Kriegen wir das Kriegen noch einmal hin, denn irgendwie macht der Umstand, nichts zu kriegen, keinen Sinn

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 630

Kriegerisch durchtrieben

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Christus sagte: „In alte Säcke füllt man keinen jungen Wein, denn ihres Gewohnheitsgeschmacks wegen könnte somit Krieg in ihnen sein, und an ihrer Platzangst gehen sie dann ein.“

Jesus Christus ist heutzutage organisierte Hoffnung, denn die, die ihn für sich entdecken, denen soll ja schließlich der Leib Christi schmecken, über den guten Geschmack können sie nämlich besser an das glauben, was ihnen die Geschmacklosigkeit niemals würde erlauben. Warum wollte Christus eigentlich ans Kreuz genagelt sein? Wegen seinem geschmacklosen Spruch: „Ihr lebt nicht nur vom Brot allein.“

Alle wünschen sich ein anderes (geschmackvolleres) Leben, aber unerwünscht ist es dann, geht das Neue (das, was vorher noch nicht so probiert wurde, ob es schmeckt) wieder einmal, durch die Aussperrung dessen, was sie wissen könnten, scheinbar daneben.

Viele wünschen es sich, in ihrer Not nicht ohne Hoffnung und hilflos zu sein, doch mehr über ihre Not wissen zu wollen, das halten sie dabei natürlich nicht für nötig. Und somit passt sich jeder durch Flucht oder Angriff seiner Not an, so gut er eben kann, er weiß durch Erfahrung sodann, wann er angreifen darf, oder wann er besser flüchten kann. Ja und so ist es dann eben, des Menschen harmonisch gewohntes Leben, über welches er auf dem Weg zum Tod ist, wegen seiner sich immer besessener einfleischenden Auffassung, die da lautet: „Die Lebenslust ist eine Last, da sie einem immer wieder neue Tiefschläge verpasst.“ Ihren Ursprung findet diese Auffassung in dem (wegen der Menschenwürde) aus dem Bewusstsein verdrängten Umstand: Die Schadenfreude der scheinbaren Unschuldslämmer, die der antestenden Art, kennt weder Ruhe noch Rast, durch diese wird jedem Masochisten das, was er braucht verpasst, damit des Friedens Langeweile nicht wird zu einer untragbar schweren Last der Masturbationsmast, die jeder hasst, da er sich diese auch noch zu allem Überfluss (der Tarnung wegen) mit viel Vernunfteinstellung verpasst.

Mit dem Hemd des guten Geschmacks aus der Hose (die er scheinbar an hat) bis in die Kniekehlen hinab, gibt er sich neben ihr ungehemmt locker und lässig, denn er lässt ihr den Sieg, durch seine Vernunft hat er nämlich eingesehen, mit einer Siegesgöttin führt Mann besser keinen Krieg. Ist die lockere Mode für ihn etwa eine Friedensmethode?

Was ist Krieg gegen sich selbst? Er ist die Kalkulation unter dem Motto: „Wie kriege ich das hin, wegen dem heldenhaft erworbenen Gewinn, als höheren Lebenssinn.“ Begibt man sich unwissend, über die kalkulierende Kiegermentalität in die Sexualität (eben als Täter) hinein, dann verstrickt man sich über kurz oder lang dermaßen, dass man durch die vorherrschende Gesellschaftsauffassung (das diesbezügliche Reinheitsgebot), die in einem selbst wurzelt, zunehmend zur Handlungsunfähigkeit hin (in übersäuerter Weise) erstarrt. Es bauen sich in einem, über das versuchend Ausgekostete, plötzlich Blockaden auf, die da fußen auf Minderwertigkeitskomplexe und Schuldgefühle, aus der Vorstellung heraus nicht gewusst zu haben, was man da tat und sich somit in lächerlicher Weise selbst beschmutzt zu haben (Mann möchte, bei der ernüchternden Zigarette danach, am liebsten im Erdboden versinken und sich selbst begraben, denn er weiß, es dauert nicht lange, und dann muss er dies schon wieder haben, inklusive dem Gefühl sich hinterher am liebsten, auf ewig, zu begraben), und das alles im Rausch der geistigen Umnachtung, mit viel Spaß haben wollenden Angst-Überwindungsschwung. Für jeden Mann, der die Sexualität nicht geistig bewusst und übers Wort logisch klärend erfasst, für den wird sein diesbezüglich unbewusster Lebenstrieb zur Todeslast, und die Wächter des Versklavungsplaneten Erde, die die Menschheit auf diese Moral (zumeist die des Stillschweigens in der Übereinkunft) ausgerichtet und geeicht haben, die sagen sich: „Das passt! Wer unbewusst ein Schöpfer sein will, der zerbricht erschöpft unter der ihm von uns aufgeladenen Last, unser implantierter Suggestionsgedanke der wurzelt nämlich so tief in ihm, dass er das, was ihm als Schicksal entgegen kommt, in seinem Selbsthass als gerecht auffasst.“

Ja, wir wurden unwissend geil ins Fleisch hinein inkarniert, damit wir durch dessen Schleierwirkung blind sind und nicht sehen, was um uns herum passiert, und wir dann, in unserer sehr klugen Art, auch noch darauf bestehen, dass wir nur glauben, was wir sehen. So das Auge nun aber in geschmacksbildender Weise mit isst, ist das natürlich zu verstehen, da die Jenseitigen, die sich um unsere gesellschaftskonformen Gedankengebilde herum ansammeln, unappetitlich sind, ist es schon besser, sie nicht zu sehen.

Wenn ich mich auf etwas konzentriere, da es meinem Geschmack entspricht und genau deswegen, weil es sich mir vom Zugriff her noch, wie ein attraktiver Fluchtkörper, entzieht, hinein in ein für mich unzugängliches Gebiet, so habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder ich stelle mir die logisch folgernde und bewusstseinsförderliche Frage, warum er mir flieht, und wie das mit meiner Lebenseinstellung zusammen hängen, welche Risiken und Nebenwirkungen könnte dieser Kontakt zum Objekt, für beide Seiten, in sich bergen? Diese Bewusstseinsbildung könnte den Mann dann vor Hals und Beinbruch bewahren, doch für die meisten Männer ist ihr unbewusster Lebenstrieb, der sie abenteuerlich in den Tod hinein zieht stärker, sie wollen ihn (des Nervenkitzels wegen) erfahren. Die andere Möglichkeit wäre, ich fange an darüber nachzugrübeln, wie ich diesen mir noch flüchtenden Körper am besten verfolgen und ergreifen kann, z. B. übers Geld (alles hat seinen Preis, und der ist geschmacksbildend heiß), welches oftmals direkte Zugangswege der Bestechung erstellt. Wenn nun aber dies begehrte Objekt für einen geschmacklich konzentrierten Mann (der gern den Zugriff auf die ihm reizvoll gebotenen Speicherressourcen haben möchte) eine Frau ist, so fängt es für den, der sie sich kaufen möchte, schon an, da sie dann nach seinem ersten Gebot der Zugänglichmachung immer unersättlicher sich gebärdend ist, sodass sie ihn wegen seines Machtergreifungsversuchs, förmlich, in überfordernder Weise auffrisst. Warum ein Frauenherzen erobernder Mann eigentlich immer so sehr die Liebe, der cool bleibenden Frauen, vermisst?

Ach wie furchtbar, kein Mann hat für die Frauen einen dauerhaft akzeptablen Passierschein, doch die Frauen (die nicht vor Langeweile sterben möchten) wollen, dass endlich einmal etwas passiert, aber immer weniger Männer gehen, wegen der Angst vor Risiken und Nebenwirkungen, auf den Willensschein der Frauen ein, zumal sie dann ja auch noch von ihm als Mann verlangen: „Unterschreibe ihn, schließlich soll er ja ganz offensichtlich von dir ausgestellt sein, denn ich als Frau bin nur das unbeschriebene Blatt als Schein, und du sollst die darauf geschriebene Willenserklärung sein.“ Und das alles natürlich, ganz im Vertrauen auf die Weisheit der Frauen, die als gute Beraterinnen immer auf den Liebesbeweis sehen, und somit sehr genau auf die Einhaltung der freiwilligen Verpflichtungen, die auf dem Schein aller Heiligkeit schriftlich niedergelegt wurden, schauen. Immer ran ihr Männer, denn nur so könnt ihr Stress abbauen, doch ihr solltet dabei als Orgasmushilfe nicht auf die Frauen vertrauen, denn das wäre für sie zu viel Stress als Frauen, und den wollen sie nun einmal über die bewiesene Liebe abbauen. Wer ist eigentlich der Clown?

Diese seine Regelsprache sagt über den Menschen das aus, was er im Wort nicht erkennt, nämlich sich selbst. Ja, ihre Sprache wird sie vernichten, weil sie über diese auf sich selbst (als Logos das Wort) verzichten, und nur noch, über die Futtersprache, das, was ihnen als Stoffwechselendprodukt schmeckt, berichten, auf die Neidzeugung (die der Geschmacksanregung), unter den anderen ihrer Gesellschaft, möchten sie nämlich nicht verzichten.

Abhebend zum Verlieben

futtertrieb01aj

Siegelbruch

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15 Gedanken zu „Kriegen wir das Kriegen noch einmal hin, denn irgendwie macht der Umstand, nichts zu kriegen, keinen Sinn

  1. siegelbruch Autor

    Als deutscher Mann fühlt man sich nicht gern von den Frauen abgeurteilt und somit versaut, weswegen Mann dann aber auch keine Frau in merklicher Weise mehr anzuschauen traut. Nun kommen aber die Flüchtlinge und denen ist das deutsche Wegschauen nicht vertraut, weswegen solch einer eine Frau einfach anstandslos anschaut, und plötzlich kommen ihm ihre erahnten Gedanken entgegen geflogen, sodass sich nicht selten in solch einen dann ein Vergewaltiger zusammenbraut, ist es doch so, dass sie nur einen deutschen Mann mit ihren trotzigen Erwiderungsblicken umhaut, da er wegen seiner Triebveranlagung nur noch Selbsthass in sich zusammenbraut.

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Die neue Energie, die hier auf der Erde rein kommt ist vor allem die (die weibliche Energie), die der Frauen Herzebene sexualisierend aktiviert. Jesus sagte einst dazu: „Jungen Wein füllt man nicht in alte Säcke, denn sie könnten platzen.“ Nun ihr Frauen, ich hoffe ihr habt zu dem jungen Wein, den ihr in eurer Herzebene immer mehr gärend spürt, Vertrauen. Macht ihr da aber weiterhin ein zu verdrängendes Geheimnis daraus, cool wie ihr nun einmal seid, so wird er euch über sein Druckpotential umhauen.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Erlaubfrosch, nun hör mir mal gut zu: „Ich bin hier allein auf meiner einsamen Insel, da kann die ganze Welt der Insulin-Abhängigen (bzw. der Süßen) von mir erzählen was sie will, das geht mit einfach nicht auf den Pinsel.“

      Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Wer ich bin? Ich bin der Spin, der Drehmoment des Elementarteilchens, ist dieser bei dir auch in? Ich glaube nicht, denn es gibt nur unvernünftige Spinner und keine Spinnerin.

      Antwort
      1. apis

        Was für ein Knast du dir doch gebaut hast…

        “ Ich bin unverbesserlich, weil alles andere für mich viel zu vernünftig wäre.“

        eben… mal so..bitte schön….

        Servus servatio

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