Wie erobert ein Lichtkrieger seine Dunkelseite, denn schließlich ist diese, in ihrer Tarnung, die absolut Gescheite

Solange wie wir nicht wissen, dass uns das Wort existentielle Fragen beantwortet, solange führen wir eine Nullexistenz im Leerlauf, alle Depressionen bauen darauf auf

Beitrag Nr. 734

Wie erobert ein Mann heutzutage das Herz einer Frau? Natürlich indem er sich ihrem Willen unterwirft und ihr die Wünsche von den Augen abließt (eben durch den Umstand den sie genießt). Was ist nun aber dabei sein Gewinn? Da er ihr zu blöd ist, führt sie ihn, wegen der ewigen Ruhe, immer näher zum Friedhof hin. Ja das macht Sinn.

Würde ein Mann einer Frau sagen, was er von ihr will, und sie würde ihm daraufhin die Frage stellen: „Warum willst du das?“ so würde über ihn die ganze Kartenhauswelt zusammenbrechen, und er würde dann am liebsten mit Haut und Haar im Erdboden versinken, denn diese Frage, vor der er ohnmächtig kapitulieren muss, wird ihn mit der absoluten Handlungsunfähigkeit, ihr gegenüber, verlinken. Doch laut stillschweigender Gesellschaftsübereinkunft, da sagt er nun einfach nicht (anstandshalber), was er von ihr will, und sie findet das auch gut so, denn das gibt ihr die Möglichkeit, bis in alle Ewigkeit, Liebesbeweise von ihm einzufordern, denn schließlich gibt er ja seinen Belagerungszustand um sie herum nicht auf und schon gar nicht seine Hoffnung, die ihm sagt: „Wenn ich nur lange genug geduldig mit ihr bin, dann bekomme ich sicherlich irgendwann noch einmal (z. B. wenn sie meine zuvorkommende Art eines Tages einmal dankbar anerkennt) das von ihr, was ich von ihr will („sie wird mir meinen Wunsch dann sicherlich von den Augen ablesen“), ja und in dieser Erwartung und so lange unterwirft er sich dann ihrem Drill, sie genießt diesen sogar (in neckisch schadenfroher Weise), wenn sie diesen auf ihn ablässt, natürlich nur damit er nicht auf dumme Gedanken kommt, denn schließlich ist sie ja nicht blöd, und weiß was er will.

Wenn eine Frau, im Anfangsstadium einer Beziehung, antestet ob sie sich mit einem Mann auf lange sich gut verstehen könnte, wobei er sich dann in diesem Test sehr verständnisvoll gibt, dann hat dieser, von ihr akzeptierte Mann, schlechte Karten, denn er wird nach einigen anfänglichen Testläufen, eben von dem, was er vor ihr niemals als Willen direkt ausgesprochen hat, alsbald niemals mehr von ihr bekommen, was er in unausgesprochener Weise von ihr will (er trägt das mit Fassung und Kompromissbereitschaft bzw. mit vielen Zigaretten, die ihn darüber entspannend hinwegretten), weil ihr auf Dauer das Verständnis dazu fehlt, und ihr das somit immer lächerlicher erscheint. Da er ihr nämlich nicht sagen kann, was er warum von ihr will, kommt ihr das immer gerade so wie ein Verkehrsunfall vor, und auf lange Sicht fehlt ihr, für seine unausgesprochene Stoßstangensicht, der Humor. Und somit ist sie dann rund um die Uhr vollbeschäftigt und hat immer gerade etwas anderes vor.

Wenn mich jemand fragen sollte, wo er als Lichtkrieger seine Dunkelseite suchen soll, so würde ich ihm sehr menschenwürdig sagen: „Dann frag dich zuerst einmal, wovon du am wenigsten oder so gut wie keine Ahnung hast.“ In diesem Fall würde er natürlich sagen: „Willst du mich verarschen, was soll das heißen, willst du etwa damit sagen, dass ich blöd bin, ich wüsste nämlich nicht wovon ich keine Ahnung haben sollte.“ In diesem Moment würde ich ihn dann aber auch seiner Dummheit überführen, indem ich zu ihm sage: „Und wie sieht es mit deiner Sexualität als Lebenstrieb und gegebene Schöpferkraft aus?“ Für diese Bemerkung bekomme ich von ihm dann ganz bestimmt keinen Applaus, denn schließlich ist in einem Lichtkrieger die abgespeicherte und programmierte Moral von Jahrtausenden durchgängig zu Haus.

Der anfeuernde Lichtkrieger und Stammhalter, er sägte am eigenen Ast, damit es passt.

Die Sexualität ist ein in dir integrierter Machtaspekt der Kraft spendenden Ergänzungsverbindung, aber nur wenn du sie (in deinem Körper, als Tempel des Geistes und eben auch zur Erhaltung dieses Körpers und zu dessen Veredlung) übers Wort logisch klären tust und dementsprechend neu (zum bewussten Schöpferdasein hin) definierst, wenn nicht so wendet sich dieser Machtaspekt, in gewandelter Form, erschöpfend gegen dich, und du gehst somit psychosomatisch, sich in der eigenen Verunsicherungserregung zersetzend (= von Schuldgefühlen geplagt, weswegen der Mensch dann versucht den sexuellen Aspekt seines Lebens, durch Ausweichsüchte, zu verdrängen), zugrunde.

Als Lichtkriegerin hat sie Arsch in der Hose, und wegen der Gewalt geht sie mit ihm, als lichten Stammhalter, in den Wald, denn dort wollen sie gemeinsam sägen.

Siegelbruch

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7 Gedanken zu „Wie erobert ein Lichtkrieger seine Dunkelseite, denn schließlich ist diese, in ihrer Tarnung, die absolut Gescheite

  1. siegelbruch Autor

    Aussagen zum Höllenprinzip

    118. Kapitel – Himmlische und höllische Prinzipien.
    Ich habe schon wieder einen, wie ihr zu sagen pflegt, auf der Mücke, der da
    spricht: Es ist alles recht; die Anschauung des Erscheinlichen der Hölle kann von manchem Nutzen
    sein, aber nicht eher, als bis man weiß, wann die im Menschen oder in einer ganzen menschlichen
    Gesellschaft erscheinliche Hölle so positiv auftritt, daß sie zur Hauptpolarität wird, und diejenigen,
    bei denen sie sich also äußert, wirklich der Hölle angehören. Kurz gesagt, wer in die Hölle kommt,
    wie und wann man in sie kommt, muß man erst genau wissen, sonst nützt einem jede noch so
    genaue Kenntnis des Erschaulichen der Hölle nichts. Wer da nicht weiß, wo er in die Hände des
    Feindes geraten kann, wie und wann, der ist schon verloren; denn wo er sich am sichersten wähnen
    wird, eben da wird er von seinem Feinde überfallen werden, und er ist sicher ohne Rettung verloren.
    Daher fragt es sich: Wann kommt ein wie immer gearteter Sünder in die Hölle und wann nicht?
    Diese Frage kann man füglich stellen, weil man in der hl. Schrift so viele Beispiele
    hat, wo ganz gleiche Sünder in die Hölle gekommen sind und ganz gleiche wurden gerettet. – Ich
    Johannes aber sage: Diese Frage klingt wohl, als hätte sie irgendeinen weisen Grund; aber dennoch
    ist hier nichts weniger als das der Fall. So ich die Erscheinlichkeit der Hölle dartue, so tue ich auch
    indirekt das dar, wem so ganz eigentlich die Hölle zukommt. Man wird sich doch hoffentlich bei
    dieser Darstellung unter dem Begriffe Hölle keinen positiv kerkerlichen Ort denken, in welchen
    man kommen kann, sondern nur einen Zustand, in welchen sich ein freies Wesen durch seine
    Liebeart, durch seine Handlung, versetzen kann. Ein jeder Mensch, der nur einigermaßen reif zu
    denken imstande ist, wird hier doch leicht mit den Händen greifen, daß ein Mensch so lang der
    Hölle angehört, solange er nach ihren Prinzipien handelt. Ihre Prinzipien aber sind Herrschsucht,
    Eigenliebe und Selbstsucht. Diese drei sind den himmlischen Prinzipien gerade entgegen, welche da
    sind Demut, Liebe zu Gott und Liebe zum Nächsten.
    Wie leicht ist das voneinander zu unterscheiden, ja leichter, als man die Nacht vom
    Tage unterscheidet. Wer bei sich klar erfahren will, ob er der Hölle oder dem Himmel angehört, der
    frage sorgfältig sein inneres Gemüt. Sagt dieses nacheinander nach der Grundneigung und Liebe:
    Das ist mein und jenes ist auch mein, und das möchte ich und jenes möchte ich auch, dieser Fisch
    ist mein und den andern will ich fangen, gebt mir alles, denn ich möchte, ja ich will alles. – Wo das
    Gemüt sich also hören läßt, da ist noch die Hölle der positive Pol.
    Wenn aber das Gemüt sagt: Nichts ist mein, weder dieses noch jenes, alles ist des
    Einen und ich bin des geringsten nicht wert, und so ich etwas habe oder hätte, soll es nicht mein,
    sondern meiner Brüder sein – wenn das die innere Antwort des Gemütes ist, so ist der Himmel der
    positive Pol.
    Wenn sonach jemand eine Maid erwählt hat, und ein anderer erwählt sie auch, und
    der erste ist dann sobald voll gröbster Eifersucht, wenn der zweite auch Zutritt erhält, so ist bei ihm
    schon der Pol der Hölle vorherrschend. Spricht aber der erste: Meine Liebe, du allein bist deines
    Herzens Gebieterin. Ich liebe dich wahrhaft, darum will ich kein Opfer von dir, wohl aber bin ich
    bereit, dir jedes Opfer zu deinem Besten zu bringen; darum bist du von mir aus vollkommen frei.
    Tue demnach, was du willst und wie es dir gut dünkt; meine aufrichtige Liebe und Freundschaft
    wirst du darum nie verlieren. Denn zwänge ich dich, mir deine Hand zu reichen, da würde ich nur
    mich in dir lieben und möchte dich zu einer Sklavin machen. Ich aber liebe nicht mich in dir,
    sondern dich allein in mir. Daher hast du von mir aus auch die vollkommene Freiheit, alles zu
    ergreifen, was du zu deinem Glücke für am meisten tauglich hältst.
    Sehet, aus dieser Sprache leuchtet schon der Bürger des Himmels, denn so spricht
    man im Himmel. Und wer so vom Grunde seines Herzens sprechen kann, in dem ist schon kein
    positiver Tropfen einer Hölle mehr vorhanden.
    Wer sich bei diesem am meisten kitzligen Punkte also verleugnen kann, der wird
    sich in den anderen weniger kitzligen Punkten um so leichter verleugnen. Wer aber da eifersüchtig
    wird, und sogleich mit seiner Geliebten die Liebe bricht, sie in seinem Herzen durch Verachtung,
    Groll und Zorn verwünscht und ebenso seinem Nebenbuhler begegnet, der handelt schon aus der
    Hölle, die bei ihm ganz klar den positiven Pol bildet.
    Die Regel für den himmlischen Menschen ist diese: Wer bei was immer sieht, daß
    damit auch die Liebe seines Nächsten beschäftigt ist, der soll sich sogleich zurückziehen und
    seinem Nächsten gegen die Verwirklichung seiner Liebe keine Schranken setzen; denn es ist besser,
    bei jeder Gelegenheit in der Welt leer auszugehen, als durch irgendeinen wenn auch ganz
    unbedeutenden Kampf etwas zu gewinnen.
    Denn je mehr einer hier opfert, desto mehr wird er jenseits finden. Wer hier einen
    härenen Rock opfert, wird dort einen goldenen finden, wer zwei opfert, der wird dort zehn finden,
    und wer hier eine gewählte Jungfrau opfert, dem werden dort hundert unsterbliche
    entgegenkommen. Wer hier einem auch nur ein mageres Stück Land abtritt, dem wird dort eine
    ganze Welt gegeben. Wer hier einem geholfen hat, gegen den werden jenseits hundert ihre Arme
    ausstrecken und ihm helfen ins ewige Leben! – Und so wird niemand etwas verlieren, was er hier
    opfert. Wer reichlich sät, der wird auch reichlich ernten, wer aber sparsam sät, der wird auch
    sparsam ernten.
    Ich meine nun, das dürfte wohl hinreichen, um jedermann ziemlich handgreiflich
    zu machen, wann bei ihm die Hölle oder wann der Himmel zum positiven Pole wird. Und so wird
    wohl niemand mehr vonnöten haben, mit der lächerlichen Frage zum Vorscheine zu kommen: Wer
    kommt in die Hölle oder in den Himmel und wie und wann kommt man in dieselben? – Denn
    niemand kommt weder in die Hölle noch in den Himmel, sondern ein jeder trägt beides in sich.
    Ist die Hölle positiv, so macht der ganze Mensch schon die Hölle aus, wie er leibt
    und lebt; ist aber der Himmel positiv, so ist eben auch schon der ganze Mensch der Himmel selbst,
    wie er leibt und lebt. Und so braucht auch niemand zu fragen: Wie sieht es im Himmel und wie in
    der Hölle aus, sondern ein jeder betrachte die eigene Polarität, und er wird es genau sehen, wie es
    entweder in der Hölle oder im Himmel aussieht.
    Denn es gibt nirgends einen Ort, der Himmel oder Hölle heißt, sondern alles das ist
    ein jeder Mensch selbst; und niemand wird je in einen andern Himmel oder in eine andere Hölle
    gelangen, als die er in sich trägt. –
    Ihr habt euch hinreichend überzeugt, wie wir uns in jener Zentralsonne befanden
    und haben dort Wunderdinge geschaut. Wo war diese Sonne? In euch! Wo sind wir jetzt? Der
    Erscheinlichkeit nach zwar auf der geistigen Sonne, aber der Wirklichkeit nach in euch selbst.
    Wie solches möglich ist, zeigt euch ein jeder Traum, davon ihr schon die triftigsten
    Abhandlungen erhalten habt, und gerade so verhält es sich (nur mit der Ausnahme vom Traume, wo
    das Dasein ein unentschiedenes ist) mit der größten, klarsten Entschiedenheit im absoluten geistigen
    Zustande. – Um das aber noch gründlicher zu verstehen, wollen wir nächstens einige Beispiele
    betrachten. –

    Antwort
  2. Laubfrosch

    diese blöde Runa soll sich blos nicht so wichtig machen, oh ich habe einen Indigo geboren… die ist doch zu blöd um irgendwas zu kapieren…

    Antwort
  3. Laubfrosch

    du bist auch zu verblödet um irgendwann zu kapieren daß die Menschheit niemals etwas kapieren wird, dafür bist du einfach zu blöde…

    Antwort
  4. Laubfrosch

    du denkst immer noch, daß deine Berichte irgendwann mal ankommen würden in deren Bewußtsein, ja hallo wie blöd und bescheuert muß man eigentlich sein und sowas noch glauben zu können… die Menschen sind Vollidioten und das werden sie auch immer bleiben… schau dir doch den fritz an, ja du mußt dich schön benehmen und immer schön angepaßt sein und nie irgendwas schlechtes reden, dann wird dich Jesus auch lieb haben… der kann mich mal am Arsch lecken auf so einen bescherten Jesus kann ich pfeifen… der fickt doch mit der Maria im Jenseits aber das würde der fritz nie zugeben wollen… blödes Arschloch…

    Antwort
  5. fritz

    Laubfrosch,

    tu dir bloss keinen Zwang an – laß die ganze Wut raus – vielleicht geht es dir ja dann besser.

    Du schimpfst die anderen Vollidioten – und du, was ist mit dir ?

    Wenn du mit deiner Harmonie – Feindschaft so weiter machst, wirst du zum Schluß ganz allein dastehen – und es werden bittere Tränen fließen.

    Dir ist nicht klar, dass Liebe nur unter Harmonie entstehen kann – die du ablehnst.

    Was glaubst du denn, was dein Vater und deine Mutter gemacht haben – als sie dich gezeugt haben – Sex und Harmonie, sonst würde es dich doch gar nicht geben.

    … aber ob du das kapierst – ich habe da große Zweifel – schade – schimpfe weiter.

    Fritz

    Antwort

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