Als geschlechtlicher Körpergegner in Unwissenheit eingeschworen und somit fürs zersetzende Krebsgeschwür geboren?

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, solange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 719

Diese Art des Stöhnens (oder ist es etwa sogar eine Art des fühlbar absolut Schönens), warum ist diese Art sich (z. B. sich aufreizend für ihn) zum Ausdruck zu bringen, vor allem bei den Frauen die Gleiche, egal ob ihnen dabei ein berauschender Orgasmus (den vom gelungenen Körperschnittstellenanschluss) zuteil wird (wobei sie sich noch wie eine wahre Frau, innerlich im Aufstiegsfluss, fühlen), oder eben bei intensiven Schmerz bezüglich einer aggressiven Körpererkrankung, soll uns das etwa etwas sagen, denn dies ist doch wohl etwa nicht noch gescheit? Zur Hinterfragung dieses Umstandes ist es nun an der Zeit. Es ist eben die Krankheit, in die sie, wenn sie als Frauen der wahren Sexualität, als belebende Schöpferkraft, durch gewisse Umstände abgeschworen haben (es ist also ihr Geschwür) und sie somit über eine Umorientierung ihres Interesses, eben zur verstoffwechselnden Vernunft und Moral hin (die dann von ihrer muttersprachlichen Regelsuggestion getragen wird, da sie die Lächerlichkeit des unwissenden Mannes körperlich verkrampfen lässt und sie diese schmerzlich stresst) für sich sehen einen höheren Gewinn, denn durch ihr unsensibel dickes und abstumpfen lassendes Fell, welches sie sich durch diese wachsen lassen (wofür sie sich in verdrängender Weise, heimlich bis unheimlich, selbst hassen), da prallt alles viel mehr an ihnen ab und ist nicht gleich, sehr aufrührerisch sensibilisierend, eben als allergisch-energisch wirkende Reaktion, in ihnen drin. Ja es geht ihnen dies erst einmal nur, in auslagernder Weise und scheinbar harmonisierend, unter die Haut, über den damit parallel laufenden Säure-Abbaustoffwechsel, den der genüsslichen Abschaltart (eben über die Liebe, die durch den sauren Magen geht), sich dann eine Fettschicht unter dieser aufbaut (nach den Wechseljahren sich dort zumeist nur noch hitzewallend ausbrennende Säure zusammenbraut, die sie zusammenfaltet, die zuvor mit einer Fettschicht unterfütterte Haut, das heißt, dass sich solch eine Frau jetzt komplett, in ihrem angestauten Säurebad, welches sie durch keine ausschüttende Regelblutung mehr los wird, selbst verdaut, wodurch sich dann eine entzündliche Krankheitserscheinung nach der anderen in ihr aufbaut und zusammenbraut), der Säure speichernde und somit neutralisierende Fettaufbau, gewinnt also an Fahrt. Mit dem zunehmenden Fettaufbau und der gleichzeitigen Abnahme der Sensibilität beim körperlichen Fühlen, vor allem bei der sexuell orgiastischen Art (eben durch die blockierten Körperschnittstellenverbindungen bei Mann und Frau, die der absondernden Drüsenart und Genuss empfindenden Einmündung), da sie allen innerkörperlichen Überfluss, den sie eigentlich orgiastisch füreinander (eben zum sinnvoll ergänzenden Genuss füreinander) abschmelzen sollten, als Fett unter ihrer Haut binden. Die heutigen gesellschaftlichen Regelfrauen (die, die da in sich niederträchtig herumverstauen und zusammenkalkulierend herumbrauen), eben das als Schwerkraftfett unter ihrer Haut binden, mangels einem höheren Empfinden, was sie eigentlich, für einen wahrhaftig wissenden Mann (einem der jeder Lächerlichkeit ledig ist, da er weiß, was er, um sich selbst und ihr die ewige Jugend und Unsterblichkeit zu schenken, mit ihr, in ergänzender Weise, tut), als zu genießende Milch, die der geistigen Beflüglung, ausschütten wollten, um für solch einen Mann dann rundum ein Genusskörper des Druck entlastenden Wohfühlstöhnens (zum Ausdruck des absolute Schönens) zu sein. Doch so etwas geht heutzutage beim gesellschaftsmoralisch programmierten Selbstverdauungsmenschen nicht, auf keinem Fall, „NEIN!“ Sie als Frau braucht diese unter die Haut gehende Erregung nun schon (aus deren Druck heraus sie ihre Regelblutung extrahiert) in schmerzsüchtiger Weise, denn die Säure, die dadurch in ihr gebildet wird und Magen fixiert durch diesen als Zersetzungselement geht, fördert ihren Stoffwechselgenuss ungemein, der bis in ihre körperliche Selbstzersetzung reicht hinein, und diese wird dann, eines Tages, schmerzlich Krankhaft für sie, in ihrem, über den Stoffwechsel verdrängten Selbsthass sein. Und siehe nur an, plötzlich tauchen sie wieder auf, aus ihrer Schmerzsucht heraus, ihre körperfühligen Stöhnereien, durch welche ihr nun, über den Stoffwechsel (da ihr Körper selbst schon zu sehr von ihrer eigenen Säureproduktion angegriffen ist), nichts mehr schmeckt (= auf alles, was sie versucht, als Genuss zu sich zu nehmen, reagieren sie nur noch auskotzend allergisch, eben sehr energisch) jeder motivierende Lebensfunke, in ihr, immer mehr verreckt. Es gibt also bei den Frauen zwei Arten zu stöhnen, die des gefühlt Schönen, bei der sie einem wahrhaftig wissenden Mann, über die berauschende Absonderung ihrer zu genießenden Milch, in Herz zentrierter Liebe verwöhnen, oder eben die Art, bei der sie zuvor in den Speicherungsprozess ihres inneren Säuredruckstaus übergehen, um in ihren dem Säurefraß ausgesetzten Nervenendungen, immer mehr sauer verkäsend (also voller Krebsgeschwüre der verhärtenden Eiweißballungsgebiete), übers Stöhnen hervorrufende Schmerzanfälle zugrunde zu gehen. In masochistischer Weise bzw. schmerzsüchtig wollen sie dann nur noch auf die schnell tödlich wirkende Zersetzung ihres mit Ekel und Selbsthass angefüllten Körpers bestehen (sie voll und ganz in die Sterbehilfe der Schmerzmittel hineingehen). Der dumme Mann, der dabei neben ihnen sitzt und Händchen hält, der kann dann, diesen ihren eingeschworenen Geschwürwerdegang, den er durch seine lächerliche Dummheit mit verursacht hat, auch nicht mehr umdrehen, ihren Ekel und Hass auf ihn und sich selbst, kann dann niemand mehr von beiden entgehen (wobei sich dann beide, in schweigender Weise, bemitleidend ansehen, sie unter dem Motto: „Du wirst durch meinen Tod, meiner Todesrache nicht entgehen.“), und schon kann er sie wieder, vom entzündlich sauren Schmerz verzehrt werdend, stöhnen sehen.

Ihr Werdegang? Sie braucht sich, Gott sei Dank, bald nicht mehr stellen, denn sie ist dann genau das, was sie ist.

Was ist das wohl, ein kraftvolles Anfänger- oder ein Anstrengerglück?

Hätte er schon damals anhand des Logos-Wortes klärend über das nachgedacht, was ihm an ihrem Anschlussschnittstellenkörper der Speicherart am meisten reizte, so hätte sie ihn als klärend geistreich empfunden und wäre somit nie in die Situation gekommen, dass sie ein Leben lang, vor ihm, damit geizte, und somit ihre innere Säureproduktion tödlich überreizte. Bis der Tod sie eben scheidet, was dann eine wahre Unsterblichkeitsoffenbarung, für sie, Gott sei Dank, vermeidet.

Dummes Brot, bist du schon tot? Werde mal nicht gleich rot.

Siegelbruch

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6 Gedanken zu „Als geschlechtlicher Körpergegner in Unwissenheit eingeschworen und somit fürs zersetzende Krebsgeschwür geboren?

  1. siegelbruch Autor

    Also ihr Frauen, bitte nicht stöhnen, denn die meisten Männer reagieren darauf sehr irritiert, und rätseln ob sie euch nun etwa verletzt haben, denn sie erraten dabei zumeist nie, dass die Frauen sie nur antestend verhöhnen.

    Ab jetzt setze ich hier für alle, über die nächsten Blogbeiträge hinweg, einen von Christus her gegebenen Einblick in eines jeden Menschen persönliche Hölle.

    Aussagen zum Höllenprinzip

    106. Kapitel – Wesen und Folgen des Lasters.
    Wenn unsere in der Geduld wohl geübten Schüler von ihrem Amte gewöhnlich
    nach dem Ableben eines ihnen anbefohlenen Schützlings von dieser äußeren Welt zurückkehren,
    dann haben sie noch so lange in ihrer Nähe zu verbleiben, solange der naturmäßig-geistige Zustand
    der Seele eines hier verstorbenen Menschen dauert. Zur Zeit der Enthüllung oder Abödung, da ein
    jeder Geist ohnehin sich selbst gänzlich überlassen bleibt, kehren sie dann wieder in die geistige
    Sonne zurück. Von da an erst geht es auf eine neue Bestimmung aus. – Wohin aber? Das ist sehr
    leicht zu erraten, wenn man bedenkt, daß unsere Schüler bis jetzt hinreichend Gelegenheit gehabt
    haben, die Gesetzwidrigkeiten zuerst als Lehrlinge geistig-wissenschaftlich, dann als Schutzgeister
    praktisch zu beschauen und zu erkennen.
    Daß aber hinter diesen Erkenntnissen noch ein drittes steckt, und hinter dem dritten
    noch ein viertes, das muß einem jeden klar sein, der weiß, daß jedes Laster eine gewisse Folge als
    das erreichte Ziel in sich hat, und daß sich erst in diesem Ziele der Grund oder die Hauptursache des
    Lasters erkennen läßt. Denn wenn jemand die Folgen des Lasters nicht geschaut hat und nicht völlig
    den Grund des Lasters erkennt, so hat er immer noch keine genügend frei und feste Abneigung
    gegen das Laster. Ersieht er aber einmal solches und erkennt es lebendig, wie die Folge eine ganz
    ordnungsmäßige und unabänderliche ist und wie sie in sich schon solchen Grund birgt, dann erst
    wird er aus seinem freien Erkennen und Wollen ein vollkommen fester Gegner alles Lasters.
    Wo aber müssen unsere Schüler hingehen, um solches zu erkennen? Sie müssen an
    der Seite mächtiger und wohlerfahrener Geister die Höllen durchwandern, und zwar von der ersten
    bis zur letzten und untersten. In der ersten und zweiten erschauen sie die Folgen des Lasters, und
    besonders in der zweiten, wie sich innerhalb der noch wohlersichtlichen Folgen der Grund des
    Lasters schon mehr und mehr durchleuchtend erschauen läßt. Und in der dritten und untersten Hölle
    erst lernen sie den Grund oder die Hauptursache alles Lasters erkennen.
    Es dürfte vielleicht mancher sagen: Die Folge und der Grund sind zwei Punkte
    eines Kreises, die auf einem und demselben Punkte zusammentreffen, denn sicher begeht niemand
    eine Handlung aus einem andern Grunde als allein aus dem, den er eben als die Folge seiner
    Handlung realisiert haben will.
    Wenn z.B. einer den diebischen Entschluß faßt, jemandem das Geld zu stehlen, so
    haben ihn dazu die Liebe zum Gelde und sein Vorteil zu dieser Handlung bestimmt; das war sicher
    der Grund seiner Handlung. Hat er sich nun auf diebische Weise des Geldes bemächtigt, so war
    diese Bemächtigung doch sicher die Folge seiner Handlung. Dies war und ist aber nichts anderes als
    der realisierte frühere Grund zu der Handlung selbst.
    Ich aber sage: Wenn man die Sache von dem Standpunkte betrachtet, dann tut man
    nichts anderes, als an seiner eigenen Erkenntnis einen Hochverrat begehen, und zeigt dadurch an,
    daß man mit der inneren Weisheit noch nie etwas zu tun gehabt hat. Daher wollen wir sogleich ein
    Gegenbeispiel aufstellen, aus dem sich klar ersehen lassen wird, daß die Folge und der eigentliche
    Grund der Handlung ganz verschieden aussehen.
    Bevor wir aber das Beispiel aufstellen, müssen wir einige Sätze kundgeben, welche
    aus der göttlichen Ordnung herausfließen und somit jeder Handlung die bestimmte Folge von
    Ewigkeit her anzeigen, in welcher dann im Einklange mit der Handlung sich der Grund ersehen
    läßt.
    Die Sätze aber lauten also: Jede Handlung hat eine von Gott aus entsprechend
    bestimmt sanktionierte Folge. Diese Folge ist das unabänderliche Gericht, welches jeder Handlung
    unterschoben ist. Also ist es vom Herrn gestellt, daß sich jede Handlung am Ende selbst richtet.
    Wie aber von jeder guten Handlung der Herr nur als ein Grund anzunehmen ist,
    also verhält es sich auch mit jeder bösen Handlung. Auch jede böse Handlung hat demnach allezeit
    ihren einen und denselben Grund. Das sind die Lehrsätze.
    Nun wollen wir diese beispielsweise beleuchten. Nehmen wir einen Hurer an.
    Dieser trieb, solange er lebte, ohne Schonung und ohne die geringste Rücksicht auf was immer für
    Personen die Unzucht. Äußerlich konnte niemand die Folgen des Lasters an ihm erschauen, denn
    der Leib ist nicht immer ein Folgenspiegel des Lasters. Dieser Mensch aber hatte durch seine
    lasterhafte Handlungsweise seinen Geist ganz in die grobe fleischlich-materielle Liebe
    herabgezogen, hat seine Lebenskräfte vergeudet, materiell und geistig genommen. Was bleibt ihm
    am Ende übrig? Nichts als ein Polypenleben seiner Seele. Diese langt jenseits mit nichts als mit
    ihrer sinnlich-fleischlichen Genußbegierde an. Ihr Bestreben ist das eines Polypen, nämlich in ihrer
    Art unausgesetzt fortzugenießen. Von einer geistig dirigierenden Reaktion ist da keine Rede mehr,
    indem der Geist schon bei Leibesleben bis auf den letzten Tropfen mit der sinnlichen Seele
    verschmolzen worden ist.
    Frage: Kann jenseits eine solche Seele für eine höhere Belebung zugänglich oder
    fähig sein? Wer solches völlig einsehen will, der fange sich einmal einen Polypen aus dem Meere
    und versuche, ob er aus ihm einen Luftspringer machen kann. Diese Arbeit wird sicher niemandem
    gelingen, denn sobald er den Polypen aus seinem Schlammelement hebt und auf einen trockenen
    Ort in die reine Luft setzt, wird der Polyp bald absterben, einschrumpfen, in die Verwesung
    übergehen und endlich zu einem leimartigen Klumpen vertrocknen.
    Sehet, gerade derselbe Fall ist es mit einer solchen geilen, genußsüchtigen Seele.
    Sie ist ein Schlammpolyp und hat nur eine lebenerregende Begierde, nämlich die des Genießens.
    Ihre ganze Intelligenz geht dahin, sich die Genüsse zu verschaffen. Was ist demnach die Folge?
    Nichts anderes als dieser elende und höchst klägliche Zustand der Seele selbst, nämlich das stets
    tiefere Zurücksinken in das allergemeinst und niedrigst Tierische. Und dieser Zustand ist eben das,
    was man die „erste Hölle“ nennt. Diese ist somit die Folge, und zwar die ganz natürliche,
    ordnungsmäßig gerechte Folge, indem die Seele durch diese verbotene Handlungsweise am Ende in
    denjenigen untersten Tierzustand zurückkehrt, aus dem sie früher vom Herrn durch so viele Stufen
    aufwärts bis zum freien Menschen erhoben wurde.
    Dieser Zustand als Folge aber wird vom Herrn in bezug auf die Genußbegierde
    darum so überaus kümmerlich gehalten, damit dadurch der in der Seele noch immer sich
    vorfindende Geist mehr und mehr von der Sinnlichkeit ausscheiden möchte. Diese Operation ist die
    einzige, durch welche eine solche Seele samt ihrem Geiste noch möglicherweise rettbar ist und sein
    kann. Denn wird die Seele also fortgenährt, so wird sie in ihrer Begierde immer stärker, und da wird
    von der Rettung des Geistes wohl ewig nie eine Rede sein können.
    Was ist aber im schlimmen Falle gewöhnlich die zweite Folge dieser notwendigen
    Behandlungsweise?
    Höret! Da der Geist einer solchen Seele mit ihr völlig eins war, so ist auch seine
    ganze Liebe in die Begierlichkeit seiner Seele übergegangen. Wird er nun durch das Fasten der
    Seele freier, so tritt er dann böswillig und überaus tief beleidigt und gekränkt auf, darum, daß man
    ihn durch Vorenthalt der Nahrung für seine leibhaftige Seele hat verkümmern lassen, um ihn
    dadurch zu bändigen.
    Aus solcher Beleidigung und Kränkung geht der Geist in einen Zorn über und
    verlangt Entschädigung. Wo aber findet er diese? In der zweiten Hölle!
    Was ist nun die zweite Hölle? Nichts anderes als die Folge der ersten. Und in dieser
    Folge läßt sich schon auf den eigentlichen Urgrund der ersten Handlungsweise blicken.
    Denn der Zorn ist nichts anderes als eine Frucht der übermäßigen Selbstliebe, und
    diese hat ihre Wurzeln in der Herrschsucht, welche die Triebfeder zu allen Lastern ist und hat die
    dritte oder unterste Hölle zu ihrem Wohnsitze. – Wie sich aber aus der zweiten Hölle endlich auch
    eine dritte entwickelt, und wie unsere Schüler solches alles praktisch mit anschauen und erfahren
    müssen, das wollen wir in der Folge betrachten. –

    Antwort
  2. Laubfrosch

    Mit dem zunehmenden Fettaufbau und der gleichzeitigen Abnahme der Sensibilität beim körperlichen Fühlen, vor allem bei der sexuell orgiastischen Art (eben durch die blockierten Körperschnittstellenverbindungen bei Mann und Frau, die der absondernden Drüsenart und Genuss empfindenden Einmündung), da sie allen innerkörperlichen Überfluss, den sie eigentlich orgiastisch füreinander (eben zum sinnvoll ergänzenden Genuss füreinander) abschmelzen sollten, als Fett unter ihrer Haut binden.
    ————————–
    vor allem der satz hat mir gefallen, das beschreibt eigentlich ganz genau, was die Sexualität ist, wozu sie gut ist und daß das ganze auch einen Sinn und Zweck hat… die ergänzende Lebenselexierverabreichung und die Verfeinstofflichung…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Die herbeimaterialisierte Erstarrung des Menschen neigt sehr triebhaft zur kanalisiert verfeinstofflichenden Verflüssigung, doch solange ihm das Wissen im Geist (welcher das Schmelzfeuer ist) dazu fehlt, bleibt der Mensch weiterhin in der erstarrenden Vergreisung und Vereisung, denn die diesbezügliche Gesellschaftsmoral ist nun einmal seine Wahl, und letztendlich seine Todesqual.

      Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Es gibt heutzutage, unter den heutigen Gesellschaftsbedingungen, eventuell noch, beim Zusammensein mit einem scheinbaren Mann, ein bisschen Nervenkitzel für eine Frau und vor allem ein weibliches Wutgestöhne, aber keinen weiblichen Orgasmus, machen wir mit dem über Jahrtausende anhaltenden Märchen, nun endlich einmal Schluss, denn solange ist die Lächerlichkeit der materialistischen Muttersöhnchen schon ein absolutes Muss. Ja ihr zu Kreuze kriechenden Möchtegern-Männer, das sagt auch zu euch, der von euch gekreuzigte Christus.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja die heutigen Ehrenmänner haben eben eine Schwäche für die Frauen, deswegen akzeptieren diese Damen auch nur noch: Tischlein deck dich und Goldesel streck dich. Doch mit Knüppel aus dem Sack, da reichen die impotenten Muttersöhnchen nicht mehr mit heran ans Weiberpack, denn schließlich geht ihnen dieses, nach solch einem Versuch der Lächerlichkeit, hysterisch auf den Sack.

      Antwort
      1. Laubfrosch

        ich glaub der fritz ist auch so einer, da muß man alles so machen, daß es für die Weltmenschen hier paßt… ja da wär die Welt schon längst untergegangen… das glaub ich… alles voller Harmonie aber untergegangen…

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