Gehen Mann und Frau gemeinsam krachen, durch den in ihnen reifenden Vorsatz, nichts mehr Unmoralisches zu denken und zu machen?

Ich bin der Verankerungspunkt des deutschen Geistes in dieser Welt und erwarte jeden freudig, der sich meinem Wort entgegenstellt, dort wo sich trifft der Rest der Welt und die Bibel fällt

Beitrag Nr. 736

Ist die körperliche Begegnung der energetisierenden Art von Mann und Frau, auf Dauer, für sie unhaltbar, wie wollen sie sich dann aber für die Ewigkeit haltbar machen, etwa ohne dies schöpferische Verbindungsfeuer in sich zu entfachen?

Die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse besagen, der Mensch könnte 1000 Jahre alt werden. ( http://www.matrixblogger.de/der-mensch-kann-1000-jahre-alt-werden/Ich aber sage, der Mensch kann sich übers logische Erkennen der Schöpferkraft seiner Sexualität vergeistigen, dann gibt es sie für ihn nicht mehr, die Zeit, der dadurch in Kraft tretende Ergänzungsprozess macht Mann und Frau, als Einheit, für die Ewigkeit bereit.

Doch wie sieht es nun im gezeitigten Leben von Mann und Frau aus, sodass sie nur noch so schnell wie nur möglich sterben wollen? In etwa so: Eigentlich möchten Mann und Frau sich rundum (vor allem auch körperlich) genießen (eben um niemals damit abzuschließen), doch solch Versuche geistig Ungeklärt und somit in Unwissenheit werden immer wieder (über zunehmende Missverständnisse der Wut zeugenden Art, die dann natürlich zumeist weg harmonisiert und unterdrückt wird, um niemand vor dem Kopf zu stoßen) mit einer zunehmenden Frustration abschließen (die jenseitigen Archonten, die Mann und Frau diesbezüglich verstärkend manipulieren und programmieren, diesen Umstand schadenfroh genießen). Für diese ganze Sache der sichtbare Beweis? Er und sie werden, trotz ihrer anfangs beharrlich gestarteten Genussversuche (zumeist mit aufreibenden Kinderfolgen, durch ihr unbewusstes Schöpfertum), die sie dann irgendwann, der Unhaltbarkeit wegen, total abbrechen (um eben problemloser, nur noch so wie zwangsläufig zusammengewürfelte Freunde, miteinander auszukommen), zum sterblichen alten Greis. Mit wahrem Wissen hätten sie ihre Richtung um 180 Grad geändert, doch durch ihre moralisch motivierte (Moral als Schlagwort und somit das geistig Undefinierte) Wissensverweigerung und Dummheit, da zahlen sie nun einmal den herkömmlichen Richtungspreis. Wenn Mann und Frau wenigstens noch im geringsten Umfange ehrlich zueinander wären, und somit, im gewissen Grad, der Wahrheit noch den Vorzug geben würden, so würden sie zueinander sagen: „Wir haben geheiratet um uns (entgegen allem Ekel und verbiesterten Hass in dieser Welt) gemeinsam rundherum (Druck entlastend) zu genießen, doch da wir das nun als eine Unmöglichkeit (entsprechend unseres Wissensradius, der da entspricht der Unwissenheit) erkannten und anerkennen, werden wir die ganze Sache wohl besser mit den frustrationsgezeugten und vergrämten (= verschämten) Alterungsprozess und Tod abschließen, doch bis da hin wollen wir noch das Beste aus dem Leben in unserer Zwangsvereinigung machen (vor allem humorvoll, trotz dem Trotz, trotzdem lachen), und unser Leben über die uns genüsslich ausbrennenden Stoffwechselprozesse (die der Wechseljahre) genießen, eben so, wie es (= das, was sie Leben nennen) alle in der Gesellschaft ordnungsgemäß abschließen.

Menschliche Biomasse (der Mensch als geistloses Nervenbündel) in ihrer sich selbst zersetzenden Form, gibt es nur dann, wenn der Mensch seinen Lebenstrieb der körperlichen Verbindung (= seine sexuelle Veranlagung) nicht logisch übers Wort erfassend klären will, ihn also verdrängt, und somit sein körperliches Leben immer weiter einschränkt (ein Umstand, der ihn unweigerlich krank macht bzw. ihn kränkt). Solch ein Mensch nimmt überall schmerzliche Reaktionen wahr, er weigert sich jedoch diese zu hinterfragen um nach der Ursache zu suchen, aber genau dieser Umstand bedingt seinen körperlichen Alterungsprozess und Tod.

Niemand kann Gott in sich erkennen, der nicht seine eigene Dummheit entlarvt über den logischen Geistverstand, und da nicht etwa irgend eine Dummheit, über die es sich abwechslungsreich streiten lässt (so in etwa wie über eine Geschmackssache, zum Vertreiben der lagen Weile), sondern die Dummheit, die Mann und Frau, aufgrund dieser weltlichen Suggestionsmoral, miteinander verband. Der eine möchte nämlich für den anderen in der Geschlechterbeziehung ein Vorteil sein, natürlich vorausgesetzt er geht auf des anderen Benachteiligungsgefühle, mit viel Liebe, ein, desto kompromissbereiter der eine in solcher Beziehung ist, desto anspruchsvoller wird der andere dann aber, ihm gegenüber, sein. Ja genau, diese Dummheit verlangt nach Klärung übers logische Wort, denn der Kompromissbereite als Masochist und der Anspruchsvolle als immer unersättlicher werdender Sadist verüben aneinander und an sich selbst einen schnell ausmergelnden (= aus-mehr Geld) Alterungsprozess bzw. Ratenmord. Zumeist landen sie dann irgendwann beide in der Wortfindungsstörung der Alzheimer, Gott ist dann nämlich nicht mehr in ihnen, er ist für sie fort, denn über jeden erhobenen bzw. über sich ergehen lassenden Anspruch, da schändeten sie das Logos-Wort, und über die muttersprachliche Regelform führen sie diesen Mord, generationsübergreifend, fort.

Und so läuft es für ihn generationsübergreifend und Glieder versteifend: Durch die, seine Schwäche bedingende Dummheit des Mannes vor der Frau, da zeugt er die Mutter und somit auch die Mutterwelt, denn er hat diese durch ihre babylonische Verdummungssprache (= Muttersprache) über sich gestellt. Ja, wenn es ihm doch aber so gefällt, dass alle seine körperlichen Reaktionsfasern blockieren, wenn sie sich ihm mit ihren muttersprachlichen Regelwillen (an ihm Rache nehmend über ihren lauten Rachen) gegenüber stellt. Ja es gefällt ihm, wenn ihn mal wieder orgiastisch die Ohnmachterregung überfällt, wobei er sich natürlich vor ihr vernunftbetont bedeckt hält.

Ihr möchtet wissen wie das Himmelreich funktioniert? Natürlich wie geschmiert, es ist nämlich eine Flugschule für Engel und wird deswegen streng überwacht, das heißt, wer sich dort bedeckt geben möchte und nicht über seine eigene Dummheit erkennend lacht, der fliegt raus, und das auch ohne viel Applaus.

Wahre Intelligenz und Macht als Einheit ist es, das sagen zu können, was sich niemand zu sagen getraut, aber eben über solch eine Wortkonstellation, dass niemand dazu in der Lage ist, einem an die Karre zu fahren, denn derjenige, der dies versucht, müsste unweigerlich seine Dummheit offenbaren.

Siegelbruch

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4 Gedanken zu „Gehen Mann und Frau gemeinsam krachen, durch den in ihnen reifenden Vorsatz, nichts mehr Unmoralisches zu denken und zu machen?

  1. siegelbruch Autor

    Warum die Menschen etwas als unmoralisch hinstellen? Das steigert ihren nach Erregung gierenden Lebensreiz, in diesem Fall schlägt es nämlich, entgegen der langen Weile derjenigen, die zu denkfaul sind und sich darüber keine Gedanken machen wollen, aus ihrem Moralstau heraus, höhere Wellen. Immer dann, wenn sie mal wieder einen Unmoralischen auf frischer Tat ertappen und stellen.


    Also, was sagt uns das: „Verträume nicht dein Leben, sondern lebe deine angenehmen Träume.“

    Unmoralisch ist es, wenn sie ihm das Fell über die Ohren zieht, und er das auch noch zur Schau stellt, damit es jeder sieht.


    Woher weiß sie denn das, dass es unmoralisch ist HAI zu raten?
    Ich kann da nur zu raten, denn wenn zwei miteinander baden gehen, dann freut sich der Dritte, heraus aus ihrer „hailigen“ Mitte.

    Was ist für sie auch dabei, wenn sie Spaß daran hat, dann „in-dressiert“ sie einfach den Hai.

    Denn schließlich ist sie „hailig“ gesprochen, und deswegen hätte er sich nicht so gern an ihr einen steilen Zahn abgebrochen.

    Gott fragt euch nun aber: „Wann habt ihr genug vom Fressen und gefressen werden, um euch als ausgeschissenes Stoffwechselendprodukt (körperlich) immer wieder zu erden? Hinterfragt einmal eure Ausweg bietende Sexualität, denn sie setzt eure Fresssucht, und die, die euch fressen wollen, immer mehr auf Nulldiät.“

    Ja ihr dürft sie ruhig hinterfragen, ihr habt nichts dabei zu verlieren, denn ungeklärt und nicht hinterfragt, da sieht es mit eurer Sexualität auf längere Sicht so aus:



    Das Endresultat: Körperliches Antasten und die diesbezügliche Antastbarkeit wird zum Rechtsbruch, und dieser verlangt nach einem Rechtsspruch.

    Also, lebt einmal schön eure Träume, ihr findet dazu sicherlich noch die passenden Freiräume.



    ———————————————————————————————-

    Körperlich kann er sich jetzt wehren, nun muss aber auch das starke Geschlecht, also seine bessere Hälfte, ihn dafür endlich einmal verehren.

    ———————————————————————————————-
    Wissenschaftlich gesicherte Gründe für das Chanten von ‚Om‘

    Wer sagt das? Natürlich „Oma“.
    http://transinformation.net/wissenschaftlich-gesicherte-gruende-fuer-das-chanten-von-om/

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Aussagen zum Höllenprinzip

    120. Kapitel – Weiterentwicklung der jenseitigen Schüler. Das Mittelreich (Hades).
    Kommen sie etwa, wie ihr zu sagen pflegt, aus der Hölle zurück in den Himmel?
    Das wäre sehr irdisch gesprochen, denn diese Schüler kommen eigentlich nie in die Hölle, sondern
    nur in den Zustand, in ihrer eigenen Sphäre dieselbe zu beschauen. Es braucht nichts weiter als
    eines gerechten Abscheues des antipolarischen oder höllischen Zustandes, und unsere Schüler sind
    wieder in ihrer eigentlichen positiv himmlischen Sphäre. Da aber der Himmel sich nicht durch die
    alleinigen Erkenntnisse und Einsichten erlangen läßt noch durch eine nonnenhaft untätige Gebetsund
    Verehrungs-Liebe, sondern nur durch die Werke der Liebe, die ein ersprießliches Wohltun
    gegen den Nächsten zum Grunde haben, so müssen unsere Schüler, um den wahren Himmel zu
    erreichen, sich nun auch gefallen lassen, sich in einen ernstlich tätigen Zustand zu begeben. –
    Worin aber besteht dieser? Das werden wir mit wenigen Worten gesagt haben. –
    Sehet an die naturmäßig-geistige Sphäre eurer Erde oder das sogenannte „Mittelreich“, welches
    auch den Namen „Hades“ führt, und ungefähr das ist, was ihr als Römischgläubige, freilich stark
    irrig, unter dem „Fegfeuer“ verstehet. Am besten kann dieses Reich einem großen Eintrittszimmer
    verglichen werden, wo alle ohne Unterschied des Standes und Ranges eintreten und sich dort zum
    ferneren Eintritt in die eigentlichen Gastgemächer gewisserart vorbereiten.
    Also ist auch dieser Hades jener erste naturmäßig-geistige Zustand des Menschen,
    in den er gleich nach dem Tode kommt.
    Denn niemand kommt entweder sogleich in den Himmel noch in die Hölle, außer
    es müßte im ersten Falle jemand schon auf der Erde entweder vollkommen wiedergeboren sein aus
    der reinen Liebe zum Herrn, oder er müßte im zweiten Falle ein böswilligster Frevler gegen den
    Heiligen Geist sein. Im ersten Falle wäre sonach der Himmel ohne Eintritt in das Mittelreich, im
    zweiten Falle aber sogleich die unterste Hölle zu erwarten. Der Himmel im ersten Fall darum, weil
    ihn ein solcher Mensch schon in der höchsten Vollendung in sich trägt, und im zweiten Falle die
    Hölle darum, weil ein solcher Mensch alles Himmlischen ledig geworden ist. Doch das ist nur eine
    Nebenbemerkung, die nicht zur Sache gehört; daher wollen wir uns dabei auch nicht länger
    aufhalten, sondern sogleich unsere Blicke dahin wenden, wo und was unsere Schüler zu tun
    bekommen.
    Dieses große Mittelreich ist die Hauptwerkstätte für alle himmlischen Geister. Da
    bekommen alle vollauf zu tun. Denn denket euch diesen Ort, der jede Stunde eures Tages über fünf
    bis siebentausend neue Ankömmlinge erhält. Diese müssen sogleich durchgeprüft und an den ihnen
    vollkommen entsprechenden Ort gebracht werden oder: sie müssen sobald in einen solchen Zustand
    hineingeleitet werden, der mit ihrer Grundliebe in eins zusammenfällt. Daher müssen sie in all ihren
    Neigungen erforscht und erprobt werden. Wohin sie dann am meisten neigen, dahin muß ihnen auch
    geistig der Weg geöffnet sein.
    Auf der Welt tut sich das freilich nicht; denn das wäre der barste sogenannte St.
    Simonismus, welcher in kürzester Zeit die ganze Erde in ein Raub- und Mordnest verwandeln
    möchte. Aber im Geisterreiche wird eben dieser St. Simonismus beobachtet, und ein jeder kann
    demzufolge seiner Neigung ungehindert nachgehen. –
    Man wird hier freilich sagen: Wenn es dort so zugeht, wer wird da in den Himmel
    gelangen? Dort gilt es aber anders; es heißt: Jeder Arzt muß seinen Patienten vom Grunde aus
    erkennen, bevor er ihm eine Medizin verschreiben kann, die ihn vom Grunde aus heilen soll. Denn
    jenseits ist niemandem mit einer Palliativ-Kur etwas gedient. Also muß jenseits gewisserart
    werktätig ein jeder neue Ankömmling ein Generalbekenntnis seines Lebens von A bis Z ablegen. Ist
    solches geschehen, dann erst geschieht eine Veränderung des Zustandes, welcher die vollkommene
    Enthüllung heißt. In diesem Zustande steht ein jeder Geist völlig nackt da und gelangt dann in einen
    dritten Zustand, welcher die Abödung, wohl auch die Abtötung alles dessen genannt wird, was der
    Mensch von der Welt an Sinnlichem mitgenommen hat.
    Von da aus erst kommt der Geistmensch dann im guten Falle in den Himmel oder
    im schlimmen Falle in die erste Hölle.
    Wie sich dieser Ort der Abödung in der Erscheinlichkeit darstellt, hat euch mein
    Vorgänger in der abendlichen Gegend hinreichend gezeigt, als ihr euch in der stockfinsteren Gegend
    unter den „Moosessern“ befunden habt. Wie diese Geister dann daraus nach und nach in den ersten
    Himmel gelangen oder auch gleicherweise in die erste Hölle, das alles habt ihr bildlich klar
    dargestellt gesehen.
    Daher können wir nun sogleich die Frage lösen, was bei all diesen Gelegenheiten
    unsere Schüler eigentlich zu tun bekommen. Ihr Geschäft ist erforschen und die Wege zu öffnen bis
    zum Orte der Abödung. In diesem haben sie vorderhand dann nichts mehr zu tun; denn für das
    Wie aber geschieht solche Erforschung und Wegeröffnung? Wir haben früher den
    sogenannten St. Simonismus berührt und wollen nun durch ein kleines Beispiel die Sache in aller
    Kürze so klar als möglich darstellen. Und so höret denn:
    Ein jeder Mensch, der hier seinen Standespflichten gemäß gelebt hat und auch bei
    seinem Austritte aus dieser Welt mit allen sogenannten geistlichen Gütern versehen worden ist, fragt
    jenseits sogleich nach dem Himmel. Er wird auch erscheinlichermaßen sogleich in einen Zustand
    erhoben, der für ihn des Himmels Örtlichkeit bildet.
    Solcher Himmel aber wird allezeit in seiner Wahrheit dargestellt, welche wahrlich
    himmelhoch verschieden ist von dem, was der neue Ankömmling in seiner begründeten Idee mit
    hinübergebracht hat. Daß ihm aber ein solcher Himmel ebensowenig gefällt, als wie es hier
    manchem gegenwärtigen Bischofe, Prälaten und anderen geistlichen Würdenträgern gefallen
    möchte, wenn sie auf einmal zum Nutzen ihrer Brüder mit eigener Hand den Pflug ergreifen
    müßten, das läßt sich sehr leicht einsehen.
    Daher verlangt auch ein solcher Himmelsgast, dem es in solch einem (wahren)
    Himmel gar nicht gut wird, gleich wieder von selbem hinaus. Und wie er wieder in seinen
    gewöhnlichen Zustand zurückkommt, so sucht er sogleich in sich, was ihn auf der Erde am meisten
    vergnügt hat. Er findet zum Beispiel, daß schöne Weiber und Mädchen seine größte Freude auf der
    Erde waren. Solches merken sobald die ihn erforschenden und leitenden Geister und stellen ihm
    vor, daß dieses für den Himmel nicht taugt, indem seine Begierde unlauter ist. Aber da protestiert er
    und spricht: Setzet mich nur auf die Probe, lasset mich zu der schönsten Weibern und Mädchen, und
    ich werde mich mit ihnen ganz gebührlich unterhalten. Nach solcher Äußerung wird dem Gaste
    sogleich gewillfahrt. Er wird genau in jene Zustände geführt, in denen er sich nach und nach ganz
    leibhaftig in all jenen Szenen befindet, die ihm auf der Welt so viel Vergnügen gemacht haben. Hier
    aber weichen die (leitenden) Geister zurück und lassen ihn allein handeln, doch immer unter ihrer
    für ihn unsichtbaren Beobachtung.
    Daß der Gast hier alle seine Szenen repetiert, braucht kaum erwähnt zu werden.
    Was aber mit ihm weiter geschieht und was dann das Geschäft unserer Geister ist – davon in der
    Folge.

    Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Warum verändert sich so gut wie gar nichts in dieser Welt? Weil konstruktiv denkende Männer, die wirklich etwas Aufbauendes, für alle zum Besten, in dieser Welt verändern wollen, von der Frauenwelt nicht ernst genommen werden. Warum? Weil, auch diese haben einen, den Frauen nicht genehmen, Lebenstrieb. Und genau deswegen brüllen alle Frauen im Geiste stillschweigen (aber eben der Weltatmosphäre über diese Geistesäußerung eine wirkkräftige Infusion verpassend): „Sperrt ihn weg, denn durch seinen von ihm nicht erklärten Lebenstrieb, ist er für uns, genau wie alle Männer, ein aufsässiger und lästiger Dieb, durch seine Machenschaft will er sich nur hervortun, um einige Frauen zu bestechen, damit die, ihm gegenüber, nicht mehr bleiben immun.“
    Donald Trump hat nun aber eine Frau über seinen Geist veredelt und überzeugend vereinnahmt, sodass sie auf Biegen und Brechen zu ihm steht, und schon brüllen alle Weiber dieser Welt lauthals los, weil sie eine Verräterin an ihrer Sippschaft in Frau Trump sehen, und das kann nun einmal, in ihren Augen, überhaupt nicht gehen, sie sind deswegen schon fast am Durchdrehen, und vor allem unterstellen sie ihm deswegen gleich, er wäre ein Diktator und würde über Leichen gehen. Ja Donald braucht die Zustimmung der dämlichen Damenwelt (die dafür sorgen dass alle Männer dämliche Arschlöcher bleiben in dieser Welt, und sich in dieser auch nichts zum Positiven für all, hin umstellt) nicht als Kraftquelle, denn seine Frau, die unerschütterlich neben ihm steht ist diesbezüglich immer zur Stelle.

    Antwort
  4. siegelbruch Autor

    Gott stehe mir bei, denn ich kann mich mit seinem Wissen nicht vor den Evas dieser Welt behaupten, die an das, was für mich das Beste wäre glaubten, nämlich mich zu enthaupten.

    Antwort

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