Der letzte Schrei von der riesigen Lebenstriebschweinerei, immer herum um den heißen Brei

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 694

Schwein gehabt, denn vegetarisch hat es bei ihm noch nicht geklappt, zumal sich die Frauenwelt vor ihm immer mehr verknappt.

Die weibliche Energie kann nur definiert durch den logisch erfassenden Geist des Mannes auf diese Welt zurückkehren (denn schließlich muss ja jeder wissen, womit er es bei dieser zu tun hat, und wie der Umgang mit ihr zu pflegen ist, damit sie sich nicht gleich wieder verpisst, so scheu wie sie ist), über die momentan vorherrschende Muttersprache (über die die entweiblichte Mutter sich einbildet die Größte zu sein) bzw. muttersprachliche Regelform, da hat sie keine Chance sich in dematerialisierender und verfeinstofflichender Weise zu entfalten, und sich dann auch ohne Alterungsprozess und ohne Falten zu halten.

Ja des Mannes Sperma ist nicht nur wie üblich zum Sperren der unbefleckt sein wollenden Ma da, nein, es ist auch (vorausgesetzt der Mann ist logisch geklärt und bewusst in seiner Lust) ein geschmackvolles Verjüngungsmittel, als Saft der Übertragbarkeit, wenn nicht sogar ein zellauffrischendes und belebendes Unsterblichkeitsmittel. Na was ist denn jetzt los, ich höre ja gar nichts, warum brüllen die Frauen nicht auf Anhieb und voller Begeisterung: „hurra!“ Ach so, sie sagen sich jetzt: „Niemals und nie, denn wir führen hier Regie!“ Warum? Sie sind wahrscheinlich Anteilseigner der dunklen Pharmaindustrie, und dieser Umstand sperrt sie, denn ihre Gesundheitsdividenden würden dann ja enden, und außerdem, ohne die Überraschung durch Risiken und Nebenwirkungen, das würde der Rest ihres Lebens zu langweilig sein. Na das sieht ja nun wohl jeder Mann völlig logisch ein, er sollte also vor den Frauen, die von ihnen eingeforderte Moral bewahren und ihnen den Vortritt lassen, und selbst dabei, mit viel Anstand, auf Rückzugsposition sein, dann fädelt sie schon irgendwann mit irgend einen Mann, völlig übersäuert, die Mutterschaft ein, und dabei möchte eine solche Frau dann unbedingt vom Gesundheitssystem des Untergangs sein.

Mann und Frau könnten sich eigentlich über ihre bewusst gemachte Sexualität aus diese 3D-Welt hinaus verflüchtigen, doch sie sind zu unbewusst und binden sich somit an diese Welt, weil sie eben nicht wissen, was sie tun, und sich somit für sie, über ihre unbewusste Sexualität, ein Bindemittel hin zur Materie bzw. ein materielles Wachstumselement, also ein Kind einstellt, der Mensch somit wieder ins infantil Materielle hineinfällt.

Mann und Frau starten in dieser Welt immer wieder gemeinsam ein Vergesellschaftungsexperiment mit Todesfolge und Trauer, weil sie ihre Dunkelseite, die nun einmal ihre Sexualität ist, nicht übers Wort logisch klären, nach solch einer Aktion würde er sich nämlich von ihr und sie sich durch sein Angebot nähren, sodass Verstoffwechslungsübergriffe des Menschen der gegenseitigen Dualerfüllung, auf diese irdische Welt, völlig überflüssig wären. Und was wäre dann auch noch geklärt sogleich? Natürlich das Problem, ob nun vegetarisch oder Fleisch, die Liebe käme dann nämlich wieder, voller Begeisterung ins Fließen, und der eine würde dann nur noch vom andern den körperlich veredelnden Überfluss genießen, denn es würde sich somit aus keinem Veredlungskörper mehr irgendwelcher, anrüchig stinkender, Übersäuerungsschmutz ergießen, denn durch diese innige Verbindung bewusster Art würden sie einen Übersäuerungsschutz genießen.

Ich als Fleischfresser habe einfach nur eine Schwäche für die Sexualität, die an das weibliche Geschlecht gebunden ist, und die ich vorher, als meine fleischlich dunkle Seite, niemals anschauen wollte. Ich als Mann wurde zwar immer wieder in gewissen Ruhezeiten, die einige Menschen meditativ nennen würden, von einer diesbezüglichen Fantasie überfallen, die in mir eine gewisse Lust und Erregung zeugte und in wachsender Übererregung hin zur orgiastischen Abreaktion mutierte, doch danach wurde mir dann immer wieder meine diesbezügliche Schwäche bewusst, und es ging mir hundeelend, da ich doch stark sein wollte und lieber mit meiner Schwäche, die ich als dunkle Seite der fleischlichen Art, an mir verdächtigte, nichts zu tun haben wollte. Ja genau deswegen musste ich mich als Mann immer erst einmal herumdrehen und eine Runde schlafen, da ich nach dem Vergessen durch den Schlaf, am nächsten Morgen wieder der Starke sein konnte, der keinen Gedanken mehr an seine dunkle Schwäche, die er ja erst einmal wieder über den Orgasmus geerdet hatte, zu verschwenden, ja zu jeder Mahlzeit ein schönes Stück Fleisch machte mich dann an Stärke wieder reich, mein Rachen nahm sozusagen Rache an meiner Schwäche fürs Fleischliche, welches ich immer wieder durch eine schnelle orgiastische Abreaktion und den darauf folgenden Schlaf unbewusst halten wollte, um mich danach besser auf meine gesellschaftlichen Stärken konzentrieren zu können, z. B. auf meinen Job und den konkurrierenden Kampf ums Geld, denn schließlich wollte ich ja über potenzielle Stärke mitregieren in dieser Welt, weil den Frauen vom Reinheitsgebot (dem unter dem Motto: „Geld stinkt nicht.“) so etwas gefällt. Ja, viele Männer fallen nämlich auf solche Frauen dann rein, denn in der Ehe erklären sie ihren Männern dann, sie sollten ihre schmutzigen Fantasien als Schwächen vergessen und auf ihre Stärken konzentriert sein, dafür gibt es dann aber auch zu Mittag, von Muttern, ein schönes Schnitzel vom Schwein. Und was dann? Als Schwein von ihrem Gebot „REIN“, da gehen diese Männer dann immer mehr an der zunehmenden Schwäche, die zunehmend als Liebe durch ihren Magen geht, ein, denn ein schönes Stück Fleisch muss es zum Zweck der Stärkung schon sein. Nein, solch eine Frau sieht es nämlich nicht ein, ständig ein Stück geiles Hackfleisch für diverse Dunkelmänner zu sein, sie schickt diese nämlich lieber gut gestärkt auf den Wirtschaftsstrich, und findet dann das Absahnen der dabei herauskommenden Überschüsse für rein, es kommt ja nun einmal nur vom Schwein. So, und nun verstehen wir auch, warum Islamisten (die vom Islam bzw. iss Lamm) keine Schweinefresser möchten sein, sie möchten nämlich für ihre Frauen lieber ein braves Lamm sein, aber dies bringt natürlich nicht so viel ein, wie ein fettes Schwein, zur Klärung ihrer Dunkelseite wollen diese Belämmerten dann sogar von ihren Müttern und Frauen, als Märtyrer, in den Jungfrauenhimmel hinauf geschickt sein. Mann o Mann, haben wir mitteleuropäischen Männer dagegen (da wir mehr Mittel haben) aber Schwein. Ja so sollte es schon sein, denn es bleibt uns einiges erspart als unserer Frauen Sparschwein, und möchte eine solche Frau dann die Lebensversicherung kassieren, so schlägt sie mit einem Vorschlaghammer mal kräftig drein, immer drauf aufs Schwein. „Du musst ein Schwein sein, Schwein sein ist schön!“ Genau so tun die Schlagersänger dann tönen, wenn sie sich an ihren Seinszustand gewöhnen.

Ja so ist es nun einmal meine lieben Freunde, machen die Männer sich ihre Dunkelseite nicht übers logische Wort der Klärung bewusst (entdecken sie ihren als unmoralisch und pervers abgestempelten Trieb nicht als einen belebenden Aspekt bzw. allumfassenden Lebenstrieb), so betrachten die Frauen diesen als eine unmoralische Schweinerei, vor der sie sich ekeln und zu der sie somit auch verspüren, absolut keine Lust, solche Frauen des Reinheitsgebotes, die erinnern dich als Mann, dann nur noch daran, was du alles musst (sie hält dich, bezüglich vernünftiger Entscheidungen, für viel zu unbewusst), und wehe dem, du hast dazu keine Lust, du bist dann dazu gezwungen, weil du ihnen ja irgendwie deine Liebe (eben das, was du gar nicht logisch definieren kannst) beweisen musst. Wärst du dir als Mann also deiner Schwäche, als deine dunklen Seite, in geklärter Weise bewusst, dann würden die Frauen es geistig erfassen, sodass du nicht mehr nach ihrer Pfeife tanzen musst, aber zum diesbezüglichen Denken, hasst du ja als Mann keine Lust.

Über ihre Beziehungsaktionen bringen Mann und Frau sich zwar gegenseitig um, aber im Zuge des Reinheitsgebotes auf Erden, ist das ja schließlich nicht dumm. Wer bestimmt nun aber was Schmutz ist und warum? Aha, so ist das: Höflich und harmonisch umgesetzte Mordgedanken (die triebhafte Ausmaße annehmen), die sind rein, sollen sie doch irgendwann einmal von der gesellschaftsfähigen Gewohnheit sein.

Der moderne bzw. vermodernde Mensch des muttersprachlichen Perfektionsgehabes, der glaubt, wenn er nicht mehr in seiner Art perfekt denkt, so wäre er ja tot. Doch an was denkt er? Er denkt natürlich daran, wie er sich geschmacklich noch besser selbst verdauen kann. Und dann?

Siegelbruch

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2 Gedanken zu „Der letzte Schrei von der riesigen Lebenstriebschweinerei, immer herum um den heißen Brei

  1. siegelbruch Autor

    Na ist das denn nicht wirklich der heutzutage übliche (babylonische = Baby Lohn ich) Kinderkram und eine riesige Schweinerei, aber wegen ihrer Mundfülle natürlich, sehr verschwiegen und nicht vom letzten Schrei.

    Na sie hat ja noch einmal Schwein gehabt, denn mit ihrem Schweinetransport hat es auch ohne Schweinerei geklappt.

    Sein potenter Gegenvorschlag ist ein echter Hammer, und nicht etwa eine Schweinerei.

    Antwort

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