Umstand sie auseinander treibt und sich gegenseitig, zumeist auf engsten Raum, immer unantastbarer geben, um nebeneinander her zu leben. Und somit begeben sich beide, durch einen zunehmenden Mangel an Lebensinteresse, freiwillig ins genießerisch betäubende Selbstmordprogramm hinein (haben sie doch sonst nichts mehr vom Leben), welches dann für die Industrie ein großes Gewinnplus bringt, ist es doch nicht so, dass sie die Menschen zum Todeskonsum zwingt, es geht den Menschen ja schließlich darum, gemeinsam noch das Beste aus dem Rest ihres Lebens zu machen, und die Industrie sorgt dafür, dass es ihnen gelingt.

Alles, was wir uns, heraus aus der Unfähigkeit (bezüglich unserer Worte) noch logisch folgern zu können, nicht mehr vorstellen wollen, erzeugt in uns schmerzliche Gefühle (eben anhand von immer wieder auftauchenden Fantasien, die einfach zu schön sind um real wahr sein zu können), und das nur, weil jeder logisch klärende Denkansatz (bezüglich des zwischenmenschlichen Bereichs), an dem zu viel Wahrheit dran hängen könnte, in diesem System sofort als etwas Perverses bekämpft wird. Ausgehend von systematischer Unfehlbarkeit, die scheinbar niemals irrt.

Stress ist Dummheit auf dem Vormarsch, die unseren Magen sauer macht. Hat es die Liebe, die (völlig unpervers) durch den Magen geht, jemals gebracht?

Viele Menschen fragen sich, unter dem Motto, durch diese Welt hindurch: „Und, gibt es sonst noch etwas Neues, was ich anerkennen kann, weil es mir so, wie es sich gehört, bekannt ist?“ Ich sage zu ihnen: „Begrabt euch unter euren Mist, weil niemand von euch für etwas Wahrhaftiges offen ist!“

Siegelbruch

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87 Gedanken zu „Hässlichkeit oder Schönheit? Nein das konstruktiv Aufbauende wäre für die Menschen nicht gescheit, denn Geld ist für sie Zeit

  1. siegelbruch Autor

    Ich möchte jetzt mal keine Unruhe stiften, doch kann mir mal jemand sagen, warum ich immer wieder beharrlich dabei bin mich zu vergiften? Ich wäre demjenigen sehr dankbar, denn er würde in mir einen inneren Frieden stiften.

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Bin ich hässlich, so bekomme ich die Schönheit, intellektuell einlullend, unter den Strich, als der, der auf den Strich geht arbeitet sie dann nämlich, sehr beharrlich, für mich. Und wenn sie dabei krepiert, dann registriere ich das als belebende Schadenfreude für mich. Ich hoffe ihr habt dem nichts entgegenzusetzen, sonst kann ich euch nämlich nicht wertschätzen.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Solltet ihr etwas dagegen haben, dann kommt ruhig zu mir, um eure Erregung zu stillen werde ich euch dann gleich mal lebendig begraben, das ist dann sicherlich euer größter Orgasmus, solch einen könnt ihr nur kurz vor eurem Ableben haben, ihr werdet euch daran in berauschter Weise laben.

      Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Nimm es leicht und nimm dran Teil, das ist doch wohl geil.

      Wir sind alle Teilnehmer der irdischen Hässlichkeit, denn schließlich sind wir ja gescheit und somit zu jedem Scheitern bereit.

      Antwort
      1. Fricke

        häss­lich
        mittelhochdeutsch heʒ[ʒe]lich, haʒlich, althochdeutsch haʒlīh, ursprünglich = feindselig, voller Hass

        feindselig
        im 16. Jahrhundert nach anderen Bildungen auf -selig, ursprünglich = verhasst

      2. siegelbruch Autor

        Dann ist also der Hässliche der, der wegen der Moral immer mehr das hasst, was seine Seele eigentlich will (seine Seele als Trägerin seines Lebenstriebes), eben ein typischer Verdränger, der nichts mehr von seinem Lebenstrieb wissen will. Und da die Seele feinstofflich ist, möchte sie bestimmt nicht jeden Tag einen Schweinebraten (wegen dem guten Geschmack), den möchte nur des Menschen gebildete Zersetzungssäure, die im Hass ihren Ursprung hat. Eben zur Hässlichkeit bereit. Ich bin nun wirklich kein absoluter Vegetarier, doch nur durch logisches Erfassen kommt man nach und nach dort hin (ohne Zwang, sondern nur durchs Erkennen der eigenen Seele), wo den Menschen die Seele durchwirkt mit ihren Willen und ihrer Kraft, sodass sie des Menschen Hässlichkeit abschafft.

      3. Fricke

        Herr Siegelbruch,
        bei Paarungsproblemen wenden Sie sich bitte an das Fachpersonal. Meine Ausführungen müssen Sie dahingehend missinterpretieren. Das von Hass abgeleitete Verb „hasse(n)“ hat mit der Grundeinstellung Hass nicht´s zu tun. Hass ist impliziert Hässlichkeit und ist dem Mensch nicht gegeben, somit erübrigt sich auch jegliche Diskussion über Schönheit, denn auch die ist lediglich im Diskurs Ausdruck von Hässlichkeit. Nun dürfen Sie sich die Frage nachdem „Was bin ich“ selbst beantworten und in Ihrer grundgütigen Haltung all den Anderen die Frage gleich mitbeantworten.

        häss­lich
        mittelhochdeutsch heʒ[ʒe]lich, haʒlich, althochdeutsch haʒlīh, ursprünglich = feindselig, voller Hass

        feindselig
        im 16. Jahrhundert nach anderen Bildungen auf -selig, ursprünglich = verhasst

      4. Fricke

        Ich reiche den Beitrag mal weiter

        Die evolutionäre Verankerung des Hässlichkeitsempfindens ist eine Steuerung der Partnerwahl. Das universelle Prinzip der Zweigeschlechtlichkeit, welches eine Reduzierung des Risikos der Propagierung von genetischen Schwächen und Defekten bewirkt, ist insbesondere bei kleinen Populationen (wie sie in der Frühzeit der Menschheit typisch waren) nicht mehr hinreichend für eine nützliche Durchmischung von Genen, so dass das Risiko von Inzest-Mutationsschäden steigen kann. Da solche Schäden sowohl leicht zu äußerlichen Veränderungen (Normabweichungen) führen können, als auch üblicherweise zu einer Schwächung der genetischen Fitness (z. B. der gesundheitlichen Robustheit), eignet sich ersteres als äußerlicher Indikator für letzteres. Die Hässlichkeitswahrnehmung ist ein Instinkt, der die Aussagekraft dieses Indikators für die Partnerwahl ausnutzt. Ein weiterer äußerlicher Indikator ist das Vorhandensein von Krankheitsbildern, die daher ebenfalls fast ausnahmslos und kulturübergreifend als hässlich bis abstoßend wahrgenommen werden.

        Beispiel: Asymmetrien im Körperbau oder in den Gesichtszügen sind ein möglicher Indikator für (schwere) genetische Schäden. Daraus resultiert eine instinktive Bevorzugung von Symmetrie, bzw. eine Hässlichkeitswahrnehmung von Asymmetrie, welche sich aufgrund ihrer tiefen instinktiven Verankerung übrigens auf viele Lebensbereiche (jenseits von Gesichtern oder menschlichen Körpern) kulturübergreifend auswirkt.

        Also mein Instinkt dahingehend funktioniert ausgezeichnet und das im wörtlichen Sinne.

      5. Fricke

        Schön blöd

        „Unsere scheinbar von Männern dominierte Gesellschaft ist in Wirklichkeit ein Produkt der weiblichen Fortpflanzungsstrategie.

        Man weiß heute, dass die Sexualität entstanden ist, um im Kampf gegen Parasiten zu bestehen; Sexualität schafft Variabilität.

        Sicher ist, dass sich die Frauen im Verlauf der Evolution zu besonders raffinierten Täuscherinnen und Lügnerinnen entwickelt haben, wobei ihr Verhalten zyklusabhängig ist, wie entsprechende Studien zeigen. Zum Zeitpunkt der Ovulation gehen sie mit Alphamännern ins Bett, weil diese aber auch Gewalt und Machtspiele ins Haus bringen, heiraten sie einen weniger attraktiven, aber fürsorglichen Mann, der – zumindest theoretisch – Langfristigkeit bei der Aufzucht der Kinder verspricht.

        Ohne Hässlichkeit würde der ganze Handel um Angebot und Nachfrage – also um die Schönheit der Frauen und den Status der Männer – zusammenbrechen. Schönheit ist aber auch Zufall. Heute weiß man auch, dass das Gehirn sehr viel stärker auf Unschönheit reagiert als auf Schönheit und dass dabei jene Regionen aktiv werden, die sonst für Ekel stehen. Das Hirn macht bei der Wahrnehmung der Schönheit also eine Negativdefinition.

        Es ist eine Tatsache, dass wir Fremdenfurcht entwickeln, aber das Gehirn kann offenbar auch ganz andere Wege einschlagen, wenn man es lässt, und das ist gut so. Die Evolutionstheorie sagt nicht, dass wir eine reine Rasse züchten sollen, sondern genau das Gegenteil davon.“

        Ist damit die These widerlegt, wonach es eine archaische Abwehrreaktion gegen Zuwanderer gibt?

        Das ist die Frage.

        Dank MTV und Internet sind wir jetzt auf dem richtigen Weg?

        Sie tragen zumindest dazu bei.

        http://www.neon.de/artikel/fuehlen/psychologie/schoen-bloed/684072

        Erfrischendes Interview, mit Humor nehmen und wundern sie sich nun nicht mehr über eine schizophrene Weltlage.

      6. siegelbruch Autor

        Also Fricke in dem von dir verlinkten Text rechnen sie mit der gemeinsamen Erschöpfung von Mann und Frau (also damit, dass sich alles aneinander erschöpft = zunehmende Hässlichkeit), das ist ganz natürlich, denn sie wissen ja schließlich nicht, was gemeinsame Schöpfung, aus dem erkennenden Geist heraus, ist, und dass dabei, über den verinnerlichten Geist der Logik, erst einmal wahre Schönheit, in veredelnder Weise, entstehen möchte, man könnte auch sagen: Der innere Wert manifestiert sich als verfeinstofflichende Formgestaltung der ergänzenden Art. Durch diese Sichtweise fällt nun aber auch ein ganz anderes Licht auf die gegenwärtigen Gesellschaft der im verdrängten Ekel verhafteten und somit voneinander abgewandten Menschen (= die, die sich nur noch kurzfristig über den zwanghaft verdrängten Ekel, der sich als Geilheit darstellt, zur sexuellen Abreaktion aneinander, zusammenfinden, sie tun dann heimlich das mit einem Fremden, was sie aus lauter Ekelgefühl, aus dem Gefühl der Unüberwindlichkeit heraus, mit ihrem festen Partner überhaupt nicht mehr zustande brächten, doch dieser hat das dann schon längst, in kompromissbereiter Weise, akzeptiert, weil er nicht ein Leben lang allein sein möchte und auch weiß, dass sowieso alles einmal ein Ende hat, da er irgendwann krepiert), die alle ihre mitschwingenden Gefühle anderen gegenüber mit dem hochgestochenen Intellekt der Wirtschaftlichkeit (also mit dem kalkulierenden Zeitgeist der Machtergreifung), überspielen möchten. .

      7. siegelbruch Autor

        Wie sieht es heutzutage aus, beim sich benachteiligt fühlenden Mann? In etwa so: „Wenn ich schon nicht anziehend schön bin, dann werde ich doch wenigstens zusehen, wie ich, von hinten herum, die absolute Weltmacht ergreifen kann, und dann geht ihr Fliehen vor mir nicht mehr an, weil ich sie dann alle, meines Spaßes und meiner Lust entsprechend, in blutrünstiger Weise, ergreifen kann. Wie viel Hässlichkeit steht also auf diesem Weg für die Menschheit noch an? Die blutrünstige Machtergreifung, genau diese hält dann die Welt der Hässlichkeit in Schwung.

      8. Fricke

        Siegelbruch,

        Sie missinterpretieren da was.

        Hässlichkeit ist nicht das Gegenteil von Schönheit oder eben umgekehrt.

        Hässlichkeit ist ein Charakteristikum (Ein Merkmal, eine ist allgemein erkennbare Eigenschaft)
        Schönheit ist ein abstrakter Begriff.

        Hässlichkeit somit konkret, unmissverständlich, prägnant, präzise.

        Somit ist Hässlichkeit eine Gegebenheit, Faktum, Tatsache, Wirklichkeit und darauf (wie oben steht) beruht auch der Instinkt, d.h. Hässlichkeit ist erkennbar ohne Abstraktion, denn das erkennen ist evolutionär eine wesentliche Fähigkeit des Lebens als solches.

        Hässlichkeit ist impliziet Hass, weil sich Hässlichkeit nicht anders ausdrückt. Abstraktionen dahingehend kamen ja erst viel später und auch die oben beschriebene Verkehrung.

        Hässlichkeit ist für sich genommen eigenständig und steht nicht zur disposition um abstrakt wahrgenommen zu werden.

        Jegliches Verhalten ist dahingehend der Hässlichkeit inhärent und wird lediglich abstrahiert wahrgenommen.

        kurz: Sie brauchen keine Person sehen um zu wissen das diese der Hässlichkeit zu zuordnen ist, diese Person kann ihre Hässlichkeit auch dahingehend nicht verbergen.

        Beispielhaft sei hier Tula, Doris & Co., erwähnt, denn jegliche Formulierung entpringt dieser personifizierten Hässlichkeit als solche. Das soll nicht heissen, das diese Personen nicht´s für ihr Verhalten können, eine Wertung ist überhaupt nicht sinnig, vielmehr unsinnig, allerdings kommt die Wertung nicht dahingehend zu Stande, das diese Personen Wertungen erhalten, sondern vielmehr provozieren diese Personen Wertungen um sich aufzuwerten. Das ist ein innerer Vorgang der eben immer nach dem selben Muster abläuft, eben dem Verhaltensmuster der Hässlichkeit als solcher, dem Hass.

    1. siegelbruch Autor

      Also Leichenteil, du bist einmal Schönheit und einmal Leichenteil, dieses ständige hin und her Springen zwischen den Extremen (gerade so, wie dich deine Emotionen in einem bestimmten Moment verschaukeln) zersetzt dich. Du solltest daran Denken, dass das verwendete Wort Energie ist, die auf einen zurückfällt.

      Antwort
      1. Sterben ist schön

        Genau hier wird der Vorteil offenbar, der einen echten Psychopathen ausmacht, denn ein solcher ist unfähig solche beeinflussenden Affekte zu empfinden. Deswegen unterliegt ein Solcher auch dem Gesetz der Resonanz nur bedingt. Ohne Gewissen (Spiegel), keine Reue.

        Aus diesem Sachverhalt resultiert auch die kopfschüttelnde Lächerlichkeit, die von romantischen Eso-Vorstellungen ausgeht, das Böses irgendwie auf einen selbst zurückfällt. Wäre dieses der Fall, hätte sich diese abgrundtief böse und verkommene Welt, längst selbst von diesem Krebs befreit. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, es leben die größten Schweine in Saus und Braus, – und das „Pack“ blutet aus und wird mit jedem Tag mehr entrechtet.

        Das beste daran ist, ihr habt es nicht besser verdient, denn die Werkzeuge, die euch zum Sklaven machen, reißt ihr euren Unterdrückern geradezu aus der Hand. Ihr Süchtigen, Smartphone, Handy, Internet, Konsum, Shopping Queen und Dsds- Abhängigen seid doch so satt und fett und faul, dass ihr wie die Lemminge eurer Schlachtbank entgegenstolpert. Ihr Geschächteten weint und jammert auf diesem Weg und klagt euer Leid irgendeiner App …

        Sterben kann so schön sein, so bunt, so lecker und so billig …

      2. Konsum-Gott

        Falsch!

        Du gehst eben nicht dahin, wo du willst.
        Du gehst dahin, wo „sie“ wollen, dass du hingehst … in dein Verderben!

      3. Bill Beulenschniedel

        Da brauche ich nicht hinzugehen, denn da bin ich schon.

        Deine „Seelen“ sind auch nur eine Wahnvorstellung, etwas das es nicht gibt.
        Kein Wunder, daß Leute wie du, ständig unglücklich sind.

        Die Welt will einfach nicht so sein, wie du es von ihr erwartest, nicht wahr?

        Träum schön weiter … 🙂 … lol …

    2. Doris

      @Fricke

      „Beispielhaft sei hier Tula, Doris & Co., erwähnt, denn jegliche Formulierung entpringt dieser personifizierten Hässlichkeit als solche. Das soll nicht heissen, das diese Personen nicht´s für ihr Verhalten können, eine Wertung ist überhaupt nicht sinnig, vielmehr unsinnig, allerdings kommt die Wertung nicht dahingehend zu Stande, das diese Personen Wertungen erhalten, sondern vielmehr provozieren diese Personen Wertungen um sich aufzuwerten. Das ist ein innerer Vorgang der eben immer nach dem selben Muster abläuft, eben dem Verhaltensmuster der Hässlichkeit als solcher, dem Hass.“

      D a s sind Selbstgespräche mit DIR!!!

      ( Versuchst ( abermals! ) bei https://faszinationmensch.com/ „mitzureden“ zu wollen?? … )

      Du mehr als durchschaubares INDUVIDIBUM:

      Mach‘ deine BUDE am besten erstmal zu!
      Bevor du diesen Vorgang startest, lies‘ dir oben Zitiertes nochmals durch!
      Deine „Fazite“ strotzen vor Widersprüchen, Unlogik und Unsachlichkeit usw. usf.

      Mein Fazit:
      Mir ist noch nie so ein fremdgespültes, anmaßendes INDUVIDIBUM untergekommen!

      Antwort
  3. häßliches Leichenteil

    erst schreibt er einen Beitrag über die Hässlichkeit und wenn man dann häßlich ist, dann wirds auch nicht recht… da mußt halt mal einen Beitrag über die Ergänzung schreiben und wie sich das anfühlt, ja da kannst dir was ausdenken…

    Antwort
  4. siegelbruch Autor

    Quelle des nachfolgenden Textes: http://transinformation.net/cobra-interview-vom-25-august-2016-teil-1/

    Lynn – Werden sich nach dem Event die Beziehungen zwischen Männern und Frauen verbessern? Wird es weniger Konkurrenz zwischen bestimmten Männern um eine bestimmte Frau geben und werden die Menschen in der Lage sein, mehr Erfüllung in ihren persönlichen Beziehungen zu finden?

    COBRA – Nach dem Event werden die Archons entfernt werden. Sie werden nicht länger in der Lage sein, die Beziehungen zu stören. Somit werden viele der alten Konflikte und alten Dramen, die jetzt zwischen Männern und Frauen bestehen, einfach verschwinden und die wahre Liebe wird wieder entdeckt werden. Die Beziehungen werden sich an diesem Punkt drastisch verbessern.

    Lynn – Gibt es etwas, was du derzeit vorschlägst, was wir bis dahin tun können?

    COBRA – Es ist das höchste Ziel für die Menschen aufzuhören, miteinander zu kämpfen und zu beginnen, zu erkennen, dass die Konflikte durch Technologien und durch die Archons entwickelt und ausgeweitet werden, und dann zu beginnen, einander zu unterstützen. Es ist sehr einfach, das zu sagen, doch es ist nicht so einfach, das zu tun, doch dies ist der Weg, der zu gehen ist. Es ist ein sehr einfacher Ratschlag und sehr effektiv, wenn jemand es im wirklichen Leben zu praktizieren versucht.

    Richard – Cobra, wenn Zwillingsflammen zueinander finden, müssen sie körperlich nahe beieinander sein, um die göttliche weibliche Energie zu verankern oder können sie auch weit entfernt voneinander arbeiten?

    COBRA – Die Treffen zwischen Zwillingsseelen geschehen noch nicht, doch wenn dies zu geschehen beginnt, ist die stärkste Verbindung, wenn sie physisch verbunden sind, doch diese Verbindung kann auch ohne die physische Verbindung geschehen.

    Antwort
    1. Doris

      Siegelbruch,
      auch mit dem Setzen eines Links kann man seinen Sarkasmus ausdrücken??
      Ich habe mich vor den berüchtigten Archons schon immer gefürchtet – also eher meistens.
      Versauen die doch nach Strich und Faden unseren menschlichen Verstand. Von den Emotionen ganz zu schweigen…
      Diese Brut aber auch!
      Kann Tula da evtl. helfend eingreifen? Womöglich hat auch Osho darüber sinniert und an uns weitergegeben.

      Antwort
    2. siegelbruch Autor

      Also Doris, mein Arbeitskollege sagt immer zur Begrüßung: „Na, alles skalar?“ Ich sage dann daraufhin: „Sie haben dich damit getroffen, na wunderbar.“ Er kann wirklich froh sein, dass er nur Bahnhof versteht (unter dem Motto: „Der Zug ist durch, nur noch Durchzug.“) und unter der Skalarität der verarschenden Archonten nicht mehr durchdreht.

      Antwort
    1. Bootsmann

      Doch! Es ist deine Schuld!

      Entweder kontrollierst du deine Emotionen, oder deine Emotionen kontrollieren dich.
      Jeder hat die Wahl, du aber treibst ziellos auf dem Meer deiner Gefühle, hast dir kein Schiff gebaut, kannst keine Segel setzen, bist jedem Sturm ausgeliefert.

      Fang mal andas zu ändern oder leide eben weiter.
      Ist dein Leben

      Antwort
      1. Leichenteil

        wieso soll ich das ändern, hab ich dann mehr Freunde oder mehr Freude… nein, ich glaub eher dann fühl ich mich wie eingeknebelt, jetzt ist man schon Sklave von diesem Zionistensystem hier auf der Erde und dann soll ich auch noch meine Emotionen versklaven… die werden automatisch geklärt durch die Ergänzung, so da brauch ich sie nicht demontieren…

        du bist doch blos sauer, weil du mich nicht kontrollieren kannst, durch meine kontrollierten Emotionen könntest du dann alles an mir ablassen was dir so einfällt… so und da ich so wild bin, kann mich keiner zähmen…

      2. tulacelinastonebridge

        Du bist nicht wild, du bist triebgesteuert und voller Angst. Das ist die entsetzlichste Variante eines Menschen.

  5. Leichenteil

    der spinnt, will mir auch noch meine Emotionen kontrollieren… ja gehts noch… und er macht Psychoterror mit seinen kontrollierten Emotionen… aber das merkt der selber gar nicht…

    Antwort
    1. On the road

      Ich kontrolliere doch deine Emotionen schon längst.
      Da du es selbst nicht hinkriegst bin ich wohl ein Tropfen in dem Meer, auf dem du treibst.

      Wie ich schon schrieb, dann leide einfach weiter …

      Antwort
      1. Doris

        Was für ein Durcheinander hier. Kann nicht mal endlich dieser Quantum DIngsda samt seinem Bruder Ulrich zwecks Einsammeln seiner verstreuten Leichenteile hier auftauchen und endlich mal Ordnung schaffen?

      2. Ventilator Werner

        Puh, was ist denn wieder für ein Gestank hier?
        Riecht ja wie eine Güllepumpe in der Mittagshitze …

        Verwesung ist dagegen ja noch Frischeduft … kotz, würg … lol …

      3. Doris

        Ondulierstab Quuntam,

        was fabulierst du schon wieder daher?
        Seit wann kannst DU Gestank wahrnehmen?
        Sudelst dich seit langem in deinem eigenem Mief – daher also hat deine „Spürnase“ ausgedient.

        „Riecht ja wie eine Güllepumpe in der Mittagshitze …“

        An deinem Vokabular solltest du unbedingt arbeiten.

      4. Schwester Eberhard

        Was missfällt dir denn immer mein Vokabular, liebe Doris?
        Ist dir meine Ausdrucksweise etwa nicht altdeutsch genug?

        Vergiß nicht ein wenig Werbung für deine Gesinnung zu verlinken. 😉

    1. Doris

      „Was missfällt dir denn immer mein Vokabular, liebe Doris?
      Ist dir meine Ausdrucksweise etwa nicht altdeutsch genug?“

      Jetzt wirst du abermals mehr als albern. Packst deine eigene totale Unkenntnis in deinen
      systemkonformen Sack!

      „Vergiß nicht ein wenig Werbung für deine Gesinnung zu verlinken.“

      Genau DAS ist der Umschlagpunkt, denn DAS, was du hier auspackst verrät dich!!!

      Antwort
      1. Knochensäge

        Es verrät mich?

        Klar, es verrät, dass ich weder Nazi, noch Antisemit, noch Rassist, noch Kleinkariert im Hirn bin.

        Deswegen verachte ich dich auch zutiefst, denn wir haben nichts gemeinsam.
        Ich wünsche dir nur Schlechtes, ’ne Menge ungelöste Konflikte und eine medizinische Behandlung bei deinem Doktür Hümahr. 😉

  6. Doris

    Was kommst du denn immer mit deinem Nationaljournal daher??

    DORT lese ich nicht, du Flachautomat!

    Und wiederum konstatiere ich: Du hast NICHTS begriffen!
    Da magst du noch so sehr mit deinem Flachautomaten-Philosophen-Gesabbere daherkommen –
    du liegst definitiv n e b e n der SPUR!!

    Deine „Angriffe“ entsprechen Mainstream-Niveau – nicht mehr und nicht weniger.

    Antwort
      1. Fricke

        Was Du nicht alles „bist“, gibt es auch etwas was Du nicht bist? Du darfst die Liste gerne ergänzen:

        Frau
        Mensch
        Deutsch
        Musikerin
        Lebendig
        ……………………………

  7. siegelbruch Autor

    Die heutige Frau möchte Be8tung erfahren, entgegen der Ver6ung. 8 – 6 = 2, aber eigentlich ergibt die Versexung doch zumeist, entgegen jeder Plusrechnungslogik von 1 + 1,immer wieder 3. Irgendwie liegt darin die Schweinerei, und diese ist für die Frauen nun wirklich nicht der letzte Schrei, sie wären gern von einem Mutterdasein frei.

    Antwort
    1. Doris

      @ „Fricke“

      „Was Du nicht alles „bist“, gibt es auch etwas was Du nicht bist? Du darfst die Liste gerne ergänzen:

      Frau
      Mensch
      Deutsch
      Musikerin
      Lebendig“

      Letztmalig gehe ich auf dich ein!
      Muss dabei allerdings auch etwas ausholen:
      W a s in dir darbt, bzw. an dir nagt… obliegt DIR.
      Auch wenn du vermeinen soilltest, hier auf diesem Blog ein „freies Schussfeld“ ergattert zu haben, fällt es dir doch recht schwer, die Aussichtslosigkeit deiner „Mühen“ zu erkennen – geschweige annehmen zu wollen.
      Dass du im Gegenzug mühelos davon ausgehst, dass dein „geistiger Horizont“ federführend ist, zeigt lediglich deine eigene Unsicherheit an.

      Mehr geht jetzt nicht mehr – mangels Dauerkotztüte! Vergaß ich bei meiner letzten Online-Bestellung…

      „Klar, es verrät, dass ich weder Nazi, noch Antisemit, noch Rassist, noch Kleinkariert im Hirn bin.

      Deswegen verachte ich dich auch zutiefst, denn wir haben nichts gemeinsam.
      Ich wünsche dir nur Schlechtes, ’ne Menge ungelöste Konflikte und eine medizinische Behandlung bei deinem Doktür Hümahr.😉“

      Mein Resümee zu deinem Kauderwelsch:

      Viel Feind – viel Ehr‘!!!

      Antwort
    1. Entropische Keulenkraft

      Dann lasse sie doch.
      Die Erde ist ohnehin überbevölkert.

      Jeder, der hier die Biege macht, richtet keinen weiteren Schaden an.
      Der Mensch ist ein Parasit, ähnlich einem Virus, der zuletzt seinen Wirt zerstört. Bleibt nur zu hoffen, dass wir uns restlos vernichten, bevor es uns gelingt, diesen Planeten zu verlassen und uns im All verbreiten.

      Ich bin zuversichtlich, daß sich der „Abschaum Mensch“ selbst richtet.

      Antwort
      1. tulacelinastonebridge

        Neue Chance, neue Glück………..leider wieder nichts gewonnen. 😦 So hat es der Mensch bis jetzt gemacht.
        Aber da jetzt bald die nächsten 26.000 Jahre eingeläutet werden, kann man ja doch noch hoffen. 🙂
        Ich werde jedenfalls am Ende dieser neuen 26.000 Jahre wieder hier vorbei schaun und entweder wieder ein paar Kommentare schreiben oder am Strand von Waikiki das neue goldene Zeitalter begrüßen.

      2. tulacelinastonebridge

        Nur am Ende ihr Lieben, die 26.000 Jahre lass ich euch allein, ich schau dann nur nach wie´s ausgegangen ist.

  8. Apiskeks

    Anthologie: Aus der Ur-Quelle
    Nachfolgend finden Sie Berichte von Seelenreisen.

    5. Die schwarze Sonne – der Übergang

    Ich betete:
    „Mein geliebter Vater,
    Ich öffne mein Herz ganz für Dich.
    Meine Liebe, zu der ich fähig bin, fließt zu Dir zurück.
    Denn ich weiß, die Liebe die ich empfinde, ist die Liebe, die von Dir zu mir fließt.
    Ich öffne mein Herz ganz für Dich, damit ich fähig werde Deine Liebe vollkommen in mir aufzunehmen.
    Ich komme zu Dir.
    Ich bin bereit, alle Hindernisse, die sich auf meinem Weg zu Dir befinden fallen zu lassen.
    Ich bin bereit, nichts mehr zwischen mich und Dich zu stellen.
    Ich bin bereit, alle Emotionen fallen zulassen, die mich stören bei Dir zu sein
    Ich bin bereit, alle Widerstände fallen zu lassen, die mich glauben lassen mich über Dich stellen zu können
    Ich bin bereit, alle meine Gedanken fallen zu lassen, die mich umschmeicheln oder herabsetzen.
    Ich bitte Dich Vater, hilf mir erkennen zu können, wenn sich Unsinn in einer noch so schön verkleideten Form, an mich heranschleicht.
    Und bitte lieber Vater, gib mir dann die Kraft, zu widerstehen.
    Ich danke Dir.“

    Ich trat in meine Seele ein und bat den Vater mich die verschiedenen Ebenen des Geistes und die Übergänge in die verschiedenen Ebenen besser verstehen zu lassen.
    Ich saß am Stand. Vor mir lag das weite Meer in der Dunkelheit vor der Morgendämmerung. Langsam zeigte sich ein schmaler Streifen gedämpften Lichtes am Horizont. Das Meer gähnte noch im morgendlichen Schlummer.
    Langsam wurde der Lichtstreifen am Horizont heller und breiter. Es begannen sich die Farben zu beleben.
    Es wurde eine sanfte Morgenröte sichtbar und langsam erhob sich feierlich der Sonnenrand aus dem Meer. Die Farben begannen zu leuchten. Unaufhaltsam drängte die Sonne nach oben. Auf der Meeresoberfläche spiegelte sich der farbenfrohe Schein der Sonne. Um mich herum wurde alles in das Licht des Tages gehüllt.
    Die Sonne zog gleichmäßig ihre Bahn fast bis zum Zenit.
    Dann kippte das Bild und ich sah plötzlich eine schwarze Sonne. Nur am linken Rand war helles Licht zu sehn. Wie eine Reihe von Fotos, die man schnell hintereinander ansieht, wechselten die Perspektiven. Ich sah eine Vergrößerung eines Ausschnittes des Randes der schwarzen Sonne, hinter der blauviolettes Licht hervortrat. Dann sah ich wieder die ganze schwarze Sonne, dann wieder einen kleinen Ausschnitt des oberen Randes mit blauem Licht, dass sich hell nach außen ausbreitete und wie Feuer loderte. So wechselte das Bild einige Male.
    Dann kippte die Sonne. Ich sah, dass sie keine Kugel ist, sondern eine Scheibe. Die Drehung war vollendet, die Scheibe lag flach und ich sah nur noch eine schwarze Linie inmitten des Himmels, der nicht mehr blau war. Es war oben hell und unten etwas dunkler.
    Ich konzentrierte mich auf die schwarze Linie, und da entdeckte ich, dass in ihr Bewegung war. Sie war zu weit entfernt, um genauer erkennen zu können, was die Bewegung hervorrief. So zog ich diese schwarze Linie an mich heran. Dabei wurde die Linie breiter und länger.
    Jetzt konnte ich die Bewegung beobachten. Es war ein lebendiges Spektakel von Lichtfäden die von oben in diesen Grenzbereich eintraten. Dabei wurden sie abgebremst. Ich verstand nicht, warum ich aus der Ferne eine dunkle Linie gesehen habe, denn die Lichtfäden waren wie ein dichter Regen, nahe beieinander.
    Ich sah sie auch nicht austreten, sie verschwanden. Ich bat darum, mir dieses Phänomen von oben ansehen zu dürfen. Schon begab ich mich in die Sphäre oberhalb und konnte nun von oben auf das Geschehen blicken.
    Ich sah wie die dichten Lichtfäden sich durch die Entschleunigung in Farben auffächerten und auf ihrem Weg nach unten zu formieren begannen. Ich sah einen Wald in hellgrünen Farben. Ich schaute von oben, als würde ich von einem Flugzeug aus auf den Wald blicken. Der Wald war real, aber nicht hart physisch.
    Ich staunte und fragte: „Wie aber, lieber Vater, kommt das Licht von unten nach oben? Ich sehe es nur nach unten stürzen. Er antwortete: „Das Höhere durchdringt Alles bis auf die tiefsten Ebenen, aber das Niedere kann das Höhere nicht durchdringen. Ich fragte: Wie kann ich dann mein Bewusstsein auf die höheren Ebenen ausdehnen. Er antwortete: „Nur durch deine bewusste reine Absicht kannst du das Niedere hochziehen in die feineren Ebenen. Ihr nennt das transformieren. Das gewährleistet die absolute Reinheit des Geistes.“
    Ich empfand es als anstrengend, meinen Geist gleichmäßig in dieser Schwingung zu halten. Aber ich verstand, wie und wohin es zu gehen hat. Ich verstand, wie der Weg in die Materie ist und wir die Materie wieder vergeistigen.

    4. Das Rad der Welt

    Ich betete:
    “Ich beginne diesen Tag und alles ist in Gott gehüllt.
    Der siegreiche Christus durchdringt jede Bewegung des heutigen Seins.
    Ich weiß, ich bin das erhabene Kind Gottes.
    Das Licht der Liebe Gottes durchdringt jede Bewegung.
    Das goldene Licht der Liebe Gottes durchflutet jede Faser meines Körpers.
    Ich bin das Licht der Liebe Gottes.
    Der siegreiche Christus grüßt den Vater.
    Der große Frieden Gottes steht erhaben.
    Amen.”

    Ich trat in meine Seele ein. Ich bat Christus, mich auch heute wieder mit dem täglichen, geistigen Brot der Wahrheit zu beschenken.
    Ich blickte in die Dunkelheit. In weiter Entfernung blitzte ein sehr helles Dreieck aus einem Kreis auf. Es nahm den Raum zwischen zwei und drei Uhr ein, wenn man es auf eine Uhr übertragen würde. Ich ging darauf zu. Es war jedoch sehr weit weg. Ich erinnerte mich daran, dass ich dieses zu mir heranziehen könnte. Also führte ich dieses Fenster an mich heran.
    Ich kniete mich davor, um besser hindurch sehen zu können und sah einen wunderschönen blauen Himmel mit weißen bauschigen Wolken, wie an einem warmen Sommertag.
    Dann erschien eine große Lupe, die das ganze Fenster bedeckte. Nun war durch die Lupe zuerst nur Wolkennebel zu sehen, der immer differenzierter wurde, bis sich der Nebel in kleinste Partikel auflöste, deren Zwischenräume immer weiter auseinandergezogen wurden.
    Plötzlich war ich durch den Nebenl hindurch und sah aus dem Weltall zuerst die wunderschöne Erde um sich selbst drehend auf ihrer Bahn. Ich befand mich an irgendeiner Stelle im Weltall. Ein starkes Gefühl der Ehrfurcht erfasste mich.
    Wohin wende ich mich jetzt? Wo soll ich mich hinbegeben? Alles war möglich. Dann erinnerte ich mich an Grigori Grabovoi und daran, dass auf dem Polarstern sehr hochentwickelte Menschen leben und wir uns an sie wenden können.
    Ich dachte an den Polarstern und war auch schon da. Ich wurde erwartet.
    Eine sehr helle, durchscheinende Menschengestalt begrüßte mich und führte mich in einen Raum ohne Grenzen, indem vielleicht 12 weiß gekleidete Menschen in einem Kreis saßen. Ich war wie gebannt, ich konnte nicht zählen. Ich konnte auch ihre Gesichter nicht richtig erkennen. Sie alle waren so durchlichtet, so durchscheinend, so wie ich mir immer Engel vorgestellt hatte.
    Sie boten mir einen Platz in ihrem Kreis an. Es huschte ein Gedanken durch mich hindurch: Das sind Menschen, die wir auf der Erde als Helden bezeichnen würden. Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Es kamen keine Namen, diese hatten im Augenblick auch keine Bedeutung.
    Der Erhabenste von ihnen war ein riesiger mächtiger Mann. Er war so groß wie ein dreistöckiges Haus und trug Kleidung wie die alten Griechen, fast wie eine Rüstung und doch wirkte sie stofflich weich und durchscheinend.
    Ich war sehr ergriffen und sprachlos. Er sprach zu mir: „Schau dich um und erkenne, wie alles sich entwickelt und wie alles, dieses Sonnensystem, alle Sonnensysteme, alle Universen und Galaxien als ein vollkommener harmonischen Körper lebt. Alles ist in unendlicher Bewegung. Es ist das großartige Werk des Schöpfers und unsere Aufgabe ist es, in diesem Werk zu wachsen und es mit Leben zu füllen, in dem Maße, wie sich das Werk des Schöpfers entwickelt.
    Ich dachte an die Menschen auf der Erde. Er sprach: Die Erde ist noch jung und die Entwicklung der Menschen entspricht dem Evolutionsprozess der Erde. Die Bibliothek der lebendigen Erde ist noch im Aufbau. Sie ist ein Juwel, das noch geschliffen wird.
    Deshalb gäbe es auf der Erde Menschen, die sich wie Ungeziefer verhalten. Wie hungrige Raupen, die die Blätter der Pflanze zerfressen, so dass die Pflanze kein Licht mehr aufnehmen kann.
    Es stimmte mich traurig.
    Er sagte: „Du brauchst nicht traurig zu sein. Das nützt der Evolution nichts. Es ist alles Wissen vorhanden. Unerlässlich strömt das Wissen des Schöpfers auf die Erde und formt und gestaltet durch eure Seelen und die Natur und erweitert das Wissen in eurer Bibliothek Erde. Und nach und nach wird diese Erkenntnis in allen Menschen als fruchtbarer Keim auferweckt sein.
    Wichtiger ist es, sagte er, die Erkenntnis und das Wissen, das der Einzelne erhalten hat, wie ein Netz um und durch die Erde zu spannen. So entstehen wirkungsvolle Lichtpunkte, die mit allen anderen Lichtpunkten verbunden sind. Sie stehen über die Lichtfäden im ständigen Austausch miteinander. Sie erreichen jeden Menschen über die Steuerungszentralen und Informationsebenen im physischen Körper des Menschen und erzeugen Impulse.
    Und der Mensch entscheidet, wie er diese empfangenen Impulse verwenden will. Stärkt das Lichtnetz und es wird sich alles umkehren, in die richtige Richtung.
    Schau auf den Sternenhimmel, schau in das ganze Weltall und erkenne, wie die Sterne Fixpunkte von Wissen, Fähigkeiten und Eigenschaften sind, die eine Form haben. Sie stehen ebenso mit allem und allen in Verbindung, in permanentem Austausch. In diesem Fluss erhalten sie und spenden sie Licht, ihrer Natur entsprechend. Es ist das Ein- und Ausatmen der Weltstruktur.
    So wie das Sternenbild Waage das Wissen der Liebe manifestiert, um damit alles ausgewogen zu halten. Nicht einen einzigen Moment weicht die Waage davon ab. Konzentriert hält sie die Liebe in jeder Ausdrucksform und gewährleistet das höchste Prinzip.
    Und schau auf das Sternenbild der Jungfrau, die alle menschlichen Eigenschaften kennt und in sich trägt. Sie kennt diese sehr genau. Durch ihre Verbindung mit der Waage kann sie ihre Neutralität wahren, und so die menschlichen Eigenschaften durch klare Sicht widerspiegeln.
    Und so könnten wir nun alle Sternenbilder betrachten und erkennen, wie jedes mit seiner spezifischen Aufgabe bei der Erschaffung der gesamten Schöpfung mitwirkt und die unendliche Entwicklung in der Ewigkeit gewährleistet.
    Das alles bist Du, das alles sind wir. Die ganze Welt ist ein gigantischer Organismus im einem Punkt.
    Er setzte sich hin und ich wusste, es ist Zeit, mich zu verabschieden. Ich bedankte mich für diese bildreichen Einblicke in dieser Dimension der Betrachtung. Ich verbeugte mich und machte mich auf den Weg zurück zu dem Tor.
    Da ich nun von der Rückseite diesem Fenster näher kam, sah ich, dass es keine Uhr war, sondern ein Rad mit 12 Speichen. Und ich war durch den Raum zwischen der zweiten und dritten Speiche gegangen.
    Während ich durch dieses Dimensionstor ging, durchquerte ich eine mit Plasma gefüllte Zone. Irgendetwas geschah dort mit mir, aber ich konnte es nicht richtig erfassen. Ich kehrte so in die diesseitige Realität zurück.

    3. Raum und Zeit

    Ich trat in meine Seele ein. Ich fühlte mich sehr geborgen, denn ich fühlte mich Gott nahe. Ich begann, mich durch den Raum meiner Seele treiben zu lassen, wie auf dem Meer. Schwerelos trieb ich durch den Raum.
    Nachdem ich dies ausgiebig genossen hatte, drehte ich mich um und begann zu schwimmen oder zu tauchen. Es war dasselbe. Wie ein Fisch. Nein, ich war kein Fisch, ich war eine Nixe. Das machte Freude, jede Bewegung war mühelos und kraftvoll.
    Nachdem ich dies eine Weile genossen hatte, bat ich den Vater, mir doch bitte mehr Verständnis über Raum und Zeit zu schenken. Schon wurde ein Ort sichtbar, zu dem ich hingezogen wurde.
    Vor mir erschien ein großes Pendel. Ich wusste, daß ist das Pendel einer riesigen Uhr. Ich sah aber nur das Pendel. Das Ende des Pendels war eine goldene Scheibe. Gleichmäßig und geruhsam wiegte es sich von rechts nach links und wieder nach rechts und links….. Meine Aufmerksamkeit richtete sich auf den Raum zwischen dem Pendelschlag. Ich sah, kleine helle senkrechte Wellenlinien, sie erschienen und wurden durch die Pendelbewegung weggewischt. Dabei wurden neue Wellenlinien gezeichnet. Die Linien liefen synchron, und nahe zueinander. Hin und her und hin und her.
    Ich hielt gedanklich das Pendel an. Augenblicklich zog sich meine Aufmerksamkeit zusammen, wie in einen Trichter hinein, auf einem Punkt. Das war sehr interessant.
    Das wollte ich noch einmal erleben und ich setzte das Pendel wieder in Bewegung. Nun gab ich wohl zu viel Schwung hinein, das Pendel tickte schneller hin und her und ich konnte die Wellenlinien nicht mehr sehen. Es wurde eine Fläche.
    Ich spürte nur, dass ist zu schnell. Da werde ich zu schnell alt.
    Dann drehte ich das Pendel um etwa eine Viertel Drehung nach rechts. Es stand jetzt auch etwas schief. Das Pendel schlug nicht mehr regelmäßig hin und her. Es war auf der linken Seite ein Hindernis, wie eine unsichtbare Wand. Und das Pendelende war zu einer eisernen Kugel geworden. Es schlug blechern gegen diese unsichtbare Wand. In mir zog es sich zusammen, es verdrehten sich in mir die Symmetrien und die Synchronisationsachsen. Es tat fast körperlich weh und ich hörte den dumpfen Ton des Aufpralls, der wie ein Hammerschlag meinen Kopf maltretierte.
    War das eine Verwerfung des Raumes um mich herum? Es war eine sehr unangenehme Empfindung. Ich konnte sehen, wie das Pendel, aus dem Rhythmus gebracht, bald erschöpft stehen bleiben würde.
    Sofort drehte ich das Pendel wieder in die Ausgangsposition. Ich schob das Pendel weiter weg und gab gedanklich sofort Liebe hinein. Es begann, wieder in einem gleichmäßigen Rhythmus zu schlagen. Nun begann sich das Pendel sehr schnell nach vorne in den Raum, von mir weg, zu bewegen. Dabei wurde es immer kleiner und kleiner. Es ging in die Unendlichkeit und war für mich dann nur noch als Lichtpunkt erkennbar.
    Ich hatte diese Verwerfung aber noch nicht verstanden, weil mich die unangenehme Erfahrung festgehalten hatte. Ich bat um Verständnis. Ich fragte, wie es zu einer solchen Verwerfung, zu dieser Wand, kommen könne.
    Ich erhielt bald eine Antwort. Alle negativen Informationen, wie Stress, Wut, Ärger, Schwermut, Kampf usw. verwerfen den Raum um den Menschen herum und bringen den Rhythmus der Zeit des Menschen ins Ungleichgewicht. Wird der Rhythmus nicht wieder hergestellt, kostet das Lebensenergie und fordert seinen Tribut (Bem. von Hugin Munin: Tribut z.B. in Form von Krankheit, schneller Alterung, usw.).

    2. Regenbogen

    Ich trat in meine Seele ein. Ich wusste, es gibt in meiner Seele die Sphäre des Erschaffens. Ich sah vor mir in weiter Entfernung eine helle Kugel. Ich ging auf sie zu und gleichzeitig kam die Lichtkugel zu mir heran. Ich stand vor ihr und wieder fühlte ich, dass sie durchlässig, weich und flexibel war. Ich ging also in sie hinein. Ich durchschritt ganz ohne Widerstand die Grenzen der Sphäre. Sie war sehr hell. Ich stellte mich in die Mitte der Sphäre und dort begannen Perlen aus kleinen Lichtsphären von unten aufzusteigen. Ich setzte mich, mit angezogenen Knien hin, legte meine Arme um meine Knie und den Kopf auf meine Knie und fühlte die Perlen durch mich hindurchgehen.
    Als ich wieder aufschaute, sah ich ein Tor aus einem Regenbogen. Ich stand auf und trat vor das Tor. Der Regenbogen setzte sich unendlich fort. Es war ein Tunnel aus Regenbogen, der in seinem inneren hell und weich war, wie dichtes Licht. Der Tunnel führte vor mir gerade aus mit einem leichten Bogen nach oben. Ich sah ihn, bis er durch die Krümmung nach oben nicht mehr sichtbar war.
    Ich wollte meine Schuhe vor dem Betreten des Tunnels ausziehen. Als ich meine Füße anschaute, bemerkte ich, dass ich barfuß war. Also wusch ich meine Füße, obwohl es kein Wasser gab. Ich reinigte ebenfalls meine Hände und ging nun einen Schritt hinein. Da fielen die Farben des Regenbogens in kleinen kurzen Lichtfäden herunter und gingen in meinen Körper hinein. Wie Lichtblitze durchdrangen sie meinen Körper. Es gab keine Widerstände oder Grenzen. Ich spürte jedoch die Punkte der Lichtblitze, wie man Geschmack wahrnimmt.
    Gedanklich hielt ich nach einer Weile die Lichtfäden an. Die bunten Lichtfäden sammelten sich auf der Höhe meines Halses wie ein Kranz um mich herum.
    Nach einer Weile ging ich einen Schritt weiter in den Regenbogentunnel und plötzlich war der Tunnel von einer hölzernen Tür versperrt. In der Mitte der Türe gab es ein großes Schlüsselloch. Das Schlüsselloch hatte eine sehr schöne Form. Es erinnerte mich an die symmetrische Form einer Pagode. Durch das Schlüsselloch drang das helle Licht aus dem Regenbogentunnel. Aber ich wagte nicht, hindurchzusehen.
    Ich legte meine rechte Hand auf das Schlüsselloch. Es geschah nichts. Dann legte ich meine linke Hand auf das Schlüsselloch und ich sah einen sehr langen wolkenähnlichen Lichtstrom von links kommend. Dieser Lichtstrom war durch eine schwarze zackige, unregelmäßige Linie in alle Richtungen in der Mitte geteilt. Sie störte die Verbindung des umgebenden Lichtes.
    Ich wusste, dass das meine Vergangenheit ist. Sie trennte, oder durchbrach das Licht auf eine bestimmte Weise. Ich bat um Hilfe. Was sollte ich damit machen? Die Hilfe kam.
    Ich verband mich mit dem Sternenbild Schild und dem Stern Delta Schild und ließ den reflektierten Strahl des Sonnenstrahls auf die gezackte Linie strömen. Die gezackte Linie begann sich langsam aufzuhellen. Aus schwarz wurde grau, dann braun, dann beige, dann sandfarben und zuletzt verschwand sie vollständig. Das Licht war wieder verbunden. Die Wunden waren geheilt.
    Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf den Platz im Regenbogentunnel. Die Türe mit dem Schlüsselloch war verschwunden. Stattdessen erschien an der rechten Tunnelseite eine Felswand mit Bildern von Tieren aus alten Höhlenmalereien. Dann verblasste das Bild und ich kam zurück in meinen Körper, ins Hier und Jetzt.

    1. Wasser, die Alchemie des Lebens

    Ich befand mich inmitten des Universums. Dreimal drehte ich mich wie ein Uhrzeiger im Kreis und sah die Sterne und Sternbilder wie Lichtfäden an mir vorbeirauschen.
    Ich drehte mich also sehr sehr schnell. Als ich wieder stillstand, leuchtete vor mir eine helle Kugel. Sie schien fest zu sein wie eine Christbaumkugel aus Glas. Ich konnte nicht in das Innere der Kugel sehen, weil viele bauschige weiße Wolken mir den Blick verwehrten.
    Plötzlich hörte ich eine Stimme, sie sagte: „Du musst von oben hineinsehen“. Ich schwebte nach oben und sah von oben hinein. Es war wunderschönes blaues Wasser darin, das in der Mitte einen rechtdrehenden Trichter nach unten bildete. Gleichzeitig stieg feiner Wasserdampf an der Innenseite der Kugel nach oben und bildete genau vor meinen Augen einen Wassertropfen. Der Wassertropfen bekam langsam einen Hals, der länger wurde und gleich würde der Tropfen loslassen und in die Mitte des Trichters springen. Der Hals war aus meiner Draufsicht aber wie eine Röhre und ich fragte, ob ich hineinschlüpfen dürfte. Schon war ich im Tropfen und fühlte mich wie im Mutterleib. Noch ein kurzer Moment und ich fiel von dem Tropfen umhüllt hinunter, ins Zentrum des Wirbels. Wir tauchten in das große Wasser. Sobald wir eingetaucht waren, lösten sich die Grenzen des Tropfens auf und wir verschmolzen mit dem Element zu einem Wesen.
    Um mich herum perlten viele kleine Luftblasen und erfüllten mich mit Leichtigkeit und Leben. Irgendwie war ich Wasser und doch wusste ich, dass Ich bin. Ich sah mich um und sah links neben mir einen gold- und bronzefarbenen Buddha sitzen. Er war wie eine Statue und doch war er keine. Und weil ich wie Wind und Wasser zugleich war, glitt ich durch den Buddha hindurch. Ich fühlte eine warme Liebe, sie hüllte mich ein. Ich fühlte mich geborgen und geliebt und wollte für immer da bleiben.
    Doch dann erinnerte ich mich, dass der Ort zum Bleiben nicht hier ist und die Zeit zum Bleiben noch nicht gekommen ist, dass ich mich nicht festhalten darf, sondern weitergehen muss, um das Leben und die Räume meiner Seele zu erkunden. So nahm ich die warme Liebe mit und ließ meine Liebe bei ihm. Dank floss durch meine geistigen Adern.
    So schwebte ich weiter und schwamm nach rechts zu einem Ort, mit unzähligen wirbelnden Luftblasen. Inmitten des Tanzes der wirbelnden Luftblasen war ein Delphin. Er lachte, schlug kraftvoll mit seiner Schwanzflosse und schoss aus dem Wasser, machte einige Saltos und platschte wieder ins Wasser. Die Freude am spielerischen Leben funkelte in seinen Augen. Ich hielt mich an seiner Rückenflosse fest und drückte mich nah an seinen Körper. Mit seinen fließenden kraftvollen Bewegungen schossen wir wie ein Pfeil durchs Wasser.
    Es begann an den Berührungspunkten unserer Körper in mir zu kribbeln. Dann breitete sich das Kribbeln auf meinen ganzen Körper aus. Und ich erkannte, dass die Freude am Leben, in mir erwachte. Fröhliches, elektrisiertes Kribbeln, was tiefen Frieden hervorbrachte. Es war alles erreicht, es gab im Moment nichts, was noch zu erreichen wäre. Ich war inmitten desm Erlebens des Lebens.
    Ich fragte den Delphin, ob ich noch länger bei ihm bleiben kann. Und wir vereinbarten, dass ich drei Tage bei ihm bleibe, bis alle Zellen in mir vollkommen mit der Freude am Leben auferweckt sind, zur unendlichen und ewigen Weiterentwicklung, um es Allen und Allem zufließen lassen zu können. Quelle: Grigori Gabovoi

    Antwort
    1. silbermeruvianer

      Kurt
      wo Log angebracht ist , werde ich dieses auch sehr Offen benennen .
      UND Hier mit deiner Reinstellung bin ich des Lobes voll .
      Klasse Falke – mögen viele dieses was du reinstelltest ANNEHMEN und darüber NACHFÜHLEN .
      Wie schön das auch mal die AN D ER E Seite von Apis-Kurt´s Spiegel zu sehen ist .

      Ein ganz Liebevolles – Komm und lass dich Knuddeln Kurt – zu dir ❤
      POL AR I S ❤ —– 8 – 13 – 20

      Antwort
      1. Doris

        Hallo Silbermeruvianer,

        ich gehe davon aus, dass unter „Apiskeks“ n i c h t der Apis/Kurt schreibt!!

        Apis/Kurt schreibt aus SICH SELBST heraus und schmiert nicht mit copy&paste ‚rum!

      2. silbermeruvianer

        Und wenn ist es auch Egal – es geht um den Inhalt .
        Und wenn Copy u. Paste Sinnvolles Beinhaltet dann passt es eben .
        Wer sich im Endeffekt nun hinter dem Pseudonym verbirgt ist egal – meine Frequenzen sind zum Richtigen Gegangen .
        Alles weitere interessiert nicht .

        Aber da du zu mir Schreibst – DANKE DORIS für dein Mitteilen und Mit AUF KLÄR EN .
        Dafür gibts ein ❤ von mir .
        Und nehm es einfach so an – ohne Hinterfragung – denn es kommt von Herzen .

  9. Apiskeks

    Lehre von Grigori Grabovoi

    „Die Lehre über die allgemeine Rettung und harmonische Entwicklung“

    Die Lehre, über die wir hier sprechen, ist den Einen ansatzweise aus verschiedenen Schriften bekannt, ein Anderer hört jetzt das erste Mal von ihr. Als 1992 in Russland an mehreren Instituten begonnen wurde, über die allgemeine Rettung und weitere harmonische Entwicklung der Welt (wahrnehmbaren Realität) zu forschen, entstand dieses Wissen, das sich seitdem ständig weiter entwickelt hat und stetig neue Ergebnisse aufweist. Inzwischen sprechen Menschen verschiedener Religionen, in verschiedenen Sprachen auf der ganzen Welt von diesen Ergebnissen. Diese Lehre geht davon aus, dass die Schöpfung (Gott) in beliebigem Glauben und in beliebiger Kultur überall einheitlich existiert.

    Es ist keine neue Religion, sondern das Wissen um die Schöpfung selbst, das von Grigorij Grabowoj wiederentdeckt und bekannt gemacht wird. Grigorij Grabowoj spricht darüber, dass die Welt (äußere Realität) und der beseelte Mensch (innere Realität) informative Strukturen sind: „Wenn wir die Welt betrachten, den Menschen in dieser Welt und wie sich der Mensch in dieser Welt entwickelt, so sehen wir, dass alles sich Verändernde vom Menschen ausgeht. Das heißt, die Welt (äußere Realität) wird vom Menschen durch seine bewusste oder unbewusste innere Welt entwickelt.

    Grigori Grabovoi hat 3 Werke über seine Erkenntnisse geschrieben, worin auch der Weg zur Wiederherstellung und Regeneration von Organen, sowie die Heilung von scheinbar unheilbaren Krankheiten, einschließlich solcher wie AIDS und Krebs, beschrieben sind. Seine Methodik wird seit vielen Jahren in mehreren Ländern praktisch angewendet. Viele außergewöhnliche Heilungserfolge wurden dokumentiert und notariell beglaubigt.

    Viele seiner Schüler, auch wir (Svetlana und Sergej), konnten inzwischen durch Anwendung dieser neuen Methoden zur Wiederherstellung der Gesundheit und Harmonisierung von Ereignissen in und um den Menschen, gleiche Ergebnisse erzielen. Grigorij Grabowoj hat in der medizinischen Praxis bewiesen, dass es keine unheilbaren Krankheiten gibt und dass jede Krankheit, auch Krebs und AIDS im so genannten Endstadium, geheilt werden kann.

    Die Steuerung. Die Konzentration. Das Denken

    In der Lehre von Grigori Grabovoi als Element der Steuerung tritt an erste Stelle die Aufgabe der Rettung Aller durch die Technologie der Nutzung verschiedener Elemente der Steuerung auf: die Seele, der Geist, das Bewusstsein, der physischen Körper und so weiter.

    Die Lehre von Grigori Grabovoi begreifend, kann jeder Mensch der Herr seines Schicksals werden. Der angebotene Kurs des Seminars schließt mehr als 20 verschiedene Methoden der Steuerung der Ereignisse, des eigenen Lebens (Innere und Äußere Ereignisse) ein, wohin auch die Wiederherstellung der Gesundheit, aus der Lehre von Grigori Grabovoi eingeht, zulassend, das eigene Bewusstsein auszudehnen und zu lernen, die uns umgebende Realität zu steuern.

    Wir möchten klarstellen, dass die Methoden der Konzentrationen des Bewusstseins Grigori Grabovoi eben als Methoden der Konzentrationen gibt, und nicht der Meditationen. Der Unterschied besteht im Folgenden: bei bestimmten Meditation ist es erforderlich, den Prozess des Denkens abzuschalten und, zu versuchen sich im umgebenden Raum aufzulösen und mit ihm zu verschmelzen, und die Konzentrationen nach den Methoden von Grigori Grabovoi vermuten gerade das Vorhandensein während der Konzentrationen des Prozesses des Denkens, aber nur des richtigen Denkens und durch das Denken, durch die Konzentration auf der Aufgabe, an der Sie arbeiten, wird eben das Ziel der Steuerung erreicht. Die Einstellung während der Arbeitszeit an seinen Aufgaben auf das allgemeine Wohl beschleunigt den Prozess der Errungenschaft des Ergebnisses. Das richtige Denken bedeutet in jeder unserer Handlungen, in jeder Situation die grenzenlose Liebe Gottes zu uns zu sehen. Erinnern Sie sich! Alles was gemacht wird, geschieht zum Besten. Wenn wir beginnen werden, zu verstehen, dass alle Ereignisse im Leben zu einem bestimmten Ziel geschehen, wobei im globalen Maßstab gibt es nur ein einziges Ziel — unsere ewige Entwicklung, so werden wir verstehen, dass alles und immer zu unserem Besten geschieht, da in jeder unserer Handlung die Handlung des Schöpfers anwesend ist. Und die Handlung Gottes ist Seine Liebe, die persönlich zu jedem und zu Allen zusammen gerichtet ist. Die Anwesenheit der Liebe Gottes in jedem Ereignis lässt maximal zu, die möglichen negativen Folgen unsere nicht schöpferischen Handlungen (negative Gedanken, Wörter, Gefühle, Emotionen) zu minimieren. Eben so kann man die Empfehlung entziffern: Danken Sie Gott für alles Gute und Schlechte. In schwersten Minuten unseres Lebens trägt Er uns auf seinen Händen. Wenn man das Niveau der Entwicklung unseres Bewusstseins berücksichtigt, so sind alle ungünstigen Ereignisse, einschließlich die Krankheiten- Lehren, die wir mit Ihnen für die Strukturierung unseres Bewusstseins und der erfolgreichen Realisierung der Aufgabe Gottes — der ewigen harmonischen Entwicklung des Menschen und der ganzen ihn umgebenden Realität durchgehen müssen.

    Vorträge:

    Die Ausbildung auf den Seminaren und Vorlesungen erfolgt nicht nur verbal über Worte und deren Inhalt, sondern auch auf der Ebene der Seele. Das, was der Mensch auf der Ebene des Bewusstseins nicht versteht, versteht er auf der Ebene der Seele. Die Seele nimmt das Wissen wahr und zeigt es später als Ergebnis auf der physischen Ebene. Das heißt, dem Menschen braucht man bei dieser Methodik nur zu erklären, wie etwas geschieht und auf der Ebene der geistigen Strukturen wird es zum inneren Wissen.

    Das Licht des Wissens nimmt jeder Mensch wahr, unabhängig von seinem Bewusstsein. Mit diesem Wissen und den Methoden zur Anwendung kann jeder Mensch sich selbst und Anderen helfen Gesundheit wiederzuerlangen und Ereignisse zu harmonisieren.

    Seit 2000 arbeiten wir praktisch mit dieser Lehre, entwickeln sie und uns weiter und vermitteln ständig alle Erkenntnisse an interessierte Menschen. Alle Methoden und Techniken sind durch persönliche Erfahrungen geprüft und bestätigt. Wir stehen auch in Verbindung mit den Instituten in Russland, um neue Erkenntnisse in unsere Arbeit zu integrieren.

    http://www.svet-centre.com/epages/63625358.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/63625358/Categories/AboutUs/Ueber_die_Lehre

    Antwort

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