Was beim Menschen übrigblieb vom Schöpferprinzip? Es ist die Klärungsverweigerung als Absprung, hinein in die Zerstreuungsverstoffwechslung

So lange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 712

Warum kommen die meisten Menschen nicht mehr so schnell zurück zur Schöpfergottebene? Weil sie über die Flucht vor ihrem Ursprung ins zerstreuende und sie selbst auflösende Stoffwechselprinzip hineingehen. Nein, so gut wie niemand geht zu seinem Ursprung zurück, dieser ist nämlich die Sexualität als verbindendes Schöpferprinzip, welches der Mensch endlich einmal als seine dunkle Seite anerkennen sollte, damit er zu der Einsicht kommt, diese Seite über sein beleuchtendes Wort zu klären. Niemand kommt zurück zur Quelle, wenn er nicht gegen den breiten Strom der Klärungsverweigerer anschwimmt, wer dies nämlich nicht tut, das ist der, der am Zerstreuungsstoffwechsel und seiner dadurch stattfindenden Selbstauflösung (z. B. über die Alzheimer-Krankheit, und die damit verbundene Wortfindungsstörung, bis hinein in die totale Bewusstlosigkeit) teilnimmt. Und im Nachfolgenden zeigt es sich dann, wie der Mensch, der seinen Ursprungstrieb vor sich selbst versteckt, in seinem dadurch bedingten Hass, elend verreckt:

Wenn ihnen nichts mehr zu Verstoffwechselndes schmeckt, dann ist es so, dass dieser Umstand den Hass in ihnen aggressiv erweckt, denn ihr guter Geschmack als abschaltendes Genussgefühl hat diesen vorher immer noch stillgelegt und überdeckt. Doch nun, ohne ihr geschmackliches Genussgefühl, nach dem sie süchtig sind, da kocht in ihnen die ohnmächtige Wut hoch, die kein Verständnis dafür hat, dass sie nichts mehr schmecken und darauf besteht wieder schmecken zu können, doch nach einiger Zeit resignieren sie dann vor ihrer Geschmacklosigkeit (da sie einfach nicht mehr können, was sie wollen), und dieser Umstand zeugt in ihnen, Gram und Verbitterung, den endgültigen Tod als Endziel erhoffen sie sich dann als einen rettenden Absprung. Und rede ich dann vor solch einem Menschen, der sich voller Hoffnung auf die rettenden Endlösung durch den endgültigen Tod festgelegt hat, von der nicht Existenz des Todes und einem ewigen Weiterleben, so könnte er mir als Zerstörer seiner Hoffnung wohl noch schnell einmal, in fahriger Wut des hysterischen Aufbegehrens, einen kräftigen Schlag auf die Nase geben, unter dem Motto: „Halt dein Maul, denn es stinkt mir, willst du mir auch noch meinen Endgültigkeitsglauben rauben!“

Solange wie mir als Mensch mein Körper nicht schmeckt, weil ich ihn ansehe als sexuell triebhaft und somit verdreckt, da kann ich ihn nicht vergeistigen, da der körperliche Trieb nun einmal unbewusste Schöpferkraft ist, die übers Wort geistig bewusst gemacht werden möchte, um somit des Menschen Dunkelseite beleuchtend zu klären, wenn sich der Mensch dagegen sträubt so wird sich ganz natürlich die nackte Gewalt für ihn als zweckmäßigstes Mittel bewähren.

Mann und Frau sind heutzutage zwei Fremdkörper (sich ihres Körpers entfremdet) die sich auf Erden zusammenwürfeln, um sich durch den Gestank der körperliche Stoffwechselzersetzung noch mehr körperlich voneinander zu entfremden. Und wenn der Verstoffwechslungstod sie dann scheidet so heißt es drüben im Jenseits: „Ach schau an, die kennen wir doch schon, die kommen auch aus der Fremdenlegion.“ Ja so geht es den genüsslichen Scheißefressern, bei denen die Liebe immer wieder, gedankenlos, abgeht durch den Magen, bis hin zum absoluten Herzversagen. Ihr dürft ja auf Erden etwas essen, doch dass ihr den Geist dadurch verdrängen wollt, der nötig ist damit Mann und Frau sich miteinander konstruktiv aufbauend verbinden können, das dürft ihr dabei nicht vergessen.

Die Reinkarnation des guten Geschmacks, wie das zu verstehen ist? Wir werden aus unserer Sucht heraus schmecken zu wollen wiedergeboren auf Erden, damit die Würmer, am Ende unserer körperlichen Existenz, ein Stück übersäuertes Fleisch zum Fressen haben. Warum? Weil diese eine Stellung ganz oben in der irdischen Nahrungskette haben, z. B. dann wenn sie mal wieder einen von der Krone der Schöpfung begraben.

An alle die das Hinübergehen ins Reich der Toten und vor allem der geistig Toten vorziehen (wegen ihrer körperlichen Lebenstriebverdrängung). Wie schmeckt sie euch nun, diese Welt, in der euer Gedanke, vor dem ihr auf Erden immer wieder geflüchtet seid, so liegen bleibt, wie er euch nicht gefällt? Wenn der gute Geschmack den Menschen fällt, dann liegt er plötzlich fest in einer geschmacklosen Welt, wie lange er es wohl als Mensch, der auf Erden nur für den guten Geschmack gelebt hat, dort drüben aushält?

Der menschliche Tod ist ein Glaubenskonzept, unter dem Motto: Da Mann und Frau durchs gesellschaftsmoralische Reinheitsgebot keine belebende Körperverbindung mehr zueinander haben, deswegen können sie sich ja durch die genüssliche Verstoffwechslung, die der Trägheitszeugung, gleich umbringen, damit sie wenigstens noch etwas Geschmackvolles haben vom Leben, denn schließlich muss der Mensch ja, nach ihrer Auffassung, sowieso einmal sterben, damit seine Nachkommen (die er extra, in zwanghafter Weise, noch über eine Blindzeugung hervorgerufen hat) den Werdegang, den er ihnen vorlebte, erben.

Zwischen Mann und Frau steht als Mauer die Materie, sind sie sexuell immer mehr vom Ekel ergriffen (welcher Umstand sie für die Moral der körperlichen Distanz immer zugänglicher macht), so sind sie materiell nur noch auf den guten Fressgeschmack fixiert, der als Liebe, die durch ihren Magen (= ihre Werkstätte des Todes) geht, dafür sorgt, dass jeder von ihnen, als ein verreckendes Stück Aas, krepiert. Habt ihr euch auch noch niemals eine Blöße gegeben, dann habt ihr nun aber durch diese klärende Wahrheit einen absoluten Grund dafür, dass ihr euch jetzt, ab sofort (bei jeder Geist abschaltenden Verstoffwechslungsaktion) bis auf die Knochen blamiert. Wer nämlich seine sexuelle Verdrängung, die im Gleichschritt mit der Verstoffwechslungssucht geht, nicht geistig klären will, der sei sich dessen gewiss, dass er elendig über seine Selbstverdauung krepiert. Ja, und Oma, die erleichtert diesen Prozess mit viel schmackhaftem Aroma, das ist nun einmal die Art der Oma.

Der Satan ist die Quelle allen Geldes, der Schöpfergott steht ihm gegenüber als die Quelle allem logischen Geistes. Der wahre Schöpfer ist somit das Sein, und Satan das Geltungsschwein. Er sagt sich immer wieder: „Schwein gehabt, denn das mit dem Schein hat mal wieder geklappt.“ Warum sich wohl so gut wie alle Menschen über Satans Schein verstoffwechselnd zerstreuen, und ihm dann auch noch ihre sexuelle Sündhaftigkeit beichten, und diese als Todsünde bereuen?

Unkeusch ist es, wenn ich jemand in bestechender Weise schmeichle, weil ich über ihn meine egoistische Genusssucht befriedigen möchte, man könnte bei dieser Art des Agierens auch von Hurerei sprechen. Diese gut betonte und einlullende Hurerei im Wort, in welcher Geschlechterbeziehung ist diese wohl nicht vor Ort? Ja, in Komplimente machender Weise flirten, so sind sie nun einmal, ihrer Genusssucht wegen, die geistig Verwirrten.

Siegelbruch

Advertisements

7 Gedanken zu „Was beim Menschen übrigblieb vom Schöpferprinzip? Es ist die Klärungsverweigerung als Absprung, hinein in die Zerstreuungsverstoffwechslung

  1. Laubfrosch

    Ihr dürft ja auf Erden etwas essen, doch dass ihr den Geist dadurch verdrängen wollt, der nötig ist damit Mann und Frau sich miteinander konstruktiv aufbauend verbinden können, das dürft ihr dabei nicht vergessen.
    ——————————-
    ja mei, etz hast es ja endlich eingesehen, was ich dir schon seit ewigen Zeiten erklärt hab, Essen kann man trotzdem, das Essen beschädigt den Geist und das Bewußtsein nicht… und die Charlotte hat ja gesagt, die Transformatoren sollen viel Fett essen…

    nur wenn natürlich kein Geist und auch kein Intellekt da ist, dann macht Essen so eine Verblödung, man benutzt es sozusagen gesellschaftlich um eben diese Leere auszufüllen und auch damit man etwas hat, wenn man sich mit Leuten trifft, weil man hat ja nichts geistiges zu geben, ich hab mich schon immer gewundert, warum es diesen Geschenkewahnsinn gibt und immer wird was aufgetischt, das kommt genau daher, die Menschen haben sonst nichts zu geben, keine Erkenntnis, keine geistigen Errungenschaften… ❤

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Nein, sie haben nun einmal keinen Geist der über der Materie steht, deswegen fressen alle so lange in sich hinein, bis ein jeder in der Genussmaterie untergeht, weil es ihm die geschmackvolle Gesellschaft so lehrt und er es nicht besser versteht.

      Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s