Von der Beziehungshölle zum Schöpferhimmel, habt ihr dazu Zeit, oder ist es euch zu weit?

Die Überzeugung eines Menschen ist seine Lebenskraft. Hat eine muttersprachliche Regelmarionette jedoch Überzeugungen? Wenn ja, aus welcher Regelgeburt heraus sind sie entsprungen?

Beitrag Nr. 678

Die irdische Ehe ist eine gegenseitiges Tötungsdelikt auf Raten, denn wer raten tut, der hat kein Wissen (ja, guter Rat ist oftmals sogar ungeheuer teuer), und ohne Wissen, da hat auch niemand ein Gewissen (eventuell nimmt er sich nur deswegen des öfteren zurück, weil er Angst vor dem Gesetzgeber hat, aber nicht wegen seines Gewisses). Ja, und genau deswegen sind Mann und Frau nun miteinander verheiratet, nämlich um ihre Gewissenlosigkeit, über den gegenseitigen Anstachlungsprozess (um dem Tod in Langeweile zu entkommen), auf die Spitze zu treiben. Ihr angenommenes Todesurteil, bezüglich der gegenseitigen Tötung auf Raten, ergibt sich aus ihrer Willenserklärung beim Eheschluss, unter dem Motto: „Bis dass der Tod und scheidet.“ Das ist sehr bequem, weil der scheinbar endgültige Tod, jede Verantwortlichkeit für die Resultate ihres Handelns, vermeidet.

Der Tod fußt genau auf die Lebensfragen, die man sich anstandshalber und in seiner eitel aufgeblasenen Art, nicht stellt. Diesbezüglich niederträchtig ist also der, der leichten Fußes, mit der Nase hoch, geht und fällt, da er eitel, den Überblick verlierend, allen anderen (der Schadenfreude wegen) gefällt.

Wenn eine Frau sich sagt: „Frau kann doch wohl nicht alles sagen, was sie so denkt und was sie lenkt, so sagt sie genau das, wegen dem Kampf der Geschlechter, und damit dieser wird gerechter. Das sagen sich nun aber auch zumeist die Frauen, auf die die Männer uneingeschränkt und felsenfest vertrauen.

Männer, die die regelförmliche Muttersprache, als Gewohnheitssprache, einfach so übernehmen von den mütterlichen Frauen, die entwickeln kein eigenes und schöpferisch kreatives Geistespotential, sondern leiden dann nur noch psychosomatisch, an einer inneren Staubildung der explosiven Art. Seht euch doch eure Welt, als Resultat dieser Staubildung, an, denn durch diese kam sie mächtig in Fahrt, die der selbstzerstörerischen Art. Die Männer solcher Welterschöpfungen übernehmen eben das ganz gewohnheitsmäßig von den Frauen, worauf sie vertrauen, weil sie es nicht durchschauen, ihre innerlich sich anstauende Explosivkraft wird sie deswegen eines Tages umhauen.

Wie geht es nun aber weiter, kommt die logisch geklärte Liebe wieder ins Fließen, um sich ineinander, in verschmelzender Weise schöpferischer Art, zu ergießen?

Wenn ja, dann haben die Frauen, durch die Rückgewinnung ihrer überfließenden Schönheit, als Nährstoff für das männliche Schöpferpotenzial, große Ressourcenbereitstellungsaufgaben zu bewältigen, und deswegen dürfen sie ihren Herz zentrierten Brustumfang, schon einmal, im erektiler Fülleart, vervielfältigen. Möchten sie doch mit den Männern, die des gefühlsanregenden Geistes ihrer Klärung, welcher ihr Herz in aller Füllezeugung höherschlagen lässt, und auf dem sie deswegen vertrauen, gemeinsam viele Milchstraßen erbauen (welche sie dann aber auch, in ihrer kristallisierten Art, bewusst durchschauen), wobei diese Schöpferlust gesichert ist, durch die unerschöpfliche Potenzialgabe, der dem schmerzlichen Mutterdasein, in einer Art aufsteigender Jungfräulichkeit, entkommenen Frauen, die nun auf die bewusster Schöpferkraft der Männer, und ihr von ihnen dazu bereitgestelltes Materialisationspotenzial vertrauen.

Die-Gluecksehe-03

Siegelbruch

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5 Gedanken zu „Von der Beziehungshölle zum Schöpferhimmel, habt ihr dazu Zeit, oder ist es euch zu weit?

  1. siegelbruch Autor

    Ist „RATE MAL“, ihre Wahl?

    Oder wird sie es eines Tages packen und ihn niederträchtig sacken?

    Nein, sie möchte nicht mehr immer, in auffälligster Weise, unter Beobachtung sein.

    Sie sieht das nämlich nicht ein, es könnte ja jemand Gedanken lesend sein.

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  2. Laubfrosch

    also es geht darum, daß man erkennt, daß das Saugen der Männer an der weiblichen Brust genau jene Lust ist, die unbegreiflich unweigerlich die Frau zum still werden bringt, also sie so sättigt und erfüllt, daß sie nicht genug davon haben kann und es der Mann sogar dadurch genießt ohne sich zu ergießen, rein aus jener Lust, die ihn dazu zwingt, sich der Frau und ihren Bedürfnissen geistig zu nähern… weil durch den Erguß ohne die Stille der Frau, wird sie ihn unweigerlich zwingen zu erkennen, daß es gar nicht ihre Lust ist was er da so treibt, ja sie sogar auf die Palme bringt und schreit… ja so sans die Frauen…

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  3. Laubfrosch

    die Frau ist unbefriedigt in ihrer Lust, deshalb fängt sie einen Streit an, aber selbst wenn der Mann ihre Lust kennen würde, würde sie auch noch erwarten, daß er der Frau geistige Einsichten bringt… und wenn das der Mann nicht checkt, wird die Frau hysterisch zum schreien anfangen, ist man ja gewohnt…
    und die Frau zu loben, um ihren Selbstwert zu heben ist eigentlich nur eine Krücke, um den Krieg nicht gleich vollends losbrechen zu lassen… da will man sie noch etwas befrieden dadurch…
    Mann sollte seiner Frau die Lust erklären, dann kann sie lauschen…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Laubfrosch, man könnte sagen, die Archonten haben die Frauen aus der Milchstraßenschöpfung herausgenommen, indem sie diese einfach zu einer Klonfabrik, aus ihrem verdichteten Beckenstau abgestandenen Eiweißes heraus, umprogrammiert haben. Die neuen Frauen haben nun aber heutzutage den Zirkus satt, und wollen deswegen nichts mehr mit den Clowns ihrer eigenen seriösen Serienproduktion zu tun haben. Sie müssen sich dazu natürlich Kniffe und Kunstgriffe ausdenken, möchten sie doch niemand vor den Kopf stoßen, und solch einen Clown können sie ja auch nicht gleich lebendig begraben. Ja, Geduld müssen sie schon haben.

      Antwort

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