Panische Zeiten? Ja, denn der Mensch möchte seinen Regelrahmen, hin zum allumfassenden Schöpfer, nicht überschreiten

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, so lange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 715

Der Mensch stirbt, wenn er in einer überreizenden Bilderwelt versinkt (ein Bild sagt in diesem Fall für ihn mehr als tausend Worte) und dabei dann das Maß des Ekels gegenüber dem Geist, den der Schöpfergott dem Menschen als Wort der Klärung gegeben hat, voll ist, und der Mensch als Geistwesen sich somit selbst und alle anderen stillschweigend bis lauthals hasst. Der Mensch stirbt dabei vor allem an der Verbindungslosigkeit zwischen Mann und Frau, er stirbt also an dem, was er zur Klärung und Veredelung benötigt, aber bei ihm in der Ekelverdrängung untergeht, sodass plötzlich nur noch die Geilheit als stillschweigend unüberwindliche Hürde zwischen ihnen steht. Ihre Geilheit drückt sie dabei, ihm gegenüber, durch immer mehr eingeforderte Liebesbeweise, die bei ihr zur Regel werden, aus, denn sie möchte darüber aus seiner geilen Betrachtungsweise raus. Ja genau so sieht der Ursprung ihrer geregelten und regelnden Muttersprache aus.

Die Menschen sterben am Regelintellekt der Mutter, der keinen klärenden und veredelnden Geist zulässt. Der Mensch bleibt also in der Quantitätssucht hängen, unter der er sich, mangels geistig klärender Qualität, begräbt, genau dieser Umstand nämlich entspricht, der immer intensiver auf ihn und in ihm wirkenden Schwerkraft, unter der er zerbricht, er hat sie sich selbst Aufgeladen als sein Jüngstes Gericht, ist er doch jedes Mal wieder vom wichtigen Gewicht, wenn er einmal wieder sehr anmaßend, aus seiner Muttersprache heraus, Recht spricht. Ja, die Menschen sind nun einmal Phantasten, die sich immer mehr belasten.

Was meint nun aber der Schöpfergott, wenn er sagt: „Seid nicht mehr dumm, kehrt um!“ Er meint sodann: „Verlasst den regelnden und kalkulierenden Muttersprachintellekt und kehrt hinein ins logisch klärende Wort zurück, denn mit der sich etwas ausrechnenden Muttersprache, die ihr da haltet für gescheit, kommt ihr nicht weit, sie ist nämlich die, die euch auf den Friedhöfen, als ballaststoffreich abzulagernde Einheitsware, eng aneinanderreiht.“ Und dies geschieht unter dem Motto: „Ja ihr wart äußerst gescheit, und somit zum heldenhaften Scheitern bereit.“ Oder besser gesagt: Durch die stetig sich steigernde Kalkulation wurde alles PANISCH, und sie sagten dazu auch noch „JA“, doch niemand das JAPANISCHE darin sah. Aber genau dadurch mutierten alle zu Kamikaze-Fliegern und brüllten laut und siegessicher „HURRA!“

Wie der Mensch sich umbringt? Er schafft sich einen engstirnigen Rahmen, in dem er beginnt, ordentlich ordnend, herumzukramen. Und somit beginnen dann auch schon seine Dramen, denn irgendwie scheint für ihn alles immer wieder herauszufallen aus seinem Ordnungsrahmen. Ja, es gab solche ordnungsliebenden Menschen schon viele auf dieser Welt, die so dem logisch klärenden Geist, sehr praktisch, entkamen.

Siegelbruch

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2 Gedanken zu „Panische Zeiten? Ja, denn der Mensch möchte seinen Regelrahmen, hin zum allumfassenden Schöpfer, nicht überschreiten

  1. siegelbruch Autor

    https://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Kellersberg/Haben-Sie-Angst-Ja-panisch-Politisch-unkorrekter-Blick-auf-japanisches-Unternehmertum-in-Deutschland-1203478788-w/

    Wann wir man panisch? Wenn man den Berg im Keller gesehen hat, wie z. B. Stefan.

    „Pan panisch“

    „Dumme Ziege!“

    Pan und die heulenden Sirenen, denn er hat seine Flöte vergessen, wonach soll er wohl jetzt seine Liebe bemessen?

    „Pan-tast-ich“

    Pans Panne im Verkehr, es geht nicht mehr. Immer dieser unnatürliche Regelverkehr.

    Die Luft ist raus, wer spendet seiner Pannenflöte wohl dafür nun Applaus?

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Wann setzen wir Männer unsere Hörner ab, die uns aufgesetzt wurden, und werden bescheiden? Nur dann, wenn wir alles haben und somit keinen anderen Mann mehr um den Orgasmus mit seiner schönen Frau beneiden. Das ist es nämlich, warum wir Männer uns untereinander nicht können leiden, und somit auch das Kriegsspiel nicht vermeiden.
      Die Siegesgöttinnen, die den Helden mit einem Geweih krönen, die sind nämlich nicht so bescheiden.

      Antwort

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