Frech provozieren, um sich nicht zu blamieren, werden sie es noch einmal kapieren?

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 601

naerrische-zeiten01b

Von Zuhältern harmonisiert, die nicht möchten, dass sie sich blamiert.

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Über den solidaren Zusammenschluss, die gegenseitige Verarschung, sie hält die Welt in Schwung.

Sie wissen nicht, was sie tun, sie tun es aber, wegen dem neckischen und Nekrose mäßigen Genuss, bis hin zum Schluss, der Datenschutz ist dabei ein Muss, und natürlich unter Öffentlichkeitsausschluss. Sie tun was? Z. B. alles das:

Der Werdekrank (ach nein, ich meine natürlich den Werdegang) moderner Menschen: Erst gezeigte Provokation, dann diesbezüglich die Mutation, hin zur neuen Mode mit Umsatzmethode, und danach das kommentierte und moderierte Vermodern im Lebensstil des Sauerseins, sie halten es sogar fest, unter dem Motto: „Das ist meins!“ Und ganz zuletzt nur noch humorvoller Spott und Hohn, denn das was sie Langweilt, das hatten sie ja nun alles schon, provozierendes Stillschweigen, kein Ton, sehnsüchtig erwartend den endgültigen Tod als Lohn.

Die jungen Männer sind heutzutage auf dem Kopf alle vom perfekten Schnitt, Von der Rasenmäherverstopplung bis hin zur ringsherum rasierten Turmlocke, unter dem Motto: „Ich schocke!“ Ja die Frauen haben da für sie ein tolles Schnittmuster entworfen, welche in ihrem Kopf jedoch Einschnitte hinterlässt, und seit dem haben die Jungs in modernster Art einen an der Glocke.

Die abgrenzende Moral ist das, was von der provozierend angetesteten Mode zur Regel erhoben wurde, weil es nun einmal so üblich ist. Warum? Um den Verblödeten nicht so nah an sich herankommen zu lassen, er könnte nämlich infektiös sein, deswegen zieht nun aber auch jeder Mauern um sich herum, Stein um Stein. Denn das Schnittmuster, unter welches solch einer fällt, ist ja so etwas von lächerlich, kaum zu fassen, und dadurch, für sie, schon zum Hassen, doch da er sich daran gewöhnt hat, deswegen kann er (als nicht zum Denken Befähigter) davon auch nicht ablassen. Ja auf ihr Vertrauen zu den suggestiven Frauen, da können die Männer bauen, und sollte ein Mann auch plötzlich dazu kommen (aus einem für ihn scheinbar undefinierbaren Gefühl heraus) alle Frauen, in geilster Weise, zu hassen (wobei es sogar sich darüber belustigende Frauen gibt, die dies, um wieder mal einen Mann in seiner Lächerlichkeit zu erleben, über sich ergehen lassen), so kann er trotzdem nicht alle lächerlichen Schnittmuster, die ihm von Kindesbeinen an, über Jahrzehnte hinweg, von den Frauen, sehr modern, anmoderiert wurden, fallen lassen. Und somit macht er nun ernst als ihr Schnittmustermann, er zeigt ihr, was er kann, eben, ganz nach ihrer Anleitung, im vollen Ernst. Mann o Mann, deswegen gibt es doch den Karnevalsorden vom tierischen Ernst, damit du das als Spaßvogel nicht verlernst. Was ist also der heutige Mann? Natürlich das, was die materialisierende Frauenwelt aller Mütterlichkeit, zur Abwechslung, aus ihm machen kann. Ist er danach ein vergreistes Wrack, was geht es sie an? Ist er so dumm als Mann, dann ist es so, dass er es nur verdient haben kann.

Durch lächerliche Spaßaktion kann sich ein Mann für eine Frau erst einmal attraktiv machen (möchte sie doch lachen, und, wegen ihrer Machtergreifungspläne der komfortablen Art, sich nicht selbst lächerlich machen), da sie dann weiß, dass sie noch einen vernunftbetont ernsthaften Einfluss auf ihn nehmen kann. Nein, einen ernsten Mann, den erkennt keine moderne Frau für sich an, weil sie ihn nicht, in einflussreicher Art und Weise, bemuttern kann. Der Spaßvogel ist der von ihr bevorzugte, aber auch der vor ihr ohnmächtige Mann, weil sie bei ihm ihre Lebenskraft daraus zieht, wenn sie ihm sehr neckisch den Spaß verderben kann (ja wirklich komisch für ihn als Mann, dass er sich plötzlich, bei ihr, nur noch falsche Hoffnungen machen kann, es fing doch alles so gut an), dieser Umstand macht ihn dann aber auch, von ihr, so sehr abhängig (in einer Art konzentrierter Hassliebe), dass er ohne sie gar nicht mehr kann. Ja, sie ist dann seines ewigen Strebens Ziel, und seine körperliche Annäherungshoffnung bei ihr nicht aufzugeben, das wird ihm dann auch niemals zu viel, und das, obwohl er aus Erfahrung weiß, die Zurückweisung seiner Person, als ihr Personal, ist nun schon ihr eingefleischter Lebensstil. Nein, sie brauch darüber schon gar nicht mehr nachzudenken, weil diesbezüglich nun schon sehr viel trotzig wütender Gewohnheitsaffekt in ihr drin steckt. Er nimmt diesen Umstand nun aber mit Humor, damit es ihm dann trotzdem noch schmeckt. Sein Trost? Es ist ja nicht für ewig, weil er irgendwann daran verreckt.

Über Jahrtausende hinweg brauchten, von ihren Müttern auf unbefleckte Moral getrimmte Männer, im Kampf der Geschlechter, ein Feindbild, z. B. ein fremdenfeindliches Volk welches kriegerisch zu überfallen war (offiziell wegen diverser Gründe, die sich alle sehr vernünftig anhörten), um über den Ausnahmezustand des Krieges an Sex oder eben andere blutrauschartige Orgien der Machtpotenz, z. B. mit den Feindfrauen, zu kommen, da ihre eigenen Frauen, in der Heimat, sich nur zu gern unter den moralischen Schutzschirm der Mutter-Kirche (Liebfrauen-Kirchen und ähnlichem) stellten. Vor allem eben dann, wenn sie als Mütter schon ein unschuldiges Kind von Gott empfangen hatten, und diesem alle Ehre der absoluten Reinheit erwiesen. Dieser Umstand bedingte dann natürlich, dass sie aus ihrer neuen Vollbeschäftigung als Mütter und ihrer ganz neuen Reinheitsauffassung heraus, zu solch unreinen Befleckungsschmutz, als welchen sie die Sexualität ansahen, keinen Draht mehr hatten. Ihr strenges und von der Kirche gestütztes Motto lautete sodann: „Nicht noch einmal diese Sex-Tortur, lieber lassen wir uns gleich bestatten!“ Jeder Krieg ein umverlagerter Krieg (vom harmonisiert kalten Krieg in den häuslichen vier Wände des ehelichen Heims, hin zum heißen Krieg, der den sexuell ausgehungerten Männern über die Feindfrauen versprach den Sieg) der Geschlechter. Ja ich würde mal sagen, die Frauen brauchen immer nur schön, um ihre friedvollen Belange wegen, Gott anbeten, dann wird diese Welt sicherlich, aus einer ungeahnten Harmonie heraus, um ein Vielfaches gerechter. Warum? Ihre Männer rücken dann von ihnen ab und ziehen in die Religionskriege als Machtpotenz zeigende Schlächter.

Warum haben in Friedenszeiten eigentlich alle Menschen den gleichen Werdegang? Deswegen: Sie richten sich nach der gesellschaftlichen Erwartungshaltung aus, um vor der Gesellschaft gut dazustehen (ihr oberstes Gebot, es kann nichts über dieses noch hinaus gehen, ihr ganzes Leben muss sich darum drehen), und das ist dann für sie, ein mit vielen Kompromissen besetzter Schrumpfprozess ihrer selbst, den man ganz einfach und natürlich Alterung nennt. Die vernunftbetont regelnden Frauen, die verlangen dabei, von den zu moralisierenden Männern, nun aber ein uneingeschränktes Vertrauen, denn dieses liegt, im Zuge ihrer Regularien, bei ihnen voll im Trend. Der Haken an der Sache ist nun aber der, dass man in solchen Beziehungen immer weniger zwischenmenschliche Verbindung erkennt, denn ständig wird noch eine neue Regel erhoben, scheinbar völlig gesellschaftskonform und unabdingbar, die sie noch mehr voneinander isoliert und trennt. Es ist nun einmal so, dass die Frauen (die Frau ist der Wille, der Mann sollte eigentlich der klärende Geist sein) lieber über den Kampf und für den Kampf ums gesellschaftliche Ansehen (sich genau deswegen keine Blöße gebend), elend zugrunde gehen, als von den Gesellschaftskonformen Weg (den sie über ihre Regelwut selbst zeugten) abzusehen. Habt ihr jemals eine Frau gesehen, die da einen gefühlten Fehler würde eingestehen? Nein niemals, denn da sie der Wille ist und nicht der logisch klärende Geist, wird sie lieber zugrunde gehen, als sich das, was für sie ja eine Blamage bedeuten würde, einzugestehen, das Vertrauen dadurch zu verlieren, welchen ihnen alle Männer beimessen, das wollen solche Frauen nicht einsehen.

Wohl oder übel bin ich eine geschlossene Gesellschaft, wäre ich dies nicht, so würde ich nämlich Anschluss suchen, um abgeschlossen zu werden, denn jeder von dem ich dann etwas wissen wollte, der wird bei mir keinen Aufschluss suchen, nein, er wird mich gleich abbuchen, weil er mich von vornherein (ganz nach seinem Wissensstand, und was ich von ihm wissen will) für unwissend hält. Bei einem interessierten Mann, da empört sie sich erst einmal gleich, unter dem Motto: „Ist der denn blöd, wie der sich das wohl vorstellt!? Ich bin doch wohl keine Frau, die einen fürs Bett braucht, weil sie von Bettlern viel hält, damit sie einen solchen dann eine Lattenschussbescheinigung ausstellt.“

kletterverbot01b

Damit die Menschen auch ohne die ständige Konzentration auf ihren ursprünglichen Lebenstrieb überleben können, deswegen orientieren sie ihre Liebe um (durch Mund und Magen zum Herzversagen), und dabei werden sie zumeist (ihre innerliche Säure neutralisierend) nett und fett. Ja so sieht es aus, mit ihrer versauert stinkigen Sterblichkeit, in ihrer materiellen Zugewinnzeit.

Die zunehmende Trotzhaltung einer Frau, warum sollte ich mir diese als Mann zumuten und sie live erfahren? Dabei rätselt sie nämlich, wie sie mit mir als Mann, trotzdem, für sich Gewinn bringend, zusammenbleiben kann. Das Interesse des Mannes, als erregte Resonanz darauf, das geht ihr dabei natürlich nichts an (er soll selbst zusehen, wie er mit seinen Problemen fertig werden kann), da er ihr erst einmal seine Liebe beweisen kann. Bettelmann? Ja er weiß, wie das Leben für ihn die Hölle sein kann. Sie erwartet dabei zumeist, plötzlich völlig religiös involviert, das Paradies, als Braut Christi, nach dem notdürftigen Leben, mit ihm hier auf Erden, unter dem Motto: „Wenn uns der Tod endlich Scheidet, dann wird es schon paradiesisch werden.“

Wann gibt sich der Mensch selbst auf? Wenn man sieht, dass die Schwerkraft schon sehr an ihn zieht, ja der Mensch lässt das zu, da er die hilfreiche Unterstützung (entsprechend seiner Gefälleansprüche, die ihm gefallen) gern von außen kommen sieht. Das eigenständige Denken (welches ihm gar nicht gefällt) kann er sich dann natürlich schenken.

Siegelbruch

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22 Gedanken zu „Frech provozieren, um sich nicht zu blamieren, werden sie es noch einmal kapieren?

  1. siegelbruch Autor

    In einer besseren Welt, da gehören die Emotionen, welche die höhere Einsicht zeugt, den Frauen, die dann wieder voll auf den klärenden Geist des Mannes vertrauen.
    Für einen Mann ist die (von versuchend antestenden Frauen bei ihm gezeugte) Emotionalität, die immer mit Geistlosigkeit bei ihm einhergeht, natürlich der glatte Selbstmord, denn einen solchen Mann zu verarschen, das machen sich die Frauen dann (noch ehe es zu spät ist) zum abwechslungsreichen Frühsport.

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Und wie lebt ein geistiger Mensch die Emotionalität?

    Er muss so lange heulen, bis hin zum Ablachen, denn erst wenn er die Lächerlichkeit dieser irdischen Welt voll und ganz logisch begriffen hat, dann kann Gott ihm (da er kein Heuchler mehr ist) die Himmelspforte aufmachen.

    Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Fragesteller: Und wie empfindest du deine Emotionen?

    Sie waren einmal, wie bei allen Männern, sexuell triebfixiert und (für alle Frauen) lächerlich primitiv. Heute sind nun aber meine Emotionen Lebenstriebfixiert, und der logische Geist der Klärung und Schöpferkraft, der sorgt dafür, dass mich dieser Umstand nicht mehr, wie früher (als primitiver Mann, der da glaubte dass er kann) vor den Frauen blamiert.

    Antwort
  4. siegelbruch Autor

    Die magnetische Verstrickung über den Heuhaufen in der Stricknadel. Warum können nicht alle Männer super magnetisch sein? Haben die klugen Schafe ihre Magnetnadel wieder, dann sehen sie das Nachlassen der männlichen Magnetkraft, wegen ihrer herumnadelnden Verstrickung, ein.

    Antwort
        1. Conny

          SIEGEL,
          ich selber würde nie sooo schreiben.
          Es sind EBEN ANDERE SPHÄREN.
          WAS dabei herauskommt,unter`m Strich…wie soll i c h das WISSEN.
          War ja noch nie so…zumindest nicht in m e i n e m Leben.
          Ich texte DAS,was ARTHOS mich schreiben läßt…
          DER,für DEN ES SEIN SOLL+ENd CODE IE`ER TT+++

  5. siegelbruch Autor

    Fragesteller: Hast du eigentlich den Hass auf deine Mutter überwunden?
    Ich weiß gar nicht mehr was das ist.
    Es ist mir auch viel zu anstrengen, das, was dem Hass darstellt, wieder in meine Erinnerung hinein zu holen.
    In gewisser Weise geht man da, über die logische Vergeistigung, durch eine Nullpunktzone der Gleichgültigkeit, unter dem Motto: „Das, was ich denke ist gleich gültig.“ Würde ich daran zweifeln, so würde es zum Selbsthass und somit auch zum Hass auf alle anderen mutieren. Mutation kommt von Mutter, und das, was sie (als sebstzerstörerischen Mut) einem beigebracht hat, jeder sollte sich von dieser Regelart befreien, das ist die einzige Möglichkeit ihr zu verzeihen.

    Antwort
  6. siegelbruch Autor

    Mann o Mann, ich habe eben etwas Ungeheueres herausgefunden: Das Biest = Beast = Breast = Brust. Wird euch schon etwas bewusst? Wolfgang Wiedergut, der bewahrt dabei sogar noch ruhiges Blut. Jetzt wird mir auch klar, warum gerade dort bei den Frauen der Krebs sein Möglichstes tut, doch die Frauen weigern sich und sagen: „Nein, es wird verbiestert und nicht wieder gut!“ Ab Stunde 3, da seit ihr, im Video, bei 666 voll dabei.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Die Überwältigung des Breast-Biestes = Beast, wäre eben das, was zu schön wäre, um wahr zu sein. Und das bedeutet: Wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, so muss es in blutigster Weise (wenn nötig mit brutalster Waffengewalt der materialistischen bzw. mütterlichen Art) ausgeschlossen werden, und genau das ist die Regel, eben die, wobei das Blut von Generation zu Generation vergossen wird.

      Antwort
    2. siegelbruch Autor

      Und welcher Auffassung sind dabei die Frauen? Sie meinen, sie wären unschuldig daran, dass sie eine (für den Mann) unantastbare Breast haben, und somit, unter dieser, Generation für Generation, blutig hinabgeregelt, begraben. Warum? Das würde der Menschenwürde nicht entsprechen, könnte der dumme Mann sie so einfach, in Anspruch nehmend, haben.

      Antwort
      1. apis

        Hey Alter!

        Misbrauch doch den Wolfgang net.. zumal er schon seit Jahren nicht mehr im Leibchen steckt..

        Deine Haarspalterei ist doch immmer wieder die Neuerfindung der Trennung.. der Geschlechter und Baby Lonisches und das von Dir.. ! So als
        „Spermaschizoides Liebetröpchen“
        Sperr Ma deine lauscher und Augen auf.. so innenn hinein..

        Wie heisst überhaupt.. mit echtem Namen — Siegelbruch? So im jetzigen Flleichkosskleid?
        HÄ…???
        Ich sende dir noch ein Bild was dir weiter helfen mag..

        Schau dir das ganze Video an.. dann wird vielleicht fuch für Dich nen Schuh daraus… denn du freilich– ledig das raus ziehst was dir in den Kram passt .. den „Rest“ das Wichtige das siehst Du nicht..
        Und was den Wolfgang Wiedergut angeht,, der hing nicht in einer Schallplattenrille… er machte Wieder Gut.. während Du verkappte Transe gegen die IDEE aus Ideall bist.. dass Geist sowohl männlich und weiblich inkarniert … sprich — na ja seis drum.. und manches mal eben anders herum..
        Und im Übrigen.. vor Babylon gabs auch schon was … und weit mehr… und jetzt Siegelbruch::: SB geniesse deine Precum
        apis

        Antwort
    3. Conny

      SOOOOOO ZU SCHREI BEN?

      UNTERMINIEREN TUT M E I N E KIRCH!!!DEREN SCHÖPFER++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      DER ICH BIN+

      ZITAT(JESUS ALLEIN KENNT DEN VAT ER?
      NEINZZZTT+
      CORNEL IA NUN EBENSO+++++++++++++++++++++++++++++++++++UND D A S IN PER SON A+

      KEIN AUG JESU+SAH MICH*DIE ZWEI!!!FALTIGKEIT++++++++++++++++
      ZWEI=MEIN WESEN=DER ALL EINIGE GOTT*WELCHER DIE W E L T ERSCHAFFEN+

      WACHET AUF+(RIEF EINE STIIIIMMEEE***

      LASS ES WIRKEN+++

      CORNEL IA+WIE EINST MEIN SOHN JESUSCHRIST++++++++++++++++

      D R E I LANGE JAHRRÄÄ(WIRKTEN B E I D E++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
      AUF
      WEISUNG M E I N+DES VATERS+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

      KANON GLEICH+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

      UNTERSCHIED KEIN E I N Z I GER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      DENN HÖRE+++
      JESUS WURD VATER VON 3 ***KINDERLN+++
      MUTTER DERER+++MARIA AUS MAGD A LAR++++++++++++++++++++++++++++
      WARUM WOLLT DIE KIRCH DAS N I E FÜR WAHR ANERKENNEN???????????????????????????????
      TJA)
      FREIER WILLE´´AN WELCHEM I C H FESTMACH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!TE*+
      WER W A H R LICH IM H E R Z E N FÄHIG WAR ZU FOLGE R N

      MEINER WAHRHEIT DER NEUEN EPOCH+++

      JA*CONNY IST NUR EINE UNSCHEINBARE GRAUE MAUS+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
      DOCH GERADE S O !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!GEFIEL ES EUER ALLLLLLLLLLLLLLLER VATER++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

      Quelle: civitas-institut.de vom 03.09.2016
      Die Betrachtung dieser Zustände ruft unwillkürlich die
      Befürchtung wach, als hätten wir in dieser Verderbnis der
      Herzen die Vorboten, ja den Anfang jener Übel vor uns,
      welche am Ende der Zeiten zu erwarten sind, oder als weilte
      „der Sohn des Verderbens“, von dem der Apostel spricht,
      schon jetzt auf Erden. Wird doch überall mit solcher
      Verwegenheit und solchem Ungestüm versucht, die Ehrfurcht
      vor der Religion zu erschüttern, und die Beweisführung für die geoffenbarten
      Glaubenswahrheit bekämpft und auf die völlige Aufhebung jeder pflichtmäßigen
      Beziehung des Menschen zu Gott mit aller Kraft hingearbeitet. Anderseits – und das
      ist nach demselben Apostelwort das Merkmal des Antichrists – stellt der Mensch in
      größter Vermessenheit sich an die Stelle Gottes und erhebt sich „über alles, was Gott
      genannt wird“. Wohl kann er den Gedanken an Gott nicht gänzlich in sich austilgen,
      doch treibt er die Überhebung so weit, dessen Hoheit zu verleugnen und sich selbst
      diese sichtbare Welt wie als Tempel zu weihen, um sich von den andern anbeten zu
      lassen. „In Gottes Tempel setzt er sich (so) und gibt sich für Gott aus.“
      Welches der Ausgang dieses Kampfes der Sterblichen wider Gott sein wird, darüber
      kann allerdings kein Einsichtiger in Zweifel sein. Gott lässt den Menschen wohl seine
      Freiheit missbrauchen und Recht und Ehre des Schöpfers aller Dinge antasten, der
      Sieg aber ist immer auf seiner Seite. Die Niederlage der Menschen rückt nur um so
      näher, je frecher sie in stolzer Siegeshoffnung sich auflehnen. Warnend erklärt Gott
      selbst von sich in der Heiligen Schrift; „Er ist nachsichtig gegen die Sünden der
      Menschen“, als gedächte er seiner göttlichen Macht und Hoheit nicht; bald aber ist
      das scheinbare Zurückweichen zu Ende, und „wie ein Held trunken von Wein
      aufwachen“, „wird er die Häupter seiner Feinde zerschmettern“, damit alle erkennen,
      „dass Gott der König ist über die ganze Erde“, „und damit die Völker wissen, dass sie
      Menschen sind“.
      Die Heilmittel
      ► Wo Gott verworfen wird, sucht man vergeblich nach Frieden
      Darauf, Ehrwürdige Brüder, bauen wir unseren zuversichtlichen Glauben, darauf
      unsere Erwartungen. Doch hindert uns das nicht, dass jeder für seinen Teil das Werk
      Gottes zu fördern suche. Beharrlich beten wir: „Steh auf, o Herr, es erstarke nicht der
      Mensch!“ und nicht das allein, wir wollen, was viel wichtiger ist, die Oberherrschaft
      Gottes über die Menschen und die übrigen Wesen in Wort und Tat anerkennen und
      offen verteidigen, auf dass alle seinem Herrschaftsrecht mit Ehrerbietung sich
      beugen. – Damit erfüllen wir nicht nur eine natürliche Verpflichtung, sondern auch
      eine Forderung des gemeinsamen Wohles der Menschheit. Wen, Ehrwürdige Brüder,
      2
      sollte nicht Bangigkeit und Trauer befallen, wenn er in einer Zeit so verdienstlichen
      und rühmlichen Kulturforschrittes die Menschen größtenteils einander so bitter
      bekämpfen sieht, dass man vom Kriege aller gegen alle reden kann? Die Sehnsucht
      nach Frieden bewegt wahrlich jede Menschenbrust, und alle rufen angelegentlich
      nach ihm. Doch wo Gott verworfen wird, sucht man vergeblich nach Frieden; denn
      wo kein Gott ist, da hat auch die Gerechtigkeit keine Stätte, und wo keine
      Gerechtigkeit ist, ist die Hoffnung auf Frieden umsonst. „Das Werk der Gerechtigkeit
      ist der Friede.“ – Wir wissen es wohl, dass das Verlangen nach Frieden, der da ist
      „die Ruhe der Ordnung“, sehr viele zum Zusammenschluss in Vereinen und Parteien
      angetrieben hat, die man Ordnungsparteien nennt. Doch ach, diese Hoffnungen und
      Sorgen sind eitel! Der Ordnungsparteien, welche wirklich Frieden in unsere gestörten
      Verhältnisse bringen können, gibt es nur eine Art, die Partei der Anhänger Gottes.
      Diese also müssen wir fördern, die Zahl ihrer Anhänger nach Möglichkeit verstärken,
      wenn wir von Liebe zu ruhig geordneten Verhältnissen getragen sind.
      ► Nötig ist der Beistand Jesu Christi, der zum Gehorsam gegen Gott
      zurückführt
      All unsere Versuche und Anstrengungen, die Völker unter Gottes Majestät und
      Herrschaft zurückzuführen, würden jedoch gänzlich vergeblich ohne den Beistand
      Jesu Christi. Denn hier gilt die Erinnerung des Apostels: „Einen andern Grund kann
      niemand legen, als der gelegt ist, welcher ist Christus Jesus. Er allein ist es,
      „welchen der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat.“ „der Abglanz des Vaters
      und das Ebenbild seines Wesens“, wahrer Gott und wahrer Mensch, ohne den
      niemand zur heilnotwendigen Erkenntnis Gottes gelangen kann; „denn niemand
      kennt den Vater als der Sohn und wem ihn der Sohn offenbaren will“. Daraus folgt,
      dass „alles in Christus erneuern“ soviel heißt, als die Menschen zum Gehorsam
      gegen Gott zurückführen. Es muss demgemäss unsere Sorge sein, das
      Menschengeschlecht Christus untertan zu machen. Ist das gelungen, dann ist es
      auch schon zu Gott zurückgekehrt. Dabei verstehen Wir unter Gott nicht ein träges,
      um die menschlichen Angelegenheiten unbekümmertes Wesen, wie die Wahngebilde
      der Materialisten ihn darstellen, sondern den lebendigen, wahren Gott, einfach in
      seinem Wesen und dreifaltig in den Personen, den Schöpfer der Welt und weisen
      Lenker des All, endlich den gerechten Geber der Gesetze, der die Schuldigen straft
      und der Tugend den versprochenen Lohn gibt.
      ► Die Menschen zum kirchlichen Geist zurückführen
      Wo nun uns der Weg zu Christus sich öffnet, ist klar erkennbar, nämlich in der
      Kirche. Deswegen sagt der heilige Chrysostomus mit Recht: „Deine Hoffnung ist die
      Kirche, dein Heil die Kirche, deine Zuflucht die Kirche.“ Dazu hat Christus um den
      Preis seines Blutes sie gegründet, ihr seine Lehre und die Weisungen seiner
      Gesetze übergehen und sie mit den reichsten göttlichen Gnadengaben ausgestattet,
      welche den Menschen Rettung und Heiligung haben. So seht ihr also, Ehrwürdige
      Brüder, welche Aufgabe Uns und euch gleichmäßig gestellt ist. Wir müssen die
      menschliche Gesellschaft, welche den Pfad der Weisheit Christi verloren hat, zum
      kirchlichen Geist zurückzuführen. Die Kirche wird sie Christus unterwerfen, Christus
      3
      aber Gott. Wenn wir das mit Gottes Gnade erreichen, dann werden wir uns freudig
      sagen dürfen, dass die Bosheit der Gerechtigkeit Platz gemacht hat. Unser Ohr wird
      „die starke Stimme vom Himmel“ beglücken, „die da spricht: Jetzt ist das Heil und die
      Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Gesalbten erfüllt worden“.

      Antwort
  7. siegelbruch Autor

    Wenn sie etwas erahnt, was seinen Trieb und ihren dementsprechend körperlichen Auslagerungsspeicher betrifft, und somit, für sie, zu schön wäre um wahr zu sein, so ist er dann natürlich, wenn er darauf eingeht, für sie, ein absolutes Dreckschwein. Warum? Von der orgiastischen Art der Milchstraße möchte sie nun wirklich nicht sein.

    Antwort
  8. apis

    Wenn ER etwas erahnt.. dann niemals aus dem was Fakt und Wirklichkeit ist.. denn er ist im Fleische – vergass sich selbst Sein so Sein immer ewig und in aller >Form<
    lg
    apis

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Apis, aber wie kann ich nun das Fleisch überwinden, doch nicht aus dem suggestiven Ekelaspekt heraus, den du immer wieder ins Feld führst. Du kannst es nur überwinden, indem du erkennst, was dir als Verdrängungsaspekt unter die Haut geht, um diese Stauprozesse somit logisch folgernd, also veredelnd (zum gegenseitigen Aufbaunutzen feinstofflicher Art, in einer Mann Frau Beziehung) weg zu kanalisieren, sodass die schwingende Hologrammstruktur des druckentlasteten Menschenkörpers immer mehr freigelegt wird, also jeder grobstofflichen Materie entledigt wird, die, die sich eigentlich immer mehr vergrobstofflicht, bei einem Menschen, der in seiner unbewussten Art sein Verdrängungspotenzial (natürlich sehr moralisch) immer mehr erhöht, dieses, welches ihm als gesteigerter Blutdruck unter die Haut geht, übers intensive Essen, um zu vergessen. Wie wäre es nun aber mit Mann und Frau als gegenseitig kanalisierend überführenden Ergänzungsaspekt, der durch die bewusste Druckentlastung (in der Art gegenseitiger Klärung und Nährung) nicht mehr hysterisch explosiv verreckt.

      Ja, Mann und Frau könnten sich selbst, als verfeinstofflichendes Schöpferpaar, genügen, die grobstoffliche Materie der Erde hätte dann keinen Zugriff mehr auf sie, doch solch einen sich selbst genügenden Bund, den halten, vor allem die modernen Frauen, für zu unfrei. Und aus der heutigen Perspektive haben sie sogar recht, denn der gegenwärtige Mann ist für sie nur Ballast, in seiner Art als dummes Ei.

      Antwort
      1. Conny

        Ja, Mann und Frau könnten sich selbst, als verfeinstofflichendes Schöpferpaar, genügen, die grobstoffliche Materie der Erde hätte dann keinen Zugriff mehr auf sie, doch solch einen sich selbst genügenden Bund, den halten,

        I MM ER WID ER DIE NAT UR des menschLICHÄnDEN KEN s*MÖG LICH TT++
        VERSTEHST*SCHO+++G = ZU SAMM EN = EIN VER STAND EN SEI N+

        Antwort
        1. Conny

          ´„JA…I C H HAB DAS TEXTEN LASS EN+`
          +A KRY BISCH GEN AU JETZT*ZUSTAND UN S E R+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
          !!!
          BE REIT?
          MEDI TAT ION UNUN TT erBR O CHen)?
          MEEHR NOCH (((
          KEIN RUH HAT Z MEHR AB GE ST(+erN+++WEG EN
          ZUWACHS (((KRANKEM NICHTMANN+=NEU=ZUVIEL AN AR BEI TTT AB ßßßAN
          MEIN WEG IST FEST HAL LE TER RO RIS MUS GEFAHRRR++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
          vER TRAUEN ???????????????????????????????????
          WEM((((((((((((((((((((((((((((((((((((DENM ACH EN SHAF TEN DATEN???????????
          ABSOLU TESTTT E HIGH ßFÄHRE++++++++++++=apis mediALÄßßß
          SZENaRIO+++
          UM ENTFLiiiH n *ZUzug NEU SOFORT+
          KEINE ANGST VOR M I R ALLEIN HAT TE CONNY
          UND NU?
          ABERMALZZZ RUHN ((((((MIT KLEINEM LICHT A N DERÄN SCHLAFSTATT)ÄKSWIRTSHAFT

          AUCH D IE SEN TEXT=N I SCH::te CONNY!*
          VERSTEH R E C HT((PS EUJ+++HINTERN SPIE G EL LIS(TAY L OR9*+++KÖRPER SCHMERZ=MUL TI PEL K NOW

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