In dieser Welt kommt es für so manchen Mann knüppeldick, und plötzlich sitzt dem Mutigen das Vaterdasein im Genick

Die wahre Information aus dem Wort heraus ist aufbauende Bewusstseinsenergie, wer sich an diese logisch folgernd anschließt, der wird bemerken, dass der Alterungsprozess ein treuer Wegbereiter aller Unbewussten ist, durch ihren zunehmenden Mangel an Energie. Ich hoffe, dass ihr hier auf dieser Seite nicht den Anschluss verpasst, und euch dann wegen eurer zunehmenden Energielosigkeit selbst hasst.

Nehmt euch vor meinem Blog in acht, denn er ist so hart, dass all euer Eiweiß daran zerschellen könnte, wenn es plötzlich in euch kracht.

Beitrag Nr. 643

Wenn ich mich als Mann zu sehr von einer Frau angezogen fühle, so bekomme ich unheimliche Angst vor der vollkommenen Vereinnahmung durch sie. Und somit kann diese materialistische Welt, also die Welt des Muttergepräges nur deswegen existieren, weil die Männer dort wo sie eigentlich Angst haben, diese Angst verleugnen und Mut zeigen. Und wie kann man nun solch einen Mann erkennen, der von einer Frau vereinnahmt wurde, da er sehr großen Mut zeigte, als er sich von ihr angezogen fühlte? Indem er immer das angezogen trägt, was ihrem guten Geschmack entspricht. In ihrem diktatorisch guten Geschmack verdaut zu werden (= modern vermodern), für ihn keine gute Aussicht.

Entspricht das der Notwehr des Mannes, der sich ohnmächtig vereinnahmt fühlt?

Wer hat die Männer dieser Welt eigentlich so sauer übererregt gemacht, dass sie ständig den Knüppel (zur Kurzschlusszeugung) aus dem Sack lassen (ja oftmals ist das sogar ein triebhafter Umstand, den sie in selbst verfluchender Weise, weil das nun einmal irgendwie unanständig ist, hassen), und das nur, um hinterher als verantwortungsvolle Väter dumm dazustehen, geben sie sich doch dabei so ungeschickt, dass die Mütter ihrer Kinder sie regelrecht, in Gemeinschaft mit dem Kind, übergehen, sie können diesen ungeschickten Umgang zwischen Vater und Kleinkind einfach nicht mehr mit ansehen. Bevor diese nun vorhandene Situation von ihm zusammengeknüppelt wurde, da tat solch ein Typ ja schon alles, entsprechend ihrer Auffassung als vernünftige Gesellschaftsfrau, in der märchenhaftesten Reihenfolge, verdrehen. So wie es sich der Reihenfolge nach gehört, hätte sie es nämlich gern gesehen, und diese ihre Logik ist wohl von jedem in einleuchtender Weise zu verstehen: Entsprechend ihres Liebesbeweisanspruchs, da hätte sie nämlich erst einmal lieber (entsprechend der Steigerung seines Ansehens in ihren Augen) „Tischlein deck dich und Goldesel streck dich“ gesehen. Aber nein, er musste ja mal wieder jede moralische Reihenfolge von hinten nach vorn verdrehen, und genau deswegen darf er nun, unter ihrer Anleitung, die beiden ersten Hauptsachen im Leben angehen, und Knüppel aus dem Sack nur noch als die schönste Nebensache der Welt ansehen, doch die spart sie gleich, in vernünftigster Weise, aus, könnte sie doch daneben gehen.

Und da haben wir sie nun schon, die Grundlage aller Polarität, dazu gehört nämlich immer ein dummer Täter, Vater wird er dann später. Aber vielleicht macht er ja danach sogar noch eine Karriere als Sanitäter, er sah nämlich nie den Täter.

Die Polarität entsteht aus dem Aspekt heraus, dass man jemand nicht gönnt, was er möchte, sie ist nämlich eine Art Racheaspekt, wobei sich dann niemand mehr zu äußern traut, was er wirklich will, weil er weiß, dass man es ihm in lächerlich machender Art und Weise sowieso verweigert (= die neckische Schadenfreude ist nun einmal die schönste Freude). Warum? Er ist allen zu dumm, kann er ihnen doch nicht logisch einleuchtend sagen, weswegen er etwas, und das genau so, haben möchte (also das worauf sein Lebenstrieb ihn hin steuert) und warum.

Die Polarität beruht auf der geistigen Verdrehung körperlicher Lebenstriebgegebenheiten zwischen Mann und Frau. Bisher leiden Mann und Frau, bezüglich ihres Körpers unwissend und unbewusst (in der Polarität verhaftet) noch an einem intensiven Schöpferfrust, werden sie sich dessen, in nicht mehr verdrängender Weise, bewusst, so steigen sie nach und nach ein in die ergänzende Schöpferlust, sie rufen dann nämlich in wissender Weise hervor, was sie wollen, und nicht mehr das, wovon andere (= die Träger gesellschaftlicher Regelvorstellungen als Autoritäten) meinen, dass sie es sollen.

Warum ist es nun aber so, dass der Tod die unbewusst in der Polarität des materiellen Daseins verankerten Männer und Frauen voneinander scheiden muss? Der zwischen ihnen als stillschweigende Übereinkunft festgelegte bis lauthals eingeforderte Liebesbeweis, der allen Geist zum Stillstand bringt und blockiert, ist plötzlich ein gewohnheitsmäßig überforderndes Muss, bis hin zum Schluss, weil man nun einmal dem anderen, in neckischer Weise, das Leben zur Hölle machen muss. Angewendet als Rache-plus, weil er doch endlich einmal etwas merken muss.

Es gibt Mittel zum Leben und Mittel zur Narrung, über die einige alle zum Narren halten. Ihr seid vom letzteren besessen, da euch eure Nahrung nur noch Ekel verdrängend geil macht, ich habe selten so über die, die sich gegenseitig verscheißern, gelacht.

Siegelbruch

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35 Gedanken zu „In dieser Welt kommt es für so manchen Mann knüppeldick, und plötzlich sitzt dem Mutigen das Vaterdasein im Genick

  1. Laubfrosch

    die Menschen unterstellen immer Putin er würde das tun, was sie selber tun… und dann wird nicht geredet aber wenigstens darf ers jetzt erklären, um die verblödeten Idioten-Politiker zu entlarven…

    Antwort
    1. Costa nur'n bissl

      Finde dich endlich damit ab, dass die Politiker uns in einen Krieg führen werden. Wir werden verheizt. Für Wahrheiten interessiert sich keiner mehr. Über dieses Stadium sind wir hinaus.

      Gehe aufrecht in den Untergang und lass das Jammern.
      Wir gehen alle mit, bist also nicht allein.

      Mach dir lieber ne Pizza.

      Antwort
      1. tulacelinastonebridge

        Du wirst es ändern? Darf ich da auch ein paar Wünsche äußern oder hast dich etwa schon festgelegt?

        Alles Liebe 🙂 ❤

      2. Stonebridge

        …………Diejenigen, die in vierter Dichte auf dieser Ebene bleiben, werden von der sogenannten positiven Orientierung sein. Viele werden von woanders herkommen, denn es scheint so, als ob mit all den besten Anstrengungen des Bündnisses, das jene der inneren Ebenen eurer Völker, innere Zivilisationen und jene von anderen Dimensionen beinhaltet, die Ernte immer noch wesentlich geringer sein wird als die Zahl derer, die diese planetare Sphäre sicher im Dienst erhalten kann………..

        https://dasgesetzdeseinen.wordpress.com/themen/ernte/

        schau Frosch, sogar in der nächsten Dichte, Aufstieg, gibt es Nachwuchsprobleme, es müssen sogar Wesen von anderen Planeten zuwandern, da die Erde selbst zu wenige Bewohner haben wird und die wenigen Bewohner aussterben werden. 😦

      3. Stonebridge

        also sie würden aussterben, wenn es nicht die planetarischen Zuwanderer geben würde. Na es wird schon alle recht werden. 🙂

  2. tulacelinastonebridge

    Wenn ich mich als Mann zu sehr von einer Frau angezogen fühle……….

    Siegelbruch…….wenn ich mich als Mann….als Mann? was hättest den sonst noch anzubieten?

    zu sehr von einer Frau angezogen fühle……..bist Du etwa ein Nudist, ich mein das es natürlich o.k. ist ein Nudist zu sein, ich frag ja nur.

    so bekomme ich unheimliche Angst vor der vollkommenen Vereinnahmung durch sie…….. ist das jetzt gut für dich oder eher nicht, ich mein gefällt dir die Angst oder eher nicht?

    Alles Liebe 🙂 ❤

    Antwort
    1. Quietschende Kreide

      „Wenn ich mich als Mann zu sehr von einer Frau angezogen fühle …“

      Zu sehr? Zu sehr? – Was soll denn das bedeuten?

      Ich würde mal sagen, ein solcher „Mann“ hat seine Triebe nicht im Griff, oder, er hat anderenortes ein solch starkes Defizit, daß er sich außerstande sieht zu widerstehen. Ähnlich verhält es sich bei Alkoholikern und Drogensüchtigen.

      Ich vermute mal, dass eine Frau, sobald sie diese „Hörigkeit“ erkennt, jedes Interesse an einem solchen „Mann“ verliert, schließlich hat ein Solcher kein eigenes Leben in sich, sondern gleicht eher einer Marionette. – Wer will das?

      Solche Männer gibt es, doch was mir hier gar nicht gefällt, ist diese Verallgemeinerung, die aus sämtlichen Texten des Autors hevorspringt. Das zeigt deutlich in welcher Welt dieser Mensch lebt. Zumindest hat diese „Welt“ nichts gemeinsam, mit der Wirklichkeit, wie ich sie beobachtet habe und beobachte.

      Weder sind die Frauen so, wie hier beschrieben, noch sind es die Männer, und überhaupt, es gibt nicht „Die Frauen“ und auch nicht „Die Männer“. Leider wird der Autor das niemals erfassen können, denn in seinem gestörten Weltbild ist das ja alles schlüssig.

      Fazit: Unheilbar.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Die Resultate der von mir dargelegte Beziehungskonstrukt sind überall in der Gesellschaft offensichtlich, wenn du dich nicht in den gesellschaftsführenden Kreisen bewegst, die so gestrickt sind über ihren gordischen Knoten, und du somit eine Ausnahme bist, so würde ich dich einmal nicht als Gesellschaftsmaßstab ansehen. Dies Weltbild, so wie es momentan noch erscheint stört mich, da hast du natürlich recht, und wenn du mein Weltbild als gestört ansiehst, so darfst du es mir ruhig ankreiden. Und noch etwas, überleg mal wie viel Prozent der Menschheit momentan noch die Welt regieren, es reicht also vollkommen aus, wenn diese geringe Zahl der Menschen so ist, wie ich sie darlege, denn die Masse der Menschen macht es nicht, die hat momentan sowieso noch nichts zu sagen, aber das kann sich ja ändern.

      2. Quietschende Kreide

        OK.

        Ja, hast schon Recht, Siegelbruch.

        Ich nehme das mit dem „Gestört“ zurück. Krank und gestört ist das gesamte System, und ja, es kann sich ja ändern. Das System ist es, was „krank macht“.

        Das Auseinanderdriften der Geschlechter, das Ausnutzen seiner Mitmenschen, der Verrat an seinem Nächsten, zwecks materieller Bereicherung, das Zerstören unseres Lebensraumes, das alles macht krank. Die Frauen verkaufen ihren Körper an den Bestverdiener und sind auf das Niveau von erbärmlichen Prostituierten (Nutten!) herunter gekommen. Die Männer, die das „finanzieren“ gehören kastriert, da sie ohnehin keine Männer sind.

        Es gab mal eine Zeit, in der zählten Anstand, Miteinander, Liebe, Zärtlichkeit, Vertrauen und Treue. Diese Tugenden sind futsch. Die Welt ist ein stinkendes Freudenhaus. Es bedarf einer Feuerreinigung.

        Der Ausgang der Wahl in Amerika ist ein Vorgeschmack auf das, was unseren „Eliten“ (ich muß kotzen, wenn ich dieses Wort benutze), nach der Wahl 2017 auch hier in diesem Lande droht.

      3. Stonebridge

        @Quietschente:

        Es gab mal eine Zeit, in der zählten Anstand, Miteinander, Liebe, Zärtlichkeit, Vertrauen und Treue. ….

        Ja? wann war denn diese Zeit. 😯 Ahhhhhjaaaaaa die gute alte Zeit, ah diese Zeit, also als es die Erde und die Menschen noch nicht gab. „lichtaufgeh“

      4. Quietsch

        @ tula

        Nein, so lange ist das noch nicht her.

        Meine Eltern lebten so, Sie waren fünfzig Jahre verheiratet und haben einander geliebt und geachtet. Beide Jahrgang 1925. Sie haben sich weder betrogen, noch gestritten, und sie haben füreinander eingestanden. Am Ende pflegte meine Mutter ihren Mann voller Hingabe, bis er 1995 an Krebs verstarb. Die letzten Jahre waren sehr schwer für beide, dennoch hielten sie unbeirrbar aneinander fest. Bis zu ihrem letzten Atemzug erzählte sie sehnsuchtsvoll von ihrem lieben Ehemann, bis sie ihm im November 2010 folgte.

        Ich nehme mal an, dieses Beispiel wird kein Einzelfall gewesen sein. Besagte Generation hat jedenfalls das hervorgebracht, wovon ich oben sprach. Eventuell ist diese Hervorbringung der Tatsache geschuldet, dass es jenen Menschen noch nicht „zu gut“ ging, und sie sich vieles hart erkämpfen mußten.

        Du kannst dir deine zynische Bemerkung, die von eben dieser Lieblosigkeit und dem fehlenden Mitgefühl durchtränkt ist, das ich oben anprangerte, also sparen.

        So schlau wie du denkst, bist du nicht, trotz Osho.

      5. Stonebridge

        Und wie hast du dich dann dahin verirrt, ich mein du schlägst in diesem Fall ja völlig aus der Art. jajaja……….

      6. Quietsch

        Du kennst von mir lediglich die Oberfläche einer Kunstfigur, die ich selbst erschaffen habe. In Folge dessen kannst du gar nicht beurteilen ob, oder in wie weit ich mich „verirrt“ habe.
        Schon gar nicht weißt du etwas von „meiner Art“.

        Was meine Kunstfigur betrifft, die hast du nicht verstanden, wie beinahe alle hier.
        Was mich betrifft, fühle ich mich nicht gemeint.

      7. Stonebridge

        Ohje. natürlich red ich nur von dem, der hier sich zeichnet, also von der Zeichnung selbst. Von nichts Anderem rede ich, wie soll das auch gehen´, ich mein du präsentierst hier irgend jemand und dann sagst…….aber du kennst mich ja gar nicht wirklich……das ist doch eh klar, …………du hörst dich heute schon fast so an wie der Silver. ohjemine haben wir vielleicht Vollmond?

      8. Fluß

        Tula, ne Silver hat ne schleimige Art wie „Häschen, Schnuckelchen…“ und er sichert sich immer ab indem er schreibt daß er eh schon wußte was de schreibst. Und er ist Biker, lebt aber mit einer Frau zusammen mit anderer Nationalität und hat mit ihr Kinder und ist Unternehmer. So hat ichs rausgelesen.

      9. Fluß

        Ich hab dir lediglich beim Ausschlußverfahren geholfen.
        Silver ist jemand der keinen eigenen STIL hat, ist leicht erkennbar, da er seinen Stil immer raushängen läßt – damit er auch ja erkannt wird.
        Die virtuelle Welt ist neben der spirituellen Esoszene wunderbar geeignet die eigene Intuiton zu schärfen.

        🙂 🙂 🙂

      10. Quietsch

        Vollmond? Keine Ahnung.

        Ohjeh, ich lese mich wie Silver?

        Das tut mir leid, das wollte ich nicht. Ich schäme mich zutiefst. *lach*

        Verzeih mir. 🙂

      11. Quietsch

        Es gilt nicht mehr?
        Tja,irgendwas ist aber auch immer.

        Ich guck jetzt Maischberger und amüsiere mich über die Hohlköpfe des Offentlich Rechtlichen Propagandafernsehens. Man hat ja sonst nichts zu lachen.

        Schönen Abend noch. 😉

      12. Stonebridge

        Fluß, da gehört sich eh so. 🙂

        Ja die Ruhe auf den Blogs, die warten wohl alle auf das Ende. „bäng“ 😀

  3. Fluß

    Es ist doch egal welche Bezugspersonen jemand hat, Hauptsache es ist Achtung, Respekt, Liebe und Offenheit dabei.
    Beim „umeinander“-kämpfen gehts doch oft eher um andere Jahrhunderte, wo bestimmte Werte vorgeschrieben wurden.
    Heutzutage gehts doch eher um Status. Um Masken. Das „dahinter“ interessiert viele nicht, weil dann müßten sie sich selber anschaun. Andererseits find ich ja wird in vieles viel zu sehr reininterpretiert, auch gerade was das Kinds-Alter betrifft. Klar Kinder sind klug und erkennen vieles was Erwachsene vertuschen wollen, aber genauso vergessen sie schnell wenns ihnen gut geht.

    Antwort
  4. apis

    EGAL –EQUAL — GLEICH von Bedeutung.. ?

    Wenn alles fliest und der ständigen Veränderung UNTERWORFEN sein solle..

    Ha; .. ich mag Teilen … nichts ist das alles und es ist da keine Unterwürfigkeit…
    https://apis2013.blogspot.de/2016/11/ich-bin-es-leid-oder-aber-wer-denn-denn.html
    Dies von Geist zu Geist und nicht von Körper zu Körper .. dessen was als EGO PHER MA LLE DEIT wird… . Ich nenne es operatives Ego des Geistes .. der Ích bin
    K UR T
    apis

    Antwort
  5. Laubfrosch

    zu den bisherigen Beiträgen dieses Blogs…

    der Mann braucht erst einmal das Gefühl, daß die Frau seinen Samen nehmen will… das ist der Anfang…

    deshalb will er auch von der Frau nichts nehmen und sperrt sich so dagegen, weil diese ja auch von ihm nichts nehmen will, aus Gründen wegen der Kindsgefahrenzeugung und weil sie auch den Samen nicht in ihrem Körper als veredelnden Aspekt aufnehmen kann, das weiß sie ja nicht, sondern weil sie es eben so vermeint, es sei seine Notdurft-Ablagerung…

    meiner Meinung nach hast du da einen Denkfehler, (Siegelbruch) weil du immer meinst, es müßte oben angehen aber das stimmt nicht, es ist genau andersrum, die Männer müssen erstmal in ihrem Sein geheilt werden und sich sicher sein, daß sie ihn in seiner Gesamtheit auch will und so kann er ganz beruhigt sein und sich einfühlen… wenn er erstmal an ihr einen Dienst erbringen muß, um sich dann ergießen zu dürfen, das ist psychologisch der falsche Ansatz… und auch energetisch, weil die Frau erstmal den Samen braucht, um überhaupt Milchbildung anregen zu können, andersrum wäre es aus der Geilheit entstanden aber ohne energetische Aufbereitung, dann ist die Milch nicht angereichert, sie wandelt es dergestalt in ihrem Körper erstmal um in den aufsteigenden Atomen…

    demgestalt bin ich der Auffassung, daß sämtliche vorherigen Beiträge auf falschen Auffassungen beruhen und berichtigt werden müssen… es wird immer so dargestellt, daß der Mann nicht saugen will, weil er zu blöd ist aber die Ursache ist nicht erfaßt, die ich jetzt dargestellt habe… ist halt ein Denkfehler aber schließlich bist du so festgefahren in deiner Ansicht, daß die nicht mehr auf die Lösung gekommen bist… hast mich ja noch blöd angemacht, obwohl ich genau gewußt habe wo der Haken hängt… und geistig konnte ich es jetzt auch erfassen, ist mir letzte Nacht eingefallen…

    Antwort
    1. silbermeruvianer

      Die Daumen hoch für deinen Kommentar Laubfröschin .

      Ist wie in der Natur – OHNE SAMEN kann nichts wachsen und Gedeihen – und somit kann auch die Milchquelle nicht Sprudeln wenn nicht VORHER der Samen dafür Gelegt wurde .

      Klasse – auf den Punkt Laubi .

      Dafür 4 Herzen von mir ❤ ❤ ❤ ❤

      Antwort
      1. Laubfrosch

        ja die Männer sollen Heilung erfahren und das geht nur auf die Art, denen soll man nicht dauernd erzählen wie blöd sie sind, das nicht gut… schuld war an dem ganzen ja, daß man in der Materie eine Möglichkeit gebraucht hatte, Kinder in die Welt zu setzen und deshalb mußte die Zeugung dafür herhalten und das ging auf Kosten der Freude am Samen des Mannes und nun müssen die Frauen wieder verstehen, daß es ihre Aufgabe ist, den Samen freudig aufzunehmen, weil er ja tatsächlich diese Freude bringt, das merkt man dann… und damit dem Mann die Möglichkeit zu geben, zu wissen wie schön das ist… im moment ist es ja meistens eben so, daß er sich selber genötigt fühlt sich irgendwie abzureagieren und das geht dann auf Kosten der Frauen, denen die Bewußtheit dafür fehlt und sie sich beschmutzt fühlen… und wenn man das weiß, kann im zweiten Schritt auf die Ergänzung weiter hin gearbeitet werden, andersrum wird es nicht funktionieren…

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