Und was der Erläuterung, des Betreffs der neunten Stufe des Aufstiegs bedarf, diesbezüglich mache ich euch nun scharf

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 605

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Aus dem Buch: Robert Blum Teil 2, von Jakob Lorber:
[RB.02_157,12] Und auf der neunten Stufe liest er weiter: ,Die pure Weiberliebe ist Eigenliebe! Denn wer von der Weiberliebe sich so weit verziehen lässt, dass ihm daneben die Nächstenliebe und aus dieser die Gottesliebe zur Last wird, der liebt sich selbst im Wesen des Weibes! Lasse dich daher von der reizenden Gestalt eines Weibes nicht gefangennehmen übers gerechte Maß, ansonsten du untergehst in der Schwäche des Weibes, während doch das Weib in deiner Kraft erstehen soll zu einem Wesen mit und in dir! – Wie du aber ein oder das andere Glied deines Wesens liebst, also liebe auch das Weib, auf dass es eins werde mit dir! Aber Gott (die Schöpferkraft aus dem logische einleuchtenden Wort heraus, in dir) liebe über alles, auf dass du in solcher mächtigsten Liebe neu geboren werdest zu einem wahren, freiesten Bürger der reinsten Himmel Gottes für ewig und dein Weib wie ein Wesen mit dir!‘

Link zum Buch: http://www.neue-offenbarung.de/page/de/revelation/RB2/157/Bericht_von_seiner_Unterwelt_Die_heiligen_Inschriften_auf_den_Pyramidenstufen_Grosse_Heilslehre_und_deren_Wirkung_auf_Robert

Im hier nun Folgenden zeige ich euch auf, warum der oben angeführte Spruch hat so viel Relevanz, bezüglich der Folgen, hervorgehend aus dem unbewussten Geschlechtertanz:

Der Mann ist sein Wort, und nur durch sein logisch treffendes Wort, da ist die Selbstliebe bei ihm vor Ort. Ja, und sie liebt ihn dann, heraus aus seinem einleuchtenden, ihre Gefühlsebene energetisierendes, Wort, denn sie weiß plötzlich, alles, was diesem blockierend entgegengehalten wird, das ist der glatte Selbstmord.

Nächstenliebe schließt sie aus, wenn sie in der Beziehung das Sagen hat, denn es geht ihr da ganz schnell mal etwas (in ihrer Art für ihn einen Sonderstatus einzunehmen) gegen den Strich, wobei sie eiskalt sagt: „Du hast die Wahl, deine Kumpels oder ich!“ Ja, sie isoliert ihn ganz einfach nur für sich, und somit sind plötzlich alle Männer, die eigentlich die Träger des klärenden und einenden Geistes sein sollten, voneinander isoliert, sodass die regelnde Muttersprache eine Blütezeit erlebt, und somit jeder Mann, der zum logisch erfassenden und einenden Geist im Wort neigt, in einer von allen verstoßenen Art und Weise, einsam krepiert. Er hat sich dadurch natürlich eine gute Grundlage für den jenseitigen Aufstieg generiert, eben dort, wo ihn niemand von irgendwen isoliert.

Das gekünstelte Wort der perfekten Ausdrucks- und Regelform, das macht einen (so wie es sich eben, gesellschaftskonform, gehört,), in netter Weise aufgetischt, schwach, denn der Auftischende fühlt sich so dumm, in seiner auswendig spiegelnden Sprachäußerung, dass er nur noch hofft, es wird niemand von den Träumern, ihn erkennend und durchschauernd wach. Und wenn er dann alle, durch seine einlullende Nullsummeninfo, in der Art eines Vielredners, in den abschaltenden Schlaf hinein suggeriert hat, und er dabei auch noch hundertprozentig sicher ist, dass niemand mehr etwas ihm Betreffendes merkt, so gibt es von ihm plötzlich, für alle Penner, etwas, in hysterischster Art und Weise, aufs Dach, unter dem Motto: „Ihr Arschlöcher, ich halte es nicht mehr aus, nun werdet doch endlich mal wach!“ Doch dazu sind diese dann meistens schon zu schwach, und suchen sich somit, mit der Flasche am Hals, unter irgend einer Brücke, zur Zeitüberbrückung, ein neues Dach. Er hält es mit ihr, in den häuslichen vier Wänden, nicht mehr aus, denn ihm zur Erleuchtung, kann sie keine praktische Arbeitsanleitung liefern, unter dem Motto: „Wie werde ich als Mann der muttersprachlichen Regelartprägung hell wach?“ Doch beim geringsten Verdacht, dass bei ihm die Schlafsucht eines ewigen Träumers, immer noch greift, da macht sie sofort Krach. Doch in harmonisierender Weise vertritt sie dann irgendwann die kluge Beziehungsphilosophie: „Ein Mann muss immer, außer Haus, etwas Wichtiges zu tun haben, denn daheim kommt er ja sowieso nur auf den dummen Gedanken, sich in seiner Schlafsucht zu begraben.“ Ja und somit bringt ihn ihre Anregung, genau dahingehend in Schwung. Viele Männer der Globalisierung, die befinden sich nun aber genau deswegen in ihrer geheimen Vergesellschaftung, und glauben dabei noch nicht einmal daran, dass sie in ihrer Schüssel haben, einen mächtigen Sprung.

Was ist für einen Mann Selbsthass, und wie verschafft er sich diesen? Er verschafft ihn sich immer dann, wenn er sich wegen der Leistung liebt, die er, entsprechend ihrer Ansprüche, die sie ihm als Herzenswünsche serviert, erbringt. Ja er profiliert sich sogar (seine erbrachten Leistungen vor anderen in werbend angeberischer Weise hervorhebend = wer angibt hat mehr vom Leben) förmlich darüber. Warum? Aus der Angst heraus, dass er sonst von ihr verstoßen wird. Er hasst sich, weil er sich ihr gegenüber ohnmächtig fühlt. Ja der unbewusste Mann, er zeigt es ihr ständig, wie er ihr, entsprechend ihrer Ansprüche, noch so, in geschicktester Weise, dienlich sein kann. Mann o Mann, wie lange der Schöpfer des Allumfassenden das wohl noch vertragen kann?

Die Globalisierung als Männermacht, unter ihrem ständigen Terrorverdacht, da sucht diese nun immer mehr Befugnismacht (ja sie scheinen dabei sehr erwacht), in der Hoffnung, sie stehen dann nicht mehr unter Schlaf-Terrorverdacht, wenn ihre Marionettenregierung (die da an ihrem hellwachen Einschlaffäden hängt) dem dummen Schlafvolk, im Namen der Sicherheit, immer mehr Beruhigungszahlungen abnötigt, und diesem Zahlungsvolk das Leben somit, durch immer mehr Sicherheitsüberprüfungen, zur Hölle macht.

Wie spielt sich also heutzutage die Eroberung der Frau durch den Mann ab? Der Mann muss immer erst durch einen ansprechenden Spruch den Anspruch erheben, wodurch er sie als die Anspruchslose und Bescheidene ehrt, und sie wird sich dann den Ansprechendsten unter den vielen Bewerbern aussuchen. Und wenn sie dann die intimen Ansprüche (die Schlafansprüche), die er dauernd an sie stellt, mit bekommt, dann wird sie ihn sowieso alsbald abbuchen, um ihn mit ihren regelnden Vernunftmitteln zu verfluchen.

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Werde zum Original. Warum? Dann können sie (sie, bzw. des Satans Handlanger) dich nicht mehr über die Reinkarnation in diese Welt hinein kopieren. Im Reinkarnationsfall wäre ich nämlich wieder, ein Leben lang, auf der Suche nach einem Original meiner Wahl, doch ich finde es dann wieder nicht, denn dem entgegen steht die Gesellschaftsmoral aller inkarnierten Kopien Wahl.

Wer schläft sündigt nicht, also schlaft mal, im Jenseits erwarten sie nämlich schon eine große Kopien-Auswahl.

Siegelbruch

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81 Gedanken zu „Und was der Erläuterung, des Betreffs der neunten Stufe des Aufstiegs bedarf, diesbezüglich mache ich euch nun scharf

  1. siegelbruch Autor

    Etwas zu Robert Blum, denn als Dichter, da kommt er mir schon etwas dichter.

    Robert Blum (* 10. November 1807 in Köln; † 9. November 1848 in der Brigittenau bei Wien) war ein deutscher Politiker, Publizist, Verleger und Dichter in den Jahren vor und während der Revolution von 1848. Er stammte aus der Unterschicht und hatte sich zum Teil autodidaktisch weitergebildet. Auch war er eine führende Persönlichkeit der liberalen und nationalkirchlichen Bewegung des Deutschkatholizismus.
    Er war Abgeordneter in dem als Folge der Revolution entstandenen ersten demokratisch gewählten gesamtdeutschen Parlament, der Frankfurter Nationalversammlung. Dort setzte er sich als einer der führenden Köpfe der Demokraten für eine republikanische Verfasstheit des deutschen Nationalstaats ein. Dabei war er auf Kompromisse mit dem linken Flügel der Liberalen ebenso bedacht wie auf einen strikt demokratischen Kurs.
    Allgemein war sein politisches Handeln eher von den situationsgegebenen Erfordernissen bestimmt als von einem programmatischen Kurs. Während der zweiten Revolutionsphase nahm Blum am Oktoberaufstand 1848 auf der Seite der Revolutionäre an der Verteidigung Wiens gegen die kaiserlich-österreichischen Truppen teil und wurde nach der Niederschlagung des Aufstands nach einem Standgerichtsurteil hingerichtet.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja so ist es, wie es Robert Blum auf der neunten Stufe seiner Aufstiegspyramide erkannt hat: Wenn der Mann ermangels des logischen Wortes, sich selbst noch nicht lieben kann, dann wird ihm das muttersprachlich suggestive Weib zur Sucht, und diesem hängt er dann, bis hin zu seinem absoluten Verderben, an.

      Antwort
      1. silbermeruvianer

        @ Siegel
        Ich gebe nur noch gezielte Tips .
        Ansonsten bin ich Raus .
        Du hast hier eine Schwingungsfrequenz auf deinem Blog welche mir nicht so sehr zusagt – das hat nichts mit dir zu tun , sondern mit Drogenjunkies welche in ihrer Selbstverdummung auch noch Meinen etwas Bereicherndes hervorzubringen gepaart mit Aggression und Beleidigungen in PRIMITVSTER EGOWAHNART .
        Denn SIE wissen nicht was SIE TUN – auf KLAR DEUTSCH – SIE sind STRUTZBLÖDE .
        Verblödete Zombies sehe ich tagtäglich mehr als Genug – sowas muss ich mir nicht auch noch hier auf deinem Blog antun .
        Neunte Stufe – die NEUN PFORTEN – dann gibts aber auch noch eine Brücke Siegel und wenn man über diese Gegangen ist dann PaSS T es .
        Dann hat man aber auch keinen Bedarf mehr auf Schwingungen aus Strutzblödbewusstseinen .
        Im alten Nabadonien wurde das mal Bezeichnet als “ Aufstieg “ .
        So wie es aussieht gibts aber nun Jinjang Gerecht auch das andere Teil davon “ Abstieg “ .
        Das 2te ist nich so mein Gefühls ER LEBEN – das ist eher was für Drogenzombies .
        Daher – ich habe keinen Bedarf auf so eine Negativschwingung – Mitte ist angenehmer – zuviel Rumgeschnulze im “ Blendendem GRELLSTRAHL Licht ist aber auch nich so das wahre , da bin ich eher wie der Stamm von Ygdrasil – Mittig .
        Mach weiter so Siegel – bist schon ok , so in deiner Versteckten Hintergrund Mitteilung 😉
        Scharf machen kann man auch eine “ BOMBE “ — Welle Erdball – Hoch die Fahnen .

      2. tulacelinastonebridge

        Silber, schreib doch nicht immer das du raus bist oder ansonsten bin ich raus, das hast du schon auf Nebadonia geschrieben, macht dich noch mehr unglaubwürdiger als du eh schon bist.

        Da gibt’s ein Gefühl bei Dir und prompt reagierst du und das vielleicht x-mal am Tag, jedesmal reaktionsmässig, total unreflektiert.

      3. siegelbruch Autor

        Also Silber, ich weiß, alle reden hier am Thema vorbei und geben nichts von sich und ihren ursprünglichen Beweggrund und Trieb materiell existierend zu leben Preis, sie befinden sich auf den Weg zum alten Greis, als Lebensverdränger zahlen sie diesen hohen Preis, und machen sich dabei auch noch, in gegenseitiger Geistesverwirrung, heiß. Ich wünsche niemand diesen Hauptgewinn als Preis.

  2. Laubfrosch

    kuckuck Siegelbruch, hab jetzt auch einen Blogbeitrag geschrieben, kann ich den oben posten?

    soll ich euch mal sagen, wie das geht beim Aufstieg… man lebt da in einer art Swingerclub zusammen und jeder tauscht sich mit jedem aus, so eine Art Ergänzungs-Energieaustausch und das die ganze Zeit und jeder mit jedem und immer wieder und gemeinsam… und da man in dieser Aufstiegsenergie ist, ist das auch sehr heilsam und liebevoll förderlich, anderweitig ist man noch bewußtseinsmäßig nicht dazu in der Lage…
    und so findet man heraus wer mit einem eine besondere Art von Energieaustausch zustande bringt, ist wohl durch die Erdenerfahrung am Anfang schwierig, da man sehr konditioniert ist und nur durch diesen Energieaustausch es möglich wird zu erkennen, wer wirklich zu einem paßt… durch andere Aktivitäten wird man oft getäuscht und verblendet, man meint seine Seelenpartnerin zu erkennen und beim Austausch ist es dann doch anders, das das untrügliche Zeichen, darauf kann man bauen…
    und da man da andauernd so dabei ist, sich auszutauschen, generiert man eine unheimliche Menge an Energie und so sind sie in der Lage, die ganze Erde zu erheben… diese Art der Zusammenkunft und auch des Zusammenlebens ist eine anfängliche, da man sich erst finden muß und sich alles findet…
    manche leben dann sehr gern oder lange in diesen Gemeinschaften in der gegenseitiger Austausch Lebenselexier ist… das Klima ist sehr mild, da durch die Aufstiegsenergie keine Wetteraggressionen generell entstehen und man wird wohl verschiedene Swingerclubs generieren, in manchen ist es üblich, sich beim zusammensitzen schon zu ergänzen und sie laufen wohl auch liebend gerne nackt herum… mache haben so Ideen beibehalten, das sind wohl die, die gerne FKK gebadet haben… ja in der Richtung wird der Aufstieg sein und jene haben leichten Zugang, ist nur noch die Ergänzungssache, die sie lernen müssen aber diese moralischen Ansichten sind nicht so schlimm verkrustet…

    und so leben sie die Gemeinschaften oder glaubt ihr im Ernst, sie würden sich das hier von der Erde abschauen und sich so benehmen wollen, ne sag mal, eine solche Streiterei und Aggressivität, nein die gibts da nicht, weil wie erwähnt, es sind ja Aufstiegsenergien die man generiert und natürlich muß deshalb das Bewußtsein stimmen, weil diese ganze Moralei, die verhindert ja dies alles… hat ja jeder verstanden, der etwas von diesem Blog verstanden hat…

    und schließlich findet sich auch diese gemeinsame Einigkeit mit dem Einen, weil die wird ja gesucht und versucht zu finden und so kann man weiter in den Clubs leben oder und sich mit jenem zusammentun, so eine Art, einen besonderen Partner zu haben… oder sie verstehen sich nicht mehr in der Gemeinschaft und suchen sich zu finden im Allein-Herumreisen zusammen, so daß diese Energie auf der ganzen Erde ausgetauscht wird und jeder Zugriff hat… so ein Feld ist unheimlich stark, wenn es über einer Stadt generiert wird und so wandern und reisen sie durchs Land und haben ihre Aufgabe, diese Sache und dieses Bewußtsein zu verbreiten…

    ui schick wie ich das geschrieben hab… 🙂

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Aber um dort hinzukommen, welche Moral müssen wir dazu erst einmal abschaffen? Natürlich die Arbeitsmoral, die ja dazu da ist, um eine Frau ab und an über erwirtschaftete Mittel zu bestechen, dahingehend, so zu tun, als ob sie keine Blockaden hätte. Doch leider hat sie die Blockaden nur, weil er alles für sie tut, und sie diesen Umstand zurückweisen will, unter dem Motto: „Denk nicht immer an mich, denk auch mal an dich, das Erstere ist nämlich unmoralisch!“
      „Du denkst zu viel an mich, wenn du so weiter machst, dann ziehe ich dich noch einmal über den Tisch, denn gelangweilt geht mir deine da heraus erwachsende Annäherung, gegen den Strich, das stimmt alles nicht mehr zwischen uns, chemisch.“

      Antwort
      1. Laubfrosch

        ja irgendwie gehts darum, die komplette Wirtschaft abzustellen und so ist man bei sich und seiner Natur… aber dann wissen die Leute eben nicht was sie da tun sollen… dieses ganze Wirtschaften ist ja ihr Lebensinhalt…

        und so muß man dahin kommen, was es eigentlich zu tun gibt, was ist der Sinn des Lebens und seine Aufgabe, kann ja auch sehr vielfältig sein aber Geld zu erwirtschaften fällt ja dann weg und so muß man zum denken anfangen…

        in diese Clubs kommt man auch erst, wenn man diese Bewußtseinsentwicklung schon gemacht hat, also diese Clubs kommen im moment erst noch herunter von anderen Dimensionen, weil die hier auf der Erde nicht in der Lage sind zu so etwas… also haben die Männer dieses Bewußtsein schon… verstehst…

      2. siegelbruch Autor

        Ja sie erwirtschaften etwas um anziehend zu sein, doch wenn sie nun alles ausziehen, wer ist dann wohl noch anziehend? Nur eben die, die ihren Körper in der Wirtschaft noch nicht zum Stoffwechselendprodukt verarbeitet haben. Verarbeiteten sie sich doch dazu nur, um anziehend (also ein gut getarnter Kleiderständer, mit der unverständlichsten Formgebung unter der Bügelfaltenwäsche) zu sein.

  3. Laubfrosch

    weißt du Interesse haben die Leute schon am Sex aber so wie es hier ist, so schauderhaft und immer nur grauslig, weil das Unterbewußtsein einen dann so kaputt macht und die Frauen noch dazu, da will natürlich jeder wissen wie es anders sein könnte und so hab ich das aufgezeichnet… aber der Kommentar den du über die Außerirdischen geschrieben hast, hat schon meine Säfte ins fließen gebracht…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Wo Körper, Geist und Seele eine Einheit sind, dort ist es so, dass über diese orgiastische Einheitskonsistenz keine grobstoffliche Erstarrung mehr Macht gewinnt. Das ist nur dort der Fall, wo der Körper des Menschen von der Lebenstriebklärung, durch den klärenden Geist (über die Erfindung einer Moral, die jedes wortbezogene Nachdenken bezüglich des Körpers blockiert) abgeschnitten ist, und somit immer mehr der planende Zeitgeist der Muttersprache Macht über alle (die da plötzlich nur noch glauben: „Ein voller Bauch tut es auch.“) gewinnt.

      Antwort
  4. Laubfrosch

    kuck grad wieder xy… weißt du das merkwürdige ist, daß Männer immer meinen, also die Vergewaltiger, daß Frauen das auch wollen, einer hat sogar nachher gefragt, ob sie seine Handynummer wolle… also Männer sind imstande zu wissen, daß sie Sex wollen, nur Frauen wissen das nicht mehr aber die Männer meinen, daß die Frauen das auch wollen…
    aber Frauen würden im Grunde auch wollen, nur eben nur den Aufsteigssex, also hatten die Männer im Endeffekt recht…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja, Frauen wollen es eben nur, wenn sie nicht wegen ihrer Regelüberfüllung unten geschossen sind, aber wie macht man sie nun erst einmal leer, damit es für sie hinführt zum Herz zentrierten Aufstiegsverkehr?

      Antwort
  5. siegelbruch Autor

    Es tut mich wirklich überraschen, es sind heute schon 719 Mitleser, die ihre Blockaden hier vernaschen, wenn sie abgegessen haben, dann wird mich der weltweite Wirtschaftseinbruch sicherlich nicht mehr überraschen, denn alle werden sich dann sagen: „Es gibt Wichtigeres zu tun, wir können uns nicht mehr länger in unserem Verstoffwechslungstraum, als unversündigte Schläfer, ausruhn.“

    Antwort
    1. Laubfrosch

      es scheint so, als wenn es nichts wichtigeres gäbe, als diese Blockierungen die einem verpaßt worden sind aufzuheben, hab da auch was auf Nebadon gesehn…

      Antwort
    2. siegelbruch Autor

      Solltet ihr nun aber eure Blockaden vernaschen, so werdet ihr plötzlich feststellen: „Wir brauchen Mutter Erde ja gar nicht mehr als Welt verschlingende und unersättliche Vielfrasse überraschen. Mann o Mann, wir können das ja plötzlich einfach so sein lassen.“

      Antwort
  6. apis

    Hallo SB…

    du hinkst sichtlich hinterher.. komm mal in die Pötte.. das Symbol hatte ich vor 15 jAHREN BEREITS ab gearbeitet.. Fische Zeitalter geht zu Neige überholt sich …

    mit Verlaub setz ich hier nen Link für wahrliche Sucher… weil so Einige hier — ja – ich manches mal auch .. so wie du eben.. auch wieder und wieder – aber manche eben zu Hauf und meistens ledig kopieren und kein Antlitz zeigen.. ledig streiten wollen oder programm a tisch speisen wollen all zu gerne!

    Daher lammentiere nicht wenn ich ab und an mal was Gehaltvolles erneuernd einbringe oder bist du ein CDUler wieder der AFD — Sarkasmus aus..
    Wir wissen dass es die alle miteinander machen ..Poly Thik.

    piep .. in den Ohren ist kein Tinnitus…

    https://kurtmeyerblog.wordpress.com/2016/09/17/das-einzig-notwendige/

    Lichte Grüsse
    apis

    Antwort
    1. apis

      Von wegen Krebs— es ist die 6 und die 9 siehst du nicht das Jin und das yan.. darin.. lässt dir nen Krebs vor gaukeln… die sechs und die 9 sind die DFualität des Menschen .. bringt er seinen Funken aus sich in Bewegung wird es eine oszilyrendespirale.. die Zahl des Menschen..
      ist eben nicht ledig die 6 .. die ja wieder und wieder als Zahl des Tieres gegeben wird.. nicht ganz zu Unrecht.. so Entwicklungskonform… Die 9 freilich ist die Umkehrung der sechs.. sprich … die Heimkehr der 144.000 .. Quersumme 9 .. heraus aus der liegenden Acht — dem scheinbar ewigen Kreislauf .. innerhalb einer Acht? – Von Geburt und Tod..

      Nun denn alles fliesst ewig..
      apis

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Ja Apis, Wolfgang Wiedergut hat das ab Stunde 3, in deinem Video aufgezeigt, deswegen bin ich ja auch laut einer Zuordnung, auf die ich keinen Einfluss hatte 008, 007 war kein Original, deswegen hat er es als Schauspieler wohl nicht so gut gebracht.

      2. apis

        .. Hallo SB.. es ist Nicht Mein Video .. zu forderst!
        Es ist ein von mir betrachtetes Zeugnis, eines Menschen.. und zwar eines Menschen der sehr bewusst sich als Ahnenwesender gewesen ist..

        Und würden mancher Prophetenanhänger oder Gur an Himmler, -das ansehen.. und zwar mehr als einmal – sie würden erkennen können, dass er mit sehr vielem bewusst umgehen konnte..

        Deine Aussage — dass ER .. Wolfgang es als Schauspieler — ich weiss was du meinst.. nicht gebracht habe.. nun .. diese deine Sicht der Angel egen heit teile ich nicht…

        Innen einzig ist nämlich just gar nichts zu finden.. erst ist da der Wille.. dann kommt der Geist und wenn Du dann keine Furcht hast.. vollkommen wurscht wer du zu sein geglaubt hattest.. und alles fliessen lassen kannst.. dann wehrter SB.. brauchts kein Original …
        oder eben ein NichtOriginal–
        so als Urinal#

        lg
        apis

  7. siegelbruch Autor

    Männer und Frauen wollen sich, aus ihrem Lebenstrieb-Verdrängungsaspekt (dem der Unwissenheit und da heraus geborenen Ekelanfälligkeit dem anderen gegenüber) heraus, nichts gegenseitig geben und vergeben, deswegen gehen sie in die zerstreuende Verdrängungssucht (die Verdrängungssucht aller Gefühle, vor allem die des Ekels) hinein und nehmen dadurch sämtlicher Spezies auf Erden das Leben. Ja es ging da nun mal irgendwie etwas daneben, aber sie sind der Meinung: „Da wir nichts dagegen machen können, müssen wir nun einmal damit leben, denn schließlich möchten wir uns ja, in unseren vier Wänden, einen harmonischen Umgang miteinander geben.“ Was ist nun aber gerecht? Das Mann und Frau in ihrer Ehe des verdrängten Ekels, dem anderen gegenüber, elend und vom anderen isoliert, zugrunde gehen, weil sie dabei nur eines: „Ein voller Bauch tut es auch!“ verstehen. Warum? Durch diesen soll ja irgendwie die Liebe gehen.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Was kann der Vati, der Vati kann nichts, denn als unbewusster Vater, da gibt es mit den sich missbraucht fühlenden Frauen und Müttern immer ein riesiges Theater. Es gibt den Schöpfer, und nirgendwo einen mächtigen Vater, und da der Schöpfer sich seiner selbst bewusst ist, deswegen hat er auch mit keinem weiblichen Wesen irgend ein hysterisches Theater.

      Antwort
      1. silbermeruvianer

        Info
        Siegel du schreibst von 8 .
        Ich deutete schon mal an 88 3 .
        Also ziehe eine Linie und Zeichne daraus 3 ineinander V ER BIND EN DE ELLIPSEN – nicht Endend .
        Ellipse ist auch Kreis/Rad Förmig .
        Und nochmal V – A – T – ER – immer noch nichts begriffen .
        P – A – P – I trägt P in sich , Hinweis auf eine Bestimmte Berechnung ( in der Materie Berechnung – in der Nicht Materie Gefühl ) . Wie im Kleinen so im Grossen , wie in der Materie so in Nichtmaterie .
        Und halte mir die Strutzblöden hier Fern von mir – ansonsten war´s das mit weiteren Infos .
        Ich brauche deren Idiotische Negativität nicht an Strutzblödschwingung .

  8. siegelbruch Autor

    Also Sabine Overath, du von der selbstmörderischen Tat, falls du das aus dem Jenseits heraus verfolgst, so möchte ich dir eines sagen, auf die Musikrichtung, die deinem Hinweis entspringt, möchte ich nicht mehr verzichten, denn sie wird alles jenseitig Ersponnene, hin zum Höheren vernichten. Eines Tages, da werden wir uns in den höheren Dimensionen sichten, denn du kannst dich nicht, so wie du es dir erhofftest, vernichten.

    Antwort
    1. Laubfrosch

      hast du dich eigentlich jemals schon mit dem Thema des Blogs auseinandergesetzt?… ich habs nicht gemerkt und jetzt soll das meine Spiegelung sein, also das ist für mich der Beweis, daß diese These Blödsinn ist… wieso soll ich so wie die andern sein, das doch völliger Schwachsinn…

      Antwort
      1. silbermeruvianer

        Gleichmacherei = alles ist GLEICH = Kommunismus in seiner Schlimmsten Form – Nämlich Kommunistische Diktatur – = Unterdrückung jeder Individualität .
        Warum hat wohl in Liebe die Quelle so viel Verschiedenes Hervorgebracht 😉
        Es ist zwar alles Eins jedoch NICHT GLEICH sondern INDIVIDUELL / INDI – V – DUELL
        1+ 1 = 3 daheraus = 5 daheraus = 7 daheraus = 9
        3 Musen , 3 Ellipsen , 3 Herzen
        Die Quadratur des Kreises .

      2. Laubfrosch

        genau individuell und das geht mir voll auf den Keks wenn mir jemand erzählt die andern sind mein Spiegel…

      3. silbermeruvianer

        Andere sind dein Spiegel – Ist ja auch Blödsinn .
        Jeder ist sich SELBST der Spiegel .
        Was haben andere mit der eigenen Schöpferischen Hervorbringung oder Nichthervorbringung zu tun . So einen Schmarrn gibts nur in der Gleichmacherei und nicht bei BEWUSSTEN SEELEN ( möget ihr Seelen nennen wir ihr Wollt – von mir aus auch Gefühls und Wissenfrequenzhäufchen )
        Siehe oben INDI – V ( abkürzung für Göttliches Gericht – Gerechtigkeit ) – DUELL – somit ist im Worte die ER KLÄRUNG / INDI – V – DUELL = INDI im Duell Gegen das Gött LICH(T)E Gericht .
        Fängst was an zu V ER STEHEN 😉
        Indische Weisheiten labern was vom Eins und haben weiterhin ihr beschissenes Kastensystem in jemand per Geburt REINGEPRESST wird , anstatt es nach Taten , aktives Schöpfern zu SEHEN und FÜHLEN – Widersprüche in sich .
        Kehren vor der eigenen Haustüre sage ich da nur .
        Mein Kommentar betreffs des Geben und Nehmen in LIEBE und der jeweiligen Dankbarkeit daherin – welche man auch in einem Wunderschönem “ DANKE “ aus Herzem , dem anderem welcher in Liebe gab sendet – das ist eng V ER BUND EN mit “ AUFSTIEG “ .
        Wer so etwas NICHT Kann – ist noch in tiefster Versenkung , egal wieviel Wissen dieser angesammelt hat . Somit auch das Indische Kastensystem , widerspruch gegen die Göttliche Vielfalt für JEDES BEWUSSTSEIN .
        Nur wahres BEWUSST ES ER KENNT , das niemand Anderes für eigene Taten verantwortlich gemacht werden kann .
        Es ist zwar alles Eins aber nunmal NICHT GLEICH .
        Wieviel Egoistische Arschlöcher mögen wohl in der Höchsten Indischen Kaste ihr UNWESEN treiben .
        INDI V DUELL .
        Darum habe ich mich öfters mit Tula in den “ Haaren “ – siehe V = Göttliches Gericht – und da ich meine Runenzuordnung kenne passt das wie Faust aufs Auge .
        Trifft genauso auf Apis zu – Nicht Fähig zu einem DANKE von Herzen – also Tiefste Versenkung – somit Duell mit Symbolischem Göttlichen Gericht .
        Unausweichlich .
        Aber es Nervt – diese Negative Frequenzschwingung von BEIDEN .
        Der letzte welcher im Auftrage des V Gerichtes Unterwegs war – wurde auch benannt mit einem ganz speziellem Titel – ist mir ALL ES bekannt .

        Die 9 Pforten Siegel – nicht wahr 😉 ( Wie schrieb Conny – bis das die Haare gestutzt wurden – passende Symbolik – Wie kann man RECHT ER KENNEN und FÜHLEN , wenn man vorher nicht das Gegenteil an sich selbst ER LEIDEN musste – das Training ist verdammt Hart , aber Notwendig bis das man ER KENNT NIS ER LANGT hat )
        Über die Brücke – dort gibt es einen Palast – M U S E N = Bestimmte FREQUENZ-SCHWINGUNG .
        Ich LIEBE MUSIK ( Frequenzschwingung ) – egal ob nun mit Anhören oder SELBST Hervorgebracht .
        MUSIK / FREQUENZSCHWINGUNG INDIVIDUELL 😉 in ALL ER VIELFALT ❤ ❤ ❤

    2. siegelbruch Autor

      Also Laubfrosch, für einige die sich TOLL finden möchten, da ist das nun auch mal ein wenig so: „Spieglein, Spieglein an der Wand, du verrätst mir, ich bin nicht der/die Schönste und Tolllste im ganzen Land, deswegen sei mal tolerant und gib mir andere Überwältigungsmittel an die Hand. Die Außerirdischen landen noch nicht, denn ihre Schönheit raubt uns nur den Verstand.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Spiegeln tun die, die glauben, dass sie sich wegen der gesellschaftlichen Anerkennung keine Fehler leisten können, und somit bleiben sie hängen im gesellschaftlichen Spiegelkabinett und finden es nett. Mir wäre das, von der ständigen Aufgeblasenheit her, zu fett.

      2. silbermeruvianer

        Der Spiegel ist nicht für ANDERE sondern für SELBST ER KENNT NIS im eigenem SPIEGELN SELBSTBILDNIS .
        Fragen – Wer ist die der Schönste im ganzen Land – so etwas machen nur diejenigen welche noch NICHT SELBST ER KENNT NIS im SELBST SPIEGELN ER WORB EN Haben .
        Was ist schon das Eigene Unwichtige Ego – im Vergleich zum Göttlichen Gericht .
        Gericht – GEHE RECHT – und eben nicht URTEIL sondern V ER KÜNDUNG .
        Das wars .
        Eigentlich gibts nur noch eines – aber darauf Deutete ich schon vorher hin 88 – 3 .
        Aber die ER KLÄRUNG war dafür doch noch Wichtig .
        Dieses ist hiermit geschehen .
        V – 88-3 ❤ ❤ ❤

  9. silbermeruvianer

    @ Conny
    Ich werde noch bei dir mitlesen – aber ansonsten bin ich mit allem durch .
    Das heisst , nur noch was mit dir zu tun hat oder deinen Mitteilungen wird von mir Kommentiert .
    Alles andere ist mit
    V – 88-3 ❤ ❤ ❤ somit ER FOLGT .

    Antwort
    1. Conny

      Ich GRÜßE DICH,LIEB ER
      zu wenig Lust in meiner kurz bemessenen Freizeit..zu texten…
      DEShalb DIES…an meinen besten Freund in der Schweiz,den ich noch nie sah…
      Er liest AUCH SB…

      ———————
      ich kann nur fühlen,daß es zu Ende ist.
      Termin kenn ich natürlich nicht.

      Wie ich mich selber fühle…lassen wir`s besser.

      Ich beklage mich nicht,find es sogar schön,daß ich die Wohnung VOLL hab.
      Meine jüngste Tochter,Agnetha, ist bis zum Ende des Monats mit ihren zwei Kindern bei mir.
      Dane ist 10 Jahre alt,Samantha-Lia ist 2 Jahre und dementsprechend quirlig.
      Ich hab im Bett meines Sohnes ,für drei Tage ,schlafen dürfen.
      Doch ab heut wieder auf dem Fußboden im Schlafzimmer…mit Wolldecke und Co..nicht ganz so hart,hoffe ich mal einfach.
      Meine Älteste Tochter ,Tanja,wollte gestern eigentlich auch noch ,am späten Abend ,hinzu gekommen sein.
      Tja,so sieht´s zur Zeit aus…..
      Mein geschiedener Mann bringt bei dessen Besuchen hier…auch immer schon Kleinigkeiten,seinen Rückzug zu mir angehend,…
      Ich gehe jeden einzelnen Tag völlig gelassen an,Simon.
      Ansonsten spielt mein Magen total verrückt.
      DIES EBENSO bei entsprechendem NEGATIVEM,gleich,welcher Art.
      Ob Medien oder Verhaltensweisen von Menschen….fremd oder bekannt.
      Mein Körper reagiert PROMPT in der FOLGENACHT KOMPLETT BIS ZUM MORGEN
      soo,daß ich in der vergangenen Nacht dachte,NICHTS AN NEUER MEDIZIN HAT JE ANGESCHLAGEN,,,,soo
      heftig.
      Grund war EINZIG die verhaßte Antwort der Schwägerin meiner Ältesten,der ich ausnahmslos schrieb,
      ich rate ihnen allen dort,sich besser zu vertragen,mehr nicht.
      Ein Versöhnen ist unmöglich geworden.
      Familie existierte nie dort…ist zuviel zu erklären jetzt noch.
      Kurzum drohte man ,meine Älteste ZWANGSeinweisen zu lassen,gestern abend,während einer ESKALATION.

      Natürlich bin ich da,Simon,wenn soetwas ist.
      Nebenbei krumel ich herum,um meinen Besuch mit allem,was halt noch vorhanden ist,zu bekochen…
      Lach …es kommt sogar an..gefällt ihnen….mal so mal anders….aus fast Nichts ein kleines Menüe z.Beispiel.

      Alles in Allem,tut mir eine kurze Ruhepause grad mal gut.
      Das kleine Rattengewitter ist mit ihrer Mama bei ihrer Schwester eingeladen ,zum Kaffee,hier unten im Haus.

      So,und jetzt rasch noch ein Zigarettchen auf dem Balkon,bevor ich Bettwäsche aus dem Trockner im Keller hole.

      uswusw,lieber Simon.
      MEHR kann ich DIR leider nicht mitteilen von hier.

      Sei lieb umarmt einstweilen….wie geht es DIR inzwischen?

      Conny

      Antwort
    2. Conny

      LIEBER,
      generell..fällt mir sofort auf,was RECHT sowie FALSCH(ALT…
      Da es mehr SCHLECHT als RECHT noch ist,lass ich mich treiben(sinngemäss Noah(k….doch nicht OHN Rud ER:

      Ich kann GESETZE nicht ändern.

      Antwort
  10. siegelbruch Autor

    In der Spieglung kommt es immer wieder heraus aufs Gleiche: „Bis dass der Tod uns scheidet, Karriere als Beziehungsleiche.“ Die Muttersprache ist mein Spiegel, so wie er sich gehört, mein Wort lässt mich jedoch hinter diesen schauen, sodass das die Quäksilben Verseuchten stört, und sich jeder von ihnen darüber empört.

    Antwort
    1. silbermeruvianer

      Nein Siegel es geht auch um das Gefühl dahinter – das kann man jedoch nur ER FÜHLEN wenn man wie du es Beschreibst AN D ER`S als diejenigen ist , welche noch in der Matrix gefangen sind .
      Ganz egal was für Quäksilben geschreiben werden – es geht um das Gefühl dahinter .
      Und was hat nunmal 2 Seiten – gebe dir die Antwort selbst Siegel .
      Ich schrieb schon all ES IST ER FOLGT .
      Die ER KLÄRUNGEN sind ABGESCHLOSSEN .
      Alles weitere wäre nur immer und immer wiederkehrende Wiederholung von bereits durchgekautem .
      V – 88-3 ❤ ❤ ❤

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Nehmen wir einmal den Hunger Silber, die Menschen kauen deswegen immer auf dem Gleichen herum, macht sie das aber irgendwann ein für alle Mal satt? Nein, nicht solange, wie noch jemand Säure in sich hat. „Ihr sollt nicht mehr sauer sein“, wann sehen sie das ein? Erst dann, wenn sie den Säurekrampf überwunden haben, und in die entkrampfte Bewusstseinsausdehnung gehen hinein. Bin ich von der Welthungerhilfe? Die Welt hungert nach wahrhaftig entkrampfenden Geist, sodass bei ihnen nichts mehr auf Blockaden hinweist. Wer Blockaden aufweist, das ist nämlich der, der unter seinen sauren Ausdünstungen vergreist.

      2. silbermeruvianer

        Tja Siegel da passt dann aber was nicht .
        Deutsche Sprichwörter tragen viel Wahrheit in sich 😉
        Sauer macht Lustig – Richtig auseinandergenommen also .
        SAUER MACHT LUST IG .
        Wie passt das denn dann zu deinem Kommentar ?
        Denn Sauer macht LUST .
        Und dafür stehst du doch – für eine NEUE LUST 😉
        Dafür muss es dann ja wohl erst mal Wahr LICH t
        Sauer werden 😉
        Für NEUE LUST .
        Macht Spass mit dir Siegel – Sei nicht “ Sauer “ 😀 – Ich habe die nächste Woche noch vieles Vor zu B ER EI T EN .
        Darum siehe Kommentar weiter oben ❤

      3. siegelbruch Autor

        Na gut Silber, dann beiße mal in eine Zitrone, wobei dann alle sehen, wie du das Gesicht verziehst, denn dann hat deine geschmeckte Säure sie lustig gemacht und zum lachen gebracht. Ja, Sauer macht lustig, aber vor allem Schadenfroh. Ist jemand auf einen anderen mächtig sauer, so findet er es eben lustig, wenn er diesen etwas von hinten herum auswischen kann, am besten so, dass er gar nicht weiß, aus welcher Richtung auf ihn geschossen wird. Wir leben eben in einer sauer lustigen Gesellschaft, welche Lebensumstände zeugt, die auch du überhaupt nicht süß und auch nicht lustig findest. Diese Gesellschaft verdaut sich buchstäblich in der eigenen, zusammengestressten, Säure, unter dem Motto: „Schadenfreude ist die schönste Freude!“ Das sagt man aber niemand, denn schließlich möchte man ja vernünftig erscheinen, damit einen alle als vertrauenswürdig einstufen. Auf mich braucht niemand vertrauen, ich fühle mich nicht dazu berufen.

        Hier noch etwas Basisches gegen die saure Schadenfreude:
        http://www.fazemag.de/buergerschaft-bremen-erlaubt-eigenanbau-von-cannabis/

      4. silbermeruvianer

        @ Fluss
        warum sollte ich meine Kinder hassen .
        Ich LIEBE SIE .
        Und das mit SAUER – das habe ich doch geschrieben weil – Siehe Sprichwörter – Sprichsätze .
        Und wenn mal nicht alles so RUND läuft und Speichen wegreissen und eine Unrund hinkommt , so kann man durchaus ob des Hoppelnden Weiterbewegens durchaus auch mal SAUER drüber sein – dann muss man halt die Speiche reparieren und dann gehts wieder “ RUND “ .

        Es ist nunmal nicht alles Sooooooo wie es im Vordergründigen den Anschein hat .
        2 Seiten des ………… – Machmal könnens auch 3 Seiten werden oder oder – ein Würfel hat ja auch mehrere .
        INDI – V – DUELL 😀
        😉

        Ist mir doch Gut Gelungen – das sich jetzt Hingesetzt wird um sich darüber mal Gedanken und Gefühle zu machen .
        Das auf und ab der Gefühle / Frequenzschwingung entspricht auch dem auf und ab der Wellenbewegung im Meere .
        Wäre das wirklich Wünschenswert ein immer Glattes Meer ohne jegliche Bewegung – ich sage dazu “ NEIN “ .
        Und wo SAUER ist auch SÜSS – die Wellenbewegung 😉

        Danke für ALL ES .
        Hier auf Siegelbruchs Blog ❤

      5. Fluß

        Silver, du schriebst, daß du Drogenzombies…
        Jedes Baby kommt voller Drogen zur Welt.
        Pinoline genannt, entsteht z.B. in der REM-Schlafphase.
        Nehmen „im-Raum-Fahrer“ für ihre bewußSeinsReise damit sie
        supraleitfähig sind.
        Genauso wird Melatonin nur in den USA ganz normal verkauft.
        In der USA sind viele Dinge erlaubt.
        In D gibts weder Pinoline (Neurotransmitter) noch Melatonin (entsteht bei Dunkelheit.)
        Es sind Gehirnwellen-VÄ. Nur so nebenbei.

  11. Fluß

    Ich hatte auch ne unruhige Nacht. Die Hsm-Elektrode ist mitm Zwerchfell verbunden, da gabs viel Gerumpel. Meine Meeris waren auch sehr unruhig. Pennen jetzt statt zu fressen.
    Übrigens gehts nicht ums basisch sein, sondern um die Basen. (das ph-Wert-Gleichgewicht brauchts zwar fürs Gehirn, aber die Basen selber haben etwas mit der Dna zu tun. Die DNA/DNS wird aktiviert. Manche haben immer noch ihre 2-strängige.)
    @ Silver, dann mußt du ja deine Kinder hassen, denn die produzieren vermehrt Pinoline, nehmen Raumfahrer für ihre Bewußtseinsreise. Auch Melatonin, Vorstufe der Pinoline (REM-Phase im Schlaf), ist in D verboten, in USA ist es frei verkäuflich.

    Hier nun rüberkopiert von Nebadon, danke 🙂

    tekumsey
    19/09/2016 um 01:24

    Schlaflos heute.
    Ich wurde wieder gewungen.
    Ohne Erfolg😀.

    Trotzdem Schlaflos.
    Nervös bin ich. Ein großes Ereigniss steht unmittelbar vor der Tür. Keine Ahnung was genau, aber es ist Verändernd. Vor unserer Tür oder vor meiner Tür ?

    Weiß ich nicht !

    Spürt ihr das auch ?
    Irgendwas passiert !
    Diese innere Unruhe, diese Vorahnung…
    Es wird knallen. Heute noch ? Positiv ? Na hoffendlich🙂.

    Ich wünsche euch eine gute Nacht !
    Einen angenehmen Tag und eine wundervolle Existenz.

    Auch allen stillen Mitlesern wünsche ich das.
    Wow bin ich aufgeladen. Nich überladen, aber die Batterie ist voll und leert sich nicht.

    Eine Nachricht an „DICH“

    Hey, egal für was du dich entscheidest ! Es wird die richtige Entscheidung sein. Du wirst deine Erfahrung sammeln und andere um Erfahrungen bereichern. Ja, auch dein Erdenleben ist vergänglich. So wie meines ! Du musst lernen, das zu akzeptieren. Ist schwer hm ?

    Tod = Licht aus..Weg..Für immer weg…

    Eben nicht !
    Ich war dort ! Du wirst weiter existieren !
    Bitte habe keine Angst. Sie hält dich zurück ! Sie blockiert dich. Sie kontrolliert dein Handeln und Denken. Angst vor der Angst !

    Egal welche Fehler du gemacht hast, ich verzeihe dir ALLE ! Ich lasse dich hiermit frei ! Ich hoffe, du bekommst diese Nachricht ! Du wirst ahnen, wer ich bin. Schreib mir einfach.

    Genug mit der Gedankenspirale. Die kenne ich zu gut. Lasse sie frei ! Sonst kontrolliert sie dich. Sie basiert auf deiner Angst.

    Wir sind Menschen, wir sind nicht nur Menschen, wir sind besondere Wesen, im Herzen weißt du das.

    Verzeihe bitte den anderen ! Sei nicht nachtragend.

    Bedenke WARUM sie so sind, wie sie sind. Wer trägt die Schuld ? Sind es wirklich die Menschen oder ist es das System ?

    Es ist alles so klein. Das ganze Spiel des Lebens ist in Wahrheit so mickrig, aber es wird künstlich aufgeblasen. Ein ausgeklügeltes System oder ? Es hält dich immer in Bewegung ! Höhen und Tiefen und noch tiefere Tiefen….

    DU existierst ! Du BIST, also kannst DU auch ändern !
    DU kannst alles ändern, was du möchtest.

    Ist schwer ? Du weißt nicht wie ? Antriebslos ?
    Der innere Schweinehund ?

    Mach es einfach ! Es ist nicht schwer. Das wurde dir toll beigebracht ! Na herzlichen….

    So wundervoll sind wir alle. Wir sind etwas besonderes. Jeder weiß es im Herzen. Nur viele wurden „kalt gestellt“. Aber DU nicht, sonst wärst du nicht hier.

    Also verzeihe dir zu erst selbst ! Ist schwer ? Klar…Red dir das mal weiter ein… Verzeihe dir selbst und du wirst spüren, wie die Last schlagartig nachlässt. Du brauchst keine Last mit dir zu schleppen. Macht keinen Sinn. Wir sind wunderbare Wesen, wir können verzeihen, können vergeben und loslassen. Wir können uns entwickeln.

    Wow ;)…Hätte noch so viel zu schreiben, aber das hebe ich mir für den für mich passenden Zeitpunkt auf.

    Ich denke, dieser Text könnte für viele andere auch „interessant“ sein !

    Ich fühle mich jetzt gerade, als hätte ich einen Abschiedsbrief geschrieben O_o… Seltsam…

    Jetzt bin ich müde. Energie ist schlagartig weg ! Komisch…

    Gute Nacht !

    Antwort
  12. Fluß

    Auf „daß alle Masken fallen“. 🙂

    Und das hat die liebe Kirstin geschrieben:

    Kirstin

    Liebe Charlotte,

    Für die Menschheit ist dies ja im Grunde nichts Neues. Seit Jahrzehnten werden wir glücklicherweise und dankenswerterweise geflutet mit Science Fiction Filmen und Staffeln und Folgen. Ich hab sie alle verschlungen. So gelang es mir, einfach schnell und völlig natürlich meinen spirituellen Weg zu beginnen. Weil ich alles bereits aus den Filmen kannte und für wahr befunden habe. Ich bin quasi schon damit aufgewachsen, und mein Thomas hat mich dann nochmal verstärkt dorthin gebracht. Wir konnten es oftmals nicht abwarten, bis neue Folgen kamen. Das war für mich immer schon das wahre Leben. Mit am faszinierendsten waren die Men In Black Filme für mich. Damals hab ich mir gewünscht, sie mögen Realität werden. Heute weiss ich, dass sie Realität sind. Eigentlich ist unser Alltag hier die wirkliche Science Fiction.

    Ich glaube, wenn man die Science Fiction ansieht und verinnerlicht, verliert das Leben in der Welt seine Schwere und seine Schrecken. Ferner glaube ich, dass die Science Fiction uns allen zur Hilfe gesandt wurde und bin dankbar dafür.

    Was nun Mr Fulford oder Mr Cobra angeht, so verfahre ich hier, wie mit allen anderen Nachrichten und Berichten. Unabhängig, ob Mainstream oder beyond Mainstream… niemand kann die Wahrheit wirklich nachprüfen. Und AUCH diese Herren haben meines Wissens bislang NICHTS ANDERES geliefert als „schön klingende Worte“. Geht es um wirklich sichtbare Veränderung, so kommt es auch hier zu den üblichen Ausreden und Hinhalte Parolen.

    Das ist mir im Prinzip aber auch gleichgültig, da ich ohnehin nie an eine „Rettung“ von aussen oder durch andere geglaubt hab. Ich kann nur mich selber retten, indem ich aus meinem eigenen Albtraum aufwache und die Wahrheit erkenne. Auch darüber gibts viele Abhandlungen in den Science Fiction Filmen. Bewusstsein ist meine wirkliche Rettung.

    Alles Liebe
    Kirstin

    Antwort
      1. Fluß

        … weiter gehts 🙂

        Kirstin schreibt:
        19. September 2016 um 08:05

        Meinen Meister zu leben, ist gar nicht so schwer, liebe Charlotte. Ich tue es bereits seit Jahren. Was schwerer fällt, ist der andere Teil, der auch zum Mensch sein gehört. Diesen zu akzeptieren, anzunehmen und genau so zu lieben, wie alles andere auch, das ist es, worum es mir geht.
        In der Dualität wird gewertet, aussortiert, beurteilt und abgelehnt. Alles, was vermeintlich schlecht ist, wollen wir nicht haben. Und die Menschen überbieten sich gegenseitig in Ideen, wie man das weg bekommen könnte.
        Ich will es jedoch nicht weg haben. Es ist ein Teil des grossen Ganzen.

        Alles Liebe
        Kirstin
        ………………………………

        Auf C. Blog gehts nur noch um kosm. Männer, weil sie selber die Sehnsucht hat.
        Dabei heißt es, den Himmel runterholen.
        Kirstin flüchtet wenigstens nicht, sondern tut anerkennen, was ist.
        Und wer „anerkennt“ säuselt nicht rum. Wenn C. im KH jammert will se doch auch Hilfe und nicht psychologisches Rumgesäusel von wegen „die Liebe operiert ihr Knie“.

        Das neuste Thema ist nun das „Klonen“, lenkt so schön vom eigentlichem ab.

      2. tulacelinastonebridge

        Ja leider hat da Charlotte einen Hang dazu sofort auf Karin´s und Peter´s und wer weiß noch, Zug aufzuspringen. Rettung von außen. Du hast ja grad die „Totenbefragungen“ die Liebelingsbeschäftigung der Londoner Ende des 18. Jht. hier reingetan, ja damals wars nicht anders als heute.

        Aber schau mal, der Siegelbruch schreibt seit vielen vielen Jahren was in den Schlafzimmern seiner Nachbarn passiert.
        Die meisten Blog, flüchten in politische Beobachtung oder andere „grinsen“ „kichern“ „kringeln sich vor lachen“ „oder tanzen mit ihren Emotionen“ „tralalaaa“ , wieder andere können gar nicht genug von ihrem Verstand bekommen usw. usw. usw. ………….

  13. tulacelinastonebridge

    http://www.krankheit-heilung-verstehen.de/forschung-im-neuen-zeitalter/besonderheiten-der-einzelnen-see-wege/geheimnis-der-gedanken/

    Das gesellschaftliche Bewusstsein
    Der Strom allen Bewusstseins ist die Gesamtheit aller Gedanken mit unterschiedlichen Schwingungs-Frequenzen, die von allen Dingen und Wesenheiten ausgehen. Gedanken des gesellschaftlichen Bewusstseins haben langsame, niedrige Frequenzen. Die Gedanken des Über-Bewusstseins schwingen in viel höheren Frequenzen – und jeder Gedanke zieht wiederum von überall her ähnliche Gedanken an.
    Das gesellschaftliche Bewusstsein ist ein Dickicht elektrischer Gedanken-Schwingungen aus verwirklichtem Denken – aus Gedanken die bereits gefühlt und durch das auratische Feld zurück in den Fluss aller Gedanken geschickt wurden, aus dem sich alle anderen nähren. Diese Gedanken sind sehr einschränkend, urteilend und schroff – es sind Gedanken an Ängste, Nahrung, Wohnung, Arbeit, Geld, Alter, Krankheit, Tod, Mode, Schönheit, Akzeptiertwerden, Vergleiche wie gut-schlecht, passend-unpassend.
    Mit ihren niedrigen Frequenzen durchdringen sie leicht Dein auratisches Feld – so werden Dir ständig diese begrenzten Gedanken eines sehr eingeschränkten, stagnierenden Bewusstseins als Nahrung angeboten, weil das im Denken und Fühlen derer vorherrscht, die Dich umgeben. Weil Du in Unwissenheit lebst, weist Du diese dein Sein begrenzende Nahrung nicht im Bewusstsein zurück. Damit lässt Du zu, dass diese begrenzten Gedanken Nahrung für dein Sein sind. Daher strahlst auch Du sie in Form von begrenzten Gefühlen zurück auf den Strom allen Bewusstseins und trägst so unwissend bei zur Verewigung des begrenzten Denkens der Menschen.
    Das Bewusstsein in unseren großen Städten ist besonders begrenzt, weil die meisten Menschen dort sehr wettbewerbs-, zeit- und modeorientiert sind und einander fürchten und nicht akzeptieren – darum sind solche Städte umgeben von einer auratischen Hülle sehr dichten Bewusstseins aus niederfrequenten, begrenzten Gedanken.
    Darum zieht es die Menschen unbewußt immer wieder in die Natur. Dort finden sie noch höherfrequente Gedanken des Über-Bewusstseins – Gedanken an Leben, Harmonie, Einheit, ewiges Fließen, Sein, Liebe, Freude, Geist, Genie – unbegrenzte Gedanken, die sich dem Ausdruck durch Worte entziehen, denn das Fühlen unbegrenzter Gedanken lässt sich nicht mit Worten beschreiben – es sind unbeschreibliche, überwältigende Glücks-Gefühle. Dort in der Natur ist das Leben einfach, zeitlos, fortwährend und in vollkommener Harmonie mit sich selbst. Dort, weit entfernt vom Urteil der Menschen kannst Du den Herzschlag deines eigenen Wissens noch hören.

    Vielleicht verstehst Du jetzt auch, was Du in Wirklichkeit tust, wenn Du Nachrichten über Krieg siehst, hörst oder liest und diese dann nicht im Bewusstsein zurückweist als nicht annehmbare Wirklichkeit Deines Seins – Du belebst dann unwissentlich die Gedanken daran. Darum kann der Krieg immer wieder aufleben, weil auch Du ihn in Gedanken angenommen und mitgefühlt hast – Du bist unwissender Mit-Schöpfer von Kriegen und alle anderen auch. Nur der unerschütterlich im Bewusstsein aufrecht erhaltene Gedanke ICH BIN der Frieden der Welt kann Kriege unmöglich machen. Und es gibt nichts Ansteckenderes als ein in Liebe bewusst ausgesandter Gedanke – der kann mühelos sogar Jahrtausende wirksam bleiben, wie Du bei Jesus erkennen kannst.

    Gedanken-Magnetismus
    Gedanken selbst sind mit starken magnetischen Kräften aufgeladen, die ähnliche Gedanken von überall her anziehen. Aber auch der elektromagnetische Teil Deiner Aura zieht alle solchen Gedanken zu Dir hin, die zu deiner jeweiligen Bewußtseins-Einstellung, deinen eigenen Denk-Prozessen, deinem Gefühls-Zustand passen – ähnliches zieht immer ähnliches an.
    Gedanken-Blitze
    Im Augenblick, in dem Du Dir einer Sache bewusst wirst, empfängst Du ihren Gedanken und Dein Gehirn empfängt im selben Moment das Licht dieses Gedankens. Damit Du Dich von einem Gedanken nähren, ihn im eigenen Sein fühlen und verwirklichen kannst, muss er erst zur Form des Lichts verlangsamt werden. Wenn ein Gedanke auf die unteilbare Licht-Sphäre deiner Aura trifft, auf den Geist deines Seins, dann explodiert er in einem hellen Blitz – ein Gedanke der auf Licht trifft, entzündet sich selbst, das Licht verlangsamt die Substanz des Gedankens.

    Der unsichtbare Gedanke ist im Blitz des Lichts sichtbar geworden und gelangt in dieser Form in Dein Gehirn – er wird dort in eine elektrische Lichtladung bestimmter Frequenz umgewandelt, je nach dem Wert des gerade aufgenommenen Gedankens. Es gibt Menschen, die gelegentlich Lichtblitze aus dem Augenwinkel beobachten – was sie da sehen ist meist dieser Prozess, mit dem der Geist Gedanken in sich aufnimmt. Schließe die Augen und sieh die sich bewegenden Farben und Figuren – so sehen Gedanken aus, wenn sie ins Gehirn eintreten.

    Gedanken im Gehirn
    Entgegen der landläufigen Meinung erschafft das Gehirn nicht Gedanken – es empfängt nur Gedanken aus dem Strom allen Bewusstseins. Das Gehirn ist ein großartiger Empfänger für elektrische Gedanken-Frequenzen. Jeder Teil des Gehirns kann andere Gedanken-Frequenzen empfangen, speichern und verstärken – je nach der Dichte des Wassers in den Zellwänden. Manche Teile des Gehirns speichern und verstärken nur die höheren Frequenzen, andere nur die tieferen Gedanken-Schwingungen.
    Aufgabe des Gehirns ist es, Gedanken die durch den Geist Deines Seins kommen, aufzunehmen, zu verstärken, zu speichern, in elektrische Ströme umzuwandeln und durch das Zentral-Nervensystem in jeden Teil deines Körpers zu schicken, so dass die Gedanken deine Wirklichkeit werden können und Dich so lernen lassen.

    Gedanken-Steuerung des Gehirns……………………..

    ich habs noch nicht gelesen, werde ich aber nachholen, ich hab nur die unteren zwei Zitate gelesen und mir ausgeliehen…. ;.)

    Antwort
    1. Fluß


      ja, da ist der Anfang von dem einen Text mit dabei:
      http://www.paranormal.de/paramirr/gedanke/gtext.html

      Gedanken sind ansich sehr schnell. Nur der Mensch wurde davon abgeschnitten.
      Ich find leider Broers Matrixsript nich mehr als Pdf, da wird es auch anhand von Indianern erklärt.
      Sie brauchten nicht viel arbeiten oder Besitz, da sie viel "träumten".
      be-SITZ ist verHAFTet sein mit etwas, träumen ist Freiheit.
      Früher gab es keine Rhythmen. Da gabs direktes angebunden-Sein.
      Heute gibts Serotonin und Melatonin, hell und dunkel, wach und müde.

      🙂

      Antwort
      1. tulacelinastonebridge

        eh klar das du all diese Seiten kennst. 😉 „nur die Menschen wurden davon abgeschnitten“, das war einfach eine Etwicklung in immer größeres Herzleid. 😦 wenn diese Entwicklung mal das ganze Kollektiv erfasst hat, na dann gute Nacht, ähhm…. wir haben ja grad Nacht.

      2. Fluß

        Tula, klar gehts um bewußt und unterbewußt und Bewußtsein und Unterbewußtsein.
        Zeit ist Rhytmus und Zeit wird über den menschlichen Körper bestimmt, da die Drüsen Takt-Geber sind.
        Klarträumer schauen ins Unterbewußtsein. So in der Art lebten Indianer früher. Im „Traum“ ist alles möglich, sofern sich jemand nicht durch eigene Gedanken und Ängste begrenzt.
        Je nachdem in welcher Frequenz vergeht die Zeit anders und ein Zwinkern hier kann woanders Jahre bedeuten.
        Nur kann sowas jeder nur selber rausfinden.
        Trotzdem bleibt ja der physische Körper hier. BewußtSeinsReisende können mit physischen Körper wie Schlafwandler sein und andere umbringen, weil sie es träumen.
        Menschen die ihren physischen Körper dematerialisieren sind mir noch nicht begegnet.
        Dafür sieht man im Internet Menschen die sich falschen Geistern anschließen, alles sind BewußtSeinsFelder, und entweder übernommen werden, Greueltaten begehen oder sterben.
        Ohne Zeit gibt es keinen Takt. (In der geistigen Welt werden Gedankenschleifen gelebt, bis erkannt wird, daß es eine ist und die Seele anders leben möchte. Der Impuls muß aus ihr selber kommen.)

        Hier mal was von „meinfreundharwey“:
        Da bin ich mal total für kurze Zeit in einen Gotteszustand gekommen, ich erlebte das alles was ich in meinem Gewahr-sein hatte praktisch wie es aus mir heraus strahlte wie ein Bildwerfer ich war mir bewusst das ich das Universum was ich sah praktisch projizierte ich stand auf meinen eigenen Gedanken. Wovor ich Angst bekam war die Ungeheure macht die Du spürst das kann man nicht ertragen Du meinst Dein Körper Platzt. Jedenfalls bin ich da schlotternd ausgestiegen.

        Einen schöneren Zustand hatte ich als ich mit wieder einer anderen Technik in die Absolute Gegenwart kam. Das war sehr, sehr schön und wie ich nach einer Woche herausgefallen bin was man im normal Fall nicht überlebt. In diesen Zustand hört als erstes jedes Denken auf das Gehirn wird wieder das was es ist ein Werkzeug. Du bestimmst wann es denkt und wann nicht. Ja leider merken die Menschen nicht das sich Ihr Werkzeug selbstständig gemacht hat.

        Ich konnte Musik Instrumente spielen ich konnte es einfach. Es ist aber nicht so das Du es willst mit Willen sondern es ist der Zeitpunkt und Du spielst oder besser es spielt durch dich und die, die Melodie gehört haben werden sie immer in ihrem Herzen haben wie ich auch. Im Grunde tut das unendliche Bewusstsein alles es lädt einfach die Daten herunter die Du in dem Moment brauchst. Es geht durch dich es sieht durch dich es hört durch dich. Ohne das unendliche Bewusstsein ginge gar nichts. Du könntest nicht einmal Deine Arm heben. Du könntest ohne das nicht hören. Es ist der klang und es ist das hören. Dein Körper kommt dir vor wie ein Auto es ist eine Maschine ja das es er wirklich und es weiß wie man den richtig bedient hat ihn ja just in dem Moment geschaffen. In Wirklichkeit existiert alles von Augenblick zu Augenblick.

        Jedes einzelne Haar an Deinem Körper ist Dir voll Bewusst und wenn es sich bewegt dann löst es Glückseligkeit in Dir aus. Wenn Du mit jemanden sprichst Du bist so voll da weil da ist Dein gegenüber du siehst ihn endlich siehst du die Menschen und alles andere. Die Bedeutung sie haben Augen und sehen nichts, sie haben Ohren und hören nichts wird dir dann klar sein. Du kannst die Stille hören am Anfang ist es wie das Donnern eines herannahenden Gewitters dann meinst du es ist Gelächter. Dann nimmst du verwundert wahr es spricht mit mir und noch verwunderter bist Du wenn Du merkst Du bist es der spricht denn es gibt nur das eine Bewusstsein das alles ist die Quelle.

        Nochmal Du hast kein denken mehr jedenfalls nicht wie wir es im herkömmlichen Sinne verstehen. Auch die Zeit hört auf. Kein Vorteildenken mehr es ist nicht notwendig den die Schätze des Universums gehören ja Dir. Was gleichzusetzen ist das auch kein Besitzdenken mehr da ist. Es ist als wenn ein Riesengewicht von Dir genommen worden ist. Wenn Du hättest denken können zu fliegen dann hätte es dich geflogen.

        Wenn ich den Begriff benutze wenn Leute mir erzählen wollen sie hätten keine Zeit und ich Ihnen sage weißt du nicht das du selbst Herr bist über deine Zeit und deinen Raum dann schauen sie mich groß an aber sie verstehen nicht aus verständlichen Gründen. Jeder macht seine Zeit und seinen Raum selbst bzw. das unendliche Bewusstsein macht es durch ihn in jedem Augenblick wie er es wünscht.

        Ich kam bis zu dem Zustand der im Buddhismus als der Zustand der Buddha mit den 1000 Augen bezeichnet wird oder auch der Buddha mit den 1000 Armen. Dann wurde ich angegriffen von den Archonten und da ich ohne Schutz und ohne wissen darüber war viel ich zurück in diese Welt der Illusionen.

        Du kannst dir nicht vorstellen welch ein Schmerz das ist und du wirst ihn auch nicht wieder los und die Trauer um eine verlorene Welt wird für den Rest dieses begrenzten Lebens in deinem Herzen sein. Die Welt wie sie jetzt ist ist nur eine Verdrehung der Göttlichen Welt um das zu begreifen wie schön das ist muss man es gesehen haben und ich war dort ich habe es gesehen und gefühlt mit meinem gesamten sein. Warum ich diesen Sturz überlebt habe weiß ich nicht.

      3. tulacelinastonebridge

        Alle lebten früher so, nicht nur die Indianer.

        Ohje der arme Harwey, vielleicht sollte er doch nicht alleine rumspielen. 😦 Also den Harwey würde ich einen Meister empfehlen, der ihn ein bisschen führt, ihn ein bisschen die Richtung weißt und vor allen Dinge die Demut lehrt.
        Wenn der Harwey weiter im Bewusstsein rumhüpft aus reiner Experimentierfreude oder wie manche Drogen konsumieren, dann wird er viele Leben die Traurigkeit sein Eigen nennen. Aber wird schon werden, du hast ja die Zeit erwähnt und die wird´s schon richten. ❤

      4. Tula von der Sonne

        mhh Fluß vielleicht solltest Du einen esoterischen Buchclub beitreten, da könntest Dich bestimmt gut austauschen.

        Ich jedenfalls lese ja nicht wirklich und die ganzen Bücher und pdf´s und Verzeichnisse, die du verlinkst, Fluß da würd ich ja fünf Leben brauchen um das alles zu lesen. Nein das ist nichts für mich.

        Mir sind sogar Siegelbruchs Texte zu lang und auch viel zu leseunfreundlich. 😦

  14. Fluß

    von broers, matrix

    Doch es erfolgt noch eine weitere, ebenfalls essentielle Einflußebene
    durch die Partikel der Sonnenstürme – also der Elektronen und Protonen,
    und zwar stellen diese Partikel Ladungsträger dar (Ionen). Diese
    Ladungsträger verändern den Spannungsunterschied zwischen der Erde
    und der Atmosphäre. Und es ist bekannt, daß bei bestimmten so aufgebauten
    atmosphärischen Bedingungen (Energiefelder) biologische Phänomene
    in Erscheinung treten, die bis zur genetischen Veränderung
    reichen.
    Ein von Ciba-Geigy angemeldetes Europa-Patent beschreibt eine
    Labor-Anordnung, die unter ähnlichen Bedingungen unterschiedliche
    biologische Systeme (Pflanzen und Tiere) als ein Verfahren zur Züchtung
    von besonders effizienten Arten aufzeigt (resistenter, langlebiger,
    robuster, kräftiger…).
    Somit ist es auch nicht verwunderlich, daß Dr. R. Becker vom Albert-
    Einstein-Hospital in New York bereits 1963 einen direkten Zusammenhang
    der Aufnahme in psychiatrische Kliniken und den
    Sonnenstürmen nachwies. Becker berichtete auch von erdmagnetischen
    Veränderungen, die durch die Einwirkung der Sonnenstürme
    erfolgten und gleichzeitigem Auftreten von gestörtem Verhalten in
    psychiatrischen Klinken.
    Der Physiker Alexander Tchijevsky entdeckte sogar schon 1919/20
    eine Wechselbeziehung zwischen Änderungen der Solartätigkeit und
    biologischen Prozessen. Mit statistischen Methoden wies Tchijevsky
    nach, daß Epidemien von Cholera, Grippe, Flecktyphus und so weiter
    stattfinden, wenn sich die Sonnentätigkeit ändert.
    Er fand darüber hinaus heraus, daß Solarstürme die Funktionszustände
    des menschlichen Nervensystems ändern können. Zusätzlich
    entdeckte Tchijevsky auch eine Wechselbeziehung zwischen der Sonnenaktivität
    und aggressiver Haltung bei Menschen, wobei er diesen
    Zusammenhang auch bei Kriegen und Revolutionen feststellen konnte.

    Antwort
  15. Fluß

    Gedanken von jemanden, wo wirr ist. Vergessen soll man, wäre gesund. Dabei wird da nur „verdrängt“ :

    “ Wenn wir die Dinge von der Perspektive der Spiritualität,
    der Perspektive der letzten Realität, anschauen wollen,
    dann ist das „Erinnern“ das Verbrechen, nicht die erinnerte
    Schandtat.
    Erinnern bringt uns die Misere zurück, den
    Erhalt der Rachegedanken, den Erhalt der Vergeltung, den
    Erhalt der Schuldgefühle. Wir verlängern dadurch für alle
    das Leiden.

    Jemand, der sexuell missbraucht worden ist, leidet nur
    deswegen, weil er den Missbrauch sein Leben lang in Gedanken
    wiederholt. Wenn ein Gedächtnisverlust eintreten
    würde, wäre das Leiden weg. “

    Es wird alles abgespeichert und Erlebtes sind Seelenanteile, die erlöst werden wollen. Kraft, Energie, Investition – zurückholen wird Rekapitulation genannt.
    Die geistige Welt ist groß. Oft erst ohne physischen Körper sichtbar.
    Was andere „wahrnehmen“ ist nicht für einen selber beeinflußbar, also loslassen, wenns nicht paßt. Sich selber treu sein. Co-abhängige sind sich meist sehr vertraut in ihren Mustern (ineinander verhakt), hat nix mit eigener Treue zu tun. Und Frieden hat nix mit Harmonie-Sucht zu tun.
    Ums vergessen gehts nicht. Es geht drum es sich anzuschaun, es zu akzeptieren, weil es ja da ist und dann für sich selber erlösen. Trotzdem kann es für die mitbeteiligte Person noch da sein, oft ja versteckt, da das meiste in sogenannten „Schubladen“ gut versteckt im UnterbewußtSein hockt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Fluss, es muss angeschaut werden und übers Wort logisch erklärt werden warum eine gewisse Sache geschehen ist, genau dann wenn das Wort mit dem Bild überein gebracht wurde ist ein Trauma ausgelöscht. Bei mir merke ich es in der Hinsicht, dass mich die schlimmsten Bilder nicht mehr schocken können, weil ich sie übers Wort logisch kläre, und dabei oftmals sogar noch eine Lachnummer draus mache.

      Antwort
      1. Tula von der Sonne

        was ist für dich ein schlimmes Bild? Siegelbruch
        Ich kann mir bei dir nämlich eher eine emotionale Störung vorstellen als das da was übereingebracht worden wäre.
        mh….

    2. Tula von der Sonne

      Fluß ja das ganze liest sich logisch und klar und ganz locker aber in der Praxis Mensch müssen diese Dinge umgesetzt werden und hast du mal versucht denen auf den EK-Blog ihren Zuckerkonsum vor Augen zu führen. Das schaffst du in 1000 Leben nicht. Der Mensch ist träge und Veränderung schwer. AAAAAAAAber in den nächsten zwei Wochen soll´s ja Heilung von ganz oben geben, Schau ma mal obs heuer bei den Punschstandl keine Krawalle gibt und natürlich ob die Zeitumstellung eingestellt wird.

      Antwort
      1. Fluß

        Tula, ich hab die Nacht viel geträumt, bekam viele Antworten, ist nur noch latend vorhanden.
        Interessant aber daß ich nun weiß, daß diese „Verschränkung“ sich auflöst.
        Das ist wie ein Bild, welches nur über Symbole redet und der Mensch “ erfindet“ etwas dazu.
        Da der Mensch ja in Zeit-Epochen lebt, werden die Symbole aus dem Bild immer anders gedeutet und ausgeschmückt. Das ist dann Erleben.
        Und schaut man sich dann Texte an, da wird viel in der Symbolsprache gesprochen.
        Ich nenn es ja auch gerne Befehls-Sprache. Viel Rhetorik, so daß der Mensch automatisch einem Denk-Strang folgt und dabei gehts statt um Befehle um Eventualitäten.
        Ein Wort heute erkannt: Dessert-eur = euer Dessert.

        Hier mal was interessantes, ich kopiers rein:
        http://www.symbolon.de/downtxt/religion.htm

        In den Zeiten der Scholastik und allen übrigen, die ihnen gleichen, stand die Philosophie im Dienste der Religion. Die Offenheit, mit der sie das tat, läßt auf ihr gutes Gewissen schließen, – die Lehre der Kirche, wie sie die besseren Geister begriffen, erschien so selbstverständlich als die höchste Weisheit, als der eigentliche Hafen alles Wissens, daß der Philosophie eine kritische Rolle in diesen letzten Dingen nicht zufallen konnte; sie steuerte fraglos und unbekümmert im Kielwasser der Religion, und man setzte bei ihr dieselben Ziele voraus, wie bei jener. Das ist in der neuen Zeit anders geworden. Die Philosophie hat hie und da eine für die Religion gefährliche Stellung eingenommen; es gibt Philosophen, die sie verneinen, oder deren System unausgesprochen eine Verneinung enthält. Das hat es auch im Altertum gegeben, und die Achtung vor jenen Philosophen-gestalten, die durch das religionsbeherrschte Mittelalter der Geringschätzung und dem Mißverstehen anheimfielen, beginnt zu steigen; es waren „Rettungen“ nötig, und die sind gelungen. Man denke nur an Epikur. –

        Wenn daher eine theologische Fakultät, die im engsten Zusammenhange mit der Religion steht, es unternimmt, eine Preisaufgabe zu stellen, deren Lösung in die Arbeitsphäre philosophischer Köpfe fällt, Köpfe also, denen schlechterdings Alles, auch die größten und scheinbar bewiesensten Werte, unter ihnen die Religion, auf der Grenzlinie des Zweifels steht, so kann man dahinter nur einen großen Freimut des Denkens vermuten, setzt man voraus, daß eine Arbeit ihres objektiven Gehaltes wegen und nicht aus Gründen eines theologischen Bedürfnisses (falls es noch solche gibt), das ihr Endresultat befriedigt, des Preises für würdig erachtet wird. Doch gehört der Zweifel an dieser Gesinnung nicht zu den philosophischen Ordensregeln, bleibt vielmehr der üblichen Klugheit überlassen, wo er denn auch bleiben mag. –

        Arthur Schopenhauers „Welt als Wille und Vorstellung“ und der dazu gehörige Komplex der übrigen, Schriften ist zum Thema gesetzt, um daran das Problem der Religionen zu messen. So kann der Sinn der Preisaufgabe ausgedrückt werden, wobei jedoch zu bemerken ist, daß in dieser Zusammenfassung eine gewisse, allerdings, wie ich gleich zeigen werde, notwendige Eigenmächtigkeit liegt. Der Wortlaut der Aufgabe ist nämlich mehrdeutig; in ihm liegen verschiedene Arten möglicher Lösungen als gewünscht verborgen, und auf diese muß ich vorher aufmerksam machen.

      2. Fluß

        Erstes Kapitel

        Das Phänomen des Religiösen
        Ein metaphysisches System ist eine Lehre von der Bedeutung der Welt. – Um von einem Gegenstande das zu verstehen, was wir seine Bedeutung nennen, ist es nötig, ihn in eine Beziehung zu etwas zu bringen, was von ihm verschieden ist; es bedarf eines Verhältnisses, um dem Worte „Bedeutung“, „Wert“, einen Inhalt zu verleihen. Redet man von der Bedeutung eines Menschen, so denkt man sich stets einen zweiten Begriff hinzu, an dem man den ersten mißt; etwa das Urteil: „dieser Mensch ist ein großer Künstler“, setzt den Begriff der Kunst voraus, der einen bekannten Inhalt hat; weiß der Urteilende aber nicht, was Kunst ist, so hat sein Urteil auch keinen Sinn. Sagt man: „er ist ein guter Mensch“, so tritt der Begriff des Sittlichen hinzu, und auch, wenn man nur sagt: „er ist ein Schuhmacher“, so wird die Bedeutung dieses Menschen durch sein Verhältnis zum allgemein bekannten Schuhmacherhandwerk erläutert, ganz abgesehen davon natürlich, ob in all diesen Werturteilen irgend eine völlige Erschöpfung liege. Und so geht es fort: von jedem einzelnen Dinge kann ein Urteil über dessen Wert oder Unwert durch sein Verhältnis zu einem andern gefällt werden. Denkt man sich nun die Totalität aller Dinge, also nicht mehr ein einzelnes, sondern die Gesamtheit aller mit ihren Zusammenhängen, und versucht deren Bedeutung zu verstehen, so ist das Aufstellen eines Verhältnisses nicht mehr möglich. Die Welt gibt alle Fragen nach ihrem Wert wie ein Echo sinnlos zurück; man kann in sie hineinrufen, was man will, die Antwort bleibt eine Frage und muß es bleiben, denn die allererste und notwendige Vorbedingung zu einem Werturteil, das Verhältnis, fehlt: es gibt zunächst nichts außer der Welt, was ein Urteil über ihre Bedeutung rechtfertigen konnte. Und doch ist die Frage eine der lautesten. Triebartig versucht der menschliche Geist, trotzdem zu einem solchen Urteil zu kommen; er setzt ein zweites Objekt außer der Welt, um die Welt oder, subsektiv geredet, sein Leben zu begreifen, ein MetaObjekt, eine Meta–Natur, eine Metaphysik; denn nur so ist der Lösung überhaupt nahe zu kommen. Nicht die Dinge können sie geben, denn sie sind ja nur Teile der Totalität, sondern das Wesen der Dinge, etwas, das nicht Ding ist, aber jedem zu Grunde liegt, das die Dinge hervorbringt vielleicht, oder nur deren andere bisher unerkannte Seite ist. Gibt es ein solches „Wesen der Welt“, so ist die erste Forderung für ein Urteil über ihre Bedeutung erfüllt, das eigene Leben, ebenfalls in seiner Totalität gefaßt und nicht an flüchtigen Augenblicken gemessen, bekommt seinen unumstößlichen Sinn, den kein Schicksal ihm rauben kann, und alles Weitere findet sich.

        So stellt sich das Bedürfnis nach Metaphysik gedanklich dar. – Aber ganz entsprechend der Art des Objektes, das zu erkennen, zu deuten und zu bewerten der Intellekt auf dem Wege des sonstigen Erkennens der Dinge sich anschickt, wird bei diesem Versuch auch leicht ein Einfluß auf das, was die Welt durchschauen will, also auf das erkennende Subjekt ausgeübt. Der Prozeß des eigentlichen Denkens, des logischen, wird plötzlich abgebrochen, das Suchen, Analogisieren, das ewige Hin und Her des Verstandes hört auf, und es tritt ein ganz andersartiger Zustand des Empfangens ein: das Ergriffensein von der Tatsache Welt. Schopenhauer sagt: „Den Menschen ausgenommen, wundert sich kein Wesen über sein eigenes Dasein. Das ist das Religiöse. Das Objekt sowohl als das Subjekt verliert seine strenge Begrenztheit. „Welt“ und „Ich“ scheinen aufzuhören, und der Rest heißt „Dasein“. Dieses Erlebnis, wird es zum Enderfolge eines vorangegangenen vergeblichen Suchens nach dem Sinne der Welt, gleicht dem eines Arztes, der den frischen Leichnam eines Menschen seziert und Stück für Stück betrachtend sein Wissen vermehrt, dann aber, für einen Augenblick zurücktretend den toten Körper als ganzen sehend von ihm ergriffen stille steht.

        Wenn man einen Unterschied zwischen dem metaphysischen Triebe und dem religiösen machen will, – und der Wortlaut der Preisaufgabe scheint das zu fordern, – so ist es eben der, welcher in dieser Darstellung ausgedrückt ist; beides gehört eng zusammen und steht nicht etwa im Verhältnis wie Frage und Antwort; denn das Religiöse ist keine Antwort, sondern nur eine noch verwundertere Frage. Der metaphysische Trieb liegt hart an der Grenze schärfster Gedanken, bekommt durch das Eintreten des religiösen Phänomenes den Ton des Lyrischen, ist aber der Art und der Richtung nach dasselbe.

        Was dieses Ereignis im menschlichen Intellekte so eindrucksvoll und fast erschütternd macht, ist weniger die Wichtigkeit der Frage, die ihm stets zu Grunde liegt, auch nicht die Schönheit, mit der der menschliche Geist sie zu beantworten versucht, sondern vielmehr der Angriff auf dessen Grundfunktion, die er jedesmal, wenn er vom Religiösen erfaßt wird, über sich ergehen lassen muß; dieser Angriff besteht in einem Rütteln an der Zeit und Raumvorstellung. – Wenn ein einzelner Gegenstand uns schön erscheint, und wir geraten darüber in jenen ästhetischen Zustand des Glückes, der das wahre künstlerische Genießen ausmacht, so ist es nur die sonderbare, sonst so ganz unerlaubte Art, wie dieser Gegenstand auf einmal vor uns dasteht, so losgelöst von seinen gewohnten Bezüglichkeiten, in deren Entwirrung der Verstand sich sonst mühevoll vertiefte, so an sich, durch seine „Idee“ verklärt… diese sonderbare Art ist es, die uns an ihm so sehr begeistert, aber wir sehen ihn vor uns ausgedehnt und andauernd; hier jedoch, bei diesem gewaltigen Objekte Welt geschieht weit mehr: das, was am selbstverständlichsten mit den anschaulichen Dingen um uns her verknüpft ist, wodurch wir diese überhaupt erst als Dinge sehen, die Zeit und der Raum, scheinen auf einmal aus den Fugen zu gehen, und mit ihnen wir selbst. Das Religiöse schlägt so mächtig in das Gemüt des Menschen ein, rüttelt so gewaltig an den Grundfesten seines vernünftigen Wesens, daß dieser seine Persönlichkeit vergißt; er bekommt den Blick des Unendlichen und das Gefühl der Einheit mit ihm. An die Stelle der dauernd verrinnenden Zeit scheint etwas nicht Verrinnbares, aber auch nicht Dauerndes zu treten und das Hier und Dort des Raumes verliert seine Wirkung, – ein „ewiger Augenblick“, sagt die Mystikerin Guyon. –

        Es ist, als ob der Kosmos sich rächen wolle für das vermessene Unterfangen des Intellektes, ihn zu begreifen; so wird auch nach einer griechischen Sage mit Blindheit bestraft, wer Zeus mit Augen gesehen hat.

        Es sei aber darauf hingewiesen, daß ein gleichzeitiges Aufhören der Zeit und Raumvorstellung nie stattfindet. sondern je nachdem der einzelne religiöse Mensch eine stärkere Veranlagung dazu besitzt, verliert er das eine oder das andere, und es gehört zu den verstecktesten Fragen des menschlichen Seelenlebens, den Zusammenhang zu deuten, der zwischen jenem Verlorengehen des Raumes oder der Zeit und den übrigen Eigenschaften des Einzelnen besteht. Der Intellekt hält Zeit und Raum verschieden stark fest, manche verlieren nie etwas davon und darum stehen sie auch so starkknochig auf der wohlbegründeten Erde und das Dasein erscheint ihnen nie anders, als selbstverständlich; es sind die eigentlich unreligiösen Menschen; anderen wieder erscheint das ganze Leben nur als ein Traum, weil eben ihr Intellekt fast andauernd in dem Zustande ist, die Zeit oder Raumvorstellung zu verlieren. Das Verlorengehen beider gleichzeitig würde mit dem Aufhören des Bewußtseins zusammenfallen wobei dann natürlich von einem religiösen Erleben nicht mehr die Rede sein kann. Freilich haben die Brahmanen, deren Religionssysteme sich auf diesem Gefühl der Einheit aufbauen, auch dieses letzte Ziel noch mit aufgenommen, in dem sie die eigentliche Vollendung erblicken, doch das ist dogmatisch und wird weiter unten seine Erörterung finden.

      3. Fluß

        So ist der Mensch nicht nur das einzige Wesen, das sich über sein Dasein wundert, sondern auch das einzige, das an ihm leidet; beides liegt an seiner vernünftigen Begabung gekettet, die es ihm möglich macht, die Totalität zu denken. Darum ist das Weltleid auch in keiner Weise an eine besondere Lehre gebunden, eine Religion, vielmehr haben diese nur ein begleitendes Dasein, welches an eine allgemeine Veranlagung des Gemütes anknüpft. Daß die Venetianer gegen Ende des 15. Jahrhunderts ihre prunkvollen Gondeln plötzlich mit schwarzen Tüchern überdeckten, war der Ausdruck einer stets im Keime vorhandenen verdächtigen Stimmung gegen das Leben, die in Zeiten höchsten Glückes nur immer warnender wird, und man kann sich einen ähnlichen Gesetzeserlaß der venetianischen Republik auch ohne priesterliche Mitwirkung denken, die immer nur eine rationalistische Auslegung bedeutet. Das von Glück und Reichtum geschwellte Herz, der sich zur Beschauung des Weltganzen emporreckende Geist, wird aufs empfindlichste getroffen, wenn irgendwie auf seinem Siegeslaufe ein nur kleines, aber eindrucksvolles Leid sich ihm entgegenstellt; es richtet sich auf, wird drohend, und auf einmal ist es geschehen: er bricht zusammen in tiefster Seele ergriffen vom Leiden der Welt. So geschah es Xerxes, als er an das traurige Schicksal einzelner zu denken unternahm. Und so kann es ganzen Völkern gehen. Ein unüberwindlicher Verdacht gegen das individuelle Glück hat den bekannten Satz erzeugt: das Beste ist, nicht geboren zu sein, wenn aber doch, dann möglichst früh wieder zu sterben. Es war ein Grieche der so sprach, und dieses Volk, dessen „Heiterkeit“ man so lange mißverstand, mußte die äußersten Mittel ergreifen, um sich gegen den Weltschmerz zu behaupten, Mittel, deren Größe wir noch heute bewundern; sie erfanden sich die Tragödie und genasen an ihr. Aber auch der ganze übrige Komplex ihres künstlerischen Schaffens zeugt davon, daß es aus anderer Quelle fließt, als aus dem bloßen Spiel mit dem Angenehmen. Ja, wer glaubt heute noch an den „Optimisten“ Sokrates, der nach Nietzsches feiner Auslegung in seiner Todesstunde dem Asklepios deswegen einen Hahn zu opfern befahl, weil er – das Leben für eine Krankheit hielt . .!

        Neben diesem echten Weltschmerz läuft ein zweiter „Pessimismus“ einher, den man stets im Auge hat, wenn man den ersten mißversteht, oder ihn mißdeuten, will. Dieses Fehldeuten ist gerade in der letzten Zeit vielfach in die Gedankenkreise der europäischen Welt gedrungen, nicht nur, weil das Thema des Pessimismus durch hervorragende abendländische Menschen, durch Schopenhauer, Richard Wagner, Leopardi, Lord Byron und andere wichtig geworden ist, sondern vor Allem deswegen, weil vom Osten aus eine große pessimistische Macht in Europa einrückte: das Buddha–Dharma. Diese Religion ist ein Absenker des Brahmanismus und wurde von diesem verketzert, im Grunde deswegen, weil sein Pessimismus sich nicht am Religiösen maß, sondern unmittelbar aus dem empfundenen Welt–Leiden quoll und den Wert des Handelns hob. Der Buddhismus trat mit einer schlichten Offenheit, – und diese lag in dem Hinweis auf das Primat des Leidens–, vor die europäische Kultur und wies mit Fingern auf dessen Christentum, dem es den einen großen Vorwurf machte: das charakterlose Hin und Her zwischen Weltbejahung und Weltverneinung. Selten hat es für das Christentum ein so peinliches Ärgernis gegeben, als das Auftreten der buddhistischen Bhikshus in Europa. Die Buddha–Lehre stieß auf protestantische Kritik. Die Protestanten mußten sich an den Optimismus klammern, denn mit diesem waren sie aus dem übrigen Mittelalter hervorgewachsen und die sie umgebende Kultur forderte ihn. Da wurde nun der Pessimismus der Buddhisten in verfehltester Weise gedeutet und an den Pranger gestellt. Diese Brandmarkungen stammten nicht selten aus dem Munde von scholastischen Philosophielehrern, die in geistiger Abhängigkeit von der protestantischen Kirche lebten und sie geschah durch das ärgste aller Mißverständnisse: dadurch, daß man das Wesen des Weltschmerzes und seiner dogmatischen Anwendung, des Pessimismus, mit einem landläufigen Verstandesprodukt als identisch setzte. Dieses Verstandes-produkt Pessimismus stammt aus der Vergleichung und Abschätzung einzelner Dinge und Genüsse, aus der zahlenmäßigen Betrachtung über den Wert des Lebens, aus der Kalkulation über die Lust–und Leidsumme, die ein Jeder während seines Erdendaseins zu erfahren hat, und die dann mit dem Ergebnis endigt: Die Leidsumme ist bedeutend größer, also ist das Leben schlecht und lohnt sich nicht der Mühe, die man sich darum gibt.

        Diesem Pessimismus haftet eigentlich gar keine Kultur an; man kann wohl mit ihm gelegentlich geistreich sein, man kann sich aus ihm eine frivole Weltanschauung bauen, die dekadent und unfrei ein Spielball der Laune bleibt. Im Prinzip aber fehlt dieser Gesinnung jedes schöpferische Moment, sie ist noch nie die Grundlage eines großen Gedankens gewesen, wie sehr auch eine solche Buchführung über das Leben die Ansicht über seinen Wert gelegentlich beeinflussen kann. Dieser Konto–Pessimismus kommentiert den echten Weltschmerz in der Art, wie Mephistopheles die Schwermut Fausts nach Gretchens Fall. Jedenfalls kann ein glückliches Gemüt ein,ganzes Spottgebäude der Art in einem Augenblick .zu nichts verpuffen, und dasselbe glückliche Gemüt kann im nächsten vom Weltleide ergriffen sein, wie Xerxes auf dem Hügel von Abydos. –Aber der Pessimismus der Buddhisten wurde, wie gesagt, im Sinne dieses sophistischen Mäklertums mißdeutet und man glaubte, ihn damit aus der Welt schaffen zu können. Vergeblich . .! Denn die Vernunft, die immer wieder die Idee der Welt zu suchen und zu verstehen sich anschickt, wird auch immer wieder ergriffen von einer schmerzlich sinnenden Weise, die zur Weltdeutung anreizt und, wenn die Sterne danach stehen, Religionen schafft.–

        In Schopenhauer lagen beide Richtungen des, Pessimismus verborgen und jede kam zu ihrem Wort, jede hatte ihre Konsequenzen. Und das war der Grund, weshalb er von sich sagen mußte, er habe wohl gezeigt, was ein Heiliger sei, aber nie gesagt, daß er einer wäre. Und er war auch weder ein Heiliger, noch auch nur der Schatten davon. Kuno Fischer bemerkt in seinem Schopenhauerbande hierzu, daß die Geschichte nur in Abständen von Jahrtausenden solche reinen Gestalten hervorbringe, die dann zu Religionsgründern werden, und daß Schopenhauer eben kein solcher sei. Er war es nicht nur in seinem praktischen Leben nicht, wie Kuno Fischer es an jener Stelle meint, sondern vor allem nicht in seiner Lehre. Er konnte an den schlechten Einzelheiten des Lebens nicht vorübergehen, indem er von der Verfehltheit des ganzen überzeugt war. Der Buddha konnte das und seine Lehre fordert die Reinhaltung vom Haß; denn nicht durch Feindschaft komme Feindschaft zu Ende.

      4. Fluß

        Judentum laß ich weg. Ist eh mehr Text.
        ………………………………………………………………….

        Es bliebe nun, um auf die Hauptfrage zurückzukommen, nichts weiter übrig, als eine Heerschau zu halten über alle Religionen und nachzuprüfen, wo überall pessimistisches Wesen eine Rolle spielt; man könnte darüber ein ganzes Buch vollschreiben, was ich, – man sehe im Vorwort nach – zu unterlassen versprochen habe. Es kommt hier auch in keiner Weise darauf an, zu wissen, welche unzähligen Nuancen der Pessimismus in den Religionen geschaffen hat, sondern nur darauf, das leitende Prinzip dieser Weltauslegung zu verstehen. – Der Pessimismus erweitert die Physiognomie des religiösen Phänomenes insofern, als durch ihn das Leben zu einer Aufgabe wird: das Handeln bekommt einen Wert, wenn auch noch keinen selbständigen, so doch einen, der im Sinne einer großen Gemeinsamkeit des Zieles liegt, nämlich der Weltüberwindung; das Leben wird metaphysisch umgedeutet. Der Brahmanismus war in seiner höchsten Höhe rein religiös, die exoterischen Teile dieser Religion waren gewissermaßen nur eine Einladung zum Genuß des religiösen Zustandes; das Buddha–Dharma wurde praktisch durch die Macht des Weltschmerzes und die dogmatische Gewißheit, die den Anhängern dieser Lehre dadurch kam. Wenn alles Leben Leiden ist und Schuld, nicht blos Irrtum, wie muß dann der Mensch beschaffen sein, der in rechter Weise sein Dasein zubringt!? . . Das ist die Gewissensfrage des Pessimismus. Und die hat Schopenhauer und Buddha in gleichem Sinne der Menschheit vorgelegt. „Ein Weltüberwinder muß es sein!“ lautet die Antwort, und mit ihr ist ein Thema gegeben, das über die bloße Frömmigkeit hinausreicht: die Pflicht gegen das Welt–All. Jeder Buddhist fühlt sich als Mithelfer am Einschläfern der Weltgeschichte. Fromm sein kann man bekanntlich auch in der Vereinzelung: ein einsamer Mensch auf einer Felsenspitze sieht das All und sich in ihm verschwinden, . . . dann geht es vorüber, – er sieht wieder Berge und Föhrenwipfel und steigt lächelnd ins Tal; was ist geschehen ? Er ist nur fromm gewesen. Wie anders wirkt es dagegen, wenn das Motiv des allgemeinen und notwendigen Leidens in diese Meditation hineinklingt! Einem lecken Schiff, in das die schmerzlichen Wogen des Daseins schlagen, gleicht dieser Mensch; er klammert sich, halb wrack geworden, an das schwarze Riff, um sich im nächsten Augenblick freiwillig den treibenden Fluten zu übergeben. Der Pessimismus ruft zur Pflicht. Nirgends gibt es einen größeren Feind des „Selbstzweckes“ als ihn. Man erinnert sich wohl, wie verhaßt dieses Wort Schopenhauern war. Und mit dieser Leugnung des Selbstzweckes, die eigentlich nur ihm, dem Pessimismus ganz gelungen ist, war auch, wenn man so sagen darf, die ideale Schablone zu jeder möglichen Religion gefunden. Denn auf was immer für „ersten“ Grundlagen eine Religion auch ruhen mag, das Eine haben sie alle gemein: die Beschlagnahmung der Person ! Und wo ist diese besser begründet, mit besseren Vorgebungen gedeckt, als in einer Lehre, die Jeden zum Mitschuldigen macht! Dadurch, daß die Abtragung dieser Mitschuld ins Gewissen gelegt wird als dessen wichtigste Angelegenheit, wird in so großartiger Weise, wie sonst nie, der Schwerpunkt der Person entwurzelt und außerhalb derselben, ins Allgemeine verlegt. Der Mensch bekommt seinen Wert erst durch sein Verhältis zum All und die Art, wie dieses Verhältnis sein muß, wird von der Religion gelehrt. Als Einzelner ist er nichts, ist er nicht gerechtfertigt, nur wenn er sich hingibt, weggibt zu einem andern Zweck, erst dann ist er ein „wahrer Mensch“; wie und was diese Zwecke sind, wird von den verschiedenen Religionen verschieden laut gesagt, da nicht alle gleich ehrlich sind. – Aber wer kennt diese Gedankengänge nicht wieder, wer hat sie nicht hundert und tausend Mal erlebt, wem sind sie nicht von Kindheit auf gepredigt worden, und wer kann, Mann geworden, nicht einsehen, welche Wucht im Pessimismus steckt, der die Schablone zu alledem gegeben hat! Die Religionen sind ein Prinzip gegen den Einzelnen, sie entwerten ihn und sein Eigentum. Daher sehen wir auch die absolut unreligionistischen Menschen (ich sage nicht unreligiösen) alle bei der Arbeit, den verlegten Schwerpunkt des Menschen wieder in ihn zurückzuverlegen und damit dem Allgemeinen nur einen sekundären Wert zuzubilligen: Demokrit, Epikur, Lukrez, Stirner, Nietzsche. Jeder unternimmt in seiner Art einen Kampf gegen das überwertete Allgemeine.

        Werfen wir zum Schluß noch einen Blick auf das Christentum und die Rolle, die der Pessimismus in ihm spielt. Dabei scheide ich zunächst die Person Jesu vollkommen aus, eine Methode, die in letzter Zeit immer mehr Anwendung findet und die, wie mir scheint, ihre gute Begründung hat. Ich nehme also nicht die übliche Teilung in Katholizismus, Gräzismus, Protestantismus usw. an, sondern greife zu der viel innerlicheren, die das gesamte historische Christentum von der Niederschrift der Evangelien an bis auf den heutigen Tag als den einen Teil ansieht und das Leben des Nazareners als den andern. Dieses Verfahren rechtfertigt sich dadurch, daß schon die Evangelien das Leben Jesu in so verschiedener Weise darstellen, daß sein Bild nicht als ein einheitliches betrachtet werden kann und die gesamte christliche Dogmatik mit ehem angewandten Leben Jesu arbeitet, das je nach Bedürfnis in entsprechender Weise zurechtgelegt wird. Hier interessiert zunächst nur das dogmatische Christentum als Religion. – Hatte ich schon im ersten Kapitel darauf hingewiesen, daß die freie Frömmigkeit dem Christen verschlossen bleibt wegen des stets erneuerten Einfalls der Empirie, so gilt das nicht minder vom Pessimismus. Es gibt keine Religion, die ein so uneinheitliches Gepräge aufweist, wie diese. Sie ist aus so heterogenen Stücken zusammengesetzt, daß keines von ihnen zu wahrer Geltung kommt. Die Frömmigkeit des Angelus Silesius mußte scheitern am Theismus und der Weltschmerz wird degradiert durch die Vorstellung einer andern WeIt (das mißverstandene „Himmelreich“ Jesu). Wer die Welt schlecht findet und dabei in der Überzeugung lebt, daß ihm dereinst eine bessere blühe, der erlebt nicht mit reinem Herzen jenes wuchtige Phänomenen, das Schopenhauer und die Völker Indiens erschütterte. Dieses heimliche Besserwissen, diese schmunzelnde Gastrolle auf Erden, der Unsinn des Lebens nach dem Tode hat weder mit dem echten Weltschmerz etwas zu tun, noch vermag es wahre Freude an den Dingen der Welt auszudrücken. Das Christentum wird dadurch zum Zwittergeschöpf, das zur Welt weder ganz ja, noch ganz nein sagt. Mag man in den heiligen Schriften der Brahmanen oder Buddhisten lesen, wo man wolle, jeder Gedanke weist auf das eine große Ziel hin; diese Religionen sind ehrlich bis ins Innerste, sie sagen schlicht, was ihnen die Welt wert zu sein dünkt. Beim Christentum kommt man nie aus dem Zweifel heraus: worum handelt es sich hier eigentlich ? Seine Zusammensetzung aus indischen Pessimismus und jüdischen Moralismus mit all ihren Permutationen, der Einbruch eines ganzen Mythen–Orchesters aus der hellenistischen Zeit, nahm ihm den einheitlichen Bau.

        Eben dadurch aber, daß das Christentum weder Optimismus noch Pessimismus ist, schließt es sich am besten der gewöhnlichen Menschensorte an, die sich zu keinem von beiden zu entscheiden wagt. Es ist wie keine andere Religion dazu geeignet, denjenigen Menschen, deren Leben nicht von großen Welt–Erlebnissen beeinflußt wird, sondern deren Handeln sich nach den üblichen Zwecken richtet, Religion zu sein. Daher sein inniger Anschluß an die europäische Kulturgeschichte. Die Inder haben ihre Geschichte einfach unterdrückt; hier herrschte die Religion und die Religion lehrte die Nichtigkeit des Geschehens; sie war Volkswille. Das Christentum ist unvölkisch, aber es ist ein Anpassungsgenie und für alle Völker, für alle politischen und privaten Situationen verwendbar. Daher sehen wir es denn allenthalben seine Farbe .wechseln; bald ist das Handeln wichtig, bald allein der mystische Glaube, bald ist die Welt ein Jammertal, bald der Garten Gottes. Überall nistet es sich ein, wo eine erst bezweifelte Tendenz in der Kultur zum Siege gekommen ist, sei es eine literarische Strömung, sei es ein soziales Ereignis, alles, was nur einmal eine einigermaßen sichere Majorität für sich hat, wird als „im Grunde echt christlich“ beansprucht.

      5. Fluß

        Kehren wir zu unserm Problem zurück, so stehen wir vor den Trümmern jedes Dogmatismus und damit jeder Religion, doch fehlt zur Vollendung noch die Frage, was Schopenhauer dazu sagt, wie speziell sein metaphysischer Dogmatismus auf dieses Schauspiel reagiert, es fehlt ferner noch, die Menschenart aufzulecken, die am Zustandekom-men der Religionen schuld ist, und zuletzt die Frage der Rechtfertigung der Religionen. –

        Wenn es nun einmal verboten ist, zur Lichtung der Frage: was ist die Welt? Wozu ist sie da? Und warum? die Grenzen möglicher Erfahrung in der Form wissenschaftlichen Aufbauens zu überschreiten, wenn damit die Beantwortung überhaupt hinfällig wird, und die Welt vor uns liegt einem Kinde gleich, das mit Sand spielt und uns wohl sagen kann, was es da treibt, das aber, nach seinem Namen gefragt, nur ein stilles unkluges Lächeln zur Antwort, hat, . . . so tragen alle Versuche, doch etwas objektiv Gültiges über das Wesen der Welt auszusagen, – und das tun die Religionen – den Charakter des Betruges. Nicht nach der Form des Müssens, welche aller Wissenschaftlichkeit zugrunde liegt, ist es möglich, eine Metaphysik oder Religion zu errichten, sondern allein nach der des Dürfens. Das heißt also: jede Lehre von der Bedeutung der Welt und ihrem Wesen ist eine Dichtung, also gerade das, was die Religionen zu sein nie zugeben können, ohne sich selbst aufzuheben. Alles, was dieser vor uns liegenden allein wirklichen Welt der Erfahrung einen sekundären Charakter zuweist, sei es zeitlich verstanden oder dem Werte nach, alles das sind kosmologische Dichtungen. Und durch diese Deutung erhalten die Religionen ihren allein gültigen Wert und ihre verlorene Weihe wieder; – aber nur durch diese! Wir mögen in der Bibel die Worte lesen: „Herr Gott“ Wie sind Deine Werke so groß und schön! – Du hast sie alle weise geordnet; und die Erde ist voll Deiner Güte!“ oder aus der Aitareya-Upanishad jene Schöpfungsstelle: „Zu Anfang war diese Welt allein Atman; es war nichts andres da, die Augen aufzuschlagen. – Er erwog: „Ich will Welten schaffen!“ – Da schuf er diese Welten: die Flut, die Lichträume, das Tote, die Wasser. – Jenes ist die Flut, jenseits des Himmels; der Himmel ist ihr Boden. – Die.Lichträume sind der Luftraum. – Das Tote ist die Erde. – Was unter ihr, das sind die Wasser. – Er erwog: „Das sind nun die Welten; ich will jetzt Welthüter schaffen!“ Da holte er aus den Wassern einen Mann hervor und formte ihn.“ Wir mögen in Hesiods „Götterwerden“ die Hexameter hören, die davon reden, wie zuerst das Chaos war, und aus ihm die breitbrüstige Erde wurde, dann die Unterwelt und schließlich die Liebe. Oder die Worte Nietzsches: „Dieser Ring, in dem du ein Korn bist, glänzt immer wieder. Und in jedem Ring dts Menschen-Daseins überhaupt gibt es immer eine Stunde, wo erst Einem, dann Vielen, dann allen der mächtigste Gedanke auftaucht, der von der ewigen Wiederkunft aller Dinge: – es ist jedesmal für die Menschheit die Stunde des Mittags.“ Oder wenn wir schließlich den Mythus hören vom gekreuzigten Gottessohn und Himmelreichverkünder, der „für uns“ gestorben ist, . . . kurz, mögen wir alle Welt-Weisheit vernehmen: das, was sie weise macht, ist allein die Dichtung, das Gesetz des Dürfens, das wir einatmen in den Formen der Schönheit. Wenn wir vom Klageliede des Achilleus hören und sehen seine Mutter aus den Fluten steigen, oder von Antigones Opfergang, – es ist nichts anderes, als jene erhabenen Worte. Doch liegt der Pathos des Kosmologischen und des Lebens-Ganzen in ihnen, und darum dünken sie den Menschen wichtiger; sie sind aus einem spontan religiösen Erlebnis heraus geschaffen worden, das fühlen sie wieder, und so stehen sie erschütterter vor ihnen, als vor Achilleus Klage.

        Es gibt nun eine bestimmte Geistesart Mensch, welche die Lauterkeit solcher Gefühle immer wieder befleckt: der Priester. Man darf unter diesem Begriff durchaus nichts Vereinzeltes, an Sitte und Gewohnheit Gebundenes, verstehen, keinen bloßen Titel, sondern der Priester ist ein scharf geschnittenes und streng begrenztes psychologisches Phänomen, das völlig unverkennbar von jedem andern absticht; er ist der Mensch, welcher die Weltdichtungen zur Wirklichkeit umlügt. Diese Definition ist erschöpfend für seine geistige Struktur und gilt für die ganze Menschheit zu allen zeiten; mag man irgend einen Verkünder einer obskuren Religion, irgend einen phantastischen Verbreiter plattester Weltauslegungen nehmen, einen Menschen etwa, der behauptet, die Welt ruhe auf dem Rücken zweier Fische, möge man an die murmelnden Isisapostel denken oder an einen liberalen Geistlichen der protestantischen Kirche, . . . so verschieden sie auch sonst gebaut sind, in diesem einen Punkte sind sie sich gleich: sie sind Priester, d. h. sie versuchen mit mehr oder weniger feiner Verschweigung einer tief im Gemüt liegenden, vom Gemüte fast geforderten Dichtung den Schein der Wirklichkeit zu geben. Der Priester ist ein gefallener Künstler. Und er ist derjenige Mensch, den die Religion nötig hat, er ist der Stützbalken des Dogmatischen, also gerade dessen, was immer falsch ist; der Priester ist der grundverirrte Wahrheitssucher, das schlimmste intellektuelle Übel der Menschheit und die Darstellung einer geistigen Pathologie.

        Betrachten wir den Werdegang dieser Menschenart, so dürfen wir zu ihrer Entschuldigung wohl sagen, daß bei der tief eingreifenden Bedeutung der metaphysischen Weltdich-tungen, bei ihrer überwältigenden Wucht und andrerseits bei dem leicht zu überwältigenden kritischen Vermögen der allermeisten Menschen, denen es unmöglich ist, die Grenzen der Vernunft un das Zustandekommen der Erfahrung zu begreifen, daß bei einer solchen Situation es verständlich ist, wie so Viele dem Priestertum verfallen; doch steht auf der andern Seite auch die lockende Berechnung, daß ein Mensch, der imstande sein soll, über die wichtigsten Fragen des Lebens, ja über die Lebensfrage eine bündige Auskunft zu geben, eine ungeheure Macht über die Gemüter Anderer hat, und so ist es denn in der Tat geschehen, daß die Zusammen-rottung priesterlicher Menschen zu Religionen und Kirchen eine Machtspekulation wurde. Der Staat interessierte sich für den priesterlichen Typ, und zwar immer dort, wo er seine allein gerechtfertigte Aufgabe, die Lebensverhältnisse der Einzelnen äußerlich zu ihrem Vorteile zu ordnen, nicht entsprach und sich Privilegien anmaßte; er ließ sich von ihm segnen und gewann dadurch seinen „Untertanen“ gegenüber das Pathos der Heiligkeit, das lange Zeit einzuschüchtern vermochte.

        Aber der Priester ist noch mehr; er ist als Anhänger und Verkünder einer bestimmten Religion von Natur der Unterdrücker des selbständigen Schaffens, religiöser Werte, denn er hat ein bestimmtes Religionssystem zum wirklichen und wahren umgelogen und darf nicht dulden, daß es noch andere, frei erschaffene, gibt. Daher ist es auch im Interesse des Religiösen eine durchaus falsche politische Maxime, zu sagen: „Die Religion muß dem Volke erhalten bleiben“; die Religion ist der Feind des Religiösen. Sie ist das durch den priesterlichen Menschen verdorbene religiöse Ereignis, das frei und aussagelos in der Brust jedes Menschen lodern kann, und es ist kein Zweifel, daß die freie Frömmigkeit nur deshalb so selten ist, weil durch die Religion jedes beginnende Aufleuchten einer religiösen Sekunde durch dogmatische Vorstellungen, die von Jugend auf den unmündigen Menschen im Zustande der Wehrlosigkeit von den Priestern anerzogen werden, wieder erlöschen muß.

      6. Fluß

        Die moralistischen Religionen besonders haben es an sich, das Leben des Menschen durch die Auferlegung und Verheiligung kleinlicher und größlicher Pflichterfüllungen der allmählichen Entwertung einheimzugeben, indem sie den großen Wertverleiher Glück verdächtigen. Das Glück in seinem verwegensten Sinne ist trotz aller moralistischen Aufhetzungen noch immer der Wert des Lebens geblieben, und es bedeutet eine der tiefsten Kulturaufgaben, diesen fraglos zu erhalten. Der Prister, der selber verunglückt ist, streicht diesen Pathos fort und setzt den Wert des Daseins in die Pflichthandlungen. Vergleicht man, was ja schon häufig geschehen ist, das Leben mit einer Reise, so ist das, was dieser den Wert verleiht, die Freude an der Landschaft, die Gefühle der Erhabenheit der Natur gegenüber, das Idyllische und die sieghafte Überwindung von Strapazen. Daneben versteht es sich von selbst, daß man unterwegs nicht die Kutscher betrügt, keine Sehenswürdigkeiten stiehlt und im Notfalle bereit ist, mit seinem Gefährten das letzte Stück Brot zu teilen und dem Tode still in die Augen zu sehen. Die Religionen aber sind die Verhinderer des Glückes, weil sie eine wichtige Nebensache und Selbstverständlichkeit zur Hauptsache machen und damit den Reiseplan verpfuschen. Sie gleichen einem geschwätzigen Alpenführer, der über Schneefelder gehend die Bergsteiger mit platten Dorferlebnissen belästigt.

        Die Religion bildet eine Verarmung des Gemütes und kann nur durch verarmte Gemüter gehalten werden. So sind z. B. diejenigen Frauen, die sich einen Freund im Himmel suchen, statt ihre irdischen Männer mit ganzem Herzen lieben, trotz der Würde ihres Liebesobjektes nicht reich, wie sie sagen, sondern gerade verarmt und verdorben. Und trockene Armut der Seele ist es auch, den Menschen anspruchsvoll als ein Geschöpf Gottes anzusehen, – nur um ihn schmähen zu dürfen, wenn er dieser Gotteskindschaft nicht genügt, oder mit jener verletzenden Allüre priesterlicher Menschen ihm zu „verzeihen“. Die Religion ist das Gegenteil der Liebe. Ärmlich ist es ferner, dem Künstler die Freiheit zu beschränken und sein Verhältnis zu Dingen und Menschen, das so eigenartig und unvergleichlich ist, nach den Werten eines anderen, ihm ganz gleichgültigen, zu messen. Aber es steht zu erwarten, daß die Religionen an der Verarmung des Gemütes, die man ihnen zur Last legen muß, zugrunde gehen; sie schwinden immer mehr, je reicher und inniger dieses wird.

        Oft wird die Religion durch proletarische Menschen angegriffen und verspottet; als Entgegnung wird dann gesagt, man könnte dem „Volke“ nichts Besseres geben, als die Religion und darum sei es ein Raub an seinem Gemüte, wenn man sie ihm nähme. Die Frage, ob man dem Volke etwas Besseres geben könne, als die Religion, wird oft genug schon mit dem einen Worte „Brot“ entschieden, und wenn man sich ferner darüber einig ist, daß die Religion eine Verarmung des Gemütes bedeutet, so ist es vielmehr richtig, daß man dem Volke nichts Schlechteres nehmen kann, als sie; was auf Irrtum ruht, ist immer das Schlechteste von allem. – Ferner hört man oft die Mahnung, man solle Ehrfurcht haben vor der Religion und diese nicht lästern. Es ist gewiß eines feinen Menschen nicht würdig, zu lästern, aber wenn man bedenkt, daß gerade die, deren System von jeher darauf ausgegangen ist, der innigsten und reinsten Regungen des Menschenher-zens nicht die geringste Ehrfurcht zu erweisen, die alles unterdrückt haben, was nicht in ihrer Prokrustesbett paßte, jetzt, wo sie in Not kommen, verlangen, man solle Achtung vor ihrem Religionssystem haben, so wird man sogar dem Pobel Recht geben, der es auf der Straße anjohlt, und sagen: es ist ein Vergeltungsakt der Geschichte. Denn nichts ist das Gebrüll und das Pfeifen proletarischer Menschen gegen den Spott und den Hohn, den die Religionen zur Zeit ihrer heftigsten Wucherung über alles Menschliche ergossen haben. Es nützt dem Priester auf die Dauer nichts mehr, daß er die Ehrfurcht vor den großen Weltgefühlen, die nie wahr oder falsch sein können, so gerne mit der vor seiner „Religion“ verwechselt, die immer falsch ist.

        Man hat lange Zeit daran geglaubt, daß die Religionen wichtige Kulturträger seien. Dieser Satz ist nur historisch richtig. Sie waren es, aber sie sind es nicht mehr. In einer Zeit, wo die Völker noch nomadisch und bäuerisch lebten, waren Klöster und Bistümer kulturelle Zentren; dort lagen uralte Manuskripte und dort gab es Menschen, die schreiben und alles lesen konnten. In dieser rein äußerlichen Art des Kultur „tragens“ haben die Religionen Verdienste, und bildeten eine fortschrittliche Macht. Sowie aber ein Volk aus dem Zustande des Bauerntums heraus tritt und geistig selbständig wird, wirken die Religionen gerade umgekehrt. Das Volk schießt über sie hinaus, und die Priester sind stets bemüht, es auf das Niveau der Religion zurückzuschrauben. So erklärt es sich, daß die Religionen einerseits Krankheitsträger sind, nämlich psychologisch, andrerseits aber Kulturzentren, historisch.

        Reif und glücklich ist das Volk, das hierzu die rechte Stellung einzunehmen weiß. Die religiösen Grunderlebnisse, auf denen sich die Religionen aufbauen, sind soviel Wert, wie der Duft einer Rose. Das ist gewiß viel. Es ist das Zeichen einer tief ausholenden Geistigkeit, diese Erlebnisse haben zu können, aber es ist plump, sie wichtig zu nehmen. Es hängt ja nicht das Geringste von ihnen ab, sie sind nie Erkenntnisse, nie Verheißungen, sie haben auf den Verlauf der Welt unmittelbar gar keinen Einfluß; es ist abergläubisch, an sie zu „glauben“. Man kann keine “ Theologie“ an sie knüpfen. Die Griechen waren hierin am glücklichsten. Sie nahmen das Theologische sehr wenig ernst; ihre Götter waren die Zeremonienmeister ihrer Festlichkeiten, an denen sie, wie alle südlichen Volker, mit Leib und Seele hingen. Den Aberglau-ben, der in alle dem lag, konnten sie vertragen und er wirkt ja auch nicht so zermürbend, wie die großen wuchtigen Weltsysteme der Kirchen. Sie nannten die Religion eine ?????????? d. h. ein gewisses „kaufmännisches Verhalten“ allen unbekannten Mächten gegenüber. Und das alles hat ihnen wenig geschadet, wie eine Priese halb ernst, halb spaßhaft genommenen Aberglaubens ja das Volksleben überhaupt würzig macht, und daher sind sie bisher als einziges Volk zur Blüte ihrer eigenen Individualität gekommen. Sie war kurz, aber wer hat auch Zeit, besonders im Süden, lange zu blühen? – Das frische sturmgekühle Germanenvolk ist jetzt auf dem Wege, in seiner Art die Religionsära der Menschheit zu beenden und ohne Aberglauben, aber ausgerüstet mit einer Fülle künstlerischer Gestaltungskraft in rechter Weise der Welt und dem Probleme der Welt gegenüberzustehen und so endlich zu seiner Eigenart zu kommen.

        Es hieße, eine auf der Zungenspitze liegende Wahrheit hinunterzuschlucken, also ein höchst unphilosophisches pfahlbürgerhaftes Unternehmen, wollte man verschweigen, daß es sich bei allen Fortbildungsbestrebungen bezüglich der religiösen Dinge nie um eine Reformation der Kirche handeln kann, sondern nur um deren Negation. Die modernen Besserungsversuche, auch die außerkirchlichen, greifen meistens an einer ganz falschen Stelle an, sie heilen symptomatisch, während sie besser täten, sich nach dem Grundherde der Krankheit umzusehen. Man hat hie und da, heute und gestern, teils den Pessimismus, teils den Moralismus, dann aber auch gelegentlich die Mystik als das eigentlich Krankhafte erklärt, während das Grundübel doch ganz allein im Dogmatismus liegt. Nur der Priester ist der erkrankte Mensch und gegen ihn hat sich das große Naturheilverfahren zu richten. Hier sitzt das absolut Verirrte, während die andern Erscheinungen nur in ihren überreizten Formen als pathologisch zu bezeichnen sind, so etwa das Asketentum als Hypertrophie des Pessimismus usw. Der Priester ist immer, wenn er nur den Mund auftut, eine Fälschung, und da er auch zugleich die einzige Erscheinung ist, die den Religionen immer und notwendig.anhaftet,.während die oben genannten in verschiedener Stärke und Färbung wechseln, so ist er und mit ihm die Religion selber das eigentlich Abzulehnende. – Und warum soll diese Menschenart, die sich so deutlich abhebt, die man gar nicht verwechseln kann, nicht ebenso im Bewußtsein der Menschheit als unverträglich erkannt und schließlich absorbiert werden, wie man es mit den Zauberern, Traumdeutern und Weissagern gemacht hat? Auch diese sind nur logische Mißbildungen.

        Das fliegende Wort von der „Fortbildung der Religion“ ist eine Redensart. Alle wirklich bildnerischen Fähigkeiten der Menschheit können hier ja nur auf dem Künstlerischen ruhen, und der Priester, d. h. die Religion, ist gerade das, was das Künstlerische verdirbt. Beide tun weiter nichts, als das Umlügen zur rechten Zeit und den fordernden Umständen gemäß zu bewerkstelligen. So liegen also die Potenzen des religiösen Fortschrittes immer außerhalb der Kirchen. Und diesem Fortschritt dient jede Geistesarbeit die den priesterlichen Menschen verneint, aber wohl gemerkt, nicht bloß da, wo er sich schlecht benimmt, sondern überall. Man muß die harte Grenzlinie zwischen Künstler und Priester sehen lernen und dann wissen, wo man zu schneiden hat. Ich glaube, daß durch das allmähliche Aufstreben des künstlerischen Gefühles, wie wir es in unseren Tagen in den Bemühungen um die Kultur des Ausdruckes und des Empfangens erleben, der beste Nährboden zur Überwindung der Religion und zum religiösen Fortschritt gegeben ist. Unsere heutigen Kunst-bestrebungen sind alle unscholastisch, sie.dienen der Religion nicht mehr, aber um so eher wird ein Volk, das lernt, die Kunst mit immer tieferen Augen zu verstehen, auch fähig sein, das Weltganze künstlerisch zu begreifen; es wird mit großerer Sicherheit, als alle partielle Aufklärung sie zu schaffen vermag, dazu kommen, die Religion mühelos zu entbehren. Und dann ist der religiöse Fortschritt da. Dann sind die Menschen gekommen, die religiös so groß sind, wie die höchsten Brahmanen, welche sagen: Der Veda hat keine Autorität mehr! – Auch Origines, der Kirchenvater, hat etwas ähnliches verlauten lassen. –

        Ob das Alles langsam geschehen wird, oder plötzlich, das zu entscheiden ist nicht meine Sache, auch nicht, wie es geschehen soll; in der Philosophie gibt es kein Allmählich und alles geht so schnell, wie der Gedanke des Menschen. Aber möglich ist es, daß die Völker auch diesen Menschen ausscheiden, den Priester. Es könnte eine große Priesterhetze geben, die in der Zukunft spielt. Und wenn die Menschheit einmal jenen Vorgang des Umlügens recht herzhaft begreift, so wird sie sich nicht davon zurückhalten lassen, auch herzhaft zuzugreifen. In Europa würde sich das etwa in der Form einer neuen Christenverfolgung abspielen, die freilich ganz unneronisch sein wird; ich meine geistvoll. Wer kann das wissen? Es wäre nichts weiter, als logisch. Aber die Welt-geschichte. .. .

      7. Fluß

        Tula, ich habs rauskopiert. Sind ansich 52 Seiten. Hab auch nicht alles gelesen.
        Da wird erklärt, daß Religion etwas vorgeschobenes ist, damit der Mensch dem Lehnherr untersteht und als Leibeigener nicht kreativ selber erschaffen darf. Die Essener pflanzen ja einen Samen und gießen, manifestieren. Leibeigene sind Gefangene.
        Das ist mit ans ALL, dem Himmel angelehnt. Daß das wichtige auf der Erde im irdischen stattfindet, denn der Himmel ist nur Flucht. Deswegen ja „den Himmel runterholen“ und im Innern verändern.
        …………………….
        Da alles verschränkt ist, ist alles gleichzeitig da. Die Grenzen lösen sich auf. Diese Ländereien, besetzte Länder, Kriege um zu kriegen – geschieht auch im geistigen Reich.
        Durch die Religionen werden geistige Machenschaften ins irdische getan und das muß aufgelöst werden. Ahnen besetzen ihre Nachfolger, die auf Erden leben, um dort die Kriege weiterzuführen, geht ja ums kriegen/bekommen. Deswegen ja auch Kämpfe mit Stoffen um genetische Schäden zu verursachen. Damit es nie zum „IndieKraftkommen“ kommt. Das ganze Geschehen ist eine geistige Sache und deswegen nennen sich religiöse Chefs „geistLiche“. Sie lenken mit Brot und Spiele, Wettkämpfe.
        Ich seh es so. Was andere sehen, wissen, ist ja ihre Wahrnehmung.

        Viel Spaß beim Fest. Achja, das wORT Fest.
        Ist etwas fest, kann es nicht sofort geschehn. Ist nicht supraleitfähig. Fest ist Kaugummi.

      8. Tula von der Sonne

        Fluß, ich glaub hier beim Siegelbruch gehört eh niemand einer Religion an.

        Und welches Fest?

        😯 ok. der Apis – Ägypt. Götter Religion, die Conny – katholisch und der Silver – die Kabbala . upps upps…….

  16. Fricke

    Siegelbruch

    z.K.

    Warren Thomas Farrell
    Farrell war zunächst Feminist, setzte sich aber seit den 1980ern zunehmend für Männerrechte ein. Farrell wird oft als prominentester Vertreter des Antifeminismus angesehen.[1] Er selbst versteht sich als Vertreter einer Bewegung, die für eine Modernisierung der Geschlechterrollen eintritt (gender transformation movement).

    Seinen Sinneswandel beschreibt Farrell so:

    „Die Jahre vergingen. Als die meisten meiner treuesten Anhängerinnen geschieden wurden, konnte ich nur annehmen, daß ihre Ehemänner das Problem waren. […] Dann fragte ich mich eines Tages (in einem der seltenen Augenblicke innerer Sicherheit), ob mein Einfluss, wie immer er auch ausgesehen haben mochte, gut war. Ich fragte mich, ob mir deswegen so viel mehr Frauen zuhörten als Männer, weil ich selber eher Frauen und kaum Männern zugehört hatte. Ich hörte einige der Tonbandaufnahmen aus den Hunderten von Frauen- und Männergruppen ab, die ich initiiert hatte. Ich hörte mich reden. Wenn Frauen Männer kritisierten, dann nannte ich das ‚Erkenntnis‘ oder ‚Selbstbehauptung‘, ‚Frauenbefreiung‘, ‚Unabhängigkeit‘ oder ‚entwickeltes Selbstbewußtsein‘. Wenn Männer Frauen kritisierten, dann sprach ich von ‚Sexismus‘, ‚männlichem Chauvinismus‘, ‚Abwehr‘, ‚Rationalisierung‘ und ‚Backlash‘. Ich tat das höflich – aber die Männer verstanden sehr wohl. Bald unterließen es die Männer, ihre Gefühle auszudrücken, und ich kritisierte sie wiederum.“

    – Warren Farrell: The Myth of Male Power. Why Men Are the Disposable Sex. (Neuauflage 2001), Seite 20

    Antwort
  17. Fricke

    Unstrittig ist der Mensch eingeschlechtlich und nicht zweigeschlechtlich.

    Wenn sich erst ein Geschlecht konstruiert werden muss (übrigens Voraussetzung um es zu dekonstruieren) um sich durch das konstruierte Gegengeschlecht zu konstituieren; ist (k)ein Zwitter, allerdings auch kein Mensch.

    Antwort

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