„Zwischen Männern und Frauen das Kräftemessen, nein, dieses ist noch nicht gegessen!“

Die Überzeugung eines Menschen ist seine Lebenskraft. Hat eine muttersprachliche Regelmarionette jedoch Überzeugungen? Wenn ja, aus welcher Regelgeburt heraus sind sie entsprungen?

Beitrag Nr. 669

will-kommen03h

Das ist ja wohl der absolute Hammer, hat denn niemand eine Wäscheklammer, damit die Klammeraffen nicht so dumm aus der sauberen Wäsche schauen und es somit besser raffen? Oder lebe ich hier wirklich auf dem Planeten der planmäßig netten Affen?

Ja es ist schon erstaunlich, wie doch auch der völlig abgewichste Supermann, einmal pflegebedürftig werden kann, es kommt eben nicht alles, was er in seinen Muskeln und Samensträngen hat, oben in seinem Kopf an.

Warum die heutigen Frauen über ihren Jungmädchen-Leichtsinn der ausreizenden Experimentierfreude, die des geschlechtlichen Kräftemessens, die wahre Liebe verpassen, sodass sie die Männer nach ihrer experimentellen Antesttour nur noch (heimlich bis unheimlich) abgrundtief hassen, und sich deswegen von keinem mehr anfassen lassen?

Ja er sollte, in ihrer jugendlichen Antestphase, als Mann aufreizend frech (also bestrafenswürdig, da er das über seine Art des Auftretens verdient hat) für sie als darauf stehende Mädchen, sein. Eben wegen seiner lächerlich süßen Dummheit, die er, vom immer spastischer werdenden Spaß besessen, dick aufträgt, denn sie möchte ihn dadurch, richtig schön brutal werdend, in ihrer hochkochenden Geilheit (Geilheit = wild erregte Ekelüberwindung) beim Schwanze packen und fassen, um diesen dann, in abspritzender Weise, in ihrem Rache übenden Rachen hinein oder eben in ihrer geballten Faust (ohne weiteres Schwangerschaftsrisiko) verrecken zu lassen (ja so ergeht es allen Männern, die es verpassen, sich durch den brutalen Übergriff der jungen und experimentierfreudigen Mädchen erwecken zu lassen). Wenn sie nun aber auch noch merken, dass dieser ihr, ihn fertig machen wollender, Frontalangriff, diesem Blödmann auch noch, in umwerfender Art und Weise, gefällt (er sich somit ganz frech, vor den sich so sehr anstrengenden Mädchen, als Spielverderber hinstellt, denn wie kann sie dann an dieser Sache noch etwas reizen, wenn ihm das auch noch gefällt, und er deswegen vor ihnen immer wieder gern ein Abspritzgefälle herstellt) und er, in noch verblödenderer Art und Weise, nach ihrem Racheakt süchtig wird, so steigert das (auf ihrem Weg zur erfahren werdenden Frau) ihren Ekel vor ihm, bis hinein ins unermesslich Grässliche, und sie überkommend Hässliche. Nein, solche Frauen bekommen dann plötzlich keine geil machende Ekelverdrängung mehr vor ihm hin, und lassen sich von ihm somit auch nicht mehr anfassen, weil sie ihn nur noch abgrundtief hassen, im Namen der guten Sitten, des Anstandes, der Moral und der geheiligten Vernunft, da werden sie ihn dann links liegen lassen, um ihn über ihre Ignoranz kräftig einen zu verpassen. Ja, er mutiert dann plötzlich vor den verdammenden Damen der Gesellschaft, die sich da gebärden als große Siegesgöttinnen des Reinheitsgebotes, zum Komplex behafteten Einlaufmodell, nein, er kann das alles einfach nicht mehr fassen, und fragt sich deswegen immer wieder: „Warum verstehen sie denn plötzlich keinen Spaß mehr, früher war es doch mit ihnen so schön, und heute sperren sie sich, in verweigernder Art, nur noch vor den auf meinen Körper zugreifenden Verkehr, auf meine dadurch absinkenden Kontostände greifen sie aber zu, immer mehr, mein Nummernkonto fühlt sich dadurch schon ganz leer, und wenn ich es nicht nachfülle, dann fragen sie mich völlig erschüttert (obwohl Mann ja über Geld nicht spricht, denn er hat es, weil er die Frauen nur noch über sein Dollarzeichenprägung im Gesicht, anspricht) : „Liebst du uns etwa nicht mehr!?“ Er trauert nun genau deswegen den verflossenen und vergossenen Zeiten seiner Potenz nach, unter dem Motto: „Wenn ich damals immer so richtig schön vor ihnen gekommen bin, dann gefiel ihnen das doch (sogar von den Stürmen ihres Beifalls begleitet) sehr.“ Ja, und heute steht er nun vor solch einer Frau moralisch im Stau, und sie pumpt ihn einfach nicht mehr leer, nein, im Gegenteil, sie mästet ihn plötzlich (um ihm ihre Liebe des guten Geschmacks zu zeigen) wie ein Mastschwein, und das immer mehr. Möchte sie etwa mit ihm, gemeinsam beim Essen, etwas vergessen, wobei ihre Liebe geht durch seinen Magen, bis hin zum Herzversagen? Doch plötzlich fällt ihm etwas hoffnungsvolles ein, denn am liebsten würde er jetzt, bis hin zur totalen Handlungsunfähigkeit entkräftet und erstarrt, pflegebedürftig und somit von ihr bedauert sein, in diesem Fall müsste sie nämlich auf seinen Körper zugreifen, und ihn zum Zweck der Reinigung, im Bett, hin und her wälzen, und sie greift dann auch des öfteren einmal richtig schön in seine Scheiße hinein, denn schließlich ist die ja rein, flößte sie ihm diese doch einstmals, als ihre Liebe, die durch seinen Magen geht, ein. Ja im Falle seiner Pflegebedürftigkeit, da würde sie dann wenigstens einmal wieder auf seinen zum Masochismus neigenden Körper zugreifen, und er könnte dann diesen (in erregter Weise) vor ihr (da sein zu versteifendes Glied ja nun einmal leider, im Laufe der stressenden Zeitrechnung, ausgefallen ist) noch weiter verkrampfen und versteifen, bis hin zu dem Punkt, da ihm die erlösende Leichenstarre wird ergreifen, und er endlich kann den Arsch zukneifen.

Also ihr Supermänner und Machos, legt einmal eure lächerliche Spaßsucht beiseite, denn unter Frauen, die euch, aufgrund dieser, ohnmächtig wichsen, da geht ihr sowieso, als die erweichten Weicheier, Pleite. Nein, durch diese ergreifende Einflussname der Frauen, da könnt ihr nicht, in Ernst zu nehmender Weise, geistig reifen, unter dieser eurer spaßigen Lächerlichkeitssucht, da wird sich euer Körper (gerade so wie unter Medusas Angesicht versteinernd) in die absolute Pflegebedürftigkeit hinein versteifen, wobei alle Leichengift zeugenden Versauerungspotenzen in euch greifen. Ihr fühlt euch dann dabei so leer, den irgendwie stimmt eure Chemie nicht mehr.

Und wenn solch ein Macho stirbt, was geschieht dann? Mutter Erde bekommt Zugriff auf den Körper von solch einem masochistisch orientierten Mann. Er hat sich ja schon, in sich erweichender Weise vorverdaut, sodass sie seine Reste auch ganz gut nach-verdauen kann. Alles das resultiert nun aber heraus aus seiner Schwäche, nämlich der, im seligen Vertrauen, zu den Frauen. Doch genau deswegen ist nun aber, für die erfahrungsgeprägten Frauen, dass oberster Reinheitsgebot, der endgültige Tod, und das um so mehr, desto mehr sie ihn ausgekostet haben, den geistig umnachteten Idiot.

vamp01a

Ja die Frauen kennen das durchzuwichsende Geheimnis der natürlichen Männer, deswegen sind diese für sie einfach nur Penner. Ich als mich mühevoll vergeistigt habender Mann, bilde mir nun aber mal ein, ich wäre ein absoluter Frauenkenner, und bedaure dabei, in ihrer Dummheit, alle natürlich ausgerichteten Männer.

+Und wird das für euch alle etwas zu extrem, dann gibt es hier von mit gleich noch ein mitgeliefertes Gesundheitssystem+:

Siegelbruch

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51 Gedanken zu „„Zwischen Männern und Frauen das Kräftemessen, nein, dieses ist noch nicht gegessen!“

  1. Durchgewichster Wichssklave

    Also, das durchgewichste Mysterium hat sich mir immer noch nicht erschlossen, auch nicht warum man daran adipös wird und stirbt. Gilt die Ekelüberwindung und das Reinheitsgebot auch beim Lecken von Stinkpflaumen oder gilt das nur für Frauen, in Bezug auf dumme Männer? Was ist mit den dummen Frauen, vor denen ich mich ekele? Was kann ich zur Klärung beitragen und wie kann ich das Geheimnis erwichsen, ohne dabei dick zu werden?

    Je mehr ich hier lese, umso mehr Fragen habe ich. (und Kopfschmerzen)

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Wichssklave, deine Kopfschmerzen, die kommen vom Herumscherzen. Und beim natürlichen Verkehr in dieser Welt, so wie er im Geheimen üblich ist, da gibt es natürlich, zwischen Mann und Frau (von der stauartigen Ekelansammlung dabei) immer irgendwie eine Kehrseite, doch das Endresultat in ihrer ungeklärten Geistlosigkeit ist immer das selbe, eben ihre vereinte Friedhofspleite.

      Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Wer wird wohl nach der ganz groß angesagten Archontenreinigung zugrunde gehen, weil ihm dann die Lebensmotivationsfrequenzen der Schadenfreude nicht mehr zur Verfügung stehen?

    Wir hier im Blog verarschen ja keinen mehr, deswegen sind wir sicherlich nicht mehr besetzt von den Archonten, doch vielen anderen wird sicherlich, nach der Reinigung, eine ganze Menge an Schadenfreude fehlen. Es könnte sogar sein, dass einige daran zugrunde gehen, da sie ohne Schadenfreude absolut keine Lebensmotivation mehr für sich sehen.

    Antwort
    1. Vielleicht und Eventuell und Es könnte sein und Möglicherweise

      Jaja, vielleicht, es könnte sein.
      Doch nach meinen Erfahrungen, kommt es, wie immer, ganz anders.;-)

      Antwort
      1. Madame Pipi

        Also ehrlich, Siegelbruch, glaubst Du tatsächlich diese Hirnfürze, die da angeblich vom Erzengel Michel stammen sollen?

        Kann man wirklich so weich in der Birne sein?
        Ich fasse es nicht, will nicht in meinen Kopf.
        Es gibt gar keine andere Möglichkeit, als darüber herzhaft zu lachen, sorry.

        Ne, ne, ne … ich nässe permanent ein, trotz Beckenbodengymnastik, so lustig isses hier.

        … strull …

      2. Tesla funkt

        Stell dir mal vor, wenn die Archonten eurer Zentralsonne plötzlich und unerwartet massiv die Energie entziehen. Schon mal drüber nachgedacht?

      3. Aeterna Magica

        Na also, was so eine einfache Bitte so alles bewirken kann.
        Ist gut, ich benehme mich jetzt anständig.

      4. siegelbruch Autor

        Also Madame Pipi, ich furze mit, denn mein Blog ist schon ein großer Himmeshit, kommst du mit auf diesen Ritt? Oder macht dein Beckenboden da nicht mit?

      5. tulacelinastonebridge

        du benimm dich jetzt anständig…

        das ist aber schon eine geregelte muttersprachliche Aussage, ich bin da jetzt ein bisschen enttäuscht. 😦

      6. Mama ist die Beste!

        Na und?

        Ich bin es nicht, der sich ständig über „Muttersprache“ und Mütter beschwert.

        Mama war die Beste und sie war immer lieb zu mir.
        Sie hatte immer Recht mit allem und hat es immer gut mit mir gemeint.

        „Mama, ich hab‘ Dich lieb und ich freue mich schon darauf, wenn wir uns im Himmel wiedersehen.“

        Und der ganze Käse, der hier über Mütter erzählt wird, ist eine einzige Schande.

        Ihr wäret alle gar nicht hier, ohne eure Mütter.
        Gebt nicht euren Müttern die Schuld dafür, dass ihr im Leben gescheitert seid.
        Aber ich habe es euch ja schon tausend mal gesagt, ihr seid einfach dumm, schreckt noch nichtmal davor zurück, eure Mütter dafür verantwortlich zu machen, dass ihr versagt habt. Erbärmlich!

        Pfui und Igitt.

      7. Laubfrosch

        die Mütter sind eben von ihren Müttern manipuliert, das ist die Tragik und da muß man eben an der Wurzel ansetzen, falls du verstehst… weil wo soll man sonst die Unwissenheit durchbrechen… das was du forderst ist, die Unwissenheit zu behalten und die Mütter und die Umstände so zu belassen, dazu kann ich nur sagen pfui… ich will Entwicklung und endlich Aufklärung von dieser Manipulation und zwar komplett… und es ist eine Tatsache, daß dieses Geplapper eben nur die Verwirrung vom Hirn fördert und die Männer dadurch ihr geistiges Vermächtnis verpassen….

      8. Mama ist die Beste!

        So ein Quatschi. Quatschiquatsch. Superquatschiquatsch. Obersuperquatschiquatsch. Obersuperhyperquatschiquatsch. Megaobersuperhyperquatschiquatsch. Multimegaobersuperhyperquatschiquatsch. Maximultimegaobersuperhyperquatschiquatsch.

      9. Goldener Aluhut 2017

        Und ab sofort schreibe ich auch nicht mehr mit verschieden Namen, sondern nur noch mit diesem. 🙂

      10. Goldener Aluhut 2017

        Hmmm … sachlich … ist schwierig bei diesen Themen, zumal sie halt Quatschiquatsch sind. Wie kann ich über Quatschiquatsch sachlich reden?

        Tut mir leid, geht nicht. Ich würd ja gern, aber ich bin nur ein Mensch.

      11. Goldener Aluhut 2017

        Jedenfalls hat dieser Blog große Chancen auf den Aluhut 2017.

        Freut Euch.

        Und nun gehe ich summen …

        Gut Nacht.

      12. tulacelinastonebridge

        12.05 pm ich hab ja den Frosch gemeint, der wettert gegen Mütter und führt sich selbst wie eine Mutter auf.

        Aber der Rest stimmt natürlich, ich hab ja auch ein Riesenglück mit meinen Eltern und das beruht selbstredend auf Gegenseitigkeit, wobei der Frosch das wahrscheinlich anders sehen würde, der hätte sich an meiner Stelle, sobald er fähig war das erste Wort zu summen, mit der ganzen Verwandtschaft zerstritten. Das sind eben alles Blickwinkeleinstellungen.

        Und natürlich ist diese Mutterregelsprachewurzelursache völliger Quatsch.
        Vom ersten Tag an, lebt das Prinzip der Schöpfung. Mutter erschafft neues Leben.
        Wenn Dir das nicht taugt musst du Gott umbringen. Das Prinzip des Lebens ist das hervorbringen von Leben, Schöpfung genannt, ein Mutter-Kind-Prozess. Du wirst nirgendswo etwas anderes finden.

        P.S. Frosch, was willst des jetzt noch sachlich reden, ist doch alles schon gesagt.

        PPS. das Altrosa und die Meeresjungfrau harmonierend doch ganz wunderbar miteinander. Eine Wohltat fürs Auge.

        PPPS. Diese Ernstgeschichte ist einfach nur mehr oldfashioned.

      13. Laubfrosch

        komisch, das hat mich jetzt gar nicht gestört, scheint nichts mit mir zu tun zu haben, sonst hätte es mich ja angetriggert… schönen Abend noch tula…

      14. Stonebridge

        Eine St. Germain Schnecke, ganz wunderbar. 🙂

        Ja und zum Rest, ich war da von eurer verkehrten Reaktion auch ein bisschen verwundert. Da wirkt das violette Transformationsfeuer, ein lila Weihnachtswunder. „freu“

  3. Fricke

    Siegelbruch,

    das soll Sie ja auch nicht ergötzen, der Triumph ist Meine.

    Malheur
    französisch malheur, aus: mal (< lateinisch malus = schlecht) und älter heur = glücklicher Zufall, zu lateinisch augurium = Vorzeichen

    lateinisch triumphus = feierlicher Einzug des Feldherrn; Siegeszug; Sieg

    Antwort
    1. Fricke

      Achtung jetzt komm ich

      Canis Majoris
      Radius 1420 ±120
      (Würde die Sonne durch einen solchen Stern ersetzt, dann würde sich dieser über die Umlaufbahn von Jupiter ausdehnen.)

      Aldebaran
      Radius 44.2 ± 0.9

      Sonne
      Radius 8,3 ± 1,9

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also Fricke, ich bin nicht aufgeblasen als kleiner Knecht, und deswegen beim Abblasen aller Aufgeblasenen gar nicht so schlecht, mir ist es auch egal, ob sie mich dabei halten für gerecht.

  4. siegelbruch Autor

    Sodom und Gomorra, die Ekelverdrängung ist jetzt als die neue Moral für Kleinkinder da. Und was sage ich? Die einleuchtend klärende Logik fegt alle Theorien, von jeglichem Moralapostel, vom Tisch.

    Antwort
  5. Fricke

    Das „erbärmlich“ ist ein wenig kurzgefasst. Jene hatten (haben) keine Mütter und das spüren sie eben. die Erwartungshaltung, wie es denn gewesen hätte sein können oder wie hätte es sein müssen, das ist der Fehler. Sie kommen einfach nicht aus dieser Rollenerwartung raus.
    Gerade Weibchen sind in der Hinsicht sehr anfällig, Sie wollen sich nicht als Mutter sehen, sprich ihrer Mutter gleichen. Es gibt sehr viele die (insgeheim) sich vornehmen, nie wie ihre Mutter zu werden oder eben alles anders zu machen, oder es genau so zu machen. nur was ist diese machen? So tun als ob und eben nicht zu sein.

    Mutter, Frau sind Statisten Ihrer selbst, sie stehen neben sich, als Schatten. Warum? Die Identität vollzieht sich nicht, es gibt keine identifikation mit der Rolle, da die Rolle das ist, was der Schatten ist. Wie ein Schauspieler der keine Ahnung hat, wen oder was er da eigentlich spielt, richtig das kann kein Schauspieler.
    Und dann ist da noch der Gegenpart, der sich als Vater, Mann, vorstellt, in genau der selben Art und Weise. Keiner von beiden weis im Grunde was er da eigentlich spielt, keine Rolle, denn dafür bräuchte es ein dahinter, eine Basis und die Basis ist inexistent und wird zwar als fiktionale Verordung zum ausgangspunkt. Erst durch die Einführung des Begriffes Seele, Psyche findet eine strukturelle Verord(n)ung statt, auf der Fiktion baut sich das Bild auf, von dem alle Handlungen und Verhaltenweisen ausgehen, sie sind somit Teil dieser Fiktion, sie können auch sagen, Teil des Programmes das sich selbst be- und schreibt, richtig und daraus entsteht eine Persönlichkeit, eine Fiktion, eine Geschichte, nur Geschichten sind keine reale Entwicklung aus dem Nichts und nur was aus dem Nichts sich entwickelt ist Real, alles Andere sind fiktionale Nebenprodukte. Andere würden sagen, das ist der Stoff aus dem Romane sind, so ähnlich ist es ja auch, die Sprache vermittelt erst den Eindruck einer Identität, die nur und ausschliesslich in der sprachlichen Welt existiert. Nun bleibt ihnen nichts anderes übrig als daran zu glauben.

    Sie können auch nicht von ihrer Mutter auf andere schließen, denn wie sich Mütter heute darstellen hat sehr viel mit ihrer eigenen Problemaik sich als Frau darzustellen zu tun.

    Meine Mutter z.B. ist in erster Instanz Frau und da braucht sie sich nicht überlegen was denn das eigentlich ist.

    Das bekommen solcherlei Weibchen der letzten Jahrzehnte garnicht gebacken, ihnen fehlt es einfach bereits bei der Identität. sie müssen sich ja erst zurechtmachen um überhaupt Frau zu sein, d.h. erst durch das zurechtmachen kommt ersteinmal ein stück identität zustande, eben und ausschliesslich dadurch. Hier ist in der Tat, das Mittel zum Zweck, das Mittel zur Identifikation. Und wenn das nicht geht, werden andere Mittel gesucht, sprachlicher Art. das Angebot ist relativ übersichtlich, nicht sehr Wortgewand. Was soll´s.

    Dann kommt noch die Frauenbewegung in´s Spiel die sich aus diesem dilemmer heraus entwickelt hat. Jenseits der Bewegung bei der es um Gleichstellung etc. ging.
    Diese jenseitige Bewegung hat sich zur Aufgabe gemacht, nur durch Abwertung der Männlichkeit, respektive der Männer allgemein, eine Personifizierung anzubieten, all denen.
    Abwertung um eine Aufwertung zu erreichen.

    Die echte Frauenbewegung hatte das und hat das nicht nötig und tut dies auch nicht.

    Unter dem Deckmantel der Frauenbewegung heraus agiert der Verdammungsfeminismus, heute nicht mehr so stark wie einst aber immer noch präsent, vorallem unorganisiert im klassischen Sinne, sondern vielmehr vernetzt, das nennt sich dann Frauengesprächsrunden, mittlerweile sind die eigenen Mänchen mit von der Party und hegen gemeinsam Männer abzuwerten, und dabei mehr von ihrer persönlichen Abneigung gegenüber Männern mitteilen als von ihrer Art, wie Männer wirklich sind und wie sie sich in Beziehungen verhalten, davon haben sie und können sie ja auch keine Ahnung haben.

    Friedenspreisträgerin Doris Lessing, sagte dazu

    dass sie »zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern ist, denn die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer niedermachen, ohne das irgendjemand was dagegen tut«. Die Abwertung des Männlichen sei »so sehr Teil unserer Kultur geworden […], dass sie kaum noch wahrgenommen wird«. Und letztlich erklärt sie die »Emanzenkultur für denkfaul und heimtückisch« (Lessing 2001)

    Solche Männchen wähnen sich ja nur Mann zu sein, durch das Ergebnis multikultureller Gruppenidentifizierung. Doch zählt eben mehr der einzelne Mann in seiner Individualität, und nicht seine Zugehörigkeit zum männlichen Geschlecht.

    Und durch diesen Zusammenschluß, entstehen Diskriminierung und der gleichen.
    Er gleicht im Prinzip der Dynamik, mit der zur Feindschaft gegenüber Fremden oder zum Antisemitismus aufgerufen wird und dadurch werden Vorurteile sowie rassistische oder geschlechtsspezifische Diskriminierung gefördert.

    Damit wird verständlich, warum solche Gruppen aus ihrer Gruppenzugehörigkeit Feindseligkeit gegenüber Männern zum tragenden Element ihres Alltages machen und Hass und Verachtung als angemessene Antwort auf den Gruppenfeind erleben. Dabei verläuft Psychodynamik nach dem bekannten Modell: wir, die guten innerhalb der Gruppe, und draußen die bösen Männer der Feindesgruppe.

    Antwort
    1. Fricke

      Der Verdammungsfeminismus hat die Männer gekränkt. Auch wenn sie dazu schweigen oder alles witzelnd verharmlosen. Nicht weniger schlimm, dass er Frauen daran gehindert hat, die Differenzen zu benennen, die sie voneinander trennen; die persönlichen, die kulturellen, sozialen wie ihre Vorlieben. Indem er Frauen ein Bewusstsein ihrer Differenz untersagte, stellte er sich gegen das Persönliche, den Kern, der die Individualisierung vorantreibt. Obendrein hat er den demokratischen Prozess geschwächt.
      Diese lähmende Dynamik funktioniert nur, wenn ein Feind vorhanden ist, der solchen Frauchen und Männchen passt. Nicht viel anders funktionieren das Vorurteil und der Fremdenhass. Deshalb wurde Männlichkeit zum unterschiedlosen Einheitsfeind erkoren.

      —————————–

      Was aber ist überhaupt noch vom Feminismus übrig geblieben außer der mysandrischen Stimmung? Keineswegs der lange Marsch durch die Institutionen, den die 68er eingeschlagen haben. Mithilfe des mitleidigen Sozialstaates wurden vielmehr bürokratische Strukturen für die Verwirklichung feministischer Ziele von der Bundesebene bis hinunter in die Kommunen eingerichtet. Für das Verbliebene ist typisch, dass es parallel oder ergänzend zu bestehenden Einrichtungen verläuft. Es führt ein Eigenleben, das vor Konkurrenz und vor allem vor Evaluation abgeschirmt ist. Also vor den Fragen, wem diese Politik nützt, ob sie überhaupt etwas nützt und ob sie möglicherweise sogar den gesellschaftlichen Prozess beschädigt. Im Wesentlichen erleben wir zwei Funktionen. Zum einen gibt man vor, Frauen zu fördern, und zum anderen muss die mysandrische Ideologie am Leben erhalten bleiben, die Frauen als Opfer ausgibt und Männer als deren geborene Täter. Der Schibboleth der Gewalt ist für die Ideologie des Feminismus, in deren eigenem Selbstverständnis, so konstitutiv wie die Arbeit für die marxschen Theorie des Kapitalismus. Mit dieser Ideologie ist auf jeden Fall die Diskriminierung alles Männlichen hinreichend zu rechtfertigen.

      Im Dienste dieser Ideologie sind Bundesministerien, die seit Langem männliche Lebenswelten von der Erforschung ausschließen. Sie haben lediglich Frauen und Mädchen als Opfer im Blick. Deren Probleme erforschen sie, und Hilfsprojekte werden für sie ins Leben gerufen. Wenn Jungen und Männer hingegen nicht funktionieren, dann sind sie „out“. Sie werden nach archaisch anmutenden Männerbildern behandelt: Entweder sie funktionieren, oder sie sind untauglich. Allenfalls im Umfeld von Arbeitsmarktpolitik gibt es Aufmerksamkeit für deren Probleme. Denn an ihrer Rolle als Familienernährer soll nicht gerüttelt werden. Und trotzdem sind Männer für Forderungen immer noch gut. Etwa nach mehr gemeinsamer Zeit mit den Kindern. Oft vom Unterton beherrscht, dass Arbeit für den Lebensunterhalt nicht als Sorge für die Kinder zähle. Und der Ruf nach mehr Väterlichkeit ist zweischneidig. Männer sollen sich den Kindern öfter direkt zuwenden, vorzugsweise aber doch nach den Vorstellungen der Mütter. Väterlichkeit innerhalb der häuslichen vier Wände wird ihnen somit vorgegeben. Der 12. Kinder- und Jugendbericht der rot-grünen Koalition ging einen gewaltigen Schritt weiter. Dort wird zeitgenössische Väterlichkeit als von männlicher Gewalt kontaminiert kurzerhand als schädlich für Kinder ausgegeben. Eine neue Väterlichkeit brauche das Land. Und weil in guter deutscher Tradition Mütter nur als die Besten imaginiert werden können, empfiehlt die Expertin, dass Väter so werden wie Mütter sind. Väterlichkeit soll sich in Mütterlichkeit verwandeln. Der Mann im Vater soll keine Rolle mehr spielen. Dann könne man die Kinder den Vätern wieder anvertrauen.

      Solche Entwertungen sind zumeist kampagnenartig organisiert und zielen auf kollektive Umerziehung.

      Es scheint nicht so, als kehre das Wissen um die bilaterale Komplizenschaft von Männern und Frauen allmählich wieder zurück.

      Die gleichheitsrechtlich orientierte Frauenbewegung hat dank dieses Verdammungsfeminismus die Demokratisierung und Humanisierung der Beziehung zwischen Männern und Frauen aufgegeben und hat sie durch ein Freund-Feind-Verhältnis ersetzt. Und das schaut gesichtslos von oben auf beide herab.

      Antwort
      1. Fricke

        Das ist die – Dilettanten und Spezialisten Spezies – der Gesellschaft

        Dilettanten: “Die völlige bzw. weitestgehende Abwesenheit von Wissen bei gleichzeitiger Vortäuschung desselben“. Diese Form des Dilettantismus ist zu einer Art Gesellschaftskultur geworden, zum Expertentum (Allerdings durch den falsch verstandenen Begriff der „Professionalität“). „Fachgelehrte und Spezialisten“, die genau die Sachzwänge produzieren zu denen sie selbst die sogenannten TINA (there is no alternative)-Argumente liefern.

        weiter siehe oben.

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