Ist bei seinem bevorzugten Heldentod die Siegesgöttin für ihn ein zu hartes Brot, oder ist er unter der Energie ihrer Worte nur ein Idiot?

Die Überzeugung eines Menschen ist seine Lebenskraft. Hat eine muttersprachliche Regelmarionette jedoch Überzeugungen? Wenn ja, aus welcher Regelgeburt heraus sind sie entsprungen?

Beitrag Nr. 664

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Das Eigenartige am Menschen ist der Umstand, dass er mit Worten umgeht, bei denen er glaubt, dass er die Regelform, in die diese hineingesetzt wurden, versteht. Deswegen fordern nun aber auch alle Freiheitskämpfer: „Weniger geistige Behinderung durch den materialisierenden Kalkulationsintellekt, und mehr Regelform, die allen schmeckt.“

Ja die Worte werden von der inneren Ausrichtung der heutigen Menschen (die der Schlagworte, Totschlag-Worte und Schlagzeilen) negativ energetisiert, doch wenn man die zusammenfügende Logik im Wortsystem begreift, dann können sie einem die Worte, die für sie nur Schall und Rauch sind, nicht mehr versauern. Und somit ist man selbst kein übersäuerter Mensch mehr. Christus sagte diesbezüglich solcher nach Rache dürstenden Wortattacken: „Nicht was in euren Rachen hinein geht ist das Gift, sondern das, was aus diesem herauskommt, in der Hoffnung, dass es einen anderen zielsicher trifft.“ Ja diese Treffsicherheit ist es, die dem natürlichen Menschen schmeckt, ahnt er doch nicht, dass er genau an dieser, selbst, elend verreckt.

Sowie du ein Wort äußerst, dann musst du dir darüber im Klaren sein, dass du mit dem schöpferischen Schwingungsaspekt des Schöpfers Umgang pflegst (ich hoffe, dass du jetzt schon einmal etwas überlegst). Doch genau deswegen solltest du dir die Frage stellen: Welcher Gedanke steht dahinter, was möchtest du mit deinem geäußerten Wort, das der ausgeklügelten Art, erreichen, zu was möchtest du jemand darüber erweichen (= die Hurerei im Wort, sofort vor Ort)? Oder war dein Wort sogar neckisch und schadenfroh motiviert, unter dem Motto: „Ihr braucht gar nicht so blöd gucken, denn ich werde es euch Neid zeugend und in angeberischer Weise zeigen (= wer angibt hat mehr vom Leben), ihr werdet euch noch, voller Hochachtung, vor mir verneigen.“ Glaubst du wohl, dass du einmal in deiner ganz eigenen Hölle landen wirst, wenn du deine Worte, durch das dahinter stehende Äußerungsmotiv (das der überheblich niedermachenden Art), immer wieder negativ auflädst? Du lädst dein Wort negativ auf, schon allein dann, wenn es affektgeladenen und auf der gedankenlosen Äußerungsgrundlage der heutigen Gesellschaft (eben so, wie es sich in der heutigen Gesellschaft gehört, damit es keinem stört und sich niemand darüber empört) fußt, ja, genau dadurch tötest du den schöpferischen Schwingungsaspekt im Wort und somit auch dich selbst.

Ja der moderne Mensch folgt einem ganz simplen Lebensmuster, unter dem Motto: Welche Belohnung erwartet mich an Ziel meiner Wünsche, welches ich schnellstmöglich zu erreichen trachte, da ich, heraus aus meinem irdischen Beobachtungsbereich der neidischen Art, glaube, dass dies Ziel der Neidzeugung mir ganz besonders schmeckt. Ja der Mensch möchte nun einmal noch etwas, ihn hoch Erhebendes, vom Leben haben, ehe er von ganz oben abstürzend, verreckt, damit dies, sein Gefälle, dann all seinen Neidern schadenfroh schmeckt. Der Schöpfergott als Logos, der ist dagegen der unendliche Weg geistig klärender Verwegenheit als Ziel, doch als träge voreingenommener Mensch schmeckt es mir dann scheinbar nicht, dies für mich unvorstellbar verwegene Logosspiel, ich stelle mich diesem also trotzig entgegen, wegen der Liebe zu meinem Neid zeugenden Machtergreifungsziel. Der Logos-Schöpfergott ist also für den natürlichen Menschen (eben den seiner Schöpfung) nicht relevant, da dieser möchte, dass der Mensch, über eine freiwillige Selbsterkenntnis der sich selbst hinterfragenden Art, die Motivation seiner geäußerten Worte, die zur Handlung werden, erkennt, doch seine Neidzeugungsbestrebungen, zum Zweck der erhebenden Schadenfreude als Errungenschaft, zuzugeben, das passt nun einmal für den Ego-Menschen nicht in den Trend, über den er nur noch die peinlichst bevorzugte Abtrennung kennt. Ja solch ein Mensch, der schließt sich dann lieber der Kirche an, da diese der Neidzeugung, über Prunk und Pomp, auch hinterher rennt, der Schöpfer aus aller erster Hand, der wird somit von ihm verbannt.

Die menschliche Ordnung ist es, wenn die Menschen dort nachhelfen, wo der Schöpfer etwas Perfektes geschöpft hat, was da nun aber leider nicht mehr so liegt in ihrem allerneusten Menschentrend, weswegen sie sich sagen: Er war wohl schon zu erschöpft, sodass er unsere Ordnung nicht erkennt, ansonsten läge er nämlich mit seiner Schöpfung in unserem Trend.

Warum sind die Frauen zumeist, für den wahren Geist, auf Erden, das Verderben, verhaftet im suggestiven Umwerben? Weil: Einmal Mutter, somit stehen sie dann, für alle das Beste wollend, nur noch, über ihren Bauchintellekt (= guten Brauch-Intellekt), gut im Maul stopfenden Futter. Zur Verzweiflung des Mannes ist dann, für solche Frau-Mutter, ganz ohne Sexualität, alles bestens in Butter.

Als Mann wurde ich durch die Sexualität geboren, die doch eigentlich meine Lebensmotivation ist, ganz anders wie bei der heutigen Frau, die ihre Motivation entsprechend ihrer Bauchentscheidung bemisst. Was bringt mich als Mann nun aber dazu, diese über meinen logisch klärenden Gedanken, durch mich hindurch, körperlich lebensfähig zu machen (schaffe ich dies nicht, so gehe ich nämlich, durch den Mangel an schöpferischer Lebensmotivation, körperlich krachen)? Ich würde einmal sagen, keine zehn Pferde bringen mich dazu, denn da sterbe ich lieber, in brutal erregter Überreaktion, an ihr, denn das bringt die Klärungsgedankenverdrängung nun einmal so mit sich, die persönliche Lächerlichkeitsblamage bei der unbewussten Sexualität zu erkennen, dass geht nun einmal für einen hoch potenten Mann einfach nicht unter den Strich. Ein Mann der sich durch Gedankenlosigkeit bezüglich seiner schöpferischen Lebensmotivation abwertet, der muss sich nun einmal durch seine tödliche Heldenhaftigkeit, vor den Frauen, wieder aufwerten, denn er fürchtet ihr Jüngstes Gericht, welches sich somit erübrigt, den schlecht spricht sie über tote Helden nicht.

Unbewusste Männer und sexuell bedürftig? Sie wollen sich dadurch vor den Frauen einfach nur geistig umnachtet lächerlich machen, um, wenn sie von den Frauen nicht mehr ernst genommen werden, dem potenten Machtrausch zu verfallen, der sie in einen ernstzunehmenden Heldentod hineinführt. Der Tod als Orgasmus, bei dem der Held seine volle Ohnmacht spürt.

Machtfantasien kommen bei Männern durch verdrängte Sexualität zum Tragen, sie haben dabei nämlich eine moralisch reine Siegesgöttin im Nacken, genau dort können sie diese aber nicht besiegen und auch sonst nicht packen. Um ihr nun aber zu zeigen, was sie in ihrer Machtpotenz so alles bewerkstelligen können, deswegen müssen sie nun aber auch gleich die ganze Welt, moralisch globalisierend, einsacken.

Doch es gibt bei all dem noch einen Trost, der da lautet: Mann und Frau werden einander gewohnt, wenn sie etwas betont, und er sich kompromissbereit schont, denn, wenn sie auf ihn einen starken Eindruck macht, das, was sie ihn dabei hineingedrückt, zum Ausdruck zu bringen, das ist er schon gewohnt.

Der Schöpfer-Gott hat uns seinen Geist gegeben, damit wir die Möglichkeit haben zur Lachnummer zu werden, dazu müssen wir uns nun aber erst einmal selbst erkennen, und nicht immer die anderen als lächerlich dumm benennen.

Warum habe ich mich nur immer für zu dumm gehalten, und somit an meiner Dummheit gearbeitet, jetzt habe ich dadurch das schwere Los zu tragen, dass ich alle dabei überholt habe. Und dieser Umstand, der macht für mich dann keinen Menschen mehr interessant, von denen, die sich für schlau halten, und dementsprechend an sich herumgestalten.

Doch wer gibt schon (ohne Bewusstsein) zu, dass er dumm ist (fehlt ihm doch das Bewusstsein dazu), da bin ich wohl der einzige auf dieser Welt. Und so Dummen, wie ich für alle Schlauen bin, gewähren sie mir dann sogar die Äußerungsfreiheit, hat sich mir doch noch niemand von ihnen entgegengestellt, denn eine von mir ausgehende Gefahr, der werden sie sich, bei meiner Dummheit, einfach nicht gewahr. Ja, sie sind viel zu schlau dazu, sich mit meinem dummen Zeug auseinanderzusetzen, spöttisch wollen sie mich aber, trotz all dem, immer mal wieder verletzen, ich weiß dies zu schätzen.

Siegelbruch

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17 Gedanken zu „Ist bei seinem bevorzugten Heldentod die Siegesgöttin für ihn ein zu hartes Brot, oder ist er unter der Energie ihrer Worte nur ein Idiot?

  1. Laubfrosch

    möchte mal nur einmal wissen, wie das geht, wenn zwei mit Klärung schon fertig sind, da umgehen miteinander, kannst vielleicht das mal erklären…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Die logische Klärung muss Mann und Frau erst einmal differenzieren (die gleichgültige Gleichmacherei der irdischen Ebene erkennend zu nichte machen), damit jeder seine Funktionalitätsstandpunkt erkennt und einnimmt über welchen sie dann als Mann und Frau schöpferisch bewusst etwas hervorbringen können, wobei sie das Entwicklungspotenzial des aus sich hervorgebrachten Lebens schon in groben Umrissen erkennen und dann mit der immer weiteren Verfeinerung und Veredelung der Sache beschäftigt sind. So in etwa sieht ihr Leben im Geist dann aus, wenn sie geklärt sind, sie wachsen selbst an ihrem Schöpferprojekt, welches sie eint.

      Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Er ist seiner Siegesgöttin leider unterlegen, kann aber ansonsten, über seinen Gesang, die Welt ganz gut bewegen, meine Hochachtung, diesbezüglich bin ich ihm, ohne einem schlagkräftigen Schlager, unterlegen:

    Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also Fricke, das ist doch alles ganz einfach, glauben die Frauen heutzutage, die Männer bräuchten eine Abreibung, dann denken sie einfach an deren Abtreibung, Viagra als Abtreibungspille, ist dann der Männer allerletzter Wille. Sie holen dann nämlich unten das Allerletzte aus sich heraus, und liegen sie dann als Unternehmer unter der Erde, so bekommen sie von den Frauen für ihre Potenzleistung einen großen Applaus, unter dem Motto: „Ja der steht ihm wirklich gut, denn in diesem Sarg, da wirkt er noch einmal so richtig stark.“

      2. Stonebridge

        Ja lasst euch doch zum Ochsen machen, wo liegt denn da das Problem. Ein bisschen Betäubungsspray Schnipp Schnipp und die Gschicht hat sich.

  3. Laubfrosch

    die Flüchtlinge wollen wieder heim, ja ist das schön, denen schmeckt das Essen bei uns nicht und da denken sie, daheim wars ja noch schöner als hier und sie seien auf die falschen Versprechungen hereingefallen… ja wenn sies nur merken…

    Antwort
  4. Frohe Weihnachten

    Hiermit möchte ich verkünden, dass die oberste Geschwätzigkeit, seine Selbstverliebtheit und Möchtegernität, die Magnifizenz des unnötigen Wortes, „Luces fatuutatis“ wieder auf ‚jessica48‘ vertreten ist, und uns mit seiner Verbal-Diarrhoe bedrückt. – Hurra!

    Mit etwas Glück finden wir dort auch den „Licht-Wicht Andreas“, den inzwischen die Reichsbürger und andere rechtsesoterische Gruppierungen assimiliert haben. Ein Hoch auf den dümmsten der Dummen, den „Lichtbieger Arschdreas“. Mögen ihm die Eier verdorren, falls er welche hat.

    Leider, ja leider, vermisse ich schmerzlich den obersten Schwurbler aler Zeiten, dessen Geschwurbel bisher unerreicht, und die Sinnlosigkeit seiner wohlklingenden ‚Aphorismen‘, sich nur erahnen lässt, den obersten Sprachverquirler, das Maschinengewehr Buddhas, seine Spackifiziziertheit und Schwelgität „Muktanandaausuganda“, auch gennat ‚der Plappernde‘.

    Meinen besonderen Gruß sende ich an das dumme Dorchen, genannt „die Stinkpflaume“, um die es so ruhig geworden ist. Mögest du all deine inneren Konflikte auflösen, und am Ende dich selbst. Stink schön weiter im braunen Sumpf.

    Den oberwichtigen Arschloch-Arier, auch genannt „Graf Zahl“, er weiß wen ich meine, der mit dem immer breiter werdenden Grinsen, dem wünsche ich ein schönes Fest der Wintersonnenwende. Immer schön, fröhliche Menschen um sich zu haben. Ich schick dir ganz viele Herzchen und noch mehr Liebe, denn du hast es besonders nötig.

    Habe ich jemanden vergessen?
    Ohhhh, das tut mir aber leid. 😦

    Antwort
    1. Frohe Weihnachten

      Naja, ich bringe es einfach nicht übers Herz, alle anderen so unbedacht zu lassen. Zum Zeichen meiner großen Güte, hier also auch noch ein lieber Gruß an den Rest des Bildungspräkariat.

      Antwort
    2. Fricke

      Frohe Weihnachten,

      „Habe ich jemanden vergessen?“

      Falsche Frage 😉

      Häschen trifft ein Kind auf der Straße.
      Häschen: „Weidu wie man hässliche Kinder macht?“
      Kind: „Nein.“
      Häschen: „Muddu mal deinen Vater fragen!

      Antwort

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