Zum aus der Haut fahren, denn sie gibt ihm ihren guten Geschmack in Liebe, und blockiert darüber, ja fast schon wie eine Expertin, seine unbewusst schöpferischen Triebe

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, solange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 731

Guter Geschmack ist z. B. Muskelfleisch zum Essen, um das sich da drunter Verbergende zu vergessen.

Entweder ich gehe mit dem inhaltlich klärenden Wort des Schöpfergottes um, oder eben mit der Organisations- und Kalkulationssprache des Satans, die man da regelnde und geregelte Muttersprache nennt, diese beiden Möglichkeiten der Selbstprogrammierung habe ich als Mensch, wobei bei der Letzteren, niemand die in der Muttersprache enthaltenen Worte kennt, weil ein jeder sie, so wie es sich gehört, mit der fest gefügten Regel einfach (überall Reibung der erschöpfenden Verständnislosigkeit dabei zeugend) überrennt. Was soll es auch, denn Worte, gefangen in der Regel, die sind nun einmal für alle Experten-Hörigen nur Schall und Rauch, und womöglich noch ein guter Brauch, ja, und verarschende Späße der neckischen Schadenfreude macht man damit auch, denn ohne diese Lebensmotivation, da steht nämlich jeder Mensch in seiner Rundumverblödung völlig auf dem Schlauch. Solch ein Mensch braucht nämlich trotz dem Trotz trotzdem lachenden Humor, den er zielt und schießt, und über den somit treffsicher gezeugten Tumor, da schießt er sich dann ein Eigentor.

Die beauftragten Experten, also die staatlich Geprüften, sind sehr pfiffig, denn das sind die, die dem Volk alles wissenschaftlich untermauert (über die Wissenschaft, die extra fürs dumme Volk erfunden wurde) sagen, in diesem Fall entwickeln die Menschen, als dummes Volk, dann keine eigenständigen Fragen, so etwas könnte Vater Staat und Mutter Kirche nämlich auf keinem Fall vertragen.

Warum ich nicht verreise? Weil ich schon dort hinfahren müsste, wo es sich gehört das zu sagen, was sich nicht gehört, doch da es diesen Ort, ohne irdische Gesellschaftsprogrammierung der Verdunklung, nicht gibt auf dieser Welt, deswegen kann ich auch zu Haus bleiben, um das, was sich so gehört, in umprogrammierender Weise, sehr ungehörig aufhellender Weise zu überschreiben, möchte ich doch nicht, wie alle anderen, bei der gehörigen Expertenansicht stehen bleiben, damit sie mich danach als Verblödeten über ihr Gesundheitssystem der Krankenkassen (= das der krank machenden Kassen) abtreiben.

Wie kann Mann sich nun aber die Krankheiten ersparen, eben einfach ohne hinterher zu fahren, das wird ihn davor bewahren, über kurz oder lang, aus der Haut zu fahren.

Es hat in irdischer Hinsicht keinerlei Sinn für einen Mann wegen den Verkehr (in der Hoffnung auf mehr Stoßstangenverkehr) hinter den Frauen her zu fahren (= hinter ihnen her zu reisen als heißes Eisen), um es mit einer Bett-Ziehung zu probieren, in der Hoffnung, dass Mann dabei bei einer Frau den Hauptgewinn zieht, sinnlos ist es, da er sich dann plötzlich ganz schnell von ihr verstoßen sieh, und da vor allem sein Angliederungsglied. Entstehen durch keinen Sinn (= durch seine Unfähigkeit zur geistig logischen Klärung) Bettziehungskrisen? Ja, deswegen will sie ihn ja auch, über kurz oder lang, aus sich raus haben, denn die sind bei ihr nicht in.

Wollte er beim Ankurbeln ihrer Beziehung ganz dringlich etwas von ihr, so muss er letztendlich von ihr entgegennehmen, was sie ihm gibt. Das heißt: Und wehe dem, es schmeckt ihm nicht, was sie für ihn in Liebe zubereitet hat (in diesem Fall hat sie ihn gleich satt), dann glaubt sie nämlich, dass er ihre Liebe, die so schön durch den Magen geht, in Frage stellt, und dieser ihr Verdacht ufert in den Vorwurf aus, dass er sie nicht liebt, denn schließlich ist sie, schon seit Eva, das, was sie ihm an guten Geschmack gibt. Ja sie achtet peinlichst darauf, dass er ihre Gaben genießt, damit er endlich seine sexuelle Neigung (= seine unbewusste Schöpferkraft, bezüglich der er zu blöd ist sie ihr übers klärende Wort bewusst zu machen), wegen ihrer großen Liebe des guten Geschmacks zu ihm, in den Wind schießt. Denn schließlich wollte er ja von ihr, dass sie ihm etwas von sich gibt, und sie gibt ihm nun das, was sie liebt.

Huelle und Fuelle01

Siegelbruch

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Ein Gedanke zu „Zum aus der Haut fahren, denn sie gibt ihm ihren guten Geschmack in Liebe, und blockiert darüber, ja fast schon wie eine Expertin, seine unbewusst schöpferischen Triebe

  1. siegelbruch Autor

    Aussagen zum Höllenprinzip

    115. Kapitel – Früchte, die für die Hölle reifen.
    Gehen wir auf unsere „züchtige“ Jungfrau zurück und folgen ihr abermals in eine
    Gesellschaft, wo sie zufolge ihrer weiblichen Reize die Königin spielt. Ihr Geliebter findet sich
    auch in dieser Gesellschaft ein. Was tut aber nun seine Favoritin? Gibt sie sich etwa mit ihm ab? O
    nein, dagegen mit einer Menge anderer Gesellschaftsbesucher, von denen sie sich über Hals und
    Kopf, wie ihr sagt, den Hof machen läßt. Aus welchem Grunde eigentlich?
    Ich sage, weil ich die Welt sehr genau kenne: Sie tut das nicht etwa deshalb, um
    ihrem erwählten Liebhaber untreu zu werden, sondern nur um ihm zu zeigen, welchen enormen
    Wert sie hat. Sie sagt ihm dadurch gewisserart indirekt: Erkenne aus dieser Erscheinung, welch
    einen Millionenschatz du an mir hast!
    Der Liebhaber aber, weil er nicht im Besitze der Allwissenheit ist, faßt die Sache
    von einem andern Gesichtspunkte auf, er wird bald düster und wendet seine Augen ab von der
    Stelle, wo sich seine Geliebte den Hof machen läßt. Wirft er auch noch verstohlene Blicke auf den
    verhängnisvollen Punkt, so sind diese schon voll brennender Eifersucht.
    Unsere Jungfrau merkt dieses, bessert sich aber dadurch nicht im geringsten. Wohl
    aber fängt sie an, ihr Spiel noch ärger zu treiben, um sich an ihrem Liebhaber zu rächen, der gerade
    da ihren hohen Wert zu verkennen anfing, wo sie ihn am meisten vor ihm entfalten wollte. Bei
    dieser Gelegenheit sucht der Liebhaber so früh als möglich sich von der Gesellschaft
    zurückzuziehen, mit dem Vorsatz im Herzen: Warte Kanaille! Wenn wir nur einmal noch unter vier
    Augen zusammenkommen, da werde ich dir meine Meinung auf eine Art bekanntgeben, an die du
    denken sollst! Denn nun verlange ich nichts mehr, als mich nach Gebühr für deine Untreue an dir zu
    rächen.
    Sie kommen zusammen, und die Frucht dieser Zusammenkunft sind die
    brennendsten Vorwürfe. Eine Liebescheidung ist meist die Folge, nur selten eine
    Wiedervereinigung, welche aber ebensowenig mehr Stand hält wie die erste Liebe.
    Nichtwiedervereinigung und Vereinigung gehen hier immer auf dasselbe hinaus; denn vereinigen
    sie sich wieder, so dient diese Wiedervereinigung gewöhnlich dazu, sich beiderseitig den Wert
    möglichst noch fühlbarer zu machen, und so ist eine solche Wiederliebe meistens nichts anderes als
    eine verkappte Rache. Und vereinigen sie sich nicht, so werden sie gegenseitig auch jede
    Gelegenheit suchen, wo eins das andere darin zu übertreffen sucht, seine Verachtung auf das
    Unbarmherzigste fühlen zu lassen.
    Die Jungfrau setzt sich bald aus lauter Rache über alle Schranken des
    Schamgefühls hinweg und wird eine Kokette. Kriecht da der alte Liebhaber nicht zu Kreuze, was
    sie wünscht, so wird sie aus demselben Rachegefühl eine Hure, worauf der Liebhaber den letzten
    Rest seines alten Gefühls aus seinem Herzen verbannt. Und hat unsere ehedem schamhafte Jungfrau
    den süßen Stachel der Wollust verkostet, so bringt sie, wie ihr zu sagen pflegt, kein Gott mehr auf
    die Bahn der Tugend zurück. Wird sie dadurch unglücklich, so wälzt sie im vollen Grimme ihres
    Herzens zumeist alle Schuld auf jenen ersten Liebhaber, der ihre Absicht und ihre erste Tugend
    schändlich verkannt habe.
    Was ist aber das hernach? Es ist nichts anderes als die schon völlig entwickelte
    Frucht des erst so hoch gepriesenen weiblichen Schamgefühls. Der Name der Frucht lautet:
    Unterste vollkommene Hölle! oder auch: Vollkommen reife Hölle, wenn die äußere Schale abfällt!
    Denn was würde eine solche unglückliche Jungfrau demjenigen alles antun, den sie, wenn auch
    irrig, als den Grund ihres Unglückes ansieht?
    Wenn es ihr möglich wäre, im Augenblicke ihrer freien Wut ihn von tausend
    glühenden Schlangen zerstückt zu sehen, so würde diese Rache kaum ein kühlender Tautropfen auf
    ihr wutentflammtes Herz sein.
    Wer das nicht glauben möchte, der besuche eine solche unglückliche Jungfrau und
    lasse sich mit ihr in ein Gespräch über den bewußten Gegenstand ihres Unglückes ein. Er wird im
    besten Falle aus dem weiblichen Munde sobald gleichsam alle Vulkane der Erde sprühen sehen; im
    schlimmeren Falle aber wird es heißen: Ich bitte, mich damit zu verschonen! Wenn ihr solches
    vernommen habt, so könnt ihr schon denken, um welche Zeit es ist. – Wir hätten nun so weit die
    Früchte beleuchtet, wie sie für die Hölle reifen; nächstens aber werden wir die Sache spezieller
    beleuchten. –

    Antwort

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