Ist es der Stoffwechsel bedingte Selbstekel, der da eben auch ist der Selbsthass, gibt der Unwissende darüber, in sich aufwertender Weise, Gas?

Die Überzeugung eines Menschen ist seine Lebenskraft. Hat eine muttersprachliche Regelmarionette jedoch Überzeugungen? Wenn ja, aus welcher Regelgeburt heraus sind sie entsprungen?

Beitrag Nr. 662

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Mann und Frau haben nur noch übers Geld etwas miteinander zu tun, das ist aber nun einmal vollkommen logisch für eine muttersprachlich geregelte Geltungsgesellschaft, die der zunehmenden Verkrüpplung, in dieser bleiben nämlich alle gern ganz die Alten und fühlen sich dabei möglichst jung, bis hin zum alternativen (= Alter-naiven) Absprung.

Wenn mir, als etwas, was man Seele nennen könnte (= ich bin eigentlich meine Seele, die zum bewusst machenden Geist aus dem Wort heraus strebt, weil sie nur dadurch auflebt), mein menschlicher Körper, durch meine Neigung zur erhöhten Verstoffwechslung desjenigen Körpers im guten Geschmack, immer ekelerregender wird („I, nein, ich kann ihn gar nicht mehr überall anfassen, dann kommt mir schon der Ekel und ich beginne ihn zu hassen.“), so habe ich dann auch keine Motivation mehr, in diesen Körper weiter leben zu wollen. In diesem Fall, um es noch etwas länger in der Körperlichkeit aushalten zu können, muss ich also dafür sorgen, dass mir mein Ekel (der, dem ich mir selbst gegenüber empfinde, und den man auch Selbsthass nennt) unbewusst bleibt, und zunehmende Unbewusstheit (über die Liebe, die durch den übersäuerten Magen geht, beim Essen, um zu vergessen), die ist dann mein Tod. Christus würde da sagen: „Der Mensch lebt nicht nur vom Tod, denn sonst wäre er ein dummes Brot, welches glaubt, es lebt nur vom Brot allein, denn das würde schließlich Gott gefällig sein.“

Ja ihr guter Geschmack, der aus der Gerichte-Küche, die der guten Gerüche, ist nun einmal unfehlbar, und dass er für sie, durch diesen, immer ungenießbarer wird, das ist wahr.

Die Genussstoffwechselkonzentration, die zeugt den Ekel vor dem eigenen, sich immer mehr aufblähenden, Verstoffwechslungskörper. Wenn nun aber der weibliche Aspekt (nennen wir ihn mal den Evaaspekt) den männlichen Aspekt (nennen wir ihn mal den Adamaspekt) dieser Welt, über denn guten Geschmack der Weiblichkeit, in den zunehmenden Genussstoffwechsel hinein verführt, so bedeutet das, mit zunehmender Unbewusstheit des männliche Adamaspektes, dass die Frauen sich plötzlich besonders stark vor der Dummheit der Männer ekeln, die einfach (aus einer Art mütterlichen Urvertrauen heraus) alles widerspruchslos in sich hineinfressen, was sie ihnen als geschmackvolle Damen auftischen, um sie noch Dämlicher zu machen, schließlich tun sie das ja nur, damit die Männer, durch anstehende Stoffwechselprobleme, endlich einmal im klärenden Geistgedanken erwachen. Diese ihre weibliche Versuchungs- und Antestaktion, die bringt es nun aber mit sich, dass der allgemeine Genussstoffwechsel immer mehr gesteigert wird und somit eine ständig sich verstärkende Ekelabstoßung zwischen Mann und Frau entsteht, solange bis absolut nichts mehr zwischen ihnen geht, die Alzheimer Krankheit dann zumeist, für die sie behandelnden Ärzte, zur Debatte steht.

Ja, diese Selbstekeltour geht jeden an, der seinem guten Geschmack ständig unterliegt, da er zu wenig logisch klärenden Geist in sich vereint hat, weswegen er einfach nicht widerstehen kann. Doch genau aus diesem Umstand heraus ergeben sich nun zwischen den Menschen Geschmacksdiskussionen (= über Geschmack lässt es sich streiten), wobei sie ihren Abstand voneinander peinlichst betonen, ja als persönliche Ekelverdrängungsmaßnahme tut sich das für sie schon lohnen.

Männer und Frauen halten heutzutage, durch ihren gemeinsamen Genussstoffwechsel, immer mehr Abstand voneinander, genau dieser Umstand bedeutet aber nun für sie eine massive Verdrängung des in ihnen, als reizender Lebenstrieb, angelegten Verbindungswissens, welcher Umstand nun aber immer mehr den körperlichen Ekel zwischen ihnen hervorruft, der dann mit zunehmenden Abstand, in vernunftbetonter Art und Weise (in etwa wie: „Sie stimmt zwischen uns nicht mehr, die Chemie.“), die menschenwürdige Unantastbarkeit zeugt. Doch siehe nur an, die Frauen stehen den nichts merkenden Männern nun plötzlich als sich selbst würdigende Emanzipationsfront gegenüber, wo (und unter wessen Finanzierung) haben sie das nur geübt, das macht die Männer doch traurig und betrübt.

Der Geschlechterkonflikt besteht eigentlich nur darin, dass die Frauen wissen, die unbewussten Männer wollen immer nur das Eine und somit auch immer nur das Gleiche, doch aus diesem Wissen heraus sagen sie sich nun plötzlich: „Nur noch über unsere Leiche!“ Doch zu allem Überfluss (der ihnen innerlich mächtigen Drüsendruck bereitet, ohne dass ein genießender Mann absaugend einschreitet) fragen sich die Frauen dann auch noch ständig: „Was will er der Mann? Er fängt ja schon wieder damit (mit seinem Kurzschlusskontaktversuch) an! Wir Frauen müssen nun endlich einmal, systematisch geregelt, dafür sorgen, dass er nicht mehr kann.“

Das Kind wird aus der Mutter heraus geboren, und im Zuge des körperlichen Ausreifungsprozesses, da fangen dann die Berührungsängste schon an, weil dem Muttergeborenen der Muttersprache, der klärende Geist fehlt, der ihm allein nur, zum körperlich aufbauenden Umgang mit dem anderen Geschlechtskörper und mit seinem eigenen befähigen kann, denn durch seine säuerliche Magenkonzentration auf den unwiderstehlichen Genussstoffwechsel, da fängt der Ekel gegenüber dem eigenen und allen anderen Verzehr- und Ausscheidungskörpern an. Wie folgenschwer dies aber nun für beide Geschlechter sein kann? Nach jedem unter diesen Umständen herbeigenötigten Sexualakt zwischen Frau und Mann (denn schließlich hängt da ja für sie zumeist eine komfortable Unterhaltsquelle ihres guten Geschmacks dran), da fängt der Selbstekelanfall, für jeden von beiden (denen doch eigentlich ihr eigener Ausscheidungskörper stinkt), kurz nach dem, mehr oder weniger, Höhepunkt, wieder übermächtig zu werden an. In einer Art Abwesenheit liegen sie nun totschweigend nebeneinander, und dann? Da ihnen der klärende Geist fehlt, sich diesen misslichen Umstand natürlich niemand erklären kann. Doch schau nur an, einen Tag später, da fängt schon wieder (meistens er) der eine oder andere, in schmeichlerisch bestechen wollender Art, mit seinen geilen (Ekel verdrängenden) Nötigungsversuchen an, weil er den Druck, den sein unbewusster Selbstekel (der seiner Unbewusstheit und dem damit in Verbindung stehenden gesteigerten Stoffwechsel entspringt) in ihm erzeugt, einfach nicht mehr aushalten kann (bei den Frauen steht deswegen zumeist die Regelblutung an). Um diesen verdrängten Ekel ans andere Geschlecht, als Erregung, weiterzugebend, deswegen bindet er sich gern an dieses an, er sieht zu, dass er sich diesen Umstand über seine materiellen Bestechungsmittel sichern kann, denn eine Klärung dieses schmutzig geliebten Umstandes, über den logischen Geist der Bereinigung, geht für ihn schon gar nicht an, denn wo wäre der Reiz an der Sache sodann. Und somit Männer wie Frauen sich ekelverdrängend gegenseitig vereinnahmen, immer unbewusster dabei werdend, hin zum mütterlichen Wiedergeburtsrahmen zunehmender Erdendramen.

Viele der Erdenmänner sind absolute Spötter, sie vögeln über ihre Art gern die Götter, deswegen haben sie nun aber zumeist schon eine umfangreiche Kleingöttersammlung zu Haus, und hängen vor dieser ganz groß den vernünftigen Urvater heraus, dafür bekommen sie dann aber, in vergötternder Weise, von ihrem gezeugten Kleingötterschwarm einen riesigen Applaus. Und die Uhrmutter sagt dann daraufhin: „Ruhe Kinder, denn der Urvater hat nun klar und deutlich gesprochen, stellt einmal die Uhr danach, ihr Weckruf hält euch nämlich wach, und das ganz ohne Krach, denn Zeit ist Geld, welches Vatern nun wieder stillschweigend in Bewegung hält, und ist seine Uhr dadurch einmal abgelaufen, dann müssen wir uns so viel vom Haushaltsgeld abgespart haben, dass wir ihm einfach eine Neue kaufen, denn schließlich muss das Geschäft ja laufen.“

Ja in einer Spaßvogelwelt, da muss man wirklich aufpassen, damit man nicht in die gegensätzliche Polarität des tierischen Ernstes hinein fällt, weil man sonst ganz im Geheimen, die Raubtiergesellschaft bestärkt und erhält. Doch genau dann beginnt das Vogelschießen in dieser Welt, welches, im vollen Ernst, ist auf Spaß eingestellt.

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Siegelbruch

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64 Gedanken zu „Ist es der Stoffwechsel bedingte Selbstekel, der da eben auch ist der Selbsthass, gibt der Unwissende darüber, in sich aufwertender Weise, Gas?

    1. siegelbruch Autor

      Wenn ich aber nun vom Pferd falle, was wollte das Pferd dann? Es wollte mir einen Gefallen tun, indem es mich daran erinnert, dass ich immer noch in der irdischen Falle drin bin.

      Antwort
  1. Laubfrosch

    das mir alles viel zu politisch hier, ich möchte lieber dahin gehn wo es die Schöpfung gibt und keine Worte… ja da wo alles ineinandergreift vom Universum her und wo alles harmonisch ist…

    Antwort
      1. fritz

        AniTA,

        es tut gut, dich wieder mal anzutreffen.

        Ich habe öfter lange Jahre mit Tieren in Kontakt gelebt, z. B. meine Katze hielt 23 Jahre bei mir durch. Und ich bin der Meinung, auch sie haben eine Art Seele, einfacher als bei Menschen. Das schöne ist, entweder sie mögen dich als Mensch -oder sie lehnen dich ab.
        Aber Falschheit kennen sie nicht – es wäre schön, wenn das bei Menschen auch so wäre.

        fritz

  2. siegelbruch Autor

    Sie wissen nicht was sie tun und wollen das Leben (im Kampf gegen ihre Langeweile, die in geistiger Leere) irre-geil finden, mit solchen Irrlichtern kann ich mich nicht verbinden, sie werden letztendlich den, der ihnen das Licht ausknipst, finden. Was ist nun aber irre-geil, vor allem aber der Anteil „GEIL“? Geilheit (= gleichzusetzen mit Fressgeilheit bzw. Fresssucht) ist nichts weiter als Selbstekelverdrängung, das da heraus entstehende Resultat ist der Selbsthass, der zur Rache an sich selbst und an anderen führt, praktiziert wird diese Rache über den unersättlichen Rachen, den der angeberisch Neid zeugenden Selbstdarstellungsäußerung und den der unersättlichen Verfressenheit, wobei die Liebe durch die Werkstätte des Todes sauer hindurch magiert (= der Magen giert). Eva hat es als Urmutter mit Adam als Ersten experimentell probiert, doch heutzutage wird nun dieser saure Selbstverzehr an allen Hochschulen studiert, denn die Qualifizierung fürs Beerdigungsinstitut, die tut ihnen scheinbar gut.

    Antwort
  3. Laubfrosch

    der Siegelbruch will mir ja immer das Essen verbieten, da krieg ich dann soviel Hunger, das erinnert mich dann bestimmt an frühere Inkarnationen wo ich nix zum essen gekriegt hab und verhungert bin und dann krieg ich Todesangst…

    Antwort
  4. Laubfrosch

    wenn St. Germain erneut inkarniert hat, ja wo ist er denn dann?…

    hallo auf Nebadon ist wieder mal alles dicht, keine Kommentarleiste auf, vielleicht hats den Wolf ja verschluckt…

    Antwort
  5. TCST

    Nebadonia ist zu, aber hierher passts ja auch und außerdem liest hier ja auch der Fritz. 🙂

    Jesus: Märtyrer in vollkommenem Verständnis und Mitleid

    Veröffentlicht am 06.12.2016

    84.4 Fragesteller: Das Instrument stellte die folgende Frage: Ra hat angedeutet, dass sich das Instrument auf einem Weg des Märtyrertums befindet, aber da alle sterben, sind wir nicht alle Märtyrer für irgend Etwas? Wann, falls jemals, hat Märtyrertum etwas von Weisheit?

    Ra: Ich bin Ra. Dies ist eine gedankenvolle Frage. Lass uns denjenigen, der als Jehoshua bekannt ist, als ein Musterbeispiel[1] verwenden. Dieses Wesen inkarnierte mit dem Plan des Märtyrertums. Es gibt keine Weisheit in diesem Plan, sondern vielmehr Verständnis und Mitleid, erweitert zu ihrer vollsten Vollkommenheit. Derjenige, der als Jehoshua bekannt war, hätte weniger als ein volles Verständnis seines Kurses besessen, hätte er zu irgendeiner Raum/Zeit während seiner Lehren gewählt, seinem Willen zu folgen. Mehrere Male, wie ihr dieses Maß nennt, hatte dieses Wesen die Möglichkeit, sich zum Märtyrerplatz zu bewegen, der, für diesen Märtyrer, Jerusalem war. In seinen Meditationen sagte diese Wesen jedoch, ein ums andere Mal: „Es ist noch nicht die Stunde.“ Das Wesen hätte auch, als die Stunde kam, einen anderen Weg gehen können. Seine Inkarnation wäre dann verlängert worden, aber der Weg, für den er inkarniert war, etwas verwirrt. Deswegen, man mag die größte Menge an Verständnis beobachten, zu dem dieses Wesen wahrhaftig in der Lage war, die stattfand, als das Wesen in Meditation fühlte und wusste, dass die Stunde gekommen war, damit das erfüllt werden sollte, was seine Inkarnation war.

    Es ist tatsächlich so, dass alle Geist/Körper/Seele-Komplexe zur Dritte-Dichte-Illusion [hin] sterben werden; das heißt, dass jeder Gelber-Strahl-, Physischer-Komplex-Körper aufhören wird, lebendig zu sein. Es ist eine Fehlbezeichnung, allein aus diesem Grund, jeden Geist/Körper/Seele-Komplex einen Märtyrer zu nennen, denn dieser Begriff ist reserviert für jene, die ihre Leben für den Dienst niederlegen, den sie Anderen zur Verfügung stellen mögen. Wir ermutigen Meditation über die Funktionen des Willens.

    [1] i.O.: exemplar

    Antwort
      1. fritz

        Laubi

        – – – merci – – -.

        Da rollt gerade etwas Positives auf uns alle zu, wartet mal 4 Wochen ab – lediglich Dunkle werden damit einige Probleme haben.

        fritz

    1. fritz

      Viele unterschätzen Jesus, genauer : Jesus der Christus – dabei ist er das einzige Licht dieser und der anderen Welten seit Jahrmillionen – glaubt der fritz.

      Antwort
      1. fritz

        Laubi,

        mache dir bitte keine zu großen Hofnungen – keiner weiß genau was da auf uns zurollt – Teile könnten schon gestern, heute eingetreten sein …
        Aber den Leuten wird klar gemacht wo sie stehen – und jeder wird das erkennen.
        Manche werden vor Freude schreien, andere werden nicht so viel Freude empfinden.

        fritz

  6. siegelbruch Autor

    Wisst ihr eigentlich was es heißt, wenn gewisse Dunkelkräfte in der Urzentralsonne aufgelöst werden? Dann werden alle ihre Erfahrungen, die sie jemals gemacht und verarbeitet haben, ganz nach eben ihrem Geschmack, gelöscht, nur ihr ICH als eine leere Hologrammform bleibt bestehen, und dann darf diese, als viele Einzelfragmente eines Planeten, einen neuen Zusammenfindungsprozess, bis hin zur Menschenform, eingehen. Und der Weg dieser Entwicklung beschreibt sich dann so: „Fressen und gefressen werden, um sich immer wieder, fragmentiert, in allen Einzelteilen, zu erden, bis in ihnen der geistige Klärungsgedanke greift, und sie dieser schmerzhaften Tour überdrüssig werden.

    Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Nein, es geht einen absolut neuen Weg, über alle fragmentierten Naturgeister, die es dann nach und nach in sich als Erfahrung verdichtet, und dadurch in eine immer höhere Form (= Mineral, Pflanze, Tier und letztendlich Mensch) hinein kommt.

      1. siegelbruch Autor

        Ja TCST, bei der Freude an der Bewusstseinserweiterung, da können die Menschen das Fressen (das, was sie so, auf Erden, alles in sich hineinfressen) endlich vergessen.

      2. TCST

        ja dann ist das große Fressen vorbei aber vergessen werden sie es nicht, jedenfalls die Quintessenz davon nicht.

  7. siegelbruch Autor

    Ihr Reichsbürger, ich beobachte zur Zeit die Frauen der „geh im BH“ Deutschland, die sich sagen: „Der Flüssigkeitsdruck, den wir in uns haben, der möchte genüsslich abgesaugt werden, wenn nicht, so reicht es uns nämlich, und wir holen uns dazu dann einfach (die Dürstenden) nordafrikanische Saugkräfte ins Land, denn die haben noch materialistischen Aussaugverstand, bei ihnen gibt es nämlich keine blockierende Moral im Land. Ja, auch Reichsbürger haben, zu intellektuell vollgestopften und unter Druck gesetzten Frauen, die von ihnen nicht Regeldruckentlastend abgesaugt werden, ein uneingeschränktes Vertrauen, sodass diese, hoch explosiv, alle ihre Reichsbürgerwerke, wieder umhauen. Warum? Weil sie bestrebt sind eine neue und ausreizende „geh im BH“ aufzubauen, denn sie haben es satt, alles in sich zu stauen, und das zwischen Männern, die sich nicht an ihre Stauprojekte Druck entlastend herantrauen.

    Ich bin ein von aller gesellschaftskonformen Art abgekoppelter Eremit, der die Gesellschaftsproblematik etwas anders sieht.

    Antwort
    1. apis

      durch den MA GEN…
      auf Deutsch — stets die seelbe ScheiSSe…
      Wiederholung ist Knast..
      wer überholt mich..

      wer ist bess4r alsich

      piep

      Antwort
      1. Laubfrosch

        ui der apis, also eigentlich hättest du ja schreiben müssen, wer ist schlechter als ich, weil dann hätten sich die Leute Gedanken gemacht… und Gedanken soll man sich ja machen, weil das denken entscheidet…

  8. siegelbruch Autor

    Ich frage euch: Werde ich es sein, der die neue geistige Weltmacht, für den Schöpfergott, über meinen Blog entfacht? Ja, haltet euch nicht zurück, greift mich nur an, ihr, für die ich über diese Frage gerate unter einen Ketzerverdacht. Als der feigste Mann auf dieser Welt, da werde ich doch wohl sicherlich nicht der sein, der sich eurer niederknüppelnden Macht, körperlich entgegenstellt, nein ich tue euch nicht den Gefallen, der euch gefällt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      In Kürze werdet ihr vor der neuen und vergeistigenden Weltmacht kriechen, und genau dabei könnt ihr euch dann selbst nicht mehr riechen. Ja als korrupte Viecher, da geht ihr euch dann (mit einem nicht auszuhaltenden Gestank) selbst auf den Riecher.

      Antwort
  9. siegelbruch Autor

    Was für ein Mensch werde ich wohl sein? Ich werde dem Schöpfergott, auf dieser Welt, die Allmacht verleih’n. Ja, viele gehen unter dieser natürlich ein, denn sie sind alle nur, mehr Schein als Sein.

    Antwort
  10. siegelbruch Autor

    Ein Mann wie ich, der ohnmächtig impotent vor der Allmacht der Frauen geht ein. Wird der wohl von irgend einer Existenzberechtigung in dieser Welt sein? Ich habe eine Schwäche für die Frauen, meine Widerstandskraft, die durch den klärenden Geist, ich hoffe dieser beschert mir kein Vertrauen, denn alle geschmacklich orientierten Frauen, die werden solch einen Mann, letztendlich umhauen, und genau deswegen halte ich, peinlichst, einen Abstand zu den Frauen. Warum? Wenn ich mich auf ihren Suggestionsintellekt einlasse, so werden sie mich, über kurz oder lag, über ihre Wellenlänge, komplett umbauen.
    .

    Antwort
    1. Laubfrosch

      ja dann sei doch froh, kannst in deiner Höhle glücklich sein… und neue umorientierte Frauen gibts wohl nicht, ja da muß man allein bleiben…

      Antwort
    2. Fricke

      Der Mythos vom 100. Affen oder gib de(m)n Affen Zucker

      Das Prinzip des „hundertsten Affen” ist ein moderner Mythos, der ab 1979 als Beispiel für kollektives Bewusstsein verbreitet wird, aber auf falsch wiedergegebenen wissenschaftlichen Quellen zum Kollektiv- und Lernverhalten beruht.

      Der „Selbstentwicklungs”-Guru Ken Keyes (sein höheres Bewusstsein beruht auf Scientology-Church Techniken) griff die Geschichte 1983 auf und erklärte, wie das geschehen konnte: „Wenn eine kritische Anzahl ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, kann dieses neue Bewusstsein von Geist zu Geist kommuniziert werden.” Der hundertste Affe soll also eine Art paranormalen Lernvorgang ausgelöst haben. Watson schlussfolgerte noch radikaler: „Wenn nur genug von uns etwas für wahr halten, dann wird es für alle wahr.”

      Watson brauchte weniger als zwei Seiten Text, Keyes genügt eine halbe, um das angebliche Rätsel zu schildern. Damit war der Mythos geboren. Insbesondere durch das in mehr als 1 Millionen Exemplaren vertriebene Buch von Keyes verbreitete sich der Mythos weltweit und wird bis heute als naturwissenschaftliche Tatsache in der Esoterik- und Selbstverwirklichungsliteratur verwendet.

      (New-Age-Autor Lyall Watson berichtet in seinem Buch selbst, wie er zu seiner Interpretation der Geschichte kam: Da die Wissenschaftler sich bis heute nicht ganz sicher seien, was passiert wäre, müsse er sich die Vorgänge „aus persönlichen Anekdoten und … kursierenden Geschichten zusammenreimen” und sei gezwungen, „die Details zu improvisieren”.) 1986 erkannte er die naturwissenschaftliche Kritik an seiner Darstellung an, bezeichnete seine These als bloße Metapher und betonte stattdessen ihre soziokulturelle Relevanz als Strategie für sozialen Wandel.

      Aber auch im sozialwissenschaftlichen Kontext blieb seine These nicht unumstritten.

      Maureen O’Hara wies u.a. auf den Zusammenhang der Verbreitung von „überindividuellen” Meinungen und totalitären Ideologien hin:

      Die Ersetzung der Eigenverantwortlichkeit des Individuums durch ein kollektives Bewusstsein bedeute das Ende des Meinungspluralismus und damit eine Verschiebung der Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens.

      Und für einen „plötzlichen Lernsprung” gibt es keinen Beleg. Das Auftreten (nach dem davor) stellt zwar einen Wendepunkt dar aber nur als Übergang von der Innovationsphase zur Phase der Normalität (danach).

      Es braucht also auch nominal nie einen „100. Affen“ respektive erst 99 davor.

      (Im übrigen hatte der Affenstamm auch keine 100 sondern 59 Tiere).

      Auch normativ ist nicht davon auszugehen, dass 99 zudem Fähig sind, zu was ein Einzelner fähig ist. (Dazu braucht man allerdings nicht nur „negative Aspekte“ aufzählen.)

      Kurz:

      Auch Teamlernen (als kollektives Lernen), bedeutet nicht zwangsläufig, dass das Team als Ganzes eine hohe Lernfähigkeit hat.

      Fazit:

      Die Ausrichtung auf ein (vorgegebenes) Ziel, führt zu Abwehrstrukturen und hemmt die Lernfähigkeit, führt zu Lernbehinderungen und somit zu einer „Negativform“ des Lernens als solches. (Prägungen etc.) und damit zur Abhängikeit von organisatorischen (organisierten) Strukturen.

      (Die Redewendung „dem Affen Zucker geben“ stammt noch aus Zeiten, in denen ein Leierkastenmann durch die Stadt zog, um die Menschen mit seiner Musik zu unterhalten. Oft hatte er auch ein kleines Äffchen bei sich, das Kunststücke zu seiner Musik machte. Um das Äffchen jedoch bei Laune zu halten, musste er ihm hin und wieder ein Stückchen Zucker geben.)

      ———————————————–

      @Siegelbruch,

      Natürlich, Mensch sein:

      Dazu muss man innehalten,
      muss mit Umsicht, sachte walten.
      Muss der inneren Stimme trauen,
      so lässt Zukunft sich erbauen.

      Antwort
  11. Laubfrosch

    die wollten auch Schöpfer sein, haben die Kinder verschleppt und sie nach ihrem Willen geformt, ist schon interessant, wie die Menschen versuchen schöpferisch zu sein…

    Antwort
  12. siegelbruch Autor

    Die innere Flamme unserer Freiheit benutzen wir, um die zu uns genommene Nahrung zu entzünden, denn schließlich wollen wir ja über unsere zunehmende Stoffwechselverbrennung allen etwas ausdrücklich verkünden. Für wen ausgebrannt, etwa fürs Vaterland oder für den Bauchverstand? Oder macht uns die Liebe, die durch unseren Magen geht, etwa zu Sklaven und hirnverbrannt. Die Wahrheit macht uns frei, und die Flamme der Freiheit entzündet dann wieder unseren letzten Stoffwechselschrei, denn was wäre schon die Wahrheit, wäre bei ihr nicht viel guter Geschmack dabei. Und außerdem gießen wir dann auch noch viel Wasser in uns hinein (zum Freisein), denn der Brand soll ja nicht auf unseren ganzen Körper übergreifend sein. Doch drüben im Jenseits herrscht Wassermangel, und deswegen brennt die Stoffwechselseele dort im Höllenschein, denn der Stoffwechselgedanke brennt in ihr als Freiheit ganz allein.

    Antwort
    1. Fricke

      Die Mutter ein machtversessenes Luder
      Der Vater ein aufgeblasener Clown
      Ich bin eine heilige Nutte
      Mein Bruder ein Tiger im Käfig
      Mein Bruder ein feuchter Traum.

      Mit wem ich mich verschwistert
      Blindwütig, nahtlos, berechnend,
      Sie gaben sich wie Huren.
      Den Zuhälter kümmert’s kaum.

      Es ist Natur, die nicht verzicht‘!
      Natur, die revanchiert sich nicht.

      Antwort
  13. siegelbruch Autor

    Was zur Ergänzung des nachfolgenden Films zu sagen wäre:
    Die Gesundung eines Menschen ist nur möglich, wenn er zum Ursprung seines Problems kommt. Was kann ich dazu sagen? Ich habe ein Problem, dessen Ursprung darin besteht dass ich geboren wurde. Und von wen wurde ich gezeugt? Natürlich von denen, die den Ursprung ihres Problems nicht erkannt haben. Meine Krankheitssymptome zogen mich sozusagen in die grobstoffliche Materialisation hinein, denn ich wollte mal wieder das Problem, mit welchem ich mich beschäftige, sein. Sieht das nun jeder von den Problemerkennern ein? Das wird dann wohl auch die viel gepriesene Erbsünde sein.
    Der Mensch ist ein grobstoffliche Atomansammlung, die immer mehr unter Druck steht, damit es auf den Weg in die Krankheit hinein, voran geht.
    So lange wir, durch zunehmendes Bewusstsein (geistige Klärungsnahrung zwischen Mann und Frau), das Essen nicht immer mehr vergessen, da werden wir uns immer wieder unter Druck (= Liebesbeweisdruck) setzen, und uns über diesen Druck dann letztendlich selbst auffressen (= krankhafter Alterungsprozess und Tod).

    Antwort
    1. tulacelinastonebridge

      „“Und von wen wurde ich gezeugt?““

      Siegelbruch, das ist wiedermal ein wunderbares Beispiel für: Die Antwort beinhaltet bereits die Frage. 🙂

      Also: Und von wen wurde ich gezeugt? Vom Ich wurde ich gezeugt.

      Antwort
  14. Fricke

    Siegelbruch,

    Gegen die Annahme vom Verschwinden dieses Typus, sind in den letzten Jahrzehnten immer neue Metamorphosen dieses Typus aufgetaucht, noch immer in der gleichen Pose, tatsächlich jedoch in heteronomer Unterordnung unter Gefüge, in deren Rahmen ihre Figuren bestimmte Funktionen erfüllen. Entgegen dieser Pseudo-Revivals die zu allem etwas zu sagen haben, geht es darum, diese Strukturen als Produktionsapparate nicht mit immer neuen Inhalten zu beliefern, sondern die Belieferung zu verweigern, aus der Maschine des Spektakels zu verschwinden.
    Das impliziert bis zu einem gewissen Grad, insofern sie selbst in dieses Spektakel involviert sind, auch eine Verweigerung ihrer selbst.

    Entgegen den Mechanismus des (medialen) Rampenlichts, das die Inhalte heute in noch viel radikalerer Art assimiliert, als die Reportage der Neuen Sachlichkeit das vermochte, muss es darum gehen von der Bildfläche zu verschwinden, unbekannt zu werden, die Spuren der zu verwischen. Nicht im Kampf liegt der Schlüssel zur Veränderung, sondern in einer Verweigerung dieses Schaukampfes, einer Verweigerung der Rolle von KommentatorInnen und StichwortgeberInnen im Rahmen von Spektakeln.

    Schöpferisch sein ist stets etwas anderes gewesen als kommunizieren.

    Das Wichtigste ist leere Zwischenräume der Nicht Kommunikation zu schaffen, Intervention.

    Die Handlungsfähigkeit hängt direkt mit der Fähigkeit zur Wahrnehmung zusammen.
    Es lassen sich zwei polare Wahrnehmungsformen unterscheiden: Ein aktives und ein passives Wahrnehmungsverhalten.

    Im aktiven Wahrnehmungsverhalten erfährt sich der Einzelne als Subjekt seiner Wahrnehmung und bestimmt den Zweck seiner Wahrnehmung selbst.
    Ein aktives Wahrnehmungsverhalten stimuliert wiederum ein aktives Handeln.
    Ein Handeln, in dem sich der Handelnde als Subjekt seines Handelns realisiert.
    Dies stimuliert wiederum erneut aktive Wahrnehmung usw.

    Seine eigenen Bedürfnisse und Interessen sind die Grundlage seiner Aktivität.

    Ganz das Gegenteil davon sind fremd bestimmte Situationen. Hier verhält sich das Individuum häufig nach einem Rhythmus, der von außen kommt. Das eigene Interesse spaltet sich vom Verhalten ab – daraus folgt passives Wahrnehmen.
    Wahrnehmung und Handeln werden fremdbestimmt.

    Fremdbestimmte Situationen disponieren den Einzelne zu rezeptiver Aktivität – und das hat erhöhte Manipulierbarkeit und Gewöhnung an Außensteuerung zur Folge.
    So kann der Einzelne leicht zum Objekt fremder Interessen werden – auch und gerade in vertrauter Umgebung.

    Dieser Versuchung entgegenzuwirken, und zwar mittels ästhetischer Intervention, also durch Intervention, die sie aus ihrer Wahrnehmung schöpfen und die darauf ausgerichtet ist,

    ihr aktives Wahrnehmungsverhalten zu fördern, zu unterstützen, herauszufordern.

    Die Wahrnehmung des Einzelnen, aus der dieser seine ästhetischen Intervention schöpft, hat zwei Dimensionen: die Fremdwahrnehmung (äußere Wahrnehmungen) – um-feld und die Selbstwahrnehmung (innere Wahrnehmungen) . im-feld.

    Achten sie (auf) körperliche Empfindungen.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Dazu kann ich nur das Zitat bringen, wie im oberen Beitrag 663 schon erwähnt: „Es ist schwierig, Jemanden etwas verstehen zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen.“

      Antwort
      1. Fricke

        Siegelbruch,
        auch bei Annahme dessen, bleiben Sie nüchtern und orientieren sich nicht an dem, wie der Einzelne (Jenige) sein sollte, sondern daran, wie er tatsächlich ist.

        Der hängt nicht zufällig ab, sondern gerade weil er nicht versteht, hat er auch den Job.

        Ihr Glaube an eine gewisse Unmündigkeit des Einzelnen sollten Sie ablegen. Hier geht es nicht darum, sondern schlicht und ganz nüchtern um Unterentwickelt und das gnaz ohne eine Norm, sondern normal.

        Deshalb der Hinweis, solches nicht noch zu füttern.

      2. Fricke

        ´nur mal so, allerdings alles völlig uninteressant

        Führungskräfte
        Schlechte Mitarbeiter sichern Job
        Vorgesetzte, die schlechte Leistung bringen und sich dessen bewusst sind, stellen bevorzugt unqualifizerte Mitarbeiter ein, um ihre Führungsposition zu rechtfertigen.
        Führungskräfte, die sich ihrer eigenen schwachen Leistung bewusst sind, umgeben sich bevorzugt mit noch schlechteren Angestellten. Dadurch vermeiden sie unnötigen Konkurrenzkampf und gefährden ihre eigene Position nicht.

      3. Fricke

        Häufige Symptome

        Die Sprache weicht nur in der Bedeutung ab, aber formal (im Sinne von Syntax und Grammatik) noch korrekt und ihre kommunikative Beeinträchtigung ist meist auch von deutlich geringerem Ausmaß ist, d. h., sie ist geordnet, wohlgeformt und zumindest grob verständlich.

        z. T. schwer verlaufende Überempfindlichkeiten schon beim ersten Kontakt gegen bestimmte, von außen zugeführte Stoffe, die nicht durch eine Reaktion des Immunsystems hervorgerufen werden, sondern durch Fehlfunktion/Nichtfunktion defekter oder Fehlen intakter Enzyme, z. B. der Favismus (die Bohnenkrankheit); vergleiche auch Allergie, Pseudoallergie, Autoimmun

        Besonders starke Abneigung und Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Personen, Lebewesen, Gegenständen, Reizen, Anschauungen u. Ä.

        Eigentümliche Mischung der Säfte im Körper und die daraus hervorgehende Beschaffenheit des Leibes.

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