Gut beraten, durch den Traum von gesellschaftsmoralisch reinen Großtaten

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 708

Irgendwelche Kräfte haben sehr geschickt, durch die Einführung von Geld, die Welt zwischen Mann und Frau (als trennenden Aspekt) gestellt (der verbindende Aspekt ist heutzutage das Geld), denn jeder möchte nun einmal, noch vor dem Anderen, etwas darstellen (unter dem Motto: „Geld stinkt nicht!“) in dieser großen Nummernwelt, wo sich die größte Nummer auf dem Schein, als Liebesbeweis, immer gleich vor anstellt.

Die Sexualität ist nur dann ein geiler Aggressionsabbau der kurzschlüssig verkrampften Überreaktion (der die Frauen fliehen) für den Mann, wenn sie ihm ihren Körper entzieht, und er dass Gefühl hat, dass sie über seine dadurch gezeugte Sucht (= Entzug zeugt Sucht) nach ihrem Körper, ihre Ziele erreichen möchte, durch seine Liebesbeweisaktion der Wunscherfüllung, wobei er nicht so schnell die Hoffnung aufgibt, bezüglich ihrer körperlichen Hingabe, in Dankbarkeit ihm gegenüber. Doch seine Hoffnung stirbt dann zuletzt, und durch was wird sie ersetzt? Ihre Art hat ihn tödlich verletzt. Ja, aber dazu brauche ich keinen Engel der Unantastbarkeit heiraten, da bleibe ich lieber ein pervers unabhängiger Satansbraten, der mit den Engeln per Vers Klartext redet, die dazu neigen (sie wollen es einem nämlich zeigen), mich zur Herzensliebe und zum Liebesbeweis hin, entsprechend ihres unbefleckten Reinheitsgebotes, beraten. Ich bin doch wohl nicht lebensmüde und blöd, und vollbringe hier für alle Engel (die sich dann daran gewohnheitsrechtlich gewöhnen), am laufenden Bande, gute Taten, weil ich für sie auch ein Engel sein möchte, und plötzlich, aus heiterem Himmel, schimpfen sie mich dann einen Satansbraten, unter dem Motto: „Ich sehe es deinen Blicken an, du rechnest dir immer nur etwas aus bei mir, durch deine guten Taten, komme mir jetzt nicht mit Ausflüchte, denn ich spüre sie förmlich, deine Süchte, sie sind für mich real und nicht nur Gerüchte.“

Was macht den Mann ohnmächtig, bis hinein in die absolute Übererregung und zittrige Impotenz (auch als Zittergreis ist er dann noch ohnmächtig und leer gebrannt heiß), geil. Es ist der Umstand, dass er sich vor ihr nicht, in irgend einer Weise vernünftig, rechtfertigen kann, denn was sie vor ihm auch, ihm dabei in die Schranken weisend, darlegt und (muttersprachlich korrekt) spricht, sie hat immer wieder recht, betrachtet man es aus der gesellschaftlich angepassten Hinsicht, und somit kommt er unter ihrer Argumentationskette immer mehr hinein in die moralische Vergesellschaftungspflicht, die ihm ständig mehr auflastet an Gewicht, unter welchem er dann immer kompromissbereiter und absolut Impotent zusammenbricht, denn um ihr richtungsweisend ansteuerndes Friedhofsruder noch herumzureißen, dazu fehlt ihm jeder logisch einleuchtende Lichtblick, er hat diesbezüglich also keinerlei Aussicht. Schuldkomplexbehaftet sieht er diesen seinen Lebensumstand mit ihr, still und heimlich, nur noch als das erbarmungslos zuschlagende Jüngste Gericht, welches jeden Tag, heraus aus der Küche ihrer guten Gerüche, von seinem sattsam gefüllten Teller her, zu ihm in etwa so spricht: „Halte dein dummes Maul und infiltriere dankbar, was dir von ihr, geschmackvoll, wird aufgetischt, als gutes Gericht, denn ein sich nur noch entladendes Arschloch, besser nicht spricht, denn das wäre für den guten Appetit kein gutes Gericht, und solche Geschmacklosigkeiten duldet die Gesellschaftsmoral nun einmal auch nicht.“

Die Sexualität zeugt heutzutage bei vielen Menschen, wegen der asexuellen Gesellschaftsmoral (keiner weiß irgendetwas, über genau das), Negativität und Schuldgefühle (da bloße Geilheit, durch Unwissenheit bezüglich der sexuell energetisierenden Schöpferkraft , Ekelverdrängung symbolisiert. Wer ist schon gern mit einem Ekel liiert?), die sich dann natürlich psychosomatisch auf den Menschen niederschlägt (er am eigenen Ast, auf dem er sitzt, sägt), der sich in seiner gesellschaftlichen Verdrängungstätigkeit wirtschaftlich vertieft, und seine intervallmäßig immer wieder durchbrechenden Geilheitsanfälle, wenn er sein gesellschaftliches Kalkulationsdenken einmal (unbeobachtet zur Körper fühlenden Ruhe kommend) unterbricht, einfach nicht mehr verträgt. Möchte er doch rein wie die anderen sein, die er sehr achtet, weil bei denen so etwas Schmutziges offensichtlich überhaupt nicht durchschlägt, denn Gott hat sie scheinbar, von vorn herein, als perfekte Gesellschaftsmenschen, völlig rein geprägt, sodass sich in ihnen kein sexueller Befleckungsdreck, der schwangerschaftliche Ekelbrut hervorruft, niederschlägt. Und wenn es doch einmal hier und dort jemand zur unvorsichtigen Brutzeugung hinreißt, dann sehen Mann und Frau hinterher ihre Schande ein und werden, vor allem aufgrund der moralischen Anstrengung der Frau, die sich dadurch befleckt und beschmutzt fühlt, ihre Schande ein. Sie erzieht ihr Kind dann gerade so, unter dem Motto: „Du sollst davon einmal verschont sein.“ Mütter, die, um ihre Unbeflecktheit zurück zu erlangen, der Kirche rennen die Türen ein, eine allmähliche Angleichung an die Reinheit Mutter Marias muss es dann für sie schon sein.

Nun heißt es aber in der Zeit des heutigen Dimensionsaufstiegs: „Lass deine Schuldgefühle fallen und lebe deines Herzens Träume“, doch die Menschen träumen nur noch gesellschaftlich rein, und deswegen wir in diesen kein Platz für die bewusst schöpferische Körperverbindung zwischen Mann und Frau sein, und in diesem Fall wäre Gott unrein, denn Mann und Frau, die zu einer körperlichen Verbindung befähigt sind, können nur eine Fehlschöpfung Gottes sein, die Moral der Gesellschaftsmenschen sagt nämlich zu solch einer Verbindung, grundsätzlich, nein, es kann für sie nicht angehen, was nicht darf sein. Ja, die Menschen, als Mann und Frau, werden mit ihren, zumeist esoterischen Aufstiegsträumen der peinlichen Körpertrennung, schon irgendwie (in ihrer ferneren Unendlichkeitszukunft) glücklich sein. Gott sag dann, bezüglich ihrer Träume, nur: „Raus oder rein?“ Viele von ihnen wollen dann natürlich fein raus sein, ich wünsche ihnen viel Spaß im nächsten planetaren Reinkarnationsverein, denn durch ihn kommen sie dann wieder in die schmerzliche Materialisierung rein.

Siegelbruch

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2 Gedanken zu „Gut beraten, durch den Traum von gesellschaftsmoralisch reinen Großtaten

  1. siegelbruch Autor

    Traumhaft, ob dieser Traum es wohl bis ins Himmelreich schafft?
    https://www.dasgehirn.info/handeln/schlaf-traum/schlaf-und-traum-im-ueberblick-8093/image_large

    Nein er hat wirklich keine andere Wahl, Respekt vor ihrer Moral.

    Ein ständiger Traum sitzt ihm unangenehm im Nacken, wird er es packen?

    Oder wird dieser ihn wohl hängen lassen, um abzusacken?

    Sei schlau, wegen dem Traum vom guten Geschäft, denn in diesem kannst du dann wie ein Chef entscheiden.

    Du hast ja immer noch Zeit Reue zu zeigen, und dich den Rest deines Lebens, zum Zweck der Selbstreinigung, vor der Reinheit Mutter Marias verneigen.

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Wie kam ich eigentlich in die verdunkelnde Kraft auf Erden hinein, dies Geburtstrauma kann doch wohl nicht durch die Sexualität geschehen sein? Halt stopp, nein, um Licht in diese Sache zu bringen, dazu bin ich einfach moralisch zu rein.

    Antwort

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