Mann und Frau im trennenden Trend, da er, als fanatische Fahne, die Windrichtung einer sich vor ihm aufblasenden Frau noch nicht kennt

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, solange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 718

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Ihre potente Windrichtung im Winter, ihre theatralisch nackte Gewalt eiskalt, die gibt ihm, in erstarren lassender Weise, Halt.

Für eine Frau ist es gar nicht so einfach, sie hat eventuell sexuelle Neugieransätze in ihrer Jugend, sodass einige diesbezügliche Fantasien durchkommen, die schon einen wahren Hintergrund haben, doch es gibt dann keinen Mann, der diese bei der Frau (aus seiner Selbsterkenntnis heraus) logisch klärend weiter entwickelt, und somit landen beide in der Katastrophe der Irritationen, Verunsicherungen, Verkrampfungen und Unstimmigkeiten, wobei die Frau (die plötzlich sehr von der Moral durchdrungen ist) dann das Ruder herum reißt, und die ganze Beziehung, zum Zweck der Harmonisierung und Beerdigung der Sexualität, in den Genussstoffwechsel hinein lenkt, bis zu dem Punkt, wo der Tod sie dann (über die Liebe, die durch ihren Magen geht) scheidet und endlich voneinander trennt. Ja, wer sich nicht selbst belügt, der wird zugeben müssen, dass er genau diese Situation kennt.

Ein balzender Mann, der sich mit einer Frau verbinden will, nimmt an, dass er will, was ihn mit ihr verbindet. Doch was verbindet ihn dann mit ihr? Natürlich die Rücksichtnahme auf ihren Willen, denn schließlich will er ja etwas von ihr, wobei sie sich ihn erwählte, weil sie sich sagt: „Er ist so rücksichtsvoll und zuvorkommend, er will sicherlich nichts Belastendes von mir.“ Ja er kann es vergessen, dies Ding ist für ihn abgegessen, mit seinem Willen trifft er nämlich niemals ihre Distanzinteressen, deswegen tut ihn ihre Distanz auch immer so übererregt stressen, denn er muss seinen Verbindungslattenschuss, ständig ohne sie, über seine hohle Hand (wegen Moral und Anstand), die er in ergreifender Weise, erregt, zur Faust ballt, bemessen. Erschöpft und frustriert wälzt er sich danach dann wieder und wieder auf die Seite, und sucht, von dieser seiner nicht gerade heldenhaften Machenschaft, mal wieder, über den Schlaf, das Vergessen und das Weite. Ja, er sollte sich endlich einmal eines merken, seine ganz natürliche Art wird sie, vom Ekel getrieben, nur noch weiter in ihrer Distanzhaltung bestärken. Nur der Schöpfergott wäre die Verbindung zwischen ihnen, doch die Muttersprache kennt ihn nicht, als logisch (den verbindenden Lebenstrieb) klärendes Wort, sie geht lieber, in abwehrender und zurückweisender (ja sogar vorbeugend) Art, den geregelten Weg über Totschlag und Mord, natürlich auf lange Sicht gesellschaftlich organisiert und nicht etwa, vor dem Kopf stoßend, sofort. Planmäßig ist diese Sprache, dabei nämlich, immer nur für jeden das Beste wollend, vor Ort. Ja, ein Mann, der etwas von einer Frau will, der schaltet zwischen sich und dem Logos-Wort, die regelnde und geregelte Muttersprache dazwischen. Mann o Mann, lass dich mal nicht dabei von ihr erwischen.

Er gibt sich locker um nicht zugeben zu müssen, dass sie ihn als Fahne in ihrem richtungsweisenden Wind fest gemacht hat. Ja, er weiß sehr genau woher der Wind weht, und gibt sich deswegen immer so, dass sie nicht als kalter Winter (= schieße in den Wind, er) über ihn hereinbricht, und somit lockern sich seine noch niemals eingefrorenen Schrauben immer mehr, in erhitzter Weise, beim Erfüllen seiner Pflicht, bis er dann dadurch so sensibel aufgelockert wurde, dass er plötzlich, unter dem geringsten Windhauch, zusammenbricht. Und das was ich hier nun geliefert habe, das war ein historischer und generationsübergreifender Flaggenbericht, ich hoffe nur, dass sich dieser von der Windstärke her für niemand zu fanatisch ausspricht, ich beabsichtige damit nämlich nicht gleich das Jüngste Gericht, für dies ist nämlich zuständig, die von jedem ganz locker gewählte Pflicht. Bei all dem wird die Flagge nun belebt vom sehr windig, bis hin zum Sturm, anwachsenden Anspruchsbericht, der sich, richtungsweisend, über die regelnde Muttersprache ausspricht. Und somit sagen nun alle Muttersprachexperten: „Worte sind Schall und Rauch.“ Ich würde nun aber sagen: „Ihr Wind, den sie (ihre Regeln gerecht werdend) machen, der ist das auch.“

An wen kann ich mit meinen geistigen Vorstellungen herantreten, sehe ich ihnen doch schon an ihrer locker erschlafften Konstitution an, dass niemand ein magnetisiertes Vorstellungsbild (= ein Selbsterkenntnisbild) von sich selbst und seinem Körper hat, deswegen setzt ihr heimlicher bis unheimlicher Selbsthass sie ja auch immer wieder schachmatt, weil unter diesem niemand eine Ambition zu logischen Verbindungszügen hat.

Hast du erst einmal hineingerochen, so bist du auch schon hineingekrochen, denn du gibst, um vor allen aufzufallen, Urteile darüber ab, ununterbrochen, weil dir nur noch das einen Erregungsgenuss bring, was dir auch so richtig schön stinkt. Und was bist du für sie dann, wenn sie immer wieder sagen: „Doch, doch, er ist ein riesiges Arschloch!“

Zur differenzierenden Erklärung: Arschlöcher bauen Scheiße, die ihnen nicht mehr stinkt, weil ihre Frauen sie schön reden, denn der wahre Kopfstoß wäre zu groß. Ihre Frauen brauchen diese Verlogenheitserregung, die ihren Säurepegel so sehr steigert, dass die Verdauung ihnen schmeckt, es ist ja schließlich noch niemand dran verreckt.

Siegelbruch

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11 Gedanken zu „Mann und Frau im trennenden Trend, da er, als fanatische Fahne, die Windrichtung einer sich vor ihm aufblasenden Frau noch nicht kennt

  1. siegelbruch Autor

    Fanatisch zeigt Flagge und eine Alkoholfahne.

    Er zeigt vor ihr Flagge, als ergebenes Zeichen seines Reinheitsgebotes. Ja er weiß.

    Die fanatische Mutation (Mut-Tat-ION), denn schließlich ist ein Schwein rein.

    Zurück zur Bananenrepublik, denn er hat nichts mehr übrig für den Geschlechterkrieg.

    Himmelwärts weisend, sie ist so weise:

    Nach ihrer Meinung sollte er nämlich endlich damit AUF-HÖREN. Womit? Natürlich damit, ihre Weisungen hörig zu beschwören.
    Er wurde nämlich so geboren:

    Und über seine Ballmutation hat er dann die Ohren verloren.

    Und ein schneller Kopfverband brachte ihn dann wieder zum kindlichen Verstand.

    Wie beim Fußball spielen die Frauen dem Mann ihren Ball auf den Kopf zu, damit er dann ins Tor geht über seinen Kopfstoß, und danach fühlen sie sich dann, wegen ihres Könnens, ihm zum Tor verholfen zu haben, ganz groß. Wann merkt er das bloß? Im Zuspielen, damit sein Kopf zu bleibt, sind sie ganz groß.

    Er meint, der Ball dort hätte einen Arschtritt verdient, doch dieser Hinweis, auf diesen Ärmsten, macht sie nun überhaupt nicht gut gemient.



    „Mann o Mann, was hast du vor, heute kein Tor?“

    Antwort
  2. Laubfrosch

    das liegt an der großen Bedürftigkeit der Männer, ihnen ist das alles egal, hauptsache sie haben noch sex… erst wenn der leidensdruck so groß wird, daß sie fast durchdrehen, trennen sie sich und wollen nur noch allein sein… so wie der doc und dann wirst halt sarkastisch…

    Antwort
  3. Laubfrosch

    der fritz hat erzählt, daß die mutter maria in sein körper eingedrungen ist, aber wohl nicht in den Penis… das wäre ja auch zu schön gewesen… ❤

    Antwort
  4. Laubfrosch

    weiß ned warum ich so Lust auf Sex hab in letzter Zeit, seit sie der Jaldaboth Wesenheit den Kopf abgeschnitten haben…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Vera, ich würde mal sagen, das ist die neue Nichtraucherkrankheit (dank der belebenden Tödlichkeitshinweise auf den alten Schachteln), dieser Sauerstoffschock im Gehirn ist einfach viel zu stark, und bringt somit natürlich nicht unbedingt Süßstoff hervor, er ist also gerichtet gegen den Tumor und den mit ihm eng verwandten Humor.

      Antwort

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