Der perfekt herbei geregelte Untergangsgenuss, da man sich die Langeweile ja irgendwie vertreiben muss

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 688

Entweder du bist die logische Reflektion deines erkennenden Wortes, oder du bist ein Nichts, welches sich dem neckisch versuchenden Intellekt der regelnden Muttersprache zugeordnet fühlt. Um nicht in Langeweile zu versauern, versuchst du über deinen provozierenden Intellekt jemand sauer zu machen, er soll durch deine Provokationen nicht mehr, wie ein Süßer, einschlafen, er soll, durch diese neckische Provokation, nun endlich einmal erwachen.

Möchte eine Frau, in einer Beziehung zu einem dummen Mann, nicht gelangweilt versauern (= sie fühlt sich liebesbedürftig und fängt an sich selbst zu bedauern), so entwickelt sie diesem Mann gegenüber einen Elementarfrusst (einen mit der zunehmenden Tendenz: „Du musst!“) bzw. eine neckisch provozierende Versuchungslust, die da läuft unter dem Motto: „Mann o Mann, es muss doch irgendwann einmal so weit sein, dass du etwas merkst und somit deine Ruhe verlierst, du also explosiv bzw. ausrastend reagieren musst (sich beherrschend und ganz im Geheimen fragt er sich in solchen Situationen zumeist: „Was hat sie nur vor, mir wächst in der Hose schon wieder ein Rohr, sie hat Glück, dass ich durch den Einfluss meiner Mutter ein gesitteter Mann bin und noch niemals in meinem Leben, gegenüber einer schwachen Frau, die Beherrschung verlor.“ Er nimmt ihre leicht hysterisch trotzigen Provokationen mit Humor.). In gewisser Weise führt sie also mit ihrem Beziehungspartner bzw. Mann Tests und Versuche durch um ihn aufbrausen lassend zu versuchen (weswegen eine solche Frau dann später einmal, wenn sie ihr Ende nahen sieht und somit zu einer alte Betschwester der kirchlichen Fixierung mutiert, ständig betet: „O du mein Herrgott, führe mich nicht in Versuchung.“), sie tut das unter dem neckischen Motto (entstanden ist dieses Motto dann, durch ihren Mangel an Selbstliebe, und ihrem dadurch anwachsenden Bedürfnis nach heimlicher Schadenfreude): „Wenn du mich wirklich liebst, dann würdest du dieses und jenes für mich tun und mir das auch felsenfest versprechen.“ Ja, genau so wird sie dann, dem dummen und kompromissbereiten Mann, der von ihrer suggestiven Einflussnahme (= von ihrer Programmierung) wie hypnotisiert ist, immer mehr das Rückgrat brechen, und sie entwickelt sich dabei dann sogar, immer mutiger werdend, zu einer ganz Frechen. Und unter dem Motto: „Frechheit siegt und Dummheit unterliegt“, da wird das dann, was er des öfteren, auf ihre Anregung hin, für sie getan hat, für sie zu einer guten Sitte und bequemen (also ihr Leben komfortabel machenden) Gewohnheit, und wenn er für diese dann nicht mehr kraftvoll genug tätig sein möchte, dann sagt sie zu ihm: „Du weißt doch wohl, dass sich das so gehört, oder bist du etwa nicht mehr ganz gescheit?!“ Und somit regelt sie dann plötzlich, innerhalb ihrer Beziehung, vollkommen ordentlich und vernünftig (unter dem Motto: „Ein Mann muss immer etwas zu tun haben, sonst kommt er nur auf dumme Gedanken.“), jede, als völlig gesellschaftskonform angesehene, Gewohnheit, und aus dieser ihrer Machtposition heraus ist sie dann auch, gut und gerne, einmal im Monat, zu ihrer schmerzlich herbei geregelten Blutung bereit. Er als Mann, fühlt sich bei all dem, ihr gegenüber, natürlich absolut ohnmächtig, sodann, und grübelt darüber nach, wie er, vielleicht sogar noch etwas Zuneigung (= Mitleid und Bedauern) von ihr aberntend, aus dieser seiner Sklavennummer, innerhalb ihrer vollkommenen Immunität und Unantastbarkeit, herauskommen kann. Doch zu welchem Resultat kommt es sodann, im statistischen Durchschnitt gesehen stirbt sie sieben Jahre später als ihr Mann. In diesem seinen frühzeitigen Sterbefall ist sie noch einmal richtig sauer auf ihn, da sie ja durch diesen Verlust niemand mehr hat, über den sie sich (neckisch provokativ anheizend = Humor ist es, wenn die Schadenfreude trotzdem lacht) innerlich Säure bildend erregen kann (so in etwa unter dem Motto: „Überlegene Frau, dummer Mann.“), und das stoppt gleich einmal ihren Appetit auf alles, alles stoppt auf einmal (eben ohne das, was sie immer gewohnt war) in ihrem Leben und hält an, weil sie ja nun einmal ihrer Existenz nur durch eine erregungsbedingte Säurebildung (= durch die harmonisierte Wut auf einen anderen) etwas geschmackvoll Belebendes abgewinnen kann. Sie kann jetzt natürlich auch Schuldgefühle bekommen und auf sich selbst sauer sein, genau dann, fängt sie zumeist über eine sie zerfressende Krebskrankheit radikal zu altern und zu sterben an, wobei sie, aus ihrem radikalen Selbsthass heraus, ihr körperliches Sterben masochistisch genießt, zumal sie ja auch erwartet, dass jeder, im Mitleid, für sie förmlich zerfließt (wodurch sie getröstet auf ihre Unschuld schließt), und sie es, in Liebe umsorgt zu werden, genießt, damit dieser Erschöpfungskreislauf sich dann auch endlich, mit dem Sargdecke,l schließt.

Ja ihr Männer seid rundum angeschissen, doch da ihr in eurem jugendlichem Leichtsinn (in eurer geistigen Verblödung) so einfach glaubt ihr könntet die Weiber ficken, deswegen wollt ihr davon nichts wissen. Möchte euch jemand diesen Umstand darlegen, so sagt ihr: „Dem haben sie wohl ins Gehirn geschissen.“

Wenn eine Frau einen süßen Mann als schön blöd ansieht, so fördert dass, aus ihrer diesbezüglich sauren Stresserregung heraus, ihren guten Appetit, wobei er sich dann sogar noch, vor ihr, als etwas Besonderes (durch sie zu seinem guten Appetit angeregt) ansieht. Warum, was geschieht? Nur eben, dass er sie, über einen Lächerlichen, gern lachen sieht, weswegen er dann aber auch in die Arbeitswelt hinein flieht, wo er sich ernst genommen sieht.

Freiheit ist es, nicht an die neckisch übersäuernde Dummheit gebunden zu sein (= ernst genommen zu werden), um über diese zugrunde zu gehen, bzw. wenn ich keine Angst vor der Isolation haben muss (die die Menschen in eine Beziehung, als Einsamkeit zu zweit, hineinbringen, die gern neckisch sind, denn übersäuert schmeckt ihnen alles viel besser im Selbstverzehr), weil ich aus meinem logisch klärenden Geist heraus so viel Weisheit inne habe, dass ich bei allen anderen (die leben und nicht sterben möchten), immer wieder ein Annäherungsinteresse erwecke, welches ihren neckischen Säuregrad ständig mindert. Ja, ich bin dann der, der dadurch Krankheiten und Kriege verhindert, denn es gibt somit keine versauernd Langeweile, durch zunehmende Dummheit (die zur Überreaktion führt), mehr in dieser Welt, sie wird umgestellt, die Dummheit räumt das Spielfeld.

An welcher intelligenten Sorge gehen wir eigentlich ein? An der, es uns doch bitteschön leisten zu können, ewig die Fresspolypen des guten Geschmacks zu sein.

Siegelbruch

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4 Gedanken zu „Der perfekt herbei geregelte Untergangsgenuss, da man sich die Langeweile ja irgendwie vertreiben muss

  1. siegelbruch Autor


    Sie ist sauer. Warum? Weil die Männer einfach keinen Durchblick zeigen, diesbezüglich sind sie nämlich ganz eigen.


    Ja, sie sind gern sauer, denn sauer macht lustig.

    Ist sie eigentlich SAUER, wenn sie ihren Süßen dabei hat?

    Durch SAUER wird sie einfach nicht satt.


    Süß sitzt es aus, er sitzt voll hinter der sauren Maus.

    Und nun einmal zu ihrem Süßen, sonst wird der noch sauer.


    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Nun meine lieben Freunde, seid ihr unveränderlich in eurer Geheimhaltung? Wenn ja, so dürft ihr diese auch im Altenheim fortsetzen, dort seid ihr dann, den Rest eures Lebens, auch noch vom Geheimdienst, diese Anstellung bei diesem nennt man dann zumeist die Alzheimer Krankheit. Das klingt doch wohl wirklich gescheit, aber bis da hin habt ihr ja noch ein bisschen Zeit.

    Antwort
  3. schadenfroher Freßpolyp

    ja hab nur den letzten satz gelesen und schon ist die energie gelaufen… trotz essen, etz sagst nix mehr, etz hab ich alle deine Theorien widerlegt…
    und milch muß auch nicht fließen, also in echt, es genügt, das in der Vorstellung zu machen, dann wird es zu Licht und Energie und so kannst dich verwandeln… aber davon verstehst du nichts, du fühlst ja keine Energien…
    du solltest das auch mal im Bett üben mit einer Partnerin, dann passierts dir, daß du da plötzlich tatsächlich eine auf deim Bett tapsen fühlst…
    etz geh arbeiten… zu deiner Ablenkung…

    Antwort

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