Ihr Geschmack auf den alten und trägen Sack, kann sie diesen etwa sacken, ohne ihm die Gelegenheit zu geben, sie jemals zu packen?

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 686

schwester01bteresa-diana01b

Sie ist zwar nicht mehr ganz sein Geschmack, aber nach dem zusammenkompromissten Eheschluss, da ist er für sie sowieso nur noch der alte Sack.

Wenn niemand weiß, wie man sich in der Schöpfereinheit von Mann und Frau geistig weiter entwickeln kann, dann fangen beide, nebeneinander her, zu altern und zu sterben an.

Warum kommen wir auf Erden? Als die, die (scheinbar) noch nichts gewesen sind, da wollen wir hier etwas werden.

Egal wer in dieser Welt den Mund aufmacht, in der Unkenntnis seines Wortes tut er den schon vorhandenen Lügen, seine noch hinzufügen, und dabei sagt er diese so auf, wie es sich anständigst gehört, damit es keinen stört, denn die Wahrheit wäre sowieso zu unerhört, sodass sich jeder vernünftige Mensch darüber empört.

Er überlegt ganz angestrengt, der heutige Mann, wie er den Frauen, in witzigster Art und Weise (= selbstironisch), unterlegen sein kann, sonst kommt er nämlich nicht als der ständig von ihnen aufs Neue vertröstete Süße (sie fühlen sich von seiner Art verarscht, die Frauen, und fordern deswegen seine Ernsthaftigkeit im uneingeschränkten Vertrauen auf die Frauen, unter dem Motto: „Damit du es als Mann endlich einmal lernst, aus Spaß wird nämlich Ernst.“) bei ihnen an. Eine solche Frau ist die, die sofort ein Abkommen schließt, mit einem süß ankommenden Mann, da sie glaubt, dass sie Zuckerkrank auch alleine werden kann, dazu braucht sie nämlich keinen süß zuckenden und panisch erregten Mann, der durch seine „Spaß-tischen“ Zuckungen der nervösen Art nichts mehr hoch bekommen kann. Und schon fängt sie ihn wieder, sehr bemitleidend zu trösten an, denn schließlich ist er ja nur ein Mann. Ja sie tut es so, wie Muttern es eben am besten kann, nein, an so etwas herzlich Mitfühlendes, da reicht sein Intelligenzgrad einfach nicht mehr ran, der immer depressiver werdende Mann, der für sich nur noch irgendwie die Endlösung herbeisehnen kann.

Die Menschen haben hausgemachten Kummer, ein Glück, denn mit was sollte ich mich nur beschäftigen, wäre nicht genau dadurch diese kleine Erden-Menschheit für mich (als der, der sie aus dem Logos-Wort heraus betrachtet), im ganzen Universum, die allergrößte Lachnummer.

Was sagt sich der Normalverbraucher, der der Beziehungsnormative, als Mann, nach einer längeren Zweisamkeitsgewöhnungszeit, bezüglich einer ins Haus stehenden Ehe mit ihr (mit oder auch ohne schön-trinkendes bzw. herunterspülendes Bier), zu der sie ihn, hinsichtlich ihres Sicherheitsbedürfnisses drängt? Er sagt sich diesbezüglich: „Wenn ich es einmal nüchtern betrachte, dann würde ich sagen, es gibt bessere, und sie entspricht gar nicht mehr so meinem eigentlichen Geschmack, doch wer weiß ob ich noch einmal eine von der besseren Sorte abbekomme, und ein Leben ganz ohne Sex, das ginge mir nun auch mächtig auf den Sack. Doch nach dem Eheschluss ist dann für ihn Schluss (es beginnt das Muss), denn jetzt braucht sie ihn nicht mehr zwangsläufig über ihr sexuelles Angebot, entsprechend seiner triebhaften Nachfrage, halten (sie tut jetzt die ehelichen Verbindlichkeiten peinlichst genau verwalten), und kann sich jetzt, entsprechend ihres guten Geschmacks, der mit viel ihr entgegenkommender Moral gespickt ist, frei (da sie ihm gegenüber jetzt völlig dicht macht) in die Verdichtung der Materie hinein entfalten. Und somit hat sie ihn dann über ihre scheinbar neue Vernunft, die sie da in ihre Ehe mit hineinbringt (die zwingend ist und zwingt, damit sie ihr gelingt), gesackt, denn dank der Umsetzung ihrer vernünftigen Vorstellungen, ist da keine Zeit mehr für irgendwelche Nebensächlichkeiten, sodass er zu ihr hin, einen körperlichen Kontakt, so gut wie überhaupt nicht mehr packt, so etwas Geiles ist ihr nämlich viel zu abstrakt und durch seine heimliche Bumseinstellung viel zu ekelhaft abgeschmackt.

Die moderne Ehe ist eigentlich ein geschlossenes Abkommen für die Frau, welches verhindert, dass er noch so einfach ankommen kann bei ihr, denn sie erkannte ihn schon immer als eine geile Drecksau. Ja die Ehe war für sie der dem Reinheitsgebot entsprechende Befreiungsschlag, genau, denn Männer sind nun einmal triebhaft dumm, und eine Frau ist schlau.

Der logisch klärende Geist (wenn er in ihm bewusstseinszeugend wirkt, da er seinen Lebenstrieb schonungslos hinterfragt) zeigt ihm an, wie er als Mann, ohne Schaden zu nehmen, da sie seine Wirkkraft plötzlich genießt, einen körperlichen Umgang mit ihr, als weibliche Wesenseinheit, pflegen kann. Sie wird sich dann, in berauschter Weise an ihm anschmiegen, denn sie bestimmt dann sein Soll, und er soll dann immer wieder über ihre innere Überflusszeugung siegen, denn sie genießt es absolut, ihm immer wieder druckentlastungsberauscht, zu unterliegen, wie ein großer Held des Genusses soll er nun ständig über sie siegen. Ja sie möchte nur noch herzraumzentriert überfließen für ihren großen Held, ihr Körper sich vollkommen, auf die somit in ihr zunehmende Schwerelosigkeit, einstellt. Was ist nun aber Herzlichkeit, und inwiefern ist eine Frau, zur Gabe dieser, bereit? Ihr Frauen, passt nur gut auf, dass die von euch masochistisch in Szene gesetzte und staubesetzte Schwerkraft, nicht alle, verwesend, unter die Erde schafft.

Die ermangelst der Weisheit noch im Untergrund liegenden Weisheitszähne, die immer dann anfangen Schmerzen zu bereiten, wenn die Dummheit zu groß wird, lassen sich die Menschen ziehen. Warum benennen wir sie eigentlich nicht um in Moralzähne (wo wir an dieser doch schon über Jahrtausende hinweg so viel zu kauen haben), dann machte das Ziehen nämlich wenigstens noch Sinn, in diesem Fall wäre nämlich nicht gleich die Weisheit raus und die Dummheit drin.

Endlich weiß ich, warum ich gesellschaftlich immer handlungsunfähig war. Ich wollte nicht ein Leben lang mit denen verhandeln müssen, die gern möchten, dass ich doch gefälligst in ihrem Sinne handle, so etwas ginge mir nämlich auf den Zahn, und deswegen habe ich es nicht getan, andernfalls hieße es nämlich: „Die Weisheit wird bei ihm komplett gezogen, und jetzt auch noch der allerletzte Weisheitszahn.“ Ja aber was hätte ich nun davon, wäre mein Weisheitsbiss komplett vertan?

gott-mutter01b

Siegelbruch

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4 Gedanken zu „Ihr Geschmack auf den alten und trägen Sack, kann sie diesen etwa sacken, ohne ihm die Gelegenheit zu geben, sie jemals zu packen?

  1. siegelbruch Autor

    Gehört sich das wohl für einen alten Sack? Seine diagnostizierte Krankheit ist sein AppeTITT auf das Angebot vom guten Geschmack, der ständige Entzug dessen machte ihn nämlich zum Wrack.

    Spieglein Spieglein an der Wand, wer hat wohl die Hantel in der Hand?

    Ja, so wie sie geboren werden, so werden sie sich (ohne den klärenden Geist) auch wieder erden.

    Das Doppelpack vom alten Sack:

    Alte Säcke, die bringt sie, vor ihnen in die Knie gehend, ganz schnell zur Strecke.

    Über den Verstoffwechslungsdruck, da geht es für den alten Sack ruck zuck.

    Antwort
  2. Laubfrosch

    die Menschen denken verkehrt, was schlecht ist, wird ihnen eingeredet, das sei gut und dann meinen sie, es ist gut… was ekelhaft ist, meinen sie es wäre reizvoll und sexuell und so machen sie es und genießen den Reiz durch das Ekelhafte…

    Sexualität ist nicht ekelhaft, nur was die Menschen daraus machen und wie sie damit umgehen…

    und so wehren sich die Frauen und versuchen es so hinzustellen, das doch unmoralisch oder sie tun so, als würden sie es genießen, wobei sie eigentlich gar nicht wissen was das ist, Genuß…

    Antwort
  3. Laubfrosch

    es liegt alles an der Mutter, es kann ja jeder Mutter werden und so ein Wesen verderben, das ist die größte Schweinerei in dieser Welt und jeder hält dieses Wesen das sich Mutter nennt auch noch für gut… dabei ist es erwiesen, daß jene Frauen völlig diletantisch die Wesen, ihre Kinder seelisch verderben… es hat noch nie eine Mutter anders gemacht und deshalb müssen jene aufhören zu sein… kein Wesen darf jemals wieder Muttermacht über ein anderes erhalten…

    Antwort

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