Er ist ihr gleich, denn er unterliegt ihrem Regel- und Geltungsbereich

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 606

Das Geld seiner Großspurigkeit täuscht immer wieder nur über seine Enttäuschung hinweg, denn er genießt bei ihr einen eingeschränkten Geltungsbereich, sie lässt sich nämlich von ihm nicht täuschen, durch seine Dummheit ist er für sie nun einmal nicht reich, er ist ihr gleich.

Kompromisse eingehen heißt, sich den Wünschen eines anderen, in völlig unwissender Weise, anzupassen, also ihm zu Diensten zu sein, da man selbst kein wahres Handlungsschema hat, bis der Tonangebende dann die ihm ohnmächtig anhängende Marionette hat satt. Wer die Wahrheit kennt, der kennt keine Kompromisse, denn er kennt die Folgeerscheinungen der Unwahrheit, und ist somit zum Regelblutbad nicht bereit.

Christus haben sie ans Kreuz genagelt wegen seiner wahrhaftig manifestierenden Worte. Alle Mütter und Frauen haben dagegen eine allgemeingültig regelnde Sprache, da sie sich nicht gern persönlich auf etwas festnageln lassen, haben sie doch ihre Verantwortung übernehmenden Vertreter dazu, unter dem Motto: „Was ich da so allgemein andeutete, das wolltest doch, ganz speziell, du.“ Ja der Mann vor Ort, dort ist er immer ganz ihr Regelwort.

Die Sprache ist ein weiter gereichtes (hysterisch explosives) Ekelpaket, wenn jemand damit umgeht, der seine eigenen Worte nicht versteht. Und somit können Mann und Frau über nichts mehr, was ihre Körperlichkeit definieren und klären könnte, sprechen, gehen aber doch miteinander, anfänglich mit viel Spaß und Veralberung neckisch herum testend, in eine Beziehung und sogar in die Ehe hinein, in der Annahme: „Wozu brauchen wir viele Worte, denn im Bett da wird es wohl auch so klappen.“ Und somit hat dann plötzlich jeder sein eigenes Klappbett, denn es klappt nur noch allein und nicht mehr zu zwein, beim Versuch der Annäherung, da könnte nämlich die hysterisch große Klappe mal wieder überreagierend sein, und wenn Mann dabei dann auch nur noch Bahnhof versteht, dann ist der gute Zug plötzlich durch, und mit ihm die Lust sofort vergeht, sodass nur noch Ekel und Hass als atmosphärische Störung ins Haus steht.

Wenn die sprachliche Kommunikation zur Belanglosigkeit verkommt, dann fällt alles, was man nicht mehr klärend zum Ausdruck bringen kann, nur noch ins Auge hinein zurück, die Menschen erfahren dann so (in übererregter Weise) ihr berauschendes aber handlungsunfähig machendes Alzheimer-Glück, zumeist unter dem Motto: „Einmal Jenseits, hin und zurück.“

Die modernen Vermoderungsmenschen der Versauerung sind ununterbrochen am Waschen und Putzen, denn sie möchten sich nicht durch ihren Schmutz, auf den sie sich mangels Klärung und zunehmender Überernährung eingelassen haben, beschmutzen. Ja sie sind dadurch ständig getrieben, und suchen dabei die Reinheit, die sie endlich einmal können lieben. In ihrer verunreinigten Geisteshaltung sind sie nun einmal hängen geblieben, sodass sie alles auf andere schieben, die sie ihres eigenen Schmutzes wegen nicht lieben. Ja sie werden jeden andern genau so wie sich selbst hassen, und dabei nichts auslassen, denn wer möchte im Leben schon etwas aufmunternde Schadenfreude verpassen. Man hat ja sonst nichts vom Leben, deswegen möchte man es den Andern schon mal zeigen und es ihnen kräftig geben, unter dem Motto: „Braucht ihr noch mehr der Neckerei im zwischenmenschlichen Verkehr, um elend verreckend abzuleben?“

Wenn die heutigen Frauen etwas von sich Preis geben, so hat das seinen Preis. Möchte ich diesen nun aber als Mann bezahlen, damit sie als Frauen dann dadurch auch etwas vom Leben haben? Mann o Mann, in diesem Fall kannst du dich gleich mal begraben, denn deine Zahlungen werden dann für sie zum einzuklagenden Gewohnheitsanspruch, und das auch ohne weitere Preisgaben, du bezahlst dich dann dumm und dämlich und wirst nichts mehr von ihnen haben.

Männer und Frauen kommen miteinander nicht mehr klar (sie tarnen diese Unklarheiten über diverse Oberflächlichkeiten, Jahr für Jahr) und reden aneinander vorbei, wollen aber im Zuge des Dimensionswechsels eine neue Bewusstwerdungswelt erschaffen, ganz ohne Waffen und Kriege. Es ist wirklich nichts Außergewöhnliches, wenn ich dabei einem Lachkrampf unterliege. Warum? Wer sich in seiner körperlichen Existenz selbst nicht, über den Lebenstrieb klärenden Geist, erkannt hat, der ist sich selbst entfremdetes Territorium (also dumm), also von niemand (egal in welcher Absicht) zu betreten, das betrachtet sie nämlich als nicht gesund und somit als einen Geschlechter-Kriegsgrund.

Der Wechsel, hinein in ihre körperliche Vergeistigungsdimension: Ein undenkbar tief in ihr verschütteter Traum, er steigt plötzlich für sie auf, denn er verschafft sich bei ihr, über eine unbestechliche Logik, einen unendlich sich ausdehnenden und Herz zentrierten Bewusstseinsraum. Und plötzlich möchte sie nur noch sein Baby von der süßen Milchgabe sein, deswegen geht sie auch mit viel ansaugender Beckenbodenkontraktion auf seine, in ihre Blutbahn hinein, zu infiltrierende Frischzellenkur ein. Ist jedoch eine Frau in ihren Milchdrüsen blockiert, da herzlichst auf ihre Bauchentscheidung konzentriert, und somit unten wegen absackender Sauermilchüberfüllung (= die undenkbar tiefe Verschüttung in ihr), die der Plazenta bildenden Art, geschlossen, so ist sie eine um ihre Unabhängigkeit kämpfende und emanzipierte Regelfrau, für die da alle Männer sind unrein, und deswegen möchte sie durch eines Mannes angliederungssüchtige Dreckschleuder nicht mehr länger verunreinigt sein. Sie regelt es immer so, dass er das, da er sie ja liebt, in vernünftigster Weise sieht ein, und plötzlich wird er dann auch nur noch von ihrer regelnden Bauchentscheidung sein.

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Doch was ist nun ihre Regel, nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen schärfe ich nun erst einmal euren diesbezüglichen Bewusstseinspegel:

Menstruation als toxisch bedingte Reaktion

In seinem lehrreichen Buch »Natural Way to Sexual Health« (Charles Publ., Los Angeles, 1972) schreibt Dr. H.G. Bieler über krankhafte Menstruation:

»Wenn der Körper der Frau vergiftet ist und die Leber als Filter versagt, wird der natürlichen Menstruationsfunktion eine Last auferlegt. Sie muß die Funktion eines Abfallfilters übernehmen, was zu chronischer Entzündung der Gebärmutter führt. Wenn das toxische Blut über die Menstrualfunktion ein Ventil durch die Gebärmutter sucht, wird die zarte Schleimhaut gereizt, und es entstehen die Krämpfe, über die sich Frauen so oft beklagen. Bei milderen oder verdünnten Giften empfindet die Frau nur eine Schwere oder eine Verstopfung im Unterleib. Sobald der Ausfluß beginnt, ergießt die Natur so viele giftige Stoffe wie möglich mit dem Blut. Dadurch werden die tieferen Schichten der Gebärmutter entzündet. Der normale Ausfluß wird zu einer schweren Blutung, die manchmal tagelang dauert und zu Anämie führen kann. Die nach solcher Vergiftung geschwächte Gebärmutter ist eine leichte Beute für schädliche Bakterien… Giftstoffe, die vorübergehend in Gewebe und in Organe wie Lymphgefäße, Milz, Leber, Haut, Muskeln und Knochen abgeleitet worden sind, werden aufgeboten und in den Blutstrom gelenkt. Sie suchen Ausscheidung durch den Menstrualfluss. Die Körpertemperatur steigt, was bedeutet, daß die Nebennierendrüsen die Oxidation gesteigert haben, um einige der Giftstoffe zu verbrennen. Der Puls geht schnell, die Handflächen schwitzen, es folgen Nervosität und Schlaflosigkeit …

Das Aussehen des Menstrualblutes ist verschieden je nach der chemischen Zusammensetzung der Giftstoffe. Ausgiebig fließendes hellrotes, geruchloses Blut, verbunden mit starken Unterleibskrämpfen, rührt von schlechter Stärke- und Zuckerverdauung her. Die sauren Toxine wie Milchsäure, Essigsäure, Brenztraubensäure, Kleesäure und Ameisensäure sind nicht vollständig zu Kohlensäure und Wasser oxidiert, Ist das stark riechende Blut dunkel, klumpig und fetzig, so vergiften Eiweißstoffe den Körper. Eier, Käse und überkochtes Fleisch verursachen den übelsten Geruch. Es ist also klar, daß die Gebärmutter, die von der Natur zum Fortpflanzungsorgan ausersehen worden ist, unter chemischem Zwang ein Ausscheidungsorgan werden kann.«

Auch der amerikanische Gynäkologe Dr. Schroyer hat sich eingehend mit dem diätetischen Einfluss auf Menstruation und krankhaften Ausfluss befasst und festgestellt, daß beides von einem Entzündungszustand der Gebärmutterschleimhaut infolge Autointoxikation (Selbstvergiftung durch Stoffwechselerzeugnisse des eigenen Körpers) herrührt. Dr. Reynold und Dr. Kaiser sind der Meinung, daß Menstrualblutungen durch übermäßige Eiweißschlacken im Lymphgefäßsystem und Schädigung der Gebärmutterschleimhaut durch Fäulniserreger hervorgerufen werden:

»Die Blutung entsteht dadurch, daß die Lymphgefäße der Gebärmutter nicht imstande sind, die Stoffwechselschlacken zu entfernen. Die Schlacken bleiben im Uterus und verursachen weitere Gewebezerstörungen, sodass es zur Blutung kommt.«

Quelle, 12. Beitrag von oben: http://www.die-welt-ist-im-wandel.de/

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Ihr herbei geregelter Genuss hat heutzutage immer noch etwas mit sauer überflutender Zersetzung und der damit einhergehenden Angst vor ekelerregender Hässlichkeit zu tun. Aber in ihrer diesbezüglich harmonisierenden Gesellschaftsart (die Gesellschaftsart in der es ja Schönheit und Hässlichkeit, in dem Sinne, nicht mehr gibt, da alles nur eine Geschmackssache ist, und über Geschmack lässt es sich ja bekanntlich streiten = zum hässlichen Streit bereit), da werden die Menschen nun immer mutiger, und ihre Harmonisierungsregeln immer blutiger (z. B. unter dem Motto: „Ekelst du dich vor mir und möchtest mich nicht als schön ansehen, so musst du eben über den Jordan gehen.“ Warum die Alten die Jugend in ihren geführten Kriegen verheizen, das ist nun aber ganz gut zu verstehen, sie möchten sich nämlich als die Schönsten und Mächtigsten auf der Welt sehen.). Über ihren stressigen Säurefraß, da beißen die Menschen dann aber auch relativ schnell ins Gras, genau das ist nun einmal der Schicksalsweg von einem trotzig frechen Aas, ohne einen die Versauerung ausbremsenden Erkenntniswillen als Schadensbegrenzungsmaß. Da kann man wirklich nur sagen: „Du dummes Stück Aas!“

Die Menschen folgern immer auf den Schluss hin, deswegen können sie den Schluss nicht schon vorher für sich ausschließen, und das vor allem deswegen, weil es für sie scheinbar nichts gibt, was sie ewig könnten genießen.

Siegelbruch

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16 Gedanken zu „Er ist ihr gleich, denn er unterliegt ihrem Regel- und Geltungsbereich

  1. Laubfrosch

    ach du hast dich ja eingehend informiert… und dazu kann ich dir nur sagen, die ganze Welt ist vergiftet und verdorben… und da kann man nur davongehen und da fernbleiben…

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Wie sieht es eigentlich aus mit dem menschlichen Gewissen, was kann ich davon wirklich wissen? Wenn ich aufmerksam in mich hineinschaue, so kann ich wissen, dass ich einen verbindenden Lebenstrieb habe (den der körperlichen Art). Wenn ich jedoch nicht in mich hinein schaue und mich von allen anderen Vergesellschaftungsmitgliedern (vor allem auch denen der Religiösen Art) einlullen lasse, so werde ich ihrem Beispiel des guten Geschmacks folgen, und weil sie das für unmoralisch halten, werde ich nicht mehr in mich hineinschauen, um meinen Lebenstrieb zu beobachten, über den ich nachdenkend zum Wissen kommen könnte. Und das bedeutet? Ich werde genau so gewissenlos wie meine Vorbilder des guten Geschmacks (unter dem Motto: „Das Fressen, um über den guten Geschmack dran zu glauben, das ist die höchste Moral unserer Wahl.“), die mich zu einem sittlichen Lebensweg in der Tugend der Unwissenheit auffordern (= unter dem Motto: „Glaube, denn du kannst nichts wissen.“). Wer seinem Lebenstrieb also nicht gedanklich hinterfragend folgt, der geht nicht den Weg des Wissens, er bleibt gewissenlos. Für ihn führt kein Weg zum Schöpferverbund zurück, er bleibt hängen in seinem ausbrennenden Verstoffwechslungsfeuer höllischer Art, als höchstes Glück, immer wieder Jenseits hin und zurück, zum irdischen Verstoffwechslungsglück.

    Laut der Liebeströpfchen haben wir keine Gewissensspeicherungen in der irdischen Materie des Menschen, das ist auch kein Wunder, haben die Fallwesen und Dunkelkräfte uns doch geschickt umprogrammiert. Schlecht ist eben der dran, der seine Worte nicht selbst hinterfragend einsetzen kann, weil er ihre zusammenhängenden Inhalte nicht logisch kapiert.

    Antwort
  3. Fricke

    Durch „geistigen Höhenflug“, (englisch tail slide) oder sprachlicher Romatisierung der anderen Art, ändert sich nichts an den Fakten. Begrifflichkeiten wie Mann / Frau sind lediglich Ableitungen, ob nun Augmentativ oder Diminutiv.

    Da bleibt es ganz Ursprünglich.

    Weibchen ist die Diminutivform von Weib und bezeichnet in der Regel weibliche Tiere.

    Frau, die
    mittelhochdeutsch vrouwe, althochdeutsch frouwe = Herrin, Dame, weibliche Form zu einem untergegangenen Substantiv mit der Bedeutung »Herr«, vgl. altsächsisch frōio = Herr und (mit anderer Bildung) althochdeutsch frō, Fron

    Fron, die
    mittelhochdeutsch vrōn(e) = Herrschaft(sdienst), zu: vrōn = heilig (im Sinne von »Gott gehörend«); herrschaftlich (im Sinne von »einem weltlichen Herrscher gehörend«), zu althochdeutsch frōno = (Besitz) der Götter, Genitiv Plural von: frō = Herr, Gott

    Herr
    mittelhochdeutsch hē̌r(re), althochdeutsch herro, zu dem Komparativ hēríro = älter, ehrwürdiger, erhabener, zu: hēr, hehr; wahrscheinlich Lehnübersetzung von mittellateinisch senior = Herr, eigentlich = Komparativ von lateinisch senex = alt

    Frau­chen, das
    Bedeutungsübersicht

    kleine [alte] Frau
    Herrin des Hundes
    (familiär veraltend) Ehefrau

    Synonyme zu Frauchen
    Alte, Ehefrau, Frau

    Männ­chen, das
    Bedeutungsübersicht

    kleiner [bedauernswerter] Mann
    männliches Tier

    kleiner [bedauernswerter] Mann
    Beispiel
    ein altes, verhutzeltes Männchen
    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
    Männchen machen ([von Tieren] sich aufrecht auf den Hinterpfoten halten: der Hase, der Hund macht Männchen)

    männliches Tier
    Beispiel
    das Männchen hat im Gegensatz zum Weibchen ein buntes Gefieder
    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
    nicht mehr wissen, ob man Männchen oder Weibchen ist (umgangssprachlich: 1. völlig durcheinander sein. 2. völlig erschöpft sein.)

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Fricke, es lohnt sich da nicht über Wortklaubereien drüber herumzuphilosophieren, denn das Weibliche als ursprüngliches Element ist schon seit Jahrtausenden ausradiert , es gibt da nur noch Wesen, die annähernd eine weibliche Form besitzen, aber diese müssen die wahre Weiblichkeit erst einmal wieder verinnerlichen, sie sind heutzutage nämlich alle mehr nur eine Art sächlich bezogenes ES-Neutrum.

      Antwort
      1. Fricke

        Das Selbige in „grün“.

        Weiblichkeit steht als Begriff (oder Schlagwort) dem Begriffspol „Männlichkeit“ gegenüber; entweder konträr (dann gibt es Zwischenformen) oder kontradiktorisch (dann schließt Eines das Andere aus: Was „nichtweiblich“ ist, ist dann immer „männlich“), vgl. auch Yin und Yang. Weiblichkeit ist wie Männlichkeit ein kulturell-ideologisch verdichtetes Verständnis (im Gegensatz zum „Frausein“, was die tatsächlich gelebte Vielfalt repräsentiert). Die über Weiblichkeit „den“ Frauen zugeschriebenen Eigenschaften unterliegen unter anderem dem kulturellen und sozialen Wandel; manchmal werden sie mit den biologisch weiblichen Merkmalen als verbunden angesehen (vgl. Weibchen).

        ————————————-

        Ein Tipp:
        Ernst Tugendhat
        z.B. Egozentrizität und Mystik: Eine anthropologische Studie (Beck’sche Reihe)

        oder auch hier:
        http://lacan-entziffern.de/symptom/eine-frau-ist-ein-symptom-des-mannes/

        ————————–

        Das was Sie auf die Weiblichkeit beziehen, bezieht sich auch immer auf Sie selbst, das schreibt sich dann wie folgt:

        „….denn das Männliche als ursprüngliches Element ist schon seit Jahrtausenden ausradiert , es gibt da nur noch Wesen, die annähernd eine männliche Form besitzen, aber diese müssen die wahre Männlichkeit erst einmal wieder verinnerlichen, sie sind heutzutage nämlich alle mehr nur eine Art sächlich bezogenes ES-Neutrum.“

        kurz: „ES“ ist weibisch. so oder so.

        Sie können auch schreiben „Feminisiert“.

        Das dürfen Sie durchaus nicht nur im übertragenden Sinne verstehen

        Feminisierte Samen sind Hanfsamen, die genetisch gesehen, ausschließlich weibliche Pflanzen hervorbringen – schlecht feminisierte Samen können jedoch zu Zwitterpflanzen führen.

        Genetisch ist es einer Cannabis Pflanze mehr oder weniger vorherbestimmt, eine männliche oder weibliche Pflanze zu werden. Dies wird durch zwei Chromosomen bestimmt, die jeder kennt, dem X- und Y-Chromosom. Eine Pflanze mit zwei X-Chromosomen wird weiblich, während eine Pflanze mit einem X- und einem Y-Chromosom männlich wird.

        „Feminisierte Samen werden dadurch gewonnen, daß einer weiblichen Pflanze das Hervorbringen von männlichen Pflanzen durch Anwendung von Gibberelin Säure aufgezwungen wird. Das macht die weibliche Pflanze im wesentlichen zu einem Zwitter und macht es ihr möglich, Samen zu produzieren, die nur weibliche XX Chromosomen in sich tragen.“
        https://www.zamnesia.com/de/content/97-was-sind-feminisierte-cannabis-samen

        Da war noch was……………….. 😉

      2. Fricke

        Siegelbruch,

        nur kurz noch was dazu:

        Die Ausführungen sind argumentativ zu verstehen, das heisst nicht das dies so ist. Wenn Sie allerdings so argumentieren heisst das „nicht zu Ende gedacht“.

        Sie merken ja selbst, das zieht nur Hyänen an oder lässt die Sirenen heulen 😉

        Im übrigen stellen Zitate etc. nicht die Meinung des Kommentators dar.

      3. Fricke

        lateinisch argumentum, zu: arguere = erhellen; beweisen, eigentlich = etwas, was der Erhellung und Veranschaulichung dient

        oder auch Verdunkelungsgefahr 😉

  4. Fluß

    http://lacan-entziffern.de/symptom/eine-frau-ist-ein-symptom-des-mannes/

    Die Sprache und das Thema erinnert mich an die Lenormand-Wahrsagekarten.
    Ich hab auch noch Belline-Orakel-Karten, nachgemachte, günstige.
    Hab auch noch andere, aber die zwei sind französische.

    Es wird einfach anhand von Bildern etwas reininterpretiert.
    Ich hab selber schon Karten gemalt. Deswegen, esoterisch kann jeder.
    Da Menschen eine große Sehnsucht nach einen Zwillingspartner haben,
    sind sie schon dankbar, wenn sie bei ner Karten-Legerin die Karte ziehen.
    Kann man alles selber schulen. Fantasie gibts genug, als Deutungs-Möglichkeiten.
    Reinfühlen/Hellsehen ist schon schwieriger. Die höheren Sinne.

    Hier mal Erklärungen:
    http://www.gofeminin.de/orakel/das-belline-orakel-s795652.html

    “ Anfang des 19. Jahrhunderts kamen zahlreiche volkstümliche Wahrsagespiele auf. Ein Beispiel dafür ist das französische „Oracle d’Edmond“ des gleichnamigen Magiers aus dem Jahr 1845.
    Der Hellseher Belline entdeckte die Aufzeichnungen Edmonds und entwickelte daraus 1966 ein Kartendeck, das seither als „Oracle de Belline“ bekannt ist. Diese Orakelkarten besitzen angeblich ein außergewöhnliches Deutungspotenzial, weil sie bei einfachen Fragen richtige Voraussagen treffen.

    Belline pflegte seinen Kunden gegenüber zu sagen, sein Orakel liefere nicht nur Erkenntnisse sondern vermittle auch Selbstbewusstsein. Er schuf sein Spiel auf der Grundlage allgemein bekannter Symbole (die Eule, das Boot, der Mond, die Sonne, der Stern, die Truhe, der Schlüssel), die jeweils eine Erinnerung evozieren oder einen Instinkt ausdrücken, denn bei Belline spielt die Intuition eine entscheidende Rolle.

    Belline sagte seinen Kunden immer wieder, es sei am besten, auf seine innere Stimme zu hören. Man kann die unterschiedlichen Meinungen der Mitmenschen zur Kenntnis nehmen, muss aber immer den Neigungen seines Herzens folgen und darf sich niemals zu etwas zwingen, was einem nicht gefällt. Man muss seine persönlichen Überzeugungen ausleben.

    Warum ist es ein Orakel und kein Spiel?
    Belline war der Meinung, dass jedes Ziehen einer Karte ein Orakel (oder eine Art Lesung) darstellt, bei dem jeder Mensch mit der vom Hellseher gezogenen Karte einen Teil seines Lebens betrachten kann. In diesem System kann jeder für sich selbst oder für eine andere Person zum Orakel werden. Wichtig ist nur, welche geistige Haltung der Fragende bei der Interpretation einnimmt. Je uneigennütziger seine Einstellung ist, je mehr er daran interessiert ist, Gutes zu tun und den Anderen zu helfen, desto eindeutiger antwortet das Orakel.

    Das Belline-Orakel besteht aus 52 Karten. Davon unterliegen 49 der Herrschaft
    der 7 Planeten, 3 Karten sind so genannte primäre Karten. Es gibt ebenfalls eine Ausnahme-Karte, die im Spiel nicht gezählt wird.

    Die Ausnahme-Karte
    Auch blaue Karte genannt. Diese Karte ist einzigartig. Sie wird von keinem Planeten beeinflusst und trägt keine Zahl. Es handelt sich um eine gute Karte, die sich nur positiv auswirkt.

    Die drei primären Karten

    1. Das Schicksal
    Darstellung: Ein goldener Schlüssel
    Der Schlüssel ist das Symbol der Erkenntnis und ermöglicht demjenigen, der ihn besitzt, andere Personen in den Raum zu lassen oder sie dort einzusperren. Der Schlüssel kann sie natürlich wieder befreien. Die Karte des Schicksals bringt Glück und Erfolg in allen Bereichen. Der Hellseher, der diese Karte zieht, muss wissen, dass sie der Vorbote für eine günstige Fügung ist, die man ausnutzen muss. Der Schlüssel muss optimal angewendet werden, denn die Vorhersehung sagt: Helfe Dir selbst und das Glück kommt Dir zu Hilfe !

    2. Der Stern der Frau
    Darstellung: ein Frauenkopf im ägyptischen Stil, über dem sich ein Stern befindet. Jeder Zacken des Sterns ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Das Motiv befindet sich in einem gestrichelten Kreis. Das Ganze sieht aus wie eine sich öffnende Blume – ein Mondsymbol, das über eine große spirituelle Ausstrahlung verfügt.
    Wenn eine Frau das Orakel befragt wird sie von dieser Karte verkörpert. Wenn ein Mann das Orakel befragt informiert dieses Motiv über eine feminine Präsenz in seinem unmittelbaren Umfeld: die Ehefrau (wenn der Mann verheiratet ist), eine Freundin, eine Geliebte oder eine Frau in seiner beruflichen Zukunft…

    3. Der Stern des Mannes
    Darstellung: Ein Männerkopf im ägyptischen Stil, vielleicht sogar ein Pharao, über dem sich ein Stern aus zwei versetzten Dreiecken befindet. Das ist das Siegel Salomons, die Verschmelzung der Gegensätze. Das Siegel Salamons steht für
    die goldene Mitte zwischen der Erde und der überirdischen Welt, zwischen der materiellen und der spirituellen Dimension.
    Wenn ein Mann das Orakel befragt wird er von dieser Karte verkörpert. Sie wird somit zum Bild des Mannes. Befragt eine Frau das Orakel, erhält sie wichtige Hinweise über einen Mann in ihrer unmittelbaren Umgebung: den Ehemann (wenn die Frau verheiratet ist) oder einen neuen Mann in ihrem Leben… „

    Antwort
  5. Fluß

    Apropo GELTUNG
    http://www.mahatma-netzwerk.de/ihr-seid-in-der-warteschleife/

    Der ganze Text trieft nur so vor Befehlen, Suggestionen, „man solle sich alles auch noch vorstellen, also imaginieren“ und das von OBEN /EGO herab, denn das „ihr“ wird da dann sehr gerne benutzt.

    Hier mal ein Ausschnitt:

    “ Es ist so, meine geliebten Kinder, dass jetzt die Tore der Hölle geöffnet sind. Das ist das, was ihr jetzt im Außen erlebt, das ist das, was der göttliche Vater schon zu euch gesagt hat. Es ist die Zeit der Apokalypse. Alle Tore und Türen sind offen und die Dunkelheit und die Dichte die luziferischen und satanischen Energien dürfen sich jetzt auf allen Ebenen entfalten und werden richtig sichtbar. Sie haben die Möglichkeit sich auszudehnen und auf sich aufmerksam zu machen. “

    Und Erretter gibts ja auch noch, da der Mensch ja nicht multidimensional sein darf:

    “ Bleibt in der Hoffnung, meine Lieben, und im Vertrauen. Wir sorgen für euch. Ihr seid nicht alleine und es gibt keine Katastrophen.
    Seid euch dessen bewusst, meine Lieben, ich verspreche euch, hier und jetzt, dass das Licht und die Liebe sich immer weiter ausdehnen und das die Dunkelheit sich zurück zieht und in den Staub fällt. “

    Das erinnert mich an ne Freikirche, die einlädt dazubleiben. Damit jeder selber nicht auf Freiheitsgedanken kommt.

    Antwort
  6. Fluß

    Broers, Morpheus: Matrix-Skript

    Wahrnehmung ist deshalb ein Auswahlprozeß, bei dem die Bewußtseinslage
    des Wahrnehmenden resonanzhaft bestimmt, welche Strukturen
    aus der Totalität der Möglichkeiten ausgewählt werden und ins eigene
    Wahrnehmungsfeld (Bewußtheit) rücken. Nichts, aber auch gar
    nichts darf heute mehr als objektive, da draußen, unabhängig vom Beobachter
    existierende Wirklichkeit angesehen werden. Wie alle Objekte
    der Wahrnehmung, so können auch Erd-Energien nur als Wechselwirkung
    zwischen dem wahrnehmenden Menschen und der Realität verstanden
    werden.

    Betrachten wir die Matrix in ihrer Geometrie nun detaillierter. Es
    manifestieren sich innerhalb des Kubus in unserer Raum-Zeit:
    • Würfel des Lichts,
    • Würfel des Magnetismus,
    • Würfel des Kohlenstoffs,
    • Würfel des Karmas,
    • Würfel der 666

    So besteht zum Beispiel Kohlenstoff aus 6 Elektronen, 6 Protonen
    und 6 Neutronen. Lediglich die Supraleitfähigkeit ist vom Einflußbereich
    des Kubus ausgeschlossen. Supraleitfähigkeit ist intergeometrisch
    und damit nicht in der Geometrie des Codes gefangen. Geometrie ist
    ein Schatten der Supraleitfähigkeit. Zu den physikalischen Eigenschaften
    dieses Kubus zählt beispielsweise die Lichtgeschwindigkeit mit maximal
    300.000 km/s und die Gravitation mit der Qualität, ohne Zeitversetzung
    überall im Universum zu wirken, wohingegen die Supraleitfähigkeit
    mit Überlichtgeschwindigkeit quasi als schneller als sofort betrachtet
    werden kann. Sie geht in diesem Sinne über die geometrische
    Kodierung hinaus.
    Von dieser „höheren” Ebene aus können eigene souveräne Schöpferqualitäten
    wahrgenommen werden. Von hier aus existiert eine Qualität
    hundertprozentigen Freien Willens (dagegen innerhalb der Matrix nur
    etwa ein Prozent).

    So generieren quasi die „Matrix-Computer” das, was uns als Realität
    erscheint. Die Gravitation dient als die Haupteinflußgröße dieser „Matrix-
    Computer”. Im Zustand der reinen und tiefen Liebe jedoch werden
    Ursache und Wirkung vereint, was sich auf der physikalischen Ebene
    innerhalb der menschlichen DNS unter anderem als Supraleitfähigkeit
    ausdrückt.
    Im Grunde genommen erleiden wir diese Gefangenschaft, weil wir
    unsere Fähigkeit, eigene Realitäten zu erschaffen, anderen überlassen
    haben. So lassen wir lediglich vorgefertigte Erfahrungsmuster von anderen
    erneut wieder aufleben, indem wir Kino, Musik, Lektüre, Gespräche
    und so weiter verinnerlichen, die von anderen kreiert wurden.

    Denken wir daran: Ein jeder Gedanke erschafft seine entsprechende
    Realität. Indem wir uns lediglich auf eine Ebene des kopierten Denkens
    (Nach-Denkens) begeben, machen wir uns selbst zu marionettenhaften
    Geschöpfen.
    Die menschliche Fähigkeit, emotional bezogen zu denken, versteht
    sich als ein Schöpferpotential, welches sich einer jeglichen, auch der
    künstlichen Matrix entzieht. Sie ist mit der Urquelle verbunden und
    demzufolge mit der ersten natürlichen Matrix des Allschöpfers. Lediglich
    der bewußt gerichtete Einsatzbereich des Einsatzpotentials kann
    verhindert werden. Auf genau dieser Ebene werden die Menschen nun
    von diesem Wissen ferngehalten.
    Im vollen Umfang dieses Schöpfungspotentials ist es einem jeden
    Menschen möglich, ein unbegrenztes Schöpfungspotential selbst
    hervorzubringen.

    Die Menschen befinden sich in einem komatösen Zustand und folgen
    den Strukturen anderer Entitäten. Das Erbe der Göttlichkeit ist
    Bewußtsein beziehungsweise Energie, welche durch einen Mechanismus
    im menschlichen Gehirn eingefroren wird. Die Menschen sind von
    Bewusstseins- und Energiepotentialen umgeben, und diese Potentiale
    verstehen sich als der subatomare Baustoff, der als Quantenfeld bezeichnet
    wird. Ein jeder Gedanke beeinflußt somit dieses Feld.
    Quantenfeld = Bewußtsein und Energie = Gedanken.
    Jedesmal, wenn du deinen vorderen Stirnlappen aktivierst, verwandelst
    du aus einem Quantenfeld heraus die Realität. Wenn du denkst,
    beeinflußt du dieses Quantenfeld um dich, wobei es hierbei unerheblich
    ist, was du denkst, ob Produktives oder Destruktives… Die Menschheit
    hat sich auf ein Autopilotprogramm umgestellt. Die Körper sind auf
    Überleben, Nahrung, Schlaf, Entleeren… eingestellt und die Gedanken
    beschäftigen sich überwiegend hiermit.

    Antwort
  7. Fluß

    … weiter, ist aber ausm ersten Teil:

    Nicht jede implizierte Idee muß zwangsläufig eine eigene sein. Un-ser
    Ego ist so konditioniert, daß wir uns im Grunde nicht vorstellen können,
    daß es in Wahrheit gar nicht existent ist, sondern lediglich eine Illusion,
    ein Konstrukt, das uns anerzogen wurde. Ein Neugeborenes weiß in den
    ersten drei Monaten seines Lebens nichts von einem Ego und lebt in
    reinster IST- und SEINSFORM.

    Wie bereits schon erwähnt, generiert
    sich das Ego mit dem Erlernen der Sprache und daraus folgenden
    Prägungen, Mustern und Konditionierungen. Mit dieser Entwicklung
    geht der Verlust der Anbindung an den Hyper-Raum einher, und ab
    diesem Zeitpunkt setzt die Wirkung einer künstlich neu erschaffenen,
    psychischen Matrix ein. Deine Versklavung hat begonnen!

    Denken wir daran, daß der kosmische Auftrag uns alle hierher in diese
    Dimension führte, der sich in all seinen Facetten selbst erfahren wollte.
    Wenn dieser Auftrag nicht erfüllt wird, dann haben wir unser Ziel
    verfehlt und werden durch das, was diesen Auftrag kennt, unsere Seele
    also, wieder „zurückgeholt”.
    Ich berichte dir nun über ein wissenschaftliches Geheimprojekt:
    In der ehemaligen Sowjetunion wurden mit Kleinkindern Experimente
    durchgeführt, wobei sie in einer Umgebung gehalten wurden, in
    der sie zwar ausreichend Nahrung erhielten, jedoch in Räumen mit grau
    gestrichenen Wänden ohne jegliche Dekoration (kaum vorhandene
    optische Sinnesreizoptionen) und ohne Erziehung. Sie hatten somit also
    keine Möglichkeit einer Reflektion in Form von sozialem Kontakt
    jeglicher Art. Alle Kinder degenerierten und verstarben, bevor sie das
    sechste Lebensjahr erreicht hatten.
    100
    Bei einem Kleinkind sind die neuronalen Netzwerke noch nicht
    richtig strukturiert und ausgeprägt. In den ersten Lebensmonaten entscheidet
    sich erst, wie die Struktur gebildet wird, und sie bildet später
    die Grundlage für den Ausdruck der Wahrnehmungsfähigkeit eines
    Menschen. Das bedeutet, daß nicht primär der Intelligenzgrad eines
    Menschen von entscheidender Bedeutung ist, sondern wie seine Wahrnehmungssensoren
    angelegt wurden. Wenn diese keine Förderung irgendwelcher
    Art erfahren, dann verkümmert ein Mensch und beginnt
    auf dem Niveau eines Tieres dahinzuvegetieren.
    Die heute üblichen Methoden zur Ermittlung des Intelligenzquotienten
    eines Menschen werden überbewertet und ergeben keine klare
    Aussage über seine geistigen Fähigkeiten, da die Entwicklung der
    Wahrnehmungsgrenze dabei völlig ausgegrenzt wird.
    Um schöpferisch tätig zu sein und Neues, vorher nicht Vorhandenes,
    zum Leben zu erwecken, braucht es keinen bestimmten IQ. Er ist
    kein Parameter für Kreativität oder Genialität.

    Wir generieren mit unseren schöpferischen Akten eine Art Meisterschwingung,
    die auch eine Matrix darstellt. Diese Matrix ist nicht
    künstlich, sondern vom Menschen erschaffen. Durch eine Art Welt-
    Management-Team nimmt diese Meisterschwingung Einfluß auf das
    kollektive Gesamtbewußtsein der Menschen. Die Herren der künstlichen
    Matrix wollen durch Ausübung ihrer Macht ganz bestimmte Interessen
    durchsetzen und nehmen so Einfluß auf vorherrschende Tendenzen
    des Zeitgeistes, in dem die Menschen sich jeweils bewegen. Diese
    Einflüsse wirken meist unbemerkt, weltweit sowie gesellschafts- und
    kulturübergreifend. Medien unterschiedlichster Art erschaffen Meinungen,
    Trends, Moden und so weiter. Sie dienen zum Beispiel als probates
    und effizientes Mittel, Menschen über psychische Muster gefügig
    zu machen, indem die Medien sich in ihr Unterbewußtsein einloggen
    und das gesellschaftliche Bewußtsein damit unbemerkt manipulieren.
    Frage dich einmal, woher der Impuls kam, dir ein neues „Outfit” zuzulegen?
    Die physikalische Struktur des morphogenetischen Feldes à la
    Sheldrake spielt dabei eine wichtige Rolle als Instrument.
    101
    Denken wir in diesem Kontext auch an die bei den Naturvölkern zu
    ganz bestimmten Zeiten abgehaltenen Rituale. Ganz bestimmte Konstellationen
    der Sterne waren von besonderer Bedeutung. Dadurch
    wurden günstige Voraussetzungen genutzt, um letztlich Informationen in
    das morphogenetische Feld einzukoppeln, welches Teil des Hyper-Raums
    ist.
    Es existieren offenbar auch Modelle und ausgereifte Technologien,
    die zum Beispiel durch bestimmte Frequenzen von entsprechenden
    elektromagnetischen Sendern abgestrahlt werden, um manipulativ
    Informationen auf das Erdenbewußtsein einwirken zu lassen.
    Erinnern wir uns: Hyper bedeutet über dem vierdimensionalen Raum
    liegend, an den sich das morphogenetische Feld direkt auf seiner Ebene
    anschließt. Im Grunde denken die Menschen immer noch viel zu eindimensional,
    wenn sie von kosmischen Grenzen sprechen.
    Denn die nächsten Dimensionen schließen sich übergangsartig an, und sämtliche
    Dimensionen sind miteinander auch verbunden. Sie haben alle untereinander
    ihre Entsprechungen, Kausalitäten und Wechselwirkungen.

    Wir haben zwar den ersten vier Dimensionen Bezeichnungen gegeben,
    aber eigentlich kann man den Hyper-Raum nicht durchnumerieren.
    Er ist lediglich mathematisch darstellbar, wie es Burkhard Heim zuerst
    tat und später auch Wheeler, Hawking und so weiter. Mehrere
    Wissenschaftsbereiche, wie die Mathematik, die Quantenmechanik und
    die Astrophysik, gehen sogar bis zu einem zwanzigdimensionalen Raum.
    Die Seele eines Menschen ist nach diesen Berechnungen im Hyper-
    Raum enthalten. Da offenbar Parallelwelten und Spiegelwelten existieren,
    besteht die hypothetische Möglichkeit, daß ein Mensch mehrfach
    parallel verlaufende Existenzen hat. Da der Raum zeit-unabhängig ist,
    kann es sogar passieren, daß man in einem Loop (Zeitschleife) hängenbleibt.
    Unsere verschiedenen Selbste, die es von uns gibt, können sich miteinander
    verbinden, dies ist in der Tat möglich. Wir haben jedoch nur
    direkten bewußten Zugang zu unserem Jetzt-Selbst. Aber wir haben
    102
    Möglichkeiten, indem wir praktisch in unser Unterbewußtsein, diesen
    luziden Bereich hineingehen, so wie ich es vorhin beschrieben habe.
    Wenn es uns gelingt, diesen speziellen Frequenzbereich zu halten, dann
    eröffnet sich uns tatsächlich der gleichzeitige Zugang zu all unseren
    Selbsten, ja, es ist sogar möglich, sie miteinander zu vereinen. Solche
    Bewußtseinssprünge versetzen uns zumindest potentiell auch in die Lage,
    in die Zukunft blicken zu können.

    Antwort
    1. Tula von der Sonne

      Denken wir daran, daß der kosmische Auftrag uns alle hierher in diese
      Dimension führte, der sich in all seinen Facetten selbst erfahren wollte.
      Wenn dieser Auftrag nicht erfüllt wird, dann haben wir unser Ziel
      verfehlt und werden durch das, was diesen Auftrag kennt, unsere Seele
      also, wieder „zurückgeholt”………

      Es ist kein kosmischer Auftrag sondern unsere eigene Entscheidung und es geht vordergründig nicht um das Erfahren dieser Dimension sondern es geht darum, das Vergessen zu überwinden und wenn wir das nicht schaffen, werden wir nicht zurückgeholt, aus dem einfachen Grund, weil wir es schaffen, es ist nur eine Frage der Zeit. Jeder schafft es und wenn er noch soviele Inkarnationen dazu braucht.

      Ein Neugeborenes weiß in den
      ersten drei Monaten seines Lebens nichts von einem Ego und lebt in
      reinster IST- und SEINSFORM.

      Wie bereits schon erwähnt, generiert
      sich das Ego mit dem Erlernen der Sprache und daraus folgenden
      Prägungen, Mustern und Konditionierungen. Mit dieser Entwicklung
      geht der Verlust der Anbindung an den Hyper-Raum einher, und ab
      diesem Zeitpunkt setzt die Wirkung einer künstlich neu erschaffenen,
      psychischen Matrix ein. Deine Versklavung hat begonnen!………..

      Meine Kinder haben von Anfang an ihre Charaktere gezeigt schon in der Schwangerschaft.
      Und der Verlust der Anbindung an den Hyper-Raum geht auch nicht bei jedem verloren, bei mir jedenfalls ist er nie verloren gegangen.

      Na weiter lese ich gar nicht mehr.

      Antwort
  8. Fluß

    http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/gerausche-machen-sprache-100.html

    mal vorweg, ich schreibe mir seit längerem Wörter raus, die verschiedene Bedeutungen haben bzw. aus verschiedenen zusammengesetzt sind. (neben den ganzen Befehlswörtern wie geSETZ.)
    Weg, weg
    Sprache – sp-Rache
    WANDel (da ist gemeint durch die Wand zu gehen)
    L-EBEN
    vor-TRÄGE
    STEUER – Rad, ver-MÖGENs-Steuer
    in Time (engl. in der Zeit) – zusammengeschrieben INTIMe
    mASKe – ask ist engl.: fragen

    oder Wörter wie „versprochen“, sich wörtlich versprechen oder einen Eid abgeben (vertEIDigung)

    oder EID ist andersrum das Artikelwort „die“, was im engl. tot bedeutet. KRIEG-kriegen. es war… „war“ ist im engl. Krieg. Gift oder Geschenk? Hell oder Hölle…

    geschickt sein: etwas hinkriegen oder wurde man wo hin geschickt? usw…
    ………………………………………………………………………….

    Hier der Artikel:

    Neuer Zusammenhang bei Sprachentstehung entdeckt

    Die Sprache ist das, was den Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet. Mit unzähligen Wörtern können wir die Dinge, die uns umgeben, benennen, die Welt beschreiben. Und jedes hat eine ganz spezifische Bedeutung. Klar war bislang, dass bestimmte Laute Worte werden – das erforscht die Onomatopoesie. Dabei gingen Sprachwissenschaftler davon aus, dass der Klang der Wörter eher zufällig mit Bedeutungen verknüpft ist. Doch jetzt müssen die Linguistik-Lehrbücher offensichtlich umgeschrieben werden.

    von Lydia Jakobi

    Wie es klingt, wenn ein Stück Kreide über eine Tafel zieht, hat wohl jeder im Ohr. Das Wort dafür: Quietschen. Ein Begriff, der dem Geräusch des Vorgangs nachempfunden ist. Alle Sprachen kennen solche lautmalerischen Worte. Das ist nichts Neues. Dass Menschen aber auch unabhängig von ihrer Muttersprache für dieselben Begriffe dieselben Laute verwenden, wussten Linguisten bislang noch nicht. Nun hat ein Forscherteam der Max-Planck-Gesellschaft genau das nachgewiesen. Sören Wichmann von der niederländischen Universität Leiden erklärt: Wir haben herausgefunden, dass es solche Verbindungen gibt. Zum Beispiel im Wort Brust gibt es in verschiedenen Sprachen ein M oder ein U.“
    Zusammenhänge in 30 Begriffen gefunden

    Das Forscherteam, dem auch Wissenschaftler aus Leipzig angehören, wollte Wichmann zufolge herausfinden, ob es Verbindungen zwischen Laut und Sinn gibt. Es verglich dafür rund 40 Begriffe aus rund 4.000 Sprachen. In 30 Begriffen fanden sie die gesuchten Zusammenhänge. So treten in den Wörtern für das Knie häufig die Buchstaben O, U, P, K und Q auf. Der Ausdruck für die Zunge enthält in vielen Sprachen ein E und ein L – ein U und K dagegen eher selten. Andere Beispiele sind Wichmann zufolge zum Beispiel ein T im Begriff Stein oder ein R wie in Rot und Rund – genau wie auch auf Deutsch.
    Mehr Lautmalerei als erwartet

    Bislang ging man davon aus, dass sich solche Beziehungen zwischen Lauten und Bedeutungen nur sehr selten finden. So kannten Linguisten etwa den sogenannten Bouba-Kiki Effekt: Den beobachten sie, wenn sie Menschen einen Elefanten und einen Vogel zeigen und fragen, welches der beiden Tiere in einer fremden Sprache Bouba und welches Kiki heiße. Die meisten tippen bei Bouba dann intuitiv auf den Elefanten und bei Kiki auf den kleinen Vogel. Generell werden die Vokale A und O eher mit großen Dingen in Verbindung gebracht, und E und I mit kleinen.
    Knochen mit vielen Ks

    Warum es nun aber einen so starken Zusammenhang zwischen den Bedeutungen der Begriffe und den verwendeten Lauten gibt, das wissen die Forscher noch nicht. Sören Wichmann erklärt seine Vermutung am Beispiel des Wortes „Knochen“, das in vielen Sprachen ein K enthält. Er glaubt, „dass das etwas zu tun hat mit dem Laut, den es macht, wenn man ein knochenhaftes Ding nimmt und gegen eine Wand schlägt“. Die Suche nach den Ursachen sei nun Aufgabe weiterer Forschungen. Sicher ist aber schon: Für die Sprachwissenschaft ist die Erkenntnis über die Beziehungen zwischen Bedeutung und Klang schon jetzt ein großer Schritt.

    Antwort

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