Etwas Verbindliches brauchen Mann und Frau, wenn nicht, so stehen sie nebeneinander, durchflutet vom sauren Leichengift, im körperlichen Verwesungsstau

Die Überzeugung eines Menschen ist seine Lebenskraft. Hat eine muttersprachliche Regelmarionette jedoch Überzeugungen? Wenn ja, aus welcher Regelgeburt heraus sind sie entsprungen?

Beitrag Nr. 673

Entsprechend ihres verbindenden Ursprungsinteresses gesehen, da gibt es zwischen Mann und Frau, aus der gesellschaftsmoralischen Sicht heraus, nur einen unmoralisch schmutzigen Zugang, denn der Versuch, sich uneingeschränkt über ihre Becken-Ausflusskanäle des flüssigen Stoffwechselauswurfs zu verbinden, ist schließlich ekelhaft (Ekel nimmt dem Menschen Lebenskraft). Und das dauernde Gefühl ihres Ekels (das Gefühl welches sich irgendwann nicht mehr durch anregende Getränke und intensive Geilheitserregung verdrängen lässt) bei einer körperlichen Verbindung miteinander, halten sie auf längere Sicht nicht aus, denn das macht sie förmlich, über ständig zunehmende Allergiereaktionen, krank. Um nun aber einen Ausgleich bezüglich ihrer körperlichen Verbindungslosigkeit zu schaffen, da erhöhen sie dann beide, sehr genüsslich abschaltend, die Ausscheidungsfrequenz ihrer Stoffwechselendprodukt-Auswurfkanäle, die ihres Beckenbereichs. Weswegen dann aber auch kein von ihr als schmutzig betrachteter Mann, bei ihr als Frau des Reinheitsgebotes, in ihrem Becken, gegen ihren Ausflussstrom anschwimmend, in sie eindringen darf und auch nicht mehr kann, denn sie verweigert sich solch einem schmutzig herumgeilenden Mann, weil sie ja sonst, ihr Stoffwechsel-Endprodukte zeugendes Genussleben nicht mehr ungestört leben kann. So eigentlich möchte sie sich ja, in einer Beziehung bzw. Ehe, neben einen ihren Genussstoffwechsel finanzierenden Mann selbst zum Stoffwechselendprodukt verarbeiten (= erst verdaut sie die Nahrung und durch ihren immer höher werdenden Versauerungspegel, da verdaut die Nahrung dann sie), damit sie dann, im übersäuerten Selbstekel gefangen, über ihre innere Leichengiftbildung, aus diese Welt der Geschlechter (in der es nun einmal mit der Verbindung der Geschlechter, die doch eigentlich belebend und regenerierend, wenn nicht sogar veredelnd sein sollte, immer schlechter geht) ausscheiden kann.

Die Muttersprache ist eine regelnde Verstoffwechslungssprache, durch ihre Art der Programmierung, da kommen wir immer wieder zum gleichen Resultat, nämlich zur absoluten Verbindungsunfähigkeit zwischen Mann und Frau und der dabei ablaufenden Verstoffwechslung der eigenen Körpersubstanz (die da abläuft unter dem Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben in der absoluten Unverbindlichkeit.“), wobei dann der Alterungsprozess eine Zunahme des sauren Leichengiftpegels in uns darstellt (= die Hoffnung auf eine Verbindung miteinander stirbt zuletzt, sodass die saure Resignationsüberflutung uns immer schneller zersetzt). Im vergesellschafteten Normalfall der Menschen, da mutiert also das zum abgestandenen Leichengift (= das Leichengift der Eiweißzersetzung), was bei einem erkannten, anerkannten und geistig definierten Körpersäfteaustausch zwischen Mann und Frau, als Lebenselixier für den einen, so wie für den anderen, seine Wirkkraft entfalten würde. Dieser Austauschprozess ist nun aber als pervers abgestempelt und gebrandmarkt, weil er scheinbar der gesellschaftlichen Moral und Menschenwürde zuwider läuft, denn die als scheinbar biologischer Sonderfall gebildete Milch der Frau, die gehört nun einmal, als feinstofflicheres Wachstums- und Verbindungselixier, dem Kind, damit die Menschen auch völlig sicher, in ihrem ständigen Generationswechselkreislauf von Tod und Wiedergeburt (also in ihrem Stoffwechselkreislauf), gefangen sind, und dabei natürlich für die belebende Körperflüssigkeitsaustauschverbindung zwischen Mann und Frau völlig blind, weil sie durch diesen gegenseitigen energetisierenden Austauschkreislauf für die jenseitigen Dunkelkräfte und ihre irdisch eingesetzten Weltherrscher nicht mehr beherrschbar sind.

Die-Gluecksehe-03

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Siegelbruch

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5 Gedanken zu „Etwas Verbindliches brauchen Mann und Frau, wenn nicht, so stehen sie nebeneinander, durchflutet vom sauren Leichengift, im körperlichen Verwesungsstau

  1. Laubfrosch

    der fritz ist so gemein, lästert schon wieder über die Liebetröpfchen und dabei hab ich soviel Angst gekriegt wo ich sein KOmmentar gelesen hab…

    Antwort
    1. fritz

      Laubi,

      wenn du doch vor allem schwarzmagischen Angst bekommen würdest – dann wäre deine Seele halbwegs gerettet – oder möchtest du eine Dunkle sein ?
      Entscheide selbst.
      PS: Nicht nur der fritz hatte das gesagt, selbst einige Kapazitäten hatten das herausgefunden.
      fritz

      Antwort

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