Die schlauen Schlangen, und wie sie, in verdunkelnder Weise, auf den Menschen und seine Schöpferkraft zulangen

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, solange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 721

Die Seele hinterlässt ihren Körper auf Erden zumeist als einen verstoffwechselten Abfallhaufen, entsprechend allem, was ihrem übersäuerten Körper (bei dem die Liebe immer über die Säure hinweg durch den Magen ging) schmeckte, wo dran er dann auch verreckte.

Die ganz simple Definition für alle Dunkelkräfte, um sie endlich einmal erkennbar zu machen, die lautet: Wer nicht gewillt ist in seine ursprüngliche sexuelle Veranlagung geistig klärendes Licht der Logik hineinzubringen, der ist eine sich in ihren Stoffwechsel begrabende Dunkelkraft, denn ohne diese Klärung ist die Heuchelei vorprogrammiert und keine aufbauende Verbindung von Mensch zu Mensch möglich, im Fall der diesbezüglichen Klärungsverweigerung, wird es immer nur Mord und Totschlag in dieser Welt geben. Warum? Diese Menschen ziehen das schöpferische Sexualprinzip, über das spöttische lustig machen darüber, in die abartige Betrachtungsweise hinein, und schließlich praktizieren es dann alle nur noch, aus ihrem geil drängenden Trieb heraus, heimlich bis unheimlich (= eben ganz geheim), denn keiner von ihnen möchte vor dem anderen, in verspotteter Weise, lächerlich sein. „Aber auf keinem Fall, nein!“

Deswegen wird nun aber auch nirgendwo so viel gelogen und geheuchelt, wie beim Thema Sexualität, doch alle wollen natürlich in den paradiesischen Wahrheitshimmel kommen, und vertrauen dabei voll und ganz auf Gott, wenn er nämlich sagt: „Ihr Kindlein kommet“, dann lügt er ja schließlich nicht, sondern ist wirklich nur nett. Doch wie sind diese Kindlein nun auf die Erde gekommen? Das ist natürlich geheim und die Menschen betrachten es etwas distanziert und benommen, ja, sie halten es sogar lieber geheim, denn wegen der persönlichen Scham als empfundene Zeugungslächerlichkeit der unbewussten Art, da erstickt ein jeder solche Erinnerung am besten gleich im Keim. Doch Gott kennt die Konsequenzen dieser unbewusst gehaltenen Geheimsache, denn mangels Bewusstsein bei der körperlichen Verbindung von Mann und Frau, da gehen dann beide körperlich (durch die Ausbreitung des Schlangengiftes ihres Reptilienhirns, in ihrem Körper) aus dem Leim.

Die Schlange im Menschen berät ihm unter dem Motto: „Angriff oder Flucht, fressen oder gefressen werden.“ Die übers Schöpferwort (Logos) geklärte und als Schöpferprinzip erkannte (bzw. anerkannte) Sexualität im Menschen (die nach sich äußernde Verwirklichung sucht), veranlagt ihn jedoch dazu: In ergänzender Weise, von sich, dem Dualpartner, dem es danach dürstet, etwas geben, um das somit Entgegengenommene als zu verinnerlichende Aufbausubstanz (verfeinstofflichend und veredelnd) zu genießen. Sie möchte also hin zu ihm und er hin zu ihr ergänzend überfließen, diese gegenseitige Strukturbelebung möchten sie, ganz ohne die tötende Vielfraßschlange ihres implantierten Reptilienhirns (die von der unbewusst Schwangerschaftsträchtigkeit zeugende Kraft) genießen, nur die zunehmende Bewusstwerdung übers klärende Logos-Wort kann dies selbstzerstörerische Hirnareal schließen.

Die Muttersprache ist eine regelnde Glaubenssprache, für die schlauen Schlangenwesen, die uns diese einprogrammiert haben, haben wir Dummgläubigen nichts zu wollen, denn nur der Wille aus dem bewussten Wort und Logos heraus ist Macht, der Glaube, den sie uns über die Regelsprache suggerieren, der hat uns dagegen in die absolute Ohnmacht hineingebracht. Denen, die blind glauben, denen werden ihre Programmierer auch noch den letzten Willen rauben.

Das Wort des Bewusstseins rutscht heutzutage (eben ganz modern im Prozess des menschlichen Vermoderns bei lebendigen Leibe) unter der Muttersprache drunter durch, denn unsere Programmierer mögen uns reibungslos verarscht bzw. geregelt, sie schieben dabei sogar eine ruhige Kugel, und wir werden durch diese umgekegelt. Aha, ich tue schon etwas ahnen, die Erde ist ein Vergnügungspark voller Kegelbahnen.

Siegelbruch

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Ein Gedanke zu „Die schlauen Schlangen, und wie sie, in verdunkelnder Weise, auf den Menschen und seine Schöpferkraft zulangen

  1. siegelbruch Autor

    Aussagen zum Höllenprinzip

    108. Kapitel – In der ganzen Schöpfung ist nichts Vernichtbares vorhanden.
    Es dürfte hier mancher fragen: Wie ist das wohl einzusehen und zu verstehen, daß
    irgendeine im höchsten Grade untergeordnete Lebenskraft aus der Sphäre ihres Bewußtseins sich
    gegen eine unendliche, vollkommenste Lebenspotenz auflehnen kann, von welcher sie, nämlich die
    untere Lebenspotenz, doch sicher irgend etwas weiß und innewerden muß, daß sich ein Minimum
    der Lebenskraft gegen das Unendliche nimmer behaupten kann, und von einem Überwinden ja doch
    ewig keine Rede sein kann! – Gut, sage ich, solcher Einwurf klingt nicht übel, aber er rührt von
    einem noch bedeutenden Grade des Unverstandes her. Man könnte ihn wohl im außerordentlichen
    Falle approximativ (annähernd) nennen. Aber da es im reinen Geisterreiche keine Hypothesen und
    somit auch keine Approximationen gibt, sondern nur Wahrheiten, so kann er nicht einer völligen
    Beantwortung würdig sein.
    Eine geistige Antwort ist eine volle Wahrheit. Enthält aber ein Fragesatz diese nicht
    in sich, so kann ihm auch keine Antwort werden. Der Fragende wird zwar wohl eine Antwort
    bekommen, aber nie als direkt auf seine Frage passend, sondern nur als eine indirekte Wahrheit.
    Also wird es auch hier sein. Wird die Antwort da sein, dann wird sich der fragliche Einwurf von
    selbst aufheben.
    Ob also eine untere, oder wie hier eine höchst untergeordnete Lebenspotenz sich
    auflehnen kann oder nicht, oder ob sie durch die unendliche völlig zerstörbar ist, sollen sogleich
    einige kleine Beispiele zeigen.
    Wie schwer ein ganzes Felsengebirge ist, braucht kaum eine nähere Bestimmung
    für den, der nur einmal mit dem Tragen einiger kleiner Steine zu tun hatte. Woraus besteht denn ein
    kleines Felsengebirge? Aus lauter atomistisch kleinen Partikeln, welche durch die wechselseitige
    Anziehungskraft fest aneinanderkleben. Wenn wir unter dem Gebirge hineingraben bis zu der Stelle,
    auf der die höchste Gebirgskuppe, also die schwerste, ruht, so entdecken wir bei dieser Grabung
    überall wohlerhaltene und überaus feste Steinwände. Nehmen wir aus diesen festen Steinwänden
    nur ein kleinstes Partikelchen, legen es auf eine Platte aus Stahl oder aus einem Steine, drücken
    dann einen Hammer nur ein wenig auf dieses Partikelchen, so wird es zerstäuben.
    Frage: Weshalb hat sich dieses Partikelchen gegen den Druck des Hammers nicht
    halten können, während es vordem Jahrtausende hindurch einem unberechenbar mächtigen Drucke
    einer ganzen Gebirgsschwere Widerstand zu leisten vermochte? Man wird sagen: Unter dem
    Gebirge war es ein konkreter Teil der ganzen Masse und konnte sohin mit Hilfe der anderen Teile
    dem allgemeinen Drucke widerstehen, einzeln aber hatte es keine Nebenhilfe und mußte daher
    schon einem geringen Drucke weichen. – Gut, hat aber dieser geringe Druck dieses Partikelchen
    völlig zerstört? Durchaus nicht, sondern nur zerteilt in noch viel kleinere Partikelchen.
    Könnte man denn keinen solchen Druck anbringen, um diese Partikelchen völlig zu
    vernichten? – Auch das ist weder durch den Druck, noch durch was immer für eine andere
    Kraftanwendung möglich. Denn auf dem einen Wege kann es nur in kleinste Teile zerteilt, auf
    einem andern aber in ein einfaches und hernach noch weniger zerstörbares Element verwandelt
    werden.
    So ruht auch die ganze Schwere der Erde auf ihrem kleinen, winzigsten
    Mittelpunkte. Wie kann dieser wohl einer solchen von allen Seiten auf ihn einwirkenden
    Schwerkraft widerstehen? Aus dem einfachen Grunde, weil nach der ewigen göttlichen Ordnung in
    der ganzen unendlichen Schöpfung nichts Vernichtbares vorhanden ist, und das Allerkleinste kann
    sich gegen das Allergrößte fortwährend behaupten, wenn nicht in dieser, so doch wieder in einer
    andern Form.
    Unterschieben wir aber nun diesen kleinen Teilchen ein vollkommenes
    Bewußtsein, demzufolge sie inne sind, ewig unvernichtbar zu sein, Frage: Welche Kraft kann sie da
    bändigen und welche besiegen? Oder verliert darum ein ganzes Gebirge etwas, wenn sein Minimum
    der Unterlage unzerstörbar ist? Sicher nicht, denn wäre ein Atom zerstörbar, müßten es auch die
    andern sein, und auf diese Weise wäre es auch mit dem ganzen großen Gebirge geschehen.
    Derselbe Fall wäre es mit der Erde, und mit Gott Selbst würde es am Ende nicht
    besser gehen, wenn in Seiner ganzen Unendlichkeit irgend etwas Vernichtbares vorhanden wäre.
    Also ist das die feste, ewige göttliche Ordnung, daß da das Allerkleinste neben dem
    Allergrößten bestehen kann. Wenn aber demnach die kleinste Lebenspotenz in ihrer geistigen
    Sphäre sich als untötbar und somit unvernichtbar erkennt, so hat sie auch keine Furcht mehr vor der
    allerhöchsten Lebenspotenz. Und dieses Bewußtsein erhebt dann die unterste Lebenspotenz zu
    einem Herrschergefühle, in welchem sie spricht: Ich bin der obersten Lebenspotenz, die sich als die
    Gottheit ansieht, zu ihrem Dasein so notwendig und unentbehrlich, daß sie ohne mich nicht
    bestehen kann. Wenn wir mehrere, ja zahllos viele untere Potenzen uns in eins vereinen, so können
    wir vom Zentrum aus wirken und die vermeintliche oberste Potenz zu der untersten machen. Diese
    kann uns dann ebensogut anbeten, wie sie solches nun von uns verlangt. Wie man möglicherweise
    einer Welt Innerstes nach außen kehren kann, also kann es auch mit uns Lebenskräften der Fall sein.
    Vereinen wir untere Potenzen uns, legen wir nach außen einen Sturm, und die Gottheit liegt als
    untere Lebenspotenz zu unseren Füßen. –
    Sehet, das ist rein höllische Philosophie, und das ist zugleich der eigentliche Grund
    alles Lasters, und sein Name ist – Herrschsucht!
    Mit diesem Begriffe haben wir nun auch das ganze Wesen der untersten Hölle
    kennengelernt, und dieses Wesen entspricht der äußeren Erscheinlichkeit eines Weltkörpers. – Auf
    der Oberfläche ist der erste Grad der Hölle in der polypenartigen Genußsucht deutlich zu erkennen;
    denn da ist alles ein Fresser, was ihr nur ansehet. In der mehr inneren Rinde der Erde beurkundet
    sich das Fasten und Magerwerden; es besteht nirgends eine Vegetation. Wie im starren und
    rachebrütenden Tode liegt alles da; höchstens zeigen sich hier und da Feuerquellen und andere
    heiße Wasserquellen als entsprechende Bilder des schon überall durchblickenden Zornes der Geister
    dieser Hölle.
    Gehen wir in das Inwendige der Erde, da entdecken wir nichts als ein
    fortwährendes mächtigstes Durcheinandergedränge. Ein Feuer weckt und erstickt das andere. Jeder
    Wassertropfen, der da hineingelangt, wird alsobald in glühenden Dampf verwandelt.
    Je mehr aber hier vorgeht, desto größer stellt sich die Reaktion über der Oberfläche
    der Erde dar und dämpft allezeit mit der größten Leichtigkeit alle diese inneren Reaktionen. Und so
    ist es vom Herrn weise eingeleitet, daß Ihm auch alle diese Höllen trotz stärksten Widerwillens zur
    ewigen Erhaltung der Dinge dienen müssen. Und dieser Mußdienst, welcher den höllischen
    Geistern wohlbekannt ist, ist ihre größte Qual, weil sie da sehen, wie trotz ihres Widerwillens all
    ihre Aktion im allgemeinen der göttlichen Ordnung auf ein Haar entsprechen muß. –
    Das ist aber auch zugleich die unendliche Liebe und Weisheit des Herrn, denn auf
    diesem Wege ist es allein möglich, diesen argen Wesen in ihrer herrschsüchtigen Handlungsweise
    Schranken zu setzen. Denn sehen sie, daß Sich der Herr ihre bösesten Unternehmungen allzeit
    zugute machen kann, da werden sie erbost und tun garnichts mehr, – bis sie wieder einen neuen
    Plan gefaßt haben, um ihn gegen den Herrn in Ausführung zu bringen. Welchen der Herr natürlich
    auch wie die früheren zu benützen weiß. – Das ist theoretisch betrachtet die Aktion und das Wesen
    der untersten Hölle.
    Wie sich aber alles dieses in der Erscheinlichkeit kundgibt, dazu wollen wir in der
    Folge einige Betrachtungen machen, und zwar alle drei Höllen hindurch! –

    Antwort

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