Wir krebsen hier auf Erden im geschlechtlichen Entspannungsfeld herum, denn der Genuss dieser Art Krankheit ist für uns, gesellschaftlich gesehen, nicht dumm

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 710

Was du nicht siehst, dass kannst du nur fühlend begreifen, über die Vorstellung zum Wort. Ja, durch das Wort als Gott in dir, da hast du es dann erfasst, erleuchten tut er dich, indem du zu dir selbst, ehrlich sagst: „Das passt!“

So lange wir Menschen uns vor uns selbst und unsere Körperlichkeit ekeln, also wir hyperaktiv mit unserer Ekelverdrängung beschäftigt sind, um gesellschaftliche Anerkennung zu ernten, da haben wir Gott als erkennenden Aspekt in uns verdrängt, welcher Umstand uns sterblich macht.

Die Frauen sind der Logik des Wortes nicht von allein mächtig, und deswegen können sie über ihre Muttersprache nicht sagen, was sie wahrhaftig fühlen, dieser Umstand tut sie immer wieder hysterisch symbolisierend aufwühlen. Nur ein Mann kann über seinen klärenden Geist, den er zuvor durch Selbsterkenntnis erworben hat, die hysterische Unlogik der Frau wegspülen, wenn er dies nicht kann, so kann sie sich bei ihm niemals wohl fühlen, den Alterungsprozess und den Tod, werden dann beide immer schmerzlicher in sich fühlen.

Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von der Sexualität, viele Frauen jedoch unter dem Motto: „Das will ich mir erst gar nicht mehr vorstellen, das schmeckt mir nämlich nicht.“ Ja, er übernimmt ihre Geschmacksvorstellung, denn ihr Wort der Zerstreuungssprache hat bei ihm geschmacksbildendes Gewicht, welches dem Wirken der Schwerkraft, in ihm, entspricht. Es ist die programmierte Schwere seines Lebens, die ihn zerbricht, denn er hat das Gefühl, alles das, was in ihm als aufstrebender Gedankenreiz der Lust aufkommt könnte, das gehört sich nicht, und was nicht mehr Aufsteigt, also der Schwerkraft entspricht.

Die Menschen wollen in ihrem jugendlichen Leichtsinn den experimentellen Genuss, der den Nervenkitzel anregenden Sexualität, sie wollen aber nichts in klärender Weise Bewusstmachendes darüber wissen (zumeist auch aus der Angst heraus, der Reiz des Geheimnisvollen könnte dadurch verfliegen, und die triste Gewohnheit siegen), von diesem ihren unhaltbaren Umstand, da werden sie dann immer mehr psychosomatisch zerrissen. Ja, sie hätten es können wissen. Doch um sie zu sichern, ihre diesbezügliche Verdrängung, da halten sie die Zerreißprobe ihres Körper durch einen sich stetig steigernden Stoffwechsel in Schwung, in gegenseitig zunehmender (stink-langweiliger) Verekelung.

Um in der Polarität ein Gegensatzpol zu sein, deswegen kämpfen Frauen gegen das, was sie von ihrem Ursprungsgefühl her körperlich wollen. Dadurch ernten sie nun aber auch das, was sie nicht wollen, nämlich den schnellen Alterungsprozess und Tod. Und die Männer? Die gehen den Weg, den ihnen eine solche Frau, aus ihrem Willen heraus, am besten vorgeben kann. Eine Frau will keinen Mann, den sie, ihrem vergesellschaftenden Reinheitsgebot entsprechend, zum Waschlappen umprogrammieren kann, doch da sie nicht will, was sie will, nimmt sie nur solch einen (da sie sich vor der Gesellschaft ja nun einmal nicht, vor versammelter Gesellschaft, mit einem außergewöhnlichen Mann, blamieren kann, so etwas geht für sie einfach nicht an) zum Zweck einer ehelichen Verbindung, da er gesellschaftlich kompatibel und anpassungsfähig ist, an. Ja sie nimmt sich immer den, mit dem sie sich in ihren Gesellschaftlichen Gewohnheiten, gemeinsam, zu Tode langweilen kann.

Das Krebsgeschwür ist gesellschaftlich perfekt angepasst, also passt einmal gut auf, was zu euch passt. Dies alles wird nämlich bedingt durch die Schwüre, die man sich selbst gegenüber geleistet hat, um diese Gesellschaft aufrecht zu halten. Wer hat wohl den modernen Gesellschaftsmenschen auf Selbstzerstörung programmiert? Wegen seines guten Rufs will er nämlich die Gesellschaftsform peinlichst einhalten, und natürlich deswegen, damit er sich nicht vor versammelter Gesellschaft blamiert.

Der Mensch sollte wissen, was er will. Will er eigentlich gesund sein, obwohl ihm die Krankheit so viele Vorteile verspricht, durch die Zuwendung von vielen Leuten, die glauben zu wissen, dass etwas mit ihm nicht richtig ist, und sie ihm deswegen richten wollen, damit er sich nach ihrer Gesundheitsvorstellung richtet, die besagen, dass er ohne Zuwendung zu benötigen allein klar kommen sollte, damit er dann letztendlich vereinsamt, und als nicht gebrauchtes Glied der Gesellschaft stillschweigend daran verzweifelt (da er sich selbst hat, ein Leben lang auf geistige Bildungsferne, die dafür sorgte dass er niemals das Interesse anderer Menschen hervorrief, eingestellt). Ja, ein Kranker weiß, was er will, er kann es nur nicht äußern (wegen seines fehlenden Geistes dazu), und viele Kranke verschlimmern dann sogar noch ihre Krankheit (sich dessen kaum bewusst, da sie sich durch die Konzentration auf ihre Krankheit und auf die Vorhersage der behandelnden Ärzte ihrer Zuwendung, immer mehr geistig reduzieren), da sie unersättlich nach Zuwendung werden (egal von wen, sie müssen nur dass Gefühl haben, dass sie durch ihre Krankheit Interesse erweckend gebraucht werden). Ja, für diese Menschen war die gegenseitige Zuwendung über die Sexualität, in diesem ihren Leben, niemals ein Thema, weswegen ihre Seele diese körperliche Existenz für sinnentleert hält und sich auf des Körpers Tod, über die nach immer mehr Zuwendung suchende Krankheit, einstellt, die Zuwendung, die sie nicht erhält in dieser geistig bildungsfernen Distanzwelt, in der jeder erst einmal egoistisch glaubt, der gute Geschmack und ein dementsprechend gut gefüllter Bauch, das tut es auch. Doch irgendwann tritt die Selbstverdauung über diverse Verdauungsbeschwerden (eben als Krankheit) in Kraft, und der Mensch merkt, dass ihm da noch etwas anderes fehlt, was für ihn vorher, als der Mensch des guten Geschmacks und der diesbezüglichen Sucht, niemals so relevant war, und dass er dann ohne die Zuwendung, die ihm dann plötzlich fehlt, nicht mehr leben will, das ist seiner Seele plötzlich vollkommen klar.

Was ist Information? In-Format-Ion bestimmt das, was innen formt und somit die Form des ganzen Körpers bestimmt, nämlich übers Ion bzw. übers elektrisch geladene Masseteilchen, welches dieses ist. Wer also ständig unter einem kalkulierenden Informationsstrom steht, um durch dessen Ergebnisse immer bequemer und träger zu werden, der zieht wie eine von Strom durchflossene Magnetspule jeden Schwerkraft trächtigen Überfluss an, den er an sich bindet und ihn in die Schwerkraft hinab zieht. Die elektrisch geladene Information, die somit in ihm ist, sich über sein zunehmenden Übersäuerungsgewicht bemisst.

Siegelbruch

Advertisements

2 Gedanken zu „Wir krebsen hier auf Erden im geschlechtlichen Entspannungsfeld herum, denn der Genuss dieser Art Krankheit ist für uns, gesellschaftlich gesehen, nicht dumm

  1. siegelbruch Autor

    http://astrowoche.wunderweib.de/assets/styles/article_image/public/field/image/668/04-sternzeichen-krebs-lieben.jpg?


    Na Gott sei Dank bin ich Krebs, damit lässt es sich für mich leben, wenn es auch immer wieder für alle Heuchler eine tolle Bescherung ist, sollte ich mal wieder, durch meine Äußerung, den Gesellschaftstod heraufbeschwören. Ja wer lesen kann, der sollte lesen, und wer Ohren hat, der sollte hören.


    Ja, Mann und Frau bilden auf Erden (gesellschaftlich) eine verhärtete Krebsverbindung, diese Krankheit brauchen sie nun einmal zur Selbstfindung.
    Dadurch ist sie dann aber auch raus aus dem Verkehr, denn sie fühlt sich dort nicht mehr.

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s