Mehr Heiterkeit in der zunehmenden Pflegebedürftigkeit, das ist für sie angebracht, nach der Beendigung ihrer Geschlechterkriegszeit

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 714

Wie gehst du wohl um mit deinen Gliedern, wenn du nicht über sie nachdenkst und sie dich somit irgendwann nur noch anwidern? Wirst du sie dann wohl ausgliedern?

Der Mensch hat es irgendwann satt, das Herumschleppen des Leichenhaften, welches er von sich auf dem Friedhof hinterlässt, da er es, wegen seines Zeitmangels auf Erden, nicht vergeistigt hat.

Weil die Frauen heutzutage nur noch von der körperlichen Form her etwas Weibliches an sich haben, aber nicht mehr, vom nach Verbindung suchenden Inhalt her, deswegen suchen sie den intensiven Kontakt zur geschmackvollen Materie und Mutter (die der masochistischen Selbstverdauung), und nicht mehr nach der Stabilisierung durch den männlichen Bewusstseinsaspekt. Den heutigen Mann, den eine solche Frau nicht mehr für voll nehmen kann, betrachtet sie nämlich nur noch als ihren materiellen Handlanger und statussymbolischen Aufwerter ihrer Person, welcher ständig von ihr dazu aufgefordert ist, ihr seine Liebe zu beweisen, wobei sie ihn, durch ihr zunehmendes Desinteresse und den damit verbundenen Entzug ihrer Person, lässt entgleisen und vergreisen. Die wahre weibliche Energie sucht das männlich Vergeistigte im Mann, sie gibt es jedoch auf, wenn sie in ihm, als Mutters Sohn, nur das Mütterliche finden kann. Und somit kommt er dann, weil sie sich vor ihm ekelt, nicht mehr an sie ran.

Wer für alles offen ist, was ihm angetragen wird, der verinnerlicht dies, weswegen sich dann irgendwann alle von ihm gelangweilt distanzieren und ihn somit isolieren, unter dem Motto: „Das kennen wir schon, haben wir es ihm doch selbst angetragen.“ Er ist isoliert, wegen seines eigenständigen Geistes im absoluten Versagen, als eine Kopiermaschine ihrer eigenen Sprachform ohne Inhalt, können ihn all, die da um ihn herum sind, nicht ewig ertragen. In seiner zunehmenden Pflegebedürftigkeit dürfen sie sich dann mit ihm herumschlagen und herumplagen.

Nun ist aber mal Schluss damit, jede Frau fängt ab jetzt endlich einmal etwas mit sich selbst an, sowie auch jeder Mann, weil diese Anfängerkrieg zwischen ihnen nun endlich einmal aufhören kann.

Ist das Aufhören das Gegenteil vom Abhören? Ja, bei diesem Auf und Ab, da wird das Wortverständnis schon manchmal mächtig knapp. Am praktischsten ist es jedoch, man hört einfach nur noch zu, denn zu ist am besten, dann kann man nämlich hinterher, auch ganz ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, etwas zusagen, weil der andere es so schön aufgesagt hat (das Schöne darf ja wohl nicht einfach so ignoriert werden), ganz natürlich wie immer, als einem dabei schon einmal die Augen zugefallen sind, natürlich nur aus Zufall. Und weil das dem Sagenhaften nun gar nicht gefällt, deswegen fängt genau dann, der Stress erst richtig an. In diesem Fall überprüft der Verärgerte nämlich, ob man alle gemachten Zusagen noch auswendig aufsagen kann, da hängt nämlich für ihn viel Liebesbeweis dran. Ja, wer immer nur zuhört, das ist doch wirklich der, dem das, was sich so gehört, überhaupt nicht stört, weil er weiß, dass das ja auch mal wieder aufhört. Ich frage mich nun aber, ist das hier auf Erden der gehörige Auf- oder Abstieg, in welche Richtung reicht er hinein, ihr Gesang und ihre Musik, im nicht aufhörenden Geschlechterkrieg, um den Sieg. Wann sie dabei ihre eigenen Worte verstehen? Na mal sehen!?

Und wie nimmt sich ein Geschlechterkrieg für ihn aus, sie übernimmt das Ausnehmen für ihn, und wenn er dabei schon brav ist, dann bekommt er für seinen Ausnahmezustand von ihr sogar noch Applaus. So kommt er in seinen Ausnahmezustand hinein, aber nicht wieder raus: Wenn ein Mann etwas von einer Frau will, und sie lässt sich einige Male darauf ein, dann macht sie ihn zumeist ehelich dingfest, um einen Anspruch auf alles das zu erheben, was sie von ihm will, sie kehrt also die Einstiegssituation um, er bekam nämlich am Anfang das von ihr, was er wollte, und dafür zählt jetzt nur noch das, was sie nun will, ohne die Berücksichtigung dessen, was er gern von ihr möchte, denn ein Arschkriecher und Möchtegern, der liegt ihr sowieso gleich fern. Alle kapitalistischen und materialistischen (= „mutterialistischen“) Gesellschaften, bei denen dies Kehrverhältnis so üblich ist, die sollten also erst einmal vor der eigenen Haustür und in den eigenen Innenräumen kehren, und nicht mit demokratischen Bomben und Raketen in die Welt hinausziehen, um den Reichtum ihrer unersättlich machtgeilen Weiber zu mehren, diese entscheiden nämlich heraus aus ihrem Bauch, als Werkstätte des Todes ist dieser nämlich, bezüglich ihrer masochistischen Selbst- und Weltverdauung, ein guter Brauch.

Ich kann mir nur vorstellen, ein von ihnen angefüttertes Arschloch für alle Frauen zu sein, deswegen lasse ich mich nun aber auch nicht auf sie ein. Würde ich mich, wegen ihrer eingeforderten Würde, auf ihre Einstellung einlassen, so würde ich nämlich das, von ihnen her, in mich hineinlassen, was ihnen hinterher ekelhaft stinkt und sie an mich hassen, ein Spiegelbild für sie zu sein, das kann ich nicht zulassen, deswegen werde ich aufpassen.

Siegelbruch

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8 Gedanken zu „Mehr Heiterkeit in der zunehmenden Pflegebedürftigkeit, das ist für sie angebracht, nach der Beendigung ihrer Geschlechterkriegszeit

  1. siegelbruch Autor

    Immer heiter, und wie geht es weiter auf der Aufstiegsleiter?

    Welche Resignation ist auf Erden die Größte? Natürlich die einer ganzen Nation, unter dem Motto: „Ja Mutti, weil es sich so gehört, deswegen hören wir ja schon.“

    RESIGNATION? MACHT NUR WEITER SO, WIR PFLEGEN EUCH SCHON.

    Sei kein Frosch, sonst kannst du warten bis du grün wirst.


    Ja da hilft wirklich nur noch eines, denn es ist alles viel zu kompliziert.

    DIE NEUE HEITERKEIT, JA ES IST SO WEIT!

    „Unreife Heiterkeit“

    Antwort
  2. Liebesvogel

    ich weiß warum der Mensch die Krone der Schöpfung ist, er wird eines Tages mehr wissen als diejenigen die nicht in der Materie waren und deshalb hat er die Unterscheidungskraft…

    Antwort
  3. Liebesvogel

    der Mensch der aufsteigt hat Gottes Gesetze verstanden und nur weil er die Unterscheidungskraft hat aber das versteht nicht jeder, es muß verstanden werden…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Wir sind alle eins, aber was wären wir ohne differenzierendes Unterscheidungsvermögen der logisch verbindenden Art? In diesem Fall wären wir nur ein langweiliger Einheitsbrei, es wäre dann mal wieder groß (zum Vertreib der Langeweile), das regelnde Geschrei, unter dem Motto: „Wer ist der Beste und Größte in diesem Brei?“

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Also Streudienst, das war ja ein echter Abtreter, hatten die etwa zu viel schmutzige Erde unter den Füßen? Man kann es eben so und so auslegen, damit die saubere Auslegware nicht beschmutzt wird durch den geerdeten Menschen.

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