Alles Schall und Rauch, verteufeln wir etwa deswegen den scheinbar rettenden Zigarettenbrauch?

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 699

Der große Vorteil an meiner Klärungskunst? Ich brauche von nichts einen blauen Dunst, wenn ich ihn bräuchte, so stände ich nämlich wieder unter der stiftenden Zuhältergunst.

Die Menschen dieser Welt sind so sehr primitiv veranlagt, dass sie es einfach nicht begreifen (vielleicht auch nicht begreifen wollen) wie es ist, nämlich so: „Wenn zwei sich streiten, dann freut sich der Dritte, der nämlich Streitpunkte setzt, und zwei Dumme, über diese, aufeinander hetzt.“ Die aus diesem Umstand heraus gewonnene, heimliche bis unheimliche Schadenfreude (in etwa unter dem Motto: „Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.“) ist dann des Dritten Lebenskraft, wogegen es, die sich von ihm aggressiv programmieren lassenden Streithähne blutig dahinrafft.

Warum unterliegen Zigaretten immer mehr dem Verbot (welches plötzlich Experten der Gesundheit, wie vom Himmel gefallen, begründen, die vorher überhaupt noch niemand gekannt hat)? Weil somit ungerettete Menschen, die scheinbar keine Ahnung von ihrem blauen Dunst haben, schneller sterben, sie dann nicht am Gift in der Zigarette, sondern an dem Entzugsgefühl, welches darauf ausgerichtet ist keine Rettungsperspektive mehr zu sehen und als Raucher von allen aggressiven Nichtrauchern verurteilt und verstoßen zu werden. Der Mensch, der es in dieser verlogenen und geistig verseuchten Welt nämlich nicht mehr aushält (der regelrecht zum Abschuss frei gegeben wird, und dazu wird vor die Wand gestellt), und sich deswegen über Drogen retten möchte, der soll grundsätzlich (wegen seines so orientierten Fluchtversuchs bzw. Selbstmordes) für alle Heuchler und Lügner ekelhaft sein, seht das doch mal ein. Es wird also von einem Dritten, nämlich einem Experten, ein Zigarettenstreitpunkt gesetzt, über den er, zum Zweck der persönlichen Schadenfreude, Nichtraucher und Raucher aufeinander hetzt. Es geht dem beauftragten Experten nur ums Anstiften, und nicht etwa darum, dass die Raucher sich und andere durch den blauen Dunst vergiften, diese Experten arbeiten nämlich dabei mit deren frisch gedrucktes Geld, derjenigen, die sich da auf die Ausrottung der Menschheit haben eingestellt. Deswegen gründen die Anstifter dann auch überall eine gut finanzierte Nichtraucherstiftung, denn sie wissen, der Geist steht über der Materie, und solche organisierte Gegenideologie, sorgt dann unter Menschen der verschiedenen Fronten eine atmosphärische Vergiftung. Ich bin nun aber ganz ohne Zigarettung, damit über meinen unvernebelten Klärungsgeist, der Gifthauch der Nichtraucherexperten entgleist, denn mein Geist kann alle, die es wollen, von der Ursache her klären, sodass sie nicht mehr das Bedürfnis verspüren sich über scheinbar rettende Zigaretten zu ernähren.

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Alle Männer (die zumeist zur Zigarettung greifen) verzweifeln und gehen letztendlich daran zugrunde, dass die Frauen immer nur geistig lieben wollen und nicht körperlich. Das ist jedoch kein Wunder, denn der Mann hat die Aufgabe die Frau erst einmal in klärender Weise geistig logisch zu aktivieren, damit sie sich körperlich (Lust empfindend) für ihn öffnet, ohne dem läuft nichts, da heißt es nämlich immer nur: „Bis dass der Tod uns scheidet.“ Und besonders schnell stirbt der Mann, wenn sich seine Frau, bei all dem, auch noch als besonders geistreich betrachten kann, denn ihm geht ihr Schnatterproblem scheinbar nichts an, doch sie weiß, aus ihrem verdrängten Rachegefühl heraus, wie sie sein Unterbewusstsein programmieren kann.

Irgendwann wollen die Frauen nun einmal, in diesem Geschlechterkampfsystem der unbewussten Sexualität, einen Mann, der sie mal, ringsherum, am Arsch lecken kann, danach ist er nämlich für sie ein Arsch und Leckermann, und weil er sich dazu nicht äußern möchte, deswegen fängt er nervös erregt und immer wieder, an der rettenden Zigarette zu saugen an, weil er von seinem Problem ja sonst keinen blauen Dunst haben kann.

Ihr guter Freund, warum sollte sie ihn verlieren, sie kann doch nur von ihm profitieren. Er reduziert ihre geistigen Ansprüche durch würzige Gerüche, und ohne Arbeit in der Küche.

Wenn ihr vor ihm einmal die Bemerkung raus rutscht: „Du bist ein richtiges Ekel!“, dann sollte aber mal bei ihm als Mann ganz schnell der Wecker klingeln, in diesem Fall ekelt sie sich nämlich vor ihm. Aber sie ist es ja gewohnt, dass er nichts merkt, schließlich ist das ja auch der Grund, warum sie sich vor ihm ekelt, und sie sich in diesem, durch seine Dummheit bedingten Ekel, immer mehr bestärkt.

Drogen sind das ganz große Geschäft, da Ekelverdrängung für die modernde bzw. moderne Gesellschaft die tragende Säule ist. In etwa so, als wenn sie sich ihn, und er sich sie schön trinkt, weil eigentlich jeder sich selbst und einem jeden alles, in der Dummheit preisenden Gesellschaft, stinkt. Der für die Dummheit gezahlte Preis, der ist nun aber einmal, wie eine Droge, verführerisch heiß, und lasse ich mich von ihm in bestechender Weise verführen, dann stinke ich mir danach selbst wie der allerletzte Scheiß, wodurch mein Selbstwertgefühl in den Keller zu sinken weiß.

Wenn es um die Ekelverdrängungsdroge geht, da hat jeder seinen ganz eigenen Geschmack (in etwa so: „Geh mir mit deinem nicht auf den Sack.“) und über diesen kann man dann mit dem streiten, den man dabei verdrängen will. Na toll, da wissen wir ja nun endlich, warum niemand geschmacklos sein soll.

Der Ekel regiert die Frauen mehr in ihren panisch (= hysterisch) aggressiven Regelzeiten (in denen sie noch etwas, in antestender Weise, für sich regeln will, über den Mann, weil sie es über ihren Willen besser kann, als jeder Mann), danach, in den Wechseljahren, wechselt dieser niemals logisch definierte Ekel sodann mehr hinüber in den durch und durch versauernden und anschließend verbitternden Resignationszustand, doch dieser zeigt sich dann auch an ihnen immer mehr bezähmend bis zahm, denn sich über irgendetwas noch zu erregen halten sie für aussichtslos, und außerdem fühlt sie sich dazu schon viel zu lahm.

Viele der modernen Frauen sagen sofort zu mir, wenn sie mich irgendwo sehen, ich wäre nicht ihr Typ, sie sagen dies, weil sich jede von ihnen einen Mann wünscht, zu dem sie später einmal, in herablassender Weise: „typisch Mann!“ sagen kann, denn da hängt nun einmal viel berechenbare Erwartungshaltung für sie dran. Doch mir sehen die Frauen meine Unberechenbarkeit sofort, wegen meines Wortes der Ausstrahlung, an, ich bin nämlich nicht der Mann, den eine Frau als ihren Süßen für dumm verkaufen kann. Ein kleiner Süßer, der sie wegen seiner ständigen Lächerlichkeit immer wieder saurer Macht, der regt nämlich (Säure bildend) ihren guten Geschmack mehr an, weil sie, wenn sie genüsslich isst, seine Verblödung besser vergisst, wobei diese aber dann völlig unbemerkt auf sie selbst abfärben kann, gemeinsam sich lächerlich machen vor allen (die gute Miene machen zum bösen Lächerlichkeitsspiel), das steht dann für sie an, welchen Umstand man eigentlich nur mit der Beziehungsharmonie im Alter vergleichen kann, bei alternativen Menschen fängt das schon früher an.

Wenn niemand mehr etwas merkt, dann überprüfen wir am besten einmal die Worte in unserer Sprache, vielleicht ist an denen ja etwas kaputt. Und was bemerken wir dann? Dass die ja alle so verregelt sind, dass man sie überhaupt nicht mehr erkennt (ja, sie sogar Schall und Rauch nennt), also in unlogischster Weise sprachlich angeordnet und in der Erkennbarkeit peinlichst voneinander getrennt, eigentlich so, wie man das heutzutage nur von Mann und Frau kennt, desto öfter sie miteinander in einem Bett schlafen und eine Sprache (die der Mutter) sprechen, desto mehr sind sie nämlich voneinander getrennt, und es stellen sich somit bei ihnen ein die üblichen Gebrechen, die ein jeder so kennt.

Bei einer gesellschaftskonformen Frau, die sich einen Mann aussucht, weil es nun scheinbar für sie die höchste Zeit dazu ist, da darf Mann heutzutage einmal nicht von der Liebe ausgehen. Das wäre nämlich gerade so, als würde sie in einen Supermarkt gehen, und dort, unter vielen Angebotspaketen, die im Regal, mit gleichem Inhalt und gleicher Aufschrift, Schlange stehen, eines mit ganz besonderer Liebe ausersehen. Ja mit diesem Paket wird sie nun aber, wie mit jedem anderen umgehen, sie wird es leeren uns aufzehren, und dann dem Müllhaufen verehren.

Siegelbruch

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5 Gedanken zu „Alles Schall und Rauch, verteufeln wir etwa deswegen den scheinbar rettenden Zigarettenbrauch?

  1. Gedankengeist

    ja mei, das ja ein gnadenloser Beitrag… vor allem das mit dem Supermarkt und ich dachte bis heute jeder sucht sich einen aus, den er mag… grübel…

    und das Schnatterproblem… hihi… also den Ausdruck kannst direkt in die Werbung verkaufen…

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  2. Liebesvogel

    als Liebesvogel ist es meine Aufgabe, ein Vogel zu sein und die Liebe zu leben…
    ui ja ist ja eine leichte Übung…

    Antwort
  3. Liebesvogel

    weißte was Siegelbruch, ich hab herausgefunden, warum es den Leichenschmaus gibt, weil die Leute die Leiche und das Erbe feiern…

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