Der Energieklau schlau, nehmt ihr es mit eurem Spott und Hohn, zum Zweck der Zeugung von Humor, der trotzdem lacht, auch nicht so genau?

Die Überzeugung eines Menschen ist seine Lebenskraft. Hat eine muttersprachliche Regelmarionette jedoch Überzeugungen? Wenn ja, aus welcher Regelgeburt heraus sind sie entsprungen?

Beitrag Nr. 655

Was heiß: „Licht aus, Spott an!“ Wenn man nur eine Sache, über seinen Scheinwerfer, intellektuell zusammenhanglos beleuchten kann, um denen zu spotten, bei denen das allumfassende Licht ist an, denn Spötter (die sich halten für Götter) gibt es mehr auf dieser Welt, weswegen es gar nicht anders sein kann.

Wozu soll ich die Bibel (= das Wort Gottes) studieren, wenn ich das lebendige und logisch zu verknüpfende Wort Gottes in mir habe, alle anderen trugen es (als Schall und Rauch, da es für sie nur ein Trugbild ist) über ihre geregelte und regelnde (= nichts erkennen lassende) Muttersprache zu Grabe, als Zombies sind sie somit nur noch ansässig in ihrem vergesellschaftenden Erschöpfungsgehabe. Der bewusste Informationsgehalt ist nun aber genau deswegen, bei so gut wie allen Menschen, nicht so hoch, dass ich an ihnen noch ein besonderes Interesse haben könnte. Wenn sie jedoch an meinen geistigen Informationsinhalten Interesse finden, so wäre ich der Letzte, der ihnen diese nicht gönnte.

So lange, wie der unentbehrlich belebende Geist keine logische Verbindung schafft, da haben die Frauen auf den Mann bezogen überhaupt keine Triebkraft, somit dann aber alles in den Tod hinein erschlafft, unter der zunehmenden Verkörperungsschwerkraft.

So lange wie die Männer hinter den Frauen her sein werden, so lange sind diese hinter dem Geld her, wegen der Befriedigung ihres guten Geschmacks (die Männer ohne Geld sind ihnen also zu geschmacklos). Wenn eines Tages einmal die Frauen hinter den Männern her sein werden, so wird man bemerken, dass die Männer klärenden Geist entwickelt haben, und die Frauen fühlen sodann, dass sie ohne den Zufluss dieses Geistes in den Alterungsprozess und den Tod hineingehen (in ihrem Eigenwillen zu altern und zu sterben, das ist für sie dann nicht mehr so geschmackvoll). Na das ist ja nun wirklich toll.

Warum erstarren die Männer, in ihrer Art der schnell zunehmenden Pflegebedürftigkeit, immer mehr? Wegen dem, was Muttern sagt, das steht nämlich fest, ihr bedrohlich androhender Humor gibt ihnen nämlich den Rest.

Ja sie nehmen es mit Humor, so machen sie sich ein ganzes Leben hindurch gegenseitig etwas vor, doch da dieser Umstand in ihrer, sich nicht so einfach vergesellschaften lassenden Seele brennt, wird es dann schon einmal ein Tumor. So etwas Schicksalhaftes kommt nun einmal vor.

Die Blamage ist Energieverlust, die dadurch aufkommende Schadenfreude ist dagegen Energieklau. Um diesen Umstand zu tarnen sagen nun aber viele Menschen: „Leg mal nicht gleich jedes Wort auf die Goldwaage, nimm es mal nicht so genau.“ Ja, wenn es für sie etwas abzugreifen gibt, dann sind die Menschen schlau. „Verstehen sie Spaß?“ Genau dass fragt das freche Veralberungsaas, welches aus ist auf den neckischen Energieklau.

Bei einem heutigen Mann muss man sich immer fragen: Welche Wertschätzung bringt er sich selbst entgegen (= wie viel Lebenskraft hat er noch) und von welcher Frau hat er seine Wertschätzung abhängig gemacht, wie ist seine Selbsteinschätzung, wenn sie mal wieder über ihn lacht, stellt er sich dann unter einen Minderwertigkeitsgefühle fördernden Lächerlichkeitsverdacht?

Jeder Mensch sollte sich eigentlich die Frage stellen: Durch was für eine unbewusste Schweinerei bin ich eigentlich in diese Welt hinein gekommen (unbewusste Handlungen zeugen anscheinend Schweinerei und alle sind in heimlicher Betriebsamkeit voll dabei), das ist ja wirklich schon eine Strafe, habe ich mich etwa irgendwie falsch benommen, werden mir wohl irgendwann noch einmal einige klare Gedanken diesbezüglich kommen? Doch wie sieht die Realität aus? So gut wie alle wollen nichts von solchen dummen Fragen wissen, sondern nur noch das Beste aus dem Rest ihrer irdischen Jahre (= „irr dich“ Jahre unter dem Motto: „Das finde ich ja irre!“) machen und sich dabei so überlegen schadenfroh (voller Spott und Hohn, und natürlich den dazu gehörenden Spaß-Versteher-Humor) wie nur möglich, durchs Leben zu lachen.

Was wird in der Gesellschaft verpönt und verhöhnt, damit sich niemals jemand daran nachdenkend vergreift oder daran gewöhnt, und somit auch niemals jemand darauf kommt, dass er es (bzw. seine darauf ausgerichtete Lebensmotivation) in der Öffentlichkeit schönt. Schließlich braucht ja nur jemand daherkommen, der es in klärender Weise logisch bewusst macht und die mörderische Gesellschaftsstruktur der Moralprediger somit zusammenkracht. Genau das ist es nämlich, warum gewisse Gesellschaftskräfte das verspotten, wonach der Mensch sich innerlich verbindend sehnt, sie wollen ihn ganz einfach durch seinen zunehmenden Mangel an Lebensmotivation, sehr moralisch, abschotten und ausrotten. Ja, der Spott und die Moral bilden eine Einheit, und das in einer Gesellschaft voller Neid, die drauf aus ist auf Schadenfreudigkeit, unter dem Motto: „Kann ich es nicht haben, dann soll es auch kein anderer genießen können, ich werde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln eine sie blockierende Sabotage üben, denn ich kann ihnen das einfach nicht gönnen.“ Was die Moral bezeichnet als Perversion, darüber mache ich (Siegelbruch) jetzt „per Vers“ der unbestechlichen Logik alle Spötter und Moralprediger zum blanken Hohn, sie empfangen nun über den klärenden Geist ihren Lohn, und futsch ist sie, die Schadenfreude als ihre Art Energieklau und ihre daraufhin kalkulierende Lebensmotivation, ihrer diesbezüglich konzipierten Verunsicherungsgesellschaft der Verzweiflungszeugung zum Hohn.

Menschen, die nichts weiter zum Ausdruck bringen, als geregelte Gesellschaftsform, die sitzen in einem Gefängnis ohne Gitterstäbe und Ketten, sie wirken dabei wie die ununterbrochen Netten, die, so unfähig wie sie sind im geistigen Ergänzungsaustausch, in ihren alzheimerischen Verblödungsbeziehungen, solange, bis dass der Tod sie scheidet, zusammenkletten, damit es dabei reibungslos läuft und wie geschmiert, sind sie dann zumeist auch noch die besonders Fetten. Gut gefettet läuft wie geschmiert, habt ihr es selbst schon einmal so geschmackvoll probiert? Vor allem tun solche Menschen gut aneinander vorbei und voneinander abgleiten, sie ersparen sich dadurch viele sexuelle Erlebnispleiten. Weil der Ekel sie voneinander trennt, deswegen treibt sie miteinander nicht mehr solche Schweinerein, sie sind jetzt nämlich („Schweine raus!“) moralisch rein. Wozu haben sie dann aber noch in ihrem Leben ein großes Vertrauen, zu dem Umstand, dass sie ihre körperliche Struktursubstanz, gemeinsam am gut gedeckten Tisch, so oft wie nur möglich, im Stoffwechsel verdauen.

Dass bei so vielen Bauchentscheidungen, die geistige Steuerzentrale des Menschen versagt, das ist natürlich klar. Doch plötzlich werden sie dann von der neuen Weltordnung gesteuert und verhungern dabei, denn sie sind kopflos und ihr Bauch hat nichts mehr zu entscheiden. Warum? Die Schadenfrohen haben (zum Zweck des Energieklauens) Mittel und Möglichkeiten das zu vermeiden.

Nein, leider kann mir niemand spotten und mich lächerlich machen, denn ich bin von den geistig fundierten Grundlagensachen, und genau deswegen vergeht denen, die mit einem geschlechtlich klärenden Geist überhaupt nicht mehr gerechnet haben, plötzlich das Lachen.

Der Krieg der Spötter, die da glauben, mit viel Humor wären sie Götter:

Siegelbruch

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19 Gedanken zu „Der Energieklau schlau, nehmt ihr es mit eurem Spott und Hohn, zum Zweck der Zeugung von Humor, der trotzdem lacht, auch nicht so genau?

  1. siegelbruch Autor

    Sie gehört zu den Schlauen, denn sie lässt sich nicht mehr beklauen:

    Welch eine Freude, sie greift endlich, in neckischster Weise, ein, denn sie sagt NEIN, als Elektra sieht sie nämlich einen ständigen Kurzschuss, dort oben, wenn es mal wieder um die Sexualität geht, nicht mehr ein.

    Zweifel an der Freude?

    Beim animalischen Energieklau, da haben sie sich zum Fressen gern.

    Doch wer beißt dabei zuerst ins Gras, etwa das schwache Geschlecht? Na das wäre aber nicht gerecht.

    https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=17208744137&searchurl=hl%3Don%26tn%3Dutopia%2Bmit%2Bbildern%26sortby%3D20%26an%3Dthomas%2Bmorus#&gid=1&pid=1

    Zu müde um noch Hunger zu haben, und schon sammeln sich, um sie herum, alle guten Gaben,

    unter dem Motto: „Wir sind noch zu haben.“

    Also ihr Ärsche, wo sind hier die Po-Sau-nen, es geht nämlich dabei nicht nur um irgendwelche Launen:


    Müsst ihr jetzt staunen?

    Zirkulieren die Freimaurer, oder was ist ihre Aussicht? Beeilt euch mit eurer Antwort, denn alsbald ist Schicht, weil das Siegel, um welches ihr bei den Frauen herum zirkuliert, bricht, und weil niemand von euch darüber geistig klärend sprechen kann, wegen eurer ritualisierten Muttersprachpflicht, deswegen erschafft ihr euch dadurch selbst, das Jüngste Gericht.

    Und somit sind wir nun angelangt bei der Wende, denn euer Spekulieren und Zirkulieren, auf das, was für euch versiegelt ist, hat ein Ende, denn ihr wollt, aus eurer Gewohnheit heraus, weiter spekulieren, und genau daran werdet ihr elend krepieren.

    Warum sind Männer für Frauen Arschlöcher? Weil Arschlöcher ausscheiden, und die Frauen sind der festen Meinung, über ihren guten Geschmack ließe sich das vermeiden.

    Antwort
    1. Fricke

      „Sie gehört zu den Schlauen, denn sie lässt sich nicht mehr beklauen“

      Die Lachnummer wollte ich mir eigentlich verkneifen, Siegelbruch bringt sie aber ein.

      Diese Helene Fischer Version mit gemachten Brüsten, Tattoos und einer Vissage als wäre sie vom Pferd getreten, will HengstIn sein, ja klar nur fehlt solcher einen eben das was sie gerne hätte. So sagen sich solcherlei „Fransen“, ich fick dich, Ja fick dich doch.

      Das Gegenstück dazu, der Bartträger dem der Bart seine Männlichkeit hinterherträgt. Bissl Muckibude und der Rest, genau vom Tattoo-Shop, Shopping eben.

      Alles in allem, die Umkehrung dessen was die Umkehr wohl mit sich bringt, die Einkehr oder auch Kehrwoche.

      Vielleicht wollen sie damit auch nur ihrer eigenen Geilheit ein Denkmal setzen?!

      Nur fest sowas keiner an, das ist nicht Sexy, das ist allenfalls der Versuch durch Exhibitionismus sich als Sexy verkaufen zu wollen. Unterm Strich: Keinen Cent.

      ————————————-
      Ich möchte die wohlmeinenden gesellschaftlichen Äußerungen von Fr. Rostock zum Feminismus nicht gänzlich in Frage stellen. Dennoch stellt sich die Frage, wieso eine angeblich starke Frau nunmehr mit kpl. Nacktheit ähnlich wie die Femen (Oberkörper frei) auf sich aufmerksam machen kann oder will. Das wirkt keineswegs knallhart sondern allenfalls wachsweich. Gender spezifische Veränderungen brauchen nun einmal seine Zeit und Alice Schwarzer (allerdings ist auch nicht jeder Schwarzer-Beitrag als intelligent zu bezeichnen) brauchte sich nie diesbezüglich ausziehen, sondern konnte durch intelligente Argumente überzeugen. Im übrigen begibt sich die Sängerin damit in das gleiche peinliche Fahrwasser wie ihre weiblichen Konkurentinnen von Youtube und bedient somit mehr nur Voyeure und sonst gar nichts. Diese Art Message ist nur ein kurzfristiger Trend, mehr nicht.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also Fricke, wenn ich in Deutschland, die beunfähigte (Schmalzbacken) Männerwelt ansehe, dann ist es so, dass ich sie, in ihrem Wahn endlich den Richtigen auf sich zu ziehen, verstehe.

      2. Fricke

        Siegelbruch,

        was will „Sie“ denn auf sich ziehen, doch lediglich das was „Sie“ gerne wäre, nur ist das was „Sie“ gerne wäre für „Sie“ unerreichbar. Also begnüge sie sich mir dem was für „Sie“ nächstmöglich erreichbar ist, nämlich ihresgleichen gleich gestellt. Hund Sagramanet noch einmal. Die Zeiten sind vorbei.

      3. siegelbruch Autor

        Es gibt Männer, deren unergründliches Wesen regelrecht magisch auf manche Frauen wirkt. Selbst in einer Beziehung bleiben sie unerreichbar – sie wollen keine Routine, lieben ihre Freiheit und scheinen einem immer wieder durch die Finger zu gleiten. Doch das Modell „einsamer Wolf“ ist für viele Frauen eine Herausforderung, eine Lebensaufgabe. Sie wollen ihn zähmen, ihm zeigen, dass auch er eine Frau braucht. Woher kommt diese Sehnsucht, diese Männer bekehren zu wollen?

        Die Hamburger Psychotherapeutin Ursula Böhm erklärt, was dahinter steckt.

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        Ursula Böhm
        Die Psychotherapeutin, Jahrgang 1954, ist gebürtige Wienerin. In ihrer Praxis in Hamburg bietet sie seit 1994 Einzel-, Paar- und Familientherapien an. Sie hat vier erwachsene Kinder und ist in zweiter Ehe verheiratet. Mehr Infos zu ihrer Arbeit.
        © Ursula Böhm
        BRIGITTE: Frau Böhm, woran liegt es, dass manche Frauen scheinbar verlorene Männerseelen retten wollen?

        Ursula Böhm: Unerreichbare Männer haben für manche Frauen etwas Geheimnisvolles, weil sie nicht so fassbar sind. Anderen Frauen gibt es einen Kick, einen Mann zu erobern. Es gibt aber auch mütterliche Frauen, die glauben, der Mann brauche sie. Sie interpretieren viel zu viel in sein Verhalten hinein: Er müsse nur erleben, dass man sich um ihn kümmert und für ihn da ist, dann würde er schon anbeißen und bleiben.

        … und sich verändern?

        Genau. Es gibt aber auch Frauen mit einem Helfersyndrom, die glauben: Der Arme, der hat doch was! Und irgendwas findet man schließlich bei jedem Menschen. Dann möchten sie helfen. Sie wollen, dass es dem Anderen gut geht und denken, wenn er nur dies oder jenes verändern würde, wäre alles gut. Es sind ganz viele Wünsche und Sehnsüchte damit verbunden, die sie in die Beziehung hineinlegen.

        Hat das Helfersyndrom psychische Ursachen?

        Einige Frauen sind sich erst dann selbst etwas wert, wenn sie einem anderen helfen. Oder aber sie spüren sich erst darüber, dass sie sich so leidenschaftlich für jemanden ins Zeug legen. Das gibt ihnen das Gefühl, etwas verändern zu können. Anfangs finden viele Männer das auch ganz toll und bescheren den Frauen damit unbewusst ein Erfolgserlebnis, das zur Sucht werden kann. Es gibt aber auch Frauen, die sich deshalb so sehr engagieren, weil sie denken, einen anderen Mann bekämen sie nicht. Und dann gibt es jene, die etwas Übergriffiges haben, die eine gewisse Macht erhalten, indem sie etwas für einen anderen tun. Doch auch Machtbesessenheit kann von einem schwachen Selbstwert rühren. Nach außen hin bläht man sich regelrecht auf, dahinter kann aber eine eigene starke Bedürftigkeit stecken, die auf die Außenwelt übertragen wird: „Ich brauche viel und glaube deshalb, der andere bräuchte auch viel.“ Auch das Thema Projektion spielt eine große Rolle – es lässt sich alles Mögliche hineinprojizieren in einen Menschen, der einem gefällt.

        Besonders zu Beginn einer Beziehung projizieren Frauen ihre Wunschvorstellungen in einen Mann, oder?

        Stimmt. In der Verliebtheitsphase schwebt man auf rosaroten Wölkchen und sieht die Welt ein bisschen zu positiv. In dieser Phase projizieren Frauen Sehnsüchte aller Art in den Mann hinein: „Endlich spricht einer mit mir, endlich berührt mich jemand so, wie ich das möchte.“ Wenn sie dann nach der Verliebtheitsphase aber feststellen: Da kommt nicht so viel zurück, spüren sie einen Schmerz. Es beginnt die zweite Phase, in der man auch die negativen Seiten des anderen sieht.

        Wie viel hat das Helfersyndrom mit der eigenen Kindheit zu tun?

        Eine Ursache kann in der Rolle liegen, die einem innerhalb der Familie zugeordnet wurde, inwiefern man für seine Eltern oder die Geschwister da sein musste. Der Druck oder die Gewohnheit, helfen zu müssen, kann dann auch auf den späteren Partner übertragen werden. Auch wie unsere Eltern mit uns umgehen, kann uns prägen. Einige Frauen haben erfahren, von ihren Eltern nur dann geliebt zu werden, wenn sie etwas geleistet haben. So denken sie, auch in Beziehungen eine Leistung erbringen zu müssen, um es wert zu sein, geliebt zu werden.

        „Zu einer gesunden Beziehung gehört ein ausgeglichenes Verhältnis von Geben und Nehmen.“

        Einige Frauen empfinden das Verhältnis mit einem unerreichbaren Mann auch als reizvoll, weil die Sexualität spannender ist. Es muss also nicht immer ein psychisches Problem vorliegen, oder?

        Nein, aber Sexualität wird oft über das Erobern erlebt. Das ist es vermutlich, was diese Frauen mit den unerreichbaren Männern verbindet: erobern wollen und sich erobern lassen. Echte Gefühle werden bei solch einem Verhalten aber unterdrückt. Eine Weile mag das funktionieren, aber für eine kontinuierliche, gute Sexualität sind Gefühle zwingend erforderlich. Wer beständig nach dem Kick sucht, und sich dabei auf die Unerreichbaren konzentriert, lenkt von den eigenen Bedürfnissen ab. Die Gefahr ist, dass daraus eine Beziehungssucht oder eine Sexsucht entsteht.

        Vielen Frauen tut ein Verhältnis mit einem unerreichbaren Mann nicht gut. Wie kommen sie aus ihrem Dilemma heraus?

        Der erste Schritt ist, das Dilemma wahrzunehmen. Das gelingt am ehesten im Gespräch mit anderen Menschen, denn allein ist man oft ein bisschen blind. In dem Moment, in dem man mit einem anderen spricht, kann man aus der Situation heraustreten und sich fragen, „Was mache ich da eigentlich?“ Wer sein Verhalten reflektiert, hat die Chance zu sehen, dass etwas nicht stimmt. Sie sollten selbst erkennen: Was gibt mir dieser Mann? Was tut mir gut – und was nicht? Zu einer gesunden Beziehung gehört ein ausgeglichenes Verhältnis von Geben und Nehmen. Es gibt natürlich Phasen, in denen es einem von beiden schlecht geht. Dann unterstützt man sich. Aber auf Dauer sollte sich das wieder ausgleichen. Wenn Sie feststellen, dass gar nichts zurückkommt, ist das eine wichtige Erkenntnis. Dann geht es weiter: Wo ist meine Grenze? Erst wenn Sie beschließen, sich nichts mehr vormachen zu wollen, können Sie die Kraft aufbringen, sich zu trennen. Nicht hilfreich ist es, mit dem Mann darüber zu reden, denn der wird alles Mögliche an Erklärungen finden, Sie beruhigen, das Problem verleugnen, oder weiter Hoffnungen machen. Auch professionelle Hilfe kann sinnvoll sein.

        Sollten die Frauen ihr Beuteschema ablegen?

        Das Beuteschema muss nicht ganz abgelegt werden. Die Frauen sollten es aber erweitern, sich umschauen und neugierig sein. Gut ist auch eine dauerhafte Selbstreflexion, sich immer wieder zu beobachten. Dann kann man auch mal mit dem alten Beuteschema spielen, weiß aber, wie man sein Verhalten regulieren kann.

      4. Fricke

        Siegelbruch,

        die Brigitte hier ganz aufzurollen, bitte sehr. Nur eines dazu: Derlei Berichte (ob nun von Fachpersonal für Hausfrauenpsychologie oder oder) sind, wenn ich sie setze, zum Spaß.

  2. Fluß

    Wer sich im „Alter“ was sich ja „Erfahrung“ nennt verliebt (was sich anhört wie verkehrt, da entliebt von sich selber) weiß nicht, was Liebe ist.

    Diese „Rostock“ engagiert sich glaub ich zwecks Demokratie.
    Den Sido, naja…
    Alles PR.
    Aber wie heißts: jedem das Seine.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Fluss, keine Frau kann einen natürlichen Mann lieben, sie einen Mann nur dann lieben kann, wenn er einen unerreichbaren Geist in sich birgt, der für sie logisch klärend wirkt. Mein Geist entspricht meiner Selbstliebe, und wer diesen nicht lieben kann, der kommt bei mir nicht mehr an.

      Antwort
  3. Fricke

    Kein Energieschub, kommen sie mit dem Rest zurecht.

    Systeme die sich nur auf Spezialisten (auch: Fachidioten / Der Dünkel) verlassen, werden Geld verpulvern, Ressourcen verschwenden – und über kurz oder lang scheitern.

    Sach(un)verstand allein, dem Dünkel ergeben, reicht nicht aus. Weder in Ministerien, Unternehmen noch in sonst einen gesellschaftlichen Bereich.

    Auch Gemeinschaften dünkeln über kurz oder lang, vor sich hin. schauen sie einfach mal um sich.

    Intelligenz ist die hohe Kunst, Exzellenz, Präzision und Raffinesse optimal ineinandergreifen zu lassen.

    Nicht´s neues, allenfalls für den Homo Sapiens unerreichbar.

    Für die Natur obsolet, indes in ihr reichlich vorhanden.

    Stichwort: Metamorphose

    Intelligenz ist immer eine Frage von Abwägen in Konflikten und Anforderungen. Es ist die Fähigkeit, mit einem Panoramablick die Konsequenzen eines jeden Handelns zu erkennen. Es ist die Gabe, durch eigenes Geschick das bestmögliche Ergebnis für sich zu erreichen. Es ist das Ziel, seinen eigenen Wachstum zu steigern und seine Eigenleistung zu fördern.

    Weder ein Bildungssystem kann dies vermitteln, noch kann ein Karriereverständnis diesen Ansprüchen gerecht werden.

    Versunken im Mittelmaß. eine Obduktion (Sezierung) obolet.

    Die Wirklichkeit ist offensichtlich.

    Und doch will Keiner so richtig verstehen, warum er nicht die Sonne im Planetensystem ist.

    Der „Führungsschaden“ enorm, in der Folge hat sich Learning-by-Doing etabliert, der Totalschaden somit mit Intelligenz bemäntelt.

    Das ist so, als würden Protagonisten Dinge erforschen, die schon längst bekannt sind – und das auch noch ohne Struktur und systematischen Ansatz.

    Stetiges Wiederholen des Auswendigen ist nuneinmal kein Lernen, sondern vielmehr das genaue Gegenteil. So what.

    Erfahrung, Wissen und die Fähigkeiten und in der Folge das Verhalten. Ein persönlicher Kraftakt und nur daran setzt die Metamorphose an, an dem wer sie sind.

    Ein eigenes Wesen, mit eigenem Wissen, mit einer eigenen Identität und speziellem Know-how, das einer Menge Training bedarf.

    In der Konsequenz bedeutet dies: Erst wer bereit ist, seine Identität infrage zu stellen, seinen Fokus zu erweitern, dann wird er fähig sein, die Herausforderung mit seinen Prägungen abzugleichen.

    Der Rest ist Makulatur. So geschwätzig, gefrässig er auch sein mag.

    Nicht´s ändert sich daran. Aus einer Made wird kein Schmetterling und Eintagsfliegen gibt es en masse.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Fricke, wenn der Informationsfluss abgebrochen ist, so gibt es etwas, von den Dummen Schafen, die da unersättlich sind, auf die Fresse. Denn wenn er nicht mehr informiert, dann hat er ja nur noch eine Fresse zum Fressen, und vielleicht glaubt er ja sogar noch, er könnte dadurch seinen Informationsakku aufladen. Herumfurzen kann schließlich jeder, nur kommt nun einmal diese Information aus dem falschen Loch.

      Antwort
  4. Fluß

    Wer Liebe erklären will, liebt nicht.
    Liebe wird gespürt und dabei helfen Intuition und Erfahrung.
    Wer Liebe erklären will, tut es nur als/durch Aspekte.

    Und Ohnmacht zieht keine Liebe an.
    Denn dazu gehört auch sich zu öffnen – raus aus den Verstand.
    Und dann ist sie automatisch da.

    Augenhöhe.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Fluss, vielleicht ja so: „Hinaus aus den Geistverstand und hinein in die Bauchentscheidung.“ Doch Cobra sagt, im Bauch haben sie uns eine ganze Menge Implantate gesetzt, die entscheidend sind. Brauchst du etwa einen Herzschrittmacher, weil du raus bist aus dem Verstand und du dein Herz mit dem Bauch verbunden hast?

      Antwort
  5. siegelbruch Autor

    Warum hat das Ego eine Chance? Weil kein geistig logisches Konzept in dieser Welt vorhanden ist, wäre dieses vorhanden, so hätte es sich (= eben der Erfahrungsmensch, der entsprechend seiner Erfahrungen und somit nicht denkend wild drauf los agiert) schon längst verpisst.

    Wenn ihr diesem Blog aufmerksam folgt, dann wisst ihr ja schon, dass es genau so ist.

    Was sagt dir dein Ego? Es sagt: „Wer angibt hat mehr vom Leben.“ Und wenn sich deine Neider das nicht leisten können, dann kann sich dein Ego diese Schadenfreude, als Energieklau, ruhig mal gönnen.

    Antwort
  6. Fricke

    Siegelbruch,

    auf ein Wort,reduziert (lateinisch reducere = (auf das richtige Maß) zurückführen, aus: re- und ducere = führen)

    Entwöhnung

    Darauf gibt es keinen Rabatt.

    Antwort

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