Einer fühlt sich vom anderen verstoßen, wie lange seid ihr im Totschweigen aller logisch verbindenden Fakten wohl noch die ganz Großen?

Die Überzeugung eines Menschen ist seine Lebenskraft. Hat eine muttersprachliche Regelmarionette jedoch Überzeugungen? Wenn ja, aus welcher Regelgeburt heraus sind sie entsprungen?

Beitrag Nr. 649

Es ist mir egal ob es euch schmeckt, doch ihr solltet es nun endlich einmal logisch erfassen, wie hier einer vor dem anderen, von seiner Heuchelei und Verdrehung aller Tatsachen getrieben, elend verreckt.

Alles menschlich Reine bezieht sich heutzutage auf die körperliche Ernährung, alles, was als unrein betrachtet wird bezieht sich dagegen auf die sexuell wahre Klärung. Genau deswegen möchte ich nun aber absolut nicht rein sein, die Reinen scheißen sich dabei nämlich immer gleich ein, und als die Angeschissenen fühlen sie sich immer noch rein, denn die wahre Liebe kann bei ihnen, ab einem gewissen Punkt in ihrem Leben, nur noch durch den Magen gehend sein. Wer dies jedoch anders sieht, der ist für sie nur noch ein Dreckschwein, und sollte somit, für sie, am besten gleich beerdigt sein.

So, und nun werde ich wieder einmal gemein, und für alle Feinschmecker zum geschmacklosen Dreckschwein:

Die ganz normale Sexualität, bei dieser drängt er auf sie, in sich versteifender (nicht begreifender) Art und Weise zu (eigentlich ist sie dabei zu, gegenüber seinem Unterleibsdrängen, überall tut sich bei ihr alles verkrampfen und verengen), ihre Brüste als Herz zentrierte Druckspeicher, über die sie eigentlich für ihn ein Endladungsgenuss sein wollte, die sind dabei für ihn ein mütterlich belegtes Tabu (wegen der für ihn seelisch schockierenden Erfahrung mit seiner Mutter, die ihn scheinbar einmal, ohne jeglichen Grund, von diesen weggestoßen hat, er schreckt davor, förmlich übererregt aggressiv, zurück, denn noch einmal solch eine Zurückweisungserfahrung, die hat er satt), dabei greift er dann aber doch (nicht widerstehen könnend) ab und zu, mehr oder weniger beiläufig, mit Händen, aggressiv geil attackierend, auf sie zu und umkreist sie dann als eine Art Verführungsobjekte, über die sie ihn anscheinend zum ihn mütterlich unterworfenen und von ihr ohnmächtig abhängigen Säugling zurück mutieren lassen will (er ahnt ihn schon aufkeimen, diesen über ihn sich erhebenden Mutterdrill, wenn er dem nachgibt wozu sie ihn scheinbar ohnmächtig mutieren lassen will), wie die Katze den heißen Brei. Und weil er diese ihre Brüste, scheinbar verabscheut und aus, für sie, undefinierbaren Gründen heraus, nicht liebt, ist dann plötzlich viel auf sich selbst bezogener Tittenhass, für sie, dabei, ja, in ihr erfolgt dann ein allen Typen es zeigen wollender Racheaufschrei. Sie setzt dann diese ihre beiden Argumente nur noch als werbend in eigener Sache hervorgehobene Zugpferde ein (denn was ist schon dabei, ist es doch so üblich, da alle BH aufrüstenden Frauen es so tun), weil sie weiß, dass die Männer danach optisch geilen, deswegen möchte sie sich ihnen nun einmal genau so, in sehr neckisch distanzierter Art und Weise, mitteilen, zieht sich aber von diesen immer peinlicher sich zierend zurück, eben als für diese viel zu heißer Brei. Ja, viele von diesen Distanz überreizten Männern brauchen diesen Heißen dann nur noch, übererregt durch die intensiven Entzugsbestrebungen der Frauen, kurz berühren, und sofort ist ihr feuchter Schmelzpunkt in der Hose erreicht, alles geht viel zu schnell, deswegen wird eine vollwertige Erektion von solch einem Mann dann nicht mehr so leicht erreicht, ja über ihre stillschweigend und neckisch provozierende Rache hat sie ihn rundherum erweicht. Doch plötzlich, durch diese seine Tendenz hin zur Impotenz, rutscht sie hinein in eine Torschlusspanik und einen inneren Mutteraufschrei, eine große Sucht nach einem Kind, welches die Nährkraft ihrer Brüste noch einmal herzzentriert und für sie fühlbar aufwertet, ist dort dann dabei. Sie stülpt sich ihm somit, mit aller Macht, bzw. seinem halbwegs noch hochkommenden Glied, als Matrix, in der Art eines Endausscheidungskampfes der Muttermacht über, und sieht dabei mit aller Anstrengung zu, dass er doch wenigstens noch einmal (zu einem nützlichen Zweck) in ihr kommen kann, dass immer schon vorher bei ihm alles verpufft, über ein schwaches Glied ohne Angliederungsfähigkeit, das geht in diesem Fall bei ihr nicht auf Dauer an, in ihrer Not muss somit sogar der Herr Aufrichtungsdoktor bei ihm ran, und sich kümmern um den von ihr neckisch abgerichteten Mann. Hat sie dann aber mit Mühe und Not ihren Mutterstatus (den ihrer letzten Rettung) durch ihn erreicht, so hat sie ihn natürlich, als die ihm sich mütterlich übergestülpte Matrix, komplett erstickt, ja, innerlich fühlt er sich jetzt nur noch, in ohnmächtiger Weise, von ihr gefickt. Und zu allem Überfluss sieht sie dann auch noch später, nach dem Verfliegen ihrer Mutterillusionen, ein: Er hat ihr ja, durch seinen Einschuss, so eigentlich nicht erwünschtes Belastungsmaterial verpasst, welches sie nicht unbedingt selten, immer mehr hasst, denn das hätte sie sich niemals so vorgestellt, als solch eine Last. Nichts ist mehr wie zuvor, ihr kommt es vor als ob das Leben nur noch so an ihr vorbei zieht und sie somit, alles, was noch lebenswert sein könnte, verpasst.

Es gibt natürlich nicht nur solche dummen Muttertiere, sonder auch nichts verpassen wollende und pfiffige Frauen, die somit immer gleich für Entlastung sorgen, noch ehe sie zu viel in sich stauen. Da Frauen nämlich untereinander wissen, wie sie gerne, zum Zweck der Druckentlastung, ihre Brüste behandelt sehen, deswegen suchen sie sich nun aber auch eine lesbische Busenfreundin, mit der sie gemeinsam in die genüssliche Milchproduktion hinein gehen, um danach dann so gut wie nichts mehr von irgendwelchem abgesonderten Regelblut zu sehen, ist es doch für sie wie ein Herz zentriertes Auferstehen. Ja, alles das ist dann als eine Art Nothilfe Rettungsdienst zu verstehen (die dummen Männer dieser Welt haben dabei natürlich, als die Ausgestoßenen, immer mehr das Nachsehen), um nicht ganz an einem inneren Aufstieg, den des anschwellenden Herzumfangs, vorbei zu gehen. Also ihr von euren Matrix-Müttern verstoßenen und geistig beschränkten Männer, eigentlich müsstet ihr doch unter den heutigen Geschlechtsbedingungen, die immer schlechter in ihrer undurchsichtigen Art werden, absolut durchdrehen.

Und nun noch speziell etwas für die deutschen Penner, genau ihr müsst es endlich verstehen, aus ihrem inneren Rachetrieb heraus, da möchten die deutschen Regierungspolitikerinnen (von der Kriegsministerin bis zur Kanzlerin hin) euch, über ihre aggressive Einwanderungspolitik, als impotente Gesellschaftskomponenten, an die Gurgel gehen, da sie durch euch noch nicht einmal mehr ihre Muttermacht und ihre zu vergesellschaftende Kindermatrix gesichert sehen. Viele der deutschen Frauen, sie würden es zwar niemals zugeben, aber sie würden, über ihre masochistische (= leidenschaftliche) Ader, gern mal einem (wie sie diesbezüglich offen stehen, dass ist an den modischen Rissen in ihren Jeans zu sehen) in sie einwandernden Flüchtling auf den Leim gehen, da sie die deutschen Männer, diese von ihnen anständig Abgerichteten, nur noch reihenweise vor sich auf die Knie fallen sehen, bewusst standhaft kann es für sie womöglich nicht mehr gehen, weswegen die Frauen dann auch in niederträchtigster Weise auf sie herabsehen, ja, sie würden solchen Typen am liebsten gleich den Hals umdrehen, um ihn als gerupftes Huhn, gut abgeschmeckt, in ihrer Suppe, die sie sich zum größten Teil (über ihre Lebenslüge) selbst mit eingebrockt haben, zu sehen.

Siegelbruch

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28 Gedanken zu „Einer fühlt sich vom anderen verstoßen, wie lange seid ihr im Totschweigen aller logisch verbindenden Fakten wohl noch die ganz Großen?

  1. Laubfrosch

    bei den flüchtlingen können das die Frauen nur nicht machen, weil sie eben voll unterdrückt, das heißt von den MÜttern und Männern voll gefangen gehalten werden… erst wenn eine frau Mutter geworden ist, steigt sie zu etwas mehr selbständiger Freiheit auf aber nur in dem Rahmen, wenn zu merken ist, daß sie sich dieser Gesellschaftregel voll untergeordnet hat…

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  2. Laubfrosch

    im Endeffekt kann man nur durch die eigene Bewußtwerdung dieses abstellen, also diese Verhaltensweisen, in den Flüchtlingsländern geht das natürlich gar nicht, weil jedes Wesen voll umfänglich sich gesellschaftkonform benehmen muß, so bleiben sie immer so… und so muß etwas anderes kommen, vielleicht etwas wie, komplette erdmäßige unmöglichkeit des Kindergebärens, dann würden sie denken, die Erde stirbt aus, naja es wäre ja eine große ERleichterung nach 20 Jahren wäre die Erde schon viel leichter…

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    1. siegelbruch Autor

      Was werden wohl viele Menschen machen, wenn ihnen immer mehr der gute Geschmack verloren geht, bis ihnen durch Mangel an Säure in ihrem Körper überhaupt nichts mehr schmeckt (der Säureverlust wird durch die neue Schöpferenergie auf Erden erweckt), da somit auch ihre Geschmacksnerven nichts mehr empfinden? Durch Mangel an Geschmacksperspektiven wollen sie dann nicht mehr leben, die schöpferische Sexualebene haben sie ja wegern ihres guten Geschmacks schon lange verteufelt, deswegen können sie sich so etwas Geschmacklosem nun gar nicht mehr, zum Ausgleich, hingeben.

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  3. Laubfrosch

    wo ist das recht, bei dem der weiß oder bei dem der lebt und einfach in seinem implantierten Bewußtsein sich bewegt, weil Gott wird ihm wohl helfen beizeiten und so haben alle recht…

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  4. Laubfrosch

    bin ja auch mehr der aufbrausende Typ und diese Dummheit hier auf der Erde regt mich furchtbar auf aber was willst machen und wie ich gehört und gelernt und mir einverleibt hab, ist es so, daß man sich wohl darauf verlassen sollte, so gut wies geht und sich nicht überbelasten…

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  5. Laubfrosch

    ich überlaß das jetzt Gott und geh in den Urlaub, ja so gehts, das gut, er wirds schon richten, da brauch ich nicht mehr richten und mich ärgern und jedesmal wenn einer fragt, was machst’n du, ja wie geht das weiter mit dir, dann kann ich mich fragen, wozu diese Fragen, ich hab doch alles gemacht, jetzt ist genug, jetzt mach ich nichts mehr…

    Antwort
  6. Laubfrosch

    ja Gott kann noch etwas durch mich machen, wenn es ihm behagt, ja des geht aber soviel brauchts nicht sein, es muß ja keiner sich übernehmen und so wird die Welt nicht von einem gerettet werden, sonder von Gott aber das sind viele, weil er sich in vielen erstreckt, ja und da werdet ihr schauen aber er ist auch nicht einer und wenn einer meint er sei Gottgleich, ja so kann man nur sagen, daß Gott in ihm wirkt, vielleicht aber meistens sucht er sich was aus, was ihm gefällt und so wird es dem andern auch gefallen, ja so wirkt er….

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  7. Laubfrosch

    ja den fritz läßt er immer seinen Psalm einstellen, ja so wirkt er, so da kannst schauen was er macht… und so machen die Menschen was, nur was kommt von Gott… grübel…

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  8. Laubfrosch

    keiner da, gott sei dank, die tula geht grad nebadon auf die nerven, ja da frag ich mich von wem sie das eigentlich hat was sie macht… ja mei… woher erkennt einer eigentlich irgendwas, hab die Lösung nicht gefunden, bin immer noch verwirrt…

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  9. spiritshiva58

    Erkennen erfolgt durch eins sein auf badsis der zugrundeliegenden Einheit alles lebens😎
    Oder:

    Zb. Eiscreme
    Du kannst 1000 Bücher mit genauesten Beschreibungen von Eiscreme lesen..analysieren..aufspalten.. Abhandlungen schreiben…bestenfalls hast dann a paar Infos.

    ODER: ISS mal Eiscreme. ….. DANN weißt. ..😆

    Antwort
  10. siegelbruch Autor

    Für den Mann, der eine Frau nicht geistig erfüllt, ist eine Ergänzung mit ihr unmöglich. Ist eine Frau von meinem logisch erfassenden Entwicklungsgeist, den eines Mannes der Selbsterkenntnis, begeistert, sodass sie diesen infiltriert, da er ihre Materie, für sie fühlbar, veredelt, so ist das Erfüllung. Bin ich, als Mutter höriger Mann, jedoch dazu nicht in der Lage, so wird sie mir muttersprachlich perfekt artikulierte Regelpläne vorlegen zum Zweck der Machtergreifung, und da sie sich somit über diese intellektuellen Auswürfe kalkulierender Art immer leerer fühlt, wird sie dann ganz automatisch unersättlich in ihrer materiellen (= Mutter bezogenen) Machtergreifungsgier, ihre innere Leere zu füllen, durch den ständig von ihr (heimlich bis unheimlich) eingeforderten Liebesbeweis, das ist dann sein Bier. Ihr, die ihr euch Männer nennt, verbittert ihr, wegen ihrer niemals zu sättigenden Leere und der da heraus resultierenden Gier? Trump hat Hillary im letzten Moment den Riegel vorgeschoben, sie war besessen von ihrem Plan die ganze Welt zu verschlingen. Nein, solch eine Frau, da sie niemals von einem Mann erfüllt wurde, könnte auch niemals etwas von sich geben, sie ist nur noch ein Vampir.

    Antwort
    1. Laubfrosch

      du akzeptierst das weibliche nur in dem Sinne, daß es muttersprachlich programmiert ist… mich interessieren weder Mutterdasein noch Kinderhabsein… also damit kommst nicht klar, daß einer das nicht will, das paßt nicht in deinen Rahmen…

      Antwort
  11. Natur

    Hallo Siegelbruch,
    ja, die inneren leeren drücken der ganzen Menschheit ihre Gierprogramme in deren Köpfe rein.
    Bill will Hill-ery… (zumindest zu deren Anfangszeiten) Und der Halbdackel wackelt nach ihrer Pfeife in seiner unreife.
    Hill-ery hatte Bill zu ihrem willigen Mutter-sprach-roboter degradiert, die Sache nahm dann seinen lauf,,, erst schickte Sie ihn vor, doch dann kam auf der Weltbühne der Drache, wollte dieser nehmen Rache an ihrem Roboter-Bill.

    Und das sind dann die Profis, ich glaub ich bin umgeben von doofies.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Natur, die, die uns umgeben bringen es mit sich, dass wir in einer materialistischen Mutterwelt leben, sie handhaben es ganz locker unter dem Motto: „Unwissenheit ist ein Segen.“
      Trump hat sich, Gott sei Dank, noch von keiner Frau die Marschrichtung vorgeben lassen, bei denen, die es versuchten, machte er einen sauberen Schnitt, und genau deswegen ist er, er selbst geblieben, also klar und deutlich.

      Antwort
  12. Laubfrosch

    was willst du eigentlich hier von den Leuten, von der Welt, gib Antwort du wenn du schon hier rummachst mußt es auch erklären.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja vielleicht möchte ich ja das, was Christus möchte, nämlich dass die Menschen ihre Werkstätte des Todes vergessen, aber nicht beim Essen, wenn nicht so sind sie nämlich plötzlich von einer Inkarnation als Mondmenschen-Zwerg (auf der Rückseite des Mondes), mit ständigen Blähungen versehen um dort in dem rauen Klima überhaupt überleben zu können, besessen.

      Auszug aus dem Buch „Erde und Mond“:

      Vier Fragen in Bezug auf den Mond
      3) Was tun hier die Weltsüchtigen? Welche Ehre erweisen sie Mir, und mit welchem Lobe entrichten sie Mir den gebührenden Zoll? Verwenden diese Weltlinge nicht alle ihre Sorgfalt auf ihren Dreckkasten? – Die einen sind immer emsig besorgt, mit welchen Fetzen sie den Schmeißhaufen des Geistes umhüllen sollen. Wieder andere sind besorgt, was all für wohlschmeckende Speisen sie sich bereiten sollen, um dieselben dann in den Magen, als der wahren Werkstätte des Todes, hineinzuschieben. Wieder andere sind besorgt um ein prächtiges Haus, um eine schöne, glänzende Einrichtung, weiche Stühle und Sofas, glänzende Tische und überaus weiche Betten, um auf denselben desto leichter und bequemer am Tage wie bei der Nacht zu faulenzen und ja sorgfältig achtzugeben, daß ihr innerer, allergeliebtester Freund Magen ja nicht etwa irgendeinen beleidigenden Druck oder etwa gar eine etwas schmerzhafte Quetschung erleiden möchte. Auch fürchten sich diese Magenfreunde ganz vorzüglich vor den Strahlen der Sonne, aus welchem Grunde sie dann wieder Sorge tragen, daß ja nicht zuviel Sonnenlicht durch die Fenster ins Zimmer fällt, welche darum auch mit allerlei Fetzen behangen sind. Merkt ihr nichts, daß solche Menschen schon hier eine leise Verwandtschaft haben mit den Höhlenhockern des Mondes, welche, weil sie sich keine solchen Prachthäuser mehr errichten können und ihre Fenster mit Fetzen zu behängen nicht mehr imstande sind, dafür vor den Sonnenstrahlen in ihre Höhlen fliehen und dort ebenfalls bis zum späten Nachmittage verweilen, gleich den sich Bequem- und Guttuern auf dieser Erde, welche da aus ihren Zimmern in wohlgepolsterte und schwingende Wagen steigen, um eine der Gesundheit des Leibes nach ihrer Meinung wohl förderliche Bewegung zu machen!? Und wieder andere gibt es auf dieser Erde, die kein anderes wichtigeres Geschäft kennen als den Geld- und Sachwucher. Und wieder andere gibt es, die keine anderen Gedanken haben, als sich auf jede mögliche Art zu putzen, welche Sorgfalt ganz besonders vom weiblichen Geschlechte gehandhabt wird und zwar in der redlichen Absicht, irgendeinen jungen, unerfahrenen Menschen dadurch hinters Licht zu führen und ihn nach der Klafter zu betrügen. Solches tut freilich keine rechtschaffene Jungfer. Denn wenn eine Jungfer ihren wahren inneren Wert erkennt und aus diesem heraus auch den Wert des Nebenmenschen, fragt euch selbst, wird sie sich wohl auch dann also putzen, um jemanden durch sich selbst zu betrügen und zu tun gleich den Juden, welche das schlechte Metall putzen, um es den Narren als Gold zu verkaufen? Ich sage: solches wird sie nicht tun, da sie wohl erkennt, daß sie kein falsches, sondern ein echtes Gold ist, wozu es auch keines Narren sondern eines Verständigen bedarf, der das Gold alsobald erkennen und nehmen wird um den gerechten Preis. – Und sehet, Ich könnte euch noch eine Menge solcher Weltlinge aufführen; allein es ist zur Erleuchtung der Sache nicht nötig.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Wer weiß schon, als ein Medium in Verbindung mit meinem höheren Selbst getreten war, vor einigen Jahren, da wollte dieses seinen Namen nicht offenbaren.

  13. Suncat

    Das gibts ja nicht,. ?..
    das Video über Däniken habe ich erst gestern gerade bei FS gepostet,. das ist echt so interessant…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Na schau mal an, da hat uns doch ein Postgedanke verbunden, das Buch von Däniken und seinem außerirdischen Doppelgänger, Tomy, habe ich, unter anderem, schon gelesen, sehr interessant.

      Antwort
  14. Suncat

    Im Schamanismus ist der Feuer Mann und die Feuer Frau die Hüter und Träger des alten Wissens über die Sexualität. Damit war es ihnen möglich, das Kinds-Feuer, das Sexuelle-Feuer und das Seelen- oder Herz-Feuer, zu schützen. Diese Macht ist heute sehr erwünscht und kann nur durch unser Dazutun geschaffen werden, nach dem Kriegerwahlspruch:

    Ja, ich vertraue in meine Kraft und benutze meine Macht um meine Schönheit wieder mit den Leben zu teilen. Ja, als Frau BIN ICH und trage ich die Blume des Lebens. Ich erfahre tiefe Wertschätzung bezüglich meiner Selbst und meinen heiligen Aufträgen.

    So fühle ich mich als Mann berufen, den weiblichen Raum, der mir von der Frau wieder zur Verfügung gestellt wird mit meiner Kraft zu beatmen und zu beleben… eine Herausforderung, die für mich als Mann völlig neue Tore aufstösst und Räume zu längst vergessenen Gaben aufschliesst. Jetzt wird das Männliche zur Medizin für die Frau und das Weibliche zur Medizin für den Mann.

    Der Ruf der Medizin Männer & Medizin Frauen findet Resonanz im Gleichklang. Und alles kann sich wieder in der Einheit VON ALLEM WAS IST erfahren und erkennen – untrennbar mit allem verbunden. Ebenso ist es der Ruf der Schamanen, wo wir uns selber auffordern, in die Erinnerung zu treten und zu Erwachen.

    Antwort
  15. Fluß

    http://www.schockwellenreiter.net/sexualitaet/orgasmus.html

    „““ Wasser strebt nach unten, Feuer in die Höhe.
    Männer suchen Höhepunkte, Frauen die Tiefe

    Der weibliche Orgasmus
    von Maitreyi D. Piontek

    Männer und Frauen sind verschieden, im Leben wie im Sex.
    So suchen Männer auch im Sex Höhepunkte zu erklimmen, während Frauen lieber in die Tiefe eintauchen. Der weibliche Orgasmus ist insofern eher eine Implosion als eine Explosion, weniger eine Ekstase (ein „außer sich Sein“) als ein tiefes sich Ergeben nach innen.

    Noch intensiver, noch ekstatischer, noch kosmischer soll er sein. Hähepunkte zu erleben ist vielen Menschen so wichtig, daß sie dazu bereit sind sämtliche Tabus zu brechen. Für ein paar kurze Augenblicke höchster Lust sind sie bereit, ethische und religiöse Grundsätze auf- zugeben – ja sogar zu meditieren. Meine Frage dabei ist: Wie spirituell kann Sexualität sein oder wie sexuell Spiritualität, und falls Sexualität tatsächlich spirituell wird, bleibt sie dann immer noch sexuell?

    Häufig kommen Frauen und Männer zu mir, weil sie ihre Orgasmusfähigkeit verbessern möchten. Die Orgasmusfrage lautet heute immer seltener, ob er nun klitoral, vaginal oder überall ist. Nein, im Trend liegt heute deutlich die Sehnsucht nach spirituellem, heiligen Sex, gekrönt von der orgastischen Verschmelzung mit dem Kosmos. In meiner Arbeit versuche ich Menschen zu unterstützen, mehr Klarheit und Bewußtheit für ihre eigene Sexualität zu entwickeln. So ist der erste Schritt in der Sexualberatung, gemeinsam herauszufinden, was unter diesen vielversprechenden New Age Begriffen tatsächlich verstanden wird und an- dererseits was durch überirdische sexuelle Wunschvorstellungen im irdischen Dasein erhofft wird.
    Spiritualität oder Sexualität?

    Interessant ist, das sich viele Suchende nicht direkt nach übersinnlichen spirituellen Erfah- rungen sehnen, sondern vielmehr das Bedürfnis nach intensiver Gemeinsamkeit und berau- schenden Sinneserfahrungen im Vordergrund steht. Für den bewußten und weltoffenen, zum Teil etwas therapieerschöpften Menschen der 90er scheint es einfacher und schicker zu sein, sexuelle Probleme zu spiritualisieren als sie als sexuell zu thematisieren. Tantrische Fanta- sien und Sehnsüchte haben ihre Wurzeln verblüffend oft in banalem weltlichen Alltags- knatsch, in Beziehungsfrust, Versagensangst, Eifersucht, Einsamkeit und und und. Wir kön- nen es drehen wie wir wollen: Sexuelle Wünsche, egal wie spirituell und meditativ sie sein mögen, sind immer diskrete Hinweise, daß die Sexualenergie irgendwo eingeklemmt ist, sei es gedanklich, emotional, körperlich oder sonstwie. Damit sich die orgastische Potenz ent- falten kann, ist es notwendig, daß die Sexualenergie natürlich und unbeschwert fließt.

    Ein Orgasmus kann der Gipfel sexueller Erregung sein und für viele Menschen der einzige Moment in ihrem Leben, wo sie authentisch sie selbst sind. Das intensive Lebensgefühl ent- steht durch die Vereinigung der Gegensätze und die Auflösung aller Grenzen. Im Orgasmus berühren wir das Leben und den Tod zugleich, und manchmal streift uns sogar ein Hauch von Gättlichkeit. Und schon beginnt die zielstrebige Jagd der unersättlichen Gipfelstürmer nach weiteren, noch ekstatischeren Höhepunkten! Ein Orgasmus, wie er meistens ge- wünscht wird, ist ein explosiver, zu erringender Höhepunkt: immer noch energetischer, span- nender und geiler soll er sein. Diese Eigenschaften stehen in der taoistischen Sexologie für das männliche Prinzip Yang. Symbolisch wird das Yang-Prinzip durch Feuer verkärpert: Feuer dehnt sich aus und strebt nach oben.

    Viele Frauen können gut ohne Orgasmus leben. Andere leiden darunter, weil sie nicht zum Orgasmus kommen oder nicht just im selben Augen- blick wie ihr Partner. Wiederum andere Frauen können sich wunderbar selbst befriedigen, erleben aber keinen Höhepunkt zu zweit. Aufgrund der Jahrtausende langen Unterdrückungsgeschichte der weiblichen Sexualität fällt eine Frau selten orgastisch vom Himmel. Der weibliche Orgasmus hat noch nicht so viele Entfaltungschancen bekommen wie der männliche. Deshalb ist er auch noch sehr entwicklungsbedürftig.
    Es ist kein Grund zur Beunruhigung, wenn er nicht richtig lustvoll und ekstatisch ist. Um die Vielfalt und das Potential der weiblichen Orgasmen zu erfahren, braucht es vor allem viel Selbsterfahrung.

    Zu viele Frauen spielen ihrem Partner immer noch unerkannt und gekonnt den Orgasmus vor. Deshalb haben viele Männer falsche Ideen und Fantasien von weiblichen Bedürfnissen und vom weiblichen Höhepunkt. Die Bilder und Vorstellungen weiblicher Lust sind stark durch Klischees und Unwahrheiten belastet. Daraus entstehen viele Mißverständnisse und unnöti- ge Disharmonien. Es ist Zeit, diese Klischees mit echten weiblichen Qualitäten und Wahrhei- ten zu ersetzen. Dies ist nur möglich, wenn frau weiß, was sie erregt, bewegt und berührt. Der weibliche Orgasmus hat viele verschiedene Gesichter, und er wird von jeder Frau ganz unter- schiedlich erlebt.

    Frauen lassen sich leicht durch die verschiedenen Orgasmustheorien verunsichern. Verkrampft wird versucht, den Orgasmus in ein Schema oder Klischee hineinzupressen. Der weibliche Orgasmus ist sehr eigenwillig und freiheitsliebend; er entfaltet sich am besten, wenn er weder gedrängt noch manipuliert oder erwartet wird.
    Wasser fließt nach unten.

    Weltweit erleben immer noch verhältnismäßig wenig Frauen ihre Sexualität als orgastisch. Wie ist dieses Phänomen zu verstehen? Es kann doch nicht sein, daß so viele Frauen sexuell gestört oder verklemmt sind?! Wäre es Frauen wichtig genug, würden sie mehr in die Ent- wicklung ihrer Orgasmusfähigkeit investieren, doch das tun nur wenige. Anscheinend ist es Frauen einfach nicht so wichtig, Höhepunkte zu erleben, wie sie bei Männern üblich sind. Ihrem weiblichen Potential entspricht etwas anders, und dies will sich entfalten.

    Die weibliche Sexualität entspringt dem Wasserelement. Ihr Ursprung liegt im Innern verbor- gen. Wasser fließt immer nach unten, es sucht den tiefsten Punkt. Viele Frauen sehnen sich nach tiefen Talerfahrungen, sie fühlen sich getrieben von der inneren Sehnsucht, zurück zur Quelle zu gelangen.

    Für Frauen, die tief in ihrem Yin, dem weiblichen Prinzip verwurzelt sind, ist Meditation der natürliche Seinzustand. Das heißt, es besteht ein ganz natürliches Bedürfnis, nach innen zu gehen und sich von der Oberfläche mehr und mehr in die Tiefe zu verlagern. Die Energie will immer weniger nach außen fließen oder explodieren, sondern sie ergibt sich mehr und mehr nach innen, ohne großen Wirbel, ohne Spannung und ohne Lärm. Der weibliche, yinbetonte Orgasmus ist kein Höhepunkt sondern ein Tiefpunkt und eine Talerfahrung: eine stille Implo- sion, begleitet durch ein nährendes, nachhaltiges Wonnegefühl. Der weibliche Orgasmus geschieht aus der Bereitschaft, in die unendliche Tiefe einzutauchen und sich der offenen Leere, dem Tao hinzugeben. Durch die Verschmelzung mit dem Nichts kann sich eine neue Dimension der Sexualität offenbaren – übrigens nicht nur bei Frauen. „““

    Antwort
  16. Fluß

    Auch von der Seite:
    Aus „Heilende Sexualität“:

    Mann und Frau haben vergessen,
    wie man sich körperlich liebt

    Laut Barry Long ist dies die größte Tragödie aller Zeiten und ein globales Problem. Nachfolgend Auszüge aus einer Bandaufnahmen mit einigen Lösungsvorschlägen.

    Das Leiden der Frau, ihre beständige Unzufriedenheit, entsteht, weil der Mann sie nicht mehr körperlich erreichen kann. Ihre emotionale Maßlosigkeit, ihre Depressionen, ihre tränenrei- che Frustration, sogar PMS und die Zustände, die zu Hysterektomie und anderen Gebärmut- terproblemen führen, sind auf das sexuelle Versagen der Männer zurückzuführen, die wäh- rend des Liebemachens ihre feinsten, grundlegendsten weiblichen Energien nicht zu sam- meln oder freizusetzen vermögen. Diese außerordentlich schönen, göttlichen Energien sind intensiv und fein, und wenn sie in der Frau unerschlossen bleiben, wie es jetzt der Fall ist, entarten sie zu psychischen oder emotionalen Störungen und entwickeln sich schließlich zu physischen Anomalien. Der Schoß gebiert alle Dinge.

    Das grundsätzliche Unglück des Mannes, seine ständige Unruhe, entsteht, weil er vergessen hat, wie man Liebe macht, und dadurch seine ursprüngliche, göttliche Autorität aufgege- ben und die sexuelle Kontrolle über sich verloren hat.

    Die Körper von Mann und Frau sind nicht mehr auf Liebe ausgerichtet, sondern auf Zeit und Emotion. Statt reine Liebe zu machen, machen sie emotionale, fordernde Liebe. Und statt spirituell erleuchtete Kinder zu machen, machen sie emotional abhängige Kinder.
    Die Heiligen haben uns im Stich gelassen

    In der Geschicht behielten immer wieder einige wenige Männer und Frauen einen Teil der Fähigkeit in sich, göttlich zu lieben, indem sie vorsätzlich keine körperliche Liebe machten. Das waren die Mystiker, Heiligen und Asketen. Sie richteten ihre Aufmerksamkeit nach innen und liebten die göttlichen Energien in ihren eigenen Körpern. Indem sie sich weigerten, sich mit anderen Körpern zu verbinden, die sich jetzt mit Zeit und Emotion in der Form von Unzu- friedenheit und Unruhe füllten, erhielten sie sich selbst relativ rein.

    Aber es war eine blasse und unausgeglichene Reinheit, wenn man sie mit der vollen, rei- chen ursprünglichen Ausstrahlung verglich. Durch das Verleugnen des irdischen Bedürfnis- ses nach Vereinigung mit dem anderen Geschlecht war die Alternative der Heiligen grund- sätzlich ausschließend, unnatürlich und selbstsüchtig, trotz der erhabenen Frömmigkeit und des Idealismus. Folglich entstanden daraus nur halb integrierte, teilweise göttliche Männer und Frauen.

    Die Wahrheit ist: Sie liebten nicht genug. Sie liebten ihre Mit-Männer und -Frauen nicht mit genügend goldener Intensität, um in den göttlichen Verstand in ihren eigenen Körpern durch Geschlechtsverkehr einzutauchen. Liebe zu machen, um Anleitung oder ein inspirie- rendes Beispiel zu geben, war zu sehr eine Selbstaufopferung. Trotz ihrer göttlichen Liebe und von der Zeit überschwemmt wie der Rest der Menschheit, hatten die Mystiker und Heiligen völlig vergessen, wie man göttliche Liebe macht. Aber das war ihnen nicht bewusst, und sie waren sehr emotional bei diesem Thema. Sie machten sogar eine Tugend aus ihrer Vergess- lichkeit und verurteilten die Liebe, die sie fürchteten und nicht verstanden.

    Liebe wird hier auf der Erde gebraucht, und sie beginnt zwischen dir und mir, zwischen Mann und Frau. Wir können uns nicht heraushalten aus der Realität der Liebe auf der Erde und die Liebe an einen anderen Ort versetzen, in irgendeinen Himmel. Liebe wird nicht von Gott gebraucht, der dort die Quelle der Liebe ist. Wenn du zu Gott fliehen willst in deiner Lie- be und Männer und Frauen hinter dir lassen willst, dann helfe dir Gott. Du wirst nie vollständig sein. Männer und Frauen brauchen den Gott der Liebe, mitten drin, hier auf der Erde. Nicht irgendwo anders, wo er schon ist und sie nicht. Nur du und ich zusammen können diese Lie- be machen, diesen Gott, hier. Es ist der Mangel an Liebe oder der Mangel an Gott zwischen uns, der die heutige Welt durch eigenes Tun an den Rand der Vernichtung gebracht hat.
    Es gibt zwei verschiedene Energien der Liebe: eine in der oberen und eine in der unteren Körperhälfte. Die obere Körperhälfte vibriert mit einer sehr feinen Energie, die vor allem im Solarplexus wahrgenommen wird und – wenn du eine Frau bist – in den Brüsten. Dies ist die feinste und süßeste der geistig-seelischen Liebesenergien der Frau.

    Die Liebe in ihren Brüsten gibt dem Kind Milch und drückt den Geliebten ohne den Makel der Sexualität an den Busen. Sie kann als eine Sehnsucht nach dem Unerreichbaren, dem Verlangen nach Reinheit und idealer Schönheit gespürt werden. Es ist der Impuls hinter der Vorstellung von platonischer Liebe. Dies ist der obere Pol der Liebe.

    Der untere Pol, unterhalb der Taille, konzentriert sich in den Genitalien, im unteren Rücken, am unteren Ende der Wirbelsäule, in den Oberschenkeln und Beinen; obwohl die Energie ständig präsent ist, wird sie normalerweise nicht wahrgenommen. Wenn du sehr ruhig bist, wirst du irgendwann das deutliche Gefühl dieser Energie lokalisieren. Wenn sie ohne emotio- nale sexuelle Assoziationen wahrgenommen wird, wird diese untere Energie als genauso rein wie die höhere Liebe gefühlt, aber die Empfindung ist greifbarer. Diese Energie, die aus der Erde selbst aufsteigt, ist reine Vitalität oder Lebensenergie, bevor Emotion als Sexualität oder Sentimentalität in sie eindringen.
    Energetisch sind unsere Körperhälften meist getrennt

    Bei sehr wenigen Männern und Frauen ist der Körper oberhalb der Taille in Verbindung mit dem Körper unterhalb. Die Funktion des Mannes oder das maskuline Prinzip ist es, diese bei- den Pole der Liebe in der Frau zu vereinen. Obwohl bei ihm der gleiche Mangel an Integra- tion besteht, muss er sich nur darauf konzentrieren, seine Partnerin zu lieben und zu erfreuen. Alles wird von da an fließen, einschließlich der Auflösung seiner eigenen sexuellen Dishar- monie und Frustration.

    Dein Körper muss das Liebemachen nicht lernen. Er macht Liebe natürlich, wenn man ihm die Chance dazu gibt. Aber dein Anhaften an vergangenen Erfahrungen stellt sich ihm in den Weg. Dieses emotionale Anhaften ist dein Selbst, die Emotion dessen, was du magst und nicht magst. Und all deine Versuche, die Freuden vergangener Begegnungen zu wieder- holen und den Schmerz vergangener Begegnungen zu vermeiden. Damit kann dein Selbst nicht lernen, Liebe zu machen. Statt dessen lernst du, beim normalen Liebemachen für dich selbst zu sorgen. Du lernst, dich sicher und raffiniert zu schützen und zu projizieren. Diese Selbstbezogenheit macht aus Liebe Sex.
    Du kannst dich nicht gleichzeitig schützen und Liebe machen

    Du kannst dich nicht in irgendeiner Weise zurückhalten. Aber so machen Männer und Frauen heutzutage Liebe. Ihre Erfahrung hat sie gelehrt, vorsichtig zu sein, nicht alles zu ge- ben, denn sie könnten etwas verlieren, könnten verletzt werden. Furcht ist reichlich vorhan- den. Sie gehen auf Nummer Sicher. Sie wissen nicht mehr, wie man alles gibt. Es ist verges- sen worden. Menschen, die in Liebe sind, fühlen oft den drängenden Impuls, alles zu geben, sich ganz zu öffnen – und doch können sie es nicht tun. Du musst das Gefühl zu irgendeiner Zeit gehabt haben. Es ist dein Selbst, das du aufreißen und loswerden möchtest. Der Block, der die natürliche Liebe in deinem Körper blockiert.

    Könntest du deinem Liebsten oder deiner Liebsten alles geben? Jetzt? In diesem Moment? Die ehrliche Antwort ist: Nein. Du hast die Möglichkeit, jedes Mal, wenn du Liebe machst, und du hast es noch nicht geschafft. Oder hast du? Vielleicht fühlst du, dass es manchmal ge- schieht – oder dass es beinahe geschieht. Aber es bleibt immer die Möglichkeit, dass du dich vielleicht nicht völlig hingeben kannst. Es gibt keine »Möglichkeit«, kein »vielleicht« in der Liebe.

    Das Liebemachen ist heutzutage ein Kompromiss: das Hinnehmen des Besten, auf das man zu hoffen wagt oder das unter den Umständen getan werden kann. Und es erzeugt im besten Fall das höchste Gefühl, auf das man vom Kompromiss zu hoffen wagt, und das ist die Befriedigung.

    Das ist, als ob man unter Drogen stehe. Du bemerkst, dass sie dich nach dem Liebemachen einschlafen lässt. Sie ist personifiziert in der Welt durch den von Männern geschaffenen Gott der Liebe: den Orgasmus. Der Mann ist orgasmusverrückt. Und jetzt betet die Frau, die Göttin der Liebe selbst, infiziert und entflammt durch diesen männlichen Wahnsinn, den falschen Gott des Mannes an – als ob das Kommen ein Zeichen der Liebe wäre. Jedes Tier kann ohne ein Zeichen der Liebe kommen. Aber du kannst nicht ohne Liebe liebemachen.

    Heutzutage können Frauen einen Orgasmus haben und es fast nicht fühlen. Bei vielen Frauen hat das Bewusstsein der Liebe tatsächlich die Vagina verlassen. Sie ist so besetzt von der Vergangenheit, mit Anspannung und Emotion, dass Frauen ihr Bewusstsein nicht ganz in sie bekommen können, vor allem nicht nach oben in die Nähe der Cervix. Die Vagina ist dort desensibilisiert worden, und es wird schlimmer mit jeder Generation.

    Die Frau hat normalerweise mehr Genuss und Empfindung im unteren Teil der Vagina, weil der Mann nicht mehr genügend Autorität besitzt, um den tiefsten oder höchsten Teil zu errei- chen oder dort lange genug in Liebe zu bleiben, um das zu tun, was er tun sollte. Weil er den Teil, der ihrem spirituellen Garten am nächsten ist, wo die wahre Göttin der Liebe wohnt, nicht erreichen kann, hat er ihren Orgasmus und ihre Gefühle nach unten zur Vorderseite geholt und ihr Bewusstsein auf die Klitoris konzentriert. Er hat dies auf zwei Arten getan: Durch ständige sofortige Ejakulation nach dem Eindringen und durch ständige Fingerstimulation der Klitoris, um sie für den Orgasmus zu entschädigen, den sie sonst nicht hat.

    Er hat die klitorale Befriedigung, den klitoralen Kompromiss, zum Preis des Liebemachens gemacht. Sie weiß, das dies nicht Liebe ist. Aber was kann sie anderes tun? Was gibt es anderes?

    Nur der Penis kann wirklich mit der Frau Liebe machen. Nicht die Finger oder irgendein an- derer Behelf. Nur der lebendige Penis des Mannes ist dazu bestimmt, ihr in der Vagina zu dienen. Nur ein selbstloser, leidenschaftlicher, geduldiger, liebender Penis kann den Orgas- mus dorthin zurückbringen, wo er hingehört. Wo der Orgasmus natürlich geschieht. Wo keine störende Emotion ist, wenn er nicht geschieht.

    Wenn sie durch ihre Empfindung, das Bewusstsein in ihrer Vagina, weiß, dass sie geliebt wird. Irgendwann werden die Hände des Mannes durch die Liebe der Frau wie sein liebender Penis. Sein gesamter Körper wird zu Liebe. Und die Frau wird dies erkennen, falls es ihr jemals begegnet. Dann können seine Hände sie beim Liebesspiel lieben, wie es ihre Bedürfnisse erfordern. Das kann nicht geschehen, bis der Mann durch die jahrelange richtige Praxis der Liebe seine seelisch-geistigen Sinne entwickelt und realisiert hat.
    Allzu oft ist der Orgasmus ein emotionales Ende

    Lasst uns jetzt ansehen, was in dem Moment des Orgasmus geschieht. Der Orgasmus ist ein Teil des Liebemachens. Aber allzu oft ist der Orgasmus ein emotionales Ende. Und Liebe- machen hat kein Ende. Zwei Liebende machen immer weiter, machen Liebe, bis schließ- lich, vielleicht nach Stunden, der Mann natürlich und bewusst ejakuliert. Oder sie trennen sich und lieben sich mehrere Stunden später. Oder am nächsten Tag und am nächsten und am nächsten, ohne dass der Mann notwendigerweise kommen muss.

    Der Orgasmus steht nun einmal unterhalb der Schönheit und dem Sinn des Liebemachens, die vom Augenblick leben. Aber er wird für euch beide richtig geschehen, ohne danach emotionelle Traumata zu erzeugen, wenn ihr präsent genug seid, um euch ausschließlich mit dem Liebemachen zu beschäftigen. Für den Mann ist es Unersättlichkeit zu kommen, bevor er genug Liebe gemacht hat, bevor er die göttlichen Energien seiner Partnerin gesammelt hat.

    Für die Frau ist das Kommen leicht und natürlich, süß und angenehm, wenn sie ihren Selbst- schutz transzendieren kann, und wenn ihr Partner ihr die Chance geben kann, natürlich zu sein und natürlich zu kommen.

    Wir lieben uns meistens in einem unterbewussten Traumzustand

    Was bedeutet es, psychologisch oder psychisch präsent zu sein? Wegen der massiven An- häufung von Vergangenem und Unbewusstem in uns allen machen wir normalerweise Liebe in einem unterbewussten Traumzustand. Was passiert, ist, dass aufsteigende sexuelle Gefühle die angesammelte vergangene Erfahrung sexueller Lust in dir erregen und deine Aufmerksamkeit oder dein Bewusstsein zurück in die Vergangenheit ziehen – als eine Stim- mung, ein Bild oder eine Phantasie. Eingetaucht in diese Vergangenheit, schneidest du dich als bewusstes Wesen von der Liebe ab, die dein Körper in der Gegenwart macht.

    Antwort
  17. Fluß

    2.Teil
    Geistig bist du vom Geschehen abwesend, nicht länger mit deinem Partner zusammen

    Du bist abgeschweift in deine eigene Welt. Das hast du sicher schon in deinem Liebema- chen beobachtet. Vielleicht bei dir selbst, aber vor allem bei deinem Partner. Jeder, der Liebe macht, ist von Zeit zu Zeit bewusst anwesend. In diesem Momenten kannst du vielleicht bemerken, dass dein Partner in einer geschlossenen privaten Euphorie schwebt. Er oder sie ist offensichtlich abwesend. Es ist, als würde man zu jemandem sprechen, von dem man weiß, dass er nicht mehr zuhört. Anstatt alleine zu bleiben, draußen in der Kälte, ziehst du dich so schnell wie möglich zurück in deinen eigenen persönlichen Traumzustand, damit auch du dich in erotischen Bildern im Traumland verlieren kannst.

    Da jeder Penis und jede Vagina mehr oder weniger mit selbstsüchtiger Emotion verseucht ist, vermutet keiner, dass die herrliche Empfindung, die normalerweise beim Liebemachen gefühlt wird, schon tot war und dann verformt wurde. Deswegen sucht niemand nach der Freude, die natürlich in der göttlichen und selbstlosen Liebe vorhanden ist. Dies ist zu un- glaublich, zu weit weg von der normalen Erfahrung. Zu diesem außergewöhnlichen Seins- zustand bemühe ich mich, dich zu führen.

    Ohne alte Emotionen und erlernte Zwänge wird die Liebe ekstatischer

    Wenn der Penis und die Vagina frei von Emotion werden, machen sie ekstatische Liebe. Die Empfindung und Wahrnehmung sind so sehr erhöht, dass es zunächst möglich scheint, das Bewusstsein zu verlieren, weil die Lust fast nicht auszuhalten ist. Während der Prozess andau- ert, ist das Bewusstsein ein Wesen, das völlig präsent ist als das Bewusstsein der göttlichen Liebe, die gerade gemacht wird.

    Dies Art von Liebe verändert sich nicht. Sie hat nur Höhen und keine Tiefen, keine Launen, keine Verwirrungen, keine emotionalen Katastrophen. Sie wird nur besser, feiner, göttlicher und realer, bewusster und präsenter. Und die Wahrnehmung der Liebe, der Gottheit, und eines ewigen Ziels wird wunderbarer, erhabener, bis die Ekstase zur Schönheit wird.

    Eine von Emotionen befreite Vagina wird nachgiebig, weich, gebend, einfach, ungezwun- gen, nicht fordernd und ruhig, so dass das Liebemachen für die Frau süßer und erfüllender ist. Es ist mühelos, natürlich und schön, mit der Betonung auf »schön«, da die Schönheit der göttliche Höhepunkt der einfachen Freude des Liebemachens ist. Die Vagina ist von ihrem Wesen her passiv und unschuldig, sie ist das Organ der Liebe. Sie lernt all ihre schlechten Gewohnheiten vom Männlichen. Der Penis ist der Guru oder der Lehrer der Vagina – zum Guten oder zum Schlechten.

    Der Penis ist das feinste wahrnehmende Organ und Instrument des männlichen Körpers. Er hat ein eigenes Bewusstsein und Wissen. Er ist das positive, aktive Organ der Liebe auf der Erde. Er weiß genau, wie Liebe gemacht wird und was er in der Vagina tun muss. Sogar im normalen, unbewussten Geschlechtsverkehr kann gelegentlich das Bewusstsein des Penis die Führung übernehmen, und das Liebemachen ist überraschend gut und richtig. Aber das ist natürlich die Ausnahme. Denn der Penis wird normalerweise als ein Instrument der Befrie- digung benutzt, für die emotionale Aggression des Mannes und für die Selbstvergessenheit der Frau.

    Wenn der Mann beginnt, sexuell ruhig und präsent zu werden, agiert der Penis wie ein hoch aufgeladener Magnet. Zuerst sammelt er die vaginalen Spannungen, dann beginnt er, die göttlichen Energien zu sammeln.

    Wenn ein Penis auf Liebe und nicht auf Emotionen reagiert, wird er nur in der Vagina voll eri- gieren oder kurz bevor er in sie eindringt. Eine liebende Vagina hat keine Schwierigkeiten, einen lockeren, vollen und liebenden Penis aufzunehmen, der dann sofort zum Zweck der Liebe fest und autoritativ wird und sich aufrichtet.

    Wenn die Frau jedoch beginnt, sich davonzuträumen oder sexuell fordernd ist, kann es sein, dass nicht genügend Liebe in ihrer Vagina ist, um die Erektion aufrechtzuerhalten, besonders wenn der Mann um seine innere Reinigung bemüht ist. Dieser Mann benutzt keine Imagina- tion, denn er findet genügend Stimulation in dem Moment und in der Frau, mit der er zu- sammen ist. Er wird nicht durch den vorübergehenden Verlust seiner Erektion verunsichert, sondern er ist geduldig und wartet, bereit für den Moment, wenn die Liebe zurückkehrt.
    Wenn ihr Liebe in euer sexuelles Leben bringt, werdet ihr neue Energie brauchen. Diese Energie beginnt mit Ehrlichkeit – Ehrlichkeit euch selbst und dem Leben gegenüber.

    Du beseitigst die Emotionen aus dir und deinem Zugang zum Liebemachen. Du machst Liebe ohne Erregung, Erwartung und Vorstellungen. Du musst sehr präsent sein, sehr auf- merksam und dir über alles bewusst sein, was du tust, wenn ihr zusammenkommt.

    Denn in Liebe zu sein und die Liebe frisch und neu zu halten, braucht ungeheure Bewusstheit und ungeheure Präsenz. Sei in dieser Weise in Liebe, und eure Liebe wird nicht enden. Denn Liebe hat kein Ende. Verliebe dich, und deine Liebe wird enden.

    Er muss langsam in sie eindringen. Während er eindringt, ist er eins mit der Empfindung in seinem Penis. Das heißt, er muss fühlen, was sein Penis in jedem Moment fühlt – nicht nur das Drängen, den Druck seines eigenen Wollens. Er muss den Unterschied kennenlernen.

    Einmal eingedrungen, penetriert er so tief er kann und liegt dann ruhig. Er erlaubt seinem Penis, sie zu fühlen, die vaginale Energie aufzunehmen. Das wird den Penis darüber infor- mieren, was er zu tun hat, was nötig ist. Er reagiert nur auf seinen Penis, nicht auf das, was er gelernt oder gehört hat oder an was er sich erinnern kann. Er hält die Vergangenheit draußen. Alle vergangenen Erfahrungen sind Gedanken. Er ist so neu wie der Moment selbst. Dann kann der Penis seine göttliche Aufgabe erfüllen.

    Die Bewegung dem Körperbewusstsein überlassen,
    anstatt sich fiktiven Regeln anzupassen

    Es gibt keine eingeübten Bewegungen. Sie macht keine absichtlichen Bewegungen mit ihrem Körper. Alle Bewegungen werden dem Körper überlassen, auch wenn das bedeutet, sich überhaupt nicht zu bewegen. Sie tut nichts, was sie von anderen Liebhabern gelernt hat oder an Kenntnissen durch Lesen oder Filmesehen erworben hat.

    Am Anfang mag es für die Frau nicht leicht sein, zu unterscheiden zwischen Körperverren- kungen, unechten Anzeichen von Vergnügen und Mitwirkung, und den reinen, natürlichen Bewegungen, die unter der Kontrolle des vaginalen Bewusstseins gemacht werden. Später wird der Körper sich leidenschaftlich bewegen, aber nicht notwendigerweise gewollt, gemäß dem Bewusstsein des Moments.

    Aber am Anfang sind alle Extreme in ihren Bewegungen verdächtig. Vor allem muss sie alle männliche Anmaßung oder Aggressivität aufgeben. Sie muss sich daran erinnern, dass die Liebe in der Frau nicht nach außen gerichtet ist. Es ist eine stille, süße, natürliche, fließende Bewegung.

    Die Muskeln der Vagina anzuspannen, ist ein guter Trick und wird sicherlich einen emotio- nalen Penis gut unterhalten. Aber es ist nicht Liebe.

    Es gibt keine Imagination im Penis. Der Mann erlaubt seinem Geist nicht, zu wandern. Er be- kommt seine Bewusstheit aus seinem Kopf heraus und hinunter in seinen Penis, wo die Liebe gemacht wird. Er bleibt präsent, ohne sich vorzustellen, wo der Penis ist. Sein Penis hat keine Vorstellungskraft. Nur das Wissen über das, was ist und wo es ist. Er muss diese Empfindung sein, diese hochsensitive Bewusstheit, die in perfekter Harmonie auf die energetischen Bedürfnissen des vaginalen Bewusstseins reagiert.

    Haltet den liebevollen Dialog aufrecht, indem ihr einander sagt, wie schön es ist und wie sehr ihr es liebt, Liebe zu machen – wenn das die Wahrheit ist. Die Ejakulation ist nicht unver- meidbar. Nur ein Gedanke darüber, wo sein Penis gerade ist, und es ist wahrscheinlich, dass er ejakuliert. Aber in dem Moment, in dem er glaubt, sich nicht stoppen zu können, ist der Moment, in dem er es kann. Er darf nicht dem Gefühl glauben, dass Orgasmus unvermeid- lich ist. Er darf diesem Gefühl nicht nachgeben. Es ist ein Trick der angestauten Emotion, die befreit werden will; ein Teil des animalischen Triebs zu masturbieren oder zu zeugen. Wenn dieses Gefühl aufkommt, muss er mit jeglicher Bewegung aufhören. Ganz still werden oder sich sofort zurückziehen. Er wird herausfinden, was das Beste für ihn ist.

    Wenn der Mann beginnt, sexuell ruhig und präsent zu werden, agiert der Penis wie ein hoch aufgeladener Magnet. Zuerst sammelt er die vaginalen Spannungen, dann beginnt er, die göttlichen Energien zu sammeln.

    Der Zweck des Liebemachens wurde erreicht, wenn die göttlichen Energien gesammelt wurden. Er kann dann seine Erektion in der Vagina verlieren, ohne einen Orgasmus zu haben.

    Wenn du bemerkst, dass dein Partner befangen ist, hilf ihm, hilf ihr. Lächle. Sieh etwas Gutes. Suche nach der Schönheit des inneren Wesens, die durch den Körper nach außen kommt. Es ist da, sieh es. Sag es. Sei psychisch nackt. Sei unschuldig. Sei neu. Schau nicht zurück. Sei du selbst, genauso, wie du bist. Jetzt. Sei verletzlich. Du hast nichts zu verlieren, das nicht schon vor langer, langer Zeit verloren ging.

    (Barry Long)

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