Die Generationsfolge, immer in der anständigen Spur, wie machen sie das nur?

Die Überzeugung eines Menschen ist seine Lebenskraft. Hat eine muttersprachliche Regelmarionette jedoch Überzeugungen? Wenn ja, aus welcher Regelgeburt heraus sind sie entsprungen?

Beitrag Nr. 677

Zunehmende Hässlichkeit der Tod bringenden Art (= der Umstand, der einen ekelhaft im eigenen Körper erscheinen lässt), die gibt es nur deswegen in dieser Welt, weil Mann und Frau sich in ihrer Beziehung und Ehe zu einem reibungslos eingespielten Team hin entwickeln, und sich dabei jeder von beiden auf eine stillschweigende Frustration einstellt (eine, die durch die Zunahme des geschmacklich guten Verschleißstoffwechsels, ein Leben lang [bis dass der Tod sie scheidet] hält). Die Frau gibt sich aus dieser ihrer Sichtweise heraus mit einem Mann zufrieden, mit dem es ganz einfach nur klappt, dass heißt für sie, dass er die Klappe hält und in ihrer ausgeklügelten Spur läuft, wodurch sich dann zumeist schon einmal die Herzinfarktrate unter den Männern häuft. So lange sich nun aber die Frauen gesellschaftskonform für einen Mann entscheiden, da ist es so, dass alle in dieser Welt, das, was die wahre liebe so eigentlich ist (unter stillschweigenden Geilheitsumständen der einfach nicht zu äußernden Art, da sie real nicht auszuhalten wären in ihrer mörderischen Hassart, der zum größten Teil sadomasochistischen, Selbstverekelung), peinlichst vermeiden (sie sich deswegen, in zunehmender Weise, für die Unantastbarkeit der Menschenwürde entscheiden). Warum? Natürlich weil sie sich genau so, wie ihre Mütter und Großmütter (entsprechend ihres Bauches [= die Werkstätte des Todes] und nicht entsprechend ihres Herzens) entscheiden, und für sie war das komfortable und dem guten Geschmack entsprechende (also ihrer Moral entsprechende) Gewohnheitsrecht, als Liebesbeweismaßstab, gar nicht so schlecht, es wurde für sie deswegen, von Vater Staat, ausdrücklich festgehalten als gesetzliches Recht. Anhand der gewohnheitsrechtlich verletzten Gefühle, wie sieht es nun aber dementsprechend mit dem Alterungsprozess und der Krankheit aus? Jemand trotzt sich selbst (= jemand ist im Selbsthass gefangen [der Mann durchschnittlich schon sieben Jahre früher als jede Frau], weil er immer mehr das Gefühl hat, dass er den, an ihn gestellten Anforderungen nicht mehr genügt), weil er gemerkt hat, dass sich ihm dann andere, in ihn retten wollender Weise, zuwenden (diesen Umstand sieht er zunehmend als Gewohnheitsrecht, denn er empfindet das gar nicht mal als so schlecht, und in irgend einer Art [für ihn als den ewig Überforderten] auch als ausgleichend gerecht). Desto mehr er dann aber selbst nicht mehr will, desto mehr gefällt ihm jedoch nun seine körperliche Aufwertung durch aufwendige medizinische Rettungsaktionen, denn schließlich muss es sich ja für alle daran beteiligten Seiten lohnen.

Der Körper des Menschen wird in der Beziehung zwischen Mann und Frau, ab einem gewissen Zeitpunkt ihres gemeinsamen Wirtschaftlichkeitslebens, weg intellektualisiert und hin zur Beachtungslosigkeit wegrationalisiert, bis er eben einrostend abschmiert, weil die ihm anhängende Seele diesen Umstand einfach nicht mehr akzeptiert.

Der Alterungsprozess und die Krankheit als heimlicher Lohn, ich glaube doch, in seiner fortlaufenden Folgeinkarnation, da hatte doch jeder friedhöfliche Generationsteilnehmer das gleiche Problem schon. Ja mir kommt das vor, wie ein echter Hohn.

Gibt es den Untergang aller Fragen, die die Menschen einfach nicht mehr vertragen?

Siegelbruch

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Ein Gedanke zu „Die Generationsfolge, immer in der anständigen Spur, wie machen sie das nur?

  1. siegelbruch Autor

    Quelle des nachfolgenden Textes: http://www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Abhaengigkeit-und-Unterdrueckung-einer-Beziehung/1853/

    Was, wenn eine Beziehung nicht gut tut?
    Der geliebte Partner einem jedes Selbstbewusstsein nimmt, versucht die eigene Persönlichkeit schlechtzureden, kleinzumachen?
    Versucht alle Kontakte nach aussen zu unterbinden, den Draht zu Freunden, Freundinnen, Verwandten abreissen zu lassen, damit er alleine die Macht hat.

    Ja, um Macht geht es diesen Menschen, die so handeln oftmals.
    Um Macht und Unterdrückung, aber nicht um Liebe.
    In Liebe hüllen sie nur ihre Machtgelüste ein, damit sie nicht so offensichtlich sind.

    War er schon immer so, fragt man sich dann. Da war doch mal Liebe und liebevolles Verhalten.
    Wahrscheinlich war er schon immer so, vielleicht nur am Anfang etwas versteckter, damit er diese Machtstellung, diese Abhängigkeit erreichen kann.

    Zu einem Tanz gehören immer zwei.
    Hier der, der Unterdrücken will und dann die, die sich unterdrücken lässt.
    Wenn sie nicht mehr mittanzt, dann funktionieren diese Machtspiele auch nicht mehr. Es gehören immer zwei dazu.

    Wir fragen uns oft, weshalb lässt sich diese Frau das alles gefallen?
    Hält zu ihrem Partner und verniedlicht seine Agressionen auch noch.
    Gibt sich teils die Schuld daran, meint sie hätte ja anders handeln können und er hat ja auch seine guten Seiten.
    Dieses Auf und Ab auf der Gefühlsachterbahn, sie hat es scheinbar verinnerlicht. Braucht diesen Kick, nie zu wissen, wie wird er jetzt reagieren.
    Deutet diese Abhängigkeit in tiefe Liebe um. Lässt sich diese Spiele gefallen, manchmal auch aus Angst vor dem Alleinsein.
    Eine Beziehung, die nicht zwischen Heiss und Kalt schwankt, sie würde ihr langweilig erscheinen. So bleibt sie auf der Gefühlsachterbahn sitzen und fährt munter weiter, immer in der Hoffnung auf Besserung.
    Und so fällt sie immer und immer wieder auf den gleichen Typ Mann herein.
    Und das Spiel geht weiter.

    Sicherlich treffen nicht nur Frauen auf solche, im Grunde Sadisten, die anderen keine Freude gönnen, sie abhängig machen wollen. Auch Männer kann es treffen, wenn sie auf Frauen treffen, die an ihrem Partner kein gutes Haar lassen und ihnen alles aus tiefsten Herzen missgönnen.
    Auch sie können von solch einer Partnerin abhängig werden, doch davon hört man seltsamerweise eher weniger.
    Vielleicht wissen sie sich nur besser dem zu erwehren, oder führen eine Beziehung, in der sie wegen Haus, Hof und Kinder sich nicht trennen und ihr Leben mehr oder weniger im Hobbykeller verbringen.

    Wie kann man sich jetzt aus solch einer Abhängigkeitsbeziehung lösen, woran erkennt man sie überhaupt?

    Ich Siegelbruch würde einmal sagen, unter den heutigen Umständen der babylonischen Muttersprachverwirrung kann sich niemand aus solcher Beziehung (aus solch einen Gordischen Knoten heraus) lösen, da wird immer der Tod letztendlich scheiden und entscheiden.

    Antwort

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