Bald ist Ostern, dann gibt es wieder viel erstarrendes Eiweiß, kocht euch also, über eure erhitzenden Sinne, nicht zu heiß

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, solange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 729

Wie behandelt ihr künftig das Erzeugnis der Konzentration eurer erregten Sinne, nämlich euer überschüssiges Eiweiß, legt ihr euch weiterhin, über dieses erstarrend, auf Eis, wie ein alter Greis? Warum, weil er am Ende seiner irdischen Tage nicht mehr als ein widerspiegelndes Spiegelei weiß.

Spiegelei02

Wie die Männer, die in ihrer unwissend locker lockenden Art der geilen Umnachtungssucht nach der verkörperten Weiblichkeit trachten, elend zugrunde gehen? Indem sie, in ihrer nach Ruhe trachtenden (in ihrer die Frauen beschwichtigende Art, immer dann wenn diese bei des Mannes körperliche Annäherung hysterisch aufbrausend, wegen irgendwelcher Nichtigkeiten, überreagieren und protestieren) Kompromissbereitschaft, die Welt (beziehungsharmonisierend) immer mehr durch die magnetisierenden Augen der Frauen sehen, die alles als Erinnerungsbild geschmackvoll Infiltrieren möchten, ohne es als ihr Trachten nach der masochistischen (= schmerzsüchtigen) Selbstverdauung zu verstehen, aufgrund dessen sie dann aber in ihrem dadurch gezeugten Eiweißüberschuss zur blutigen Abscheidungsregel übergehen, bis sie somit, sich immer mehr aufheizend, mitten in den Hitzewallungen ihres Wechseljahrsscheiterhaufens drin stehen, denn die entgiftende Blutung der Entzündungshemmung, die möchte ihnen einfach nicht mehr abgehen.

Wollt ihr nun den Weg hinaus aus dieser Selbstzerstörungssituation verstehen, oder wollt ihr den Weg der gegenseitigen Dummheitsinfizierung, die eure Selbstzerstörung bedingt, weiterhin gemeinsam und einsam zu zweit, gehen? Ich stelle für euch den Ausweg, hinaus aus dieser irdischen Hölle, in den Raum, für alle von der Regel des aufgeheizten Blutkreislaufes besessenen Vergesellschaftungsmenschen ist dieser ein Ekeltrip, für alle geistig Verständigen wird er zu einem höherdimensional verbindenden Aufstiegstraum. Ja ich sage euch, ihr glaubt es kaum, drum gebt dem Außergewöhnliche in euch Raum, sonst bleibt ihr gebunden in eurem irdischen Albtraum.

Nun seht hinein in den höheren Dimensionsraum, der da manifestiert das vollkommene Bewusstsein und da ist somit kein platzender Traum, wie etwa das Reinheitsgebot über den Seifenschaum: Mann und Frau können, unter sich, etwas Ergänzendes, über ihre spezifischen Körperschnittstellen, die der ausgelagerten Drüsenform, austauschen, welcher Umstand sie, nach und nach, völlig unabhängig machen würde von jedem Zugriffsbedürfnis auf die externe Weltmaterie, und sie noch dazu, in gebender Weise, immer mehr, der Schwerkraft enthebend, beflügelt, wobei sie dann ihre einende Schöpferkraft, bedingt durch ihre höher transformierte Austauschfülle, ständig mehren. Doch das alles hat einen Haken, denn ohne diesbezüglich erkennendes Bewusstsein (aus dem Wort bzw. Gott-Logos heraus) ist für Mann und Frau dieser Weg blockiert, weil dann jeder von beiden fest daran glaubt, dass er sich durch diesen seinen heimlichen Verbindungs- und Austauschtrieb, im Fall der direkten Offenbarung (aus dem blinden Trieb der Unwissenheit heraus), vor dem Anderen, in nicht mehr rückgängig zu machender Art und Weise, bis auf die Knochen blamiert, ja, er als Mann sich dann vor ihr förmlich infantilisiert, wenn er ihre ausgedehnte Herzregion, in erregender Weise, zur expandierenden Drüsenexplosion und Ausschüttung hin manipuliert (womöglich kann sie diesen ihren Schwächeanfall, vor ihm als dummen Mann, dann nicht ertragen, sodass sie, indirekt bis direkt, dagegen, total verkrampfend, protestiert, und ihn daraufhin lächerlich macht, damit er völlig geschockt aus seinem Traum erwacht, er zog dabei die Risiken und Nebenwirkungen nicht in Betracht). Es sollte also niemand diesbezüglich (im Glauben, dadurch schnell zu positiven Ergebnissen zu kommen) herumexperimentieren, wenn er den vollen Umfang dieses Interaktionsaustausches (zwischen Mann und Frau) noch nicht über den logisch klärenden Geist erfasst (alles, was der Mensch nämlich nicht logisch erfasst, er nach der herbeigenötigten Experimentierphase, abgrundtief hasst) und kapiert, der sich dabei unbewusst berauschende Mann nämlich sich wirklich darüber, vor ihr (die sie genau so unbewusst agierend ist wie er), sein Gesicht verliert, und an dem, in ihm, von ihr übernommenen Milcheiweiß, welches in seinem geil übersäuerten Unwissenheitskörper gerinnt, erstarrend krepiert (es ist gut möglich, dass dies überschüssige Eiweiß sich in ihm als käsige Krebsgeschwulst zentriert). Erst der Mann, der sich selbst und die Frau seiner Veredlungswahl über seine zunehmende Selbsterkenntnis (bezüglich seines Lebenstriebes) bzw. sein zunehmendes Klärungsbewusstsein, aus dem Wort heraus, entsäuern kann, der tritt mit ihr gemeinsam einen Aufstieg, hinein in höhere Geistesdimensionen, an, hinein in Dimensionen, in denen sich keine unwissend herumgeilende Wesenheit halten kann, solche geht dort hin, wo der Alterungsprozess zunehmender Versauerung ihren Körper selbst verdauend auffressen kann, solche Menschen lassen es sich dort über ihre zunehmende Magensäureproduktion schmecken, bis sie (verstoffwechselt) selbst daran verrecken.

Alter Sack01b

Hier sind sie noch am Probieren, ihr solltet es aber trotzdem einmal (für alle Eiligen ab Seite 27) studieren: Die-Gluecksehe-03

Ach du dickes Ei, hoffentlich ist Ostern nicht bald vorbei.

Immer auf dem Sprung, denn das hält das Eiweiß jung.

Seit wir dem Stoffwechsel verfallen sind bauen wir nur noch Scheiße, aber was haben wir für eine andere Wahl, denn ohne diesen (nach den Wechseljahren trachtenden Stoffwechsel) würden wir ja verhungern, und dann, ohne Stoffwechsel, im Jenseits (bis hin zur nächsten Stoffwechselinkarnation) herumlungern.

Siegelbruch

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4 Gedanken zu „Bald ist Ostern, dann gibt es wieder viel erstarrendes Eiweiß, kocht euch also, über eure erhitzenden Sinne, nicht zu heiß

  1. siegelbruch Autor

    Aussagen zum Höllenprinzip

    113. Kapitel – Ein weiteres Bild der untersten Hölle.
    Betrachten wir einen recht ausgepichten Buhler wie auch eine ähnliche Buhldirne.
    Was ist ununterbrochen der Sinn eines solchen Fleischlings? Wenn es möglich wäre und die Natur
    es gestattete, mit den schönsten und üppigsten Mädchen auf jede erdenkliche Weise ohne Unterlaß
    zu buhlen. Wo immer das Auge eines solchen Menschen ein nur einigermaßen annehmbares
    weibliches Wesen trifft, da kann ein jeder auf den ersten Augenblick aus seinen Augen lesen, daß er
    es auf der Stelle für seine Lust gebrauchen möchte, ohne im geringsten darauf Rücksicht zu
    nehmen, zu welchem Zwecke der Zeugungsakt von Gott eingesetzt und geschaffen ward. Wenn ihn
    nicht bürgerliche Sittengesetze daran hinderten, so wäre vor seiner Gier kein weibliches Wesen
    selbst auf öffentlichem Platze sicher.
    Doch das gestaltet die Sache im Grunde nicht anders, denn in seiner Begierde hat
    er dennoch gefehlt. Nehmen wir aber an, solch ein sinnlicher Mensch hat ein hinreichendes
    Vermögen und kann sich dadurch alle Genüsse, darnach sein Sinn dürstet, mit wenigen Ausnahmen
    verschaffen. Was tut er? Nichts als ganze Länder bereisen, um sich dort verschiedene extrafeine
    Genüsse zu verschaffen; denn in seinem Orte schmeckt ihm nichts mehr, weil er schon alles für ihn
    Erreichbare genossen hat, manches worauf er sozusagen noch eine Passion hätte jedoch trotz seines
    großen Vermögens nicht erreichen kann.
    Wenn so unser Fleischheld alles durch und durch genossen hat und seine Natur ihm
    den schnöden Dienst zu versagen anfängt, da greift er zu künstlichen Mitteln, um dadurch seine
    abgestumpfte Natur wieder neu zu beleben. Fruchten diese nicht mehr, dann verschafft er sich den
    schandvollen Beischlaf von gesunden Knaben und Jünglingen. Dadurch wird seiner Natur ebenfalls
    wieder etwas aufgeholfen.
    Seine Natur kehrt sich dabei ganz um, er bekommt förmlich einen Ekel vor dem
    Fleische der Weiber und sucht sich nur mit dem stärkenden Fleische der männlichen Jugend zu
    befriedigen, bis ihm auch das Ekel bereitet. Seine Unfähigkeit macht ihn dann zornig über die
    vermeintliche unzulängliche Einrichtung der Natur.
    Sein Glaube an Gott war schon lange ein Opfer; denn das hat die Fleischsünde in
    sich, daß sie zuerst alles Geistige tötet. Durch diese Sünde ist der Mensch ein gröbster materieller
    Egoist, liebt niemanden außer sich und will, daß alles seiner Begierde Zusagende ihm allein dienen
    solle. Er ist in sich selbst über alle Maßen verliebt, daher haßt er alles, was nicht seiner Begierde
    huldigt. Aus dem Grunde wird er dann, wie gesagt, ein purer egoistischer Stockmaterialist und von
    einer Göttlichkeit und von irgend etwas Geistigem ist keine Spur mehr in ihm anzutreffen.
    Aus diesem Grunde ist er dann auch ein reiner Atheist und die Natur, die äußere,
    sichtbare, grobe, ist sein Gott. Diesem Gotte bringt er so lange seine Opfer, als er in der
    brauchbaren Kraft seiner eigenen Natur die Erfahrung macht, daß ihm dieser Naturgott durch solche
    Einrichtung reizende und angenehme Genüsse verschafft. Wehe aber diesem Naturgotte, wenn er
    unserem Helden einmal den Dienst versagt! Zorn, Rache, Grimm und Wut sind dann die Beigaben
    oder Wappenschilde, welche er führt. Ihr könnt es glauben, der heimliche Zorn eines rechten
    Buhlknechtes, wenn er sich ausgebuhlt hat, übersteigt alle menschlichen Begriffe. Ein Mordbrenner,
    ein Totschläger, ein Straßenräuber dürften noch mehr menschliches Gefühl in sich haben als ein
    fleischgieriger Buhler, dem sein Fleisch den Dienst versagt.
    Gibt es dergleichen Freudenmänner wenig auf der Erde? O nein, ich kann euch des
    versichern, daß auf einen Geldgeizigen gar viele solche Fleischhelden kommen. Wer Vater ist und
    eine Tochter mit einem entsprechenden Äußern hat, darf rechnen, daß mit ihr, besonders in einer
    Stadt, oftmals begierliche Unzucht getrieben wird.
    Zwar wird man hier sagen: Das tut ja nichts, Gedanken und unausführbare
    Begierden sind zollfrei. Ich aber setze hinzu und sage: Allerdings, für den Blinden im Geiste, der
    über die Materie hinaus auch nicht um ein Haar breit zu schauen vermag. Was würde aber ein Vater
    sagen, so ihm das geistige Auge geöffnet würde und er dann alle diese Wollüstlinge vor sich
    erblickte, die seine Tochter auf jede erdenkliche Art vor seinen Augen schänden?
    Das Fleisch der Tochter kann zwar behütet werden. Wer behütet aber ihren Geist
    und dessen ausstrahlende Sphäre, mit welcher sich diese Fleischbolde in Verbindung setzen und sie
    in ihre schändliche Sucht verkehren? Meinet ihr, das sei von keinem nachteiligen Einflusse für eure
    Tochter? Da irret ihr euch gewaltig!
    Führt ihr eure Tochter öfter auf solche Plätze, wo sie von vielen sinnlichen Augen
    betrachtet wird, so wird sie in kurzer Zeit sinnlich fleischlich gestimmt werden und heimlich
    anfangen, eure elterlichen sittlichen Ermahnungen zu bespötteln und zu belachen. Ihr Sinn wird
    mehr und mehr dahin gerichtet werden, wo sie solche sinnlichen Männer wittert. Es wird hier
    vielleicht mancher sagen: Nein, das ist zu arg, eine Übertreibung. Was soll eine unschuldige
    Begierde oder ein geheimer wollüstiger Gedanke ohne weitere Berührung auf ein fremdes Objekt
    für eine nachteilige Wirkung haben? Ich sage hierzu nichts als: An Menschen solcher Ansicht und
    Geistesgewecktheit ist diese Mitteilung ebensowenig gerichtet, wie die Sonne an den Mittelpunkt
    der Erde. Sodann frage ich diejenigen, die auf dem Gebiet des sogenannten Somnambulismus
    Erfahrung gesammelt und selbst die Beobachtung gemacht haben, welche störende Wirkung auf
    magnetische Personen sich nähernde Fleischbolde hervorbrachten, woher diese Wirkung kommt
    und worin sie ihren Grund hat? Hat doch auch ein solcher ungebetene Gast die Somnambule nicht
    berührt, und dennoch empfindet sie im Augenblick des Eintritts eines solchen Gastes eine
    krampfhafte und nicht selten schmerzliche Wirkung.
    Sehet, der Grund liegt in der sogleich erfolgten schändlichen Herabziehung der
    geistigen Sphäre der Somnambule. Bei der Somnambulen aber entsteht daraus kein moralisches
    Übel, weil ihre Sphäre abgeschlossener ist, und weil jede Somnambule sogleich alles mögliche
    aufbietet, um einen solchen Gast von sich zu entfernen.
    Frage: Geschieht das auch im natürlichen Zustande, wo die Sphäre eines jeden
    Menschen viel ausgedehnter ist und er die Empfindung des Nachteiles in sich nicht wahrnimmt?
    Fürwahr, die Einwirkung ist im naturmäßigen Zustande noch um vieles ärger als im somnambulen,
    aus welchem Grunde auch für dergleichen unkeusche Gedanken und Begierden ein eigenes Gebot
    gegeben ist, daß sich ein jeder derselben enthalten und entschlagen soll.
    Wer demnach einen solchen Fleischbold betrachtet, wie er ist, der sieht schon
    wieder ein vollkommenes Bild der Hölle. Er streife ihm nur die Materie ab und beschaue dessen
    absoluten Geist, und er wird Wunder von A bis Z erschauen. Zuerst einen Geiler auf jede
    erdenkliche Weise, daneben einen Wütenden, der mit Ingrimm sich am Schöpfer wie an der ganzen
    Schöpfung wegen der vermeinten Unvollkommenheit seiner Natur schändlichst rächen will. Mehr
    brauche ich hier nicht zu sagen; denn wer Augen hat, der kann selbst schauen. – Im nächsten
    weiblichen Bilde werden wir die Erscheinung dieser Hölle noch klarer vor uns haben. –

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Mann o Mann, wer sich hier wohl vom Eiweißangebot her am meisten brüsten kann, da reicht Soros natürlich nicht ran, weil er den dummen Eiern nur Geld bieten kann.

    Aber vielleicht kurbelt dieses ja erst die Eiweißproduktion an, weil mit Geld der geschmackvolle Regelverzehr des unersättlichen Auges immer größer werden kann.

    Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Warum wurde der Mensch geboren? Damit er genau deswegen schon unanständig ist, weil er einen schmutzigen Körper hat, deswegen wurde er nämlich auch zur Krone der Schöpfung auserkoren.

    Antwort

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