Ohne die Neigung zum körperlich klärenden Geist, da bekommt der Mensch die blutig rote Karte, sodass er erneut auf Erden durchstarte

Ich bin der Verankerungspunkt des deutschen Geistes in dieser Welt und erwarte jeden freudig, der sich meinem Wort entgegenstellt, dort wo sich trifft der Rest der Welt und die Bibel fällt

Beitrag Nr. 737

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Erkennt ihr euren körperlichen Lebenstrieb nicht über euren klärenden Geist, dann ist es so, dass euch eure eitle Dummheit, die euren körperlichen Tod bedingt, ständig in eine erneute Inkarnation hineinreißt und hineinzwingt.

Durch euren Geist eure biologischen Abläufe und Körpertriebe definieren und logisch erkennen, da dieser scheinbar für euch (eben der Geist für den ihr noch nicht einmal eine greifbare Definition habt) etwas Höheres als euer materieller Körper ist, werdet ihr euch von einem Menschen, mit solch einer fixen Erkennensidee, in verspottender und verhöhnender Weise, ihn lächerlich machend, sofort abtrennen. Ja ihr wollt das, was ihr im Geheimen für eure körperlichen Schwächen haltet (die ihr oftmals sogar genießerisch herbei provoziert, um hinterher deswegen ein schlechtes Gewissen zu haben, ihr wusstet nämlich nicht, was ihr da und warum ihr das getan habt), vor niemand, auch nicht vor euch selbst, bekennen. Doch genau deswegen wird euch der biologische Tod dann auch von diesem Körper abtrennen. Und was tut ihr danach? Ihr werdet im Jenseits hinter der nächsten Inkarnationsmöglichkeit auf Erden, in Windes Eile, her rennen, denn ihr habt da plötzlich die leise Ahnung: „Irgend etwas Körperliches wollten wir doch bewusst an uns erkennen, um den Körper in geistig veredelnder Weise mit in den Aufstieg hineinzunehmen, und uns somit nicht mehr, in schmerzlichster Weise, von ihm zu trennen.“

Und wenn ihr erneut auf Erden eingeboren werdet, was passiert dann? Ich zeige es euch einmal auf und an: Warum ist er nach der Geburt, des von ihm gezeugten und von ihr geborenen Kindes, so ungehalten als Mann, und zwar so, dass er sich oftmals kaum noch vor ihr beherrschen und zusammenreißen kann? Weil er bemerkt sodann, dass sie sich, durch ihre sexuelle Befriedigung beim Stillen, zum Kind immer mehr hinwendet, wobei sie sich von ihm nur immer weiter abwenden kann. Er hat plötzlich überhaupt keinen Einfluss mehr auf sie als Mann, weil er ihr das, was ihr das Kind bietet, einfach nicht geben kann.

Warum er es ihr nicht bieten kann? Weil sie ihn diesbezüglich von vornherein zurückweist, da er ihr zu blöd ist als typischer Mann, der nicht bewusst auf die Druckentlastung ihrer offensichtlichen Stauprozesse eingeht, sondern immer nur, im Eiltempo, Sperma für einen Schnellschuss bereitstellen kann, sie wünscht ihm die Pest an den Hals, denn sie zu genießen, das geht für ihn einfach nicht an. Wird also eine Frau, von einem Mann, nicht in bewusster Weise körperlich Herz zentriert genossen (ist er also eher vor ihr, als sie vor ihm, ausgeflossen), so ignoriert sie ihn im Laufe der Zeit (da sie ihm scheinbar nichts von sich geben darf und nichts von sich geben kann, als Mann) immer mehr, und bleibt für ihn letztendlich (wegen Überfüllung) absolut geschlossen. Aber genau deswegen wird dann auch, in ihrem Leben, viel unangenehm hervortretendes Regelblut vergossen, denn sie maßregelt ihn dann, aus ihren inneren Wutanfällen heraus, unverdrossen. Doch letztendlich entscheidet sie sich dann, das Beste aus dem verbleibenden Rest ihres Lebens machen wollend, für den in abschaltender Weise harmonisierenden Tod, über den vorangetriebenen Genuss, der in ihr hitzig aufwallenden Stoffwechselverbrennung, dieser Umstand bringt dann ihre Wechseljahrssyptome, die der ausbrennenden und von innen her austrocknenden Art, so richtig schön in Schwung, ihre Haut legt sich dabei pergamentartig in Falten, wegen des Mangels an körperlicher und geistiger Entfaltung.

Seine mutige Flucht, vor ihrer blutigen Regelsucht

Ja das nenne ich nun schon einmal Mut, was das eine Geschlecht dem anderen, aus seiner Dummheit (aus dem Willen heraus seinen körperlichen Endladungstrieb bzw. Lebenstrieb der ergänzenden Austauschs vor dem anderen nicht der Wahrheit entsprechend darzulegen) heraus, antut. Aus der Angst heraus etwas Schlimmeres, im Unterworfensein, zu erleben, neigen Mann und Frau heutzutage also dazu, voreinander, verführerische Machtpotenz zu zeigen (der eine soll sich vor dem anderen, aus wer weiß nicht was für Gründe, hochachtungsvoll und unterwürfig verneigen), nun gut, das nennt ich dann auch einmal, innerhalb des Eroberungskampfes der Geschlechter, „Mut“. Mut bis hin zum Übermut, aus der Angst heraus etwas Schlimmeres zu erleben, was soll es da wohl, in einer Geschlechterbeziehung, noch Aufreizenderes und Aufgeilenderes (= Ekel Überwindenderes) geben? Doch letztendlich ist die Unwissenheit, die da hinführt zur Angst noch etwas Schlimmeres zu erleben und somit in Szene setzt den (nur für halb so schlimm gehaltenen) unter die Haut gehenden Mut, nicht gerade gut, denn dabei bringt der Selbsthass (der durch Unwissenheit und das da heraus entspringende schlechte Gewissen bedingt ist) und Fremdenhass einen hinein in die Wut, und deren Steigerung verleiht uns dann immer noch mehr voranschreitenden Mut. Und diese vorstürmende Machtpotenz (vor der alle anderen ängstlich zurückweichen), die da gleichzusetzen ist mit offenbarten Mut, die zeugt dann, über die immer intensiver dabei werdende Wissensverdrängung und Wissensverweigerung (Warum Verweigerung? Dieser Mensch möchte den Genuss seiner Macht über andere nicht mehr missen, deswegen will er von niemanden mehr etwas Gedanken Anregendes wissen.) Todesmut, eben gepaart mit tötender Wut. Wissensverweigerung und Wissensverdrängung, wie kommen wir dazu? Wir machen uns unseren ursprünglichen Lebenstrieb, durch den wir in diese Welt hineingezeugt wurden (vor allem auch durch die irdische Moralprogrammierung bedingt, in die wir durch die Geburt hinein abtauchen) nicht übers logisch klärende Wort bewusst, und somit auch nicht unsere daran gekoppelte Lebenslust, dieser Umstand bedingt, dass wir dem Tod entgegen gehen, in neckischer Weise erregt angriffslustig, und sterben dann über den dadurch gesteigerten Frust, der durch das entsteht, was du als Resonanz daraufhin (entsprechend deiner übermütigen und unwissenheitsbedingten Angriffslust) erfahren musst.

Der sportliche Ausflug der Putzfrau, hinaus aus ihrem Reinigungsmilchstau.“

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Siegelbruch

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10 Gedanken zu „Ohne die Neigung zum körperlich klärenden Geist, da bekommt der Mensch die blutig rote Karte, sodass er erneut auf Erden durchstarte

  1. siegelbruch Autor

    Aussagen zum Höllenprinzip

    121. Kapitel – Jedes Leben hat vom Herrn aus Seiner Liebe bestimmte Wege.
    Hat der Gast eine solche Szene einer seiner Hauptleidenschaften durchgemacht, so
    wird er dann gewöhnlich voll Ekels gegen solch ein flüchtiges Vergnügen, indem er sich dabei
    überzeugt, daß daran nichts Reelles ist. Ihr müsset wissen, daß solche Geister auch jenseits den
    Beischlaf pflegen; aber sie empfinden statt des Lustreizes einen sehr bedeutenden Lustschmerz, und
    diese Eigentümlichkeit macht ihnen um so eher ihre Leidenschaft zum Ekel.
    Ist aber eine solche Leidenschaft auf diese Weise besiegt, dann sucht der Geist in
    sich etwas anderes, was ihm sonst auf der Welt Vergnügen machte, z.B. ein Spiel. Ist das der Fall, so
    sehnt er sich nach einer Spielgesellschaft. Auch diese wird ihm gewährt. Er kommt unter bekannte
    Freunde, und ihr erstes Zusammenkommen verlangt nichts anderes, als die schnelle Arrangierung
    eines Spieles. Und alsbald wird er in den Zustand versetzt, in welchem er alles das findet, was zum
    Spiele wie in seinem eigenen Hause auf der Welt vonnöten ist: Karten, Geld u. dgl. m. Das Spiel
    beginnt, endet aber dann gewöhnlich mit dem Verlust seines ganzen Geldes und seines Hauses. Daß
    er dadurch einen Haß auf das Spiel bekommt, versteht sich von selbst; aber leider dabei auch auf die
    Spieler, die ihm alles abgenommen haben. Aber da sind wieder unsere Leiter sogleich bei der Hand,
    zeigen ihm das Nichtige seiner Leidenschaft und wie er sich dadurch von Gott mehr und mehr
    entfernt, anstatt sich ihm zu nähern.
    Auf diese Weise taucht in unserem neuen Gaste wieder alles das auf, was er von
    seinen Kinderjahren an getrieben hat. Selbst die Musik, wenn sie eine mehr sinnliche Leidenschaft
    ausmacht und mehr als eine mit Hochmut verbundene Gewinnsache betrieben wurde, kommt dort in
    gleicher Reihe als böse Leidenschaft vor und wird auf die gleiche Weise hinausgearbeitet. Auch die
    Malerei und Poesie, kurz alles, was den Menschen auf der Welt bei irgendeinem Grade von
    Vorzüglichkeit zu einem Hochmutseigendünkel verleitet hat, muß auf eine ähnliche Weise
    hinausgeschafft werden.
    Aber solches alles muß der Geist am Ende freiwillig tun, denn niemand wird je zu
    etwas auf was immer für eine Weise gezwungen und gewisserart gerichtet, sondern er selbst muß
    sich zwingen und sich selbst richten!
    Und das ist eben dann vorzugsweise das Geschäft dieser leitenden Engelsgeister,
    daß sie jeden Neuangekommenen nach und nach vollkommen in sich selbst einführen und ihn allda
    alles finden lassen, was er durch sein ganzes Erdenleben nur immer in sich aufgenommen hat, und
    zwar zuerst das Gröbere und hernach das Feinere.
    So mancher, besonders der Römischgläubige, wird das nicht sehr billig finden,
    denn fürs erste will er von den gebeichteten Sünden nichts mehr wissen, und fürs zweite glaubt er
    an ein besonderes Gericht, welches der Herr mit jedem Verstorbenen gleich nach dem Tode
    insbesondere vornimmt.
    Er wird das nicht leichtlich annehmen, daß der Herr nie jemanden richtet und am
    allerwenigsten in der Geisterwelt. Noch eher wäre solches auf der materiellen Welt anzunehmen,
    wenn man die mannigfachen Züchtigungen gottvergessener Menschen als ein Gericht annehmen
    will, aber in der Geisterwelt hört das alles auf. Der Geist ist vollkommen frei und kann tun, was er
    will. Seine eigenen Taten aber sind hernach erst sein Richter, denn wie seine Liebe ist, so sind seine
    Taten, und so auch sein Leben.
    Nur das Einzige ist vom Herrn von Ewigkeit fest bestimmt, daß ein jedes Leben
    seine bestimmten Wege hat, über die es ewig nimmer hinaus kann. Diese Wege aber sind so intim
    mit der Natur des Lebens verflochten, daß sie eben mit dem Leben selbst das Leben ausmachen.
    Würde man jemandem einen solchen Weg abschneiden, so schnitte man ihm seine Freiheit und
    somit auch sein Leben ab. Ein solcher Abschnitt wäre so ganz eigentlich ein Gericht, welches jedem
    Geiste den Tod brächte.
    Zugleich aber wäre der Herr Selbst nicht mehr vollkommen frei, so Er auch nur
    einem einzigen Geiste die volle Freiheit nähme; so wie ein Weltrichter schon dadurch nicht mehr
    frei ist und sich selbst gerichtet hat, sobald er nur einen Menschen ins Gefängnis verurteilt. Denn ist
    er auch sonst in seinem Wirken frei, so ist er aber schon bei diesem einzigen beschränkt; denn so
    gut dieser im Gefängnisse schmachtet, schmachtet auch das Urteil des Richters mit und darf nicht
    eher aus dem Gefängnisse als der Gefangene selbst. In der materiellen Welt nimmt sich eine solche
    Gefangenschaft freilich nicht sehr einleuchtend aus, aber desto einleuchtender und wirkungsvoller
    wird sie in der geistigen Welt.
    Wohl hat der Herr einem jedem Haupt- und Grundleben ein vollkommen
    entsprechendes Ziel gesetzt, und zwar zufolge Seiner unendlichen Liebe und Erbarmung; und dieses
    Ziel ist eben wieder kein Gericht, sondern nur ein Sammelpunkt, wo ein jeder Geist sein zerstreutes
    Leben und dessen Wirkung vollkommen wiederfinden soll. Solch ein Ziel ist die Hölle sowohl wie
    der Himmel, und die Geister in ihrer vollen Freiheit, einem oder dem andern Ziele zuzuführen,
    macht sonach das Hauptgeschäft unserer bekannten Engelsgeister im Mittelreiche aus.
    Wie diese Führung geschieht, haben wir bereits gesehen, und was hernach mit dem
    geführten Geiste geschieht, wissen wir auch. – So bleibt uns nur noch zu erfahren übrig, was nach
    dieser Arbeit unsere leitenden Geister für ein anderes Geschäft überkommen. –

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Systemkrisen sind ein großer Lacher für mich, weil alle Systemkrisen nur einen Ursprung haben, es ist ein auf politischer Ebene getarnt ausgefochtener Kampf zwischen Männern und Frauen, die in ihren heimischen vier Wänden gemeinsam (der Unterhaltsmaximierung wegen) Harmonie spielen, und im öffentlichen Bereich dann, über ihre vorgeschobenen Freibeutermarionetten, aufeinander zielen. So lange wir also keinen „Vaterialismus“ haben, da haben wir einen Materialismus, und dieser bestimmt über seine Muttersprache was Vater im Vaterland veranstaltet, damit ihm der Mutterboden unter den Füßen nicht zu heiß wird. Also ihr Systemkrisenforscher, gebt es endlich einmal zu, damit euch der Boden unter den Füßen nicht zu heiß wir, deswegen seht ihr doch immer nur peinlichst zu, dass ihr um die Ursprungswahrheit herumirrt und alle dadurch immer noch etwas mehr verwirrt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Wenn sich niemand, wegen seines geliebten Harmonietheaters, zur ursprünglichen Wahrheit hinwendet, so lässt Gott auch zu, dass denen der Boden unter den Füßen zu heiß wird, die da glauben, dass die regelnde Muttersprache unfehlbar ist, und sein Wort sich irrt.
      Wie viel Millionen Jahre war der Schöpfer eigentlich geduldig, nur damit die Menschen (die voneinander abgespaltenen Männer und Frauen) heutzutage sagen können: „Wenn er so lange nichts sagt, dann sind wir sicherlich unschuldig.“

      Antwort
  3. Gott hasst Idioten wie euch

    Sieht ganz so aus, als hätten die Ratten das sinkende Schiff verlassen. Ubrig sind nur, ein vom Irrsinn befallener Kapitän und ein verbitterter, von Menschenhass zerfressener Frosch.
    Nun werdet ihr schon bald über die Klippe gehen, was nicht schade ist.

    Und – Nein, ihr seid nicht unschuldig. Das ihr Gottes Worte nicht hört, liegt daran, dass ihr bereits in der Hölle seit. Ihr habt sie verdient.

    Antwort
      1. Laubfrosch

        man sollte sich erstmal über das A informieren und sich überlegen was es bedeutet und dann denken, naja B könnte auch noch sein aber vielleicht ist es ja genug sich über das A zu unterhalten…

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