Der Kampf der Geschlechter, geführt über den menschenwürdig guten Geschmack, etwa damit das gute Gericht, zeugt verurteilendes Leibesgewicht?

Das universelle Gesetz als das Logos-Wort, spricht gegen ein Gewohnheitsrecht, denn das Wort ist der Schöpfergedanke, und wer sich über seine Versuche und Tests an seine Gedankenlosigkeit bzw. Dummheit gewöhnen möchte, dem ergeht es eines Tages schlecht, glaubt er doch sogar, in seiner Aufgeblasenheit, er hätte dazu ein Recht. Gott ist der, der außergewöhnlich denkt, weswegen der globalisierende Privatisierungsversuch, übers Gewohnheitsrecht, sich selbst versenkt. Ja, sein außergewöhnlicher Gedanke ist nun in der Welt, der über alle Gewohnheitsrechtlichen Gericht hält.

Beitrag Nr. 683

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf.

Was ist ein versauern lassendes Sterbemittel? Das geregelte Wort als materiell bezogenes Werbemittel. Und somit produzieren die Menschen immer mehr werbendes Angebot entsprechend dem unersättlichen Tod. Der Werbeplan ist also ein angeberischer Sterbeplan.

Unwissende haben Angst, deswegen sorgen sie aber dafür (dabei sich größer machend als sie sind, um andere klein vor ihnen erscheinen zu lassen), dass immer so viel wie möglich Menschen höchsten Respekt, welcher gleich zu setzen ist mit Angst, vor ihnen zeigen, um dadurch ihren Hochmut zu nähren, der ihre so getarnte Angst zur Wut und zum aggressiven Mut mutieren lässt. Ja, das ist vom Ängstlichen alles nur ein ganz groß angelegter Test, er ist nämlich neugierig darauf, wie weit sich seine dadurch in Szene gesetzte Macht wohl ausdehnen (= aufblasen) lässt, bis sein so gezeugtes Kartenhaus zusammen bricht, und seine Angst ihn plötzlich bis in Mark hinein erschüttert und ihn depressiv stresst. All seine Energiequellen sind versiegt, in Verzweiflung gibt dieser Umstand ihn den Rest. Hochmut kommt vor dem Fall, immer wieder und überall.

So lange wie der Mensch testet und probiert, da hat er absolut noch nichts kapiert. Die Menschen nennen es sogar studieren, wenn sie etwas, z. B. etwas Süßes, probieren.

Die ganze Beziehungsebene zwischen Mann und Frau lässt sich heutzutage auf ein Grundprinzip reduzieren (das Prinzip der Dummheit, die zum Himmel schreit), welches da lautet: „Ich bin süß, du bist süß, doch Dummheit muss bestraft werden (= Spieglungsgefechte).“ Deswegen necken die sich gegenseitig, die sich lieben auf Erden (unter dem Motto: „Aus Spaß wird Ernst, damit du es lernst.“). Und das dementsprechende Endresultat lautet sodann: „Ich bin sauer, du bist sauer, zwischen uns steht jetzt eine dicke Anstandsmauer, wenn die nicht da stände, dann gäbe es nämlich etwas auf die Nase, aber mit Vollpower.“ Ja, sie können sich ihr Leben, aus ihrer Dummheit heraus, schon, gegenseitig, zur Hölle machen, und dann sogar noch, voller Humor, trotzdem lachen, und das unter dem Motto: „Man muss ja das Beste draus machen, und irgendwann gehen ja sowieso alle krachen.“ Unter der Erde, nachdem der Tod sie dann endlich geschieden hat, da können sie ja damit, Gott sei Dank, nicht weiter machen. Warum wohl alle alten Ehepaare so sehr auf den endgültigen Tod vernagelt sind, und über diese Theorie der Endgültigkeit, in hysterischster Weise, wachen?

Ja so läuft er, der Kampf der Geschlechter, er wird immer Gerechter.

Wegen der Menschenwürde führt der Kampf der Geschlechter heutzutage, über den Magen, und dann bis hin zum Herzversagen. Wer kocht denn da schon wieder vor Wut, und noch dazu, von einem Gericht zum anderen, so unheimlich gut? Derjenige wird sicherlich dabei sein Bestes geben, denn er hat ja sonst nichts vom Leben, entspricht doch, seine Art zu kochen ganz seinem Anerkennungsstreben, denn ohne ganz groß anerkannt zu werden, für seinen guten Geschmack, da kann er, eventuell auch sie, überhaupt nicht mehr leben, denn ihr ganz spezieller Liebesbeweis, der kommt aus der Küche der guten Gerüche und ist heiß (= Art Oma, mit viel Aroma). Doch von Scheiße redet man bei alle dem natürlich nicht, wenn jemand sich nämlich Fragt, wer bei all dieser Liebe Scheiße gebaut hat, so kommt derjenige womöglich noch zu einer höheren Einsicht, und ist sofort satt. Es ist eben immer das gleiche Problem, welches die angeschissene Menschheit schon seit Adams Zeiten hat, und sie ist immer noch nicht satt, ist sie doch überzeugt davon, dass sie auf diesem Wege, die wahre Liebe alsbald gefunden hat.

Was tun nun aber die, die absolut resignieren, wie ein hilfloses Kleinkind, in diesem Kampf der Geschlechter? Sie tun, was sie brauchen, sie rauchen. In vollen Zügen verdrängen diese Menschen ihre misslungene Lust an der Mutterbrust. Darüber schweigen sie sich natürlich aus, denn als Erwachsene bekämen sie dafür keinen Applaus, und außerdem sind Worte für sie ja nur Schall und Rauch, und in diesem Fall tut es eine vernebelnde Zigarette, die doch viel mehr rettet, auch. Ich bin leider Nichtraucher, deswegen fallen meine Worte nun aber auch nicht unter Schall und Rauch, das stört natürlich viele (die nicht gern in ihrem saugenden Baby-Lohn der Sprachverwirrung entlarvt werden möchten) die da sind vom guten Brauch, mit viel Schall und Rauch. Gott möchte uns über seinen kosmischen Rückholsog endlich einmal erwachsen machen, darüber können die, die selbst im Sog der Zigaretten stehen, und dabei von dem, was sie in sich gestaut haben, nichts hergeben wollen, nur lachen, unter dem Motto: „Ich habe die Zigarette, und mit der tue ich es mir, in rettender Weise, selbst machen.“

Der Geschlechterkampf, ich frage mich immer wieder, was ballt sich in den Frauen so sehr, dass es ihnen darum geht? Sind sie denn nicht schon einsame Spitze?

Siegelbruch

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5 Gedanken zu „Der Kampf der Geschlechter, geführt über den menschenwürdig guten Geschmack, etwa damit das gute Gericht, zeugt verurteilendes Leibesgewicht?

  1. siegelbruch Autor

    Wann werden sie sich wohl einmal beherrschen in ihrem Kampf um die Schirmherrschaft, unter dem Motto: „Abschirmung ist alles.“

    Die Süßen spielen miteinander. Wie heißt das Spiel? Es heißt: „Bitte nicht sauer werden.“

    Antwort

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